Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
OPTOELECTRONIC SAFETY DEVICE AND METHOD FOR MONITORING A MOVEMENT OF A MACHINE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/162229
Kind Code:
A1
Abstract:
An optoelectronic safety device (10) for monitoring a movement of the machine, having a sensing device (14), having at least one transmitter unit (24a, b) for transmitting an optical signal (26a, b), and at least one receiver unit (28a, b) for receiving optical signal (26a, b), and a control device (16) with an evaluation unit (38) for evaluating the signal (26a, b) received at the receiver unit, wherein the control device (16) enables the movement of the machine when the intensity of the received signal (52a, b) is within a permitted intensity range (Ie), and when the intensity of the received signal (52a, b) is outside a permitted intensity range (Ie) it outputs a triggering pulse (54) to stop the movement of machine, wherein the optical signal (26a, b) has a sequence (34a, b) of a plurality of signal pulses (36a-f), wherein the signal pulses (36a-f) have pulse intensities (50a-f) which differ from one another, the control device (16) has a pulse selection index (42a, b), and the control device (16) has a pulse selection unit (40) which is suitable for changing the pulse selection index (42a, b) when the pulse intensity (52a, b) of the evaluation signal pulse is outside an optimum intensity range (Iopt).

Inventors:
LILIENTHAL, Christian (Dabringhauser Str. 92, Köln, 51067, DE)
Application Number:
EP2019/053957
Publication Date:
August 29, 2019
Filing Date:
February 18, 2019
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
FRABA B.V. (Jan Campertstraat 5, 6416 SG Heerlen, 6416, NL)
International Classes:
F16P3/14; G01V8/12
Foreign References:
US9761113B12017-09-12
EP2990836A12016-03-02
EP2527878A22012-11-28
DE202008018463U12014-02-14
DE102009045322A12011-04-07
DE202008009320U12008-09-11
DE3728354A11989-03-09
Attorney, Agent or Firm:
PATENTANWÄLTE TER SMITTEN EBERLEIN-VAN HOOF RÜTTEN PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT MBB (Burgunderstr. 29, Düsseldorf, 40549, DE)
Download PDF:
Claims:
P A T E N T A N S P R Ü C H E

1. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) zum Überwachen einer Maschinenbewegung, mit

einer Erfassungsvorrichtung (14), mit

mindestens einer Sendereinheit (24a, b) zum Senden eines optischen Signals (26a, b), und

mindestens einer Empfängereinheit (28a, b) zum Empfangen des optischen Signals (26a, b), und

einer Steuerungsvorrichtung (16) mit

einer Auswerteeinheit (38) zum Auswerten des an der Empfängereinheit empfangenen Signals (26a, b),

wobei die Steuerungsvorrichtung (16) bei einer Intensität des empfangenen Signals (52a, b) innerhalb eines erlaubten

Intensitätsbereichs (le) die Maschinenbewegung freigibt und bei einer Intensität des empfangenen Signals (52a, b) außerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs (le) einen Auslöselmpuls (54) zum Stoppen der Maschinenbewegung ausgibt,

dadurch gekennzeichnet, dass

das optische Signal (26a, b) eine Sequenz (34a, b) von mehreren Signalpulsen (36a-c,37a-c) aufweist, wobei die Signalpulse (36a-c,37a-c) voneinander verschiedene

Pulsintensitäten (49a-c,50a-c) aufweisen,

die Steuerungsvorrichtung (16) einen Pulsauswahlindex (42a, b) aufweist, und

die Steuerungsvorrichtung (16) eine Pulsauswahleinheit (40) aufweist, die geeignet Ist, bei einer Pulsintensität (52a, b) des

Auswertesignalpulses außerhalb eines optimalen Intensitätsbereichs (lopt) den Pulsauswahlindex (42a, b) zu ändern.

2. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

die Signalpulse (36a-c,37a-c) innerhalb der Sequenz (34a,b) eine von dem ersten Signalpuls (36a, 37a) zu dem letzten Signalpuls (36c, 37c) kontinuierlich ansteigende oder kontinuierlich abfallende Pulsintensität (493-0,503-0) aufweisen.

3. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Steuerungsvorrichtung (16), die Auswerteeinheit (38) oder die Pulsauswahleinheit (40) in die Erfassungsvorrichtung (14) integriert ist. 4. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Erfassungsvorrichtung (14) mindestens zwei Sendereinheiten (24a, b) und mindestens zwei Empfängereinheiten (28a, b) aufweist.

5. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Sendereinheiten (24a,b) ausgebildet sind, jeweils ein optisches Signal (26a, b) mit einer Sequenz (34a, b) von Signalpulsen (36a-c,37a-c) zu senden, wobei sich die Signalpulssequenzen (34a, b) der einzelnen Signale (26a, b) zeitlich nicht überlappen.

6. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach Anspruch 3 oder 4,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Steuerungsvorrichtung (16) mindestens zwei Pulsauswahlindizes (42a, b) aufweist.

7. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Steuerungsvorrichtung (16) oder die Auswerteeinheit (38) ein Zeitmodul aufweist, das geeignet ist, die Dauer der unerlaubten Signalintensität zu erfassen und bei Überschreiten einer Mindestdauer den Auslöseimpuls (54) zum Stoppen der Maschinenbewegung auszugeben.

8. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen

Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Empfängereinheit (28a, b) oder die Auswerteeinheit (38) geeignet Ist, ein eingehendes Analogsignai (44a,b) in ein ausgehendes Digitalsignal (48a, b) umzuwandeln.

9. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Auswerteeinheit (38) oder die Pulsauswahleinheit (40) in einem Mikroprozessor (43) integriert ist.

10. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Empfängereinheit (28a,b) eine elektromagnetische Abschirmung aufweist (51a, b).

11. Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung (10) nach einem der vorigen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Erfassungsvorrichtung (14) oder die Steuerungsvorrichtung (16) an einem Tor (12) montiert ist.

12. Verfahren zum Überwachen einer Maschinenbewegung mit den folgenden Schriten:

- Senden eines optischen Signals (26a, b) von einer Sendereinheit (24a, b), wobei das optische Signal (26a, b) eine Sequenz (34a, b) von Signalpulsen (36a-c,37a-c) mit verschiedenen Pulsintensitäten (49a-c,50a-c) aufweist,

- Empfangen des optischen Signals (26a, b) an einer

Empfängereinheit (28a, b),

- Bestimmen der einzelnen Signalpulsintensitäten (49a-c,50a-c) des empfangenen Signals (26a, b),

- Auswerten der Pulsintensität (52a, b) eines über den

Pulsauswahlindex (42a, b) vorbestimmten

Signalpuises (36a-c,37a-c) des empfangenen Signals (26a, b) in der

Auswerteeinheit (38), wobei

o bei Detektion einer Pulsintensität (52a,b) außerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs (Ie) ein Auslöseimpulses (54) zum Stoppen der Maschinenbewegung an eine

Steuervorrichtung (56) ausgegeben wird, und o bei Detektion einer Pulsintensität (52a,b) innerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs (le) ein Auswerten der Pulsintensität (52a, b) in einer Pulsauswahleinheit (40) erfolgt, wobei bei Detektion einer Pulsintensität (52a, b) außerhalb eines optimalen Intensitätsbereichs (lopt) ein Ändern des Pulsauswahlindex (42a, b) erfolgt.

13. Verfahren nach Anspruch 12,

dadurch gekennzeichnet, dass

bei dem Auswerten der Pulsintensität (52a, b) des über den Pulsauswahlindex (42a, b) vorbestimmten Signalpulses (36a-c,37a-c) in der Auswerteeinheit (38) die Dauer der unerlaubten Pulsintensität (52a, b) erfasst wird, und bei Überschreiten einer vorgegebenen Mindestdauer die Ausgabe des Auslöseimpulses (54) zum Stoppen der Maschinenbewegung an die Steuervorrichtung (56) erfolgt.

14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13,

dadurch gekennzeichnet, dass

ein minimaler Intensitätswert (Imin) oder ein maximaler Intensitätswert (Imax), welcher den erlaubten Intensitätsbereichs (le) begrenzt, als Anteil eines Mittelwerts berechnet wird.

15. Verfahren nach Anspruch 12 bis 14,

dadurch gekennzeichnet, dass

eine Mehrzahl optischer Signale (26a, b) gesendet und empfangen werden, wobei in der Auswerteeinheit (38) für jedes optische Signal (26a, b) separat die Pulsintensität (52a, b) eines über einen Pulsauswahlindex (42a, b) vorbestimmten Signalpulses (36a-c,37a-c) ausgewertet wird.

16. Verfahren nach Anspruch 12 bis 15,

dadurch gekennzeichnet, dass

bei Detektion einer Pulsintensität (52a, b) oberhalb des optimalen Intensitätsbereichs (lopt) der Pulsauswahlindex (42a, b) verringert wird und

bei Detektion einer Pulsintensität (52a, b) unterhalb des optimalen Intensitätsbereichs (lopt) der Pulsauswahlindex (42a, b) erhöht wird.

