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Title:
PANELING OF A NACELLE OF A WIND ENERGY INSTALLATION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/132671
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a paneling (30) of a nacelle (12) of a wind energy installation (10), which comprises a paneling cover surface (40) that is orientated upwards in the installed position, said paneling being configured with a hatch opening (46) that is embodied in the paneling cover surface (40). Advantageously, the hatch opening (46) is sufficiently large in dimension that components of the whole area of a drive train (24) of the wind energy installation (10) can be removed in an upward direction or can be introduced from the top into the nacelle (12). Furthermore, such a hatch opening (46) can optionally be closed with a hatch cover (44).

Inventors:
DE BUHR, Ingo (Lindenweg 5, Leer, 26789, DE)
LEHNHOFF, Martin (Grossbeerenstrasse 84, Bremen, 28211, DE)
Application Number:
EP2008/003528
Publication Date:
November 05, 2009
Filing Date:
April 30, 2008
Export Citation:
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Assignee:
MULTIBRID GMBH (Am Lunedeich 156, Bremerhaven, 27572, DE)
DE BUHR, Ingo (Lindenweg 5, Leer, 26789, DE)
LEHNHOFF, Martin (Grossbeerenstrasse 84, Bremen, 28211, DE)
International Classes:
F03D11/00; F03D11/04
Attorney, Agent or Firm:
ROTHKOPF, Ferdinand et al. (Rothkopf Theobald Elbel, Isartorplatz 5, München, 80331, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Verkleidung (30) einer Gondel (12) einer Windenergieanlage (10), mit einer in Einbaulage nach oben gewandten Verkleidungsdeckenfläche (40), einer in der Verkleidungsdeckenfläche (40) ausgebildeten Lukenöffnung (46), die derart groß ausgebildet ist, dass durch die Lukenöffnung (46) Bauteile aus dem gesamten Bereich eines Triebstrangs (24) der Windenergieanlage (10) nach oben entnom- men oder von oben in die Gondel (12) eingesetzt werden können, und einem Lukendeckel (44), mit dem die Lukenöffnung (46) wahlweise verschließbar ist.

2. Verkleidung nach Anspruch 1 , bei der der Lukendeckel (44) verschiebbar gelagert ist.

3. Verkleidung nach Anspruch 2, bei der der Lukendeckel (44) an der Außenseite der Verkleidungsdeckenfläche (40) angeordnet und auf dieser verschiebbar ist.

4. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Lukendeckel (44) etwa die Hälfte der Verkleidungsdeckenfläche (40) überspannt.

5. Verkleidung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der an zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern (42) der Verkleidungsdeckenfläche (40) je eine Schiene (50) vorgesehen ist, an der jeweils der Lukendeckel (44) verschiebbar gelagert ist.

6. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der ein Teil der Verkleidungsdeckenfläche (40) mit einer begehbaren Pattform (52) überspannt ist, unter die der Lukendeckel (44) zum öffnen der Lukenöffnung (46) bewegt werden kann.

7. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die mit dem Lukendeckel (44) verschließbare Lukenöffnung (46) in der Verkleidungsdeckenfläche (40) im Wesentlichen die gesamte Breite der zugehörigen Gondel (12) überdeckt.

8. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die mit dem Lukendeckel (44) verschließbare Lukenöffnung (46) in der Verkleidungsdeckenfläche (40) im Wesentlichen bis an eine zu einem zugehörigen Rotor (14) gewandte Vorderwandfläche (38) der Verkleidung (30) heranreicht.

9. Windenergieanlage (10) mit einer Verkleidung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.

Description:

Beschreibung

Verkleidung einer Gondel einer Windenergieanlage

Hintergrund der Erfindung

Die Erfindung betrifft die Verkleidung einer Gondel einer Windenergieanlage sowie eine Windenergieanlage mit einer derartigen Verkleidung.

Bei modernen Windenergieanlagen ist auf einem zugehörigen Turm eine Gondel drehbar angeordnet, an der ein Rotor der Windenergieanlage gelagert ist. Der Rotor ist dabei momentenübertragend mit einem Triebstrang, mindestens jedoch einem Generator oder einem anderen Energiewandler gekoppelt, der im Wesent ¬ lichen innerhalb einer Verkleidung der Gondel angeordnet ist. Zu dem Energie- wandler gehören in der Regel noch Steuereinrichtungen, die ebenfalls innerhalb der Verkleidung der Gondel angeordnet sind.

