HEINZ, Rico (Hauptstrasse 7a, Freital, 01705, DE)
FÜGEL, Dietmar (Winkelwiesen 17, Wolfschlugen, 72649, DE)
HEINZ, Rico (Hauptstrasse 7a, Freital, 01705, DE)
Patentansprüche
1. Aufbaurahmen für fahrbare Betonpumpen mit zwei unter Freilassung eines Freiraums (52) in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Längsseitenholmen (50) zur Aufnahme von eine Abstützkonstruktion
(Stützbeine 40), einen Mastbock (44) mit einem Verteilermast (36) und eine Kernpumpe (24) mit Materialaufgabebehälter (32) bildenden Funktionseinheiten, sowie zur Aufnahme einer Antriebsbaugruppe (42) zur Ansteuerung der Funktionseinheiten, gekennzeichnet durch eine vor- dere Rahmenpartie (60) und eine rückwärtige Rahmenpartie
(62',62",62'"), die an einer Trennstelle (64) im Bereich der Längsseitenholme (50) lösbar miteinander verbunden sind.
2. Aufbaurahmen nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseitenholme (50) der vorderen Rahmenpartie (60) und der rückwärtigen Rahmenpartie (62', 62", 62'") an ihren einander paarweise zugewandten Stirnseiten je eine Flanschplatte (66', 66") tragen, wobei die Flanschplatten (66',66") der Rahmenpartien (60;62',62",62'") unter Bildung der Trennstelle (64) paarweise miteinander verbindbar sind.
3. Aufbaurahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Rahmenpartie (60) mit dem Mastbock (44) und mit Montageelementen (70,72,74) für die Abstützkonstruktion (Stützbeine 40) und für die Antriebsbaugruppe (42) versehen ist.
4. Aufbaurahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten der vorderen Rahmenpartie (60) je zwei im Längsabstand voneinander angeordnete Lageraugen (70,72) zur Aufnahme je eines vorderen und eines rückwärtigen Schwenkbeins (40) angeordnet sind.
5. Aufbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Rahmenpartie (62', 62", 62'") mit Montageelementen (80) für den Materialaufgabebehälter (32) und für die Kernpumpe (24) versehen ist.
6. Aufbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige vordere Rahmenpartie (60) wahlweise mit einer aus einer Gruppe von mehreren rückwärtigen Rahmenpartien (62', 62", 62'") unterschiedlicher Baulänge modulartig kombinierbar ist.
7. Aufbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseitenholme (50) der rückwärtigen Rahmenpartie (62', 62", 62'") durch einen am rückwärtigen Ende angeordneten Querträger (78) starr miteinander verbunden sind.
8. Aufbaurahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (78) an rückwärtigen Flanschplatten der Längsseitenholme (50) angeschraubt ist.
9. Aufbaurahmen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Querträger (78) Montageelemente (80) zur Aufhängung des Materialaufgabebehälters (31 ) angeordnet sind.
10. Aufbaurahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Längsseitenholmen (50) der vorderen und/oder rückwärtigen Rahmenpartie mehrere einen Längsabstand voneinander aufweisende, seitlich nach außen überstehende Tragarme (76) zur Aufnahme einer Pritsche angeordnet sind.
11. Fahrbare Betonpumpe mit einem Fahrgestell (12) und einem auf dem Fahrgestell angeordneten Aufbaurahmen (22) nach einem der Ansprüche 1 bis 10. |
Aufbaurahmen für fahrbare Betonpumpen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Aufbaurahmen für fahrbare Betonpumpen mit zwei unter Freilassung eines Freiraums in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Längsseitenholmen zur Aufnahme von eine Abstützkonstruktion, einen Mastbock mit einem Verteilermast und eine Kernpumpe mit Materialaufgabebehälter bildenden Funktionseinheiten, sowie zur Aufnahme ei- ner Antriebsbaugruppe zur Ansteuerung der Funktionseinheiten, wobei die Antriebsbaugruppe und die Kernpumpe im Bereich des Freiraums zwischen den Längsseitenholmen angeordnet sind.
