| 1. | Kraftfahrzeugtransporter (30,5) mit einem Tandemanhänger (1) oder einem Sattelauflieger (5) mit einem Tandemfahrwerk (15A, 15B 57, 58), mit einem Chassis (1, 50), das mit einem geschweißten Rahmengitter (90) aus Längsund Querholmen (60A, 60B) versteift ist und das beidseitig Chassisrahmenseitenholme (66A, 66B) aufweist und ein Hubdeck (21,54) trägt, das an Hubrungen (3,53) höhenverstellbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenholme (66A, 66B) je eine Fahrwerktraverse (12,52) enthalten, unter der die Tandemräder (15A, 15B ; 57,58) jeweils in Einzelradaufhängungen (8,8A, 59) angeordnet sind. |
| 2. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelradaufhängung (8 ; 59) jeweils aus einer Radlagerschwinge besteht, die in einer vorderen unteren Radlageraufnahme (81) am Chassis (1) in einem Schwenkgelenk (84) angelenkt ist, mittig ein Radlager (85) in einer Radlageraufnahme (8) enthält, unter der in einer Bremssattelaufnahme (82) eine Scheibenbremse (86) montiert ist, und im hinteren Bereich in einer vertikalen LinearRihrung (91) mit einem Führungsarm (83) geführt ist. |
| 3. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Radlagerschwinge (8) mit einem Stoßdämpfer (88) an der Fahrwerktraverse (12, 52) abgestützt ist. |
| 4. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Radlagerschwinge (8), mit einem hydraulischen Hubsteller (16) gegen die Fahrwerktraverse (12,52) höhenverstellbar gehalten ist. |
| 5. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubsteller (16) der Radlagerschwingen (8,8A) zentral aus dem Zugwagen (30) zu betätigen sind. |
| 6. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die U förmigen Fahrwerktraversen (12,52) mittels mindestens einer trapezbildenden Strebe (13,14) am Chassis (1, 50) versteifend festgelegt sind. |
| 7. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrwerktraverse (12,52) ein oder mehrere äußere Seitenstreben (89) aufweist, die sich zu einem Querholm des Rahmengitters (90) erstrecken. |
| 8. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Radlagerschwingen (8) aus höchstwertigem Werkstoff bestehen, wie 30 mm Thyssen XAB0 (D960 ; S. 960QL, WSTNO 1, 8933 ; 40 mm Schwedenstahl WELDOX 760, S69QL1 ; NAXTRA70, WSTNo 1. 8988 ; 30 mm Schwedenstahl WELDOX960. |
| 9. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Linearführung (91) der Radlagerschwinge (8) als ein kunststoffgefütterter UBügel ausgebildet ist, der den Führungsarm (83) umgreift. |
| 10. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskraft mittels eines Druckzylinders (75) auf die Bremse gebracht wird und der Druckzylinder (75) in einem Winkel seitlich zur Bremse angeordnet ist und die Bremskraft mittels eines Winkelgetriebe (92) auf die Bremse übertragen wird. |
| 11. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen Druckzylinder (75) und der Bremse größer als 90 Grad ist. |
| 12. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Bremskraft über eine im Winkelgetriebe (92) drehbar gelagerte Welle (94) erfolgt, an der zum einen ein Hebel (93) befestigt ist, an den der Druckzylinder (75) mit einer Druckstange angreift (78), und zum anderen ein Finger (97) befestigt ist, der über einen Druckbolzen (98) die Bremse betätigt. |
| 13. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (93) und der Finger (97) über eine Verzahnung rutschfest auf der Welle (94) befestigt sind. |
| 14. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckzylinder (75) und das Winkelgetriebe (92) durch ein Abdeckblech (67) abgedeckt sind, welches bei angehobener Schwinge (8) mit dem Fahrweg (64) eine Ebene bildet. |
| 15. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengitter (90) eben ausgebildet und abschnittsweise mit Lochblech (64A, 64B) belegt ist. |
| 16. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfreiheit des Chassis (1), (50) mittel des Hubstellers (16) zwischen 8 und 18 cm verstellbar ist. |
| 17. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubdeck (2,54) flach gewölbte Querstreben, Streifenholme und abschnittsweise Lochbleche aufweist, so dass seine Einbauhöhe ca. 8 cm beträgt. |
