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Title:
PNEUMATIC TIRE FOR VEHICLES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/136084
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a pneumatic tire for commercial vehicles, wherein foreign objects, particularly small stones, are reliably deflected, where the block corners of each of four adjacent profile blocks (16a, 16b, 16c, 16d) are angled in a symmetrical arrangement for deflecting small stones, wherein the shape of the angled block corners (7) results from a negative imprint of a three-dimensional track-shaped body (4) disposed substantially in the longitudinal axis of the circumferential grooves (2a, 2b, 2c, 2d) between the four adjacent profile blocks.

Inventors:
XU, Qiao (Markgrafstraße 27, Hannover, 30419, DE)
Application Number:
EP2009/065279
Publication Date:
December 02, 2010
Filing Date:
November 17, 2009
Export Citation:
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Assignee:
CONTINENTAL REIFEN DEUTSCHLAND GMBH (Vahrenwalder Straße 9, Hannover, 30165, DE)
XU, Qiao (Markgrafstraße 27, Hannover, 30419, DE)
International Classes:
B60C11/04; B60C19/00
Attorney, Agent or Firm:
FINGER, Karsten (Continental Aktiengesellschaft, Patente und Lizenze, Postfach 169 Hannover, 30001, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Fahrzeugluftreifen für Nutzfahrzeuge mit einem Laufstreifen (1), Seitenwänden und einzelnen Pro filb locken (16), wobei die Pro filb locke (16) untereinander durch einer Anzahl von in Umfangsrichtung umlaufenden Umfangsnuten (2) und durch eine Vielzahl von Quernuten (3) getrennt sind, wobei die Quernuten (3) zueinander versetzt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockecken (7) von jeweils vier zusammenliegenden Pro filb locken (16) zum Abweisen von kleinen Steinen in einer symmetrischen Anordnung abgeschrägt sind, wobei sich die Form der abgeschrägten Blockecken (7) aus einem Negativabdruck eines dreidimensionalen schienenförmigen Körpers (4) ergibt, der im Wesentlichen in Längsrichtung der Umfangsnuten (2) zwischen den vier zusammenliegenden Profilblöcken (16) angeordnet ist.

2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dreidimensionale schienenförmige Körper (4) eine breite Oberseite (5) und eine schmale Unterseite (6) in Form von Parallelogrammen aufweist, wobei die schmale Unterseite (6) in der Aufsicht diagonal zur Oberseite (5) des dreidimensionalen Körpers (4) angeordnet ist, wodurch der schienenförmige Körper (4) in seiner Längsausrichtung eine tordierte Form aufweist.

3. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die abgeschrägten Blockecken (7) von der Oberseite der Profilblöcke (16) zum Profilgrund hin eine stetige gekrümmte Oberfläche aufweisen, die sich aus dem

Negativabdruck des schienenförmigen Körpers (4) ergeben.

4. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (13) zwischen der Umfangsrichtung (15) der Umfangsnuten (2) und der oberen Blockkante (14) der abgeschrägten Blockecke (7a) zwischen 2 und 45

° beträgt.

5. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die schmale Unterseite (6) des schienenförmigen Körpers (4) im Wesentlichen in

Längsrichtung der Umfangsnuten (2) angeordnet ist.

6. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die kürzeren Seiten (8) des Parallelogramms der breiten Oberseite (6) des dreidimensionalen Körpers (4) eine Längenausdehnung von ca. 5 bis 20 % der Blockbreite (10) der Profilblöcke (16) aufweisen.

7. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die kürzeren Seiten (8) des Parallelogramms der breiten Oberseite (6) des dreidimensionalen Körpers (4) eine Längenausdehnung von ca. 10 bis 50 % der Blockbreite (10) der Profilblöcke (16) aufweisen.

8. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die längeren Seiten (9) des Parallelogramms der breiten Oberseite (6) des dreidimensionalen Körpers eine Längenausdehnung von ca. 70 bis 130 % der

Blocklänge der Profilblöcke (16) aufweisen.

9. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenabmessung (12) des schienenförmigen Körpers (4) ca. 25 % der Profiltiefe des Laufstreifens (1) beträgt.

Description:
Beschreibung

Fahrzeugluftreifen

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen für Nutzfahrzeuge.

