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Patent Searching and Data


Title:
OVEN RACK OR BAKING TRAY FOR A BAKING OVEN
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1999/047863
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an oven rack or a baking tray with side edges. At least one clamp each is positioned on two opposite side edges and at least one U-shaped loop is attached to the oven rack or baking tray in such a way that the legs of the at least one U-shaped loop are displaceably positioned in at least one clamp each.

Inventors:
Röcker, Hans (Bleidenroeder Strasse 11 Homberg, D-35315, DE)
Application Number:
PCT/EP1999/001635
Publication Date:
September 23, 1999
Filing Date:
March 12, 1999
Export Citation:
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Assignee:
S & R MASCHINENBAU GMBH (Bleidenroeder Strasse 11 Homberg, D-35315, DE)
Röcker, Hans (Bleidenroeder Strasse 11 Homberg, D-35315, DE)
International Classes:
A21B3/15; A21B3/00; (IPC1-7): F24C15/16
Attorney, Agent or Firm:
Knefel, Cordula (Patentanwältin Postfach 19 24 Wetzlar, D-35529, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. Backofenrost oder Backblech mit Seitenrändern, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daB an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern (4,5 ; 18,19) wenigstens je eine Klammer (6,7 ; 20,21) angeordnet ist, und daß an dem Backofenrost (1) oder dem Backblech (17) wenigstens ein Bügel (30) angeordnet ist, derart, daß Schenkel (10,11) des wenigstens einen Bügels (30) in wenigstens je einer Klammer (6,7 ; 20,21) verschiebbar angeordnet sind.
2. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß der Backofenrost (1) oder das Backblech (17) nach unten oder nach oben abgewinkelte Seitenränder (4,5 ; 18,19) aufweist, an denen wenigstens je eine Klammer (6,7 ; 20,21) angeordnet ist.
3. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Klammer (6, 7 ; 20,21) an dem wenigstens einen Seitenrand (4,5 ; 18, 19) lösbar angeordnet ist.
4. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10,11) des Bügels (30) in wenigstens je einer Klammer (6,7 ; 20,21) lösbar angeordnet sind.
5. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß der Bügel (30) im wesentlichen Uförmig ausgebildet ist, wobei eine Länge einer Grundseite des Bügels (30) wenigstens annähernd einer Breite des Back ofenrostes (1) oder Backbleches (17) entspricht.
6. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Klammer (6, 7 ; 20,21) wenigstens eine Öse (8,9 ; 22,23) für die Auf nahme der Schenkel (10,11) des Bügels (30) aufweist.
7. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 6, da durch gekennzeichnet, daß die Ösen (8,9 ; 22,23) wenig stens annähernd dem Querschnitt der Schenkel (10,11) des Bügels (30) angepaßt ausgebildet sind.
8. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10,11) des wenig stens einen Bügels (30) formschlüssig in den Ösen (8,9 ; 22,23) angeordnet sind.
9. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 6, da durch gekennzeichnet, daß die Ösen (22,23) offen ausgebil det sind, derart, daß der Bügel (30) als ein mit den Schen keln (10,11) in die Ösen (22,23) einschnappbarer Bügel (30) ausgebildet ist.
10. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Klammer (6, 7) Haken (12) aufweist.
11. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 10, da durch gekennzeichnet, daß die Haken (12) als in Durchbrüche (2) des wenigstens einen nach unten oder oben abgewinkelten Seitenrandes (4,5) des Backofenrostes (1) oder als hinter Vorsprünge des Seitenrandes des Backbleches (17) greifende Haken ausgebildet sind.
12. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Klammer (42, 43,44,45) eine auf einer Rückseite (51) des Seitenrandes (4) des Backofenrostes (1) angeordnete Platte (46) auf weist, und daß an der Grundplatte (46) wenigstens eine durch je einen Durchbruch (52) des Seitenrandes (4) grei fende Öse (47,48) angeordnet ist.
13. Backofenrost nach Anspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, daß die Ösen (47,48) offen ausgebildet sind, derart, daß der Bügel (49) als ein mit den Schenkeln in die Ösen (47,48) einschnappbarer Bügel (49) ausgebildet ist.
14. Backofenrost nach Anspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, daß wenigstens zwei Ösen (47,48) vorgesehen sind, wobei ein Zwischenraum zwischen den Ösen (47,48) mindestens eine Breite aufweist, die der Breite eines Ste ges des Backofenrostes (1) entspricht.
15. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daB der wenigstens eine Bügel (33) als ein mit seinen Schenkeln (36,37) in unterschiedlichen Längen in den Klammern (20,21) einrastbarer Bügel (33) ausgebildet ist.
16. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10,11) des wenig stens einen Bügels (30) als in den Ösen (8,9) der Klammern (6,7) kontinuierlich verschiebbare Schenkel (10,11) aus gebildet sind.
17. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß der Bügel (30,33) im Querschnitt rund, oval, rechteckig oder quadratisch ausgebildet ist.
18. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Schenkel (10,11 ; 36,37) an ihren Enden jeweils eine Verdickung (31,32), ein abgewin keltes Ende oder einen Aufsatz aufweisen.
19. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Bügel (30, 31) und/oder die wenigstens eine Klammer (6,7 ; 20,21 ; 26, 27) aus rostfreiem Stahl, insbesondere ChromNickelstahl, wie zum Beispiel VA# oder V2A# bestehen.
20. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Bügel (30, 31) und/oder die wenigstens eine Klammer (6,7 ; 20,21 ; 26, 27) aus hitzebeständigem Kunststoff bestehen.
21. Backofenrost oder Backblech nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daB der wenigstens eine Bügel (30) an wenigstens einem Schenkel (10,11) eine Markierung auf weist.
Description:
Backofenrost oder Backblech Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Backofenrost oder ein Backblech, welches in einem Backofen angeordnet wird.

