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Patent Searching and Data


Title:
MODULE SYSTEM FOR A RACK
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/228659
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a module system (1) for a rack having modular assemblies (3, 4, 5) organised in planes. At least one plane forms a presentation plane, which forms receptacles for different objects (19, 25). The module system (1) can be integrated into different racks, wherein its components are designed for one-person assembly.

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Inventors:
PRÜFER ALEXANDER (DE)
Application Number:
EP2018/074861
Publication Date:
December 05, 2019
Filing Date:
September 14, 2018
Export Citation:
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Assignee:
LINK THE CUBE GMBH (DE)
International Classes:
A47F5/08; A47F7/00; A47B57/18; A47B57/22; A47B87/00
Foreign References:
EP2505106A12012-10-03
US7252200B12007-08-07
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
RUCKH, Rainer (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Modulsystem (1) für ein Regal mit in Ebenen gegliederten Modulanord nungen (3, 4, 5), wobei wenigstens eine Ebene eine Präsentationsebene ausbildet, welche Aufnahmen für unterschiedliche Gegenstände (19, 25) ausbildet, wobei das Modulsystem (1) in unterschiedlichen Regalen integ rierbar ist und wobei dessen Komponenten für eine Ein-Personen-Montage ausgebildet sind.

2. Modulsystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Komponenten vorgefertigte Einheiten bilden, welche sämtliche für eine Montage erforderlichen Bohrungen (17, 18) aufweisen. 3. Modulsystem ( 1 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Boh rungen (17, 18) zur Aufnahme von Schrauben oder Exzenter- Verbin dungsbeschlägen ausgebildet sind.

4. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Modulanordnungen (3, 4, 5) eine Einbautiefe von maximal 50 cm aufweisen.

5. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass dieses in einem Schwerlastregal integrierbar ist.

6. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die einzelnen Modulanordnungen (3, 4, 5) separate Verpackungs- einheiten bilden.

7. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass eine erste Modulanordnung (3) einer ersten Präsentationsebene eine Rückwand (10) aufweist, in welche Bohrungen (18) als Aufnahmen für unterschiedliche zu präsentierende Gegenstände (19) eingearbeitet sind.

8. Modulsystem (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand aus einzelnen Brettern (lOa - d) gebildet ist, und/oder dass die Rückwand (10) auf einem in einer horizontalen Ebene verlaufenden Boden (8) gelagert ist, wobei die ebene Rückwand (10) in einem Neigungswinkel kleiner als 90° geneigt zum Boden (8) verläuft.

9. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die erste Modulanordnung (3) einen zwischen zwei Seiten wänden (9) gelagerten Querträger (12) aufweist, an welchem die Rück wand (10) mit ihrem oberen Rand befestigt ist. 10. Modulsystem (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste

Modulanordnung (3) an ihrem oberen Rand eine zwischen den Seitenwän den (9) gelagerte Blende (11) aufweist.

11. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass eine zweite Modulanordnung (4) einer zweiten Ebene eine Musterplatte (23) mit einer Anzahl von Aussparungen (24) aufweist, die Aufnahmen für unterschiedliche zu präsentierende Gegenstände (25) bil den, wobei insbesondere die zweite Modulanordnung (4) an die Unterseite der ersten Modulanordnung (3) anschließt.

12. Modulsystem (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Musterplatte (23) auf einem Boden (20) der zweiten Modulanordnung (4) aufsitzt und zwischen zwei Seitenwänden (21) der zweiten Modulanord nung (4) gelagert ist, und/oder dass die ebene Musterplatte (23) senkrecht zu dem in einer horizontalen Ebene verlaufenden Boden (20) orientiert ist, und/oder dass die Aussparungen (24) rechteckförmig ausgebildet sind.

13. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die Oberseite der zweiten Modulanordnung (4) mit einer Deckplatte (22) abgeschlossen ist.

14. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass eine dritte Modulanordnung (5) vorgesehen ist, welche ein Regalfach ausbildet, wobei insbesondere die dritte Modulanordnung (5) an die Unterseite der zweiten Modulanordnung (4) anschließt. 15. Modulsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass dieses ein Präsentationssystem für Sanitärprodukte ausbil det.

Description:
Modulsystem für ein Regal

Die Erfindung betrifft ein Modulsystem für ein Regal.

Regale, insbesondere Schwerlastregale, werden, insbesondere auch im Sanitär bereich, als Präsentationssysteme genutzt.

Die insbesondere von Sanitärprodukten gebildeten zu präsentierenden Gegen- stände weisen oft große Bauformen auf und haben auch ein dementsprechend hohes Gewicht. Um derartige Gegenstände in einem Regal präsentieren zu kön nen, müssen die hierzu vorgesehenen Baueinheiten entsprechend groß und ro bust ausgeführt werden.