Ein Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifen der eingangs genannten Art ist aus der US 4,114,671 B bekannt. Hier steht es im Vordergrund, die Griffeigenschaften des Reifens zu optimieren, um einen gleichmäßigen Abrieb sowie trotz zunehmendem Abrieb gute Griffeigenschaften sicherzustellen. Der Nutgrundpfad der Umfangsnuten dieses bekannten Laufstreifen verläuft in einer ausgeprägten Zickzack-Form, deren doppelte Amplitude dem gegenseitigen Abstand der Randkanten der Umfangsnut an der Laufstreifeperipherie entspricht. Die dreieckigen Flächen reichen von der Laufstreifenperipherie nahezu bis zum Nutgrund und sind Flächen von prismatischen Erhebungen. In derart ausgeführten Umfangsnuten können sich Fremdkörper, insbesondere Steine, sehr leicht verklemmen.

Eine Vielzahl von Patentanmeldungen und Patente befasst sich damit, Umfangsnuten in Laufstreifen derart auszuführen, dass sich Fremdkörper, insbesondere kleine Steine, in den Nuten nicht verfangen können. So ist beispielsweise aus der US

3,055,410 bekannt, in zickzackförmigen Umfangsnuten an den einspringenden Ecken Vorsprünge, die bis an den Nutgrund reichen, vorzusehen. Die bekannten Lösungen konnten in der Praxis jedoch nicht überzeugen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einem Fahrzeugluftreifen der eingangs genannten Art den Laufstreifen derart auszuführen, dass Fremdkörper, insbesondere kleine Steine, verlässlich abgestoßen werden. Gleichzeitig sollen die Profϊlhaltbarkeit und die Geräuschentwicklung des Profils beim Abrollen günstig beeinflusst werden.

Gelöst wird die Aufgabe gemäß den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 dadurch, dass die Blockecken von jeweils vier zusammenliegenden Profilblöcken zum Abweisen von kleinen Steinen in einer symmetrischen Anordnung abgeschrägt sind, wobei sich die Form der abgeschrägten Blockecken aus einem Negativabdruck eines dreidimensionalen schienenförmigen Körpers ergibt, der im Wesentlichen in Längsrichtung der Umfangsnuten zwischen den vier zusammenliegenden Profilblöcken angeordnet ist.

Die Blockecken der Profilblöcke sind derart abgeschrägt ausgeführt und angeordnet, dass sie Flächen mit einem großen Öffnungswinkel zur Verfügung stellen können. Eindringenden Fremdkörpern, wie Steinen, stehen Abrollflächen zur Verfügung, die ein Hinausbefördern der Fremdkörper optimal unterstützen. Dieser überraschende Effekt konnte insbesondere durch Simulationsberechnungen nachgewiesen werden, die die vorteilhafte Wirkung der erfindungsgemäßen Ausführung der jeweiligen Blockecken bestätigen. Die entsprechend abgeschrägten Blockecken haben ferner den entscheidenden Vorteil, dass sie die

Geräuschentwicklung des Profils beim Abrollen sehr günstig beeinflussen. Durch die entsprechende Ausgestaltung der Blockecken wird ein Reifenprofil für LKW-Reifen erzielt, der sich durch einen geringen Schallpegel beim Abrollen des Fahrzeugreifens auszeichnet.

In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der dreidimensionale schienenförmige Körper eine breite Oberseite und eine schmale Unterseite in Form von Parallelogrammen aufweist, wobei die schmale Unterseite in der Aufsicht diagonal zur Oberseite des dreidimensionalen Körpers angeordnet ist, wodurch der schienenförmige Körper in seiner Längsausrichtung eine tordierte Form aufweist. Dadurch werden die Blockkanten bzw. Blockecken der vier zusammenhängenden Profilblöcke in einer speziellen Form abgeschrägt. Diese spezielle Form der abgeschrägten Blockecken hat den Vorteil, dass kleine Steine auf einfache Weise wieder aus dem Profilnegativ herausgedrückt werden.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die abgeschrägten Blockecken von der Oberseite der Profilblöcke zum Profilgrund hin eine stetige gekrümmte Oberfläche aufweisen, die sich aus dem Negativabdruck des schienenförmigen Körpers ergeben. Die stetig gekrümmten Oberflächen der abgeschrägten Blockkanten hat den Vorteil, dass der Effekt des Abweisens von kleinen Steinen erheblich verstärkt wird.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Winkel zwischen der Umfangsrichtung der Umfangsnuten und der oberen Blockkante der abgeschrägten Blockecke zwischen 2 und 45 ° beträgt. Auf diese Weise ergibt sich eine asymmetrische Anordnung der entsprechenden abgeschrägten Blockkanten. Eine derartige Symmetrie wirkt sich positiv auf die Reifenakustik des Reifenprofils aus.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die schmale Unterseite des schienenförmigen Körpers im Wesentlichen in Längsrichtung der Umfangsnuten angeordnet ist. Dadurch wird die symmetrische Anordnung der abgeschrägten Blockkanten bzw. Blockecken verstärkt.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die kürzeren Seiten des Parallelogramms der breiten Oberseite des dreidimensionalen

