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Title:
PASSAGE LOCK FOR A RUNNING THREAD THAT REMAINS FIXED AT BOTH ENDS, PARTICULARLY FOR A ROTARY BRAIDER USED FOR BRAIDING ELONGATE OBJECTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2004/007823
Kind Code:
A1
Abstract:
Disclosed is a passage lock (1) for a running thread (2) which remains fixed at both ends, is moved transversal to a frame by means of the fixing points, and penetrates said frame perpendicular to the longitudinal extension thereof when moving. The frame is divided in the area of the place of penetration (6), the two parts (4, 5) of the frame being connected to each other via the passage lock. The passage lock is movable from the perspective of the thread in the opening direction upstream from the thread while being movable in the closing direction downstream from the thread (2).

Inventors:
Emmerich, Wolfgang (Braamerstrasse 99, Hamm, 59071, DE)
Application Number:
PCT/DE2003/002322
Publication Date:
January 22, 2004
Filing Date:
July 10, 2003
Export Citation:
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Assignee:
Emmerich, Wolfgang (Braamerstrasse 99, Hamm, 59071, DE)
International Classes:
D04C3/40; D04C3/48; (IPC1-7): D04C3/40
Foreign References:
CH636146A51983-05-13
US1981377A1934-11-20
DE542182C1932-01-21
US4034643A1977-07-12
Attorney, Agent or Firm:
Füssel, Michael (Lönsstrasse 55, Wuppertal, 42289, DE)
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Claims:
Patentansprüche :
1. Durchtrittsschleuse (1) für einen beidseitig eingespannt bleibenden und laufenden Faden (2), der mittels der Ein spannstellen (3a, 3b) quer zu einem Gestell (4,5) bewegt wird und auf seinem Weg das Gestell (4,5) quer zu dessen Längserstreckung durchdringt, wobei das Gestell (4,5) im Bereich der Durchdringungsstelle (6) geteilt ist und die beiden Gestellteile (4,5) über die Durchtrittsschleuse (1) miteinander verbunden sind, während die Durchtritts schleuse (1)vom Faden (2) aus gesehenvor dem Faden (2) in Öffnungsrichtung (7) und hinter dem Faden (2) in Schließrichtung (8) bewegbar ist.
2. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Durchtrittsschleuse (1) einen drehend angetriebenen Hohlzylinder (12) aufweist, der auf einer Mantellinie geschlitzt (17) ist, die Schlitz richtung sich in Fadenrichtung erstreckt und dessen Drehzahl so abgestimmt ist, daß der Schlitz (17) auf der Vorderseite (19) des Gestells (4,5) als Eintrittsschlitz (24) und auf der Rückseite (20) des Gestells (4,5) als Austrittsschlitz (26) dient.
3. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) in seinem In nenumfang von jeweils zwei gegenüberliegenden Teilzapfen (22,23) durchsetzt ist, von denen der eine (22) Bestand teil des einen Gestellteils (4) und der andere (23) Be standteil des anderen Gestellteils (5) ist, wobei die Teilzapfen (22,23) zwischen sich den Durchtrittsschlitz (25) freilassen.
4. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) auf den Teil zapfen (22,23) in Gleitlagern (27) sitzt.
5. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) auf den Teil zapfen (22,23) in Wälzlagern (30) sitzt.
6. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die Wälzlager (30) auf den Teilzap fen (22,23) drehbar gelagert sind.
7. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die Wälzlager (30) am Hohlzylinder (12) drehbar gelagert sind.
8. Durchtrittsschleuse (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) auf seinem Außenumfang über Wälzlager (30a) gegenüber den Gestellteilen (4,5) abgestützt ist.
9. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, daß die Wälzlager (30a) an den Gestell teilen (4,5) drehbar gelagert sind.
10. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, daß die Wälzlager (30a) am Hohlzylinder (12) drehbar gelagert sind.
11. Durchtrittsschleuse (1) einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) von umlaufenden Kugelreihen (30b, 30c) sowohl gegenüber den Gestellteilen (4,5) als auch gegenüber den Teilzapfen (22,23) gelagert ist.
12. Durchtrittsschleuse (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) auf seinem Außenumfang in Wälzlagern (30) sitzt, die je weils getrennt für das eine und das anderen Gestellteil (4,5) eine vollständig geschlossene Kugelumlaufbahn (33, 34ac) aufweisen.
13. Durchtrittsschleuse (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) mit vorbestimmten Drehzahlen so angetrieben ist, daß die Drehzahl beim Eintritt des Fadens (2) in den und beim Austritt des Fadens (2) aus dem Schlitz (17) abgesenkt wird.
14. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 13, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) mit einem Getriebe (35) ungleichförmiger Abtriebsdrehzahl verbun den ist.
15. Durchtrittsschleuse (1) nach Anspruch 13 oder 14, da durch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (12) mit einem drehzahlsteuerbaren Motor gekoppelt ist.
16. Durchtrittsschleuse (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Weg des Fadens (2) bei seinem Durchtritt durch das Gestell (4,5) zwei Hohlzylinder (12) vorgesehen sind, die nacheinander durchlaufen werden und deren Drehzahlen im Sinne der Re lativgeschwindigkeit zwischen Faden (2) und Durchtritts schleuse (1) in Querrichtung so miteinander gekoppelt sind, daß der Faden (2) durch beide Hohlzylinder (12) nacheinander tritt.
17. Durchtrittsschleuse (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche für eine Rotorflechtmaschine (41) zum Umflech ten von Langobjekten (51) mittels Flechtgutes, welches in Gruppen von Kettfäden (48) und Schußfäden von jewei ligen Ablaufspulen (45,46) kommend zum Flechtpunkt (50) geführt wird, wobei die Ablaufspulen (45,46) jeder der beiden Gruppen an jeweils einem Kettfaden (45) bzw.
18. Schußfadengestell (44) sitzen und die beiden Gestelle (44,45) zueinander in entgegengesetzter Richtung um die Maschinenachse (42) rotieren, wobei mit jeder Kettfaden spule (45) eine Verlegeeinrichtung (47a) mitrotiert, die derart am Kettfadengestell (43) verschwenkbar ist, daß der jeweils zugeordnete Kettfaden (48) abwechselnd ober halb und unterhalb der Rotationsebene (53) des jeweils mit entgegengesetzter Richtung vorbeirotierenden Schuß fadens verlegt wird, wobei 17.0 das Schußfadengestell (44) über einen ringförmigen La gerkörper (56a ; 56b) an dem Maschinengestell gelagert ist und 17.1 im Bereich zwischen Lagerkörper (56a ; 56b) und Schußfa denspule (46) in einen bezüglich der Maschinenachse (42) inneren und einen äußeren Gestellabschnitt (4,5) unter teilt ist, wobei die Gestellabschnitte (4,5) 17.2 über eine Durchtrittsschleuse (1) für den Kettfaden (48) miteinander verbunden sind, die 17.3 korrespondierend zur Relativdrehzahl zwischen Kettfaden gestell (45) und Schußfadengestell (44) zumindest in denjenigen Zeiträumen für den Kettfaden (48) durchlässig ist, in denen 17.4 der Kettfaden (48) die Bewegungsbahn des Schußfadenge stells (44) schneidet.
19. Durchtrittsschleuse (1) für eine Rotorflechtmaschine (41) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsschleuse (1) ein in Umfangsrichtung wan derndes Fenster ist, welches das Schußfadengestell (44) auf der gesamten Erstreckung parallel zum Verlauf des Kettfadens (48) durchsetzt und das entgegen der Dreh richtung des Schußfadengestells (44) und relativ mit dem Bewegungsfortschritt des Kettfadens (48) geöffnet und hinter der aktuellen Position des Kettfadens (48) wieder geschlossen wird.
20. Durchtrittsschleuse (1) für eine Rotorflechtmaschine (41) nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeich net, daß die geöffnete Zone der Durchtrittsschleuse (1) mit der in Umfangsrichtung vorliegenden Relativgeschwin digkeit zwischen dem Kettfaden (48) und dem Schußfaden gestell (44) dem Bewegungsfortschritt des Kettfadens (48) folgt.
21. Durchtrittsschleuse (1) für eine Rotorflechtmaschine (41) nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch ge kennzeichnet, daß der Kettfaden (48) während der Fort bewegung durch die Durchtrittsschleuse (1) berührungs frei zu deren Wandungen geführt wird.
22. Durchtrittsschleuse (1) für eine Rotorflechtmaschine (41) nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch ge kennzeichnet, daß die Durchtrittsschleuse (1) zugleich auch als Vorrichtung zur Verbindung der inneren und äußeren Gestellteile (4,5) zwischen Lagerring (56a, 56b) und Schußfadenspulen (46) dient.
Description:
Durchtrittsschleuse für einen beidseitig eingespannt bleibenden und laufenden Faden, insbesondere für eine Rotorflechtmaschine zum Umflechten von Lanaobiekten Die vorliegende Erfindung betrifft eine Durchtritts- schleuse für einen beidseitig eingespannt bleibenden und lau- fenden Faden nach Anspruch 1, insbesondere für eine Rotor- flechtmaschine nach Anspruch 17.

