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Patent Searching and Data


Title:
PLUG CONNECTOR AND PLUG CONNECTION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/162584
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a preferably straight plug connector (1) for hollow profiles (23), in particular warm edge hollow profiles, of spacers of insulation glazing. The plug connector (1) has a substantially U-shaped cross-section with open end faces (26) and a base (2) facing the pane inner space when installed, and has side walls (3) along its edges and a centring aid (24). Laterally flared resilient retaining elements (6, 7, 8, 9), which have a straight lower edge (11) in the side view, are mounted on the free edge (4) of the side walls (3).

Inventors:
KRONENBERG, Ralf M. (Beethovenstraße 12, Haan / Rhld., 42781, DE)
Application Number:
EP2018/055654
Publication Date:
September 13, 2018
Filing Date:
March 07, 2018
Export Citation:
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Assignee:
KRONENBERG, Ralf M. (Beethovenstraße 12, Haan / Rhld., 42781, DE)
International Classes:
E06B3/667
Foreign References:
DE202014104222U12015-12-11
DE202006009491U12007-10-25
DE202014104222U12015-12-11
Attorney, Agent or Firm:
ERNICKE PATENT- UND RECHTSANWÄLTE (Beim Glaspalast 1, Augsburg, 86153, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1. ) Gerader Steckverbinder, für Hohlprofile (23),

insbesondere Warm Edge-Hohlprofile, von

Abstandshaltern einer Isolierverglasung, wobei der Steckverbinder (1) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit offenen Stirnseiten (26) und einem in Einbaustellung zum Scheibeninnenraum weisenden Boden (2) sowie randseitigen Seitenwänden (3) und einer Mittenfindung (24), wobei am freien Rand (4) der Seitenwände (3) seitlich ausgestellte, federnde Rückhalteelemente (6,7,8,9) angeordnet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) in der Seitenansicht eine gerade Unterkante (11) aufweisen.

2. ) Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) in der Seitenansicht eine rechteckige Form aufweisen.

3.) Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die Länge der Rückhalteelemente (6,7,8,9) größer als deren Höhe ist .

4. ) Steckverbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) eine gerade und

aufrechte Vordererkante (13) aufweisen, die sich parallel zur Hauptebene der Seitenwand (3)

erstreckt .

5. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rückhalteelemente (6,7,8,9) eine gerade

Oberkante (12) aufweisen.

6. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rückhalteelemente (6,7,8,9) einen gerundeten Übergang zwischen ihrer Oberkante (12) und ihrer

Vordererkante (13) aufweisen.

7. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rückhalteelemente (6,7,8,9) an der Unterseite von ihrer Seitenwand (3) durch einen geraden axialen Trennschnitt (14) abgetrennt sind.

Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Rückhalteelemente (6,7,8,9) von ihrer Seitenwand (3) jeweils seitlich schräg nach außen und zur

Verbindermitte (22) weisend ausgestellt sind.

9. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwand (3) vor der Vordererkante (13) der Rückhalteelemente (6,7,8,9) jeweils einen Freiraum (15) aufweist.

10. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Freiraum (15) an der Unterseite eine unter den Trennschnitt (14) reichende Auskehlung (16)

aufweist .

11. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwände (3) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils eine Reihe von vier oder mehr

Rückhalteelementen (6,7,8,9) aufweisen.

12. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die beidseits der zentralen Längsachse (23) des Steckverbinders (1) einander gegenüber liegenden Paare von Rückhalteelementen (6,7,8,9)

unterschiedliche Ausstellweiten (w6, w7, w8, w9) aufweisen, die jeweils von der Stirnseite (26) zur Verbindermitte (22) hin zunehmen. 13.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Ausstellweite von federnden Anschlagnasen (25) der Mittenfindung (24) gleich oder kleiner als die Ausstellweite (w9) des jeweils nächstgelegenen

Rückhalteelements (9) ist.

14.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die beidseits der Verbindermitte (22) an den

Seitenwänden (3) angeordneten Rückhalteelemente

(6,7,8,9) unterschiedliche Höhen (hl,h2) über dem Boden (2) aufweisen.

15.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das jeweils an der Stirnseite (26) angeordnete

Rückhalteelement (6) eine geringere Höhe (hl) über dem Boden (2) als die weiteren in Axialrichtung zur Verbindermitte (22) hin folgenden Rückhalteelemente (7,8,9) mit der Höhe (h2) aufweist.

16.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die weiteren in Axialrichtung zur Verbindermitte (22) hin folgenden Rückhalteelemente (7,8,9) jeweils die gleiche Höhe (h2) über dem Boden (2) aufweisen.

17.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das jeweils zur Verbindermitte (22) nächstgelegene Rückhalteelement (9) eine kürzere Länge (19) seiner Vorderkante (13) als die in Richtung zur Stirnseite

(26) folgenden anderen Rückhalteelemente (6,7,8) aufweist .

18.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwände (3) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils eine nach außen gerichtete, bevorzugt längliche und aufrechte, Prägung (18) aufweisen. 19.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Prägung (18) im Bereich eines Rückhalteelements, bevorzugt an dem der Verbindermitte (22)

nächstgelegenen Rückhalteelement (9), angeordnet ist.

20. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Prägung (18) einen Prägebereich (19) an der Seitenwand (3) und einen Prägebereich (20) am ausgestellten Rückhalteelement (9) aufweist.

21. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass an den Seitenwänden (3) jeweils ein nach innen gerichtetes Sperrelement (21) angeordnet ist.

22. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das Sperrelement (21) als schräg abgebogene

Sperrnase an einem Wandansatz (17) nach einem

Rückhalteelement (8) angeordnet ist.

23. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) offene Stirnseiten (26) und einen axial durchgängigen inneren Hohlraum (5) aufweist .

24. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Seitenwände schräg nach außen gerichtet sind.

25. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) an den Stirnseiten (26) jeweils eine Bodenzunge (28) mit einer

Stabilisierung (29), insbesondere einer

Verschränkung des äußeren Zungenrands (30) aufweist.

26.) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) einen geschlossenen Boden (2) aufweist .

27. ) Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der

Steckverbinder (1) am Boden (2) ein oder mehrere federnde Rückhalteelemente (37) aufweist, die jeweils schräg nach außen gerichtet sind und zur Verbindermitte (22) weisen.

28. ) Steckverbinder nach Anspruch 27, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die Länge der ausgestellten Rückhalteelemente (37) kleiner als ihre Breite ist, insbesondere die Breite am freien Stirnrand (38) .

29. ) Steckverbinder nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) als Stanz- und Biegeteil aus einem metallischen Blech, insbesondere aus

verzinktem Stahlband, ausgebildet ist.

