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Patent Searching and Data


Title:
OBJECT RECEPTION RACK
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2006/117174
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a rack (1) for receiving objects comprising walls (2) and shelves (3), which are formed from grid bars (11) placed in parallel and orthogonal positions to each other, respectively and wherein said shelves (3) are applied to the wall bars (11). Said invention is characterised in that at least one part the grid bars (11) is provided with dampers (6) which surround the first grid bar and are applied to the second grid bar (5) and/or are suspended thereon

Inventors:
SCHANTINI, Georg (Haupeltshofer Strasse 44, Aletshausen, 86480, DE)
WANNINGER, Lothar (Keltereistrasse 1b, Mindelheim, 87719, DE)
Application Number:
EP2006/004065
Publication Date:
November 09, 2006
Filing Date:
May 02, 2006
Export Citation:
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Assignee:
WANZL METALLWARENFABRIK GMBH (Postfach 11 29, Leipheim, 89336, DE)
SCHANTINI, Georg (Haupeltshofer Strasse 44, Aletshausen, 86480, DE)
WANNINGER, Lothar (Keltereistrasse 1b, Mindelheim, 87719, DE)
International Classes:
A47B55/02; F16B12/38
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Claims:

PATENTANSPRüCHE

1. Regal (1) zur Aufnahme von Gegenständen, mit Wänden (2) und mit Einlegeböden (3), wobei die Wände (2) und die Einlegeböden (3) aus

Gitterstäben (11) gefertigt sind, die jeweils parallel und orthogonal zueinander angeordnet sind und wobei die Einlegeböden (3) auf den Gitterstäben (11) der Wände aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Gitterstäbe (11) Dämpfer (6) aufweist, die einen ersten Gitterstab (4) umschließen und auf einem zweiten Gitterstab (5) aufliegen und/oder in den zweiten Gitterstab (5) eingehängt sind.

2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Dämpfer (6) eine Aufnahme (7) aufweist, die zur Auflage auf einem zweiten Git- terstab (5) dient.

3. Regal nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (8) des Dämpfers (6) offen oder geschlossen ausgeführt ist.

4. Regal nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfer (6) vorzugsweise eine rechteckige Gestalt aufweist.

Description:

Regal zur Aufnahme von Gegenständen

Beschreibung

Die Erfindung betrifft ein Regal zur Aufnahme von Gegenständen, mit Wänden und mit Einlegeböden, wobei die Wände und die Einlegeböden aus Gitterstäben gefertigt sind, die jeweils parallel und orthogonal zueinander angeordnet sind und wobei die Einlegeböden auf den Gitterstäben der Wände aufliegen.

Solche Regale sind beispielsweise als Warenträger für SB-Geschäfte bekannt. Die Regale verfügen über Wände und Einlegeböden, bestehend aus Gitterstäben, die überwiegend aus Stahl gefertigt sind. Aufgrund ihrer Konstruktion sind die Einlegeböden einfach einzulegen und auch wieder he- rauszunehmen, was jedoch häufig mit einem hohen Geräuschpegel verbunden ist. Bisher hat man eine Geräuschdämpfung durch Spiralschläuche erzielt, die an den Auflagepunkten der Einlegeböden, insbesondere an den Gitterstäben der Wand angeordnet sind. Die Montage dieser zusätzlichen Spiralschläuche ist äußerst schwierig und zeitauf wändig. Weiterhin stellen die Endbereiche der Einlegeböden eine Verletzungsgefahr dar, wenn beispielsweise ein Grat während des Fertigungsprozesses nicht ordnungsgemäß abgeschliffen worden ist.

Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Regal der hier vorliegenden Art so wei- terzuentwickeln, dass ein zeitraubendes Anbringen von Spiralschläuchen überflüssig ist und die Verletzungsgefahr unterbunden werden kann.

Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass ein Teil der Gitterstäbe Dämpfer aufweist, die einen ersten Gitterstab umschließen und auf einem zweiten Gitterstab aufliegen und/oder in den zweiten Gitterstab eingehängt sind.

