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Title:
PLUNGER FOR A SOLENOID VALVE AND A METHOD FOR LABELING PLUNGERS FOR SOLENOID VALVES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/056404
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a plunger for a solenoid valve having a plunger shaft (12), a closure element (13), and a sealing element (14), and a method for labeling plungers for solenoid valves. According to the invention, at least one permanent mark (15, 16.1, 16.2) is applied by means of machining, allowing the association of the corresponding plunger (11) to a specific type of plunger from a plurality of various types of plungers.

Inventors:
GOEPFERT, Ronny (Strasse des Friedens 33, Oederan, 09569, DE)
ACAR, Sezgin (Solitudestr. 37, Ludwigsburg, 71638, DE)
REY, Isabelle (An Der Halde 2, Rettenberg, 87549, DE)
SCHELLDORF, Thorsten (Kirchweg 7, Sulzberg, 87477, DE)
Application Number:
EP2008/062614
Publication Date:
May 07, 2009
Filing Date:
September 22, 2008
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
GOEPFERT, Ronny (Strasse des Friedens 33, Oederan, 09569, DE)
ACAR, Sezgin (Solitudestr. 37, Ludwigsburg, 71638, DE)
REY, Isabelle (An Der Halde 2, Rettenberg, 87549, DE)
SCHELLDORF, Thorsten (Kirchweg 7, Sulzberg, 87477, DE)
International Classes:
F16K31/06
Attorney, Agent or Firm:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
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Claims:

Ansprüche

1. Stößel für ein Magnetventil mit einem Stößelschaft (12), einem Schließelement (13) und einem Dichtelement (14), dadurch gekennzeichnet, dass in den Stößelschaft (12) mittels ei- ner spannenden Bearbeitung mindestens eine dauerhafte Markierung (15, 16.1, 16.2) eingebracht ist, die eine Zuordnung des korrespondierenden Stößels (11) zu einem bestimmten Stößeltyp aus einer Mehrzahl von verschiedenen Stößeltypen ermöglicht.

2. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dauerhafte Markierung als Zent- rierbohrung (15) in der Anlagefläche (12.1) des Stößelschaftes (12) eingebracht ist.

3. Stößel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierbohrung (15) so ausgeführt ist, dass eine Bohrungstiefe (15.2) und ein Bohrungsdurchmesser (15.1) ein vorgegebenes Verhältnis von mindestens 2:1 aufweisen.

4. Stößel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierbohrungen (15) in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels (11) zu einem bestimmten Stößeltyp mit variierbaren Bohrungstiefen (15.2) und/oder variierbaren Bohrungsdurchmessern (15.1) ausführbar sind.

5. Stößel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dauerhafte Markierung als mindestens eine umlaufende Einstichnut (16.1, 16.2) in den Stößelschaft (12) eingebracht ist.

6. Stößel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Einstichnuten

(16.1, 16.2) in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels (11) zu einem bestimmten Stößeltyp variierbar ist.

7. Stößel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens ei- ne dauerhafte Markierung (15, 16.1, 16.2) zur Erkennung des zugehörigen Stößeltyps von einem Kamerasystem oder einem mechanischen Abtastsystem oder einem berührungslosen elektronischen Abtastsystem auswertbar ist.

8. Verfahren zur Kennzeichnung von Stößeln für Magnetventile, dadurch gekennzeichnet, dass ein korrespondierender Stößel (11) einem bestimmten Stößeltyp aus einer Mehrzahl

von verschiedenen Stößeltypen zugeordnet wird und durch eine spanende Bearbeitung mindestens eine dauerhafte Markierung (15, 16.1, 16.2) in den korrespondierenden Stößelschaft (12) eingebracht wird, die den vorgegebenen Stößeltyp repräsentiert, dem der korrespondierende Stößel (11) zugeordnet ist.

9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dauerhafte Markierung als Zentrierbohrung (15) in der Anlagefläche (12.1) des Stößelschaftes (12) eingebracht wird, wobei die Zentrierbohrungen (15) in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels (11) zu einem bestimmten Stößeltyp mit variierbaren Bohrungstiefen (15.2) und/oder variierbaren Bohrungsdurchmessern (15.1) ausgeführt werden.

