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Patent Searching and Data


Title:
PLUG-IN COUPLING SEAL FOR A FLUID LINE OF A DRIVE MOTOR
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/071937
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a plug-in coupling seal (1) for a fluid line of a drive motor, wherein the plug-in coupling seal (1) comprises an outer surface (5) which is to be accommodated in a first coupling part (11) and an inner surface (7) which is to rest on a second coupling part (12) which is to be introduced into the first coupling part (11) in the direction of insertion (16). A micro-structuring (22), with protruding structure elements (23) for reducing the insertion resistance of the second coupling part (12) in the first coupling part (11), is formed on the inner surface (7).

Inventors:
BALDREICH, Wolfgang (Ulrich-Fabri-Straße 3a, 6850 Dornbirn, 6850, AT)
Application Number:
AT2017/060269
Publication Date:
April 26, 2018
Filing Date:
October 18, 2017
Export Citation:
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Assignee:
HENN GMBH & CO KG. (Steinebach 18, 6850 Dornbirn, 6850, AT)
International Classes:
F16L37/088; F02M35/10; F16J15/02; F16J15/3204
Domestic Patent References:
WO2005103551A12005-11-03
Foreign References:
GB2296070A1996-06-19
JPH08184377A1996-07-16
JPS63178669U1988-11-18
Attorney, Agent or Firm:
ANWÄLTE BURGER UND PARTNER RECHTSANWALT GMBH (Rosenauerweg 16, 4580 Windischgarsten, 4580, AT)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Steckkupplungsdichtung (1) für eine Medienleitung eines Antriebsmotors, wobei die Steckkupplungsdichtung (1) zur Aufnahme zwischen einem ersten Kupplungsteil (11) und einem in Einsteckrichtung (16) in das erste Kupplungsteil (11) einzuschiebende zweite Kupplungsteil (12) ausgebildet ist und wobei die Steckkupplungsdichtung (1) eine Anlagefläche (32) aufweist, welche zur Anlage am ersten Kupplungsteil (11) und/oder am zweiten Kupplungsteil (12) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anlagefläche (32) zumindest bereichsweise eine Mikrostrukturierung (22) mit vorstehenden Strukturierungselementen (23) zur Reduktion des Fügewiderstandes der beiden Kupplungsteile (11, 12) ausgebildet ist.

2. Steckkupplungsdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine außenliegende Oberfläche (5) zur Aufnahme in einem ersten Kupplungsteil (11) ausgebildet ist und eine innenliegende Oberfläche (7) zur Anlage an einem in Einsteckrichtung (16) in das erste Kupplungsteil (11) einzuschiebende zweiten Kupplungsteil (12) ausgebildet ist, wobei an der innenliegenden Oberfläche (7) die Mikrostrukturierung (22) mit den vorstehenden Strukturierungselementen (23) zur Reduktion des Fügewiderstandes der beiden Kupplungsteile (11, 12) ausgebildet ist. 3. Steckkupplungsdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Strukturierungselemente (23) der Mikrostrukturierung (22) in Form von mehreren zumindest teilweise, insbesondere vollumfänglich, umlaufenden Rippen gebildet sind. 4. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Strukturierungselemente (23) eine Höhe (25) zwischen ΙΟμιη und 900μιη, insbesondere zwischen 40μιη und 400μιη, bevorzugt zwischen 80μιη und 200μιη aufweisen. 5. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den vorstehenden Strukturierungselementen (23) ein Freiraum (27) zwischen ΙΟμιη und 900μιη, insbesondere zwischen 40μιη und 400μιη, bevorzugt zwischen ΙΟΟμιη und 200μιη ausgebildet ist.

6. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Strukturierungselemente (23) eine Breite (28) zwischen 5μιη und 300μιη, insbesondere zwischen ΙΟμιη und 200μιη, bevorzugt zwischen 30μιη und ΙΟΟμιη aufweisen.

7. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehenden Strukturierungselemente (23) in Einsteckrichtung (16) gebogen ausgebildet sind.

8. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den vorstehenden Strukturierungselementen (23) ein Gleitmittel (29) angeordnet ist. 9. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere vorstehende Strukturierungselemente (23) wellenartig hintereinander angeordnet sind.

10. Steckkupplungsdichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeich- net, dass die innenliegende Oberfläche (7) der Steckkupplungsdichtung (1), an welcher die vorstehenden Strukturierungselemente (23) angeordnet sind sich zwischen einem ersten Längsende (17) der Steckkupplungsdichtung (1) mit einem ersten Durchmesser (18) und einem zweiten Längsende (19) der Steckkupplungsdichtung (1) mit einem zweiten Durchmesser (20) erstreckt, wobei der zweite Durchmesser (20) kleiner ist als der erste Durchmesser (18) und an der innenliegenden Oberfläche (7) ein Übergangsradius (21) ausgebildet ist, welcher sich zwischen dem ersten Längsende (17) der Steckkupplungsdichtung (1) und dem zweiten Längsende (19) der Steckkupplungsdichtung (1) erstreckt.

11. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass zumindest an der Anlagefläche (32) eine Beschichtung (31) ausgebildet ist, durch welche das Gleitverhalten der Mikrostrukturierung (22) weiter verbessert werden kann.

12. Steckkupplungsdichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steckkupplungsdichtung (1) Hohlräume ausgebildet sind in welchen ein Gleitmittel (29) angeordnet ist. 13. Kraftfahrzeug umfassend: einen Antriebsmotor, einen Luftansaugstrang des Antriebsmotors und eine Steckkupplung (10) im Luftansaugstrang des Antriebsmotors, wobei die Steckkupplung (10) ein erstes Kupplungsteil (11) mit einer darin aufgenommenen Steckkupplungsdichtung (1) und ein in das erste Kupplungsteil (11) eingestecktes zweites Kupplungsteil (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckkupplungsdichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.

Description:
Steckkupplungsdichtung für eine Medienleitung eines Antriebsmotors

Die Erfindung betrifft eine Steckkupplungsdichtung für eine Medienleitung eines An- triebsmotors.

Aus der AT 12 491 Ul und der AT 14 083 Ul sind Dichtungen für eine Steckkupplung in einem Luftansaugstrang eines Verbrennungsmotors bekannt. Die aus der AT 12 491 Ul und der AT 14 083 Ul bekannten Dichtungen weisen den Nachteil auf, dass die Kupplungsteile, mit welchen die Dichtung zusammenwirkt nur unter Aufbringung einer hohen Axialkraft fügbar sind.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu über- winden und eine Steckkupplungsdichtung zur Verfügung zu stellen, welche einfach zu fügen ist.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen gelöst. Erfindungsgemäß ist eine Steckkupplungsdichtung für eine Medienleitung, insbesondere für einen Luftansaugstrang eines Antriebsmotors ausgebildet. Die ist Steckkupplungsdichtung zur Aufnahme zwischen einem ersten Kupplungsteil und einem in Einsteckrichtung in das erste Kupplungsteil einzuschiebende zweite Kupplungsteil ausgebildet. Die Steckkupplungsdichtung weist eine Anlagefläche auf, welche zur Anlage am ersten Kupplungsteil und/oder am zweiten Kupplungsteil ausgebildet ist. An der Anlagefläche ist zumindest bereichsweise eine Mikrostrukturierung mit vorstehenden Strukturierungselementen zur Reduktion des Fügewiderstandes der beiden Kupplungsteile ausgebildet.

Von Vorteil an der erfindungsgemäßen Steckkupplungsdichtung ist, dass durch die Mikro- strukturierung überraschenderweise die Reibung an der innenliegenden Oberfläche der Steckkupplungsdichtung vermindert werden kann und dadurch der Einsteckwiderstand des zweiten Kupplungsteils in die Steckkupplungsdichtung vermindert werden kann. Darüber hinaus kann durch die Mikrostrukturierung die Dichtwirkung der Steckkupplungsdichtung verbessert werden.