| 18. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Chassis (1, 50) frontseitig eine hydraulische um 1,5 m ausfahrbare Deichsel (10) und ein ausfahrbares Heck (11, 56), sowie das Hubdeck (2, 54) einen Frontausleger (20) und einen Heckausleger (21,55) aufweisen. |
| 19. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (10) in einer Deichselführung (6) aus Kunststoff horizontal verschiebbar gelagert ist und zwischen den ChassisSeitenholmen (66A, 66B) mit einer Deichseltraverse (62) verschieblich gelagert ist, die mit einem doppelt wirkenden hydraulischen Stellzylinder (63) an einem ChassisrahmenQuerholm (60B) gehalten ist. |
| 20. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ChassisrahmenSeitenholme (66A, 66B) frontseitig durch einen trapezförmigen Frontbügel (61) verbunden sind und die seitliche Deichselfuhrung (6) an dem Frontflügel (61) und einen zurückliegenden ChassisQuerholm (60A) befestigt ist. |
| 21. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Frontbügel (61) mittels KunststoffGleitstützen Lochbleche (64A, 64B) beidseitig der Deichsel (10) ausziehbar zugeordnet sind. |
| 22. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den ChassisSeitenholmen (66A, 66B) mehrere Hubrahmen (70,71) mit ihren Hubzylindern (72A, 72B ; 73A, 73B) gelagert sind, die durch Querholme, jeweils zwischen die Chassisquerholme (60A, 60B) passend, verbunden sind. |
| 23. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubzylinder (72A, 72B ; 73A, 73B) durch Hydraulikleitungen (74A, 74B) versorgt sind, die in den ChassisSeitenholmen (66A, 66B) verlaufen. |
| 24. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils in einer Fahrwerktraverse (12,52) bis zu drei Räder (15A, 15B) mit ihren Einzelradaufhängungen (8, 8A) angeordnet sind. |
| 25. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Chassis (31) des Zugwagens (30) abgesenkt ein Kupplungsblock (46) montiert ist, der einen Kupplungskopf (45) für die Deichsel (10) trägt. |
| 26. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Chassis (31) des Zugwagens (30) einen heckseitigen Längsfreiraum für die Deichsel (10) aufweist, und seitlich davon Heckausleger (32) angeordnet sind. |
| 27. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugwagenchassis (31) seitliche Hubrungen (33) für ein Hubdeck (40) trägt, das eine Schwinge (42) sowie Frontund/oder Heckausleger (43,41) trägt. |
| 28. | Kraftfahrzeugtransporter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugwagenchassis (31) mindestens einen Hubrahmen (34) trägt. |
Ein derartiger Kraftfahrzeugtransporter ist in der deutschen Anmeldung DE 101 27 739.3 und DE 201 09 540.8 beschrieben.
Bei derartigen Kraftfahrzeugtransportern ist das Chassis über eine quer unter diesem verlaufenden Tandemachse überbrückend ausgebildet, wodurch die Durchfahrt-und Standhöhe in diesem Bereich um ca. 30 cm verringert ist. Zudem liegt das gesamte Chassis relativ hoch über dem Boden in Bezug auf die vorgeschriebene Mindestbodenfreiheit.
Auch baut das bekannte Hubdeck relativ hoch, so dass dadurch weitere Ladehöhe bezüglich der maximal zulässigen verloren geht.
Auch sind Aufwölbungen für Fahrzeugeinbauten, wie etwa den Druckzylinder einer Radbremse, in der Ladefläche vorhanden. Je höher die Ladefläche gelegt wird, oder je höhere Aufwölbungen in der Ladefläche liegen, umso weniger kann die Ladefläche flexibel genutzt werden. Insbesondere ergeben sich Höhenbeschränkungen bei der Ladung, und eine Beladung eines Autotransporters in zwei Ebenen ist eingeschränkt.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine wesentlich bessere Höhenausnutzung zu erreichen, um die Anzahl der zu transportierenden Fahrzeuge zu erhöhen.
Die Lösung besteht darin, dass die Seitenholme je eine Fahrwerktraverse enthalten, unter der die Tandemräder jeweils in Einzelradaufhängungen angeordnet sind.
package into a large, typically open container. The employee then adds water and mixes the concentrate and water to form the final product. Then, as needed for final preparation or consumption, an employee or customer ladles the final product from the large open container.