Description:
B E S C H R E I B U N G

Optoelektronische Sicherheitsvorrichtung und Verfahren zum überwachen einer Maschinenbewegung

Die Erfindung betrifft eine optoelektronische Sicherheitsvorrichtung zum Überwachen einer Maschinenbewegung, Insbesondere zur Überwachung der Bewegung eines Tors oder einer Tür, mit einer Erfassungsvorrichtung, mit mindestens einer Sendereinheit zum Senden eines optischen Signals, und mindestens einer Empfängereinheit zum Empfangen des optischen Signals, und einer Steuerungsvorrichtung mit einer Auswerteeinheit zum Auswerten des an der Empfängereinheit empfangenen Signals, wobei die Steuerungsvorrichtung bei einer Intensität des empfangenen Signals innerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs die Maschinenbewegung freigibt und bei einer Intensität des empfangenen Signals außerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs einen Auslöseimpuls zum Stoppen der Maschinenbewegung ausgibt. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Überwachen einer Maschinenbewegung.

Derartige Sicherheitsvorrichtungen werden häufig dort verwendet, wo ein Bewegungsbereich eines Konstruktionselements einer Maschine oder einer Vorrichtung zur Vermeidung von Kollisionen überwacht werden muss. Typische Anwendungsgebiete sind Durchgänge oder Durchfahrten mit automatisch schließenden bzw. motorisch angetriebenen Industrietoren.

Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche solcher Sicherheitsvorrichtungen bekannt. So beschreibt beispielsweise die DE 20 2008 009 320 Ul eine optoelektronische Sicherheitsvorrichtung, die eine Erfassungsvorrichtung beinhaltet, um beispielsweise Gefahren durch bewegte Maschinenteile im Torbereich zu vermeiden. Des Weiteren sind aus der DE 37 28 354 optoelektronische Sicherheitsvorrichtungen an Toranlagen, bestehend aus einer Erfassungsvorrichtung mit einer Sendereinheit und einer Empfängereinheit, einer Steuereinheit sowie Lichtquellen bekannt.

Optoelektronische Sicherheitsvorrichtungen weisen zumeist eine Sendereinheit und eine Empfängereinheit auf, zwischen welchen ein optisches Signal, beispielsweise ein Lichtstrahl, übermittelt wird. Dadurch kann ein Gefahrenbereich, in dem eine Maschinenbewegung erfolgt, stetig überwacht werden. Wird das optische Signal durch ein Hindernis im Gefahrenbereich unterbrochen, wird von der Steuerungsvorrichtung ein Auslöseimpuls zum Stoppen der Maschinenbewegung ausgegeben.

Ein bekanntes Problem bei derartigen optoelektronischen Erfassungsvorrichtungen ist, dass die an der Empfängereinheit empfangene Intensität des optischen Signals zum einen von dem Abstand zwischen der Empfängereinheit und der Sendereinheit abhängig ist, und zum anderen von der Umgebungstemperatur beeinflusst wird. Ferner kann es auch verschleißbedingt zu einer Änderung der empfangenen Signalintensität kommen. Um einen Ordnungsgemäßen Betrieb der Sicherheitsvorrichtung zu ermöglichen und häufige Fehlauslösungen der Sicherheitsvorrichtung zu vermeiden, muss daher die Erfassungsvorrichtung, insbesondere die Sendereinheit, speziell für die vorliegenden Gegebenheiten der zu überwachende Maschine ausgelegt und/oder adaptiert werden. Bei starken Temperaturunterschieden oder bei ausgeprägtem Verschleiß der Maschine können auf Grund der resultierenden Änderungen der empfangenen Signalintensität dennoch unerwünschte Fehlauslösungen der Erfassungsvorrichtung auftreten. Es stellt sich daher die Aufgabe, eine optoelektronische Sicherheitsvorrichtung zum Überwachen einer Maschinenbewegung zu schaffen, mit der die zuvor genannten Nachteile im Stand der Technik überwunden werden können, und die insbesondere eine zuverlässige Überwachung des Gefahrenbereichs ermöglicht und dabei einfach zu installieren ist.

Diese Aufgabe wird durch eine optoelektronische Sicherheitsvorrichtung zum Überwachen einer Maschinenbewegung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß weist das optische Signal eine Sequenz von mehreren Signalpulsen auf, wobei die Signalpulse voneinander verschiedene Pulsintensitäten aufweisen, weist die Steuerungsvorrichtung einen Pulsauswahlindex auf, und weist die Steuerungsvorrichtung eine Pulsauswahleinheit auf, die geeignet ist, bei einer Pulsintensität des Auswertesignalpulses außerhalb eines optimalen Intensitätsbereichs den Pulsauswahlindex zu ändern.