Wie nachfolgend beschrieben, ist der Dämpfer in der Lage, aufgrund seiner Ausführungsform, sowohl die beim Aufbau entstehenden Geräusche zu reduzieren, als auch eine Verletzungsgefahr zu minimieren. Der erforderliche

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Arbeits- und Zeitaufwand zum Anbringen des Dämpfers ist minimal. Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind demzufolge erheblich.

Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt

Fig. 1 ein Regal mit Wänden und einem Einlegeboden in 3-D- Ansicht;

Fig. 2 einen Dämpfer in 3-D-Ansicht sowie

Fig. 3 einen ersten Gitterstab in 3-D-Ansicht umschlossen mit einem Dämpfer und eingehängt in einen zweiten Gitterstab.

Fig. 1 zeigt ein Regal 1 mit Wänden 2 und einen Einlegeboden 3 in 3 -D- Ansicht. Der Einlegeboden 3 weist erste Gitterstäbe 4 auf. Im Endbereich 4a eines jeden ersten Gitterstabes 4 sind Dämpfer 6 vorgesehen. Die Dämpfer 6 umschließen die Endbereiche 4a jedes ersten Gitterstabes 4. Die Endbereiche 4a jedes ersten Gitterstabes 4 liegen auf einem zweiten Gitterstab 5 der Wände 2 des Regals 1 auf. Vorzugsweise sind die Dämpfer 6 an den Endbereichen 4a jedes ersten Gitterstabes 4 angebracht, bevor die Einlegeböden 3 auf einen zweiten Gitterstab 5 aufgelegt werden.

Fig. 2 zeigt in 3-D-Ansicht einen Dämpfer 6 mit einer Aufnahme 7 für einen wie in Fig. 3 dargestellten zweiten Gitterstab 5 einer Wand 2. Die Auf- nähme 7 ist vorzugsweise zur Mitte des Dämpfers 6 verjüngend gefertigt und weist eine kreisförmige Begrenzung 10 auf. Die Begrenzung 10 kann entsprechend der jeweiligen Ausführung der in dieser Figur nicht dargestellten Gitterstäbe 5 einer Wand 2 auch eine andersartige Form aufweisen. In der Darstellung weist die Vorderseite 9 eine öffnung 9a auf. Auch die Rückseite 8 weist die öffnung 9a auf. Die öffnung 9a der Vorderseite 9 und der Rückseite 8 ist vorzugsweise im oberen Bereich 9b und im unteren Bereich 9c halbkreisförmig ausgeführt. Eine geschlossene Form der Rückseite 8 ist auch denkbar. Die äußere Gestalt des Dämpfers 6 ist vorzugsweise rechteckig ausgeführt, aber auch andere Gestaltungsarten sind möglich.

Fig. 3 zeigt einen Dämpfer 6, der einen ersten Gitterstab 4 umschließt und in einen zweiten Gitterstab 5 eingehängt ist. Der erste Gitterstab 4 als auch der Dämpfer 6 liegen auf dem zweiten Gitterstab 5 auf. Die innere Höhe hi des Dämpfers 6 ist an die Höhe h4 des ersten Gitterstabes 4 angepasst. Die Aufnahme 7 mit einer kreisförmig ausgeführten Begrenzung 10 ist in Gestalt und Größe an die Gestalt und Größe des zweiten Gitterstabes 5 angepasst. Dadurch ist eine zusätzliche Klemmwirkung zu erzielen. Zum einfachen Auflegen des ersten Gitterstabes 4 auf den zweiten Gitterstab 5 weist die Aufnahme 7 des Dämpfers 6 eine sich nach innen verjüngende Form auf. Der Dämpfer 6 weist eine Rückseite 8 und eine Vorderseite 9 auf. Beide sind in der beispielhaften Darstellung offen ausgeführt. Die Form des Dämpfers 6 ist angepasst an die Ausführung des ersten Gitterstabes 4 als auch des zweiten Gitterstabes 5. Es sind auch erste Gitterstäbe 4 denkbar, die eine wesentlich geringere Höhe h4 aufweisen. Entsprechend sind die Höhen hi bzw. h6 sowie die Gestalt des Dämpfers 6 anzupassen. Auch sind zweite Gitterstäbe 5 denkbar, die einen anderen Querschnitt aufweisen. Die Begrenzung 10 der Aufnahme 7 ist dann entsprechend anzupassen.