Für die vorliegende Erfindung wird davon ausgegangen, daß Durchtrittsschleusen für einen beidseitig eingespannt bleibenden und laufenden Faden, der mit einer quer zur Fa- denlängsrichtung orientierten Bewegung durch ein Gestell ge- führt werden soll, bei einer Vielzahl von Maschinen Anwendung finden können, die im Bereich der Textiltechnik verwendet werden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dient eine derartige Durchtrittsschleuse für den Kettfaden bei einer Ro- torflechtmaschine dazu, den Kettfaden immer dann durch das Schußfadengestell zu führen, wenn der Kettfaden die Bewe- gungsbahn des Schußfadengestells schneidet.

Durchtrittsschleusen für beidseitig eingespannt bleiben- de und laufende Fäden konnten im Stand der Technik nicht er- mittelt werden.

Zum Stand der Technik gehören aber Rotorflechtmaschinen, bei denen das Schußfadengestell an Gleitringsegmenten gela- gert ist, die bei ihrer Rotation um die Maschinenachse mit entsprechend konturierten Gleitringsegmenten zusammenwirken, die in entgegengesetzter Richtung mit dem Kettfadengestell rotieren.

Bekannterweise muß bei derartigen Rotorflechtmaschinen der Kettfaden einmal oberhalb und einmal unterhalb des jewei- ligen Schußfadens geführt werden, um die Verflechtung des Langguts im Flechtpunkt zu bewirken.

Abhängig von dem Verlegemodus 1 : 1,2 : 1 usw. erfolgt die- se Führung des Flechtgutes während der Rotationsbewegung des Kettfadengestells und wird über einen entsprechend ver- schwenkbaren Verlegehebel gesteuert.

Diesbezüglich wird auf den Stand der Technik verwiesen.

Es soll jedoch ausdrücklich gesagt sein, daß die vorlie- gende Erfindung nicht auf die Anwendung bei Rotorflechtma- schinen beschränkt ist.

Das Problem bei derartigen Rotorflechtmaschinen besteht allerdings in den segmentierten Gleitbahnpaarungen von Kett- fadengestell und Schußfadengestell. Derartige Gleitbahnpaa- rungen sind nur relativ aufwendig zu fertigen. Sie bedürfen prinzipiell einer gezielten Schmierung, um Heißlaufen zu ver- hindern. Trotzdem lassen derartige Gleitbahnen trotz aller Versuche, die tribologischen Voraussetzungen zu verbessern, nur begrenzte Drehzahlen zu.

Ein Grund hierfür ist die nur begrenzte Möglichkeit zur Zuführung von Schmiermitteln zur Gleitbahn, da man auf jeden Fall vermeiden muß, daß sich Ölnebel auf dem Produkt bilden.

Da allerdings die Gleitbahn, die als Lagerung für das Schußfadengestell dient, deshalb unterbrochen werden muß, da- mit der einmal oberhalb und einmal unterhalb der Schußfaden- spulen zu verlegende Kettfaden nicht vom vorbeirotierenden Gestell der Schußfadenspulen durchtrennt wird, sind bislang andere Lösungen zur deutlichen Erhöhung der Drehzahlen an Rotorflechtmaschinen nicht in Sicht.

Diese Überlegung beruht auf der Tatsache, daß es bisher nicht gelungen ist, ein Flechtprinzip an einer Rotorflechtma- schine zu entwickeln, bei dem der zeitweise unterhalb des Schußfadengestells geführte Faden, dessen andere Einspann- stelle der oberhalb des Schußfadengestells liegende Flecht- punkt ist, nicht vom mit Gegenrichtung vorbeirotierenden Schußfadengestell durchtrennt wird.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Durchtrittsschleuse für einen quer zu einem Gestell geführten Faden zu schaffen, der im Bereich der fadenverarbeitenden In- dustrie, insbesondere im Bereich der Rotorflechtmaschinen, auch Konstruktionen zuläßt, die von den herkömmlichen Kon- struktionsprinzipien abweichen.

Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

Anhand der Merkmale des Anspruchs 10 wird ein abgeänder- tes Konstruktionsprinzip für eine Rotorflechtmaschine aufge- zeigt, bei der die Lagerung der Schußfadenspulen unter Ver- meidung der heute üblichen segmentierten Gleitringpaarungen zwischen Schußfadengestell und Kettfadengestell erfolgt.

Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß eine Vielzahl von Maschinen der textilverarbeitenden Industrie auch dann zentral und ringförmig gelagerte Gestellteile

aufweisen können, wenn der Weg des Gestellteils auf seiner Bewegungsebene eine quer zur Bewegung gerichtete Bewegungs- bahn des Fadens schneidet. Hierbei geht der quergeführte Fa- den praktisch kollisionsfrei durch das Gestell hindurch. Die Fadenführung erfolgt dabei innerhalb der Durchtrittsschleuse möglichst so, daß eine zu den Wandungen der Durchtritts- schleuse berührungsfreie Bewegung ermöglicht ist.

Hierfür werden Ausführungsbeispiele angegeben.

Von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung ist die prinzipielle Zweiteilung des zu durchdringenden Gestells, wo- bei die beiden Gestellteile über die Durchtrittsschleuse mit- einander verbunden sind, während die Durchtrittsschleuse zu- gleich den Fadendurchtritt ermöglicht.

Im einfachsten Fall geschieht dies durch mehrere Verbin- dungslaschen, welche die beiden Gestellteile miteinander ver- binden, wobei die Verbindungslaschen während des Fadendurch- tritts nacheinander so aus dem Fadenweg gefahren und danach wieder verschlossen werden, daß bei gleichzeitiger Verbindung der beiden Gestellteile ein Fadendurchtritt ermöglicht ist.

Besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Insbesondere kommen für die Erfindung auch rotierend an- getriebene Durchtrittsschleusen in Betracht, deren Drehzahl vorzugsweise so steuerbar ist, daß beim Eintritt und beim Austritt des Fadens eine längere Zeit zur Verfügung gestellt wird, während der Faden im Querbereich zwischen Eintritt in die und Austritt aus der Durchgangsschleuse bei praktisch un- veränderter Fortschrittsgeschwindigkeit durch die Durch- trittsschleuse geführt wird.

Von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung im Hinblick auf Rotorflechtmaschinen ist daher die Kombination eines Schußfadengestells, welches über einen ringförmig geschlosse- nen Lagerkörper am Maschinengestell gelagert ist und im Be- reich zwischen Lagerkörper und Schußfadenspule in einen inne- ren und einen äußeren Gestellabschnitt unterteilt ist mit einer Durchtrittsschleuse nach der vorliegenden Erfindung.

Dort im Bereich der Teilung zwischen innerem und äußerem Ge- stellabschnitt ist die Durchtrittsschleuse für den Kettfaden angeordnet, welche eine Kollision des Kettfadens mit dem Schußfadengestell verhindert, indem der Kettfaden die Trenn- stelle zwischen innerem und äußerem Gestellabschnitt über die Durchtrittsschleuse durchwandert.

Dabei kommt es wesentlich auf diejenige Geschwindigkeit an, mit welcher die Durchtrittsschleuse während der Durchwan- derung des Kettfadens geöffnet wird. Diese Öffnungsgeschwin- digkeit der Durchtrittsschleuse ergibt sich aus der Relativ- geschwindigkeit in Umfangsrichtung, die zwischen dem Kettfa- den und dem Schußfadengestell besteht, so daß der Kettfaden praktisch behinderungsfrei die Durchtrittsschleuse durchwan- dern kann.

Dabei ist die Durchtrittsschleuse zumindest innerhalb derjenigen Zeiträume für den Kettfaden durchlässig, in denen der Kettfaden die Bewegungsbahn des Schußfadengestells schneidet.

Wird das Schußfadengestell an einer zentralen Maschinen- achse gelagert, so ist die Durchtrittsschleuse zwischen der Maschinenachse und der Schußfadenspule anzuordnen.

Wird das Schußfadengestell an seinem Außenumfang in ei- nem entsprechenden Lagerring gelagert geführt, so muß die Durchtrittsschleuse zwischen dem Lagerring und der Schußfa- denspule angeordnet werden.

Beide Ausführungsbeispiele sind mögliche Anwendungen der Erfindung, wobei die Anordnung der Durchtrittsschleuse we- sentlich von den Durchdringungszonen abhängig ist, die sich zwischen der Bewegungsbahn des Schußfadengestells und der Be- wegungsebene des Kettfadens während seiner Verlegung ergeben.

Wird das Schußfadengestell an seinem Außenumfang gela- gert, ergibt sich die Durchdringungszone zwischen Kettfaden und Schußfadengestell immer dann, wenn der Kettfaden von der Verlegeeinrichtung oberhalb des vorbeirotierenden Schußfadens verlegt werden muß.

Wird das Schußfadengestell zentral an der Maschinenachse in einem ringförmigen Lagerkörper gelagert, so muß die Durch- dringungsstelle immer dann in Anspruch genommen werden, wenn der Kettfaden unterhalb des mit entgegengesetzter Drehrich- tung vorbeirotierenden Kettfadens verlegt werden muß. Hierfür werden Ausführungsbeispiele angegeben.

Für Rotorflechtmaschinen mit horizontaler Maschinenachse gilt dies entsprechend.

Aus den Unteransprüchen ergeben sich vorteilhafte Wei- terbildungen der Erfindung.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungs- beispielen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Hohlzylinder, Fig. 2a ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Wälzlagern am Innen-und Außenumfang, Fig. 2b das Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2a in Blickrich- tung IIb-IIb,

Fig. 2c ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Wälzlagern am Hohlzylinder, Fig. 2d das Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2c in Blickrich- tung IId-IId, Fig. 2e ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit um den Hohlzylinder herumgeführten Wälzlager- körpern, Fig. 2f das Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2e in Blickrich- tung IIf-IIf, Fig. 2g vergrößerte Darstellung der Wälzlagersituation am Hohlzylinder, Fig. 3a ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit paarweise angeordneten Durchtrittsschleusen, Fig. 3b ein Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 4a mit Wälz- körperlagerung am Außenumfang Fig. 3c ein Detail zur Wälzkörperlagerung Fig. 4 schematische Darstellung der Erfindung an einer Rotorflechtmaschine, Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Ro- tationsflechtmaschine, Fig. 6 eine Rotationsflechtmaschine in axialer Aufsicht, Fig. 7 eine schematisch dargestellte Rotationsflechtma- schine anderer Bauart, Fig. 8 ein erstes Ausführungsbeispiel für ein Getriebe ungleichförmiger Drehzahl, Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Getriebe ungleichförmiger Drehzahl.

Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende Beschreibung stets für alle Figuren.

Die Figuren zeigen eine Durchtrittsschleuse 1 für einen beidseitig eingespannt bleibenden und laufenden Faden 2.

Insbesondere die Fig. 4,5 und 7 zeigen, daß der Faden 2 zwischen einer ersten Einspannstelle 3a und einer zweiten

Einspannstelle 3b eingespannt ist, während er die Durch- trittsschleuse 1 passiert.

Die Durchtrittsschleuse 1 ist Bestandteil eines Ge- stells, welches in ein erstes Gestellteil 4 und ein zweites Gestellteil 5 geteilt ist. Im Bereich der Teilungsstelle soll der zwischen den Einspannstellen 3a und 3b eingespannt blei- bende Faden das Gestell durchdringen.

