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Patent Searching and Data


Title:
POSITIONNING SUPPORT FOR PIECES TO BE MACHINED AND USE OF SUCH SUPPORT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1981/002132
Kind Code:
A1
Abstract:
A machine vice (1) consists of a jaw (2) and a support (3) as well as a movable jaw (5) and a revolving handle (6) to displace the movable jaw. A blade spring (8), a height of which is adjusted in accordance with the dimensions or which is cut exactly on its breath, is inserted between the two jaws (2 and 5) thus occupating with its plates the space intermediate between the jaws (2 and 5), so that a small pack of sheet metals to shape can be placed on the spring (8) and that the movable jaw (5) can move against the fixed jaw (2) by turning the handle (6). The blade spring disposed in the intermediate space is compressed and takes an corrugated form, so that both jaws (2 and 5) compress the pack of sheet metals (9). The pack can then, for instance, be cut or milled precisely. This means allows the production of single pieces as well as of limited series. It prevents thus the lack of safety during the fixing when the object to be machined is not in its exact position.

Inventors:
STEPAN J (CH)
Application Number:
PCT/CH1981/000008
Publication Date:
August 06, 1981
Filing Date:
January 28, 1981
Export Citation:
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Assignee:
SCHLEUNIGER K & CO (CH)
STEPAN J (CH)
International Classes:
B25B1/24; (IPC1-7): B25B1/24
Foreign References:
CH447776A1967-11-30
DE356219C1922-07-18
US2740310A1956-04-03
FR2237724A11975-02-14
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Claims:
Patentansprüche:1. Auflageteil zum höhengenauen Auflegen von mehreren gemeinsam zwischen zwei Spannbacken o. dg
1. l.
2. einzu¬ spannenden Werkstücken zu deren Bearbeitung mittels Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageteil ein gewelltes, federelastisches Band ist, dessen eine quer zur Spannrichtung verlau¬ fende, gewellte Seitenkante die Auflagefläche bil¬ det.
3. Auflageteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band in der Breite höhengenau bearbeitet oder genau auf Breite geschnitten"ist.
4. Verwendung des Auflageteils nach Anspruch 1 zum höhengenauen Einspannen von einzelnen Bündeln oder flächiger in ihrer Höhe zu bearbeitender Teile.
Description:
Auflageteil zum höhengenauen Auflegen einzuspannender Werkstücke sowie Verwendung desselben

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Auflageteil zum höhengenauen Auflegen von mehreren gemeinsam zwi¬ schen zwei Spannbacken o. dgl. einzuspannenden Werk¬ stücken zu deren Bearbeitung mittels Werkzeugmaschinen sowie eine Verwendung des Auflageteils zum höhengenauen Einspannen von einzelnen Bündeln oder flächiger in ihrer Höhe zu bearbeitender Teile.

Stand der Technik Das Einspannen von höhengenau zu bearbeitenden Teilen, wie Blechen u. dgl. in Schraubstöcken, bildet insofern ein Problem, als es schwierig ist, besonders wenn es sich um ein Bündel derartiger Bleche handelt, sie alle¬ samt auf gleicher Höhe einzuspannen. Zu diesem Zweck sind Auflageteile in Form von in Höhe und Dicke genau bearbeiteten Plättchen bekannt, welche in Sätzen her¬ gestellt werden. Da diese Sätze sowohl in der Höhe als auch in der Dicke den verlangten Toleranzen entspre¬ chend genau hergestellt werden müssen, ergibt jedes Höhenmass einen Satz, in dem die Dicke der Plättchen als Parameter variiert, was zu ausserordentlich vielen Plättchen und daher kostspieligen Sätzen führt. Trotz¬ dem gestaltet sich das Einspannen kompliziert, da die zu bearbeitenden Teile während des Einspannens selbst zwischen den Plättchen und der beweglichen Backe, bei¬ spielsweise eines Schraubstockes oder Einspannstockes, hinunterfallen können, insbesondere wenn es sich um dünne zu bearbeitende Teile handelt. Es können diese bekannten Auflageteile wegen der notwendigen Spann- bewegung der Spannbacken nicht die der für das Einle-

gen der Werkstücke notwendigen Entfernung der Spann¬ backen voneinander entsprechende Breite haben. Es ist daher eine grosse Zahl verschieden breiter Auflageteile (je nach Dicke des zu spannenden Werkstückbündels) not- wendig.