Insbesondere kann vorgesehen sein, dass an der Steckkupplungsdichtung eine außenliegende Oberfläche zur Aufnahme in einem ersten Kupplungsteil ausgebildet ist und eine innenliegende Oberfläche zur Anlage an einem in Einsteckrichtung in das erste Kupplungsteil einzuschiebende zweiten Kupplungsteil ausgebildet ist, wobei an der innenliegenden Oberfläche die Mikrostrukturierung mit den vorstehenden Strukturierungselementen zur Reduktion des Fügewiderstandes der beiden Kupplungsteile ausgebildet ist. Besonders bei derartig ausgebildeten Steckkupplungsdichtungen kann es vorteilhaft sein, wenn die notwendige Fügekraft reduziert werden kann.

Weiters kann es zweckmäßig sein, wenn die vorstehenden Strukturierungselemente der Mikrostrukturierung in Form von mehreren zumindest teilweise, insbesondere vollumfänglich, umlaufenden Rippen gebildet sind. Von Vorteil ist hierbei, dass derartige vollumfänglich umlaufende Rippen die oben beschriebenen Eigenschaften der Steckkupplungsdichtung besonders verbessern.

Ferner kann vorgesehen sein, dass die vorstehenden Strukturierungselemente eine Höhe zwischen ΙΟμιη und 900μιη, insbesondere zwischen 40μιη und 400μιη, bevorzugt zwischen 80μιη und 200μιη aufweisen. Überraschend ist hierbei, dass besonders Strukturierungselemente mit einer derartigen Höhe eine besonders gute Gleiteigenschaft aufweisen.

Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass zwischen den vorstehenden Strukturierungselementen ein Freiraum zwischen ΙΟμιη und 900μιη, insbesondere zwischen 40μιη und 400μιη, bevorzugt zwischen ΙΟΟμιη und 200μιη ausgebildet ist. Überraschend ist hierbei, dass Strukturierungselemente mit einem derartigen Freiraum eine besonders gute Gleiteigenschaft aufweisen.

Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass die vorstehenden Strukturierungselemente eine Breite zwischen 5μιη und 300μιη, insbesondere zwischen ΙΟμιη und 200μιη, bevorzugt zwischen 30μιη und ΙΟΟμιη aufweisen. Überraschend ist hierbei, dass Strukturierungselemente mit einer derartigen Breite eine besonders gute Gleiteigenschaft aufweisen.

Gemäß einer Weiterbildung ist es möglich, dass die vorstehenden Strukturierungselemente in Einsteckrichtung gebogen ausgebildet sind. Mit anderen Worten ausgedrückt kann vorgesehen sein, dass ein Kopfbereich der Strukturierungselemente weiter in Einsteckrichtung verlagert ist, als ein Fußbereich der Strukturierungselemente. Von Vorteil ist hierbei, dass dadurch die Gleiteigenschaften der Mikrostrukturierung weiter verbessert werden. Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn zwischen den vorstehenden Strukturierungselementen ein Gleitmittel angeordnet ist. Von Vorteil ist hierbei, dass mittels dem Gleitmittel die Füg- barkeit der Steckkupplungsdichtung weiter verbessert werden kann.

Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass mehrere vorstehende Strukturierungselemente wellenartig hintereinander angeordnet sind. Von Vorteil ist hierbei, dass durch das Vorsehen von mehreren Strukturierungselementen die Gleiteigenschaft der Mikrostrukturierung weiter verbessert werden kann.

Weiters kann vorgesehen sein, dass die innenliegende Oberfläche der Steckkupplungsdich- tung, an welcher die vorstehenden Strukturierungselemente angeordnet sind sich zwischen einem ersten Längsende der Steckkupplungsdichtung mit einem ersten Durchmesser und einem zweiten Längsende der Steckkupplungsdichtung mit einem zweiten Durchmesser erstreckt, wobei der zweite Durchmesser kleiner ist als der erste Durchmesser und an der innenliegenden Oberfläche ein Übergangsradius ausgebildet ist, welcher sich zwischen dem ersten Längs- ende der Steckkupplungsdichtung und dem zweiten Längsende der Steckkupplungsdichtung erstreckt. Durch diese Maßnahme wird das Einstecken des zweiten Kupplungsteiles in die Steckkupplungsdichtung weiter verbessert.