Bei fahrbaren Betonpumpen wird der vormontierte Aufbaurahmen auf das Fahrgestell eines Lastkraftwagen-Chassis aufgesetzt und mit diesem verbunden. Die Antriebsbaugruppe zur Ansteuerung der Funktionseinheiten wird beim Pumpbetrieb vorzugsweise über einen Nebenabtrieb oder ein Verteilergetriebe mit dem Lastkraftwagen-Motor gekuppelt. Je nach Pumpenmodell umfasst die Antriebsbaugruppe eine oder mehrere Hydraulikpumpen sowie weitere Hilfspumpen, beispielsweise für den Antrieb des Rührwerks im Materialaufgabebehälter der Kernpumpe. Als Kernpumpe wird üblicherweise eine Zweizylinder-Kolbenpumpe verwendet, die zwei paarweise miteinander verbundene hydraulische Antriebszylinder und Förderzylinder aufweist, deren Kolben paarweise über eine gemeinsame, durch einen Wasserkasten hindurchgreifende Kolbenstange starr miteinander verbunden und über eine Hydrauliksteuerung im Gegentakt antreibbar sind. Der Flüssigbeton wird über einen Materialaufgabebehälter zugeführt, in welchem sich ein Rührwerk und eine Rohrweiche befindet. Die Rohrweiche wird eingangsseitig abwechselnd vor die Ausgänge der beiden Förderzylinder geschwenkt und mündet ausgangsseitig in eine Förderleitung, die über den Verteilermast geführt ist. Der Verteilermast ist vorzugsweise als Knickmast ausgebildet,
der auf einem im vorderen Bereich des Aufbaurahmens angeordneten Mastbock um 360° drehbar gelagert ist und der im zusammengeklappten Fahrzustand auf einem rückwärtigen Mastauflager aufliegt.
Für unterschiedliche Typen und Größen der Funktionseinheiten und der Antriebsbaugruppen sind verschieden große Aufbaurahmen erforderlich. Die hieraus resultierenden Konstruktionsvarianten ergeben eine Vielzahl unterschiedlicher Einbausituationen. Bei den bekannten Konstruktionen wird als nachteilig empfunden, dass nahezu für jede Größenänderung der Funkti- onseinheiten und der Einbausituationen unterschiedliche Aufbaurahmen hergestellt werden müssen, wobei eine Vorfertigung der Aufbaurahmen ohne Kenntnis der exakten Konstruktionsvarianten nicht möglich ist.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannten Aufbaurahmen der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, dass eine rationelle Vorfertigung auch für unterschiedlich große Funktionseinheiten und Antriebsbaugruppen ermöglicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht vor allem von der Erkenntnis aus, dass die Aufbaurahmen für unterschiedliche Funktionseinheiten wegen der unter- schiedlichen Längsausdehnungen der Verteilermaste und der rückwärtigen Abstützbeine sich vor allem in ihrer Baulänge unterscheiden, wobei vor allem der Bereich zwischen dem Mastbock und dem Materialaufgabebehälter unterschiedlich lang ausgebildet ist. Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnis lässt sich eine modulartige Bauweise des Aufbaurahmens gemäß der Erfindung dadurch erzielen, dass der Aufbaurahmen in eine vordere und eine rückwärtige Rahmenpartie unterteilt wird, die an einer Trennstelle im
Bereich der Längsseitenholme lösbar miteinander verbunden werden. Die konstruktiv aufwendigere vordere Rahmenpartie kann dabei für Funktionseinheiten unterschiedlicher Baugröße stets gleich ausgebildet sein, während die einfacheren rückwärtigen Rahmenpartien in Anpassung an die Baulänge der Funktionseinheiten unterschiedlich lang ausgebildet sein können. Dementsprechend kann bei einer gegebenen Abstützkonstruktion eine einzige vordere Rahmenpartie wahlweise mit einer aus einer Gruppe von mehreren rückwärtigen Rahmenpartien unterschiedlicher Baulänge modulartig kombiniert werden.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Längsseitenholme der vorderen Rahmenpartie und der rückwärtigen Rahmenpartie an ihren einander paarweise zugewandten Stirnseiten je eine Flanschplatte tragen, wobei die Flanschplatten der Rahmenpartien unter Bildung der Trennstelle beispielsweise mittels Schraubbolzen paarweise miteinander verbindbar sind.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die vordere Rahmenpartie mit dem Mastbock und mit Montageelementen für die Abstützkonstruktion und für die Antriebsbaugruppe versehen ist. Die Montageelemente für die Abstützkonstruktion sind dabei zweckmäßig als an den Außenseiten der vorderen Rahmenpartie angeformte Lageraugen für vordere und rückwärtige Abstützbeine sowie für einen zwischen dem Aufbaurahmen und dem Abstützbein sich erstreckenden hydraulischen Ausstellzylinder ausgebildet. Die Montageelemente für den Materialaufgabebehälter und die Kernpumpe sind vorzugsweise an einem Querträger angeordnet, der die beiden Längsseitenholme der rückwärtigen Rahmenpartie an ihrem rückwärtigen Ende miteinander verbindet. Der Querträger kann dabei an rückwärtigen Flanschplatten der Längsseitenholme angeschraubt sein.
