Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
PART OF A COSMETIC UNIT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/030426
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a part of a cosmetic unit that is an applicator in the form of a brush (1). Said part is designed as a sandwich injection molded part comprised of two different plastic components (9a, 11a). A first inner plastic component (11a) is injected by means of a single, common injection point (14) into a second outer plastic component (9a). The first inner plastic component (11a) and the second outer plastic component (9a) rest against one another everywhere in a precisely contoured fashion. A connector region between the first inner plastic component (11a) and the second outer plastic component (9a) is designed to be free of gaps throughout. The second outer plastic component (9a) surrounds the first inner plastic component (11a) completely with the exception of the injection point (14). The sandwich injected molded part (1) has a maximum total weight of 10 g.

Inventors:
SCHWAB, Friedrich (Eichenstrasse 2, Sachsen, 91623, DE)
WOLFSGRUBER, Dieter (Neuses 83, Burgoberbach, 91595, DE)
Application Number:
EP2008/007052
Publication Date:
March 12, 2009
Filing Date:
August 28, 2008
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
GEKA BRUSH GMBH (Waizendorf 3, Bechhofen, 91572, DE)
SCHWAB, Friedrich (Eichenstrasse 2, Sachsen, 91623, DE)
WOLFSGRUBER, Dieter (Neuses 83, Burgoberbach, 91595, DE)
International Classes:
A45D40/26; A45D33/18; A45D40/00; A46B9/02; B29C45/16
Attorney, Agent or Firm:
BAUERSCHMIDT, Peter et al. (Königstrasse 2, Nürnberg, 90402, DE)
Download PDF:
Claims:

Patentansprüche

1. Teil einer Kosmetikeinheit, insbesondere Applikator, vorzugsweise Bürstchen (1; 1 '), Behälter (6), Verschlusskappe (3) oder Abstreifer (7), ausgeführt als ein aus zwei unterschiedlichen Kunststoff-Komponenten (2a, 3a; 9a, I Ia; 18, 19; 20, 22) bestehendes Sandwich-Spritzgussteil, wobei a) eine erste innere Kunststoff-Komponente (2a; 1 Ia; 18; 20) mittels eines einzigen gemeinsamen Anspritzpunktes (14, 14', 21) in eine zweite äußere Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) eingespritzt ist, so dass al) die erste innere Kunststoff-Komponente (2a; I Ia; 18; 20) und die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) überall konturgenau aneinander anliegen, a2) ein Verbindungsbereich zwischen der ersten inneren Kunststoff-

Komponente (2a; I Ia; 18; 20) und der zweiten äußeren Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) überall spaltfrei ausgebildet ist, und a3) die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) die erste innere Kunststoff-Komponente (2a; I Ia; 18; 20) höchstens abgesehen von dem Anspritzpunkt (14, 14', 21) vollständig umgibt, und b) das Sandwich-Spritzgussteil (1 ; 1 '; 3; 6; 7) ein Gesamtgewicht von höchstens 10 g hat.

2. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kunststoff-Komponenten (2a, 3a; 9a, I Ia; 18, 19; 20, 22) jeweils eine Härte haben, die im Bereich zwischen Shore A 40 und Shore D 95 liegt.

3. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) weicher als die erste innere Kunststoff-Komponente (2a; I Ia; 18; 20) ist.

4. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite äußere Komponente (3a; 9a; 19; 22) transparent oder transluzent ist.

5. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3a; 9a; 19; 22) einen niedrigeren Reibungskoeffizienten als die erste innere Kunststoff-Komponente (2a; 1 Ia; 18; 20) hat.

6. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Bürstchen (1 ; 1 ') ausgeführt ist und der Anspritzpunkt (14; 14') im Bereich einer Stirnseite (13) eines Kerns (11) des Bürstchens (1, 1 ') oder seitlich an einem Stielansatz (12; 12') des Bürstchens (1, 1 ') vorgesehen ist.

7. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Angriffspunkt (16) eines Auswerfers zum Auswerfen des gespritzten Bürstchens ( 1 ) aus einer Spritzgießform an der Stirnseite (13) des Kerns (11) oder an dem Stielansatz (12') liegt.

8. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Stielansatz (12) des Bürstchens (1 ; 1 ') teilweise aus

der ersten Kunststoff-Komponente (1 Ia) besteht und von der zweiten Kunststoff-Komponente (9a) umgeben ist.

9. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass das Bürstchen (1; 1 ') einen Borstenbesatz (9; 9') mit bis zu

2.000 Borsten (10) aufweist, wobei ein Borstenabstand zwischen benachbarten Borsten (10) insbesondere zwischen 0, 1 mm und 2,0 mm liegt.

10. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Bürstchen (1; 1 ') eine zentrale Mittenlängsachse (17) aufweist und Fußbereiche benachbarter Borsten (10) in bezogen auf die Mittenlängsachse (17) axialer Richtung und/oder Umfangsrichtung betrachtet überlappen oder um einen geringen Fußabstand (d) von höchs- tens 4,5 mm in axialer Richtung und/oder von höchstens 90° in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind.

11. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Abstreifer (7) für einen Applika- tor einer Kosmetikeinheit, insbesondere für ein Bürstchen (1; 1'), ausgeführt ist, die zweite äußere Kunststoff-Komponente (22) weicher als die erste innere Kunststoff-Komponente (20) ist und die zweite äußere Kunststoff-Komponente (22) innerhalb eines Dichtbereichs (23) angeordnet ist, welcher Dichtbereich (23) bei in einen Hals (8) eines Behäl- ters (6) eingesetztem Abstreifer (7) eine Abdichtwirkung zwischen dem Behälter (6) und einer Verschlusskappe (3) bewirkt.

12. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Abstreifer (7) für einen Applika-

tor einer Kosmetikeinheit, insbesondere für ein Bürstchen (1; 1 '), ausgeführt ist, die zweite äußere Kunststoff-Komponente (22) weicher als die erste innere Kunststoff-Komponente (20) ist und eine Abstreiflippe (24) des Abstreifers (7) aus der zweiten äußeren Kunststoff-Kompo- nente (22) gebildet ist.

13. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Behälter (6) ausgeführt ist, die zweite äußere Kunststoff-Komponente (19) einen niedrigeren Rei- bungskoeffizienten als die erste innere Kunststoff-Komponente (18) hat und die zweite äußere Kunststoff-Komponente (19) innerhalb eines Gewindebereichs (5) des Behälters (6) angeordnet ist.

14. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Behälter (6) ausgeführt ist, und die zweite äußere Komponente (19) transparent oder transluzent ist.

15. Teil einer Kosmetikeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass das Sandwich-Spritzgussteil als Verschlusskappe (3) ausgeführt ist, die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3 a) einen niedrigeren Reibungskoeffizienten als die erste innere Kunststoff-Komponente (2a) hat und die zweite äußere Kunststoff-Komponente (3 a) innerhalb eines Gewindebereichs (4) der Verschlusskappe (3) angeordnet ist.

Description:

Teil einer Kosmetikeinheit

Die Erfindung richtet sich auf ein Teil einer Kosmetikeinheit, insbesondere einen Applikator, vorzugsweise ein Bürstchen, einen Behälter, eine Ver- schlusskappe oder einen Abstreifer, das aus zwei unterschiedlichen Kunststoff-Komponenten besteht. Applikatoren können neben Bürstchen auch solche für Lippen- und Augenkosmetik sein.

Es ist z.B. aus EP 1 161 159 Bl bekannt, Kosmetikeinheiten aus Kunststoff durch Spritzgießen herzustellen. Bei diesen im sogenannten Zwei-Komponenten-Spritzgießverfahren hergestellten Bürstchen wird aus einem relativ harten Kunststoff ein stabiler Kern gespritzt und aus einem relativ weichen Kunststoff wird über diesen Kern ein Borstenkörper gespritzt. Um den Borstenkörper relativ zu dem harten Kern axial zu fixieren, ist es bei- spielsweise bekannt, am Kern Hinterschneidungen vorzusehen oder endsei- tig Fixierungskappen oder dergleichen aufzusetzen. Ein ähnlich aufgebautes Bürstchen ist z.B. auch in der EP 1 752 063 Al beschrieben.

Charakteristisch für diese bekannten Produkte ist, dass die Geometrie des ersten Materials nur teilweise bzw. abschnittsweise von dem zweiten oder auch dritten Material umhüllt wird und je nach Anzahl der unterschiedlichen Materialien zwei oder drei Anspritzpunkte an unterschiedlichen Stellen vorgesehen sind. üblicherweise hängt dabei die Anzahl der Formkavi- täten von der Anzahl der Materialien und von den mit den unterschiedli- chen Materialien abzuformenden Geometrien ab. Wird beispielsweise ein 8-fach- Werkzeug für einen 2-Komponenten-Lippenapplikator ausgelegt, sind acht Formkavitäten für die erste Materialkomponente und -geometrie und acht weitere Kavitäten für die zweite Materialkomponente und -geometrie erforderlich.