Ferner kann vorgesehen sein, dass an der Anlagefläche eine Beschichtung ausgebildet ist, durch welche das Gleitverhalten der Mikrostrukturierung weiter verbessert werden kann.

Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass in der Steckkupplungsdichtung Hohlräume ausgebildet sind in welchen ein Gleitmittel angeordnet ist. Die Hohlräume können beispielsweise im Material der Steckkupplungsdichtung ausgebildet sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Hohlräume beispielsweise in Form von Poren ausgebildet sind, in welchen das Gleitmittel angeordnet ist. Beim Quetschen der Steckkupplungsdichtung während dem Fügen der Kupplungsteile können die Hohlräume zusammengedrückt werden und dabei das Gleit- mittel freigeben.

In einer ersten Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die Hohlräume in Form von Kapillaren ausgebildet sind, welche zur Oberfläche hin offen sind. In einer zweiten Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die Hohlräume in Form von geschlossenen Kam- mern oder Poren ausgebildet sind, welche beim Ausüben von Druck aufplatzen.

Weiters ist ein Kraftfahrzeug umfassend: einen Antriebsmotor, einen Luftansaugstrang des Antriebsmotors und eine Steckkupplung im Luftansaugstrang des Antriebsmotors ausgebildet, wobei die Steckkupplung ein erstes Kupplungsteil mit einer darin aufgenommenen Steck- kupplungsdichtung und ein in das erste Kupplungsteil eingestecktes zweites Kupplungsteil aufweist. Die Steckkupplungsdichtung ist nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet.

Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.

Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Steckkupp- lungsdichtung;

Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Steckkupplungsdichtung gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1; eine Schnittdarstellung einer in einem ersten Kupplungsteil aufgenommenen Steckkupplungsdichtung; Fig. 4 eine Schnittdarstellung einer in einem ersten Kupplungsteil aufgenommenen

Steckkupplungsdichtung, wobei ein zweites Kupplungsteil mit dem ersten Kupplungsteil gefügt ist;

Fig. 5 eine schematische Detailansicht in Schnittdarstellung einer innenliegenden Oberfläche der Steckkupplungsdichtung;

Fig. 6 eine schematische Detailansicht in Schnittdarstellung der innenliegenden Oberfläche der Steckkupplungsdichtung, wobei das zweite Kupplungsteil teilweise in die Steckkupplungsdichtung eingeschoben ist;

Fig. 7 eine schematische Detailansicht in Schnittdarstellung einer innenliegenden Oberfläche der Steckkupplungsdichtung mit rechteckigen Strukturelementen;

Fig. 8 eine schematische Detailansicht in Schnittdarstellung einer innenliegenden Oberfläche der Steckkupplungsdichtung mit spitz zulaufenden Strukturelementen.

Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.

Fig. 1 zeigt, eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel einer unverbauten Steckkupplungsdichtung 1, welche als Dichtungsring ausgeführt ist. Bevor im Detail auf die erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiele eingegangen wird, sei darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Steckkupplungsdichtung 1 nicht nur ringförmig bzw. rotationssymmetrisch aus gebildet sein kann, sondern je nach Ausgestaltung der miteinander zu verbindenden und gegeneinander abzudichtenden Bauteile an deren Form angepasst sein kann. Somit kann die Steckkupplungsdichtung 1 beispielsweise auch eine rechteckige, eine ovale oder eine sonstige Form aufweisen. Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der in Fig. 1 eingezeichneten Schnittlinie II-II.

Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Steckkupplungsdichtung 1 eine erste Dichtlippe 2 und eine zweite Dichtlippe 3 aufweist, welche in einer Dichtlippenbasis 4 miteinander verbunden sind.