Thus, the final product can remain uncovered for long periods and employees or customers often contact the final product, both of which are unsanitary.
Manual dispensing of food products occurs because heretofore the cost for dispensers and operational costs of such dispensers suitable to dispense viscous products has been prohibitive. Accordingly, a product dispenser and a method of dispensing food product are needed that permit self-contained dispensing of food products and food product concentrates, such as pizza sauce, soft ice cream, mustard, ketchup, mayonnaise, soup, salad dressing, and the like, while providing a high percentage of evacuated product, therein reducing waste.
SUMMARY OF THE INVENTION In accordance with the present invention, an evacuation system including an evacuation member engages a product package and applies pressure thereto, such that a product in the product package moves toward an outlet in the product package for dispensing.
The evacuation member is driven by a motor. A controller monitors the force applied to the product package to maintain the pressure below a particular threshold, thereby ensuling that the product package is not ruptured. The controller further monitors the evacuation member location, thereby enabling the controller to recognize when the product package is empty.
The evacuation system further includes a package carrier for product package loading ease. The package carrier further includes a pinch-off area that moves product out of an unrecoverable portion of the product package. The evacuation system may still further include a pump connectable to the product package and a driver that actuates the pump to evacuate product from the product package.
The evacuation member may be utilized as a stand alone device or may be utilized with a primary device, wherein the primary device provides signals to the evacuation system and the evacuation system provides product to the primary device.
It is therefore an object of the present invention to provide an evacuation system for evacuating a product from a product package.
It is a further object of the present invention to provide a package carrier capable of aiding in the evacuation process.
It is still further an object of the present invention to provide an evacuation system capable of operating with a primary device to accept signal therefrom and deliver product thereto.
Das neuartige Chassis mit den Kurzachsen an den Rädern weist eine minimale Straßenhöhe auf, die vorteilhaft mit Druckluft oder hydraulisch bedarfsweise an Straßenverhältnisse und Fahrgeschwindigkeit anpassbar ist. Ein derartiges Chassis kann für Anhänger oder Aufsattler ausgestaltet werden. Es können hinten und beim Anhänger auch vom Ausleger ausgezogen werden ; die Deichsel ist hydraulisch auszufahren. Eingezogen ergibt sich eine Anhängerlänge von nur 12 m.
Das Chassis hat eine minimale Bauhöhe, da es aus einem Gitterwerk aus Rohren zwischen den Rahmenholmen besteht, auf das Lochbleche als Fahr-und Standfläche für die zu transportierenden Fahrzeuge aufgelegt sind.
Das Hubdeck wird ebenfalls flach mit maximal 8 cm Höhe ausgebildet, um Ladehöhe zu gewinnen. Die Querverbinder des Hubrahmens sind nach oben gewölbte Bleche nach Art von Schwellen. Darauf liegen die Lochbleche der Fahrbahn. Bei einer Rungenhöhe über der Erde von 3,60 m können Bullis mit Hochdach einfahren. Die Durchfahrtshöhe beträgt z. B. 1, 95 m.
Die Fahrzeuge sind je nach Bauart durch hydraulisch zu betätigende Hubrahmen geneigt einzustellen, wodurch Länge eingespart und Höhe genutzt wird, wie bekannt. Beladungen sind beispielhaft in den Figuren gezeigt. Es werden 20%-30% mehr Fahrzeuge untergebracht, was erheblich Energie, Fahrzeug und Lohnkosten erspart und die Straßen entlastet.
Um die Fahreigenschaften weiter zu verbessern, ist das niedrige Chassis in einer niedrigen Deichsel fortgesetzt. Am Zugfahrzeug wird nahe hinter der Hinterachse an einem tiefreichenden Kupplungsblock der Anhängerkopf gehalten.
Der Kupplungskopf weist 4 t Stützlast bei 28 t Zuglast auf und ist nach der STVO für 2 t Stützlast zugelassen.
Die Höheneinstellung zur Anpassung an die Straßenverhältnisse geschieht bevorzugt mit pneumatischen Stoßdämpfern, die pro Radlagerschwingen vorgegeben sind. Die Pneumatik erbringt eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Räder.
