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Title:
POLE GRIP
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/113739
Kind Code:
A1
Abstract:
A pole grip (1) is described and claimed, in particular for a cross-country skiing pole, trekking pole, skiing pole or Nordic walking pole, with a fastening mechanism for a hand loop (15, 16), which allows the hand loop (15, 16) to be fixed with variable length, wherein the fastening mechanism is arranged in a recess (8) in the head region of the pole grip (1). The grip is in this case characterized in particular in that the fastening mechanism comprises a triggering element (11) pivotably mounted about a pivot axis (7), arranged transversely in relation to a pole axis (28) or pole grip axis, and arranged in the recess (8), in that the recess (8) is designed as a through-opening which is aligned at an acute angle to the pole axis (28) and the lower opening (9) of which opens outwards within or above a rear grip region (4), facing the palm of the hand, and the upper opening (10) of which opens upwards towards the upper side of the pole grip (1), wherein the hand loop (15, 16) is fastened by a first end portion (16'') to the triggering element (11), passes through the lower opening (9) outwards towards the hand, and the hand loop (15, 16) is inserted with a second end portion (16') through the lower opening (9) into the recess (8), in the securely clamped state is guided between an inner wall (26, 27) and a retaining region (21) of the triggering element (11), arranged above the pivot axis (7), and is clamped in a non-positively and/or positively locking manner, and is guided through the upper opening (10) out of the pole grip (1), and wherein the clamping is released by a tilting of the triggering element (11) about the pivot axis (7) and the second end portion (16') can be moved downwards in the pole grip (1).

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Inventors:
HEIM, Eberhard (Hangweg 6, Unterensingen, 72669, DE)
Application Number:
EP2011/053596
Publication Date:
September 22, 2011
Filing Date:
March 10, 2011
Export Citation:
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Assignee:
LEKISPORT AG (Lindenstrasse 8, Baar, CH-6340, CH)
HEIM, Eberhard (Hangweg 6, Unterensingen, 72669, DE)
International Classes:
A45B9/02; A63C11/22
Attorney, Agent or Firm:
BREMI, Tobias (Postfach 1772, Zürich, CH-8027, CH)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1. Stockgriff (1) insbesondere für einen Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Befestigungsmechanismus für eine Handschlaufe (15,16), welcher es erlaubt, die Handschlaufe (15,16) in variabler Länge festzulegen, wobei der Befestigungsmechanismus in einer Ausnehmung (8) im Kopfbereich des Stockgriffes (1) angeordnet ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Befestigungsmechanismus ein um eine quer zu einer Stockachse (28) respektive Stockgriffachse angeordnete Drehachse (7) drehbar gelagertes, in der Ausnehmung (8) angeordnetes Auslöseelement (11) umfasst, dass die Ausnehmung (8) als eine in einem spitzen Winkel zur Stockachse (28) ausgerichtete Durchgangsöffnung ausgestaltet ist, deren untere Öffnung (9) innerhalb oder oberhalb eines hinteren, der Handinnenfläche zugewandten Griffbereichs (4) nach außen mündet, und deren obere Öffnung (10) nach oben zur Oberseite des Stockgriffes (1) mündet, wobei die Handschlaufe (15,16) mit einem ersten Endabschnitt (16") am Auslöseelement (11) befestigt ist, durch die untere Öffnung (9) nach außen zur Hand tritt, und die Handschlaufe (15,16) mit einem zweiten Endabschnitt (16') durch die untere Öffnung (9) in die Ausnehmung (8) eingeführt ist, im festgeklemmten Zustand zwischen einer Innenwand (26, 27) und einem oberhalb der Drehachse (7) angeordneten Rückhaltebereich (21) des Auslöseelementes (11) geführt und kraftschlüssig und/oder formschlüssig geklemmt ist und durch die obere Öffnung (10) aus dem Stockgriff (1) geführt ist, und wobei die Klemmung durch ein Verkippen des Auslöseelementes (11) um die Drehachse (7) gelöst und der zweite Endabschnitt (16') im Stockgriff (1) nach unten verschoben werden kann.

2. Stockgriff (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus der oberen

Öffnung (10) aus dem Stockgriff (1) geführte zweite Endabschnitt (16') unter Ausbildung einer Schlaufe (15) wieder zurück zum Stockgriff (1) geführt ist und mit dessen freiem Ende (20) am Stockgriff (1) befestigt ist.

3. Stockgriff (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (8) im dem Rückhaltebereich (21) zugewandten Wandabschnitt der Innenwand (27) eine Aufnahmeausnehmung, bevorzugtermassen eine T-förmige Ausnehmung (18) mit einem zum Auslöseelement (11) zugewandten offenen Bereich und zwei seitlichen Erweiterungen (30), aufweist, in welcher das freie Ende (20) befestigt ist.