Hierzu wird der Faden mittels der Einspannstellen 3a und 3b quer zu dem Gestell 4,5 bewegt und durchdringt auf seinem Weg das Gestell 5 quer zu dessen Längserstreckung.

Im Bereich der Durchdringungsstelle 6 ist das Gestell geteilt. Dort ist die Durchtrittsschleuse 1 nach der vorlie- genden Erfindung angeordnet.

Die Durchtrittsschleuse 1 verbindet einerseits die bei- den Gestellteile 4,5 miteinander und dient andererseits dazu, dem quergeführten Faden 2 den Weg bei der Durchdringung des Gestells 4,5 zu öffnen.

Zu diesem Zweck ist die Durchtrittsschleuse 1-vom Fa- den aus gesehen-vor dem Faden 2 in Öffnungsrichtung 7 und hinter dem Faden in Schließrichtung 8 bewegbar.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 wird dies dadurch er- reicht, daß die beiden Gestellteile 4,5 über pneumatische Kolbenzylindereinheiten 9 miteinander in Verbindung stehen.

Das eine Gestellteil 5 trägt die Kolbenzylindereinheiten 9, die über eine geeignete Energieversorgung 10 von der Steuerung 11 beaufschlagt werden.

Die bewegbaren Bestandteile der Kolbenzylindereinheiten 9 verfahren auf ihrem Weg in Richtung zum anderen Gestellteil

4 und dringen in dort vorgesehene zylindrische Bohrungen ein, wodurch auf geeignete Weise die Verbindung zwischen den bei- den Gestellteilen 4,5 hergestellt ist.

Durch entsprechende Ansteuerung der Kolbenzylinderein- heiten wird nun die Durchdringungsstelle 6 für den Faden 2 geöffnet, wie in Fig. 1 auf der linken Seite des Bildes ge- zeigt.

Dies bedeutet, daß auf der Vorderseite 19 des Gestells, die dem ankommenden Faden 2 zugewandt ist, die erste Kolben- zylindereinheit 9 bereits geöffnet ist, während die nächste Kolbenzylindereinheit 9 und alle nachfolgenden sich einer- seits noch auf dem Weg in die Öffnungsstellung befinden und andererseits-mit zunehmendem Abstand von der aktuellen Po- sition des Fadens 2-noch im Verbund mit dem anderen Ge- stellteil 4 befinden.

Es ist daher ersichtlich, daß die Eintrittsöffnung 24 dem quergeführten Faden 2 den Eintritt in den Durchtritts- schlitz 25 bereits ermöglicht, während die weiter stromab- wärts gelegenen Kolbenzylindereinheiten immer noch den Ver- bund zwischen den beiden Gestellteilen 4,5 sicherstellen.

Tritt nun der Faden in den Durchtrittsschlitz 25 weit genug hinein, so kann die erste Kolbenzylindereinheit wieder in Schließrichtung 8 verfahren werden, während die nächste Kolbenzylindereinheit für den ankommenden Faden geöffnet sein muß usw.

Es entsteht daher an der Durchtrittsschleuse 1 eine mit dem Bewegungsfortschritt des Fadens angesteuerte Vor-und Rückzugsbewegung der Kolbenzylindereinheiten 9, so daß der Faden praktisch behinderungsfrei die Durchtrittsschleuse 1 passieren kann.

Nachdem der Faden den Durchtrittsschlitz 25 über die auf der Rückseite 20 des Gestells vorgesehene Austrittsöffnung 26 verlassen hat, sind alle Kolbenzylindereinheiten 9 wieder im vollständigen Eingriff mit dem anderen Gestellteil 4. Während dieses Vorganges bleibt der Faden zwischen seinen Einspann- stellen 3a und 3b beidseitig eingespannt, wobei bezüglich der beiden Gestellteile 4,5 die eine Einspannstelle 3a und die andere Einspannstelle 3b auf sich gegenüberliegenden Gestell- seiten vorbeifahren, während der Faden beidseitig eingespannt bleibt.

Vorzugsweise wird während dieses Vorganges der Faden in seiner Längsrichtung mit der Verarbeitungsgeschwindigkeit ge- zogen, so daß die Fadenspannung während dieses Vorganges im wesentlichen unverändert bleibt. Dies bietet den Vorteil ei- ner kontinuierlichen Fadenverarbeitung.

Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfin- dung.

Hier wird die Durchtrittsschleuse von einem Hohlzylinder 12 gebildet, der durch einen geeigneten Antrieb in Drehung versetzt wird.

Zu diesem Zweck dient ein Antriebsmotor 13, der über ei- nen doppelten Zahnriemen 14 so umgelenkt ist, daß er mit sei- ner Außenseite auf dem Außenumfang des Hohlzylinders 12 auf- liegt, während seine Innenseite von dem Antriebsmotor 13 in Bewegung versetzt wird.

Über Umlenkrollen 15,16 wird der doppelte Zahnriemen 14 so gestrafft, daß er mit seiner Innen-und seiner Außenseite im ständigen formschlüssigen Eingriff mit Antrieb und Abtrieb bleibt.

Die im Zugtrum angeordnete Umlenkrolle 15 ist vorzugs- weise starr gelagert und die im Leertrum angeordnete Umlenk- rolle 16 kann federbeaufschlagt sein, um eine im wesentlichen konstante Längsspannung des Zahnriemens 14 zu erzielen.

Wesentlich ist, daß der Hohlzylinder 12 auf einer Man- tellinie geschlitzt ist, die abhängig von der jeweiligen Drehstellung des Hohlzylinders 12 mit dem Durchtrittsschlitz 25 zwischen den beiden Gestellteilen 4,5 zur Deckung gebracht werden kann.

Der Schlitz 17 ist zusätzlich abhängig von der jeweili- gen Drehstellung einmal der Eintrittsöffnung 24 und in einer anderen Drehstellung der Austrittsöffnung 26 zugewandt.

Befindet sich der Schlitz 17 auf derjenigen Seite der Durchtrittsschleuse 1, wo der ankommende Faden 2 erwartet wird, wird eine sich über die Mantellinie des Hohlzylinders erstreckende Eindringstelle in die Durchtrittsschleuse 1 be- reitgestellt, deren Umfangserstreckung in Abhängigkeit von der jeweiligen Drehzahl des Hohlzylinders 12 so bemessen ist, daß der Faden 2 behinderungsfrei in den Innenraum des Hohlzy- linders 12 über den Schlitz 17 eindringen kann.

Zusätzlich kann vorgesehen sein, den Schlitz 17 zwischen der Eintrittsstelle in die Wandung des Hohlzylinders und der Austrittsstelle aus der Wandung des Hohlzylinders so um einen Winkel 18 zu neigen, daß auch bei einer schmalen Schlitzbrei- te eine Kollision zwischen dem Faden 2 und den Wandungen des Schlitzes 17 vermieden wird.