Zum Stand der Technik gehören Backbleche, die eine vorgegebene Größe aufweisen, also beispielsweise circa 50 Zentimeter oder circa 60 Zentimeter breit sind, was im we- sentlichen der gängigen Breite der handelsüblichen Backöfen entspricht. Diese Backbleche sind in der Größe nicht verstellbar, das heißt, die Backbleche passen immer nur in einen Backofen mit einer entsprechenden Breite.

Weiterhin gehören zum Stand der Technik Backofenroste (G 93 18 659.2), die gitterförmig ausgebildet sind. Diese Backofenroste weisen einen nach unten abgewinkelten Seiten- rand auf und werden auf handelsübliche Backbleche gesetzt.

Eine Größenverstellung dieser Backofenroste ist ebenfalls nicht vorgesehen.

Zum Stand der Technik gehören auch Backbleche, die in der Breite variabel sind. Bei diesen Blechen ist die Fläche des Bleches unterteilt, und die Flächen der Backbleche sind wenigstens teilweise übereinanderliegend und zueinander verschiebbar angeordnet. Diese Backbleche können in gewis- sem Maße in der Größe variiert werden. Diese ausziehbaren Backbleche haben aber den Nachteil, daß sie an der Stelle, an der die Teile der Backbleche übereinanderliegen, undicht sind. Darüber hinaus lassen sich diese Backbleche in der Größe nur schwer verstellen, da durch das flächige Aneinan- derliegen der beiden Teile der Backbleche die Reibung rela- tiv hoch ist.

Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, ein Backblech oder einen Backofenrost anzu- geben, der an verschiedene Breiten von Backöfen in einfa- cher Art und Weise angepaßt werden kann, und durch den die Funktion des Backbleches nicht nachteilig beeinflußt wird.

Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.

Dadurch, daß an dem wenigstens einen Seitenrand des Back- ofenrostes oder des Backbleches wenigstens je eine Klammer angeordnet ist, und daß an den Klammern jeder Seite ein Schen- kel eines Bügels verschiebbar angeordnet ist, ist es möglich, den Bügel im Bereich der Schenkellänge verschiebbar an dem Backblech oder dem Backofenrost anzuordnen. Der Bügel kann so angeordnet werden, daß die Enden der Schenkel des Bügels in den Klammern angeordnet sind. Dieses ist die Stellung, in der der Bügel am weitesten herausgezogen ist. Der Bügel kann aber auch mit seiner Grundseite in der Nähe des Backofenrostes oder des Backbleches angeordnet werden. Dieses ist die kürzeste Stellung. In sämtlichen Zwischenstellungen und in diesen bei- den Endstellungen kann die Länge des Bügels und damit die Gesamtbreite des Backofenrostes oder Backbleches variiert werden, so daß der Backofenrost oder das Backblech in Backöfen verschiedener Breite angeordnet werden kann.

Vorteilhaft ist auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Backofenrostes oder des Backbleches je ein Bügel angeord- net. Die Bügel können dann gleichmäßig ausgezogen werden, um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung auf dem erfindungs- gemäßen Backofenrost oder Backblech zu erhalten. Die Bügel können in diesem Fall auch als Tragegriffe oder Tragehilfen verwendet werden.

Erfindungsgemäß sind die Klammern lösbar an dem Back- blech oder dem Backofenrost angeordnet. Die Klammern sollen aber schwer lösbar angeordnet sein, damit sie sich nicht ungewollt von dem Backofenrost oder dem Backblech lösen.

