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Patent Searching and Data


Title:
PIPE BEND FOR FLUID CHANNELS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/206046
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a pipe bend (1) for fluid channels, wherein the pipe bend (1) has an air-guiding element (2) in the interior thereof, characterized in that the pipe bend (1) has a sheet-metal channel (3) which, on inner sides (7) of oppositely situated wall sections (4), has in each case one arcuate depression (5) into which the air-guiding element (2) projects by way of positive-locking projections (6) formed at opposite outer sides (10).

Inventors:
NABER, Hans-Joachim (Ootmarsumer Weg 220, Nordhorn, 48527, DE)
Application Number:
DE2018/100398
Publication Date:
November 15, 2018
Filing Date:
April 25, 2018
Export Citation:
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Assignee:
NABER HOLDING GMBH & CO. KG (Enschedestraße 24, Nordhorn, 48529, DE)
International Classes:
F24F13/08; E04F17/04; F16L43/00; F24F13/02
Foreign References:
DE1261715B1968-02-22
DE9001554U11990-07-19
DE10360839B32005-06-09
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
BOEHMERT & BOEHMERT ANWALTSPARTNERSCHAFT MBB (Hollerallee 32, Bremen, 28209, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Rohrbogen (l) für Fluidkanäle, wobei der Rohrbogen (l) in seinem Innern ein Luftleitelement (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrbogen (1) einen Blechkanal (3) aufweist, der an Innenseiten (7) gegenüber liegender Wandabschnitte (4) jeweils eine bogenförmige Vertiefung (5) aufweist, in die das Luftleitelement (2) mit an gegenüber liegenden Außenseiten (10) ausgebildeten Formschlussansätzen (6) hinein ragt.

2. Rohrbogen (1) nach Anspruch 1, bei dem die bogenförmige Vertiefung (5) eine elliptische Form aufweist.

3. Rohrbogen (1) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die bogenförmige Vertiefung (5) eine Stanzung oder eine Prägung ist.

4. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem die gegenüber liegenden Wandabschnitte (4) Blechwände und die bogenförmigen Vertiefungen (5) Prägungen der Blechwände sind, wobei die Prägungen an einer Innenseite (7) der jeweiligen Blechwand als eine Vertiefung (5) und an einer Außenseite der Blechwand als eine Erhebung ausgebildet sind.

5. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem die

bogenförmige Vertiefung (5) eine kontinuierliche oder eine unterbrochene Nut ist, die einen Winkelbereich von im Wesentlichen 900 umspannt.

6. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem das

Luftleitelement (2) ein U-förmiger Einsatz ist, mit einer Luftleitlamelle (8) und zwei an gegenüber liegenden parallelen Längsrändern der Luftleitlamelle (8) angeformten Befestigungsabschnitten (9), über die der U-förmige Einsatz an gegenüber liegenden Wandabschnitten (4) des Blechkanals (3) anliegt und festgelegt ist.

7. Rohrbogen (1) nach Anspruch 6, bei dem sich die Befestigungsabschnitte (9) im Wesentlichen senkrecht zu der Luftleitlamelle (8) erstrecken.

8. Rohrbogen (1) nach Anspruch 6 oder 7, bei dem die Befestigungsabschnitte (9) jeweils einen Formschlussansatz (6) aufweisen, der sich senkrecht zu dem jeweiligen Befestigungsabschnitt (9) von dem Befestigungsabschnitt (9) erhebt.

9. Rohrbogen (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei dem die gegenüber liegenden Wandabschnitte (4) des Blechkanals (3) zumindest abschnittsweise von den Befestigungsabschnitten (9) gedoppelt und über die Luftleitlamelle (8) zueinander versteift sind.

10. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem der Blechkanal (3) aus Dünnblech besteht.

11. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem das

Luftleitelement (2) über die in die bogenförmigen Vertiefungen (5) eingreifenden Formschlussansätze (6) gegenüber dem Blechkanal (3) vorpositioniert sind.

12. Rohrbogen (1) nach Anspruch 10, bei dem das über die in die bogenförmigen

Vertiefungen (5) eingreifenden Formschlussansätze (6) gegenüber dem Blechkanal (3) vorpositionierte Luftleitelement (2) mit dem Blechkanal (3) kraftschlüssig verbunden, insbesondere verschweißt oder verklebt ist.