Die Räder stehen von den Radlagerschwingen seitlich ab, und diese sind in Doppelpendelkugellagern am Chassis gelagert sowie exakt in Kunststoffbacken vertikal geführt. Die Sturzeinstellung ist um einige Grade nach innen vorgenommen, um die
Rückbiegung bei der Belastung so auszugleichen, dass die Laufflächen vollen Straßenkontakt haben und sich gleichmäßig abnutzen. Die Scheibenbremsen an den Rädern werden von Bremssätteln bedient, die in der Radlagerschwinge montiert sind.
Die Versorgung der Pneumatikdämpfer und Höhensteller ist durch einen Voratslufttank gesichert, der in dem Seitenbereich über einen Rahmenholm angeordnet ist, also nicht in den Nutzbereich hineinragt.
Die Bestückung kann je nach Bedarf auch mit drei hintereinander liegenden Rädern erfolgen. Das Chassis lässt sich offen oder mit einem Kofferaufbau oder mit einer Beplanung aufrüsten.
Als Transportgut kommen insbesondere hochbauende Fahrzeuge, wie Bullis, Kleintransporter, Traktoren mittlerer Größe sowie Motorboote und Segelyachten, in Frage.
Letztere können mit einer Kielhöhe von 15 cm über dem Boden eingeladen sein.
Als Radstand ergeben sich je nach Typ der zu transportierenden Wagen 5,4 bis 5,5 m. Als Tandemreifen sind Typen 295/60R22, 5 für 110 km/h und 6700 kg Tragkraft bei einer Felge 8, 25R22 oder 315/60R22, 5 für 120 km/h bei 7100 kg geeignet.
Vorteilhaft ist, dass die Einzelradaufhängung jeweils aus einer Radlagerschwinge besteht, die in einer vorderen unteren Radlageraufnahme am Chassis in einem Schwenkgelenk angelenkt ist, mittig ein Radlager in einer Radlageraufnahme enthält, unter der in einer Bremssattelaufnahme eine Scheibenbremse montiert ist, und im hinteren Bereich in einer vertikalen Linearführung mit einem Führungsarm geführt ist.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Radlagerschwinge mit einem Stoßdämpfer an der Fahrwerktraverse abgestützt und auch mit einem hydraulischen Hubsteller gegen die Fahrwerktraverse höhenverstellbar gehalten ist.
Vorteilhaft ist, dass die Hubsteller der Radlagerschwingen zentral aus dem Zugwagen zu betätigen sind.
Vorteilhaft ist, dass die U-förmigen Fahrwerktraversen mittels mindestens einer trapezbildenden Strebe am Chassis versteifend festgelegt sind.
Vorteilhaft ist, dass die Fahrwerktraverse ein oder mehrere äußere Seitenstreben aufweist, die sich zu einem Querholm des Rahmengitters erstrecken.
Vorteilhaft ist, dass die Radlagerschwingen aus höchstwertigem Werkstoff bestehen, wie -30 mm Thyssen BB0v) 960 ; S. 960QL, WSTNO 1, 8933 ; - 40 mm Schwedenstahl WELDOX 760, S69QL1 ; -N-A-XTRA70, WSTNo 1. 8988 ; - 30 mm Schwedenstahl WELDOX960.
Vorteilhaft ist, dass die Linearführung der Radlagerschwinge als ein kunststoffgefütterter U-Bügel ausgebildet ist, der den Führungsarm umgreift.
Vorteilhaft ist, dass das Rahmengitter eben ausgebildet und abschnittsweise mit Lochblech belegt ist.
Vorteilhaft ist, dass die Bodenfreiheit des Chassis mittel des Hubstellers zwischen 8 und 18 cm verstellbar ist.
Vorteilhaft ist an der Schwinge auch ein Druckzylinder angebracht, der die Bremse betätigt. Dabei ist der Druckzylinder in einem Winkel zur Achse des Rades an der Schwinge befestigt. Der Druckzylinder besitzt eine Druckstange, die zur Betätigung der Bremse vorgesehen ist. Mittels eines an der Schwinge angebrachten Winkelgetriebes wird der Druck der Druckstange in die axiale Richtung des Rades umgelenkt und die Bremse mit einem, an dem Winkelgetriebe angebrachten Druckbolzen betätigt.
Der Druckzylinder ist sehr eng an der Schwinge angebracht und die Druckstange bildet mit der Radachse einen Winkel von über 90 Grad. Dadurch wird erreicht, dass der Druckzylinder sich nur minimal unter der Ladefläche ausdehnt, aber die Druckstange ein großes Drehmoment auf das Winkelgetriebe aufbringen kann.