Weiters ist vorgesehen, dass an der Steckkupplungsdichtung 1 eine außenliegende Oberfläche 5 ausgebildet ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die erste Dichtlippe 2 einen Teil der außenliegenden Oberfläche 5 bildet, wobei an der ersten Dichtlippe 2 eine erste Dichtflä- che 6 ausgebildet sein kann.

Außerdem ist vorgesehen, dass an der Steckkupplungsdichtung 1 eine innenliegende Oberfläche 7 ausgebildet ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die zweite Dichtlippe 3 einen Teil der innenliegenden Oberfläche 7 bildet, wobei an der zweiten Dichtlippe 3 eine zweite Dichtfläche 8 ausgebildet sein kann.

Weiters kann vorgesehen sein, dass die Steckkupplungsdichtung 1 auf der von den Dichtlippen 2, 3 abgewandten Seite der Dichtlippenbasis 4 jeweils eine Schmutzlippe 9 aufweist. Diese Schmutzlippen 9 dienen dazu, zu verhindern, dass Schmutz von außen in den Bereich der Dichtflächen 6, 8 eindringen kann.

Fig. 3 zeigt in einer Schnittdarstellung ein Ausführungsbeispiel einer Steckkupplung 10, welche vorzugsweise in einem Luftansaugstrang eines Kraftfahrzeuges mit einem Verbrennungs- motor verbaut ist. Die Steckkupplung 10 dient insbesondere zum kuppelbaren Verbinden von zwei Luftschläuchen im Luftansaugstrang. Die Steckkupplung 10 kann beispielsweise zur Verbindung von zwei Luftschläuchen in einem Ansaugbereich vor einem Turbolader, oder zur Verbindung von zwei Luftschläuchen in einem Druckbereich zwischen dem Turbolader und dem Verbrennungsmotor dienen. Beispielsweise kann die Steckkupplung 10 zum An- schluss eines Luftschlauches an den Turbolader dienen. Weiters kann auch vorgesehen sein, dass die Steckkupplung 10 beispielsweise in einer Kühlwasserleitung, einer Ölleitung, oder einer sonstigen Medienleitung in einem Kraftfahrzeug eingesetzt wird. Die Steckkupplung 10 umfasst ein erstes Kupplungsteil 11 und ein zweites Kupplungsteil 12, wobei im verbauten Zustand die Steckkupplungsdichtung 1 zwischen den beiden Kupplungsteilen 11, 12 aufgenommen ist und diese abdichtet.

Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Steckkupplungsdichtung 1, im ersten Kupp- lungsteil 11 aufgenommen ist. Das zweite Kupplungsteil 12, kann zum Einstecken in das erste Kupplungsteil 11 ausgebildet sein. Insbesondere ist dabei vorgesehen, dass die Steckkupplungsdichtung 1 zwischen einer Innenseite 13 des ersten Kupplungsteils 11 und einer Außenseite 14 des zweiten Kupplungsteils 12 angeordnet ist und zum Abdichten der beiden Kupplungsteile 11, 12 dient.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an der Innenseite 13 des ersten Kupplungsteils 11 eine Nut 15 ausgebildet ist, in welcher die Steckkupplungsdichtung 1 aufgenommen ist. Insbesondere wirkt die außenliegende Oberfläche 5 der Steckkupplungsdichtung 1 mit der Nut 15 zusammen.