Hierzu weisen die Klammern erfindungsgemäß Haken auf, die in Durchbrüche der Seitenränder des Backofenrostes greifen.

Es können aber auch Vorsprünge oder Rücksprünge vorgesehen sein, in denen Rücksprünge oder Vorsprünge der Seitenränder des Backbleches oder des Backofenrostes angeordnet werden.

Erfindungsgemäß ist der Bügel mit seinen Schenkeln in wenigstens einer Klammer je einer Seite angeordnet. Es kön- nen aber pro Seite auch mehrere Klammern vorgesehen sein.

Vorteilhaft sind pro Seite zwei Klammern vorgesehen, um eine optimale Stabilität bei geringst möglichem Aufwand zu erreichen. Der Bügel ist in den Klammern lösbar angeordnet.

Dieses ist vorteilhaft, wenn der Backofenrost oder das Backblech gründlich gereinigt werden soll. Die Lösbarkeit soll aber dahingehend eingeschränkt sein, daß sich der Bü- gel im normalen Gebrauch des Backofenrostes oder Backble- ches nicht löst.

Vorteilhaft weisen die Klammern je eine Öse als Auf- nahme für den Schenkel des Bügels auf. Die Öse kann ge- schlossen ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, die Öse offen auszubilden, derart, daß der Schenkel des Bügels in die Öse einschnappt.

Die Schenkel des Bügels können Verdickungen oder Vor- sprünge aufweisen, die in entsprechende Ausnehmungen der Öse greifen, so daß der Bügel in bestimmten Längen in die Öse einrastet. Vorteilhaft ist am Ende der Schenkel des Bü- gels eine Verdickung oder dergleichen vorgesehen, damit der Bügel nicht aus der Öffnung der Öse herausrutscht.

Erfindungsgemäß sind die Öffnungen der Ösen im Quer- schnitt dem Querschnitt des Bügels angepaßt ausgebildet, damit der Bügel formschlüssig in der Öse angeordnet ist.

Der Bügel ist erfindungsgemäß im Querschnitt rund, oval, rechteckig oder quadratisch ausgebildet. Es ist aber auch möglich, andere Querschnitte vorzusehen.

Vorteilhaft sind der Bügel und/oder die Klammern aus rostfreiem Stahl, insbesondere Chrom-Nickelstahl, wie zum Beispiel VA oder V2A ausgebildet. Der Bügel und/oder die Klammern können aber auch aus hitzebeständigem Kunststoff bestehen.

Vorteilhaft sind die Klammern lösbar an dem Backblech oder Backofenrost angeordnet. Dies hat den Vorteil, daß die Klammern und damit der oder die Bügel nachträglich an vor- handenen Backblechen oder Backofenrosten angeordnet werden können.

Darüber hinaus können die Klammern in beliebigen oder fast beliebigen Abständen an dem oder den Seitenrändern des Backbleches oder Backofenrostes angeordnet werden. Dies hat wiederum den Vorteil, daß Bügel mit unterschiedlichen Schenkellängen an dem Backblech oder Backofenrost vorge- sehen sein können.

Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteran- sprüchen entnommen werden.

Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er- findung dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine an einem Backofenrost angeordnete erfindungsgemäße Vorrichtung im Schnitt ; Fig. 2 eine an einem Backblech angeordnete erfindungsgemäße Vorrichtung im Schnitt ; Fig. 3 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles III der Fig. 1 ; Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Bügel in perspekti- vischer Ansicht ; Fig. 5 eine erfindungsgemäße Klammer in Ansicht ; Fig. 6 einen Backofenrost mit Klammern und Bügel in Ansicht ; Fig. 7 einen Teilschnitt der Fig. 6.

Fig. 1 zeigt einen Backofenrost (1) mit Durchbrüchen (2) und Stegen (3). Der Backofenrost (2) weist an zwei ge- genüberliegenden Seiten nach unten abgewinkelte Seitenrän- der (4,5) auf. An den Seitenrändern (4,5) sind Klammern (6,7) angeordnet, welche Ösen (8,9) tragen. In den Ösen (8,9) sind Schenkel (10,11) eines Bügels (30) (Fig. 3) verschiebbar angeordnet.

Die Klammer (6) weist Haken (12) auf, welche in Durch- bruche (13,14) des Seitenrandes (4) des Backofenrostes (1) greifen. Die Klammer (7) weist gemäß einer weiteren mögli- chen Ausführungsform Vorsprünge (15) auf, die in Durchbrü- che (16) der Seitenwand (5) des Backofenrostes (1) greifen.

Fig. 2 zeigt ein Backblech (17) mit nach oben abgewin- kelten gegenüberliegenden Seitenrändern (18,19). An den Seitenrändern (18,19) sind Klammern (20,21) angeordnet.