Die Pulsintensitäten der Signalsequenz sind dabei derart ausgebildet, dass sie einen breiten Intensitätsbereich abdecken. Dies ermöglicht der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung eine ordnungsgemäße Überwachung der Maschinenbewegung auch bei Änderungen der empfangenen Signalintensität, beispielweise auf Grund starker Temperaturunterschiede. Die Pulsauswahleinheit adaptiert hierbei den Pulsauswahlindex derart, dass der Auswerteeinheit ein Signalpuls mit einer auswertbaren Intensität bereitgestellt wird. Ferner Ist die erfindungsgemäße Sicherheitsvorrichtung geeignet, sich durch Auswahl eines Signalpulses mit einer geeigneten Pulsintensität automatisch an unterschiedliche Abstände zwischen der Sendereinheit und der

Empfängereinheit anzupassen, sodass keine spezielle Auslegung der Sendereinheit oder aufwendige Adaption der Erfassungsvorrichtung an die zu überwachende Maschine erforderlich ist. Vorzugsweise weisen die Signalpulse Innerhalb der Sequenz eine von dem ersten Signalpuls zu dem letzten Signalpuls kontinuierlich ansteigende oder kontinuierlich abfallende Pulsintensität auf. Dies ermöglicht der Pulsauswahleinheit eine einfache Auswahl eines Signalpulses mit einer geeigneten Pulsintensität. Wenn der über den Pulsauswahlindex vorbestimmte Signalpuls eine zu geringe Pulsintensität aufweist, dann erhöht/verringert die Pulsauswahleinheit den Pulsauswahlindex, um den Signalpuls mit der nächsthöheren Pulsintensität auszuwählen. Wenn der über den Pulsauswahlindex vorbestimmte Signalpuls eine zu hohe Pulsintensität aufweist, dann verringert/erhöht die Pulsauswahleinheit den Pulsauswahlindex, um den Signalpuls mit der nächstniedrigeren Pulsintensität auszuwählen. In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung Ist die Steuerungsvorrichtung, die Auswerteeinheit oder die Pulsauswahleinheit in die Erfassungsvorrichtung integriert. Insbesondere kann die Auswerteeinheit oder die Pulsauswahleinheit in die Empfängereinheit integriert sein. Dies ermöglicht einen besonders kompakten Aufbau der Sicherheitsvorrichtung.

Vorteilhafterweise weist die Erfassungsvorrichtung mindestens zwei Sendereinheiten und mindestens zwei Empfängereinheiten auf. Die Mehrzahl von Sendereinheiten bzw. Empfängereinheiten sind dabei vorzugsweise entlang einer Tiefenausdehnung der Maschine angeordnet und senden/empfangen parallel verlaufende optische Signale. Dies ermöglicht eine zuverlässige Überwachung von Maschinen, die eine relative große Tiefenausdehnung aufweisen, und daher mit einer einzelnen Sendereinheit/Empfängereinheit nur umständlich oder gar nicht zu überwachen sind. Besonders vorteilhaft sind die Sendereinheiten ausgebildet, jeweils ein optisches Signal mit einer Sequenz von Signalpulsen zu senden, wobei sich die Signalpulssequenzen der einzelnen Signale zeitlich nicht überlappen, Hierdurch werden Interferenzen zwischen den einzelnen Signalen der mehreren Sendereinheiten minimiert, und somit die Zuverlässigkeit der Sicherheitsvorrichtung maximiert,

Vorteilhafterweise weist die Steuerungsvorrichtung mindestens zwei Pulsauswahlindizes auf, wobei die Anzahl der Pulsauswahlindizes vorzugsweise der Anzahl der Sendereinheiten/Empfängereinheiten entspricht und somit der Anzahl übertragener optischer Signale entspricht. Dies ermöglicht die separate Auswahl eines Signalpulses mit einer geeigneten Pulsintensität für jedes übertragene optische Signal, und somit eine besonders zuverlässige Überwachung der gesamten Tiefe der Maschine,

In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung weist die Steuerungsvorrichtung oder die Auswerteeinheit ein Zeitmodul auf, das geeignet ist, die Dauer der unerlaubten Signalintensität zu erfassen und bei Überschreiten einer Mindestdauer den Auslöseimpuls zum Stoppen der Maschinenbewegung auszugeben. Dadurch kann eine Fehlauslösung bei einer nicht durch ein Hindernis verursachten Signalabschwächungen bzw, einem Signalausbleiben verhindert werden. In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Empfängereinheit oder die Auswerteeinheit geeignet, ein eingehendes Analogsignal in ein ausgehendes Digitalsignal umzuwandeln. Dadurch kann anhand des ausgangsseitigen Digitalsignals in relativ einfacher Weise festgestellt werden, ob ein Auslöseimpuls, das heißt eine Signalintensität außerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs vorliegt oder nicht, Beispielsweise kann bei Vorliegen einer unerlaubten Intensität im Digitalsignal eine logische „Eins" ausgegeben werden und bei einer ertaubten Intensität eine logische „Null" ausgeben werden. Hierfür können die Empfängereinheit oder Auswerteeinheit beispielweise einen Schmitt-Trigger aufweisen. Dies ermöglicht eine einfache und kostengünstige Sicherheitsvorrichtung.