Dabei besitzt das Winkelgetriebe eine drehbar gelagerte Welle, an deren einem Ende ein Hebel angebracht ist, an dessen äußerem Ende die Druckstange des Druckzylinders angreift. In der Mitte des Winkelgetriebes ist ein Finger an der Welle befestigt, der mit seinem äußeren Ende einen in axialer Richtung des Rades gerichteten Druckbolzen zur
Betätigung der Bremse drückt. Wenn nun der Druckzylinder Druck auf die Druckstange ausübt, wird dieser Druck von der seitlichen Lage des Druckzylinders im Verhältnis der Längen des Hebels und des Fingers in die axiale Richtung des Rades auf die Bremse übertragen und die Bremse damit entsprechend betätigt.
Die Welle des Winkelgetriebes besitzt vorteilhafterweise auf ihrem Umfang eine Verzahnung, in die eine entspreche Verzahnung des Hebels und des Fingers greift. Damit sind Hebel und Finger auch bei großen Bremskräften rutschfest miteinander verbunden.
Vorteilhafterweise werden der Druckzylinder und das Winkelgetriebe durch ein Abdeckblech so abgedeckt, dass bei angehobener Schwinge, welche damit auch die Ladeebene anhebt, sich eine Ebene zwischen dem Fahrweg und dem Abdeckblech bildet.
Da der Druckzylinder seitlich angeordnet ist, kann der Ausschnitt im Fahrweg für das Abdeckblech klein bleiben.
Vorteilhaft ist, dass das Hubdeck flach gewölbte Querstreben, Streifenholme und abschnittsweise Lochbleche aufweist, so dass seine Einbauhöhe ca. 8 cm beträgt.
Vorteilhaft ist, dass das Chassis frontseitig eine hydraulische um 1,5 m ausfahrbare Deichsel und ein ausfahrbares Heck, sowie das Hubdeck einen Frontausleger und einen Heckausleger aufweisen.
Vorteilhaft ist, dass die Deichsel in einer Deichselführung aus Kunststoff horizontal verschiebbar gelagert ist und zwischen den Chassis-Seitenholmen mit einer Deichseltraverse verschieblich gelagert ist, die mit einem doppelt wirkenden hydraulischen Stellzylinder an einem Chassisrahmen-Querholm gehalten ist.
Vorteilhaft ist, dass die Chassisrahmen-Seitenholme frontseitig durch einen trapezförmigen Frontbügel verbunden sind und die seitliche Deichselführung an dem Frontflügel und einen zurückliegenden Chassis-Querholm befestigt ist.
Vorteilhaft ist, dass auf dem Frontbügel mittels Kunststoff-Gleitstützen Lochbleche beidseitig der Deichsel ausziehbar zugeordnet sind.
Vorteilhaft ist, dass in den Chassis-Seitenholmen mehrere Hubrahmen mit ihren Hubzylindem gelagert sind, die durch Querholme, jeweils zwischen die Chassisquerholme passend, verbunden sind.
Vorteilhaft ist, dass die Hubzylinder durch Hydraulikleitungen versorgt sind, die in den Chassis-Seitenholmen verlaufen.
Vorteilhaft ist, dass jeweils in einer Fahrwerktraverse bis zu drei Räder mit ihren Einzelradaufhängungen angeordnet sind.
Vorteilhaft ist, dass unter dem Chassis des Zugwagens abgesenkt ein Kupplungsblock montiert ist, der einen Kupplungskopf für die Deichsel trägt.
Vorteilhaft ist, dass das. Chassis des Zugwagens einen heckseitigen Längsfreiraum für die Deichsel aufweist, und seitlich davon Heckausleger angeordnet sind.
Vorteilhaft ist, dass das Zugwagenchassis seitliche Hubrungen für ein Hubdeck trägt, das eine Schwinge sowie Front-und/oder Heckausleger trägt.
Vorteilhaft ist, dass das Zugwagenchassis mindestens einen Hubrahmen trägt.