4. Stockgriff (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahmeausnehmung (18) ein Fixierelement (17) angeordnet ist, wobei dessen Vorderseite (29) die Gegendruckfläche bildet, gegen welche der Rückhaltebereich (21) den zweiten Endabschnitt (16') unmittelbar klemmt, und wobei zwischen dessen der Vorderseite (29) gegenüberliegender Rückseite und einem Wandungsabschnitt der Aufnahmeausnehmung (18) das freie Ende (20) geklemmt ist, wobei vorzugsweise die Rückseite eine Zahnung (19) aufweist.

5. Stockgriff (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (17) von oben in die T-förmige Ausnehmung (18) eingeschoben wird und bevorzugtermassen das freie Ende (20) im wesentlichen nur durch Kraftschluss und/oder Formschluss durch Klemmung zwischen Fixierelement (17) und Aufnahmeausnehmung (18) am Stockgriff befestigt ist.

6. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (11) wenigstens teilweise über die obere Öffnung (10) zugänglich ist oder aus dieser hinaus ragt, und dass in diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung (10) hinausragende Bereich eine Druckfläche (12) für die Manipulation zum Verkippen ausgebildet ist.

7. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endabschnitt (16') durch die untere Öffnung (9) in die Ausnehmung (8) eingeführt ist, und im festgeklemmten Zustand zwischen der hinteren Innenwand (27) und dem oberhalb der Drehachse (7) angeordneten Rückhaltebereich (21) des Auslöseelementes (11) geklemmt ist, und dass der ersten Endabschnitt (16") unterhalb dieses Klemmbereichs am Auslöseelement (11), bevorzugtermassen unter Verwendung einer Befestigungsschraube (23), befestigt ist.

8. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückhaltebereich (21) des Auslöseelementes (11) eine Zahnung (21) aufweist, wobei diese Zahnung (21) als Sägezahnung ausgebildet ist, so dass bei geklemmten Zustand ein Herausziehen des zweiten Abschnitts (16') nach unten aus der unteren Öffnung (9) verhindert ist, ein Verschieben nach oben aus der oberen Öffnung (10), insbesondere durch Manipulation eines oberen Überstandes (15) des zweiten Abschnitts (16') ohne Manipulation des Auslöseelementes (11) möglich ist.

9. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (11) mit einem elastischen Rückstellelement, insbesondere einer Feder (22), bevorzugtermassen einer Blattfeder oder Spiralfeder, gegen die Innenwand (26,27) über den Rückhaltebereich (21) verspannt ist.

10. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopibereich eine nach vorne gerichtete nach unten geneigte Abschrägung aufweist, dass die obere Öffnung (10) in dieser Abschrägung angeordnet ist, und dass das Auslöseelement (1 1) wenigstens teilweise über die obere Öffnung (10) im Bereich dieser Abschrägung zugänglich ist oder über diese hinaus ragt, und dass in diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung (10) hinausragende Bereich als Druckfläche (12) für die Manipulation zum Verkippen ausgebildet ist.

11. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (11) eine bezüglich Benutzungsrichtung des Stockgriffes nach vorne und unten gerichtete Erweiterung (13) aufweist, welche den Spalt zwischen Auslöseelement (1 1) und die obere Öffnung (10) der Ausnehmung (8) begrenzender Wandung wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig abdeckt, um das Eindringen von Schmutz und/oder Schnee und/oder Eis zu verhindern.

12. Stockgriff (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er auf der Unterseite eine Ausnehmung (2) für die Aufnahme eines Stockrohr aufweist.

13. Stockgriff (ein) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Handschlaufe um eine einfache Schlaufe, um eine an der Hand befestigbare Schlaufe mit drei separaten Öffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und Handgelenk, oder um einen Handschuh mit daran befestigten Schlaufenstreifen handelt.

Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking- Stock mit Stockgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche.

Description:
TITEL

Stockgriff

TECHNISCHES GEBIET Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stockgriff insbesondere für einen Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Befestigungsmechanismus für eine Handschlaufe, welcher es erlaubt, die Handschlaufe in variabler Länge festzulegen, wobei der Befestigungsmechanismus in einer Ausnehmung im Kopfbereich des Stockgriffes angeordnet ist, sowie Stöcke mit einem solchen Stockgriff.

