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Title:
MOUNTING RAIL FOR MOUNTING AND POSITIONING A SEAL
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/131583
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a mounting rail (8) for mounting and positioning a seal, having attachment devices (12) disposed on a longitudinal side (15) of the mounting rail and each separated from each other by an interruption (13). In order to propose a mounting rail comprising high flexibility allowing simple insertion of the seal even after a long period of use and allowing more uniform pressure distribution when pressing on the seal, the invention proposes that the mounting rail (8) comprises a web (19) running through on the other longitudinal side (16), and at least one opening (1ha-c) is disposed in the mounting rail between the web and each attachment device.

Inventors:
GROHMANN, Klaus (Auf Hexler 14, Hersdorf, 54597, DE)
THOMMES, Lothar (Haselberg 7, Bitburg, 54634, DE)
Application Number:
EP2011/056018
Publication Date:
October 27, 2011
Filing Date:
April 15, 2011
Export Citation:
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Assignee:
GROHMANN ENGINEERING GMBH (Rudolf-Diesel-Straße 14, Prüm, 54595, DE)
GROHMANN, Klaus (Auf Hexler 14, Hersdorf, 54597, DE)
THOMMES, Lothar (Haselberg 7, Bitburg, 54634, DE)
International Classes:
B60J10/00
Attorney, Agent or Firm:
KOHLMANN, Kai (Donatusstraße 1, Aachen, 52078, DE)
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Claims:
Halteleiste zum Halten und Positionieren einer Dichtung mit Befestigungseinrichtungen, die auf der einen

Längsseite der Halteleiste angeordnet und jeweils durch eine Unterbrechung voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleiste (8) auf der anderen Längsseite (16) einen durchlaufenden Steg (19) aufweist und zwischen dem Steg (19) und jeder

Befestigungseinrichtung (12) mindestens eine Öffnung (14 a - c) in der Halteleiste angeordnet (8) ist.

Halteleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (12) mindestens ein

Befestigungsloch umfasst.

Halteleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch

gekennzeichnet, dass jeder Befestigungseinrichtung (12) mehrere Öffnungen (14 a -c) in der Halteleiste (8) zugeordnet sind.

Halteleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (14 a - c) in der

Halteleiste (8) länglich mit parallel zueinander

verlaufenden Längsseiten ausgebildet sind.

Halteleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (14 a - c) als Langlöcher ausgebildet sind.

Halteleiste nach Anspruch 4 oder 5, dadurch

gekennzeichnet, dass die Öffnungen in Richtung der

Befestigungseinrichtung (12) aufeinander zulaufen. 7. Halteleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Unterbrechungen (13) in Richtung der einen Längsseite (11) der Halteleiste (8) erweitern .

8. Halteleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch

gekennzeichnet, dass die Halteleiste (8) ein Widerlager für die Dichtung aufweist.

9. Halteleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch

gekennzeichnet, dass die Haltleiste (8) aus Kunststoff besteht .

10. Applikationsanlage für Dichtungen an Türen von Fahrzeugen umfassend mehrere Fahreinheiten mit einem Konturelement die in Richtung einer Klebefläche an der Tür des

Kraftfahrzeugs hin und her bewegbar ist, dadurch

gekennzeichnet, dass an jedem Konturelement (6) eine Halteleiste (8) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 befestigt ist.

Description:
HALTELEISTE ZUM HALTEN UND POSITIONIEREN EINER DICHTUNG

Die Erfindung betrifft eine Halteleiste zum Halten und

Positionieren einer Dichtung mit Befestigungseinrichtungen, die auf der einen Längsseite der Halteleiste angeordnet und jeweils durch eine Unterbrechung voneinander getrennt sind. Derartige Halteleisten kommen insbesondere in

Applikationsanlagen für selbstklebende Dichtungen an Türen von Kraftfahrzeugen zum Einsatz. Die Dichtung für eine Kraftfahrzeugtür wird mit dem

selbstklebenden Klebestreifen auf einer Klebefläche längs des Türumfangs aufgelegt und daran angedrückt. Das automatisierte Auflegen und Andrücken erfolgt mit einer Applikationsanlage für selbstklebende Dichtungen, die eine Vielzahl von

Fahreinheiten mit jeweils einem Konturelement umfassen, wobei jede Fahreinheit im wesentlichen senkrecht zu dem ihr

zugeordneten Abschnitt der Klebefläche an der Tür des

Kraftfahrzeugs hin- und herbewegbar ist. Weil die

Fahreinheiten sich zumindest teilweise in unterschiedlichen Richtungen bewegen, ist jeder Fahreinheit eine gesonderte Haltleiste zugeordnet, die sich unabhängig von den

Halteleisten benachbarter Fahreinheiten bewegen lässt.