In den Figuren ist eine Ausfiihrungsform der Erfindung beispielhaft dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Tandemanhänger mit Oberdeck ; Fig. 2 zeigt einen Zugwagen zu Figur 1 ; Fig. 3 zeigt einen Sattelauflieger mit Oberdeck ; Fig. 4 zeigt einen Grundrahmenabschnitt in Aufsicht mit Deichsel zu Figur l ; Fig. 5 zeigt einen Grundrahmen Frontabschnitt mit Hubrahmen ; Fig. 6 zeigt eine Schwinge zum Fahrwerk für ein Rad ; Fig. 7 zeigt eine Schwinge mit Rad und Bremse eingebaut, perspektivisch ;
Fig. 8 zeigt eine Beladung zu Figur 1 mit sechs Limousinen ohne Seitenteil ; Fig. 9 zeigt eine Beladung zum Gesamtzug mit elf Kleinwagen ; Fig. 10 zeigt eine Beladung zum Gesamtzug mit sechs Kleintransportern ; Fig. 11 zeigt eine Beladung zum Gesamtzug mit sieben Vanfahrzeugen ; Fig. 12 zeigt eine Radbremse mit geöffnetem Fahrweg ; Fig. 13 zeigt eine Radbremse mit geschlossenem Fahrweg ; Fig. 14 zeigt perspektivisch das Winkelgetriebe ; Fig. 15 zeigt einen Schnitt durch das Winkelgetriebe.
In Fig. 1 ist ein Tandemanhänger 1 mit einem Hubdeck 2 gezeigt, das an den Rungen 3 in der Höhe bewegt wird. Der Anhänger 1 läuft auf den Tandemrädern 15A, 15B, die an der Fahrwerktraverse 12 mit den versteifenden Streben 14,14 aufgehängt sind. Die Höhe des Anhängers 1 ist über die Hubsteller 16 veränderbar. Es ist auch dargestellt, wie ein Hubrahmen 17 mittig aus dem Chassis ausgefahren ist.
Sowohl die Deichsel 10 wie auch das Heck 11 sind ausfahrbar. Entsprechend sind am Hubdeck 2 der Frontausleger 20 und der Heckausleger 21 ausfahrbar.
In Fig. 2 ist ein Zugwagen 30 dargestellt, der einen Anhänger gemäß Fig. 1 über den Kupplungskopf 45 und den Kupplungsbock 46 ziehen kann. Er besitzt ähnlich wie der Anhänger ein Chassis 31, das durch einen Heckausleger 31 verlängerbar ist. Das Hubdeck 40 wird über die Rungen 33 in der Höhe verändert und besitzt einen entsprechenden Heckausleger 41 sowie einen Frontausleger 43. Aus dem Chassis 31 kann ein Hubrahmen 34 ausgefahren werden. Aus dem Hubdeck 40 ist die Schwinge 42 herausklappbar, die dann an den Hubrahmen 34 anschließt.
In Fig. 3 ist ein Sattelauflieger 5 mit seinem Chassis 50 und dem Oberdeck 54 gezeigt, das über die Hubrungen 53 in der Höhe verändert wird. Die Tandemräder 57, 58 sind mittels
der Radaufhängungen 59 an der Fahrwerktraverse 52 aufgehängt. Das Chassis 50 ist über den Heckausleger 56 verlängerbar.
In Fig. 4 ist ein Grundrahmenabschnitt in Aufsicht mit einer Deichsel gezeigt. Der Rahmenabschnitt besteht aus dem Chassisrahmenfrontbügel 61, den Chassisrahmen- Seitenholmen 66A, 66B und den Querholmen 60A, 60B. Die Deichsel ist an der Deichseltraverse 62 befestigt, deren Lage durch den Stellzylinder 63 in den Seitenholmen 66A, 66B veränderbar ist. Die Lochbleche 64A, 64B sind an der Traverse 62 befestigt und bewegen sich mit dieser über die Gleitstützen 65.
In Fig. 5 ist ein Grundrahmen-Frontabschnitt mit zwei Hubrahmen 70,71 perspektivisch gezeigt. Der Hubrahmen 70 ist über die Hubzylinder 72A, 72B und der Hubrahmen 71 über die Hubzylinder 73A, 73B hochschwenkbar. Der Druck für die Hubzylinder 72,73 wird über die Hydraulikanschlüsse 74A, 74B zugeführt.
In Fig. 6 ist eine Radlagerschwinge 8 zum Fahrwerk für ein Rad als Einzelteil dargestellt.
Die Schwinge 8 ist durch das Lager 84 am Chassis drehbar gelagert. Das Radlager 85 hält eines der Tandemräder. In der Bremssattelaufnahme 82 ist die Bremse für das Tandemrad befestigt. Mittels des Führungsarms 83 wird die Schwinge 8 in der Spurlage gehalten.