Vorteilhafterweise ist die Auswerteeinheit oder die Pulsauswahleinheit in einem Mikroprozessor Integriert. Der Mikroprozessor kann die gesamte Steuerungsvorrichtung der Sicherheitsvorrichtung und kann ferner auch eine Motorelektronik des Maschinenantriebs umfassen. Dadurch kann eine zentrale Steuerung der Maschinenbewegung erfolgen. Ferner kann die Steuerungsvorrichtung kostengünstig in ein Gesamtsteuerungssystem integriert werden.

Vorzugsweise weist die Empfängereinheit eine elektromagnetische Abschirmung zum Schutz vor elektromagnetischer Störstrahlung auf. Die Störstrahlung kann die Signalerfassung in der Empfängereinheit stören und dadurch Fehlauslösungen verursachen.

In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung Ist die Erfassungsvorrichtung an einem Tor montiert, vorzugsweise an einer Schließkante des Tors. Dadurch kann die Erfassungsvorrichtung als eine dem Tor vorauseilende Lichtschranke ausgebildet sein. Hierbei kann die Sendereinheit an einer ersten Seite des Tors angeordnet sein und die Empfängereinheit an einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite angeordnet sein. Alternativ können die Sendereinheit und die Empfängereinheit auf der gleichen Seite des Tors angeordnet sein, wobei auf der gegenüberliegenden Seite ein Reflektor vorgesehen ist. Grundsätzlich Ist unter einem Tor jede beliebige Art eines Tors zu verstehen, Insbesondere ein Sektionaltor, Folientor, Schiebetor oder Rolltor. Erfindungsgemäß sind in einem Verfahren zum Überwachen einer Maschinenbewegung die folgenden Schritte vorgesehen:

- Senden eines optischen Signals von einer Sendereinheit, wobei das optische Signal eine Sequenz von Signalpulsen mit verschiedenen Pulsintensitäten aufweist,

- Empfangen des optischen Signals an einer Empfängereinheit,

- Bestimmen der einzelnen Signalpulsintensitäten des empfangenen

Signals,

- Auswerten der Pulsintensität eines über den Pulsauswahlindex vorbestimmten Signalpulses des empfangenen Signals in der

Auswerteeinheit, wobei

o bei Detektion einer Pulsintensität außerhalb eines erlaubten

Intensitätsbereichs ein Auslöselmpulses zum Stoppen der Maschinenbewegung an eine Steuerungsvorrichtung ausgegeben wird, und

o bei Detektion einer Pulsintensität innerhalb eines erlaubten

Intensitätsbereichs ein Auswerten der Pulsintensität in einer Pulsauswahleinheit erfolgt, wobei bei Detektion einer Pulsintensität außerhalb eines optimalen Intensitätsbereichs ein Ändern des Pulsauswahlindex erfolgt.

Dadurch kann auch bei einer veränderlichen Signalintensität eine besonders zuverlässige und effiziente Überwachung der Maschinenbewegung erfolgen.

Vorzugsweise wird bei dem Auswerten der Pulsintensität des über den Pulsauswahlindex vorbestimmten Signalpulses in der Auswerteeinheit die Dauer der unerlaubten Pulsintensität erfasst, und bei Überschreiten einer vorgegebenen Mindestdauer die Ausgabe des Auslöseirrtpulses zum Stoppen der Maschinenbewegung an die Steuerungsvorrichtung erfolgt. Die Mindestdauer kann berechnet werden oder vorgegeben sein. Vorteilhafterweise wird ein minimaler Intensitätswert oder ein maximaler Intensitätswert, welcher den erlaubten Intensitätsbereichs begrenzt, als Anteil eines Mittelwerts berechnet. Dies erlaubt beispielsweise eine dynamische Adaption des erlaubten Intensitätsbereichs an eine veränderte Signalintensität. Ferner kann der erlaubte Intensitätsbereich durch Variation des Anteils auf einfache Welse beispielweise an verschiedene Bewegungsgeschwindigkeiten der Maschine angepasst werden.