Zur Montage der Dichtung wird diese auf die sich längs des Türumfangs angeordneten Halteleisten aufgesteckt und über ein Widerlager, beispielsweise in Form einer Hinterschneidung gesichert. Dann werden die gesamte Applikationsanlage und die Fahreinheiten derart zur Fahrzeugtür bewegt, dass die

Fahreinheiten mit der aufgesteckten Dichtung sich in einem definierten Abstand zu der Klebefläche an der

Kraftfahrzeugtür befinden. Sodann wird die geringfügig aufgeweitete Dichtung mit der Klebeschicht in Richtung der Klebefläche bewegt und dort positioniert. Schließlich wird die Dichtung mit Andrückeinrichtungen mit einer definierten Andrückkraft gegen die Klebefläche an der Tür gedrückt. Derartige Applikationsanlagen der Anmelderin werden bereits seit 1987 in der Automobilindustrie eingesetzt. In der

Anfangszeit wurden die einzelnen Halteleisten als Federbleche ausgeführt, die auf einer Längsseite mit von dieser Seite ausgehenden Kammschlitzen und auf der anderen Längsseite mit Bohrungen versehen waren, um die Halteleiste an den

Konturelementen der Fahreinheiten anzuschrauben. Mit komplizierter werdenden Konturen der Kraftfahrzeugtüren und damit auch der Klebeflächen für die Dichtungen reichte die Flexibilität der bekannten aus Federblech bestehenden, mit Kammschlitzen versehenen Halteleisten teilweise nicht mehr aus. Insbesondere im Übergangsbereich zum Scheibenrahmen kann es bei modernen Türgeometrien an einer ausreichenden

Biegsamkeit der Halteleisten, insbesondere in der Ebene der Halteleiste fehlen.

Um eine individuelle und deshalb kostenträchtige Anfertigung von Halteleisten für derartige Problembereiche zu vermeiden, wird in der EP 0 849 106 Bl eine Halteleiste beschrieben, die aus einem durchgehenden, in der Draufsicht im wesentlichen mäanderförmigen Band aus Kunststoffmaterial besteht. Das mäanderförmige Band weist auf der einen Längsseite durch Unterbrechungen voneinander getrennte

Befestigungseinrichtungen auf, während auf der anderen Seite Federzungen von den Schenkeln und Stegen des mäanderförmigen Bandes gebildet werden. Auf die Federzungen wird die zu applizierende Dichtungen aufgesteckt. Aufgrund der

Mäanderform des durchgehenden Bandes ist die Halteleiste außerordentlich flexibel und passt sich jeder Türkontur, auch in Problembereichen, die eine hohe Biegsamkeit der

Halteleiste auch in deren Ebene erfordern, an. Die durch die Mäanderform bedingte Flexibilität ermöglicht es, lediglich eine durchgehende Halteleiste längs der Konturelemente zu verlegen und wie üblich dort anzuschrauben. Der Vorteil der durch die Mäanderform bedingten großen

Flexibilität, wird jedoch durch den Nachteil erkauft, dass das Aufstecken der Dichtungen auf die Federzungen Probleme bereiten kann, weil die Federzungen im Laufe der Zeit in

Folge von Materialermüdung nicht mehr einwandfrei fluchten. Des Weiteren kann die Materialermüdung in Verbindung mit der hohen Flexibilität der mäanderförmigen Halteleiste zu einer ungleichmäßigen Druckverteilung des Klebestreifens an der Klebefläche führen.

Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Halteleiste vorzuschlagen, die eine hohe Flexibilität zur Applikation von Dichtungen auch in Problembereichen moderner Türgeometrien aufweist, die auch nach längerem Gebrauch ein einfaches Aufstecken der Dichtung und eine gleichmäßigere Druckverteilung beim Andrücken der Dichtung ermöglicht. Diese Aufgabe wird bei einer Halteleiste der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass die Halteleiste auf der anderen, den Befestigungseinrichtungen gegenüberliegenden Längsseite einen durchlaufenden Steg aufweist und zwischen dem Steg und jeder Befestigungseinrichtung mindestens eine Öffnung in der Halteleiste angeordnet ist.

Überraschend hat sich gezeigt, dass die Öffnungen in der Halteleiste die geforderte hohe Flexibilität zur Applikation von Dichtungen auch in Problembereichen gewährleisten.