Der Vollständigkeit halber soll gesagt sein, daß anstel- le eines Fadens 2 auch ein entsprechend gestalteter Fadenfüh- rer 21 die Durchtrittsschleuse 1 gemäß der vorliegenden Er- findung passieren kann, so lange die Geometrie des Durch-

trittsschlitzes 25 und die Geometrie des Fadenführers 21 ent- sprechend aufeinander abgestimmt sind.

In jedem Falle jedoch dient die Durchtrittsschleuse 1 dem Durchtritt des beidseitig eingespannt bleibenden Fadens durch die Gestellteile 4,5.

Damit die Gestellteile 4,5 zusammengehalten werden, ist der Hohlzylinder 12 in seinem Innenumfang von jeweils zwei gegenüberliegenden Teilzapfen 22,23 durchsetzt. Jeder Teil- zapfen 22,23 ist Bestandteil eines der beiden Gestellteile 4,5. Die Teilzapfen erstrecken sich in Umfangsrichtung des Hohlzylinders 12 lediglich soweit, daß sie weniger als diame- tralen Querschnitt aufweisen, so daß zwischen den beiden Teilzapfen 22,23 der Durchtrittsschlitz 25 verbleibt.

Zur Realisierung hoher Drehzahlen des Hohlzylinders 12 können im Kontaktbereich zwischen dem Innenumfang des Hohlzy- linders 12 und dem Außenumfang des Teilzapfens 22,23 Gleitla- ger 27 vorgesehen sein. Die Teilzapfen 22,23 sind mit ihren stirnseitigen Enden jeweils starr mit dem Gestellteil 4 bzw.

5 verbunden und binden die Gestellteile 4,5 auf diese Weise aneinander.

Der Außenumfang des Hohlzylinders 12 ist seinerseits in einer entsprechenden Umfangslagerung des zugehörigen Gestell- teils 4,5 drehbar gelagert, so daß auch hier vorwiegend Ver- schleißfreiheit gewährleistet ist.

Auf diese Weise erfolgt die notwendige weitere Bindung der äußeren Gestellteile 4,5 in Richtung auf den Durchtritts- schlitz 25, da über die bezüglich des Hohlzylinders außenlie- genden Lagerflächen eine Verlagerung der Gestellteile 4,5 aufeinander zu verhindert wird.

Ergänzend hierzu zeigen die Fig. 2a bis 2f weitere De- tails.

Hierzu zeigen die Fig. 2a bis 2d Ausführungsbeispiele, bei welchen der Hohlzylinder 12 auf den Teilzapfen 22,23 in Wälzlagern 30 sitzt.

Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2a, 2b sind die einzelnen Wälzlager 30 auf dem Teilzapfen 22,23 drehbar gelagert und stützen sich mit ihrem Lageraußenring auf entsprechend ausge- bildeten Laufbahnen am Innenumfang des Hohlzylinders 12 ab.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2c, 2d sind die Wälzla- ger 30 am Hohlzylinder 12 drehbar gelagert und stützen sich mit ihren Lageraußenringen auf dem Außenumfang der Teilzapfen 22,23 ab.

Ergänzend zeigen die Fig. 2a bis 2d auch, daß der Hohlzy- linder 12 gleichermaßen an seinem Außenumfang über Wälzlager 30a gegenüber den Gestellteilen 4,5 abgestützt sein kann.

Hierzu zeigen Fig. 2a, 2b eine Weiterbildung, bei welcher die Wälzlager 30a an den Gestellteilen 4,5 drehbar gelagert sind.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2c, 2d sind die Wälzla- ger 30a am Hohlzylinder 12 drehbar gelagert.

Wie ergänzend die Fig. 2b und 2d zeigen, ist der Lagerab- stand so bemessen, daß der Hohlzylinder zwischen den beiden Lagerstellen den doppelten Zahnriemen 14 aufnehmen kann und auf diese Weise gegenüber den Gestellteilen 4,5 und gleicher- maßen gegenüber den Teilzapfen 22,23 in Rotation versetzt werden kann.

Hiervon abweichend zeigen die Fig. 2e bis 2g eine Weiter- bildung, bei welcher der Hohlzylinder 12 von umlaufenden Ku- gelreihen 30b, 30c sowohl gegenüber den Gestellteilen 4,5 als auch gegenüber den Teilzapfen 22,23 gelagert ist.

Dabei wird jede Kugelreihe 30b, 30c von einer aufeinan- derfolgenden Anzahl von einzelnen Kugeln oder allgemein Wälz- körpern gebildet, die in geschlossener Reihe um den Außenum- fang des Hohlzylinders 12 soweit herumlaufen, bis sie an die Kanten des Schlitzes 17 gelangen. An dieser Stelle werden sie um die Kanten des Schlitzes 17 herumgeführt um anschließend auf der Innenseite des Hohlzylinders 12 weiterzulaufen, bis sie an der gegenüberliegenden Schlitzkante wieder in Richtung zum Außenumfang herumgeführt werden.

Hierzu zeigt Fig. 2e eine Schnittebene des Hohlzylinders 12, in welcher die umlaufende Kugelreihe 30b zwischen einer entsprechend ausgebildeten Kugelbahn in den Gestellteilen 4,5 und dem Außenumfang des Hohlzylinders 12 herumläuft.

In einer oberhalb oder unterhalb der Papierebene liegen- den weiteren Schnittebene des Hohlzylinders 12 werden die Verhältnisse umgekehrt.

Dort läuft eine entsprechend ausgebildete umlaufende Kugelreihe 30c zwischen dem Innenumfang des Hohlzylinders 12 und einer Kugelbahn, die auf dem Außenumfang der beiden Teil- zapfen 22,23 sitzt.

Jede Kugelreihe läuft somit mit einem Teilabschnitt auf einer Kugelbahn und trägt dort und mit einem komplementären Teilabschnitt"berührungsfrei", da sie dort nicht trägt.

Die jeweils komplementären Teilabschnitte der Kugel- reihen 30b, 30c sind auf dem"Rückweg"bis zum Neueintritt in ihre Tragzone zwischen Hohlzylinder 12 und den Gestellteilen 4,5 bzw. den Teilzapfen 22,23 berührungsfrei. Dies bedeutet, daß diejenige Kugelreihe 30b, die den Hohlzylinder an seinem

Außenumfang gegenüber den Gestellteilen 4,5 abstützt, auf ih- rem"Rückweg"zu den Teilzapfen 22,24 berührungsfrei ist. In entsprechender Weise gilt dies auch für diejenige Kugelreihe 30c, die auf ihrem"Rückweg"berührungsfrei zwischen dem Au- ßenumfang des Hohlzylinders und den Innenseiten der Gestell- teile 4,5 verläuft, während sie auf dem"Hinweg"den Hohlzy- linder 12 an seinem Innenumfang gegenüber einer entsprechen- den Kugelbahn der Teilzapfen 22,23 abstützt.