BξSTäTIGUNGSKOPIE

Hierdurch sind verschiedene Nachteile hinsichtlich der fertigen Produkte bedingt, wie z.B. mehr als ein Anspritzpunkt sowie Abdrücke von Werkzeugtrennungen und -auswerfergeometrien, die sich nachteilig für die Ap- plikationsfunktion und/oder unter visuellen Gesichtspunkten auswirken.

Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Teil einer Kosmetikeinheit der eingangs genannten Art, insbesondere ein Bürst- chen, im Zwei-Komponenten- Spritzgieß verfahren herzustellen und so aus- zugestalten, dass über die herkömmlicherweise bei einem solchen Verfahren aus den unterschiedlichen Materialeigenschaften der beiden Komponenten resultierenden Gegebenheiten zusätzliche Vorteile erreicht werden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Teil einer Kosmetikeinheit entsprechend den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Teil einer Kosmetikeinheit handelt es sich um ein Sandwich-Spritzgussteil, bei dem eine erste innere Kunststoff-Komponente mittels eines einzigen gemeinsamen Anspritzpunktes in eine zweite äußere Kunststoff-Komponente eingespritzt ist. Dadurch liegen die erste innere Kunststoff-Komponente und die zweite äußere Kunststoff-Komponente überall, d.h. insbesondere über die gesamte Grenzfläche zwischen beiden Kunststoff-Komponenten hinweg, konturgenau aneinander, und ein Verbindungsbereich zwischen der ersten inneren Kunststoff-Komponente und der zweiten äußeren Kunststoff-Komponente ist überall spaltfrei ausgebil- det. Weiterhin umgibt die zweite äußere Kunststoff-Komponente die erste innere Kunststoff-Komponente im Wesentlichen, d.h. höchstens abgesehen von dem Anspritzpunkt, vollständig. Darüber hinaus hat das Sandwich- Spritzgussteil ein Gesamtgewicht von höchstens 10 g (Gramm).

Wenn im Vorstehenden von „im Wesentlichen" vollständig Umgeben die Rede ist, bedeutet dies vor allem, dass im Bereich des Anspritzpunktes die innere Kunststoff-Komponente möglicherweise geringfügig von außen zugänglich ist, wenn nicht, wie nachstehend beschrieben von einer gezielten Abdeckung in einem weiteren Verfahrensschritt Gebrauch gemacht wird.

Soweit hier und im Folgenden von zwei Material-Komponenten die Rede ist, ist dies so zu verstehen, dass wenigstens zwei Komponenten verarbeitet werden, dass aber natürlich beispielsweise auch noch eine dritte oder noch weitere Komponenten eingesetzt werden können.

Vorzugsweise erfolgt die Herstellung eines erfindungsgemäßen Teils durch ein spezielles Spritzgießverfahren, das die genauen Einspritzzeiten der beiden Kunststoff-Komponenten durch ein und denselben Ausschnitt im Werkzeug wechselweise präzise steuert, insbesondere die Dosiermenge, Einspritzzeit und Einspritzdauer.

Bei einem solchen Sandwich-Spritzgießen wird in eine äußere Kunststoff- Komponente ein Kern aus einer weiteren inneren Kunststoff-Komponente eingebracht. Die Prozessführung verläuft hierzu in zwei bzw. drei Stufen. Zunächst wird die Kavität der Spritzgießform mit dem Material der Außenhaut, also mit der äußeren Kunststoff-Komponente, teilgefüllt und anschließend die Kernkomponente (= innere Kunststoff-Komponente) durch die noch plastische Seele des bereits eingebrachten Materials (= äußere Kunststoff-Komponente) nachgespritzt. Beide Kunststoff-Komponenten werden dabei durch dieselbe Düse eingespritzt. Demnach gibt es für beide Kunststoff-Komponenten am hergestellten Teil auch nur einen einzigen gemeinsamen Anspritzpunkt.

An diesem Anspritzpunkt kann zum Abschluss in der optionalen dritten Bearbeitungsstufe mit dem Material der äußeren Kunststoff-Komponente ein Verschluss im Anguss- oder Einspritzbereich erzeugt werden. So wird verhindert, dass das Kernmaterial, also die innere Kunststoff-Komponente, an der Oberfläche des hergestellten Teils sichtbar und/oder zugänglich bleibt. Zugleich wird dadurch das Anguss- bzw. Einspritzsystem für den nächsten Schuss gereinigt.