10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dauerhafte Markierung als mindestens eine umlaufende Einstichnut (16.1, 16.2) in den Stößelschaft (12) eingebracht wird, wobei eine Anzahl von Einstichnuten (16.1, 16.2) in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels (11) zu einem bestimmten Stößeltyp variiert wird.

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Description:

Beschreibung

Titel

Stößel für ein Magnetventil und ein Verfahren zur Kennzeichnung von Stößeln für Magnetventile

Stand der Technik

Die Erfindung betrifft einen Stößel für ein Magnetventil nach der Gattung des unabhängigen Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zur Kennzeichnung von Stößeln für Magnet- ventile.

Für herkömmliche Magnetventile, die insbesondere für Hydraulikaggregate verwendet werden, die beispielsweise in einem Antiblockiersystem (ABS) oder einem Antriebs- schlupfregelsystem (ASR-System) oder einem elektronischen Stabilitätsprogrammsystem (ESP-System) eingesetzt werden, werden in der Regel Kunststoffstößel oder Stößel aus

Metall, vorzugsweise aus Stahl gefertigt. Die Metallstößel werden für Magnetventile mit erhöhten Anforderungen bezüglich der Geometrie verwendet. Ein solcher Metallstößel ist in Figur 1 dargestellt. Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, umfasst der herkömmliche Stößel 1 aus Metall einen Stößelschaft 2 mit einer Anlagefläche 2.1, ein Schließelement 3 und ein Dichtelement 4. Mit der Anlagefläche 2.1 liegt der Stößel 1 an einem nicht dargestellten

Magnetanker des Magnetventils an, welcher den Stößel 1 in Abhängigkeit von einer erzeugten Magnetkraft bewegt, wobei das Dichtelement 4 zur Ausführung einer Dichtfunktion in einen korrespondierenden nicht dargestellten Ventildichtsitz eintaucht, der in einem so genannten nicht dargestellten Ventilkörper angeordnet ist.

Bei den herkömmlichen Magnetventilen können in Abhängigkeit vom Einsatz des Magnetventils unterschiedliche Arbeitsluftspalte bzw. Restluftspalte erforderlich sein, so dass sich für den jeweiligen Einsatz die Positionen der einzelnen Komponenten des Magnetventils im Zusammenbau verschieben können. Daher werden bestimmte Komponenten maßlich angepasst. Um möglichst geringe änderungen zu erhalten und die bekannten

Einflussfaktoren für die Magnetventile möglichst wenig zu beeinflussen, werden die Komponenten nicht grundlegend neu gestaltet, sondern möglichst gleich ausgeführt. Da es sich in der Regel nur um geringe Maßänderungen handelt, die im Bereich von unter 0,2mm liegen, ist es während der Fertigung schwierig die im Wesentlichen gleich ausge- führten Komponenten zu unterscheiden. So kann beispielsweise die Länge des Stößels gekürzt werden, um eine Reduzierung des Restluftspaltes und eine damit verbundene andere Positionierung eines Ventilkörpers mit dem Ventildichtsitz auszugleichen.

Offenbarung der Erfindung

Das erfindungsgemäße Magnetventil mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass in einen Stößelschaft durch eine spanende Bearbeitung mindestens eine dauerhafte Markierung eingebracht ist, die eine Zuordnung des korrespondierenden Stößels zu einem bestimmten Stößeltyp aus einer Mehrzahl von verschiedenen Stößeltypen ermöglicht.

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Kennzeichnung von Stößeln für Magnetventile mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 8 weist den Vorteil auf, dass ein korrespondierender Stößel einem bestimmten Stößeltyp aus einer Mehrzahl von verschiede- nen Stößeltypen zugeordnet wird und durch eine spanende Bearbeitung mindestens eine dauerhafte Markierung in den korrespondierenden Stößelschaft eingebracht wird, die den vorgegebenen Stößeltyp repräsentiert, dem der korrespondierende Stößel zugeordnet ist.

Der erfindungsgemäße Stößel und das erfindungsgemäße Verfahren ermöglichen bei der Fertigung eines zugehörigen Magnetventils in vorteilhafter Weise eine Unterscheidung von verschiedenen im Wesentlichen baugleichen Stößeln, die sich beispielsweise nur in ihrer Länge geringfügig unterscheiden. Durch die dauerhafte Markierung werden die magnetischen und hydraulischen Eigenschaften des Stößels in vorteilhafter Weise nicht negativ verändert.

Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen und Weiterbildungen sind vorteilhafte Verbesserungen des im unabhängigen Patentanspruch 1 angegebenen Stößels und des im unabhängigen Patentanspruch 8 angegebenen Verfahrens möglich.

Besonders vorteilhaft ist, dass die dauerhafte Markierung als Zentrierbohrung in einer Anlagefläche des Stößelschaftes eingebracht ist. Die Zentrierbohrung wird beispielsweise so ausgeführt, dass eine Bohrungstiefe und ein Bohrungsdurchmesser ein vorgegebenes Verhältnis von mindestens 2:1 aufweisen. Die Zentrierbohrung kann während der Ferti- gung in vorteilhafter Weise automatisch von einem Kamerasystem abgetastet und erkannt werden, wobei das Kamerasystem einen Schatten der Zentrierbohrung erkennt und auswertet. Das angegebene Verhältnis der Bohrungstiefe zum Bohrungsdurchmesser von mindestens 2:1 stellt sicher, das ein ausreichend großer Schatten entsteht, der vom Kamerasystem erkannt und ausgewertet werden kann. Zudem wird durch die Zentrierboh- rung ein Werkstoffrest entfernt, welcher bei einem Drehprozess im Zentrum der planen

Auflagefläche stehen bleiben kann, so dass im verbauten Zustand in vorteilhafter Weise eine ebene Anlage des Stößels an einem korrespondierenden Anker möglich ist. Die Zentrierbohrungen sind in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels zu einem bestimmten Stößeltyp mit variierbaren Bohrungstiefen und/oder variierba- ren Bohrungsdurchmessern ausführbar. Daher können durch die verschiedenen Bohrungstiefen bzw. Bohrungsdurchmesser in vorteilhafter Weise weitere Stößeltypen unterschieden werden.

In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stößels kann die dauerhafte Markierung alter- nativ oder zusätzlich als mindestens eine umlaufende Einstichnut in den Stößelschaft eingebracht werden. Bei dieser Ausführungsform ist die Anzahl von Einstichnuten in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels zu einem bestimmten Stößeltyp variierbar. Daher können durch die Anzahl und die Anordnung der Einstichnuten weitere Stößeltypen unterschieden werden.

Die mindestens eine dauerhafte Markierung zur Erkennung des zugehörigen Stößeltyps kann alternativ zu einem Kamerasystem auch von einem mechanischen Abtastsystem, das beispielsweise mindestens einen Taster aufweist, oder von einem berührungslosen elektronischen Abtastsystem ausgewertet und erkannt werden, das beispielsweise einen Laser umfasst.

Vorteilhafte, nachfolgend beschriebene Ausführungsformen der Erfindung sowie die zu deren besserem Verständnis oben erläuterten, herkömmlichen Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt. In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen Komponenten bzw. Elemente, die gleiche bzw. analoge Funktionen ausführen.

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Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines herkömmlichen Stößels für ein Mag- netventil.

Fig. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Stößels für ein Magnetventil.

Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Details III aus Fig. 2.

Ausführungsformen der Erfindung

Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, umfasst ein erfindungsgemäßer Stößel 11 aus Metall, vorzugsweise aus Stahl, für ein Magnetventil analog zum herkömmlichen Stößel 1 gemäß

Fig. 1 einen Stößelschaft 12 mit einer Anlagefläche 12.1 und ein Schließelement 13 als übergang zwischen dem Stößelschaft 12 und einem Dichtelement 14. Im Unterschied zum herkömmlichen Stößel 1 gemäß Fig. 1 ist in den erfindungsgemäßen Stößelschaft 12 mindestens eine dauerhafte Markierung 15, 16.1, 16.2 durch eine spanende Bearbeitung eingebracht, die eine Zuordnung des korrespondierenden Stößels 11 zu einem bestimmten

Stößeltyp aus einer Mehrzahl von verschiedenen Stößeltypen ermöglicht.