Aufgrund der Baugrößen und des hohen Eigengewichts, ist für die Montage der- artiger Baueinheiten in einem Regal ein hoher Zeitaufwand erforderlich. Bei ty pischen Präsentationssystemen im Sanitärbereich muss mit Montagezeiten von etwa 6 bis 7 Stunden gerechnet werden, wobei besonders nachteilig ist, dass hierzu mindestens zwei Personen erforderlich sind, um die großen und schweren Elemente der Baueinheiten handhaben zu können. Weiterhin ist nachteilig, dass derartige Präsentationssysteme spezifisch nur für einen bestimmten Anwendungsfall konzipiert sind und daher auch nur für diesen eingesetzt werden können.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Modulsystem bereitzustellen, welches für Präsentationszwecke einfach und schnell montierbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfin dung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Die Erfindung betrifft ein Modulsystem für ein Regal mit in Ebenen gegliederten Modulanordnungen. Wenigstens eine Ebene bildet eine Präsentationsebene aus, welche Aufnahmen für unterschiedliche Gegenstände ausbildet. Das Modulsys- tem ist in unterschiedlichen Regalen integrierbar, wobei dessen Komponenten für eine Ein-Personen-Montage ausgebildet sind.

Ein erster wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass mit dem Mo- dulsystem unterschiedliche Präsentationssysteme realisiert werden können, in dem Aufnahmen vorgesehen sind, an welchen unterschiedliche Gegenstände für eine Präsentation befestigt werden können.

Mit dem erfindungsgemäßen Modulsystem kann ein Präsentationssystem für Gegenstände unterschiedlicher Beschaffenheit und Funktion bereitgestellt wer- den.

Besonders vorteilhaft bildet das Modulsystem ein Präsentationssystem für Sani tärprodukte aus.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht in einer hohen Monta- geffeundlichkeit des Modulsystems. Insbesondere ist bei dem erfindungsgemä- ßen Modulsystem die Montagezeit gegenüber Montagezeiten bekannter, ver gleichbarer Systeme erheblich reduziert. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn das Modulsystem zur Präsentation großer und schwerer Gegenstände, beispiels weise Produkten aus dem Sanitärbereich, wie Waschtischen und dergleichen ein gesetzt wird. Während bei bekannten derartigen Systemen Montagezeiten im Bereich von 6 bis 7 Stunden erforderlich sind, beträgt die Montagezeit des erfin dungsgemäßen Modulsystems nur etwa 2 bis 3 Stunden. Weiter vorteilhaft ist, dass die Montage des erfindungsgemäßen Modulsystems von nur einer Person durchgeführt werden kann. Dies bedeutet eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis gegenüber vergleichbaren Systemen, bei welchen stets wenigstens zwei Personen benötigt werden. Dieser Vorteil wird durch eine geeignete Dimensionierung der einzelnen Komponenten derart, dass diese von nur einer Person gehandhabt werden können, erreicht.

Bereits durch diesen Personaleinsparungseffekt ergibt sich ein erheblicher Rati onalisierungseffekt.

Weiterhin wird eine kurze Montagezeit des Modulsystems dadurch realisiert, dass dieses bereits vorgefertigte Aufnahmen aufweist, so dass aufwändige Bohr arbeiten zum Einarbeiten von Aufnahmen in einzelnen Komponenten des Mo dulsystems entfallen können.

Besonders vorteilhaft bilden die Komponenten vorgefertigte Einheiten, welche sämtliche für eine Montage erforderlichen Bohrungen aufweisen. Dabei sind die Bohrungen zur Aufnahme von Schrauben oder Exzenter- Verbin dungsbeschlägen ausgebildet.

Damit kann die gesamte Montage und auch die Anbringung von Gegenständen am Modulsystem mit Schrauben oder Exzenter- Verbindungsbeschlägen als al leinigen Befestigungsmitteln durchgeführt werden. Das erfindungsgemäße Modulsystem kann in Regalen, insbesondere in Schwer lastregalen unterschiedlicher Bauformen integriert werden und ist damit flexibel einsetzbar. Hierzu ist das Modulsystem vorteilhaft so dimensioniert, dass die Modulanordnungen eine Einbautiefe von maximal 50 cm aufweisen.

Weiter vorteilhaft bilden die einzelnen Modulanordnungen separate Verpa- ckungseinheiten. Dadurch wird einerseits die Montage des Modulsystems erleichtert. Andererseits wird bereits mit den Verpackungseinheiten eine Modularität des Modulsystems erzielt, die es insbesondere ermöglicht, bereits im Fertigungsprozess unter schiedliche Module zu kombinieren. Gemäß einer konstruktiv vorteilhaften Ausgestaltung weist eine erste Modulan ordnung einer ersten Präsentationsebene eine Rückwand auf, in welche Bohrun gen als Aufnahmen für unterschiedliche zu präsentierende Gegenstände einge arbeitet sind.