13. Rohrbogen (1) nach einem der vorangegangen Ansprüche, bei dem der Blechkanal (3) einen rechteckigen Querschnitt aufweist, bei denen die gegenüber liegenden Wandabschnitte (4) parallel beabstandete Wandabschnitte (4) sind, die von einem zweiten Paar paralleler Wandabschnitte (4) zu dem Blechkanal (3) mit

rechteckigem Querschnitt verbunden sind.

Description:
ROHRBOGEN FÜR FLUIDKANÄLE

Die Erfindung geht aus von einem Rohrbogen für Fluidkanäle, der in seinem Innern mindestens ein Luftleitelement aufweist. Ein solcher Rohrbogen ist aus der DE 20 2005 017 821 Ui bekannt.

Derartige Rohrbögen bilden einen wesentlichen Bestandteil von Fluidkanälen, die in Gebäuden aller Art insbesondere in Form von Flachkanälen mit rechteckigem Querschnitt zur Belüftung und Entlüftung eingesetzt werden, wobei eine bevorzugte Anwendung Abluftkanäle für Dunstabzugshauben im Küchenbereich sind.

Diese Rohrbögen sind häufig als Kunststoffbauteile ausgebildet, was neben den günstigen Material- und Herstellungskosten auch Vorteile bei der Montage der Luftleitlamellen im Innern des Rohrbogens hat. Zu letzterem schlägt die Lehre der DE 20 2005 017 821 Ui vor, den Rohrbogen zweischalig auszubilden, wobei für die Befestigung der beiden Rohrbogenschalen aneinander gegenüberliegende Schnittkanten sowohl des Rohrbogens als auch der Luftleitelemente miteinander verbunden werden.

Aus brandschutztechnischen Gründen ist es jedoch wünschenswert, dass derartige Rohrbögen mit Luftleitelementen auch als Metallkanäle zur Verfügung stehen, die auf die Verwendung brennbarer Materialien wie Kunststoff verzichten. Die zweischalige

Ausbildung von Metallrohrbögen analog zu der Lehre der DE 20 2005 017 821 Ui wäre jedoch herstellungsseitig sehr aufwendig und damit würden die Rohrbögen entsprechend teuer in der Anschaffung.

Die Herstellung von einteiligen Rohrbögen mit Luftleitlamellen ist wiederum dadurch erschwert, dass für das Verschweißen der Luftleitlamellen im Rohrbogen diese exakt vorpositioniert und gehalten werden müssen, was sehr aufwändig ist.

Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Rohrbogen mit mindestens einem

Luftleitelement der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, der auch als Metallkanal kostengünstig hergestellt werden kann.

Diese Aufgabe wird durch einen Rohrbogen mit dem Merkmal des Anspruchs 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen jeweils vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung. Demgemäß ist vorgesehen, dass der Rohrbogen einen Blechkanal aufweist, der an

Innenseiten gegenüberliegender Wandabschnitte jeweils eine bogenförmige Vertiefung aufweist, in die das Luftleitelement mit an gegenüberliegenden Außenseiten ausgebildeten Formschlussansätzen hineinragt.

Dadurch wird erreicht, dass auch standardmäßig vorhandene Blechkanäle, beispielsweise 90°-Rohrbögen, insbesondere in Form eines Flachkanalbogens, als Ausgangsprodukt verwendet werden können, bei denen an den gegenüberliegenden Wandabschnitten nachträglich, beispielsweise durch Prägen oder Stanzen, jeweils mindestens eine bogenförmige Vertiefung eingebracht wird. Die Erfindung macht sich somit die gegenüber Kunststoffkanälen gute Nachbearbeitbarkeit von Metall, insbesondere von Metallblech zu Nutze. Aufgrund der Flexibilität von Metallblech kann das Luftleitelement unter einem Formschluss und gegebenenfalls unter Vorspannung in die gegenüberliegenden bogenförmigen Vertiefungen nachträglich eingebracht werden, so dass das Luftleitelement in Bezug auf den Blechkanal exakt vorpositioniert ist. Gegebenenfalls kann das in zuvor beschriebener Weise vorpositionierte Luftleitelement mit dem Blechkanal verklebt oder verschweißt werden.

Die bogenförmige Vertiefung kann eine elliptische Form aufweisen. Die bogenförmige Vertiefung kann beispielsweise eine Stanzung oder eine Prägung sein. Auch das

Luftleitelement selbst kann vorzugsweise ausschließlich aus Blech bestehen, wobei es aufgrund seiner Eigenflexibilität viel besser als bei den aus dem Stand der Technik bekannten Kunststoff-Luftleitelementen dazu geeignet ist, gegebenenfalls unter

Vorspannung nachträglich in einen Blechkanal mit gegebenenfalls vorher eingebrachten bogenförmigen Vertiefungen eingesetzt zu werden, so dass die Formschlussansätze an den gegenüberliegenden Außenseiten des Luftleitelements mit den bogenförmigen

Vertiefungen in Eingriff treten und gegebenenfalls unter Ausbildung eines Formschlusses das Luftleitelement gegenüber dem Blechkanal vorpositionieren.