Dieser Sachverhalt ist Gegenstand der Fig. 2f.

Man erkennt, daß die zentrale Kugelreihe 30b von zwei weiteren Kugelreihen 30c flankiert wird, um Kippmomente am Hohlzylinder 12 zu vermeiden.

Die Kugelreihen können innerhalb eines Kugelaufnahmeban- des 30d frei drehbar gelagert sein. Insbesondere kann das Ku- gelaufnahmeband 30d auch eine entsprechende Vorspannung auf- weisen, um die berührungsfreien Zonen zwischen den Kugelrei- hen 30b und 30c auf ihrem"Rückweg"gegenüber den Lagerzapfen 22,23 bzw. den Gestellteilen 4,5 zu ermöglichen.

Ergänzend hierzu zeigt Fig. 3a eine Weiterbildung der Durchtrittsschleuse 1, bei welcher auf dem Weg des Fadens 2 bei seinem Durchtritt durch das Gestell 4,5 zwei Hohlzylinder 12 vorgesehen sind, die von dem Faden 2 nacheinander durch- laufen werden.

Zu diesem Zweck sind die Drehzahlen der beiden Hohlzy- linder 12 im Sinne der Relativgeschwindigkeit zwischen dem Faden 2 und der Durchtrittsschleuse 1 in Querrichtung bezüg- lich des Gestells 4,5 so miteinander gekoppelt, daß der Faden 2 durch beide Hohlzylinder 12 nacheinander tritt.

Es muß bei dieser Ausgestaltung der Erfindung dafür Sor- ge getragen werden, daß die jeweiligen Schlitze 17 der beiden Hohlzylinder 12 so miteinander synchronisiert sind, daß ab- hängig von der Quergeschwindigkeit des Fadens 2 jeweils der

betreffende Schlitz zum Eintritt in den betreffenden Hohlzy- linder bzw. zum Austritt aus dem betreffenden Hohlzylinder mit dem Durchtrittsschlitz 25 zwischen den Gestellteilen 4,5 fluchtet.

Die Weiterbildung gemäß Fig. 3a bietet den zusätzlichen Vorteil, daß eventuelle Kippmomente zwischen den Gestelltei- len 4,5 über die beiden Hohlzylinder 12 abgefangen werden, so daß sich diese Weiterbildung der Erfindung insbesondere an bewegten Gestellen 4,5 eignet, die auf diese Weise statisch eindeutig zueinander gelagert sind.

Ergänzend hierzu zeigt Fig. 3b eine Weiterbildung gemäß Fig. 3a.

Hier ist jeder der beiden Hohlzylinder 12 im Antriebs- verbund mit einem separaten Antriebsmotor 20a, b. Zur Synchro- nisierung der beiden Hohlzylinder 12 dient eine Synchron- steuerung 29 um sicher zu stellen, daß der quer zu den Ge- stellteilen 4,5 bewegte Faden jeweils einen zuständigen Schlitz 17 antrifft um den Durchtrittsschlitz 25 zwischen Eintrittsöffnung 24 und Austrittsöffnung 26 passieren zu kön- nen.

Ergänzend hierzu zeigt Fig. 3b in Verbindung mit Fig. 3c Hohlzylinder, die auf ihrem Außenumfang in Wälzlagern 30 sit- zen. Zu diesem Zweck weist jeder Hohlzylinder 12 auf seinem Außenumfang eine spiralförmig umlaufende Wälzkörpernut auf, die mit einer entsprechend ausgestalteten Wälzkörpernut in Gestellteil 4 bzw. 5 kämmt.

Zwischen den zueinander korrespondierenden Wälzkörpernu- ten sind die Wälzkörper 31 eingelagert, die sich bei Drehung des jeweiligen Hohlzylinders 12 in ihren Wälzkörpernuten vor- wärts bewegen.

Da die Wälzkörper 31 die Durchtrittsschleuse 1 aus ver- ständlichen Gründen nicht passieren dürfen, ist am jeweiligen Gestellteil 4 bzw. 5 dort, wo die ankommenden Wälzkörper 31 umgelenkt werden müssen, ein Rückführungskanal 33 vorgesehen, über den die Wälzkörper 30 wieder zum Anfang des Kugelumlaufs geführt werden.

Insbesondere Fig. 3c zeigt hierzu, daß die Kugelbahn 32 nach Art einer Spirale aufgebaut ist, wobei der jeweilige Weg 34a bis c der Wälzkörper über Verbindungskanäle verfügt, so daß sich insgesamt eine geschlossene Kugelumlaufbahn ergibt, da die Kugeln nach Austritt aus dem letzten Kugelumlauf über den Rückführungskanal 33 zum Anfang geführt werden.

Um zu verhindern, daß die Kugeln beim Übergang der Wälz- körperbahnen zwischen den Gestellteilen 4,5 und dem Hohlzy- linder 12 aus ihren vorgegebenen Bahnen herausfallen, wird zusätzlich vorgeschlagen, daß die vorgegebenen Bahnen in den Gestellteilen 4,5 die Kugeln mit einen Winkel von jeweils mehr als 180° umgreifen und auf diese Weise den Freiheitsgrad der Kugeln in Richtung zum Zentrum des Hohlzylinders versper- ren.

In allen gezeigten Ausführungsbeispielen weist die Durchtrittsschleuse 1 ein Verschlußelement auf, welches die beiden Gestellteile 3,4 miteinander verbindet. Im Ausfüh- rungsbeispiel gemäß Fig. 1 wird das Verschlußelement von den beweglichen Bestandteilen der Kolbenzylindereinheit 9 gebil- det, während im Falle der weiteren Figuren das Verschlußele- ment vom Hohlzylinder 12 gebildet wird.

Jedes Verschlußelement dient zum Öffnen und Schließen eines für den ankommenden Faden geöffneten Fensters, welches hinter dem Faden wieder geschlossen wird um die Verbindung zwischen den Gestellteilen 4,5 herzustellen.

Es entsteht auf diese Weise ein Fenster, welches zwi- schen den sich gegenüberliegenden Stirnseiten der Gestelltei- le 4,5 den Durchtrittsschlitz 25 durchwandert, wobei die Wan- dergeschwindigkeit des Fensters so bemessen ist, daß der re- lativ zu den Gestellteilen 4,5 bewegte Faden 2 ungehindert verfahren werden kann.

Es kann daher sinnvoll sein, die Öffnungsgeschwindigkeit des dem ankommenden Faden zugewandten Fensters so abzusenken, daß dem Faden hinreichend Zeit verbleibt, die Eintrittsöff- nung 24 bzw. Austrittsöffnung 26 zu passieren.

Zu diesem Zweck wird ergänzend vorgeschlagen, die jewei- lige Eintrittsöffnung in das Fenster, die beispielweise durch den Schlitz 17 gegeben ist, bedarfsweise länger offen zu hal- ten.