In Fig. 3 befinden sich die Kupplungsteile 12, 13 in einer noch nicht gefügten Stellung, wobei sich die Steckkupplungsdichtung 1 hierbei in ihrer Grundstellung befindet. Die beiden Kupplungsteile 12, 13, welche miteinander zu verbinden und gegeneinander abzudichten sind, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel rohrförmig ausgebildet. Konkret handelt es sich beim ers- ten Kupplungsteil 11 um eine Buchse und beim zweiten Kupplungsteil 12 um ein korrespondierendes männliches Gegenstück einer steckbaren Rohrverbindung. Das erste Kupplungsteil 11 ist in diesem Ausführungsbeispiel als Blechformteil ausgeführt, wobei die Nut 15 in diesem Blechformteil ausgebildet ist. Die Nut 15 sichert die Steckkupplungsdichtung 1 in ihrer Position, wenn das als männliche Gegenstück ausgeführte zweite Kupplungsteil 12 in Einsteckrichtung 16 in das erste Kupplungsteil 1 1 eingeschoben wird. Die Position der Steckkupplungsdichtung 1 wird hierbei dadurch gesichert, dass die Steckkupplungsdichtung 1 in der Nut 15 formschlüssig aufgenommen ist.

Weiters kann vorgesehen sein, dass die Steckkupplungsdichtung 1 ein erstes Längsende 17 mit einem ersten Durchmesser 18 und ein zweites Längsende 19 mit einem zweiten Durchmesser 20 aufweist, wobei der zweite Durchmesser 20 kleiner ist als der erste Durchmesser 18. Weiters kann an der innenliegenden Oberfläche 7 ein Übergangsradius 21 ausgebildet sein, welcher sich zwischen dem ersten Längsende 17 der Steckkupplungsdichtung 1 und dem zweiten Längsende 19 der Steckkupplungsdichtung 1 erstreckt. Mit anderen Worten ausgedrückt weist auch die Steckkupplungsdichtung 1 eine Einsteckrichtung 16 auf.

Insbesondere ist vorgesehen, dass das erste Längsende 17 mit dem ersten Durchmesser 18 in Einsteckrichtung 16 gesehen vor dem zweiten Längsende 19 mit dem zweiten Durchmesser 20 angeordnet ist. Wenn die Steckkupplungsdichtung 1 richtig im ersten Kupplungsteil 11 angeordnet ist, stimmt die Einsteckrichtung 16 des ersten Kupplungsteils 11 mit der Einsteckrichtung 16 der Steckkupplungsdichtung 1 überein. In diesem Fall wird beim Fügen der beiden Kupplungsteile 11, 12 das zweite Kupplungsteil 12 vom ersten Längsende 17 her in die Steckkupplungsdichtung 1 eingeschoben.

In der noch nicht gefügten Stellung gemäß Fig. 3, liegt die Steckkupplungsdichtung 1 mit ihrer Dichtfläche 6 der ersten Dichtlippe 2 bereits am ersten Kupplungsteil 11 an, während die zweite Dichtlippe 3 nicht am zweiten Kupplungsteil 12 anliegt.

Beim Einbau der Steckkupplungsdichtung 1 in den ersten Kupplungsteil 11, insbesondere in die Nut 15 wird die Steckkupplungsdichtung 1 soweit verformt und zusammengedrückt bis die runde Umfangsform dermaßen verkleinert und zusammengedrückt ist, sodass die Steckkupplungsdichtung 1 in die Nut 15 eingesetzt werden kann. Am Ende dieses Einbauvorganges kann sich die Steckkupplungsdichtung 1 in der Nut 15 liegend wieder entspannen und annähernd in ihren völlig unbelasteten Ausgangszustand zurückverformen. Die erste Dichtlippe 2 bleibt hierbei leicht verformt und schmiegt sich mit ihrer Dichtfläche 6 an den ersten Kupplungsteil 11, sodass dieser von der Steckkupplungsdichtung 1 vollumfänglich berührt wird. Die hierzu nötige Kraft um die Dichtfläche 6 an den ersten Kupplungsteil 11 anpressen zu können wird durch in der Steckkupplungsdichtung 1 aufgrund der Verformung hervorgerufene Eigenspannungen erreicht.

Fig. 4 zeigt die Steckkupplungsdichtung 1 in ihrer Arbeitsstellung, wobei die beiden Kupplungsteile 11, 12 unter Zwischenschaltung der Steckkupplungsdichtung 1 miteinander verbunden sind. Für gleiche Teile werden gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Figuren verwendet. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren hingewiesen bzw. Bezug genommen.