Die gegenüberliegenden Wandabschnitte können Blechwände und die bogenförmigen Vertiefungen Prägungen der Blechwände sein, wobei die Prägungen an einer Innenseite der jeweiligen Blechwand als eine Vertiefung und an einer Außenseite der Blechwand als eine Erhebung ausgebildet sein können.

Insbesondere dann, wenn der Blechkanal aus Dünnblech besteht, wird durch die

Einbringung der bogenförmigen Vertiefung eine zusätzliche Stabilisierung des

Blechkanals erreicht. Die bogenförmige Vertiefung kann beispielsweise eine kontinuierliche oder eine unterbrochene Nut sein, die zur Innenseite des Blechkanals hin geöffnet ist. Die Nut kann beispielsweise einen Winkelbereich von im Wesentlichen 90 0 umspannen. Die

bogenförmige Vertiefung ist jedoch grundsätzlich auf keine bestimmten Abmessungen beschränkt, so lange sie dazu geeignet ist, im Zusammenwirken mit den

Formschlussansätzen des Luftleitelements das Luftleitelement in Bezug auf den

Blechkanal im Inneren des Blechkanals exakt vorzupositionieren.

Das Luftleitelement kann ein U-förmiger Einsatz sein, mit einer Luftleitlamelle und zwei an gegenüberliegenden parallelen Längsrändern der Luftleitlamelle angeformten

Befestigungsabschnitten, über die der U-förmige Einsatz an gegenüberliegenden

Wandabschnitten des Blechkanals anliegt und festgelegt ist.

Das Luftleitelement kann beispielsweise ein durch Stanzen und Kanten erhältliches Blechformteil sein.

Die Befestigungsabschnitte des Luftleitelements können sich im Wesentlichen senkrecht zu der Luftleitlamelle erstrecken. Dadurch kann erreicht werden, dass die

Befestigungsabschnitte vollflächig oder im Wesentlichen vollflächig an den

gegenüberliegenden Innenseiten des Blechkanals anliegen und damit den Blechkanal stabilisieren.

Die Befestigungsabschnitte können jeweils einen Formschlussansatz aufweisender sich senkrecht zu dem jeweiligen Befestigungsabschnitt von dem Befestigungsabschnitt erhebt.

Die gegenüberliegenden Wandabschnitte des Blechkanals können zumindest

abschnittsweise von den Befestigungsabschnitten gedoppelt und über die Luftleitlamelle gegeneinander versteift sein. Auch insoweit wird eine Versteifung des Blechkanals mit Hilfe des Luftleitelements erreicht, so dass die Blechdicke des Blechkanals weiter herabgesetzt und damit die Herstellungskosten des Rohrbogens verringert werden können. Demgemäß ist es insbesondere möglich, dass der Blechkanal des Rohrbogens aus Dünnblech besteht.

Das Luftleitelement kann über die in die bogenförmigen Vertiefungen eingreifenden Formschlussansätze gegenüber dem Blechkanal vorpositioniert sein. Dies vereinfacht die Herstellung des Rohrbogens insoweit, als dass das in zuvor beschriebener Weise gegenüber dem Blechkanal vorpositionierte Luftleitelement mit technisch einfachen Mitteln mit dem Blechkanal kraftschlüssig verbunden, beispielsweise verschweißt oder verklebt werden kann.

Der Blechkanal kann einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, wobei die

gegenüberliegenden Wandabschnitte ein erstes Paar parallel beabstandeter

Wandabschnitte sind, die von einem zweiten Paar parallel beabstandeter Wandabschnitte zu dem Blechkanal mit rechteckigem Querschnitt verbunden sind.

Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachstehenden Figuren erläutert. Dabei zeigt:

Figur l in perspektivischer Darstellung eine erste Ausführungsform eines

erfindungsgemäßen Rohrbogens mit entnommener Luftleitlamelle;

Figur 2 eine Seitenansicht des Rohrbogens gemäß Figur l; und

Figur 3 die Querschnittsansicht einer Luftleitlamelle, die in Verbindung mit einem

Rohrbogen nach den Figuren l und 2 verwendet werden kann.