Dies kann im Falle des Hohlzylinders 12 durch eine ver- änderbare Drehzahl realisiert werden.

Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, den Hohlzylinder 12 mit vorbestimmten Drehzahlen so anzutreiben, daß die Drehzahl beim Eintritt des Fadens in den und beim Austritt des Fadens aus dem Schlitz 17 abgesenkt wird.

Es bietet sich an, den jeweiligen Antriebsmotor 13 bzw.

28a, b drehzahlsteuerbar vorzusehen.

Die Drehzahl des Motors sollte dann während der Durch- trittsphase des Fadens 2 durch den Mantel des Hohlzylinders 12 entsprechend verringert werden.

Andererseits kann auch vorgesehen sein, den Hohlzylinder 12 mit einem Getriebe 35 ungleichförmiger Drehzahl zu kop- peln.

Hierzu zeigen die Fig. 8 und 9 mögliche Ausführungsbei- spiele.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 ist das Getriebe 35 durch zwei Zahnräder gebildet, die ihre jeweiligen Drehpunkte 36,37 außerhalb der Kreismitte 38 bzw. 39 des jeweiligen Zahnrades besitzen.

Es handelt sich bei diesem Zahnradpaar um ein Getriebe mit periodisch veränderlicher Übersetzung. Die exzentrische Lagerung der Kreiszahnräder sorgt während einer Umdrehung des vom Motor 13 angetriebenen ersten Zahnrades für eine auf-und abschwellende Abtriebsdrehzahl des zweiten Zahnrades, welches seinerseits mit dem Außenumfang des Hohlzylinders 12 gekop- pelt ist.

Dabei ergibt sich die jeweilige Exzentrizität aus den Abständen zwischen den Drehpunkten 36,37 und den Kreismitten 38,39.

Alternativ hierzu können beispielsweise auch elliptische Zahnräder gemäß Fig. 9 Verwendung finden.

Dabei sind zwei sich am Außenumfang berührende Ellipsen an jeweils einem Drehpunkt 36 bzw. 37 gelagert.

Von diesen Drehpunkten 36,37 erstreckt sich jeweils eine Kurbel 40a bzw. 40c auf den langen Halbachsen der Ellipsen bis zu einem symmetrisch zu den Drehpunkten 36,37 liegenden Koppelpunkt auf der gegenüberliegenden Halbellipse.

Diese beiden Koppelpunkte sind über eine Koppel 40b mit- einander verbunden, um den Ellipsen übereinstimmende Drehbe- wegung aufzuprägen.

Der Vollständigkeit halber soll gesagt sein, daß anstel- le einer kontinuierlich umlaufenden Bewegung des Hohl- zylinders 12 auch eine alternierende Bewegung durchaus in Be- tracht kommt, bei welcher der Schlitz 17 jeweils bezüglich des Durchtrittsschlitzes 26 hin und her verfährt, so daß der Faden die Durchtrittsschleuse 1 behinderungsfrei passieren kann.

Die Fig. 4 bis 7 zeigen nun die Anwendung der Erfindung an einer Rotorflechtmaschine 41.

Derartige Rotorflechtmaschinen dienen zum Umflechten von Langobjekten 51 im kontinuierlichen Verfahren.

Zum Umflechten der Langobjekte 51 wird Flechtgut verwen- det, welches von Kettfadenspulen 45 bzw. Schußfadenspulen 46 abgezogen wird, während die Spulen in zueinander entgegenge- setzten Richtungen um die Maschinenachse 42 rotieren.

Dabei sind jeweils Gruppen von Kettfäden auf dem Kettfa- dengestell 43 angeordnet und Gruppen von Schußfäden auf dem Schußfadengestell 44.

Die Kettfäden und Schußfäden werden, von ihren jeweili- gen Ablaufspulen kommend, zum Flechtpunkt 50 geführt.

Da der Kettfaden 48 einmal oberhalb und einmal unterhalb des jeweils vorbeirotierenden Schußfadens verlegt werden muß, ist eine Verlegeeinrichtung 47a vorgesehen, die den Kettfaden 48 entsprechend führt.

An ihrem oberen Ende trägt die Verlegeeinrichtung 47a eine Ablauföse 49, die eine Einspannstelle 3a für den Kettfa- den bietet, während die andere Einspannstelle 3b von dem Flechtpunkt 50 gebildet wird.

Die Verlegeeinrichtung 47a rotiert mit ihrer zugeordne- ten Kettfadenspule 45 in entsprechender Drehrichtung und ist derart am Kettfadengestell 43 verschwenkbar, daß der jeweils zugeordnete Kettfaden abwechselnd oberhalb und unterhalb der Rotationsebene 53 des jeweils mit entgegengesetzter Richtung vorbeirotierenden Schußfadens verlegt wird. Sinngemäß fahren die Kettfadenspulen 45 ebenfalls auf einer Rotationsebene 54, die sich allerdings in einem größeren Abstand vom Flechtpunkt 50 befindet, als die Rotationsebene der Schußfadenspulen.

Aus der gestrichelten Linie ist der Weg 55 der Verlege- einrichtung, speziell der Ablauföse 49 bekannt.

Man erkennt, daß der Weg 55 die Rotationsebene der Schußfadenspulen 53 periodisch durchdringt, so daß der von der Ablauföse 49 kommende Faden einmal oberhalb und einmal unterhalb des jeweils mit entgegengesetzter Richtung vorbei- rotierenden Schußfadens verlegt werden kann.

Die Lagerung des Schußfadengestells 44 erfolgt hier über einen Lagerring 56a, der zentral im Inneren der Rotorflecht- maschine 41 sitzt und praktisch unmittelbar im Bereich der Maschinenachse 42 vorgesehen ist.

Man kann sich leicht vorstellen, daß dieser Lagerring 56a mit einer Vielzahl von strahlenartig nach außen zeigenden Schußfadengestellen 44 verbunden ist. Der Lagerring 56a ist ringförmig geschlossen und in geeigneter Weise an einem Zen- tralrohr der Rotorflechtmaschine 41 gelagert.

Alternativ hierzu kann das Schußfadengestell 44 auch im Innenumfang eines außen liegenden Lagerrings 56b gelagert sein, wie die gestrichelte Nebenfigur zeigt.

Es ist ersichtlich, daß abhängig von der jeweiligen La- gerung des Schußfadengestells 44 die Durchtrittsschleuse 1 unterschiedlich angeordnet werden muß.

In jedem Fall ist aber das Schußfadengestell 44 im Be- reich zwischen Lagerkörper 56a, 56b und der Schußfadenspule 46 in einen bezüglich der Maschinenachse 42 inneren Gestellab- schnitt 4 und einen äußeren Gestellabschnitt 5 unterteilt ist.