30. ) Steckverbindung von Abstandshaltern einer

Isolierverglasung, wobei die Steckverbindung (31) ein Hohlprofil (23) und einen eingesteckten

Steckverbinder (1) aufweist, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass der Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 29 ausgebildet ist . 31.) Steckverbindung nach Anspruch 30, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass das Hohlprofil (32) als Warm Edge-Hohlprofil ausgebildet ist.

32.) Steckverbindung nach Anspruch 30 oder 31, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Boden (2) des

Steckverbinders (1) an dem Profilboden (35) des Hohlprofils (32) angeordnet ist, der zum Innenraum der Isolierverglasung weist 33.) Steckverbindung nach Anspruch 30, 31 oder 32,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das

Hohlprofil (32) mehrteilig ausgebildet ist und ein Profilteil (33) aus Kunststoff sowie ein Profilteil (34) aus Metall, insbesondere Edelstahl, aufweist.

34.) Verfahren zu Herstellung eines geraden

Steckverbinders (1) für Hohlprofile (23),

insbesondere Warm Edge-Hohlprofile, von

Abstandshaltern einer Isolierverglasung, wobei der Steckverbinder (1) einen im wesentlichen U-förmigen

Querschnitt mit offenen Stirnseiten (26) und einem in Einbaustellung zum Scheibeninnenraum weisenden Boden (2) sowie randseitigen Seitenwänden (3) und einer Mittenfindung (24), wobei am freien Rand (4) der Seitenwände (3) seitlich ausgestellte, federnde Rückhalteelemente (6,7,8,9) angeordnet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) derart aus der

jeweiligen Seitenwand (3) am freien Rand (4) freigeschnitten werden, dass sie in der

Seitenansicht eine gerade Unterkante (11) aufweisen

Description:
BESCHREIBUNG

Steckverbinder und Steckverbindung

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder und eine Steckverbindung mit den Merkmalen im Oberbegriff der Hauptansprüche .

Ein solcher Steckverbinder ist aus der DE 20 2014 104 222 Ul bekannt. Er ist für warm-edge-Hohlprofile von

Abstandshaltern einer Isolierverglasung vorgesehen und weist einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit einem Boden, randseitigen Seitenwänden und einem

Mittenanschlag sowie seitlich ausgestellten

Rückhalteelementen am freien Rand der Seitenwände auf. Die Rückhalteelemente sind biegeweich ausgebildet, wobei sich unterhalb der Rückhalteelemente eine Wandöffnung befindet und die Rückhalteelemente eine Keilform aufweisen, die sich zur Verbindermitte hin verbreitert.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine weiter verbesserte Steckverbindungstechnik aufzuzeigen.

Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen in den Hauptansprüchen .

Die beanspruchte Steckverbindungstechnik, d.h. der

Steckverbinder und sein Herstellungsverfahren, sowie die Steckverbindung, haben verschiedene Vorteile.

Der beanspruchte Steckverbinder bietet einen besonders guten und sicheren Halt in einem Hohlprofil aus einem weichen, wärmeisolierenden Material, insbesondere einem Warm Edge-Hohlprofil . Dieses besteht zumindest

bereichsweise aus Kunststoff. Der Steckverbinder ist mit ähnlichen Vorteilen auch für andere Arten von Hohlprofilen geeignet. Die seitlich ausgestellten, federnden

Rückhalteelemente des beanspruchten Steckverbinders verkrallen sich optimal an den Seitenwänden des

Hohlprofils. Die Biegeweichheit der Rückhalteelemente ist geringer als beim eingangs genannten Stand der Technik. Die beanspruchten Rückhalteelemente bieten einen besonders festen und sofort wirkenden Rückhalt, wenn Auszugkräfte auf die geschlossene Steckverbindung wirken. Eine

Spaltbildung an der Verbindungsstelle der Hohlprofile kann mit hoher Sicherheit vermieden werden. Andererseits kann der Steckverbinder leicht in die beiden Hohlprofilenden eingesteckt werden. Überraschenderweise bieten die seitlich ausgestellten, federnden

Rückhalteelemente trotz ihrer höheren Biegefestigkeit einen geringen und für ein manuelles oder automatisches Einstecken günstigen Einsteckwiderstand. Andererseits greifen sie in der vorerwähnten Weise bei in Gegenrichtung wirkenden Auszugkräften sofort und verhindern eine

gegenseitige Entfernung der Hohlprofilenden von der

Verbindungsstelle .

Die beanspruchte Anordnung und Formgebung der seitlich ausgestellten Rückhalteelemente ist für die vorgenannten Funktionen und die erzielte Steckwirkung besonders

günstig. Die Auszugfestigkeit einerseits und der

Einsteckwiderstand andererseits sind optimal ausgewogen.

Die Unterkante der Rückhalteelemente ist gerade und hat nicht mehr den Hinterschnitt und die große Öffnung an der Biegestelle wie beim vorgenannten Stand der Technik. Die gerade Vorderkante der Rückhalteelemente ist parallel zu der bevorzugt schräg ausgestellten Hauptebene der

zugehörigen Seitenwand ausgerichtet. Hierbei ist auch die Rechteckform der Rückhalteelemente für die besagten

Funktionen von Vorteil. Die Rückhalteelemente können untereinander eine gleichartige, insbesondere rechteckige, Formgebung aufweisen. Die Abmessungen können dabei

variieren . Beim Einstecken des Steckverbinders gleiten die besagten Vorderkanten der Rückhalteelemente an der Hohlprofilwand entlang, wobei Verdrehungen der Rückhalteelemente um die Längsachse verhindert werden können. Die Rechteckform und die gegenüber der Höhe deutlich größere Länge der

Rückhalteelemente wirken sich dabei ebenfalls positiv aus.

Die federnden und jeweils schräg nach außen ausgestellten Rückhalteelemente können beim Einstecken in die

Hohlprofile verformt und ein Stück aufgestellt werden. Dabei können die Rückhalteelemente mit ihren Vorderkanten optimal in Eingriff mit der benachbarten seitlichen

Profilwand treten. Durch die gerade Unterkante und ggf. den schmalen geraden Trennschnitt haben die

Rückhalteelemente eine besonders gute Festigkeit gegen Aus zugskräfte und verkrallen sich mit ihrer geraden

Vorderkante linienförmig und optimal an der

Profil seitenwand .

Ein Freiraum zwischen der Vorderkante oder Vorderseite der Rückhalteelemente und dem Wandansatz des in Axial- oder Längsrichtung nächstfolgenden Rückhalteelement ist günstig für eine optimale Ausbildung der besagten Vorderkante und für die Herstellung des als Stanz- und Biegeteil

ausgebildeten metallischen Steckverbinders. Die

Biegestelle oder Biegekante der seitlich ausgestellten Rückhalteelemente kann sich unmittelbar am Ende des axialen Trennschnitts befinden. Die Auskehlung ist

ebenfalls von Vorteil und verhindert eine Deformation der Vorderkante beim Freischneiden und Ausbiegen.