STAND DER TECHNIK

Stockgriffe werden traditionellerweise an der Hand des Benutzers befestigt, indem im Kopfbereich des Stockgriffes eine Handschlaufe befestigt wird, der Benutzer in diese Handschlaufe eingreift und dann den Stockgriff durch diese Handschlaufe hindurch ergreift. Für unterschiedliche Handgrössen aber auch für unterschiedliche Benutzungssituationen ist es bei solchen Handschlaufen von Vorteil, wenn deren Länge variabel eingestellt werden kann, ohne dass dazu ein Werkzeug zur Hand genommen werden muss. Entsprechend gibt es bereits eine Vielzahl von technischen Realisierungsmöglichkeiten, die Befestigung einer Handschlaufe an einem Stockgriff variabel auszugestalten.

Solche Befestigungsmechanismen sollen dabei möglichst einfach ausgestaltet sein, um sowohl in der Produktion kostengünstig als auch in der Benutzung störungsunanfällig zu sein, und sie sollen aber gleichzeitig sicherstellen, dass insbesondere eine Verlängerung der Schlaufe nur dann möglich ist, wenn der entsprechende Befestigungsmechanismus aktiv zur Verstellung gelöst wird. DARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Entsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Stockgriff insbesondere für einen Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock zur Verfügung zu stellen, mit einem Befestigungsmechanismus für eine Handschlaufe, welcher es erlaubt, die Handschlaufe in variabler Länge festzulegen. Dabei ist der Befestigungsmechanismus in einer Ausnehmung im Kopfbereich des Stockgriffes angeordnet. Der erfindungsgemässe vorgeschlagene Stockgriff ist dabei insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsmechanismus ein um eine quer zu einer Stockachse angeordnete Drehachse drehbar oder kippbar gelagertes, in der Ausnehmung angeordnetes Auslöseelement (oder Halteelement) umfasst. Dabei ist die Ausnehmung als eine in einem spitzen Winkel zur Stockachse ausgerichtete Durchgangsöffnung ausgestaltet, deren untere Öffnung innerhalb oder oberhalb eines hinteren, der Handinnenfläche zugewandten Griffbereichs nach außen mündet, und deren obere Öffnung nach oben zur Oberseite des Stockgriffes mündet. Die Handschlaufe ist dabei mit einem ersten Endabschnitt am Auslöseelement befestigt, tritt durch die untere Öffnung nach außen zur Hand (und umläuft diese normalerweise), und die Handschlaufe ist mit einem zweiten Endabschnitt durch die untere Öffnung in die Ausnehmung wieder eingeführt. Der zweite Endabschnitt ist dann in dieser Ausnehmung im festgeklemmten Zustand zwischen einer Innenwand der Ausnehmung (oder eines darin angeordneten zusätzlichen Elementes) und einem oberhalb der Drehachse angeordneten Rückhaltebereich des Auslöseelementes geführt und kraftschlüssig und/oder formschlüssig dazwischen geklemmt. Anschließend tritt der zweite Abschnitt der Schlaufe durch die obere Öffnung aus dem Stockgriff heraus. Die Klemmung kann durch ein Verkippen des Auslöseelementes um die Drehachse gelöst werden und der zweite Endabschnitt bei verkipptem (und nur dann) Auslöseelement im Stockgriff nach unten verschoben und gewissermassen verlängert werden.

Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der aus der oberen Öffnung aus dem Stockgriff geführte zweite Endabschnitt unter Ausbildung einer Schlaufe wieder zurück zum Stockgriff geführt und mit dessen zurückgeführtem freiem Ende am Stockgriff befestigt. Diese Schlaufe erlaubt es, beispielsweise durch Eingreifen mit einem Finger, die Schlaufenlänge zu verkürzen, indem an dieser Schlaufe gezogen wird. Dadurch dass die Klemmung der Schlaufe mit dem Bereich des Auslöseelementes oberhalb der Drehachse erfolgt, kann generell bei geeigneter Ausgestaltung des Rückhaltebereichs die Schlaufe durch Ziehen nach oben auch verkürzt werden, ohne dass das Auslöseelement manipuliert respektive verkippt wird. Mit anderen Worten muss das Auslöseelement dann nur betätigt werden, wenn die Schlaufe nach unten herausgezogen werden soll, das heißt verlängert werden soll.

Eine weitere bevorzugte Ausfuhrungsform in diesem Zusammenhang ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung im dem Rückhaltebereich zugewandten Wandabschnitt der Innenwand eine Aufnahmeausnehmung aufweist, welche bevorzugtermassen als T-förmige Ausnehmung ausgestaltet ist mit einem zum Auslöseelement zugewandten offenen Bereich (der sich bevorzugtermassen im wesentlichen entlang der Stockachse erstreckt oder in einem spitzen Winkel zu dieser, nach unten geschlossen und nach oben offen ist) und zwei seitlichen Erweiterungen. In dieser Aufnahmeausnehmung ist das freie Ende der Schlaufe befestigt. Die Befestigung kann dabei beispielsweise durch eine Schraube, durch Kleben, Einspritzen, Klemmung, oder allgemein ein Befestigungselement oder ähnliches erfolgen.