Vorteilhafterweise sind an den Längsseitenholmen der vorderen und/oder rückwärtigen Rahmenpartie mehrere einen Längsabstand voneinander aufweisende, seitlich nach außen überstehende Tragarme zur Aufnahme je einer Pritsche angeordnet.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schema- tischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer fahrbaren Betonpumpe mit Aufbaurah- men;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer vorderen Rahmenpartie;
Fig. 3a bis c je eine mit der vorderen Rahmenpartie nach Fig. 2 modular- tig kombinierbare rückwärtige Rahmenpartie mit unterschiedlichen
Baulängen;
Fig. 4a eine Seitenansicht eines montierten Aufbaurahmens bestehend aus den Rahmenpartien gemäß Fig. 2 und Fig. 3b;
Fig. 4b einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 4a im Bereich der Trennstelle;
Fig. 5a bis c je drei modulartig zusammengesetzte Aufbaurahmen unter- schiedlicher Länge in schaubildlicher Darstellung;
Fig. 6 eine schaubildliche Rückseitenansicht einer rückwärtigen Rahmenpartie mit Querträger in schaubildlicher Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte fahrbare Betonpumpe weist ein Lastkraftwagen- Chassis 10 mit einem motorgetriebenen Fahrgestell 12 und einem Führer-
haus 14 auf, dessen Motorantrieb über einen Antriebsstrang 16 mit den Hinterachsen 18 kuppelbar ist. Das Chassis 10 trägt eine Betonpumpe 20, die über einen Aufbaurahmen 22 mit dem Fahrgestell 12 verbunden ist. Der Betonpumpenaufbau umfasst im Wesentlichen eine Kernpumpe 24 mit zwei hydraulischen Antriebszylindern 26, zwei paarweise mit den Antriebszylindern 26 über einen Wasserkasten 28 verbundene Förderzylinder 30 und einen am anderen Ende der Förderzylinder 30 starr angeordneten Materialaufgabebehälter 32. Weiter umfasst der Aufbau eine Druckförderleitung 34, die über einen als Knickmast ausgebildeten Verteilermast 36 geführt ist und am Ende des letzten Mastarms einen den geförderten Beton zur Betonierstelle ausgebenden Endschlauch aufweist. Der Verteilermast 36 ist auf einem in der Nähe des stirnseitigen Endes mit dem Aufbaurahmen 22 starr verbundenen Mastbock 44 um eine vertikale Achse drehbar gelagert. Am rückwärtigen Ende des Aufbaurahmens 22 ist ein Mastauflagerbock 46 an- geordnet, auf welchem der Verteilermast 36 in dem in Fig. 1 dargestellten eingeklappten Fahrzustand aufliegt. Weiter ist eine Abstützvorrichtung 38 mit ausstellbaren Stützbeinen 40 vorgesehen. Beim Betonierbetrieb werden die Stützbeine ausgestellt und unter Anhebung des Fahrgestells 12 auf dem Erdboden abgestützt. Der hydraulische Antrieb der Kernpumpe 24, des Ver- teilermasts 36 und der Stützbeine 40 erfolgt über eine Antriebsbaugruppe 42, die über den vom Fahrzeugmotor kommenden Antriebsstrang 16 antreibbar ist. Die Antriebsbaugruppe 42 ist auf einen Tragrahmen 48 montiert, der in der Praxis auch als "Antriebsschemel" bezeichnet wird. Je nach Pumpentyp, Pumpenleistung, Art und Größe der Abstützvorrichtung werden unterschiedliche Antriebsbaugruppen 42 und damit auch unterschiedliche Tragrahmen 48 benötigt.