Insbesondere ist die erfindungsgemäße Halteleiste in der Ebene der Halteleiste in ausreichendem Maße biegsam. Die Biegsamkeit der Halteleiste um eine in deren Ebene liegende Achse resultiert aus den federelastischen Eigenschaften des Materials der Halteleiste. Als Material kommt vorzugsweise Kunststoff zum Einsatz. Abweichend zu der durchgehenden

Halteleiste nach EP 0 849 106 Bl wird jedoch jede Fahreinheit der Applikationsanlage mit einer eigenen Halteleiste

ausgerüstet .

Der durchlaufende Steg der Halteleiste erleichtert das

Aufstecken der Dichtung, da nicht miteinander fluchtende Federzungen bei der erfindungsgemäßen Halteleiste

konstruktionsbedingt ausgeschlossen sind. Des Weiteren unterstützt der den Befestigungseinrichtungen

gegenüberliegende durchlaufende Steg eine gleichmäßige

Druckverteilung beim Andrücken der Dichtung gegen die

Klebefläche .

Da sich Materialermüdungen der erfindungsgemäßen Halteleiste auf das Aufstecken der Dichtung nicht auswirken und die

Gleichmäßigkeit der Druckverteilung praktisch nicht

beeinträchtigen, können die Wechselintervalle der

Halteleisten vergrößert werden, wodurch die Betriebskosten der Applikationsanlage sinken und Wartungsstillstände

reduziert werden.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung umfasst jede Befestigungseinrichtung zur Befestigung der Halteleiste an dem Konturelement mindestens ein Befestigungsloch. Bevorzugt wird jede Befestigungseinrichtung der Halteleiste von einem einzigen Befestigungsloch zur Aufnahme einer Schraube

gebildet, wie dies auch bei den bekannten Halteleisten der Fall ist.

Bei der Erprobung der erfindungsgemäßen Halteleiste hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn jeder

Befestigungseinrichtung mehrere, insbesondere längliche

Öffnungen mit parallel zueinander verlaufenden Längsseiten in der Halteleiste zugeordnet sind. Wenn diese Öffnungen in Richtung der zugeordneten Befestigungseinrichtung aufeinander zu laufen, wird in Verbindung mit den zwischen den Befestigungseinrichtungen befindlichen Unterbrechungen die Biegsamkeit der Halteleiste in deren Ebene verbessert.

Die länglichen Öffnungen enden auf der den

Befestigungseinrichtungen abgewandeten Seite sämtlich auf Höhe des durchlaufenden Stegs. Die Unterbrechungen zwischen den Befestigungseinrichtungen erstrecken sich ebenfalls maximal bis zu dem Steg der Halteleiste. Die zunächst schlitzförmigen Unterbrechungen erweitern sich von dem Steg in Richtung der die Befestigungseinrichtungen aufweisenden Längsseite der Halteleiste. Durch die Geometrie der Erweiterung lässt sich die Spannungsverteilung in der Halteleiste optimieren.

Wie an sich aus dem Stand der Technik bekannt, weist auch die erfindungsgemäße Halteleiste vorzugsweise ein Widerlager, beispielsweise in Form einer Ausnehmung, für die sichere Halterung der Dichtung auf.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Figur 1 eine teilweise Seitenansicht einer Fahreinheit mit Konturelement und eine Andrückeinrichtung einer Applikationsanlage, mit der eine

Dichtung an einer Kraftfahrzeugtür montiert wird, Figur 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße

Halteleiste sowie

Figur 3 einen Querschnitt durch die Halteleiste nach

Figur 2. In Figur 1 ist teilweise eine Kfz-Tür (1) mit einer

umlaufenden Klebefläche (2) dargestellt, auf der eine

Dichtung (3) befestigt werden soll. Das geschieht mittels einer Applikationsanlage, zu der eine Vielzahl von

Fahreinheiten (4) gehören, die nebeneinander und der

Türkontur folgend angeordnet sind. Jede Fahreinheit (4) ist in Richtung des Doppelpfeils (5) hin- und herbewegbar, wobei die Bewegungsrichtung jeder Fahreinheit (4) zum jeweils zugeordneten Abschnitt der Türkontur bzw. der Klebefläche (2) ausgerichtet ist. Auf der Fahreinheit (4) ist ein

Konturelement (6) mit einer Konturfläche (7) befestigt. An diese Konturfläche (7) ist eine Halteleiste (8) angeschraubt, die über die Konturfläche (7) vorsteht und auf deren freien Rand die Dichtung (3) aufgeschoben ist.