Wie aus Fig. 2 und 3 weiter ersichtlich ist, ist eine erste dauerhafte Markierung als Zentrierbohrung 15 ausgeführt, welche in die Anlagefläche 12.1 des Stößelschaftes 12 mit ei- ner bestimmten Bohrungstiefe 15.2 und einem bestimmten Bohrungsdurchmesser 15.1 eingebracht ist. Die Zentrierbohrung 15 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel so ausgeführt, dass die Bohrungstiefe 15.2 und der Bohrungsdurchmesser 15.1 ein vorgegebenes von Verhältnis von mindestens 2:1 aufweisen. Die Zentrierbohrung 15 wird während der Fertigung von einem nicht dargestellten Kamerasystem automatisch abgetastet und erkannt, welches einen Schatten der Zentrierbohrung erkennt und auswertet. Das angegebene Verhältnis der Bohrungstiefe 15.2 zum Bohrungsdurchmesser 15.1 von mindestens 2:1 stellt sicher, das ein ausreichend großer Schatten entsteht, der von dem Kamerasystem sicher erkannt und ausgewertet werden kann. Alternativ zur Kameraerfassung können die Zentrierbohrungen beispielsweise auch mit einem nicht dargestellten Taster mechanisch oder mit einem nicht dargestellten Laser berührungslos abgetastet und erkannt werden.

AIs zweite dauerhafte Markierangen weist das dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stößels beispielsweise zwei umlaufende Einstichnuten 16.1, 16.2 im Stößelschaft 12 auf, wobei die Anzahl von Einstichnuten 16.1, 16.2 in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels 11 zu einem bestimmten Stößeltyp variiert wird. Auch die in den Stößelschaft eingebrachten Einstichnuten 16.1, 16.2 können während der Fertigung eines Magnetventils von einem Kamerasystem oder von einem mechanischen Abtastsystem oder von einem berührungslosen elektronischen Abtastsystem abgetastet und erkannt werden.

Entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Kennzeichnung von Stößeln 11 für Magnetventile wird ein korrespondierender Stößel 11 , beispielsweise in Abhängigkeit von seiner Länge, einem bestimmten Stößeltyp aus einer Mehrzahl von verschiedenen Stößeltypen zugeordnet. Entsprechend der Zuordnung zu dem bestimmten Stößeltyp wird die mindestens eine dauerhafte Markierung 15, 16.1, 16.2 durch eine spanende Bearbeitung in den korrespondierenden Stößelschaft 12 eingebracht. Somit repräsentiert die eingebrachte Markierung 15, 16.1, 16.2 den vorgegebenen Stößeltyp, dem der korrespondierende Stößel 11 zugeordnet ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die erste dauerhafte Markierung als Zentrierbohrung 15 in die Anlagefläche 12.1 des Stößelschaftes 12 eingebracht, wobei die Zentrierbohrungen 15 in Abhängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels 11 zu einem bestimmten Stößeltyp mit variierbaren Bohrungstiefen 15.2 und/oder variierbaren Bohrungsdurchmessern 15.1 ausgeführt werden. Die zweiten dauerhaften Markierungen sind als umlaufende Einstichnuten 16.1, 16.2 in den Stößelschaft 12 eingebracht, wobei die Anzahl der Einstichnuten 16.1, 16.2 in Ab- hängigkeit von der Zuordnung des korrespondierenden Stößels 11 zu einem bestimmten

Stößeltyp variiert wird.

Bei einer alternativen nicht dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stößels 11 kann nur die Zentrierbohrung 15 als dauerhafte Markierung verwendet werden, um verschiedene Stößeltypen bei der Fertigung der Magnetventile zu unterscheiden. Zudem können bei einer weiteren alternativen nicht dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stößels nur die Einstichnuten 16.1, 16.2 als dauerhafte Markierung verwendet werden, um verschiedene Stößeltypen bei der Fertigung der Magnetventile zu unterscheiden.

Der erfindungsgemäße Stößel und das erfindungsgemäße Verfahren ermöglichen bei der Fertigung von Magnetventilen in vorteilhafter Weise eine sichere Unterscheidung von Stößeln, die beispielsweise aufgrund ihrer Länge verschiedenen Stößeltypen zugeordnet sind. Die dauerhafte durch spanende Bearbeitung eingebrachte Markierung ermöglicht eine sichere Unterscheidung, auch wenn die Stößel der verschiedenen Stößeltypen im Wesentlichen gleich ausgeführt sind und die Maßunterschiede zwischen Stößeln der verschiedenen Stößeltypen kleiner als 0,2mm sind.

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