Körpers eine Längenausdehnung von ca. 5 bis 20 % der Blockbreite der Profilblöcke aufweisen. Dadurch wird die Reifenakustik des Reifenprofils für LKW-Reifen verbessert.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die kürzeren Seiten des Parallelogramms der breiten Oberseite des dreidimensionalen Körpers eine Längenausdehnung von ca. 10 bis 50 % der Blockbreite der Profilblöcke aufweisen. Auf diese Weise werden die beiden gegenüberliegenden Profilblöcke nur um einen geringen Teilbereich abgeschrägt. Diese abgeschrägten Blockecken sind ausreichend, um entsprechende kleine Steine effektiv abweisen zu können.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die längeren Seiten des Parallelogramms der breiten Oberseite des dreidimensionalen Körpers eine Längenausdehnung von ca. 70 bis 130 % der Blocklänge der Profilblöcke aufweisen. Auf diese Weise entsteht an den gegenüberliegenden

Profilblöcken eine abgeschrägte Kante, mit denen effektiv kleine Steine abgewiesen werden können.

In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Tiefenabmessung des schienenförmigen Körpers ca. 25 % der Profiltiefe des

Laufstreifens beträgt. Diese Tiefenabmessung ist im Allgemeinen ausreichend um Steine effektiv aus dem Profilnegativ abweisen zu können.

Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung erläutert werden. Es zeigen:

Fig. 1 : eine Radialschnittansicht durch den Laufstreifen,

Fig. 2: eine Aufsicht auf einen Teilausschnitt des Reifenprofils,

Fig. 3: eine perspektivische Ansicht des Reifenprofils in Fig. 2,

Fig. 4 bis 6: verschiedene Ansichten des schienenförmigen Körpers.

Die Fig. 1 zeigt den Laufstreifen 1 des erfindungsgemäßen Fahrzeugluftreifens für Nutzfahrzeuge. Es ist eine Radialschnittansicht des Laufstreifens 1 dargestellt. Die Umfangsnuten 2a bis 2d sind in Umfangsrichtung des Fahrzeugreifens angeordnet. In diesen Umfangsnuten 2a bis 2d sind die virtuellen schienenförmigen Körper 4 angeordnet, die im Profilpositiv einen entsprechenden Profilnegativabdruck hinterlassen. Die dreidimensionalen schienenförmigen Körper 4 sind in der Vulkanisationsform eingebunden, mit denen der Profilpositivabdruck im Laufstreifen erzeugt wird. Der dreidimensionale schienenförmige Körper 4 besitzt die Tiefenabmessung 12, die nicht bis zum Profilgrund des Laufstreifens 1 reicht.