Besonders bevorzugt ist es aber, dass die Befestigung dieses freien Endes erfolgt, indem in der Aufnahmeausnehmung ein Fixierelement (beispielsweise ein Block aus Kunststoff mit an die Ausnehmung angepasster Form) angeordnet ist, wobei dessen Vorderseite (die der Ausnehmung zugewandte, den offenen Bereich der T-förmigen Ausnehmung ausfüllende Seite) die Gegendruckfläche bildet, gegen welche der Rückhaltebereich den zweiten Endabschnitt bevorzugtermassen unmittelbar klemmt, und wobei zwischen der der Vorderseite gegenüberliegenden Rückseite und einem Wandungsabschnitt der Aufnahmeausnehmung das freie Ende der Schlaufe geklemmt ist. Auf der Rückseite des Fixierelementes kann zu Befestigungszwecken des freien Endes eine Zahnung, Dorne, eine spezielle Oberflächenbehandlung oder -strukturierung, z.B. rutschhemmend oder eine entsprechende Beschichtung vorgesehen sein. Dieses Fixierelement wird bevorzugtermassen von oben in die T-förmige Ausnehmung eingeschoben und bevorzugtermassen das freie Ende im wesentlichen nur durch Kraftschluss und/oder Formschluss durch Klemmung zwischen Fixierelement und Aufnahmeausnehmung am Stockgriff befestigt. Alternativ oder zusätzlich ist es aber möglich, eine Klebeverbindung vorzusehen. Ebenfalls möglich ist es, das freie Ende beispielsweise mit einer Schraube oder über ein Kleben am Fixierelement zu befestigen und dieses dann in die Aufnahmeausnehmung einzuschieben.

Eine weitere bevorzugte Ausfuhrungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement wenigstens teilweise über die obere Öffnung zugänglich ist (beispielsweise indem man wenigstens teilweise in diese obere Öffnung eingreifen kann) oder aus dieser hinaus respektive über diese hinaus ragt, und dass in diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung hinausragende Bereich als Druckfläche für die Manipulation zum Verkippen des Auslöseelementes ausgebildet ist.

Eine weitere bevorzugte Ausfuhrungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der zweite Endabschnitt durch die untere Öffnung in die Ausnehmung eingeführt ist, und im festgeklemmten Zustand zwischen der hinteren Innenwand und dem oberhalb der Drehachse angeordneten Rückhaltebereich des Auslöseelementes geklemmt ist, und dass der ersten Endabschnitt unterhalb dieses Klemmbereichs am Auslöseelement, bevorzugtermassen unter Verwendung einer Befestigungsschraube, befestigt ist.

Weiterhin bevorzugtermassen weist der Rückhaltebereich des Auslöseelementes eine Zahnung auf, wobei diese Zahnung insbesondere bevorzugt als Sägezahnung ausgebildet ist, so dass bei geklemmten Zustand ein Herausziehen des zweiten Abschnitts nach unten aus der unteren Öffnung verhindert ist (Verlängern der Schlaufe), ein Verschieben nach oben aus der oberen Öffnung (Verkürzen der Schlaufe), insbesondere durch Manipulation eines oberen Überstandes (obere Rückführung, Schlaufe) des zweiten Abschnitts ohne Manipulation des Auslöseelementes möglich ist.

Normalerweise ist das Auslöseelement mit einem elastischen Rückstellelement, insbesondere einer Feder, bevorzugtermassen einer Blattfeder oder Spiralfeder, eine Elastomerfeder ist aber ebenfalls möglich oder auch ein federnder angespritzter Teil des Auslöseelementes oder des entsprechenden Wandungsbereiches der Ausnehmung, gegen die Innenwand über den Rückhaltebereich verspannt ist.

Weiterhin bevorzugtermassen weist der Kopfbereich eine nach vorne gerichtete nach unten geneigte Abschrägung auf, wobei die obere Öffnung in dieser Abschrägung angeordnet ist, und wobei bevorzugtermassen das Auslöseelement wenigstens teilweise über die obere Öffnung im Bereich dieser Abschrägung zugänglich ist oder über diese hinaus ragt, und wobei weiterhin bevorzugtermassen in diesem zugänglichen Bereich oder der über diese obere Öffnung hinausragende Bereich als Druckfläche für die Manipulation zum Verkippen ausgebildet ist.