Fig. 7 zeigt perspektivisch die Schwinge 8 mit Rad 15A und Bremse 87 am Chassis 1 eingebaut. Am Rahmengitter 90 des Chassis 1 befinden sich auch die Fahrwerkstraverse 12, die Strebe 13,89 und der Chassisrahmenquerholm 60B. Mittels des Hubstellers 16 ist der Winkel der Schwinge 8 zum Chassis 1 um das Lager 84 veränderbar. dabei wird die Schwinge durch den Führungsarm 83 in den Führungsbacken 91 gehalten. An der Schwinge sind das Rad 15A am Radlager 85 befestigt sowie die Bremse mit Bremsvorrichtung 86 und Bremsscheibe 87. Der Stoßdämpfer 88u nimmt die Stoßkräfte vom Rad 15A auf.
In den Figuren 8-11 sind Beladungen des Transporters mit unterschiedlichen Fahrzeugen dargestellt. Dabei ist jeweils die vordere Seite des Aufbaus des Transporters nicht dargestellt, um die Beladung klarer zeigen zu können.
Fig. 8 zeigt einen Tandemanhänger l mit sechs großen Limousinen beladen. Dabei ist die Deichsel 10 ausgefahren und drei Limousinen sind auf dem unteren Chassis 1 auf den Hubrahmen 70,71 befestigt. Der Heckausleger 11 ist ausgefahren und damit der Transporter weiter verlängert. Drei weitere Limousinen sind auf dem Hubdeck 2 befestigt.
Dabei ist der Heckausleger 21 ausgefahren und abgesenkt. Der Frontausleger 20m ist ebenfalls ausgefahren.
Fig. 9 zeigt eine Beladung mit 11 Kleinwagen auf einem Zugwagen 30 und einem Anhänger. Auf dem Chassis 31 des Zugwagens sind zwei Fahrzeuge untergebracht. Dabei ist der Heckausleger 41 über die Deichsel 10 des Anhänger 1 ausgefahren. Der Zugwagen 30 und der Anhänger 1 sind über die Kupplung 45 und die Deichsel 10 gekoppelt. Auf dem Hubdeck 40 des Zugwagen 1 sind drei Kleinwagen aufgestellt. Auf dem Oberdeck 2 des Anhängers 1 sind ebenfalls drei Kleinwagen aufgestellt. So sind mit einem Lastzug bis zu elf Kleinwagen transportierbar.
In Fig. 10 ist eine ähnliche Beladung mit sechs Kleintransportern dargestellt. Hier ist das Hubdeck 40 des Zugwagens 30 schräggestellt, um die Kleintransporter mit ihrer Höhe unterzubringen.
In Fig. 11 ist eine Beladung mit sieben Vanfahrzeugen dargestellt. Hier ist auch das Hubdeck 40 des Zugwagens 30 schräggestellt. Zusätzlich ist ein Hubrahmen aus dem Hubdeck ausgestellt, um die Höhe über der Führerkabine des Zugwagens mit zu nutzen.
In Fig. 12 ist perspektivisch ein Rad 15 eines Autotransporters gezeigt, das an einer Schwinge 8 befestigt und mit dem Schutzblech 9 abgedeckt ist. Der Fahrweg 64 ist geöffnet und gibt damit den Blick auf den Druckzylinder 75 und das Winkelgetriebe 92 frei, mit dem die Bremsvorrichtung 86 betätigt wird. Die Bremse besteht aus der Bremsscheibe 87 und dem Bremssattel 86. Der Druckzylinder 75 ist mit dem Haltewinkel 76 an der Schwinge 8 befestigt. Er wird über die Zuleitungen 77A und 77B mit Druck versorgt. Die Druckstange 78 wirkt auf den Hebel 93 des Winkelgetriebes 92. Durch die Anordnung des Druckzylinders 75 im Winkel zu der Bremsvorrichtung 86 wird nur ein geringer Teil des Fahrwegs 64 in einer geringen Höhe unterbaut.