Die Rückhalteelemente sind an beiden Seitenwänden und jeweils beidseits der Verbindermitte in einer axialen Reihe oder Gruppe von bevorzugt vier Stück angeordnet. Die Zahl kann auch anders, insbesondere größer, sein. Eine bevorzugt nach außen gerichtete Prägung an den

Seitenwänden hat Vorteile für die Festigkeit des

Steckverbinders und für die Dichtwirkung gegen das

Hohlprofil in der Einsteckstellung. Die bevorzugt

aufrechte Prägung erstreckt sich ggf. über den unteren, bodenseit igen Teil der Seitenwand und bereichsweise auch über ein seitlich ausgestelltes Rückhalteelement. Die Festigkeits- und Dichtwirkung ist dadurch auch am

Rückhalteelement vorhanden. Die Prägung kann auch

entfallen.

Für die Handhabung und die besagten Steckfunktionen ist es günstig, wenn die Rückhalteelemente die beanspruchten unterschiedlichen Ausstellweiten haben. Die Klemmwirkung nimmt dadurch mit der Einstecktiefe zu. Die Ausstellweite von federnden Anschlagnasen der Mittenfindung kann gleich oder kleiner als die Ausstellweite des jeweils

nächstgelegenen Rückhalteelements. Außerdem ist eine unterschiedliche Höhe der Rückhalteelemente über dem Boden von Vorteil. Die in Einsteckrichtung ersten

Rückhalteelemente haben vorzugsweise eine geringere Höhe als die nachfolgenden Rückhalteelemente. Deren Höhe kann gleich sein. Die Länge der Vorderkante bzw. der Biegestelle der

Rückhalteelemente kann gleich groß sein. In einer

Weiterbildung können diese Längen variieren. Die der

Verbindermitte benachbarten Rückhalteelemente können eine kürzere Vorderkantenlänge als die anderen

Rückhalteelemente haben. Dies ist günstig für das

Einstecken und den Rückhalt des Steckverbinders. Außerdem hat der Steckverbinder eine höhere mechanische Stabilität, insbesondere Biegefestigkeit im mittleren Bereich. Günstig ist außerdem die beanspruchte Vierfachanordnung von

Rückhalteelementen an jeder Seitenwand und jeweils

beidseits der Verbindermitte. Der beanspruchte Steckverbinder hat in einer Ausführung einen geschlossenen und insbesondere ebenen Boden. Dies ist für die vorgenannte Einsteckwirkung und die

Rückhaltefunktion der seitlich ausgestellten

Rückhalteelemente am oberen freien Seitenwandrand von

Vorteil. In einer anderen Ausführung können am Boden federnde Rückhalteelemente angeordnet sein. Diese können nach außen gerichtet sein. Ihre Länge kann kürzer als ihre Breite sein, insbesondere die Breite am freien Stirnrand. Die Rückhalteelemente können eine konische form haben, die sich zum freien Stirnrand hin erweitert.

Günstig ist außerdem eine Stabilisierung an den

stirnseitigen Bodenzungen, insbesondere in Form einer Verschränkung des vorderen Zungenrands. Für die Handhabung der losen Steckverbinder sind Sperrelemente von Vorteil, die ein unerwünschtes Zusammenstecken und Verklemmen von Steckverbindern verhindern. Dies ist besonders für eine automatisierte Handhabung und Vorsteckung von

Steckverbindern an Hohlprofilenden von Vorteil.

Eine Mittenfindung, insbesondere ein Mittenanschlag, ist günstig, um die auf den Steckverbinder aufgesteckten Hohlprofilenden exakt positionieren zu können. Die

Mittenfindung kann an einer oder beiden Längsseiten des Steckverbinders angeordnet sein. Mit geeigneten,

insbesondere federnden, Anschlagelementen können die Hohlprofilenden mit ihren Stirnseiten an der

Verbindungsstelle dicht aneinander stoßen. Hierdurch kann eine Fugenbildung und ein Granulataustritt an der

Verbindungs- oder Stoßstelle vermieden oder zumindest minimiert werden. Die erhabenen außenseitigen

Bodenbereiche des Steckverbinders sind ebenfalls für die Vermeidung oder Minimierung eines Granulataustritts optimiert. Der Steckverbinder ist bevorzugt als Stanz- und Biegeteil aus Metall, insbesondere aus einem z.B. elektrolytisch verzinktem Stahlblech, oder auch aus Kohlenstoffstahl , Edelstahl oder dgl . ausgebildet. Der Steckverbinder ist bevorzugt als Geradverbinder ausgeführt. Er kann

alternativ aber auch als Eckwinkel gestaltet sein.

In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte

Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.

Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft und schematisch dargestellt. Im Einzelnen zeigen:

Figur 1 : eine perspektivische Ansicht einer ersten

Variante des Steckverbinders,

Figur 2: eine abgebrochene und perspektivische

Detailansicht eines Seitenwandbereichs des Steckverbinders von Figur 1,

Figur 3 und 4: eine Seitenansicht und eine geklappte

Stirnansicht des Steckverbinders von Figur 1,

Figur 5: eine Draufsicht des Steckverbinders von

Figur 1,

Figur 6 eine abgebrochene und vergrößerte

Seitenansicht des Steckverbinders von

Figur 1,

Figur 7, 8 und 9: abgebrochene und vergrößerte

Darstellungen von Details VII, VIII und IX von Figur 5,

Figur 10 : eine perspektivische Ansicht eines

Hohlprofilendes mit einem eingesteckten Steckverbinder,

Figur 11: eine Stirnansicht des Hohlprofils mit

eingestecktem Steckverbinder.

Figur 12 bis 15: eine zweite Variante des Steckverbinders in verschiedenen Ansichten, Figur 16 bis 18: eine dritte Variante des Steckverbinders in verschiedenen Ansichten,

Figur 19 bis 22: eine vierte Variante des Steckverbinders in verschiedenen Ansichten und

Figur 23 bis 25: eine fünfte Variante des Steckverbinders in verschiedenen Ansichten.

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder (1) und dessen Herstellungsverfahren. Die Erfindung betrifft ferner eine Steckverbindung (31) aus einem Hohlprofil (32) und einem eingesteckten Steckverbinder (1).

Figur 1 bis 9 zeigen den Steckverbinder (1) in

verschiedenen Ansichten. In Figur 10 und 11 ist einseitig die Einsteckstellung des Steckverbinders (1) in ein Ende eines Hohlprofils (32) dargestellt. Figur 12 bis 25 zeigen vier weitere Varianten des Steckverbinders (1) .

Der Steckverbinder (1) ist in den gezeigten

Ausführungsformen als Geradverbinder ausgebildet.