Vorzugsweise werden eine Mehrzahl optischer Signale gesendet und empfangen, wobei in der Auswerteeinheit für jedes optische Signal separat die Pulsintensität eines über einen Pulsauswahlindex vorbestimmten Signalpulses ausgewertet wird. Für jedes empfangene optische Signal ist somit ein separater Pulsauswahlindex vorgesehen. Dies ermöglicht für jedes empfangene optische Signal eine separate Auswahl eines Signalpulses mit einer geeigneten Pulsintensität.

Vorteilhafterweise wird bei Detektion einer Pulsintensität oberhalb des optimalen Intensitätsbereichs der Pulsauswahlindex verringert und bei Detektion einer Pulsintensität unterhalb des optimalen Intensitätsbereichs der Pulsauswahlindex erhöht. Dies ermöglicht eine einfache Anpassung des Pulsauswahlindex.

Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen optoelektronischen Sicherheitsvorrichtung zum Überwachen einer Maschinenbewegung wird nachfolgend anhand der beigefügten Figuren beschrieben, wobei

Figur 1 eine schematische Frontalansicht eines Rolltors mit einer erfindungsgemäßen optoelektronischen Sicherheitsvorrichtung zeigt,

Figur 2 eine schematische Draufsicht einer Erfassungsvorrichtung der Sicherheitsvorrichtung zeigt,

Figur 3 schematische Signalverläufe von optischen Signalen der Erfassungsvorrichtung zeigt, Figur 4 eine schematische Verschaltung einer Steuerungsvorrichtung der Sicherheitsvorrichtung zeigt, und

Figur 5 einen erlaubten und einen optimalen Intensitätsbereich für ein empfangenes optisches Signal zeigt.

Figur 1 zeigt eine typische Anwendung einer erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung 10, wobei die Sicherheitsvorrichtung 10 die Bewegung eines automatisch betriebenen Rolltors 12 überwacht, das motorisch angetrieben auf und ab bewegbar ist. Die Sicherheitsvorrichtung 10 umfasst eine Erfassungsvorrichtung 14 und eine Steuerungsvorrichtung 16. Das Rolltor 12 besteht aus mehreren Torsegmenten 18, die seitlich in einer Führungsschiene 20 bewegbar gelagert sind. An einer Unterseite des Rolltors 12 ist eine Schließkante 22 angeordnet, die im verschlossenen Zustand an einem Boden zum Anliegen kommt.

Die Erfassungsvorrichtung 14 Ist unterhalb der Schließkante 22 des Rolltors 12 angeordnet und umfasst zwei Sendereinhelten 24a, b zum Senden von optischen Signalen 26a, b und zwei Empfängereinheiten 28a, b zum Empfangen der optischen Signale 26a, b. Zur Ausbildung eines definierten Abstands zwischen der Erfassungsvorrichtung 14 und der Schließkante 22 sind die Sendereinheiten 24a, b und die Empfängereinheiten 28a, b an einem der Schließkante 22 nach unten hin hervorstehendem Steg oder einem Blech befestigt. Dadurch bildet die Erfassungsvorrichtung 14 ein dem Rolltor 12 beim Schließen bzw. Herabbewegen voreilendes Erfassungssystem, wobei der Abstand zwischen der Erfassungsvorrichtung 14 und der Schließkante 22 entsprechend einer erforderlichen Verzögerungszelt für ein kollisionsfreies Stoppen des Rolltors 12 nach Erfassen eines Hindernisses 30 ausgelegt Ist. Die Sendereinhelten 24a, b und die Empfängereinheiten 28a, b sind jeweils an einem äußersten seitlichen Ende des Rolltors 12 befestigt und von der Führungsschiene 20 des Rolltors 12 zumindest teilweise umgeben, so dass die gesamte Breite des Rolltors 12 von der Erfassungsvorrichtung 14 überwacht werden kann. Die Sendereinheiten 24a, b und die Empfängereinheiten 28a, b sind - wie in Figur 2 gezeigt - in der Tiefenrichtung der Schließkante 22 angeordnet, wobei die Sendereinheit 24a und die Empfängereinheit 28a sich gegenüberstehend an der Vorderseite der Schließkante 22 angeordnet sind, und die Sendereinheit 24b und die Empfängereinheit 28b sich gegenüberstehend an der Rückseite der Schließkante 22 angeordnet sind. Um bei einem vollständigen Schließen des Tors 12 ein Anschlägen der Erfassungsvorrichtung 14 am Boden zu vermeiden, ist in dem Boden, im Bereich der Torführung 20, eine in Figur 1 nicht dargestellte Ausnehmung zum Versenken bzw. zur Aufnahme der Erfassungsvorrichtung 14 vorgesehen.

