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Title:
PLAYLESS SUPPORT DEVICE OF A FRONT FORK TO A MOTORCYCLE FRAME BY MEANS OF A NUT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1984/003075
Kind Code:
A1
Abstract:
The nut (4) enables to provide a playless support of a front fork to the motorcycle frame by securing the four roller rings (J, L, M, N) by close fitting. In the conventional supports of the front fork, the upper roller (G) has a play up to 0.15 mm. This play is maintained up to the contact of the tire to the ground and increases according to the type of motorcycle by 6 to 10 times, that is up to 1.5 mm. The play of the upper roller is eliminated by the nut, and consequently equals 0.0 mm; when the tire is in contact with the ground, no motion is generated.

Inventors:
SCHWARZ EMIL (DE)
Application Number:
PCT/DE1983/000026
Publication Date:
August 16, 1984
Filing Date:
February 11, 1983
Export Citation:
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Assignee:
SCHWARZ EMIL
International Classes:
B62K19/32; (IPC1-7): B62K21/04
Foreign References:
GB191500090A1916-01-20
DK23519C1918-09-16
FR2456659A11980-12-12
FR2374204A11978-07-13
FR2378674A11978-08-25
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Claims:
1. A N S P R Ü C H E Einrichtung zur absolut spielfreien Verbindung der Vorderradgabel zum Motorradrahmen durch neuartige Tragmutter Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lagerstelle der Vorderradiagerung (Figur 2 u. 3) mit dieser Tragmutter (H) ausgerüstet wird, auf die ein Lagerring aufgepresst ist (I); mit dieser Einheit wird nun die Vorderrad¬ lagerung spielfrei eingestellt und mit einer Kontermutter (B) gekontert.
2. Durch diese Anordnung wird ein Ausschlagen der Lagerstelle vermieden.
3. Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Tragmutter und Innenringlager eine Einheit bilden können, oder auch aus beliebiger Menge von Einzelteilen bestehen kann.
4. Einrichtung, zwischen Vorderradgabei und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Lagerstelle mit einer Tragmutter (H) auch an der gegenüberliegenden Lagerstelle erfolgen kann, bzw. beliebig konstruktiv ausgeführt sein kann. . Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine neuartige Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination "neuartige Tragmutter und Lagerart" beliebig sein kann wie z.B.
5. , daß auch Kegelrollenlager oder AxialKugellager (Figur 2 und 3) Verwendung finden können.
6. Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, 2, 3 und Ψ, dadurch gekennzeichnet, daß auch an sämtlichen beliebigen anderen Zwei¬ rädern, Motorrädern, Leichtkrafträdern, Mopeds, Mokicks, Mofas, Fahrrä¬ dern usw. die Vorderradlagerung mit einer Tragmutter ausgerüstet wird.
7. Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine neuartige Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, 2, 3, Ψ und 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Verfahren im Reparaturfail sowie auch bei Neuherstellung bzw. Neukonstruktionen Anwendung finden kann. 5HE OM?I A N S P R Ü C H E I* .
8. Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe dieser neuartigen Tragmutter beliebig ist, indem sie im Reparaturfalle bzw. bei Neuherstellung individuell den GrößenErfordernissen angepaßt wird.
9. Einrichtung, zwischen Vorderradgabel und Motorradrahmen (F) eine absolut spielfreie Verbindung durch eine Tragmutter herzustellen, nach Anspruch 1, 2, 3, , 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff, der für diese neuartige Trag¬ mutter in Einsatz kommt, beliebig ist. f _ C?.'P * Z U S A M M E N F A S S U N G Einrichtung zur absolut spielfreien Verbindung der Vorderradgabel zum Motorradrahmen durch neuartige Tragmutter Die Tragmutter (s. Blatt 1, Figur H) stellt eine spielfreie Verbindung zwischen Rahmen und Vorderradgabel her, weil alle vier Lagerschalen (s. Blatt 1, Figur J, L, M u. N) einen Pressitz haben. Bei der herkömmlichen Lagerung der Vorderradgabel ist am oberen Steuer¬ kopflager (s. Blatt 2, Figur J) ein Spiel bis zu 0,15 mm vorhanden. Dieses Spiel setzt sich bis zur Auflage des Reifens auf der Straße fort und ver¬ größert sich je nach Motorradtyp um ein 6 bis 10faches (s. Blatt 3), also bis zu 1,5 mm. Das Spiel am oberen Steuerkopflager wird durch die Tragmutter beseitigt, also 0,0 mm; so ergibt sich an der Auflage des Reifens ebenfalls keine Bewegung.
Description:
P A T E N T B E S C H R E I B U N G

Einrichtung zur absolut spielfreien Verbindung der Vorderradgabel zum Motorradrahmen durch neuartige Tragmutter

Bei Motorrädern wird die Vordergabel zum Rahmen mit zwei Lagern hergestellt. Diese sind meistens Axialkugellager oder Kegelrollenlager. Dazu werden die Außenringe der Lager in den Rahmen eingepreßt (Press¬ fassung). Der Innenring des unteren Steuerkopflagers wird auf den Steuer¬ kopfschaft gepreßt (Pressfassung), jedoch der Innenring des oberen Innen- kopflagers wird auf dem Steuerkopfschaft mit einer Spielfassung versehen. Darauf kommt die Einstellmutter und dann die Kontermutter; also ist die Verbindung der Vorderradgabel zum Rahmen nicht spielfrei.

Beim Einbau einer Tragmutter wird die Verbindung absolut spielfrei, da der Innenring des oberen Lagers auf die Tragmutter aufgepreßt wird. Gleichzeitig dient die Tragmutter als Einstellmutter und wird durch die Kontermutter auf den Steuerkopfschaft gekontert; so entsteht vom Lager zur Tragmutter und von der Tragmutter zum Steuerkopfschaft eine spiel¬ freie Verbindung.

OMPI