Alternativ kann er als Eckwinkel ausgestaltet sein. Der Steckverbinder (1) besitzt eine Mitte (22) und hiervon in verschiedenen Richtungen abstehende Verbinderschenkel. Bei dem gezeigten Geradverbinder fluchten die

Verbinderschenkel. Bei einem Eckwinkel schließen sie einen von 180° abweichenden Winkel von z.B. 90° ein. Der

Steckverbinder (1) hat außerdem eine Längsachse (23), die sich entlang seiner Schenkel und quer zur Mitte bzw.

Mittenlinie (22) erstreckt.

Der Steckverbinder (1) hat in den gezeigten

Ausführungsbeispielen einen Boden (2) mit randseitigen Seitenwänden (3) . In Einbaustellung des Steckverbinders bzw. in der Steckverbindung (31) weist der Boden (2) zum Profilboden (35) des oder der Hohlprofile (32) und zum Scheibeninnenraum der Isolierverglasung.

Die Seitenwände (3) schließen senkrecht oder bevorzugt leicht schräg nach außen abgewinkelt an den Längsrändern des Bodens (2) an und stehen in Gegenrichtung zum

Hohlprofildach (36) ab. Der Boden (2) und die Seitenwände (3) umgeben einen inneren Hohlraum (5) , der sich in

Axialrichtung (22) bis zu den offenen Stirnseiten (26) des Steckverbinders (1) erstreckt. Der Hohlraum (5) ist frei und ermöglicht einen axialen Durchfluss des Trockenmittel- Granulats über die Stoßstelle der Hohlprofilenden (32) . In den gezeigten Ausführungsformen hat der Steckverbinder (1) im Querschnitt im wesentlichen eine U-Form, die nach oben zum Hohlprofildach (36) und zur Außenseite der

Isolierverglasung hin offen ist.

In den gezeigten Ausführungsbeispielen ist der

Steckverbinder (1) als Stanz- und Biegeteil aus einem metallischen Blech, insbesondere aus Stahlblech,

ausgeführt. Das Metallblech, insbesondere Stahlband, ist bevorzugt verzinkt, z.B. elektrolytisch verzinkt. Die Seitenwände oder Seitenstege (3) werden bei der

Herstellung aus einer Platine gestanzt und vom Boden (2) oder Mittelsteg abgebogen.

Der bevorzugt rahmenförmige Abstandhalter der

Isolierverglasung kann ein oder mehrere Hohlprofile (32) aufweisen. Er kann beispielsweise aus einem einzeln, mehrfach gebogenen Hohlprofil bestehen, dessen

Hohlprofilenden beidseits auf die Schenkel des

Steckverbinders (1) aufgesteckt werden. In einer anderen Ausführungsform kann der Abstandshalter (rahmen) von mehreren Hohlprofilstücken gebildet werden, die in

entsprechender Weise über einen eingesteckten

Steckverbinder (1) miteinander verbunden werden. Die

Verbindungsstelle kann an einem geraden Abschnitt oder an einem Eckbereich des Abstandshalterrahmens angeordnet sein. Der Abstandshalter (rahmen) distanziert benachbarte Glasscheiben der Isolierverglasung . Figur 1 zeigt den Steckverbinder (1) in der ersten

Variante in einer perspektivischen Darstellung und in Figur 3, 4 und 5 in geklappten Ansichten.

Der Steckverbinder (1) im Ausführungsbeispiel von Figur 1 bis 11 hat einen geschlossenen und bevorzugt ebenen Boden (2), an dessen Stirnseiten (26) Bodenzugen (28) angeordnet sind. Der Boden (2) hat keine Öffnungen und keine

Rückhaltelemente. Er liegt gemäß der Stirnansicht von Figur 11 plan auf dem ebenfalls an der Innenseite ebenen Profilboden (35) auf.

Der Steckverbinder (1) weist am freien Rand (4) seiner Seitenwände (3) federnde Rückhalteelemente (6,7,8,9) auf, die von ihrer jeweiligen Seitenwand (3) abstehen und seitlich schräg nach außen gebogen sind. Diese

Rückhalteelemente (6,7,8,9) sind als Federnasen

ausgebildet, die von der Seitenwand (3) ausgehend jeweils zur Verbindermitte (22) gerichtet sind. Die beiden Seitenwände (3) weisen in der Längsrichtung (23) gesehen jeweils vor und hinter der Verbindermitte (22) eine Reihe von vier Rückhalteelementen (6,7,8,9) auf. Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) sind beidseits der

Längsachse (23) jeweils auf gleicher Höhe angeordnet und bilden miteinander jeweils eine Paarung. Die beiden

Schenkel des Steckverbinders (1) haben jeweils vier solcher Paarungen. Die vier Reihen oder Gruppen von

Rückhalteelementen (6,7,8,9) sind untereinander

gleichartig ausgebildet. Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) werden aus einer Platine mit einem abgewinkelten, L-förmigen Stanzschnitt aus dem freien Randbereich (4) der Seitenwände (3) freigeschnitten und anschließend nach außen gebogen. Hierbei bleibt ein an die Biegestelle (10) axial anschließender Wandansatz (17) der Seitenwand (3) stehen.

Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) weisen in der

Seitenansicht gemäß Figur 3 und 6 gesehen jeweils eine gerade Unterkante (11) auf. Die Unterkante (11) verläuft parallel zum Boden (2) und zur Längsachse (23) . Die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) haben auch eine gerade

Oberkante (12), die ebenfalls parallel zum Boden (2) verläuft. Sie geht in die Oberkante des zugehörigen

Wandansatzes (17) über. Die Lageangaben der Unterkante (11) und Oberkante (12) beziehen sich auf die

Einbaustellung und den dabei unten liegenden Boden (2) . Die Unterkante (11) ist näher am Boden (2) angeordnet als die Oberkante (12) . Die Oberkante (12) befindet sich am freien Rand (4) .

An der freigeschnittenen Front weisen die

Rückhalteelemente (6,7,8,9) eine gerade und aufrechte Vorderkante (13) auf, die sich parallel zur Hauptebene der Seitenwand (3) erstreckt. Die Vorderkante (13) ist im rechten Winkel zur Ober- und Unterkante (12,11)

ausgerichtet und kann am jeweiligen Kantenübergang

abgerundet sein. Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) sind um eine rückwärtige Biegestelle oder Biegekante (10) aus der jeweiligen Seitenwand (3) seitlich abgebogen und

ausgestellt. Die Biegelinie (10) verläuft parallel zur Vorderkante (13). Die Höhe der Rückhalteelemente (6,7,8,9) ist über ihre jeweilige Länge konstant. Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) haben in der Seitenansicht eine rechteckige Form, die von den Kanten (11,12,13) und der Biegelinie (10) begrenzt wird. Die Länge der Rückhalteelemente (6,7,8,9) entlang der Ober- und

Unterkante (12,11) ist größer als die Höhe der

Rückhalteelemente (6,7,8,9) entlang der Vorderkante (13) bzw. der Biegelinie (10) . Die Länge kann z.B. um ein Drittel oder um die Hälfte größer als die Höhe sein. Der

Unterschied der Länge gegenüber der Höhe kann alternativ noch größer sein.