Bei einem so hergestellten Teil einer Kosmetikeinheit, insbesondere Bürst- chen, z.B. Mascara-Bürstchen oder Haarfärbe-Bürstchen, werden die an sich bekannten Vorteile einer weichen äußeren Komponente und eines stabilen inneren Kerns erreicht, darüber hinaus wird aber gleichzeitig eine absolut zuverlässige axiale Fixierung erzielt, ohne dass es hierzu spezieller konstruktiver änderungen oder zusätzlicher Herstellungsschritte bedürfte.

Aufgrund der beiden vorgesehenen unterschiedlichen Kunststoffkomponenten kann eine sehr vorteilhafte Funktionsentkopplung und damit ein verbessertes Design des jeweiligen Teils der Kosmetikeinheit erreicht werden. So wird z.B. die äußere Kunststoff-Komponente entsprechend der ge- wünschten Oberflächenbeschaffenheiten, wie Kratzfestigkeit, Haptik und/oder optische Erscheinung, gewählt. Die innere Kunststoff-Komponente kann dagegen hinsichtlich völlig anderer Eigenschaften, wie beispielsweise hinsichtlich der mechanischen Stabilität des Sandwich-Spritzgussteils, ausgewählt werden.

Der übergang zwischen den beiden Kunststoff-Komponenten ist stets homogen geschlossen und zwar insbesondere über die gesamte zwischen den beiden Kunststoff-Komponenten gebildete Grenzfläche hinweg. Es liegt ein homogen geschlossener Verbund zwischen den beiden Kunststoff-

Komponenten vor. Die Verbindung ist absolut spaltfrei. Selbst bei hochauflösenden Schnittaufnahmen zeigen sich an der Grenze zwischen den beiden Kunststoff-Komponenten keinerlei Spalte oder offene Poren. Dies gilt bis in den μm-Bereich. Es sind also auch keine Spalte oder Poren im Größen- bereich einiger weniger μm bis zu 10 μm festzustellen.

Ein wesentlicher Aspekt der Erfindung liegt auch in der Erkenntnis, dass sich Kunststoffteile mit einem Gesamtgewicht von weniger als 10 g und insbesondere von sogar weniger als 5 g als Sandwich-Spritzgussteile aus- führen lassen.

Gemäß einer günstigen Ausgestaltung haben die beiden Kunststoff-Komponenten jeweils eine Härte, die im Bereich zwischen Shore A 40 und Shore D 95 liegt. Das gilt bei einem als Bürstchen ausgeführten Sandwich- Spritzgussteil sowohl für das außen liegende Bostenmaterial als auch für das innen liegende Kernmaterial.

Gemäß einer weiteren günstigen Ausgestaltung ist die zweite äußere Kunststoff-Komponente weicher als die erste innere Kunststoff-Kompo- nente. Bei den erfindungsgemäßen Sandwich-Spritzgussteilen einer Kosmetikeinheit ist eine weiche, äußere Komponente aufgrund von deren Nachgiebigkeit von Vorteil, da dann mit einem größeren übermaß gearbeitet werden kann, was insbesondere insoweit vorteilhaft ist, wenn es gilt, zwei Bauteile ineinander zu verrasten. Darüber hinaus wird hierdurch eine Montagevereinfachung erzielt. Eine weiche äußere Kunststoff-Komponente wirkt sich auch bezüglich der verschiedenen möglichen Montagegeometrien vorteilhaft aus.

Gemäß einer weiteren günstigen Ausgestaltung ist die zweite äußere Komponente transparent oder transluzent. Dadurch kann man besondere optische Effekte und vor allem eine besonders ansprechende äußere Erscheinung erreichen. Bei Bedarf können auch Barrierewerkstoffe zumindest ei- ner der beiden Kunststoff-Komponenten zugesetzt werden. Außerdem kann die äußere Kunststoff-Komponente auch so gewählt werden, dass eine anschließende Dekoration, z.B. in Form einer Heißfolienprägung oder mittels Siebdruck und eine eventuelle Beschichtung unterstützt wird, z.B. durch Verwendung von transparentem ABS (= Acrylnitril-Butadien-Styrol).