Da derartige Gondeln auf dem zugehörigen Turrri in großer Höhe anzuordnen sind, müssen auch die in der Verkleidung befindlichen Bauteile dort oben ange- ordnet und gewartet werden. Diese Montage- und Wartungsarbeiten auf kostengünstige und zugleich sichere Weise zu erledigen, stellt eine große Herausforderung dar.

Zugrundeliegende Aufgabe

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Windenergieanlage zu schaffen, bei der Bauelemente, die innerhalb einer Verkleidung einer zugehörigen Gondel anzuordnen sind, in besonders kostengünstiger und zugleich für die beteiligten

Personen sicherer Art und Weise montiert und auch über die Lebensdauer der Windenergieanlage hinweg gewartet werden können.

Die Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einer Verkleidung einer Gondel einer Wind- energieanlage gemäß Anspruch 1 und einer Windenergieanlage gemäß Anspruch 9 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Erfindungsgemäß ist eine Verkleidung einer Gondel einer Windenergieanlage ge- schaffen, bei der in der Einbaulage der Gondel eine nach oben gewandte Verkleidungsdeckenfläche ausgebildet ist. In der Verkleidungsdeckenfläche ist eine Lukenöffnung ausgebildet, die derart groß gestaltet ist, dass durch die Lukenöffnung Bauteile aus dem gesamten Bereich eines Triebstrangs der Windenergieanlage nach oben entnommen oder von oben in die Gondel eingesetzt werden können. Femer ist die Lukenöffnung wahlweise mit einem Lukendeckel verschließbar.

Die erfindungsgemäße Lösung geht im Hinblick auf das Montieren und Warten von Bauteilen einer Gondel einer Windenergieanlage völlig neuartige Wege. Es werden Bauteile nicht wie bei herkömmlichen Windenergieanlagen vom Boden aus in die Gondel mit einem Kran hinaufgezogen, sondern die Bauteile werden von oben in die Gondel eingefügt und aus dieser entnommen. Dies geschieht besonders bevorzugt von der Luft aus mittels eines Hubschraubers. Die erfindungsgemäße Verkleidung der Gondel einer Windenergieanlage ist insbesondere speziell dazu angepasst, damit sie mit einem Hubschrauber angeflogen werden kann und dann vom Hubschrauber aus Bauteile in die Verkleidung der Gondel hinein eingesetzt oder (im Falle von Wartungsarbeiten) auch von dort entnommen werden.

Dazu ist erfindungsgemäß an der Verkleidung einer Windenergieanlage an deren nach oben gewandten Verkleidungsdeckenfläche eine besonders große Lukenöffnung ausgebildet, die insbesondere im Wesentlichen so weit geöffnet werden kann, dass sie einen Großteil der Verkleidungsdeckenfläche überspannt. Mit herkömmlichen (kleinflächigen) Wartungsluken, wie sie derzeit teilweise auch an der nach oben gewandten Verkleidungsdeckenfläche von Windenergieanlagen aus-

gebildet sein können, ist ein derartiges Einsetzen von Bauteilen insbesondere mittels eines Hubschraubers nicht möglich.

Bei bekannten Luken an Verkleidungen von Gondeln einer Windenergieanlage sind die zugehörigen Lukendeckel in der Regel zum Aufklappen, also schwenkbar angeordnet. Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Verkleidung bzw. Windenergieanlage ist hingegen der Lukendeckel verschiebbar gelagert. Diese verschiebbare Lagerung ist insbesondere daher vorteilhaft, weil der erfindungsgemäße Lukendeckel besonders großflächig ist. Die verschiebbare La- gerung ist im Hinblick auf die Windangriffsfläche während des öffnens des Lukendeckels besonders vorteilhaft. Auch ist der derartige verschiebbare Lukendeckel besser gehalten, während ein Hubschrauber die Gondel anfliegt.

Für ein auch unter rauen Wetterbedingungen sicheres öffnen und Schließen des erfindungsgemäßen Lukendeckels ist es ferner von Vorteil, wenn dieser an der Außenseite der Verkleidungsdeckenfläche angeordnet und auf dieser verschiebbar ist. Der Lukendeckel übergreift dabei vorteilhaft den Rand der Lukenöffnung, sodass selbst bei Stürmen kein Regen oder Schnee in das Innere der Verkleidung eindringen kann.

Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist der Lukendeckel etwa halb so groß, wie die Verkleidungsdeckenfläche, überspannt also etwa die Hälfte der Verkleidungsdeckenfläche. Mit einem derartigen Lukendeckel ist ein optimaler Kompromiss zwischen einer möglichst großen, ab- deckbaren Lukenöffnung und einer gleichzeitig sicheren Führung und Anordnung des Lukendeckels beim öffnen geschaffen. Der geöffnete Lukendeckel ist an der verbleibenden Hälfte der Verkleidungsdeckenfläche sicher angeordnet und bietet dort nur eine kleine Windangriffsfläche.

Eine weitere besonders vorteilhafte Führung des erfindungsgemäß zu öffnenden Lukendeckels ist dadurch geschaffen, dass an zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern der Verkleidungsdeckenfläche je eine Schiene vorgesehen ist, an der jeweils der Lukendeckel verschiebbar gelagert ist.

Femer ist vorteilhaft ein Teil der Verkleidungsdeckenfiäche mit einer begehbaren Plattform überspannt, unter die der Lukendeckel zum öffnen der Lukenöffnung bewegt werden kann. Die Plattform kann vorteilhaft insbesondere dann von Personen betreten werden, wenn durch die Lukenöffnung von einem Hubschrauber aus Bauteile eingesetzt oder aus der Gondel entnommen werden sollen. Zugleich ist der Lukendeckel zwischen der begehbaren Plattform und der Verkleidungsdeckenfiäche im geöffneten Zustand sicher gehaltert.

Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung überdeckt die mit dem Lukendeckel verschließbare Lukenöffnung in der Verkleidungsdeckenfiäche im Wesentlichen die gesamte Breite der zugehörigen Gondel. Auch ist es besonders vorteilhaft, wenn die mit dem Lukendeckel verschließbare Lukenöffnung in der Verkleidungsdeckenfiäche im Wesentlichen bis an eine zu einem zugehörigen Rotor gewandte Vorderwandfläche der Verkleidung heran- reicht. Die derart große Lukenöffnung an der nach oben gewandten Verkleidungsdeckenfiäche ermöglicht es Bauteile aus dem gesamten Bereich eines Triebstrangs und auch über einem Drehkranz einer Gondel senkrecht nach oben zu entnehmen oder in diese einzusetzen.

Die erfindungsgemäße Lösung umfasst ferner eine Windenergieanlage mit einer derart gemäß der Erfindung gestalteten Verkleidung.

Kurzbeschreibunq der Zeichnungen

Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lösung anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Windenergieanlage, Fig. 2 die Draufsicht der Windenergieanlage gemäß Fig. 1 ,

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Windenergieanlage gemäß Fig. 1 bei teilweise geöffneter Lukenöffnung,

Fig. 4 die Ansicht gemäß Fig. 1 bei vollständig geöffneter Lukenöffnung,

Fig. 5 die Ansicht gemäß Fig. 2 bei vollständig geöffneter Lukenöffnung,

Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Windenergieanlage gemäß Fig. 1 mit teilweise demontierten Bauelementen,

Fig. 7 eine Seitenansicht gemäß der Darstellung von Fig. 6 und Fig. 8 die Vorderansicht gemäß der Darstellung von Fig. 6.

Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels

In den Figuren ist eine Windenergieanlage 10 dargestellt, die als ein wesentliches Bauelement eine Gondel 12 umfasst. An der Gondel 12 ist ein Rotor 14 mittels einer Nabe 16 drehbar gelagert, wobei von der Nabe 16 drei Rotorblätter 18 radial abstehen.

Die Gondel 12 ist mit Hilfe eines Drehkranzes 20 auf einem (nur in Fig. 3 dargestellten) Turm 22 angeordnet und umfasst im Inneren einen Triebstrang mit einem Generator 24 sowie zugehörige Steuereinrichtungen 26. Ferner ist in der Gondel 12 ein Kran 28 angebracht, mit dem insbesondere Bauteile des Treibstrangs eingesetzt und ausgetauscht werden können.

Die Außenhülle der Gondel 24 ist mit einer Verkleidung 30 gestaltet, die aus ei- nem Rahmen 32 und daran angeordneten Paneelen 34 gebildet ist. Mit diesen Paneelen 34 sind insbesondere zwei Verkleidungsseitenflächen 36, eine Vorderwandfläche 38 und eine Verkleidungsdeckenfläche 40 gebildet.