Das Auslöseelement kann zudem bevorzugtermassen eine bezüglich Benutzungsrichtung des Stockgriffes nach vorne und unten gerichtete Erweiterung aufweisen, welche den Spalt zwischen Auslöseelement und die obere Öffnung der Ausnehmung begrenzender Wandung wenigstens teilweise, vorzugsweise im wesentlichen vollständig abdeckt, um das Eindringen von Schmutz und/oder Schnee und/oder Eis zu verhindern. Alternativ ist es möglich, diesen Bereich im Sinne einer Labyrinthdichtung auszugestalten, beispielsweise indem die Wandung in diesem Bereich einen Steg aufweist und das Auslöseelement eine korrespondierende Nut, in welche der Steg eingreift und in welche der Steg weiter eindringt, wenn das Ausiöseelement verkippt wird. Selbstverständlich kann der Steg auch am Auslöseelement angeordnet sein und die Nut am Wandungsbereich. Eine weitere Alternative besteht darin, am Auslöseelement und/oder an der Wandung in diesem Bereich eine flexible Dichtlippe anzuordnen, wobei diese bevorzugtermassen in einem Zweikomponenten-Spritzgussverfahren direkt angeformt wird.

Typischerweise weist der Stockgriff auf der Unterseite eine Ausnehmung für die Aufnahme eines Stockrohr auf.

Bei der Handschlaufe kann es sich um eine einfache Schlaufe handeln (Schlaufenband, typischerweise aus gewobenem Textil, insbesondere aus dimensionsstabilem Kunststoffgewebe, typischerweise mit einer Dicke im Bereich von 0.3-2 mm, und/oder normalerweise mit einer Breite im Bereich von 3-20 mm, vorzugsweise mit einer Breite im Bereich von 4-10 mm, wobei diese Breite für jenen Bereich gilt, welcher in den Befestigungsbereich zu liegen kommen kann, die im Bereich der Hand liegenden Bereiche können auch breiter ausgebildet sein und insbesondere z. B. weiche aufgenähte Bereiche beispielsweise aus Neopren aufweisen). Alternativ kann es sich um eine an der Hand befestigbare Schlaufe mit drei separaten Öffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und Handgelenk handeln. Typischerweise sind solche Schlaufen mit einem Klettverschluss um eine Öse herum einstellbar ausgestaltet. Oder es kann sich um einen Handschuh mit daran befestigten Schlaufenstreifen handeln.

Typischerweise verfügt ein solcher Stockgriff über eine Manschette aus Hartkunststoff, welche im Griffbereich über weiche Beschichtungen verfügt, solche Elemente können in einem Zweikomponenten-Spritzgussverfahren hergestellt werden. Das Auslöseelement ist vorzugsweise ebenfalls aus Hartkunststoff gefertigt, wobei die oben genannte Zahnung aus dem gleichen Material (einstückig) ausgebildet sein kann beispielsweise aber auch durch metallische Einlagen o. ä. gebildet sein kann. Die Drehachse für das Auslöseelement ist typischerweise aus Metall oder Kunststoff oder einer Kombination davon gefertigt und kann durch zwei entsprechende gegenüberliegende Öffnungen im Material der Manschette nach Einlegen des Auslöseelementes in die Ausnehmung seitlich eingeschoben werden, wobei die Öffnungen in der Manschette und eine Achsöffnung im Auslöseelement durchtreten werden.

Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung einen Langlaufstock, Trekkingstock, Skistock oder Nordic Walking-Stock mit einem Stockgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche.

Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 einen Stockgriff mit einem Befestigungsmechanismus nach der Erfindung, wobei in a) eine Ansicht von hinten, (bzgl. Laufrichtung), dargestellt ist, in b) eine Ansicht von der Seite, und in c) eine Ansicht in Laufrichtung von vorne, in d) eine perspektivische Ansicht von schräg vorne, in e) ein axialer Schnitt entlang der Linie B-B wie sie in Figur lc) dargestellt ist bei geschlossenem Befestigungsmechanismus und in f) in der Stellung des offenen Befestigungsmechanismus, d.h. mit verkipptem Auslöseelement, und in g) eine Ansicht von oben auf einen derartigen Stockgriff. BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN

In Figur 1 ist in unterschiedlichen Ansichten ein Stockgriff mit einem Befestigungsmechanismus nach der Erfindung dargestellt. Der Stockgriff 1 verfügt über eine Kunststoffmanschette 5 aus Hartkunststoff, welcher an seinem unteren Ende über eine Ausnehmung 2 für ein Stockrohr (nicht dargestellt) verfügt. Das Stockrohr wird typischerweise in diese Ausnehmung eingepresst und/oder eingeklebt. Diese Manschette 5 erstreckt sich entlang einer Stockachse 28 oder Stockgriffachse und im unteren Bereich verfügt ein solcher Stockgriff über einen eigentlichen Griffbereich, der in diesem Ausfuhrungsbeispiel im in Laufrichtung nach vorne gerichteten Bereich eine weiche/grifffreundliche Beschichtung 3 und/oder eine Oberflächenstrukturierung aufweist und im der Handfläche zugewandten hinteren Bereich ebenfalls über einen weichen resp. oberflächenstrukturierten Griffbereich 4. Diese weichen Griffbereiche können entweder aus Leder bestehen, sie können aber auch aus einem weichen Kunststoffmaterial mit einer rauen Oberfläche ausgestaltet sein, derartige aus zwei verschiedenen Kunststoffsorten hergestellten Teile können beispielsweise in einem Zwei-Komponenten- Spritzgussverfahren hergestellt werden. Auch möglich ist der Einsatz einer Schaumhülse oder von Schaumoberflächenbereichen (Pads), die auf die Oberfläche in den Bereichen 3 und/oder 4 aufgeklebt werden. Analog können Kork oder Leder Anwendung finden.

Im Kopfbereich des Stockgriffes ist eine Ausnehmung 8 angeordnet. Diese Ausnehmung 8 erstreckt sich in einem spitzen Winkel relativ zur Stockachse 28, indem sie sich von einer unteren Öffnung 9 ungefähr auf zwei Dritteln der Gesamthöhe angeordnet wie in Figur le dargestellt nach schräg oben zu einer oberen Öffnung 10 erstreckt. Die Ausnehmung 8 ist also als Durchgangsöffnung ausgebildet. Aus der unteren Öffnung 9 tritt der Schlaufenstreifen aus dem Stockgriff aus und umläuft normalerweise die Hand als geschlossener Streifen.

In dieser länglichen und spitzwinklig zur Stockachse angeordnete Ausnehmung 8 in Form einer Durchgangsöffnung ist ein Auslöseelement 11 angeordnet. Dieses Auslöseelement 1 1 verfügt über eine quer zur Stockachse angeordnete Achsbohrung, durch welche eine Drehachse 7, welche in zwei seitlich gegenüber in der Manschette angeordneten Achslöchern 6 gelagert ist. Das Auslöseelement 11 ist über diese Achse 7 entsprechend über einen kleinen Winkelbereich, typischerweise nicht mehr als 10-15 Grad drehbar resp. schwenkbar gelagert.

Das Auslöselement 11 ist dabei mit einem unteren Teil in der Ausnehmung 8 angeordnet, ragt aber mit einem oberen Teil aus dieser Ausnehmung 8 und aus der oberen Öffnung 10 hinaus und an der oberen Fläche ist eine Druckfläche 12, ausgebildet. Das Auslöseelement 11 wird über Manipulation dieser Druckfläche 12, beispielsweise von Hand, verkippt. Das Auslöseelement 11 verfügt auf seiner der Rückseite (in Laufrichtung) zugewandten Seite über einen Bereich, der mit einer Zahnung 21 ausgestaltet ist, und der dort in direkten Kontakt mit einem der beiden Schlaufenenden tritt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Auslöseelement 11 über eine Blattfeder 22 gegen den gegenüberliegenden vorderen Wandungsbereich 26 der Ausnehmung 8 verspannt. Diese Feder führt dazu, dass das Auslöseelement 11 in Figur le) und f) im Gegenuhrzeigersinn gepresst wird und entsprechend gegen die gegenüberliegende hintere Innenwand 27 der Ausnehmung elastisch verspannt ist.