Gemäß einer weiteren günstigen Ausgestaltung hat die zweite äußere Kunststoff-Komponente einen niedrigeren Reibungskoeffizienten als die erste innere Kunststoff-Komponente. Ein so ausgelegtes Sandwich- Spritzgussteil lässt sich besonders gut und ohne Zusatzhilfsmittel relativ zu ei- nem anderen Bauteil bewegen. Insbesondere lässt sich so eine sehr leicht gängige Schraubverbindung zwischen zwei Bauteilen realisieren.

Mit Vorteil kann weiterhin vorgesehen sein, dass sich bei einem Bürstchen der Anspritzpunkt im Bereich einer Stirnseite eines Kerns des Bürstchens oder seitlich eines Stielansatzes des Bürstchens befindet und/oder der Auswerfer zum Auswerfen des gespritzten Bürstchens aus der Spritzgießform an einer Stirnseite des Kerns oder eines Stielansatzes angreift.

Auf diese Weise ist es möglich, äußerst filigrane Bürstchen für kosmeti- sehe Zwecke mit einer Vielzahl sehr feiner Borsten zu spritzen, ohne dass der Borstenbesatz durch einen Anspritzpunkt unterbrochen bzw. durch einen Auswerfer beschädigt wird.

Wenn ein derartiges Bürstchen in Verlängerung des Borstenbesatzes in an sich bekannter Weise einen Stielansatz aufweist, der durch eine Verlängerung des Kerns gebildet wird, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, auch diesen Stielansatz mit der äußeren Kunststoff-Komponente zu umspritzen. Bei einer anderen Variante des erfindungsgemäßen Bürstchens kann auch vorgesehen sein, dass der Bürstenkörper ganz aus der äußeren Kunststoff- Komponente besteht und lediglich ein hiervon umgebener Stielansatz aus einer härteren Kunststoff-Komponente vorgesehen ist. Jedenfalls besteht der Stielansatz zu einem Teil aus der ersten Kunststoff-Komponente und zu einem anderen Teil aus der zweiten Kunststoff-Komponente.

Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist nicht auf bestimmte Bürstchen beschränkt, eignet sich jedoch besonders für feingliedrige bzw. feinstrukturierte Bürstchen, wobei es außerordentlich überraschend ist, dass die Durchführung des Sandwichverfahrens bei derartigen Bürstchen überhaupt möglich ist.

Bevorzugt sind Bürstchen mit bis zu 2.000 Borsten pro Besatz, wobei sich die Borsten günstigerweise zum freien Ende hin konisch verjüngen und an der Basis einen Umkreis mit einem Radius von 0,15 mm bis 1,0 mm aufweisen. Die Länge der Borsten kann zwischen 0,5 mm und 8,0 mm liegen und die Spitzen können abgerundet sein, z.B. mit einem Radius von 0,025 mm bis 0,40 mm.

Soweit die Borsten einen nicht-kreisförmigen Basisquerschnitt aufweisen, ist vorgesehen, dass sich diese unter Beibehaltung des Querschnitts ebenfalls zur Spitze hin verjüngen. Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass sich der Querschnitt zur Spitze hin verändert.

Der wechselseitige Abstand der Borsten (= Borstenabstand zwischen benachbarten Borsten) kann vorzugsweise bei 0, 1 mm bis 2,0 mm liegen.

Außerdem ist es möglich, dass die Borsten in axialer Richtung und/oder in Umfangsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind, wobei die axiale Richtung und die Umfangsrichtung jeweils auf eine zentrale Mittenlängsachse des Bürstchens bezogen sind. Insbesondere können die Fußbereiche benachbarter Borsten in axialer Richtung und/oder Umfangsrichtung betrachtet überlappen oder um einen geringen Fußabstand von höchstens 4,5 mm insbesondere höchstens 2,0 mm und vorzugsweise von höchstens 0,5 mm in axialer Richtung und/oder höchstens 90° insbesondere höchstens 10° und vorzugsweise höchstens 2,5° in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sein. Dadurch ergibt sich eine sehr hohe Strukturierungsdichte, die sich aber dennoch mittels der Sandwich-Technologie herstellen lässt.