An der Verkleidungsdeckenfläche 40 ist zwischen deren gegenüberliegenden Sei- tenrändem 42 ein Lukendeckel 44 ausgebildet, der im Wesentlichen die gesamte Breite der Verkleidungsdeckenfläche 40 überspannt und eine darunterliegende Lukenöffnung 46 abdeckt. Die Lukenöffnung 46 erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Breite der Verkleidungsdeckenfläche 40 und in Längsrichtung von der Vorderwandfläche 38 bis zu einem Deckenpaneel 48, wobei die Luken- öffnung 46 im Wesentlichen die eine Hälfte der Längserstreckung ausmacht und sich das Deckenpaneel 48 über die zweite, hintere Hälfte der Verkleidungsdeckenfläche 40 erstreckt.

Der Lukendeckel 44 befindet sich dabei derart oberhalb des Deckenpaneels 48, dass er über dieses hinweggeschoben werden kann. Dabei ist der Lukendeckel

44 an zwei Schienen 50 geführt, die sich jeweils an den Seitenrändern 42 der Verkleidungsdeckenfläche 40 befinden. Auf diese Weise dichtet der Lukendeckel 44 die Lukenöffnung 46 auch bei besonders widrigen Witterungseinflüssen sicher ab und kann zugleich auf sehr einfache Weise in eine geöffnete Position verschoben werden, an der er dann eine besonders kleine Windangriffsfläche bietet.

über dem Deckelpaneel 48 befindet sich eine Helikopter-Abseilfläche in Gestalt einer Plattform 52, die mit zwei Trägern 54 mit etwas Abstand über dem Deckelpaneel 48 angeordnet ist. Die beiden Träger 54 erstrecken sich dabei von einem Seitenrand 42 der Verkleidungsdeckenfläche 40 bis zum gegenüberliegenden Seitenrand 42. Die Träger 54 und die Plattform 52 sind derart ausgestaltet, dass der Lukendeckel 44 über das Deckenpaneel 48 hinweg unter die Plattform 52 verschoben werden kann. An der Plattform 52, die von Personen begehbar gestaltet ist, steht ein Steg 56 ab, der sich entlang einem der Seitenränder 42 in Richtung zu den Rotorblättern 18 und damit über die Lukenöffnung 46 hinweg erstreckt.

In dem Steg 46 ist eine Stegöffnung 58 ausgebildet, in der sich eine Leiter 60 befindet. über die Leiter 60 kann eine Person von der Plattform 52 bzw. dem Steg 56 in das Inneren der Gondel 12 und zurück gelangen. Die Person kann die Leiter 60 benutzen, wenn der Lukendeckel 44 von der Lukenöffnung 46 weggeschoben ist. Ferner kann die Person die Leiter 60 auch dann benutzen, wenn der Lukendeckel 44 die Lukenöffnung 46 verschließt. Dies ist dadurch möglich, dass in dem Lukendeckel 44 eine wahlweise verschließbare öffnung 62 ausgebildet ist, die sich bei geschlossenem Lukendeckel 44 unter der Stegöffnung 58 befindet.

Bei geöffnetem Lukendeckel 44 ist die Lukenöffnung 46 derart groß gestaltet, dass Bauteile aus dem Inneren der Gondel 12 senkrecht nach oben, bevorzugt mittels eines Hubschraubers 64, entnommen und auch in die Gondel 12 eingesetzt werden können. Vorteilhaft ist die Lukenöffnung 46 dazu derart groß, dass sie sich über die gesamte Grundfläche des Triebstrangs erstreckt (siehe Fig. 5).

Abschließend sei angemerkt, dass sämtlichen Merkmalen, die in den Anmeldungsunterlagen und insbesondere in den abhängigen Ansprüchen genannt sind, trotz des vorgenommenen formalen Rückbezugs auf einen oder mehrere be-

stimmte Ansprüche, auch einzeln oder in beliebiger Kombination eigenständiger Schutz zukommen soll.

Bezugszeichenliste

10 Windenergieanlage

12 Gondel

14 Rotor

16 Nabe

18 Rotorblatt

20 Drehkranz

22 Turm

24 Generator bzw. Triebstrang

26 Steuereinrichtung

28 Kran

30 Verkleidung

32 Rahmen

34 Paneel

36 Verkleidungsseitenfläche

38 Vorderwandfläche

40 Verkleidungsdeckenfläche

42 Seitenrand

44 Lukendeckel

46 Lukenöffnung

48 Deckenpaneel

50 Schiene

52 Plattform

54 Träger

56 Steg

58 Stegöffnung

60 Leiter

62 öffnung im Lukendeckel

64 Hubschrauber