Im der Zahnung 21 gegenüberliegenden Bereich der hinteren Innenwand 27 der Ausnehmung 8 ist im Material der Manschette 5 eine T-förmige Ausnehmung 18 ausgebildet. Diese Ausnehmung 18 verfügt über einen zur Ausnehmung 8 hin offenen länglichen, sich ungefähr in Richtung der Stockachse resp. unter spitzen Winkel dazu erstreckenden offenen Abschnitt, und erweitert sich nach hinten hin seitlich in zwei Erweiterungen 30. Die Aufnahmeausnehmung 18 ist nach oben hin offen, hingegen nach unten geschlossen. In diese Aufnahmeausnehmung 18 ist ein Fixierelement 17 mit korrespondierender Formgebung von oben eingeschoben. Korrespondierende Formgebung bedeutet, dass insbesondere die seitliche Ausgestaltung den beiden seitlichen Erweiterungen 30 angepasst ist und eine im wesentlichen formschlüssige Angrenzung an diese Bereiche gegeben ist. Die Vorderseite 29 des Fixierelements 17 ist entsprechend direkt dem Auslöseelement 11 zugewandt und zwischen der Vorderseite 29 und der Zahnung 21 des Auslöseelementes 11 wird einer der Schlaufenbereiche hindurchgeführt. Konkret ist dabei die ScWaufenführung wie folgt: ein erstes Ende der Schlaufe, der am Auslöseelement befestigte Abschnitt 16" des Schlaufenstreifens, ist am Auslöseelement 11 in einer entsprechend dafür vorgesehenen Ausnehmung in Form eines Schlitzes eingelassen und dort mit einer Befestigungsschraube 23 fixiert, die oberhalb der Drehachse 7 angeordnet ist und durch eine Ausnehmung 24 im Auslöseelement 11 eingeschraubt werden kann und das Schlaufenband in befestigender Weise durchtritt. Von dieser Befestigung tritt dieser Schlaufenabschnitt 16" nach unten durch die Ausnehmung und anschliessend durch die untere Öffnung 9 heraus, umläuft die Hand, um dann als am Fixierelement befestigter Abschnitt des Schlaufenstreifens 16' wieder in den Stockgriff einzufahren. Übrigens muss die Schlaufe dabei nicht als durchgängige Schlaufe um die Hand geführt sein, es kann sich auch um separate Schlaufenabschnitte handeln. Die Handhaltevorrichtung kann also eine durchgängige Schlaufe sein, es kann sich dabei aber auch um eine Schlaufe mit separaten Durchi hrungsöffnungen für Daumen, Finger/Handrücken und Handgelenk handeln oder sogar um einen Handschuh mit zwei entsprechenden Schlaufenabschnitten.

Der Schlaufenabschnitt 16' tritt also durch die untere Öffnung 9 in die Ausnehmung 8 ein und kommt dabei oberhalb des Abschnittes 16" zu liegen und zwischen den Abschnitt 16" und die hintere Innenwand 27 der Ausnehmung 8. Der Abschnitt 16' wird weiter oben nun zwischen dem Auslöselement 11 und dem Fixierelement 17 resp. dessen Vorderseite 29 hindurchgeführt, tritt oben durch die obere Öffnung 10 hinaus, bildet dort eine zurückgeführte Schlaufe 15 und tritt gewissermassen auf der Rückseite des Fixierelements 17 wieder in den Stockgriff hinein. Zu diesem Zweck ist eine U-förmige Nut 25 im Fixierelement 17 angepasst an die Schlaufendimensionierung vorgesehen, und auf der Rückseite des Fixierelements 17 ist eine Zähnung 19, welche sich in das Schlaufenmaterial festbeissen kann, vorgesehen. Entsprechend ist die Befestigung dieses freien Endes 20 des Schlaufenabschnitts 16' im oberen Bereich des Stockgriffes sehr einfach möglich, es kann nämlich einfach das freie Ende 20 auf die Zahnung 19 des Fixierelements 17 aufgelegt werden, und dann das Fixierelement 17 in die Aufnahmeausnehmung 18 von oben eingeschoben werden. Entweder es reicht der damit verbundene Formschluss resp. Kraftschluss, oder aber es kann zusätzlicher Stoffschluss beispielsweise durch Verwendung eines Klebers dafür eingesetzt werden, die Schlaufe und das Fixierelement dort zu befestigen.

Die Achse 7 ist beim Auslöseelement 11 in dessen unterstem Teil angeordnet und der Achsbereich des Auslöselementes 11 bildet den untersten Abschnitt des Auslöseelementes. Der Klemmbereich, in welchem der Schlaufenabschnitt 16' zwischen Fixierelement 17 und Zahnung 21 geklemmt wird, liegt oberhalb der Achse 7. Dies ist wichtig, weil dadurch bei einem Zug an der Schlaufe 15 in Folge der Hebelverhältnisse automatisch bei einer Darstellung gemäss Figur le) oder f) das Auslöseelement 11 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird und entsprechend auch die Klemmung des Schlaufenabschnitts 16' bei einem Zug an der Schlaufe nach unten sogar noch verstärkt wird. Entsprechend ist es auch wichtig und oft von grossem Vorteil, dass die Befestigung des anderen Endes 16" der Schlaufe auf der gleichen Seite (bezüglich Drehachse 7) des Auslöseelementes 11 an diesem oder in diesem Auslöseelement 11 vorgesehen ist, wie die Klemmung des Abschnitts 16' erfolgt. So wird nämlich auch bei einem Zug am Schlaufenabschnitt 16" das Auslöseelement 11 ebenfalls in einem Drehsinn verkippt, so dass der Schlaufenabschnitt 16' eine noch grössere Klemmkraft erfährt.