Die Gestellabschnitte 4,5 sind über eine Durchtritts- schleuse 1 für den Kettfaden 48 miteinander verbunden.

Aufgrund der drehenden Anordnung von Schußfadengestell und Kettfadengestell ist die Durchtrittsschleuse 1 korrespon- dierend zur Relativdrehzahl zwischen Kettfadengestell 43 und Schußfadengestell 44 zumindest in denjenigen Zeiträumen für den Kettfaden 48 durchlässig, in denen der Kettfaden 48 die Bewegungsbahn des aktuell entgegengesetzt rotierenden Schuß- fadengestells 44 schneidet.

Fig. 4 zeigt daher unterschiedliche Konstruktionsprinzi- pien für eine Rotorflechtmaschine 41, deren Schußfadengestell 44 in einem ringförmigen Lagerkörper 56a, 56b sitzt, wobei die Durchtrittsschleuse 1 in jedem Fall so angeordnet werden kann, daß der Kettfaden 48 vom mit entgegengesetzter Richtung vorbeirotierenden Schußfadengestell 44 nicht durchtrennt wer- den kann.

Die Durchtrittsschleuse 1 wirkt praktisch als ein Fen- ster, welches in Umfangsrichtung wandert und das Schußfaden- gestell 44 auf der gesamten Erstreckung parallel zum Verlauf des Kettfadens 48 durchsetzt. Entgegen der jeweiligen Dreh- richtung des Schußfadengestells 44 und relativ mit dem Bewe- gungsfortschritt des Kettfadens wird das Fenster geöffnet und

hinter der aktuellen Position des Kettfadens 48 wieder ge- schlossen.

Dabei folgt die geöffnete Zone der Durchtrittsschleuse 1, die in den vorausgegangenen Ausführungsbeispielen dem Durchtrittsschlitz 25 zwischen Eintrittsöffnung 24 und Aus- trittsöffnung 26 entspricht, mit der in Umfangsrichtung vor- liegenden Relativgeschwindigkeit zwischen dem Kettfaden 48 und dem Schußfadengestell 44 derart dem Bewegungsfortschritt des Kettfadens 48, daß auch bei hohen Rotationsgeschwindig- keiten der Kettfaden 48 einmal oberhalb und einmal unterhalb der jeweiligen Rotationsebene des Schußfadengestells 53 lie- gend zum Flechtpunkt 50 geführt werden kann.

Fig. 6 zeigt das Prinzip einer Rotorflechtmaschine in axialer Aufsicht.

Es ist ersichtlich, daß Kettfadengestell 43 und Schußfa- dengestell 44 sich jeweils strahlenförmig bezüglich der Ma- schinenachse erstrecken und daß eine Vielzahl von Schußfaden- spulen 46 an jeweiligen Gestellarmen sitzen. Jeder Gestellarm weist eine Durchtrittsschleuse 1 nach der vorliegenden Erfin- dung auf.

Während Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel zeigt, bei welchem der Antrieb 57 der Rotorflechtmaschine 41 sowohl für das Kettfadengestell 43 als auch für das Schußfadengestell 44 vorgesehen ist, zeigt Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel mit sepa- raten Antrieben 68 bzw. 62, jeweils für das Kettfadengestell 43 bzw. das Schußfadengestell 44.

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist zur Drehrich- tungsumkehr ein Umkehrgetriebe 58 vorgesehen, welches dazu dient, die vom Antriebsmotor 57 aufgebrachte Drehrichtung für das Kettfadengestell so umzukehren, daß das Schußfadengestell 44 mit der entgegengesetzten Drehrichtung rotiert.

Dieser Maßnahme bedarf es bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 nicht, da hier für jede Drehrichtung ein eigener Antrieb 61 bzw. 62 vorgesehen ist.

Die Steuerung der beiden Antriebe 61,62 erfolgt hier über eine Synchronsteuerung 63 um entgegengesetzte Drehrich- tungen zu erzeugen.

Ergänzend hierzu zeigt Fig. 5 noch ein Ausführungsbei- spiel für die Steuerung der Verlegeeinrichtung 47a.

Ortsfest am Maschinengestell ist hierzu eine auf-und ablaufende Kulissenbahn 59a vorgesehen, die in einer ge- schlossenen Kurve um das Maschinengestell herum verläuft.

In dieser Kulissenbahn sitzt ein Kulissenstein 59b, der über eine Kurbel 60 mit dem Verlegehebel verbunden ist, der an seinem oberen Ende die Ablauföse 49 trägt.

Bezuaszeichenliste : 1 Durchtrittsschleuse 2 Faden 3a Einspannstelle 3b Einspannstelle 4 erstes Gestellteil, inneres Gestell 5 zweites Gestellteil, äußeres Gestell 6 Durchdringungsstelle 7 Öffnungsrichtung 8 Schließrichtung 9 Kolbenzylindereinheit 10 Energieversorgung 11 Steuerung 12 Hohlzylinder 13 Antriebsmotor 14 doppelter Zahnriemen 15 Umlenkrolle, Zugtrum 16 Umlenkrolle, Leertrum 17 Schlitz 18 Neigungswinkel 19 Vorderseite des Gestells 20 Rückseite des Gestells 21 Fadenführer 22 erster Teilzapfen 23 zweiter Teilzapfen 24 Eintrittsöffnung 25 Durchtrittsschlitz 26 Austrittsöffnung

27 Gleitlager 28a, b Antriebsmotorenpaar 29 Synchronsteuerung 30 Wälzlager 30a Wälzlager am Außenumfang von 12 30b umlaufende Kugelreihe 30c umlaufende Kugelreihe 30d Kugelaufnahmeband 31 Wälzkörper 32 Kugelbahn 33 Rückführungskanal 34a-c Weg der Wälzkörper 35 Getriebe ungleichförmiger Drehzahl 36 Drehpunkt, erstes Zahnrad 37 Drehpunkt, zweites Zahnrad 38 Kreismitte, erstes Zahnrad 39 Kreismitte, zweites Zahnrad 40a Kurbel, erstes Zahnrad 40b Koppel 40c Kurbel, zweites Zahnrad 41 Rotorflechtmaschine 42 Maschinenachse 43 Kettfadengestell 44 Schußfadengestell 45 Kettfadenspule 46 Schußfadenspule 47a Verlegeeinrichtung 47b Schwenkachse 48 Kettfaden 49 Ablauföse 50 Flechtpunkt 51 Langobjekt 52 umflochtenes Langobjekt 53 Rotationsebene, Schußfadengestell 54 Rotationsebene, Kettfadengestell 55 Weg der Ablauföse

56a Lagerring innen 56b Lagerring außen 57 Antrieb der Rotorflechtmaschine 58 Umkehrgetriebe 59a Kulissenbahn 59b Kulissenstein 60 Kurbel 61 Antrieb Kettfadengestell 62 Antrieb Schußfadengestell 63 Synchronsteuerung für 61,62