Die Flächengröße und die Kantenmaße der Rückhalteelemente (6,7,8,9) können gleich oder unterschiedlich sein. In den gezeigten Ausführungsbeispielen haben die den Stirnseiten (26) benachbarten Rückhalteelemente (6) gemäß Figur 6 jeweils eine kleinere Länge und eine größere Höhe als die anderen Rückhalteelemente (7,8,9) . Deren Längen und Höhen sowie Flächengrößen können untereinander gleich oder nur geringfügig unterschiedlich sein.

Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) sind an ihrer Unterseite oder Unterkante (11) von ihrer jeweiligen Seitenwand (3) durch einen geraden axialen Trennschnitt (14) abgetrennt. Dies ist ein schmaler Trennschnitt. Seine Breite kann durch das erforderliche Stanz- oder Trennwerkzeug bestimmt sein. Der Trennschnitt (14) erstreckt sich parallel zum Boden (2) und zur Längsachse (23) . Der Trennschnitt oder Freischnitt (14) reicht mit seinem einem Ende bis zur Biegelinie (10) . Er hat hier eine scharfe Kante. Der gerade und schmale Trennschnitt (14) hat eine wesentlich geringere Weite als beim eingangs genannten Stand der Technik und hat auch nicht die vergrößerte und gerundete Öffnung am besagten Schnittende.

Die Seitenwand (3) weist im Anschluss an die Biegestelle (10) und die Rückhalteelemente (6,7,8,9) jeweils in

Richtung zur benachbarten Stirnseite (26) den besagten Wandansatz (17) auf. Ferner weist die Seitenwand (3) vor der Vorderkante (13) der Rückhalteelemente (6,7,8,9) jeweils einen Freiraum (15) auf. Dieser Freiraum (15) besteht zwischen der Vorderkante (13) und dem aufrechten Rand des benachbarten Wandansatzes (17) des

nächstfolgenden Rückhalteelements (7,8,9) . Der aufrechte längliche Freiraum (15) ist quer zum Boden (2)

ausgerichtet. Er ist breiter als der liegende Trennschnitt

(14) . Der Freiraum (15) weist an der Unterseite eine

Auskehlung (16) in der Seitenwand (3) auf, die ein kleines Stück unter den Trennschnitt (14) reicht. Figur 3 und 6 verdeutlichen diese Ausbildung.

Wie Figur 5 in der Draufsicht verdeutlicht, weisen die beiden Seitenwände (3) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils eine Reihe von mehreren, vorzugsweise vier,

Rückhalteelementen (6,7,8,9) auf. Die vorerwähnten und einander gegenüberliegenden Paare von Rückhalteelementen (6,7,8,9) weisen jeweils eine Ausstellweite (w6, w7, w8, w9) auf. Die Ausstellweiten (w6, w7, w8, w9) sind unterschiedlich groß und nehmen jeweils von der Stirnseite (26) zur

Verbindermitte (22) hin zu. Die Ausstellweiten beziehen sich jeweils auf die äußersten aufrechten Kanten bzw.

Vorderkanten (13) der Rückhalteelemente (6,7,8,9) und dabei jeweils auf das obere und vom Boden (2) am weitesten distanzierte Ende. Die zur Stirnseite (26) nächstliegende Paarung von

Rückhalteelementen (6) hat die kleinste Ausstellweite (w6) . Die folgenden Paare von Rückhalteelementen (7,8,9) haben jeweils eine größere Ausstellweite (w7,w8,w9) . Der Größenunterschied zwischen der Ausstellweite (w6) und der nächstfolgenden Ausstellweite (w7) ist größer als der jeweilige Unterschied zwischen den Ausstellweiten

(w7,w8,w9) . Dieser erste Unterschied zwischen den

Ausstellweiten (w6,w7) kann ca. 1 mm betragen. Zwischen den folgenden Ausstellweiten (w7,w8,w9) ist der

Weitenunterschied wesentlich kleiner und beträgt ca.

0,1 mm. Die zur Verbindermitte (22) jeweils nächstliegende Ausstellweite (w9) ist die Größte. Wie Figur 3 und 6 in der Seitenansicht verdeutlichen, haben die beidseits der Verbindermitte (22) an den

Seitenwänden (3) bzw. den Verbinderschenkeln angeordneten Rückhalteelemente (7,8,9) unterschiedliche Höhen (hl,h2) über dem Boden (2) . Die Höhen (hl,h2) beziehen sich auf den Abstand der Unterkante des Bodens (2) von der

Oberkante (12) der Rückhalteelemente (6,7,8,9). in den gezeigten Ausführungsformen hat das jeweils an der Stirnseite (26) angeordnete Rückhalteelement (6) eine geringere Höhe (hl) als die weiteren in Axialrichtung zur Verbindermitte (22) hin folgenden Rückhalteelemente

(7,8,9) . Deren Höhe (h2) ist größer als die Höhe (hl) . Außerdem sind die Trennschnitte (14) bzw. die Unterkanten (11) beim stirnseitigen Rückhalteelement (6) tiefer als bei den weiteren Rückhalteelemente (7,8,9) angeordnet.

Die weiteren Rückhalteelemente (7,8,9) können

untereinander eine gleiche Höhe (h2) aufweisen. Dabei liegen ihre geraden Oberkanten (12) und die ebenfalls geraden Oberkanten ihrer Wandansätze (17) sowie die

Unterkanten (11) jeweils auf gleicher Höhe. Alternativ kann die Höhe der Rückhalteelemente (7) etwas kleiner sein und eine Zwischenhöhe darstellen. Der Unterschied zwischen den Höhen (hl) und (h2) kann z.B. ca. 0,3 mm betragen.