Vorliegend ist die Erfassungseinrichtung 14 durch zwei Lichtschranken ausgebildet, wobei ein erstes optisches Signal 26a von der Sendereinheit 24a ausgegeben und von der Empfängereinheit 28a empfangenen wird und ein zweites optisches Signal 26b von der Sendereinheit 24b ausgegeben und von der Empfängereinheit 28b empfangenen wird. Im Idealfall - wie in Figur 1 gezeigt - sind die Sendereinheiten 24a, b und die Empfängereinheiten 28a, b derart zueinander ausgerichtet, dass die optischen Signale 26a, b jeweils in der kürzesten Verbindungsstrecke zwischen der entsprechenden Sendereinheit 24a, b und der entsprechenden Empfängereinheit 28a, b verlaufen. Befindet sich - wie in Figur 1 gezeigt - ein Hindernis 30 im Bewegungsraum des Rolltors 12, wird das optische Signal 26a und/oder das optische Signal 26b der Erfassungsvorrichtung 14 unterbrochen, wodurch die von der entsprechenden Empfängereinheit 28a, b empfange Signalintensität des optischen Signals 26a, b zumindest deutlich reduziert wird bzw. im Idealfall vollständig ausgelöscht wird. Die bet ungehinderter Übertragung der optischen Signale 26a, b von den Empfängereinheiten 28a, b empfangene Signalintensität Ist unter anderem abhängig von dem Abstand zwischen der Sendereinheit 24a, b und der entsprechenden Empfängereinheit 28a,b und somit von der Breite des Rolltors 12. Das von der Sendereinheit 24a, b gesendete optische Signal 26a,b muss daher eine der Breite des Rolltors 12 angepasste Signalintensität aufweisen. Ferner können auch auf Grund von Umgebungseinflüssen, beispielsweise auf Grund von Temperaturänderungen oder witterungsbedingten Vibrationen des Rolltors 12, Änderungen der von der Empfängereinheit 28a, b empfangenen Signalintensität auftreten.

Um diese Änderungen der empfangenen Signalintensität bei ungehinderter Signalübertragung kompensieren zu können, weisen die optischen Signale 26a, b jeweils eine Sequenz 34a, b von drei Signalpulsen 36a-c bzw. 37a-c auf, wobei die Signalpulse innerhalb der Sequenz 34a, b jeweils eine von dem ersten Signalpuls 36a,37a zu dem letzten Signalpuls 36c, 37c kontinuierlich ansteigende Pulsintensität aufweisen. Die Signalverläufe 32a, b der optischen Signale 26a, b sind in Figur 3 dargestellt, wobei der Signalverlauf 32a dem zeitlichen Verlauf der gesendeten Signalintensität des optischen Signals 26a entspricht und der Signalverlauf 32b dem zeitlichen Verlauf der gesendeten Signalintensität des optischen Signals 26b entspricht. Die Sequenzen 34a, b der beiden optischen Signale 26a, b werden hierbei zeitlich versetzt gesendet, um Interferenzen zu vermeiden.

Die Steuerungsvorrichtung 16 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel an dem Rolltor 12 angebracht, kann jedoch in einer alternativen Ausführung auch ortsfest angeordnet sein. Ferner kann die Steuerungsvorrichtung 16 auch in die Empfangsvorrichtung 14 integriert sein. Die

Steuerungsvorrichtung umfasst eine Auswerteeinheit 38, eine

Pulsauswahleinheit 40 und zwei Pulsauswahlindizes 42a, b. Die Verschaltung der Steuerungsvorrichtung 16 ist in Figur 4 schematisch dargestellt. Die Auswerteeinheit 38 dient der Auswertung der von den Empfängereinheiten 28a, b empfangenen Intensitäten der optischen Signale 26a, b, wobei die Auswerteeinheit 38 von jedem empfangenen optischen Signal 26a, b jeweils einen über die Pulsauswahlindizes 42a, b vorbestimmten Signalpuls 36a- c,37a-c auswertet. Die Pulsauswahleinheit 40 dient dazu, die Pulsauswahlindizes 42a, b entsprechend der empfangenen Pulsintensitäten der Signalpufse 36a-c,37a-c zu adaptieren. Die Auswerteeinheit 38, die Pulsauswahleinheit 40 und die Pulsauswahlindizes 42a, b sind in einen Mikrokontroller 43 integriert. An den Empfängereinheiten 28a, b wird jeweils kontinuierlich das von den Sendereinheiten 24a, b gesendete optische Signal 26a,b empfangen und an einem Ausgang ein elektrisches Anaiogsignal 44a,b bereitgestellt, das den zeitlichen Verlauf der Signalintensität des empfangenen optischen Signals 26a, b wiedergibt. Die Analogsignale 44a ,b werden jeweils in einem Analog- Digitalwandler 46a, b ln ein Digitalsignal 48a, b umgewandelt. Die Digitalsignale 48a, b umfassen für jeden empfangenen Signalpuls 36a-c,37a-c der optischen Signale 26a, b einen Intensitätswert 49a-c bzw. 50a-c und werden der Auswerteeinheit 38 bereitgestellt. Zum Schutz der Empfängereinheiten 28a, b und der Analog- Digitalwandler 46a, b vor elektromagnetischer Störstrahlung sind elektromagnetische Abschirmungen 51a, b vorgesehen.