Wenn das Sandwich-Spritzgussteil als ein Abstreifer für den Applikator einer Kosmetikeinheit, z.B. einer Mascara-Einheit, ausgebildet ist, kann es mit Vorteil vorgesehen sein, dass die äußere Kunststoff-Komponente weicher als die innere Kunststoff-Komponente ist. Die weichere äußere Kunst- stoff-Komponente ist dann vorzugsweise auch innerhalb eines Dichtbereichs angeordnet. Sie dient dort vor allem zur Erhöhung der Dichtwirkung zwischen einem Behälter, in den der Abstreifer eingesetzt ist, und einer Verschlusskappe. An einer axialen Stirnseite des Abstreifers kann eine angeformte Dichtscheibe mit einer axialen Dicke zwischen 0,6 mm und 3,0 mm gebildet sein. Damit ist es möglich, den Behälter ohne Sicherheitsspalt auslaufdicht mit der Verschlusskappe zu verschließen.

Zusätzlich bzw. alternativ kann durch die weichere äußere Kunststoff- Komponente auch eine Abstreiflippe gebildet sein.

Wenn das Sandwich-Spritzgussteil als ein Behälter ausgebildet ist, kann es mit Vorteil vorgesehen sein, dass die äußere Kunststoff-Komponente, wie dies beispielsweise bei Teflon bekannt ist, reibungsvermindernd wirkt und insbesondere einen niedrigeren Reibungskoeffizienten hat als die innere Kunststoff-Komponente. Günstig ist es, wenn diese reibungsvermindernde äußere Kunststoff-Komponente auch innerhalb eines Gewindebereichs des Behälters angeordnet ist, um dort eine leicht gängige Gewindeverbindung z.B. mit einer Verschlusskappe zu bilden. Dementsprechend kann auch ein korrespondierender Gewindebereich einer ebenfalls als zweikomponentiges Sandwich-Spritzgussteil ausgeführten Verschlusskappe bevorzugt aus einer ähnlich reibungsvermindernden äußeren Kunststoff-Komponente bestehen.

Allgemein kann durch entsprechende Auswahl der äußeren Kunststoff- Komponente eine bestimmte Oberflächenfunktion, beispielsweise visuelle Transparenz, Transluzenz, ein milchglasartiges Erscheinungsbild, eine Ein- färbung oder ein bestimmter Reflexionsgrad, wie z.B. eine besonders hohe oder besonders niedrige Reflexion, zielgenau eingestellt werden. Bezüglich der haptischen Eigenschaften kann die Oberfläche weich, glatt, sich warm oder kalt anfühlend ausgebildet werden. In mechanischer Hinsicht kann die Oberfläche kratzfest, antihaftbeschichtet oder eine besonders gute Benetzung aufweisend ausgebildet werden.

Insbesondere kann bei dem als Sandwich-Spritzgussteil ausgeführten Be- hälter die im fertigen Zustand äußere Kunststoff-Komponente transparent, transluzent oder eingefärbt sein, um einen ansprechenden optischen Effekt zu erzielen. Darüber hinaus können auch Barriere Werkstoffe eingesetzt werden.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen von Teilen einer Kosmetikeinheit in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:

Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausfuhrungsbeispiel eines Mas- cara-Bürstchens einer Mascara-Einheit,

Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 1 eingezeichneten Ausschnitts C,

Fig. 3 ein zweites Ausfuhrungsbeispiel eines Mascara-Bürstchens in einer Längsschnittdarstellung,

Fig. 4 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbei- spiels eines Behälters einer Mascara-Einheit,

Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Ausfuhrungsbeispiel einer Abstreifeinrichtung einer Mascara-Einheit, und

Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein Ausfϊihrungsbeispiel eine einen Stiel umfassenden Verschlusseinheit einer Mascara-Einheit.

Die in der Zeichnung dargestellten Teile einer Kosmetikeinheit, insbesondere einer Mascara-Einheit, können sämtliche wie nachfolgend beschrieben im Zwei-Komponenten-Sandwich- Verfahren hergestellt sein. Es handelt sich also jeweils um ein Sandwich-Spritzgussteil. Grundsätzlich braucht dieses günstige Herstellungsverfahren aber nicht bei allen Teilen der Mascara-Einheit zum Einsatz kommen. Mit besonderem Vorteil lässt es sich bei den in Fig. 1 bis 3 gezeigten Mascara-Bürstchen 1 bzw. 1 ' verwenden.

Teile anderer nicht gezeigter Kosmetikeinheiten können ebenfalls mittels des günstigen Zwei-Komponenten-Sandwich- Verfahren gefertigt sein.