Beim Einschieben des zweiten Kupplungsteils 12 in das erste Kupplungsteil 11 wird ausgehend von der Stellung gemäß der Fig. 3 die zweite Dichtlippe 3 der Steckkupplungsdichtung 1 mittels dem zweiten Kupplungsteil 12 in Richtung zur ersten Dichtlippe 2 gedrückt. Dabei gleitet die Außenseite 14 des zweiten Kupplungsteils 12 an der innenliegenden Oberfläche 7 der Steckkupplungsdichtung 1 entlang.

Am Ende des Fügevorganges der Kupplungsteile 11, 12 ist die Steckkupplungsdichtung 1 vollständig verformt, sodass sie ihre Arbeitsstellung erreicht hat, welche in Fig. 4 dargestellt ist.

Bei herkömmlichen Steckkupplungsdichtungen kann es hierbei vorkommen, dass die Fügekraft, welche zum Fügen der Kupplungsteile 11, 12 benötigt wird sehr groß ist. Durch die in der folgenden Beschreibung erläuterten Maßnahmen kann erreicht werden, dass die Außenseite 14 des zweiten Kupplungsteils 12 erleichtert an der innenliegenden Oberfläche 7 der Steckkupplungsdichtung 1 entlanggleitet und somit die notwendige Fügekraft vermindert wird.

Das Vermindern der Fügekraft kann insbesondere dadurch erreicht werden, dass an einer Anlagefläche 32, insbesondere an der innenliegenden Oberfläche 7, der Steckkupplungsdichtung 1 eine Mikrostrukturierung 22, wie sie in den Figuren 5 bis 8 gezeigt ist, ausgebildet ist. Die Mikrostrukturierung 22 umfasst zumindest ein oder mehrere Strukturierungselemente 23, wel- - lo che gegenüber einer Basisoberfläche 24 vorstehend ausgebildet sind. Natürlich kann bei andersartig ausgebildeten Steckkupplungsdichtungen 1 die Anlagefläche 32 auch anderorts an der Steckkupplungsdichtung 1 angeordnet sein. Die Strukturierungselemente 23 können, wie besonders gut in Fig. 2 ersichtlich, in Form von vollumfänglich umlaufenden Rippen ausgebildet sein. Diese Rippen können insbesondere durch eine entsprechende Spritzgussform mit entsprechenden Ausnehmungen hergestellt werden. Eine Höhe 25 des Strukturierungselementes 23 wird durch den Abstand zwischen der Basisoberfläche 24 und einer Spitzenfläche 26 des Strukturierungselementes 23 definiert.

Ein Freiraum 27 zwischen den Strukturierungselementen 23 wird vorzugsweise nahe der Basisoberfläche 24 gemessen. Der Freiraum 27 definiert den zwischenliegenden Abstand zweier Strukturierungselemente 23 zueinander. Durch Ausbildung des Freiraumes 27 können die einzelnen Strukturierungselemente 23 verformt werden.

Eine Breite 28 des Strukturierungselementes 23 wird vorzugsweise ebenfalls nahe der Basisoberfläche 24 gemessen.

Das Strukturierungselement 23 kann wie aus Fig. 5 ersichtlich, von der Basisoberfläche 24 bzw. vom Fuß zur Spitzenfläche 26 bzw. Kopf hin verjüngend ausgebildet sein. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann die Breite 28 des Strukturierungselementes 23 an der Basisoberfläche 24 bzw. Fuß größer sein als an der Spitzenfläche 26 bzw. Kopf.

Wie aus Fig. 5 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Strukturierungselemente 23 in Einsteckrichtung 16 gebogen sind bzw. die Spitzenfläche 26 gegenüber der Basisoberfläche 24 in Einsteckrichtung 16 verschoben ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, dass der Kopfbereich der Strukturierungselemente 23 weiter in Einsteckrichtung 16 verlagert ist, als ein Fußbereich der Strukturierungselemente 23. Dadurch kann erreicht werden, dass beim Einstecken des zweiten Kupplungsteiles 12 in die Steckkupplungsdichtung 1 sich die Strukturierungsele- mente 23 weiter in Richtung Einsteckrichtung 16 umlegen können.