Vorteilhaft ist die Rückwand aus einzelnen Brettern gebildet. Die Bretter sind so dimensioniert, dass sie von einer Person gehandhabt werden können, wodurch eine Ein-Personen-Montage ermöglicht wird.

Weiter vorteilhaft ist die Rückwand auf einem in einer horizontalen Ebene ver laufenden Boden gelagert, wobei die ebene Rückwand in einem Neigungswinkel kleiner als 90° geneigt zum Boden verläuft. Insbesondere bei höheren Einbaulagen kann so eine kundenfreundliche Präsen tation von Gegenständen realisiert werden.

Dabei weist die erste Modulanordnung einen zwischen zwei Seitenwänden ge lagerten Querträger auf, an welchem die Rückwand mit ihrem oberen Rand be festigt ist. Somit wird eine stabile Lagerung der Rückwand gewährleistet.

Weiterhin weist die erste Modulanordnung an ihrem oberen Rand eine zwischen den Seitenwänden gelagerte Blende auf.

Die Blende verleiht der ersten Modulanordnung ein optisch ansprechendes De sign. Vorteilhaft ist das Modulsystem dadurch erweitert, dass eine zweite Modulan ordnung einer zweiten Ebene eine Musterplatte mit einer Anzahl von Ausspa rungen aufweist, die Aufnahmen für unterschiedliche zu präsentierende Gegen stände bilden. Die Musterplatte bildet eine Präsentationsfläche, an welcher unterschiedliche Gegenstände gut sichtbar angebracht werden können.

Vorteilhaft sind die Aussparungen rechteckförmig ausgebildet.

Dort können direkt oder mit geeigneten Befestigungsmitteln flexibel zu präsen tierende Gegenstände angebracht werden. Eine stabile Konstruktion wird dadurch erhalten, dass die Musterplatte auf einem Boden der zweiten Modulanordnung aufsitzt und zwischen zwei Seitenwänden der zweiten Modulanordnung gelagert ist.

Dabei ist die ebene Musterplatte senkrecht zu dem in einer horizontalen Ebene verlaufenden Boden orientiert. Schließlich ist die Oberseite der zweiten Modulanordnung mit einer Deckplatte abgeschlossen.

Vorteilhaft schließt die zweite Modulanordnung an die Unterseite der ersten Mo dulanordnung an.

Eine vorteilhafte Erweiterung des Modulsystems wird dadurch erreicht, dass eine dritte Modulanordnung vorgesehen ist, welche ein Regalfach ausbildet.

Dabei schließt die dritte Modulanordnung an die Unterseite der zweiten Modu lanordnung an. Dort kann vorteilhaft für Kunden gut zugänglich Abverkaufsware gelagert wer den.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

Figur 1 Ausfährungsbeispiel der in einem Regal integrierten erfindungsge- mäßen Modulsysteme in einer Seitenansicht.

Figur 2 Komponenten des Modulsystems gemäß Figur 1 in einer perspekti vischen Darstellung.

Figur 3 Komponenten des Modulsystems gemäß Figur 1 in einer Draufsicht.

Figur 4 Komponenten des Modulsystems gemäß Figur 1 in einer Seitenan sicht.

Figur 5 Detaildarstellung der Befestigung einer Rückwand für das Modul- system gemäß den Figuren 1 bis 4.

Die Figuren 1 bis 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mo dulsystems 1. Das Modulsystem 1 wird, wie Figur 1 zeigt, in einem Regal 2 integriert, das im vorliegenden Fall ein Schwerlastregal ist. Hierzu weisen die einzelnen Module des Modulsystems 1 eine Einbautiefe von maximal 50 cm auf.

Im vorliegenden Fall bildet das Modulsystem 1 ein Präsentationsystem für Sa nitärprodukte.