Bei einer kompletten Kosmetikeinheit ist ein Mascara-Bürstchen 1 (siehe Fig. 1 und 2) an einem Stiel 2 einer Verschluss- oder Schraubkappe 3 (siehe Fig. 6) mit Innengewinde 4 befestigt, welches auf ein Außengewinde 5 eines Behälters 6 (siehe Fig. 4) aufgeschraubt werden kann, wobei eine Abstreifeinrichtung 7 (siehe Fig. 5) in einen Hals 8 des Behälters 6 eingesetzt ist.

Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Mascara-Bürst- chens 1 ist ein Borstenbesatz 9 durch eine Mehrzahl von Borsten 10 gebildet und besteht aus einer weicheren äußeren Kunststoff-Komponente 9a, die einen Kern 1 1 aus einer härteren inneren Kunststoff-Komponente I Ia umschließt. Der Kern 1 1 weist einstückig mit diesem im Bereich jenseits des Besatzes 9 einen Stielansatz 12 auf, wobei an einer in der Zeichnung linken axialen Stirnseite 13 des Kerns 11 bzw. des Stielansatzes 12 ein einziger gemeinsamer Anspritzpunkt 14 vorgesehen ist.

Mittels dieses Anspritzpunktes 14 ist zunächst die weichere äußere Kunststoff-Komponente 9a in eine nicht gezeigte Spritzgießform und danach die härtere innere Kunststoff- Komponente 1 Ia in die noch nicht ausgehärtete weichere äußere Kunststoff-Komponente 9a eingespritzt worden. Dadurch ergibt sich ein inniger und insbesondere spaltfreier Verbund zwischen den beiden Kunststoff-Komponenten 9a und 1 Ia. In einem Verbindungsbereich sind die beiden Kunststoff-Komponenten 9a und 1 1 a konturgenau aneinander angepasst, wobei sich dieser hohe übereinstimmungsgrad in der Kontur- bzw. Grenzflächengeometrie vorteilhafterweise automatisch aufgrund des verwendeten Zwei-Komponenten-Sandwich- Verfahrens einstellt. Die

so erzielte auch formschlüssige Verbindung zwischen den Kunststoff- Komponenten 9a und 1 Ia ist besonders fest und dauerhaft stabil, ohne dass zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich sind.

An der anderen Stirnseite 15 ist ein Angriffspunkt 16 vorgesehen, an dem ein nicht näher gezeigter Auswerfer nach Abschluss des Spritzgießvorgangs angreift, um das fertig gespritzte und ausgehärtete Bürstchen 1 aus der Spritzgießform auszuwerfen.

Wie insbesondere aus Fig. 2 deutlich wird, weisen die Borsten 10 zum freien Ende hin eine konische Verjüngung auf. Die Borsten 10 stehen eng beieinander. In axialer Richtung, d.h. in Richtung einer zentralen Mittenlängsachse 17, liegt zwischen Fußbereichen benachbarter Borsten ein Abstand d von nur 0,20 mm. Trotz dieser sehr feinen Strukturierung kann das erfin- dungsgemäß vorgesehene Zwei-Komponenten- Sandwich- Verfahren verwendet werden.

Aus Fig. 1 wird deutlich, dass die weichere, äußere Kunststoff-Komponente 9a, aus der auch die Borsten 10 bestehen, die innere härtere Kunst- stoff-Komponente I Ia des Kerns 11 und des Stielansatzes 12 mit Ausnahme einer kleinen Lücke beim Anspritzpunkt 14 im Wesentlichen vollständig umgibt.

In Fig. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel eines Bürstchens 1 ' darge- stellt, welches sich von dem Bürstchen 1 nach Fig. 1 dadurch unterscheidet, dass der Kernbereich des Besatzes 9' aus dem gleichen Material besteht wie die Borsten 10, also ebenfalls aus der weicheren Kunststoff-Komponente 9a. Lediglich der Stielansatz 12' umfasst auch die härtere Kunst-

stoff-Komponente 1 Ia, die mit Ausnahme des Anspritzpunktes 14' von der äußeren weicheren Komponente 9a vollständig umgeben ist.

Der Auswerfer greift bei diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise im Bereich des Anspritzpunktes 14' an der hinteren Stirnseite 13' des Stielansatzes 12' an.

Der in Fig. 4 dargestellte Behälter 6 umfasst zwei Kunststoff-Komponenten, nämlich eine innere tragende Kunststoff-Komponente 18, die sowohl innen als auch außen vollständig von einer zweiten Kunststoff-Komponente 19 umgeben ist.