Weiters kann vorgesehen sein, dass im Freiraum zwischen den einzelnen Strukturierungselementen 23 ein Gleitmittel 29 angeordnet ist, welches dazu dient um das Einführen des ersten Kupplungsteils 11 in die Steckkupplungsdichtung 1 weiter zu erleichtern. Weiters kann eine Versiegelung 30 ausgebildet sein, mittels welcher das Gleitmittel 29 in Position gehalten wird bzw. vor Austrocknung geschützt wird. Wenn das zweite Kupplungsteil 12 in die Steckkupplungsdichtung 1 eingeschoben wird, kann die Versiegelung 30 aufplatzen und dadurch das Gleitmittel 29 freigesetzt werden und somit zur Schmierung dienen.

In einer alternativen Ausführungsvariante kann auch vorgesehen sein, dass die Mikrostruktu- rierung 22, beispielsweise durch auftragen, auf die innenliegende Oberfläche 7 der Steckkupplungsdichtung 1 aufgebracht wird.

In einer weiteren Ausführungsvariante kann auch vorgesehen sein, dass an den Strukturie- rungselementen 23 und/oder an der Basisoberfläche 24 eine Beschichtung 31 ausgebildet ist, durch welche das Gleitverhalten der Mikrostrukturierung 22 weiter verbessert werden kann. Die Beschichtung 31 kann natürlich an der gesamten Oberfläche der Steckkupplungsdichtung 1 ausgebildet sein.

In der Fig. 6 ist der Einschiebevorgang des zweiten Kupplungsteils 12 in die Steckkupplungsdichtung 1 dargestellt, wobei der zweite Kupplungsteil 12 schon teilweise in die Steckkupp- lungsdichtung 1 eingeschoben ist und daher die Strukturierungselemente 23 der Mikrostrukturierung 22 teilweise umgebogen sind. Durch das Umbiegen der Strukturierungselemente 23 wird der Einschiebevorgang erleichtert.

In der Fig. 7 ist eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform der Mikrostrukturierung 22 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Figuren 5 und 6 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 5 und 6 hingewiesen bzw. Bezug genommen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Strukturierungselemente 23 über dessen Höhe gesehen eine annähernd gleich große Breite 28 aufweisen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Strukturierungselemente 23 in etwa rechteckförmig ausgebildet sind. In der Fig. 8 ist eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform der Mikrostrukturierung 22 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Figuren 5 bis 7 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 5 bis 7 hingewiesen bzw. Bezug genommen.

Wie aus Fig. 8 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Strukturierungselemente 23 über dessen Höhe gesehen eine abnehmende Breite 28 aufweisen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Strukturierungselemente 23 spitz zulaufend ausgebildet sind.

Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausfüh- rungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der

Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.

Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.

Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8, 1, oder 5,5 bis 10. Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.

Bezugszeichenaufstellung

Steckkupplungsdichtung Versiegelung erste Dichtlippe Beschichtung zweite Dichtlippe Anlagefläche Dichtlippenbasis

außenliegende Oberfläche

Dichtfläche erste Dichtlippe

innenliegende Oberfläche

Dichtfläche zweite Dichtlippe

Schmutzlippe

Steckkupplung

erstes Kupplungsteil

zweites Kupplungsteil

Innenseite erstes Kupplungsteil

Außenseite zweites Kupplungsteil

Nut

Einsteckrichtung

erstes Längsende

erster Durchmesser

zweites Längsende

zweiter Durchmesser

Übergangsradius

Mikrostrukturierung

Strukturierungselement

Basisoberfläche

Höhe Strukturierungselement

Spitzenfläche

Freiraum zwischen Strukturie- rungselementen

Breite Strukturierungselement

Gleitmittel