Das erfindungsgemäße Modulsystem 1 setzt sich aus drei einzelnen Modulen zusammen, nämlich einer ersten Modulanordnung 3, einer unterhalb der ersten Modulanordnung 3 angeordneten zweiten Modulanordnung 4 und einer unter halb der zweiten Modulanordnung 4 angeordneten dritten Modulanordnung 5. Die Modulanordnungen 3, 4, 5 bestehen wie das gesamte Modulsystem 1 aus Holzbauteilen. Wie aus den Figuren 3 und 4 besonders deutlich ersichtlich, schließen an die Ober- und Unterseite der ersten Modulanordnung 3 Winkel 6, 7 an, die für eine Anbindung an das Regal 2 beziehungsweise an die zweite Modulanordnung 4 sorgen. Die erste Modulanordnung 3 umfasst einen oberen Boden 8, zwei ebene Seiten wände 9 und eine Rückwand 10. Die Rückwand 10 besteht aus vier mit Nut 14 und Feder ineinander gefügten Brettern lOa - d. Im Bereich der oberen Ränder der Seitenwände 9, ist ein weiterer zwischen diesen gelagerter Querträger 12 vorgesehen, an welchem die Rückwand 10 gelagert ist. Zwischen den Seiten- wänden 9 ist eine Blende 11 gelagert, die die Außenseite der ersten Modulan ordnung 3 an dessen oberen Rand abschließt.

Die Rückwand 10 verläuft geneigt zum in einer horizontalen Ebene verlaufenden Boden 8 der ersten Modulanordnung 3, wobei im vorliegenden Fall der Nei gungswinkel zwischen Boden 8 und Rückwand 10 etwa 80° beträgt. Die Rückwand 10 ist mit einem Z- Winkel 13 am Querträger 12 vorfixiert, wobei der Z-Winkel 13 in eine Nut 14 im Querträger 12 greift. Für eine bleibende Fi xierung der Rückwand 10 am Querträger 12 sorgen Euro-Winkel 15 und Euro- Schrauben 16, die den Querträger 12 durchsetzen und in erste Bohrungen 17 in der Rückwand 10 greifen. Weiterhin sind in die Rückwand 10 zweite Bohrungen 18 eingearbeitet, in die nicht dargestellte Gewindeschrauben eingeführt werden können. Die zweiten Bohrungen 18 sind so positioniert, dass unterschiedliche Sanitärprodukte für eine Präsentation an der Rückwand 10 befestigt werden. Figur 1 zeigt exempla risch einen solchen sanitären Gegenstand 19. Die Montage der ersten Modulanordnung 3 erfolgt derart, dass zunächst die Sei tenwände 9 am Boden 8 befestigt werden, wobei hierzu vorteilhaft Exzenter- Verbindungsbeschläge eingesetzt werden, die unter dem Produktnamen Rastex- Verbinder bekannt sind. Dann wird der Querträger 12 zwischen den Seitenwän den 9 fixiert. Danach wird die Rückwand 10 montiert. Schließlich wird die Blende 11 montiert.

Die zweite Modulanordnung 4 umfasst einen Boden 20, zwei Seitenwände 21 und eine Deckplatte 22. Für die Fixierung dieser Elemente untereinander sind wieder Exzenter- Verbindungsbeschläge vorgesehen.

Weiterhin umfasst die zweite Modulanordnung 4 eine zwischen den vorgenann ten Elementen gelagerte Musterplatte 23. Die Musterplatte 23 weist rechteckige Aussparungen 24 auf, die zur Fixierung von zu präsentierenden Sanitärproduk- ten dienen. Figur 1 zeigt exemplarisch einen solchen sanitären Gegenstand 25. Der Frontbereich des oberen Rands der zweiten Modulanordnung 4 ist mit einer Blende 26 abgeschlossen.

Die dritte Modulanordnung 5 bildet ein Regalfach aus. Dieses Regalfach weist eine obere Regalplatte 27 und eine untere Regalplatt 28 auf, zwischen welchen eine Regalrückwand 29 gelagert ist. Im Regalfach ist Abverkaufsware 30 gela gert.

Die Komponenten des Gesamtsystems werden vorzugsweise auf einer Palette verpackt, wobei die Komponenten bereits für die Montage optimiert gelagert sind. Weiterhin sind die Komponenten so verpackt, dass möglichst wenig Müll entsteht und weiterhin eine optimale Transportfähigkeit ohne die Gefahr even tueller Transportschäden erzielt wird. Bezugszeichenliste

(1) Modulsystem

(2) Regal

(3) Modulanordnung, erstes

(4) Modulanordnung, zweites

(5) Modulanordnung, drittes

(6) Winkel

(V) Winkel

(8) Boden

(9) Seitenwand

(10) Rückwand

(lOa - d) Bretter

(11) Blende

(12) Querträger

(13) Z-Winkel

(14) Nut

(15) Euro -Winkel

(16) Euro-Schrauben

(17) Bohrungen, erste

(18) Bohrungen, zweite

(19) Gegenstand

(20) Boden

(21) Seitenwand

(22) Deckplatte

(23) Musterplatte

(24) Aussparungen

(25) Gegenstand (26) Blende

(27) Regalplatte, obere

(28) Regalplatte, untere (29) Regalrückwand (30) Abverkaufsware