Ein in Fig. 5 dargestellter Abstreifer 7 weist eine innere, härtere tragende Kunststoff-Komponente 20 auf, die bis auf die Anspritzpunkte (bzw. einen Anspritzring) 21 vollkommen von einer weichen Kunststoff-Komponente 22 umgeben ist.

Die weichere Kunststoff-Komponente 22 ist im Dichtbereich 23 und im Bereich der Abstreiflippen 24 besonders vorteilhaft. Der Auswerfer greift am freien stirnseitigen Ende 25 der Abstreiflippen 24 an.

In Fig. 6 ist eine Verschlusseinheit bestehend aus einem Stiel 2 mit einer Ausnehmung 26 zur Befestigung eines Applikators, z.B. eines der Masca- ra-Bürstchen 1 und 1 ', dargestellt, an dessen oberen Ende eine Verschluss- bzw. Schraubkappe 3 mit einem Innengewinde 4 einstückig angeformt ist.

Das Innere des Stiels 2 und der Schraubkappe 3 wird durch eine härtere Kunststoff-Komponente 2a gebildet, die vollständig von einer weicheren Kunststoff-Komponente 3a umgeben ist, die im Bereich des Innengewindes

4 die Reibung herabsetzt und außerdem ein Einrasten des Applikators in die Ausnehmung 26 erleichtert.

Außer den vorstehend konkret in der Zeichnung beschriebenen Ausfüh- rungsformen sind noch zahlreiche weitere vorteilhafte Ausfuhrungsformen von jeweils als Sandwich- Spritzgussteil ausgeführten Teilen verschiedener Kosmetikeinheiten denkbar.

Beispielsweise ist aus EP 1 348 352 Bl eine sogenannte „Duo-Kosmetik- einheit" bekannt, bei der zwei unterschiedliche Applikatoren beiderseits einer zentralen Hülse angeordnet sind. Auch diese Hülse kann vorteilhaft als Sandwich-Spritzgussteil ausgestaltet sein umfassend eine härtere, steifere innere Materialkomponente und eine äußere Materialkomponente, die eine gewünschte Haptik ermöglicht, die beispielsweise für Kratzfestigkeit sorgen kann, und die optisch transparent, transluzent oder eingefärbt sein kann. Der Anspritzpunkt liegt dabei vorzugsweise im Bereich der Zwischenwand der Hülse in Form eines Punktangusses, eines Ringangusses oder eines Nadelverschlussangusses. Im fertigen Zustand kann die härtere Materialkomponente im Bereich des Anspritzpunktes von der zweiten Komponente vollständig überdeckt sein oder aber auch frei hervortreten. Der Auswerfer greift vorzugsweise an der Stirnseite an.

Darüber hinaus können auch die beiderseits auf die Verbindungshülse aufgesetzten übersteckkappen, welche die Applikatoren abdecken, erfin- dungsgemäß ausgestaltet sein. Dabei kann ebenfalls der Anspritzpunkt an der Innenseite des Kappenbodens liegen und die zweite Komponente kann wiederum transparent, transluzent oder eingefärbt sein.

Ein weiteres Beispiel ist ein Bürstchen mit im Querschnitt nicht kreisförmigen Borsten, die sich zur Spitze hin verjüngen. Dabei kann vorgesehen sein, dass sich der Querschnitt zur Spitze hin ändert.

Die erfindungsgemäße Technologie kann mit Vorteil auch bei Applikatoren Anwendung finden, die ein Erscheinungsbild haben, als wäre eine Mehrzahl von Scheiben axial nebeneinander aufgereiht.

überraschend ist, dass mit der beschriebenen Technologie Sandwich- Spritzgussteile mit einem individuellen Gewicht von 0,1 g bis 10 g hergestellt werden können, wobei trotz dieses niedrigen Teilegewichts das Dosiervolumen beider Kunststoff-Komponenten zusammengenommen zwischen 4 cm 3 und 80 cm 3 liegen kann. Die Gewichtsanteile der einzelnen Kunststoff-Komponenten können stark variieren, z.B. in einem Bereich von 5 % bis 95 %. Das Gewicht des Bürstchens 1 oder 1 ' kann ebenso wie das des Abstreifers 7 im Bereich zwischen 0, 1 g und 0,8 g, das der Verschlusseinheit mit der Verschluss- bzw. Schraubkappe 3 im Bereich zwischen 1,2 g und 8,0 g und das des Behälters 6 im Bereich zwischen 2,0 g und 10,0 g liegen.