Die Fig. 2 zeigt eine Aufsicht eines Ausschnittes des Laufstreifens 1. Der Ausschnitt zeigt einen sogenannten „Pitch"- Abschnitt des Laufstreifens, wobei diese Abschnitte hintereinander gereiht über den gesamten Umfang des Fahrzeugreifens angeordnet sind. Die Umfangsnuten 2a, 2b, 2c und 2d verlaufen in Umfangsrichtung des Laufstreifens 1 bzw. des Fahrzeugreifens. Horizontal zu diesen Umfangsnuten 2a bis 2d sind Quernuten 3a, 3b, 3c, 3d und 3e angeordnet. Diese Quernuten liegen jeweils versetzt zueinander und sind mit den angrenzenden Umfangsnuten 2a bis 2d verbunden. Die dreidimensionalen schienenförmigen Körper 4 liegen jeweils zwischen vier zusammenhängenden Profilblöcken 16. Die Profilblöcke 16a, 16b, 16c und 16d sind zusammenliegende Pro filb locke, zwischen denen der schienenförmige Körper 4 angeordnet ist. Der schienenförmige Körper 4 ist im Wesentlichen in den entsprechenden Umfangsnuten in der Umfangsrichtung 15 angeordnet. Dadurch werden die in der Aufsicht dargestellten Blockecken bzw. Blockkanten 7a, 7b, 7c und 7d erzeugt. Der Winkel 13 liegt vorzugsweise in einem Bereich zwischen 2 und 45°. Dieser Winkel ergibt sich aus der Umfangsrichtung 15 und der oberen Blockkante 14. Die Blockbreite 10 ist die Breite des Profilblockes 16d. Die beiden außenliegenden schienenförmigen Körper 4 besitzen die gleiche Ausrichtung in den Umfangsnuten 2a und 2d. Die beiden innenliegenden schienenförmigen Körper 4 besitzen hingegen eine entgegengesetzte Ausrichtung in den jeweiligen Umfangsnuten 2b und 2c. Die schienenförmigen Körper 4 sind in die Vulkanisationsform integriert, mit denen der Profilpositivabdruck im Laufstreifen 1 erzeugt wird.

Die Fig. 3 zeigt den Laufstreifen 1 aus der Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht. Die Umfangsnuten 2a, 2b, 2c und 2d verlaufen in Umfangsrichtung des Laufstreifens 1. Bei dieser Ansicht sind schienenförmige Körper 4 weggelassen worden, die an den jeweiligen Profilblöcken 16 abgeschrägte Flächen 17a, 17b, 17c und 17d erzeugen. Mit diesen abgeschrägten Flächen werden Steine effektiv aus dem Profilnegativ abgewiesen.

Die Fig. 4 bis 7 zeigen die spezielle Form des schienenförmigen Körpers 4. Die Fig. 4 zeigt den schienenförmigen Körper 4 in einer Ansicht von vorne, wie sie in der Ansicht in Fig. 1 zu sehen sind. Die Abmessung 12 ist die Tiefenabmessung des schienenförmigen Körpers 4.

Die Fig. 5 zeigt den schienenförmigen Körper 4 in einer Aufsicht. Die Bezugszeichen 8 zeigen die kürzeren Seiten der Oberseite des schienenförmigen Körpers. Diese Kanten 8 sind im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Die Bezugszeichen 9 zeigen die längeren Seiten der Oberseite des dreidimensionalen Körpers 4. Die Länge dieser oberen Kante beträgt etwa die Blocklänge eines Profilblocks, zu dem ein Toleranzwert hinzu addiert oder abgezogen wird. Dieser Toleranzwert beträgt in etwa 8 mm. Die schmale Unterseite 6 des Körpers 4 ist schematisch durch die gestrichelten Linien dargestellt. Die schmale Unterseite verläuft im Wesentlichen diagonal zur breiteren Oberseite des Körpers 4. Auf diese Weise erhält der schienenförmige Körper 4 eine in sich gewundene bzw. tordierte Form.

Die Fig. 6 zeigt den schienenförmigen Körper 4 in einer Seitenansicht mit der breiten Oberseite 5 und der schmalen Unterseite 6.

Bezugszeichenliste

I Laufstreifen 2 2a bis 2d: Umfangsnuten

3 3a bis 3e: Quernuten

4 Schienenförmiger Körper

5 Breite Oberseite

6 Schmale Unterseite 7 7a bis 7d: Blockecke

8 kürzere Seiten der Oberseite

9 längere Seiten der Oberseite

10 Blockbreite

I 1 Blocklänge 12 Tiefenabmessung des schienenförmigen Körpers

13 Winkel zwischen Umfangsrichtung und oberer Blockkante

14 Obere Blockkante

15 Umfangsrichtung der Umfangsnut

16 16a - 16d: Profilblöcke 17 17a - 17d: Abgeschrägte Flächen an den Profilblöcken