Der Aufbaurahmen 22 weist zwei Längsseitenholme 50 auf, die unter Bildung eines Freiraums 52 in seitlichem Abstand voneinander auf dem Fahr- gesteh 12 fixiert werden. Der Freiraum 52 ist so dimensioniert, dass die Kernpumpe 24 schräg durch ihn hindurchgreift. Die Kernpumpe liegt im Be-
reich des Wasserkastens 28 auf einer den Freiraum 52 überbrückenden, an ihren Enden an den Längsseitenholmen 50 angeschweißten oder angeschraubten Traverse 54 auf. Die Traverse 54 fungiert als Loslager für die Kernpumpe, die außerdem am rückwärtigen Ende des Aufbaurahmens 22 an einem rahmenfesten Festlager fixiert ist.
Eine Besonderheit der Erfindung besteht darin, dass der Aufbaurahmen 22 aus einer vorderen Rahmenpartie 60 und einer rückwärtigen Rahmenpartie 62', 62", 62'" besteht, die an einer Trennstelle 64 im Bereich der Längssei- tenholme 50 modulartig zusammengesetzt sind. Die Längsseitenholme 50 der vorderen Rahmenpartie 60 und die Längsseitenholme 50 der rückwärtigen Rahmenpartie 62', 62", 62"' tragen zu diesem Zweck je eine Flanschplatte 66',66", wobei die Flanschplatten 66',66" unter Bildung der Trennstelle 64 paarweise mittels Schrauben 68 miteinander verbindbar sind. Die rückwärtigen Rahmenpartien 62', 62", 62'" sind in Anpassung an unterschiedlich große Betonverteilermaste 36 und rückwärtige Ausstellbeine 40 unterschiedlich lang ausgebildet (vgl. Fig. 3a, b und c sowie Fig. 5a, b und c), wobei die vordere Rahmenpartie 60 für alle Ausführungsvarianten konstruktiv gleich ausgebildet sein kann. Mit dieser Maßnahme ist eine rationelle Fertigung der Aufbaurahmen 22 für Betonpumpen möglich, indem eine einzige vordere Rahmenpartie wahlweise mit einer aus einer Gruppe von mehreren rückwärtigen Rahmenpartien unterschiedlicher Baulänge modulartig kombinierbar ist. Wie insbesondere aus den Fig. 5a bis c zu ersehen ist, weist die vordere Rahmenpartie einen Mastbock 44 für den Verteilermast 36 sowie paarweise auf den beiden Seiten überstehende vordere und rückwärtige Lageraugen 70,72 für die Stützbeine 40 der Abstützkonstruktion auf. Vier weitere Lageraugen 74 sind an der vorderen Rahmenpartie 60 zur Anlenkung je eines Ausstellzylinders 75 angeordnet, die mit ihrem anderen Ende an den zugehörigen Stützbeinen 40 angelenkt sind.
Die seitlich über die Längsseitenholme nach außen überstehenden Tragarme 76 sind zur Aufnahme je einer Ladepritsche bestimmt. Am rückwärtigen Ende der rückwärtigen Rahmenpartie 62', 62", 62'" ist ein Querträger 78 angeschraubt, der mit nach hinten überstehenden Montageelementen 80 zur Aufhängung des Materialaufgabebehälters 32 und der Kernpumpe 24 versehen ist.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbaurahmen 22 für fahrbare Betonpumpen. Der Aufbaurahmen 22 weist zwei unter Freilassung eines Freiraums 52 in seitlichem Abstand voneinander angeordnete Längsseitenholme 50 auf, die zur Aufnahme von eine Abstützkonstruktion 40, einen Mastbock 44 mit einem Verteilermast 36 und eine Kernpumpe 24 mit Materialaufgabebehälter 32 bildenden Funktionseinheiten bestimmt ist. Um eine rationelle Bauweise für unterschiedlich große Betonpumpen zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, dass der Aufbaurahmen 22 eine vordere Rahmenpartie 60 und eine rückwärtige Rahmenpartie 62', 62", 62'" aufweist, die an einer Trennstelle 64 im Bereich der Längsseitenholme 50 lösbar miteinander verbunden sind. Damit ist es möglich, dass eine einzige vordere Rahmenpartie 60 wahlweise mit einer aus einer Gruppe von mehreren rückwärtigen Rahmenpartien unterschiedlicher Baulänge modulartig kombinierbar ist.