Wie Figur 1 bis 5 und die Detaildarstellung von Figur 7 verdeutlichen, können die Seitenwände (3) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils eine Prägung (18) haben. An den beiden Verbinderschenkeln sind in mittensymmetrischer Anordnung vier gleichartige Prägungen (18) vorhanden. Die wannenartigen Prägungen (18) sind jeweils nach außen gerichtet und haben vorzugsweise eine längliche und aufrechte, quer zum Boden (2) gerichtete Form. Das

Seitenwandmaterial baucht nach außen und kann im mittleren Bauchungsbereich eben oder leicht gewölbt sein. Die Prägungen (18) sind jeweils im Bereich eines

Rückhalteelements angeordnet. Vorzugsweise befinden sie sich an dem zur Verbindermitte (22) nächstgelegenen

Rückhalteelement (9) . Die Prägungen (18) werden bei der

Verbinderherstellung in die Platine vor dem Biegen und seitlichen Ausstellen des Rückhalteelements (9)

eingebracht . Die Prägung (18) wird durch den Trennschnitt (14)

unterbrochen. Die Prägung (18) weist jeweils einen

Prägebereich (19) an der Seitenwand (3) und einen

Prägebereich (20) an dem ausgestellten Rückhalteelement (9) auf. In Längsrichtung (23) gesehen sind durch die besagte Ausstellung die Prägebereiche (19,20) zueinander seitlich versetzt. Figur 2 verdeutlicht diese Ausbildung. Figur 7 zeigt die Prägung (18) mit Blickrichtung vom Boden (2) aus. Der Steckverbinder (1) kann an den Seitenwänden (3) jeweils ein nach innen gerichtetes Sperrelement (21) aufweisen. Wie Figur 5 und 6 sowie das Detail von Figur 8 verdeutlichen, ist das Sperrelement (21) als schräg abgebogene und zum Hohlraum (5) gerichtete Sperrnase ausgebildet und ist an einem Wandansatz (17) nach einem Rückhalteelement (8) angeordnet.

An den Seitenwänden (3) ist jeweils ein Sperrelement (21) angeordnet. Die Sperrelemente (21) befinden sich an unterschiedlichen Schenkeln und sind diagonal zur

Verbindermitte (22) versetzt angeordnet. Die Sperrelemente (21) verengen den Zugang in den Hohlraum (5) von oben her und verhindern ein gegenseitiges Eintauchen und Vernesten von Steckverbindern (1) in einer Lage übereinander. Die Bodenzungen (28) weisen jeweils eine Stabilisierung (29) auf. Die Stabilisierung (29) wirkt mechanisch und versteift den äußeren oder vorderen Zungenrand (30) . Die Stabilisierung (29) kann z.B. als Verschränkung gemäß Figur 5 und 9 ausgebildet sein. Hierbei wird mittig und in

Längsrichtung (23) ein Trennschnitt in den Zungenrand (30) eingebracht, wobei anschließend die entstandenen

Zungenrandabschnitte zueinander verschränkt und entgegen gesetzt nach unten und oben gebogen werden.

Der Steckverbinder (1) weist eine Mittenfindung (24) auf, die z.B. als Mittenanschlag mit festen und/oder federnden Anschlagelementen (25) für die aufsteckten Hohlprofilenden (32) ausgebildet ist. Hierfür gibt unterschiedliche

Ausführungsvarianten.

In der gezeigten Ausführungsform sind die Anschlagelemente (25) an einer, vorzugsweise beiden Seitenwänden (3) angeordnet. Sie sind jeweils als paarweise gegeneinander gerichtete und seitlich nach außen ausgestellte Federnasen ausgebildet. Sie sind paarweise einander beidseits der Verbindermitte (22) gegenüber liegend angeordnet. Sie sind außerdem an ihren Vorderseiten voneinander axial

distanziert. Die Anschlagelemente (25) sind z.B. am freien Randbereich (4) der Seitenwände (3) angeordnet. Sie können aus der jeweiligen Seitenwand freigeschnitten und schräg nach außen gebogen sein. Figur 2 und 3 zeigen die Details des Mittenanschlags (24) und seiner Anschlagelemente (25). Ein am einen Verbinderschenkel aufgeschobenes

Hohlprofilende (32) überfährt das erste elastisch

ausweichende Anschlagelement (25) und schlägt jenseits der Mitte (22) an der Stirnseite des zweiten, entgegen

gerichteten und als Stop wirkenden Anschlagelements (25) an. Das zweite von der Gegenseite aufgeschobene

Hohlprofilende (32) schlägt dann stirnseitig am ersten Hohlprofilende (32) an. Die Stoßstelle der beiden Hohlprofilenden (32) befindet sich im Bereich der Mitte (22) des Steckverbinders (1) und wird zumindest im

Bodenbereich von dem plattenartigen Boden (2) überdeckt und abgedichtet.

In einer anderen Ausführungsform des Mittenanschlags (24) kann eine Federnase mit einem jenseits der Mitte (22) gegenüberliegenden Festanschlag kombiniert werden. Ferner ist es möglich, reine Festanschläge, insbesondere

Festanschläge in Rampen- oder Keilform, einzusetzen. Diese können z.B. einseitig und diagonal über die Mitte versetzt an den Seitenwänden (3) angeordnet sein. Außerdem sind feste Minianschläge in Dreiecks- oder Rippenform möglich. In weiterer Abwandlung kann eine Mittenfindung (24) auch in anderer Weise ausgebildet und ferner auch an anderer

Stelle des Steckverbinders (1) angeordnet sein. Bei einem Eckwinkel ist der Eckbereich zur Anschlagbildung für die aufgesteckten Hohlprofile (32) entsprechend verbreitert und verstärkt.

Figur 10 und 11 verdeutlichen die Steckverbindung (31) und die Ausgestaltung des oder der Hohlprofile (32) . Das oder die Hohlprofile (32) sind vorzugsweise als Warm Edge- Hohlprofil ausgebildet. Sie bestehen zumindest teilweise aus einem Kunst Stoffbereich mit hoher Wärmeisolierung. Sie können außerdem einen Bereich aus einem anderen Material, insbesondere aus Metall, aufweisen. Der in das Profilende eingesteckte Steckverbinder (1), kommt vorzugsweise vor allem mit dem Kunst Stoffbereich in Kontakt.

Das Hohlprofil (32) hat z.B. im Querschnitt im

wesentlichen eine Rechteckform mit Profilboden (35) , Profildach (36) und Seitenwänden. Der Profilboden (35) und der Boden (2) des Steckverbinders (1) weisen zur

Innenseite des Abstandshalterrahmens und zum

Scheibeninnenraum der Isolierverglasung . Die

Querschnittsform des Steckverbinders (1) ist an diejenige des Hohlprofils (32) angepasst und bietet zusammen mit den Rückhalteelementen (6,7,8,9) in der Einsteckstellung einen festen Sitz. In der gezeigten Ausführungsform ist das Hohlprofil (32) mehrteilig ausgebildet und besteht z.B. aus zwei

Profilteilen (33,34) . Das eine Profilteil (33) besteht aus Kunststoff und das andere Profilteil (34) aus Metall, insbesondere aus Edelstahl. Das Profilteil (33) ist z.B. wannenformig ausgebildet und bildet den Unterteil des Hohlprofils (32) . Das andere Profilteil (34) ist

schalenförmig und deckelartig ausgebildet. Es besteht aus dem besagten Metall. Das aus Kunststoff bestehende

Unterteil (33) bildet den Profilboden (35) und die

Seitenwände des Hohlprofils (32) . Das metallische Oberteil (34) bildet das Profildach (36) und übergreift die Öffnung des Unterteils (33) sowie den Hohlraum (5) des zum

Dachbereich hin offenen Steckverbinders (1) . Das Oberteil (34) kann klammerartig ausgebildet sein und kann auch einen Bereich der Seitenwände des Unterteils (33)

übergreifen sowie mit einem Vorsprung in einer dortigen Vertiefung einschnappen und federnd aufgenommen werden.