Die Zusammenschau der Figuren ι bis 3 zeigt einen Rohrbogen, der als 90°-Umlenkstück mit rechteckigem Leitungsquerschnitt ausgebildet ist. Ein gattungsgemäßes 90 0 - Umlenkstück ist grundsätzlich aus der DE 20 2005 017 821 Ui bekannt.

Gegenüber dem Stand der Technik ist der in den Figuren gezeigte Rohrbogen jedoch als ein Metallkanal ausgebildet, wobei der Rohrbogen 1 insbesondere einen Blechkanal 3 aufweist, der an seinen Innenseiten 7 gegenüberliegender Wandabschnitte 4 jeweils eine bogenförmige Vertiefung 5 aufweist, in die das Luftleitelement 2 gemäß Figur 3 mit seinen an gegenüberliegenden Außenseiten 10 ausgebildeten Formschlussansätzen 6 hineinragen kann und somit das Luftleitelement 2 gegenüber dem Blechkanal 3 vorpositioniert. Statt einer bogenförmige Vertiefung 5 können auch mehrere bogenförmige Vertiefungen 5 und dementsprechend mehrere Formschlussansätze 6 vorgesehen sein.

Die Formschlussansätze 6 sowie die bogenförmigen Vertiefungen 5 können insbesondere dazu ausgebildet sein, im Zuge des Einsetzens des LufÜeitelements 2 in den Blechkanal 3 das Luftleitelement 2 in Bezug auf den Blechkanal 3 in einer gewünschten Position vorauszurichten. Dazu können die Formschlussansätze 6 sowie eine Innengeometrie der bogenförmigen Vertiefung 5 zumindest abschnittsweise formschlüssig und gegebenenfalls mit einer Anlaufkontur ausgebildet sein. Die bogenförmigen Vertiefungen 5 sind insbesondere durch Stanzen oder Prägen eines handelsüblichen Blechkanals 3 erhältlich. Dazu kann durch ein geeignetes Prägewerkzeug von der Innenseite 7 der gegenüberliegenden Wandabschnitte 4 im Bereich der bogenförmigen Vertiefung 5 das Blech des jeweiligen Wandabschnitts 4 nach außen getrieben werden.

Auch das in Figur 3 gezeigte Luftleitelement 2 kann als ein Blechformteil ausgebildet sein, welches neben seiner Luftleitlamelle 8 an gegenüberliegenden Längskanten jeweils einen angeformten Befestigungsabschnitt 9 aufweist. An den von der Luftleitlamelle 8 abgewandten Außenseiten 10 der Befestigungsabschnitte 9 ist jeweils ein

Formschlussansatz 6 ausgebildet, über welchen das Luftleitelement 2 in jeweils eine der beiden bogenförmigen Vertiefungen 5 in den gegenüberliegenden Wandabschnitten 4 des Blechkanals 3 eingreift.

Die Außenseiten 10 der Befestigungsabschnitte 9 können eine Kontur aufweisen, welche im Wesentlichen einer Kontur der Innenseite 7 der Wandabschnitte 4 entspricht, so dass die Befestigungsabschnitte 9 zumindest über einen wesentlichen Anteil ihrer Fläche formschlüssig an der Innenseite 7 der Wandabschnitte 4 anliegen.

Die Abmessung und Geometrie der Luftleitlamelle 8 des Luftleitelements 2 kann derart bemessen und ausgebildet sein, dass das Luftleitelement 2 unter einer Vorspannung in den Blechkanal 3 eingesetzt wird, wobei insbesondere die Befestigungsabschnitte 9 gegen die Innenseite 7 der Wandabschnitte 4 gedrückt werden und damit der Blechkanal 3 insgesamt stabilisiert wird.

Abweichend von der in Figur 3 gezeigten Ausführungsform des Luftleitelements 2 kann dieses auch als ein im Wesentlichen U-förmiger Einsatz ausgebildet sein, bei dem die Luftleitlamelle 8 die Befestigungsabschnitte 9 an gegenüberliegenden oberen Rändern miteinander verbindet, so dass die Befestigungsabschnitte 9 mit der Luftleitlamelle 8 im Querschnitt eine U-Form aufweisen.

Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein. Bezugszeichenliste Rohrbogen

Luftleitelement

Blechkanal

Wandabschnitte

Vertiefung

Formschlussansätze

Innenseite

Luftleitlamelle

Befestigungsabschnitt

Außenseite