Zur Applikation der Dichtung (3) wird diese auf die

Halteleiste (8) aufgesteckt. Dann werden die Fahreinheiten (4) so bewegt, dass die Dichtung (3) sich in einer

vorbestimmten Position gegenüber der Klebefläche (2)

befindet. Dann wird die Dichtung (3) mit Hilfe einer

Andrückeinrichtung (9) mit vorbestimmter Andrückkraft gegen die Klebefläche (2) gepresst.

Die Einzelheiten der in Figur 1 nur angedeuteten Halteleiste (8) ergeben sich aus den Figuren 2 und 3. Die aus einem flachen Kunststoffmaterial bestehende Halteleiste (8) weist auf der einen Längsseite (11) fünf Befestigungseinrichtungen (12) in Form von Bohrlöchern auf, die jeweils durch

Unterbrechungen (13) voneinander getrennt sind.

Jeder Befestigungseinrichtung (12) sind drei als Langlöcher ausgebildete Öffnungen (14 a - c) zugeordnet.

Die Langlöcher enden im Abstand von der anderen Längsseite (15) in Höhe einer in Längsrichtung der Halteleiste

verlaufenden Linie (16), die einen durchlaufenden Steg (19) in Richtung der Längsseite (11) begrenzt. Bis an die Linie (16) reicht auch ein als Schlitz (17) mit der Breite b s ausgebildeter Teil der Unterbrechung (13) heran, der sich in Richtung der Längsseite (11) kelchartig erweitert. In Höhe einer in Längsrichtung der Halteleiste (8) verlaufenden weiteren Linie (18) enden die als Langlöcher ausgebildeten Öffnungen (14 a - c) im Abstand von den

Befestigungseinrichtungen (12). Das Verhältnis von Länge 1 Ö zu Breite bo der Langlöcher beträgt in dem gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 9:1. Das Verhältnis der Länge 1 Ö der Langlöcher zur Breite b S t des Steges beträgt etwa 2:1. Die Langlöcher laufen in Richtung der Befestigungsbohrung

(12) derart aufeinander zu, dass die senkrecht zur Längsseite (11) verlaufenden Tangenten (T) an der Befestigungsbohrung durch die zur Längsseite (11) weisenden Schmalseiten der beiden äußeren Langlöcher (14 a, 14 c) verlaufen, während die senkrecht zu der Längsseite (11) und durch den Mittelpunkt (M) der Befestigungsbohrung verlaufende Linie (L) durch die Schmalseite des mittleren Langlochs (14 b) verläuft.

Die vorstehenden geometrischen Verhältnisse wurden in

Versuchsreihen für eine Halteleiste (8) mit einer Länge 1 L von etwa 110 mm und einer Breite b L von etwa 30 mm

ermittelt .

Die Erfindung ist jedoch nicht auf die in dem

Ausführungsbeispiel dargestellte und vorstehend beschriebene Anordnung und Ausbildung der Öffnungen (14 a - c) zwischen dem Steg (19) und jeder Befestigungseinrichtung (12)

beschränkt. Insbesondere können die länglichen Öffnungen (14 a - c) auch einer Kurve folgen, abweichende Verhältnisse zwischen Länge und Breite aufweisen sowie in ihrer der jeweiligen Befestigungseinrichtung (12) zugeordneten Anzahl variieren .

Aus Figur 3 ist erkennbar, dass die Dicke d L der Halteleiste im Verhältnis zu deren Länge 1 L (11) relativ gering ist, um nicht nur bei Biegungen der Halteleiste in deren Ebene, sondern auch beim Biegen der Halteleiste um eine Achse in deren Ebene eine hinreichende Flexibilität zu gewährleisten. Bei der dargestellten Länge 1 L der Halteleiste von etwa 110 mm beträgt die Dicke d L beispielsweise 2 mm.

Oberhalb der durch die Unterbrechungen (13) voneinander getrennten Befestigungsabschnitte (21) ist in die rückwärtige Oberfläche der Halteleiste (8) eine Längsnut (22) als

Widerlager für die Dichtung (3) eingebracht.

Bezugszeichenliste

Nr. Bezeichnung Nr. Bezeichnung

Kfz-Tür 20 -

Klebefläche 21 Befestigungsabschnitte

Dichtung 22 Längsnut

Fahreinheit

Doppelpfeil 1L Länge Leiste

Konturelement b L Breite Leiste

Konturfläche d L Dicke Leiste

Halteleiste b st Breite Steg

Andrückeinrichtung lö Länge Öffnung

- bö Breite Öffnung

Längsseite b s Breite Schlitz

Befestigungs- einrichtungen

Unterbrechung

a - c Öffnungen

Längsseite

Linie

Schlitz

Linie

Steg