Wie Figur 11 verdeutlicht, liegt der geschlossene und z.B. ebene Boden (2) des Steckverbinders (1) plan auf dem ebenfalls ebenen Profilboden (35) und überbrückt die

Verbindungsstelle der Hohlprofilenden (32) . Ein

granuliertes Trockenmittel kann durch den Hohlraum (5) und über die Verbindungsstelle hinweg fließen. Die Abdichtung gegen unerwünschten Granulat zufluss zur Verbindungsstelle erfolgt durch den vorgenannten Bodenkontakt und durch die seitlichen Ausprägungen (18) . Diese liegen gemäß Figur 11 jeweils an den inneren Seitenwandbereichen des oder der Hohlprofile (32) an. Figur 12 bis 25 zeigen Varianten des geraden

Steckverbinders (1) . Sie stimmen weitgehend mit der ersten Variante von Figur 1 bis 11 überein, insbesondere

hinsichtlich der Rechteckform der seitlichen

Rückhalteelemente (6,7,7,9) mit gerader Unter- und

Oberkante (11,12) sowie aufrechter Vorderkante (13) . Die Änderungen werden nachfolgend erläutert.

Figur 12 bis 15 zeigen eine zweite Variante des geraden Steckverbinders (1) in perspektivischer Ansicht von Figur 12 und in Seitenansicht, Draufsicht und Stirnansicht von Figur 13 bis 15.

Der Steckverbinder (1) der zweiten Variante unterscheidet sich von der ersten Variante durch die Anordnung von federnden Rückhalteelementen (37) am Boden (2) . Diese sind als federnde Bodennasen ausgebildet, die aus dem Boden (2) freigeschnitten und abgebogen sind. Die Rückhalteelemente (37) sind jeweils schräg nach außen gerichtet und weisen zur Verbindermitte (22) . Die Rückhalteelemente (37) können dadurch mit dem Profilboden (35) in Eingriff kommen und sich hier verkrallen. Am Boden (2) des Steckverbinders (1) ist beidseits der Verbindermitte (22) jeweils mind. ein Rückhalteelement (37) angeordnet. Im gezeigten

Ausführungsbeispiel sind es beidseits jeweils zwei

Rückhalteelemente (37).

Die Rückhalteelemente (37) haben gesehen in Axialrichtung (23) eine kurze Länge. Ihre Länge ist kürzer als ihre Breite, insbesondere ihre Breite am freien Stirnrand (38) . Die Rückhalteelemente oder Bodennasen (37) können in der Draufsicht eine konische Form haben, die sich zum freien Stirnrand (38) hin verbreitert. Die Übergangsstelle bzw. Biegestelle am Boden (2) ist schmaler als der freie

Stirnrand (38) . Bei der zweiten Variante von Figur 12 bis 15 fehlen die Sperrelemente (21) der ersten Variante. Sie können

alternativ vorhanden sein. Die Prägungen (18) der ersten Variante sind in geänderter Form vorhanden. Sie reichen nur bis zum Trennschnitt (14) und erstrecken sich nicht bis in das seitliche Rückhalteelement (9) .

Figur 16 bis 18 verdeutlichen eine dritte Variante des geraden Steckverbinders (1) in Draufsicht und

Seitenansicht von Figur 16 und 17 und in perspektivischer Ansicht von Figur 18.

Der hier gezeigte Steckverbinder (1) hat wieder einen geschlossenen Boden (2) . Im Boden (2) befindet sich eine zentrale und in Längsrichtung (23) verlaufende Rinne (41) . Im Rinnenbereich ist der Boden (2) nach innen zum Hohlraum (5) gewölbt. In der Rinne (41) kann z.B. eine zentrale Reihe von Perforationen im Profilboden (35) aufgenommen werden. Beidseits der Rinne (41) sind sickenartige

Vertiefungen (40) angeordnet, die ebenfalls in

Längsrichtung (23) verlaufen. Sie sind kürzer als die Verbinderlänge und befinden sich im Bereich der

Verbindermitte (22) . Die axialen Rinnen (41) können eine Versteifung des Bodens (2) im mittleren Bereich bewirken. Der Steckverbinder (1) kann dadurch im eingesteckten

Zustand Biegekräfte und Biegemomente besser aufnehmen, die beim Handhaben des vom Hohlprofil (32) gebildeten

Abstandshalterrahmens auftreten können. Figur 17 verdeutlicht in der Seitenansicht die Gestaltung der Rückhalteelemente (6,7,8,9) am freien Rand (4) der Seitenwände (3) . Diese Gestaltung ist in den Varianten (1,2,3) die gleiche. Die Rückhalteelemente (6,7,8,9) haben in Übereinstimmung mit Figur 5 und 6 die besagte Höhe (hl,h2) und die besagten Ausstellweiten (w6 , w7 , w8 , w9) . Aus Figur 17 ist außerdem ersichtlich, dass die Länge der aufrechten Vorderkanten (13) der Rückhalteelemente (6,7,8,9) jeweils im wesentlichen gleich groß ist. Die Vorderkantenlänge der federnden Anschlagnasen (25) der Mittenfindung (24) kann ebenfalls die gleiche Größe haben. Bei der dritten Variante fehlen die Prägungen (18) und die

Sperrelemente (21) der ersten Variante. Sie können

alternativ vorhanden sein.

Figur 19 bis 22 verdeutlichen eine vierte Variante des geraden Steckverbinders (1) in einer Seitenansicht und einer geklappten Draufsicht von Figur 19 und 20. Figur 21 zeigt eine abgebrochene und vergrößerte Darstellung des Details XXI von Figur 19. Figur 22 ist eine

perspektivische Darstellung des Steckverbinders (1) .

In der vierten Variante weist der Boden (2) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils zwei federnde

Rückhalteelemente (37) der vorbeschriebenen Art auf. Die Rückhalteelemente (38) haben hierbei eine etwas größere Länge als bei der zweiten Variante.

Bei der vierten Variante weist der Boden (2) in Abänderung gegenüber der ersten Variante eine nach außen gerichtete Erhebung (39) auf. Sie geht über die Länge des

Steckverbinders (1) durch und befindet sich in deren zentralen Bereich. Sie bildet einen nach außen

abstehenden, rechteckigen Sockel am Boden (2), der an den Rändern wieder zurückspringt. Die Bodennasen (37) sind an der Erhebung (39) angeordnet.