Die Klammern (20,21) tragen Ösen (22,23). Die Ösen (22, 23) weisen Öffnungen (24,25) auf, durch die die Schenkel (10,11) des Bügels (30) eingeführt werden können. Die Schenkel (10,11) sind in Richtung der Zeichenebene ver- schiebbar in den Ösen (22,23) der Klammern (20,21) ange- ordnet.

Gemäß Fig. 3 sind an dem Backofenrost (1) zusätzlich zu den Klammern (6,7) weitere Klammern (26,27) vorgese- hen. Die Schenkel (10,11) werden von den Ösen (8,9) der Klammern (6,7) sowie von Ösen (28,29) der Klammern (26, 27) aufgenommen. Der Bügel (30) ist in Richtung des Pfeiles (A) relativ zu dem Backofenrost verschiebbar. Der Bügel (30) kann mit seinen Schenkeln (10,11) in den Klammern (6, 7 ; 26,27) kontinuierlich verschoben werden. Damit der Bü- gel (30) mit den Schenkeln (10,11) nicht aus den Ösen (28, 29) rutscht, weisen die Schenkel (10,11) Verdickungen (31, 32) an ihren Enden auf, derart, daB die Verdickungen (31, 32) größer als die Öffnungen der Ösen (28,29) sind.

Dadurch, dab der Bügel (30) in Richtung des Pfeiles (A) verschiebbar ist und dadurch, daß auf der gegenüber- liegenden Seite des Backofenrostes (nicht dargestellt) ein weiterer Bügel in Richtung des Pfeiles (A) verschiebbar ist, ist es möglich, den Backofenrost mit den Bügeln (30) derart in der Breite zu verändern, daß der Backofenrost (1) in Backöfen unterschiedlicher Breite angeordnet werden kann.

Fig. 4 zeigt einen Bügel (33), dessen Schenkel (36, 37) mit Abstand voneinander angeordnete Vorsprünge (34,35) aufweisen.

Die Enden der Schenkel (36,37) weisen einen größeren Querschnitt als die Schenkel (36,37) auf, um ein Heraus- rutschen aus den Ösen zu vermeiden.

Gemäß Fig. 5 ist der Schenkel (37) mit seinem Vor- sprung (35) in einer Öse (38) angeordnet. Die Öse (38) ist derart ausgebildet, daß der Vorsprung (35) in einem ring- förmig ausgebildeten Raum (39) angeordnet ist, während die Öse (38) mit Armen (40,41) den Schenkel (37) umgreift.

Fig. 6 zeigt den Backofenrost (1) mit Klammern (42, 43,44,45). Die Klammer (42) weist eine Grundplatte (46) und zwei Ösen (47,48) auf, welche offen ausgebildet sind, so daß ein Bügel (49) in die Ösen (47,48) der Klammer (42) einschnappen kann. Die Klammern (43,44,45) sind analog zu der Klammer (42) aufgebaut.

Der Bügel (49) weist eine Markierung (50) auf, um eine exakte Längeneinstellung des Bügels in Richtung des Pfeiles (B) vornehmen zu können.

Gemäß Fig. 7 liegt die Klammer (42) mit ihrer Grund- platte (46) an einer Rückseite (51) des Seitenrandes (4) des Backofenrostes (1) an. Die Öse (47) greift durch einen Durchbruch (52) des Seitenrandes (4) des Backofenrostes (1). Die Grundplatte (46) liegt an den Stegen des Seiten- randes (4) des Backofenrostes (1) an. Ist der Bügel (49) in den Ösen (47,48) angeordnet, fixiert der Bügel (49) die Klammer (42) an dem Seitenrand (4) des Backofenrostes (1).

Gleichzeitig hält die Klammer (42) den Bügel (30).

Bezugszahlen 1 Backofenrost 2 Durchbrüche 3 Stege 4,5 Seitenränder 6,7 Klammern 8,9 Ösen 10,11 Schenkel 12 Haken 13,14 Durchbrüche <BR> <BR> <BR> <BR> 15 Vorsprünge<BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> 16 Durchbrüche<BR> <BR> <BR> <BR> <BR> 17 Blech 18,19 Seitenränder 20,21 Klammern 22,23 Ösen 24,25 Öffnungen 26,27 Klammern 28,29 Ösen 30 Bügel 31,32 Verdickungen 33 Bügel 34,35 Vorsprünge 36 Schenkel 37 Schenkel 38 Öse 39 ringförmiger Raum 40,41 Arme der Öse (38) 42,43,44,45 Klammer 46 Grundplatte 47,48 Ösen 49 Bügel 50 Markierung 51 Rückseite Seitenrand 52 Durchbruch A, B Pfeil