In Fig. 13 ist der gleiche Ausschnitt des Autotransporters wie in Fig. 12 gezeigt. Das Rad 15 ist an der Schwinge 8 befestigt und mit dem Schutzblech 9 abgedeckt. Die Bremse ist mit der Bremsscheibe 87 und dem Bremssattel 86 gezeigt. Der Ausschnitt des Fahrwegs 64 ist mit der Abdeckplatte 67 bedeckt, die mit dem Winkel 68 an der Schwinge 8 angeschraubt ist. Die Abdeckplatte 67 bewegt sich also mit der Schwinge 8 in der Höhe.
Dies stört aber nicht, wenn das Transportgut, wie etwa Autos, nicht auf der Abdeckplatte 67 abgestützt ist. Die Abdeckplatte 67 wird nur zum Beladen belastet.
In Fig. 14 ist perspektivisch das Winkelgetriebe 92 gezeigt. Die Welle 94 ist drehbar in dem Getriebe gelagert und trägt den Hebel 93. An diesen Hebel 93 greift die nicht gezeigte Druckstange an dem Punkt 95 an. Das Winkelgetriebe 92 ist an dem Punkt 96 mit der Bremsvorrichtung verschraubt.
In Fig. 15 ist das Winkelgetriebe 92 in der Draufsicht und ausgebrochen im Schnitt gezeigt. Die Welle 94 ist verzahnt und trägt den Hebel 93 mit seinem Anschraubpunkt 96 für die Druckstange. Ebenso ist der Finger 97 verzahnt auf der Welle 94 aufgesetzt. Dieser Finger 97 drückt den Druckbolzen 98 in die Bremsvorrichtung und betätigt die Bremse.
Das Winkelgetriebe 92 ist über die Bohrung 96 an der Bremsvorrichtung verschraubt Bezugszeichenliste 1 Anhängerchassis 2 Hubdeck 3 Rungen mit Hubvorrichtung 5 Sattelauflieger 6 Deichselführung 8 Radlagerschwinge 8A zweite Schwinge 9 Schutzblech 10 Deichsel ausfahrbar 11 Heck ausfahrbar 12 Fahrwerktraverse 13 Strebe vorn zu 12 14 Strebe hinten zu 12 15 Rad 15A Tandemräder 15B Tandemräder 16 zu 15B Hubsteller 17 Hubrahmen mittig 20 Frontausleger Hubdeck 21 Heckausleger Hubdeck 30 Zugwagen 31 Chassis zu 30 32 Heckausleger zu 30 33 Runge mit Hubvorrichtung zu 30 34 Hubrahmen zu 30 40 Hubdeck zu 30 41 Heckausleger zu 40 42 Schwinge zu 40 43 Frontausleger zu 40 45 Kupplungskopf 46 Kupplungsbock 50 Aufliegerchassis 52 Fahrwerktraverse 53 Hubrungen 54 Oberdeck 55 Heckausleger zu 54 56 Heckausleger zu 50 57 Tandemräder 58 Tandemräder 59 Radaufhängungen zu 57/58 60A Chassisrahmenquerholme 60B Chassisrahmenquerholme 61 Chassisrahmenfrontbügel 62 Deichseltraversen 63 Stellzylinder 64 Fahrweg 64A Lochbleche 64B Lochbleche 65 Gleitstützen 66A Chassisrahmen-Seitenholme 66B Chassisrahmen-Seitenholme 67 Abdeckblech 68 Haltewinkel 70 1. Hubrahmen frontseitig 71 2. Hubrahmen frontseitig 72A Hubzylinder zu 70 72B Hubzylinder zu 70 73A Hubzylinder zu 71 73B Hubzylinder zu 71 74A Hydraulikanschlüsse zu 73A, 73B 74B Hydraulikanschlüsse zu 73A, 73B 75 Druckzylinder 76 Haltewinkel 77A, B Hydraulikanschluss 78 Druckstange 80 Chassisanlenkung zu 8 81 Radlageraufnahme 82 Bremssattelaufnahme 83 Führungsarm 84 Lager zu 80 85 Radlager zu 81 86 Bremsvorrichtung zur Scheibenbremse 87 Bremsscheibe 98 Stoßdämpfer 89 Mittelstrebe 90 Rahmengitter 91 Führungsbacken zu 83 92 Winkelgetriebe 93 Hebel 94 Welle 95 Aufnahme Druckstange 96 Befestigung 97 Finger 98 Druckbolzen
Next Patent: SWITCH SYSTEM CAPABLE OF AUTOMATIC CONFIGURATION