Die seitlichen Rückhalteelemente (6,7,8,9) am freien Rand (4) der Seitenwände (3) haben bei der vierten Variante wieder die prinzipiell gleiche Rechteckform wie in den ersten drei Varianten. Ein Unterschied besteht in der Länge der aufrechten Vorderkanten (13) . Die der

Verbindermitte (22) nächstgelegenen Rückhalteelemente (9) haben jeweils eine kleinere Länge (19) der Vorderkante (13) als die Vorderkantenlängen (18,17,15) der in Richtung zur Stirnseite (26) folgenden Rückhalteelemente (8,7,6). Die Oberkanten (12) der Rückhalteelemente (7,8,9) befinden sich dabei entsprechend Figur 6 jeweils auf gleicher Höhe (h2) . Die verkürzte Vorderkantenlänge (19) bewirkt, dass am Rückhalteelement (9) die Seitenwand (3) vom Boden (2) bis zur Unterkante (11) bzw. zum Trennschnitt (14) eine größere Steghöhe als bei den anderen Rückhalteelementen (6,7,8) hat. Durch die größere Steghöhe wird der

Steckverbinder (1) im Bereich nahe der Verbindermitte (22) versteift. Durch die verkürzte Vorderkantenlänge (19) und die entsprechend kürzere Biegestelle (10) ist das

Rückhalteelement (9) biegeweicher als die anderen

Rückhalteelemente (6,7,8).

Bei der vierten Variante ist außerdem die

Vorderkantenlänge (19) im Wesentlichen gleich groß wie die Vorderkantenlänge der federnden Anschlagnasen (25) an der Mittenfindung (24) .

Figur 20 verdeutlicht eine weitere Abänderung der vierten Variante. Die seitliche Ausstellweite (w9) der zum

Verbindermitte nächstgelegenen seitlichen

Rückhalteelemente (9) und die Ausstellweite (wm) der federnden Anschlagnasen (25) können gleich groß sein. Die Ausstellweite (wm) der Anschlagnasen (25) kann auch kleiner als die Ausstellweite (w9) sein. Die anderen

Ausstellweiten (w6,w7,w8) sind in der Größe entsprechend der ersten Variante und Figur 5 abgestuft. Sie sind der Übersichtlichkeitshalber bei der vierten Variante nicht dargestellt .

Die Prägungen (18) und die Sperrelemente (21) der ersten Variante fehlen bei der vierten Variante. Sie können alternativ vorhanden sein. Figur 23 bis 25 verdeutlichen eine fünfte Variante des Steckverbinders. Figur 24 zeigt eine Unteransicht. Figur 23 zeigen eine perspektivische Unteransicht des

Steckverbinders (1) und Figur 25 eine perspektivische Draufsicht in den offenen Hohlraum.

Der Steckverbinder (1) hat am Boden (2) bei der fünften Variante wieder eine zentrale Erhebung (39) , die einen nach außen vom Boden (2) abstehenden und in der Kontur im Wesentlichen rechteckigen Sockel bildet. Ferner sind am Boden (2) beidseits der Verbindermitte (22) jeweils ein Rückhalteelement (37) und eine weitere Erhebung in Form eines querliegenden Riegels (42) angeordnet. Der Riegel (42) ist jeweils der Stirnseite (26) benachbart, wobei sich das Rückhalteelement (37) zwischen dem Riegel (42) und der zentralen Erhebung (39) befindet. Die zentrale Erhebung (39) und die Riegel (42) können in der Mitte eine Vertiefung oder Aussparung aufweisen. Hier kann eine zentrale Reihe von Perforationen am Profilboden (35) aufgenommen werden. Der freie Stirnrand der

Rückhalteelemente (37) kann ebenfalls eine solche

Ausnehmung aufweisen.

Die Prägungen (18) und die Sperrelemente (21) der ersten Variante fehlen bei der fünften Variante. Sie können alternativ vorhanden sein.

Abwandlungen der gezeigten und beschriebenen

Ausführungsformen sind in verschiedener Weise möglich. Insbesondere können die Merkmale der Ausführungsbeispiele und der genannten Abwandlungen beliebig miteinander kombiniert, insbesondere auch vertauscht werden.

Die Gestaltung der Außenfläche des Verbinderbodens (2) und der Innenfläche des Profilbodens (35) kann aneinander angepasst sein. Hier kann statt der gezeigten ebenen Formgebung die in den anderen Varianten gezeigte angepasste, insbesondere komplementäre, Konturierung mit Bergen und Tälern vorhanden sein. Variabel sind auch die Zahl der Rückhalteelemente (6,7,8,9) an den

Verbinderschenkeln bzw. in den Reihenanordnungen an den Seitenwänden (3) beidseits der Verbindermitte (22) .

Variabel können auch die Verhältnisse zwischen den

Ausstellweiten (w6, w7, w8, w9) und den Höhen (hl,h2) sein. Die Steckverbindung (31) und das Hohlprofil (32) können ebenfalls abgewandelt werden. Es kann eine andere

Querschnittsform und ein anderes Material aufweisen, z.B. eine Leichtmetalllegierung, Stahl, Edelstahl oder dgl .. Es kann z.B. als Strangpressprofil oder gerolltes Profil hergestellt werden.

BEZUGSZEICHENLISTE

1 Steckverbinder

2 Boden

3 Seitenwand, Seitensteg

4 freier Rand

5 Hohlraum

6 Rückhalteelement, Rückhaltenase

7 Rückhalteelement, Rückhaltenase

8 Rückhalteelement, Rückhaltenase

9 Rückhalteelement, Rückhaltenase

10 Biegestelle

11 Unterkante

12 Oberkante

13 Vorderkante

14 Trennschnitt, Freischnitt

15 Freiraum

16 Auskehlung

17 Wandansatz

18 Prägung

19 Prägebereich an Seitenwand

20 Prägebereich an Rückhalteelement

21 Sperrelement, Sperrnase

22 Verbindermitte

23 Längsachse

24 Mittenfindung, Mittenanschlag

25 Anschlagnase

26 Stirnseite

27 Anlaufschräge

28 Bodenzunge

29 Stabilisierung, Verschränkung

30 Zungenrand

31 Steckverbindung

32 Hohlprofil

33 Profilteil, Unterteil

34 Profilteil, Oberteil

35 Profilboden 36 Profildach

37 Rückhalteelement, Bodennase

38 freier Stirnrand

39 Erhebung

40 Vertiefung

41 Rinne

42 Riegel

w Ausstellweite Paarung Rückhalteelemente h Höhe Rückhalteelement

1 Länge Vorderkante Rückhalteelemente