Ein Vorteil dieser Klemmung ist also die gewissermassen automatische Festklemmung bei erhöhtem Zug. Es ist aber auch zusätzlich der Vorteil, dass in Folge der gewählten Hebelverhältnisse die Möglichkeit besteht, beispielsweise durch einen Zug am Schlaufenabschnitt 15, die Schlaufe zu verkürzen, d.h. den Abschnitt 16' weiter durch die Ausnehmung 8 nach oben zu ziehen, ohne dass der Auslösehebel 11 betätigt werden muss. Um dies zu unterstützen, kann die Zahnung 21 als Sägezahnung ausgestaltet sein, welche sich festbeisst, wenn an der Schlaufe nach unten gezogen wird, welche aber keinen Widerstand bietet, wenn die Schlaufe 15 nach oben gezogen wird.

Soll eine solche Einstellung der Schlaufe nun verändert werden, so wird das Auslöseelement 11 durch Druckanlegen auf die Fläche 12 leicht in Figur le) oder f) nach rechts verkippt in eine Position, wie sie in Figur lf) dargestellt ist. Nun ist der Spalt zwischen der Zahnung 21 und der Vorderseite des Fixierelements 17 erweitert und die Schlaufe im Klemmbereich freigegeben, so dass der Schlaufenbereich 16' nach oben aber insbesondere auch nach unten zur Erweiterung der Schlaufengrösse und zur Verstellung derselben gezogen werden kann. Dieses Verkippen des Auslöseelementes 11 erfolgt gegen die rückstellende Kraft der Blattfeder 22, d.h. wenn der Hebel 11 wieder losgelassen wird schnellt er wieder im Gegenuhrzeigersinn zurück, sodass das Schlaufenband 16' durch die Federkraft der Feder 22 wiederum geklemmt und fixiert wird.

Gegebenenfalls problematisch an einem solchen Mechanismus ist die Tatsache, dass bei geklemmten Zustand der Bereich zwischen der vorderen Innenwand 26 und dem Auslöseelement 11 ein gewisses Spaltmass aufweisen muss, gerade um das Verkippen zu ermöglichen. Durch diesen Spalt kann Schmutz oder Eis oder auch Schnee ins Innere der Ausnehmung gelangen und den Mechanismus nachhaltig blockieren oder sogar schädigen. Um diesem Problem vorzubeugen verfügt das Auslöseelement 11 auf seiner Vorderseite über einen unteren Vorsprung 13, welcher auch im geklemmten Zustand wie in Figur le) dargestellt über diesen Spalt hinüber greift, so dass nur noch ein sehr schmaler konstanter Spalt 14 verbleibt. So wird gewissermassen eine Labyrinthdichtung zur Verfügung gestellt und wenn der Spalt 14 im wesentlichen tangential zur Drehrichtung um die Achse 7 gewählt wird, kann das Spaltmass sehr gering gewählt werden, ohne dass die Beweglichkeit des Auslöseelementes 11 dadurch beeinträchtigt wird. Solche Dichtungsmassnahmen können auch anders realisiert werden, beispielsweise durch flexible Dichtlippen oder durch Nut/Kammlösungen, sie sind zudem nicht nur im untern Bereich, sondern auch seitlich im Spalt zwischen dem Auslöseelement 11 und den Seitenwänden der Ausnehmung 8 möglich.

BEZUGSZEICHENLISTE

1 Stockgriff Abschnitt von

2 Ausnehmung für Stockrohr Schlaufenstreifen

3 vorderer Griffbereich 16" am Auslöseelement

4 hinterer Griffbereich befestigter Abschnitt von

5 Kmststoffmanschette aus S chlauf enstreif en

Hartplastik 17 Fixierelement

6 Achsloch 18 Aufnahmeausnehmung, T-

7 Drehachse förmige Ausnehmung für 17

8 Ausnehmung im in 5

Stockgriffbereich 19 Zahnung an 17

9 untere Öffnung von 8 20 freies Ende von 15

10 obere Öffnung von 8 21 Zahnung an 11

11 Auslöseelement 22 Rückstellfeder

12 Druckfläche von 11 23 Befestigungsschraube

13 unterer Vorsprung von 11 24 Ausnehmung in 11 für 23

14 Spalt zwischen 13 und 5 25 U-förmige Nut in 17 für 20

15 Schlaufenstreifen, oberer 26 vordere Innenwand von 8

Überstand, 27 hintere Innenwand von 8

Rückführungsschlaufe 28 Stockachse

16 Schlaufenstreifen, untere 29 Vorderseite von 17

Austrittbereiche 30 seitliche Erweiterungen von

16' am Fixierelement befestigter 18




 
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