Die Auswerteeinheit 38 bestimmt für beide Digitalsignale 48a, b jeweils einen Auswerteintensitätswert 52a, b, wobei über die Pulsauswahlindizes 42a, b vorbestimmt ist, welche der empfangenen Intensitätswerte 49a-c,50a-c ausgewertet werden. Wenn einer der Auswerteintensitätswerte 52a, b außerhalb eines erlaubten Intensitätsbereichs Ie liegt, welcher - wie in Figur 5 gezeigt - durch eine minimale Intensität Imin und eine maximale Intensität Imax begrenzt ist, dann stellt die Auswerteeinheit 38 an einem Ausgang ein Auslösesignal 54 an eine Motorelektronik 56 bereit, wodurch ein sofortiger Stopp eines Antriebsmotors M bewirkt wird. Die minimale Intensität Imin und die maximale Intensität Imax können beispielsweise als ein Anteil eines Mittelwerts von Signalintensitäten berechnet werden. Ferner kann in der Auswerteeinheit 38 ein nicht gezeigtes Zeltmodul vorgesehen werden, das geeignet ist, die Dauer zu ermitteln, in der der Auswerteintensitätswert 52a, b außerhalb des erlaubten Intensitätsbereich le liegt. Hierbei wird erst bei Überschreitung einer Mindestdauer das Auslöseslgnal 54 bereitgestellt. Wenn die Auswerteintensitätswerte 52a, b innerhalb des erlaubten Intensitätsbereichs le liegen, werden die Auswerteintensitätswerte 52a, b an die Pulsauswahleinheit 40 bereitgestellt und dort ausgewertet. Wenn einer der Auswerteintensitätswerte 52a, b außerhalb eines optimalen Intensitätsbereich lopt liegt, welcher durch einen unteren Intensitätsschwell wert lu und einen oberen Intensitätsschwellwert Io begrenzt ist, wird der entsprechende Pulsauswahlindex 42a, b durch die Pulsauswahleinheit 40 geändert. Liegt der Auswerteintensitätswert 52a, b unterhalb von Iu, wird der entsprechende Pulsauswahlindex 42a, b erhöht, um einen Signalpuls 36a-c,37a-c mit einer höheren Pulsintensität zu selektieren. Liegt der Auswerteintensitätswert 52a, b oberhalb von Io, wird der entsprechende Pulsauswahlindex 42a, b verringert, um einen Signalpuls 36a-c,37a-c mit einer geringeren Pulsintensität zu selektieren. Der Auswerteeinheit 38 werden somit, sofern kein Hindernis 30 die optischen Signale 26a, b unterbricht, Auswerteintensitätswerte 52a, b im optimalen Intensitätsbereich lopt bereitgestellt.

Die erfindungsgemäße Sicherheitsvorrichtung ist somit geeignet, sich automatisch an eine geänderte Intensität des empfangenen Signals anzupassen. Hierdurch können zum einen im Betrieb auftretende Änderung der Signalintensität kompensiert werden, und zum anderen erlaubt die erfindungsgemäße Sicherheitsvorrichtung eine ordnungsgemäße Überwachung von Rolltoren mit verschiedenen Breiten, ohne dass hierfür eine manuelle Anpassung der Sicherheitsvorrichtung erforderlich ist.

Bezugszeichenliste

10 Sicherheitsvorrichtung

12 Rolltor

14 Erfassungsvorrichtung

16 Steuerungsvorrichtung

18 Torsegmente

20 Führungsschiene

22 Schließkante

24a,b Sendereinheiten

26a, b optischen Signale

28a, b Empfängereinheiten

30 Hindernis

32a, b Signalveriäufe

34a, b Signalsequenzen

36a -c Signalpulse

37a-c Signalpulse

38 Auswerteeinheit

40 Pulsauswahleinheit

42a, b Pulsauswahlindizes

43 Mikrokontroller

44a ,b Analogsignale

46a, b Analog-Digitalwandler

48a, b Digitalsignale

49a-c Intensitätswerte

50a-c Intensitätswerte

51a, b elektromagnetische Abschirmungen 52a, b Auswerteintensitätswerte

54 Auslösesignal

56 Motorelektronik

M Motor