Darstellung der Erfindung

Aufgäbe der vorliegenden Erfindung ist es, Auflageteile zu schaffen, die in weniger grosser Zahl erforderlich sind und bei denen zudem der Nachteil der Unsicherheit beim Einspannen, dass nämlich ein zu bearbeitender Ge¬ genstand nicht in die richtige Lage gelangt, verhütet ist.

Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Auflageteil der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch, dass das Auflageteil ein gewelltes, federelastisches Band ist, dessen eine quer zur Spannrichtung verlaufende, gewellte Seitenkante die Auflagefläche bildet.

Ein derartiges Auflageteil erlaubt ein Abstützen der einzuspannenden und zu bearbeitenden Teile während des gesamten Einspannvorganges, da es den ganzen Zwischen¬ raum zwischen den beiden Backen überspannenkann und trotzdem aufgrund seiner Wellung sich quer zusammen¬ pressen lässt, wobei es seine Stützfläche zwischen den beiden Backen beibehält. Auch wird auf diese Weise ver¬ mieden, dass das Auflageteil hinsichtlich seiner Dicke eine genaue Bearbeitung erfordert. Es genügt eine höhengenaue Bearbeitung. Der Parameter "Dicke" verliert jegliche Bedeutung und das Auflageteil ersetzt einen vollständigen Satz der seitherigen Auflageteile mit gleicher Höhe. Dies bringt ganz wesentliche Einspa¬ rungen mit sich und es ist ausserdem auch das Ein- spannen wesentlich einfacher und müheloser möglich.

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Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschliessend anhand der Zeichnung erläutert.

Es zeigen in rein schematischer Darstellung:

Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Schraubstock mit ge¬ öffneten Backen,

Fig. 2 eine Aufsicht auf ein Bündel von höhenzube- arbeitenden Teilen,

Fig. 3 eine Seitenansicht des Schraubstockes' gemäss Fig. 1, mit weggehobenen beweglichen Teilen und eingelegtem Einspannelement sowie dem Bündel von Teilen nach Fig. 2,

Fig. 4 eine Seitenansicht der eingespannten Teile im Schraubstock gemäss Fig. 1,

Fig. 5 eine Aufsicht auf den Schraubstock gemäss Fig. 4.

Beschreibung der Einzelfiguren

Die Figuren zeigen einen gewöhnlichen Schraubstock 1 mit einer festen Backe 2 und Auflageschienen 3 sowie einer beweglichen Backe 5 mit Drehgriff 6 zum Verschie¬ ben der beweglichen Backe 5. Ein Federstahlband 8, in seiner Höhe massgenau geschliffen oder genau auf Breite geschnitten, wird zwischen die beiden Backen 2 und 5 ein¬ gelegt und füllt normalerweise mit seinen Wellen den Zwischenraum zwischen den Backen 2 und 5 so, dass ein Bündel von in der Höhe zu bearbeitenden Blechen 9 auf das Federstahlband 8 aufgelegt werden kann und anschlies¬ send die bewegliche Backe 5 durch Drehen des Handgriffes 6 gegen die feste Backe 2 zu bewegt wird. Dabei wir den Zwischenraum belegende Federstahlband in eine

flachere gewellte Lage zusammengepresst, so weit, bis die beiden Backen 2 und 5 das Paket der Bleche 9 er¬ fassen und festspannen. Nun kann dieses Paket bei¬ spielsweise höhengenau geschliffen und gefräst werden.

Wenn das Blechpaket sehr dick ist, können auch zwei FederStahlbänder eingelegt werden. Für jede gewünsch¬ te Höhe existiert ein Paar entsprechender Federstahl¬ bänder 8. Deren Auflagefläche ist so breit, dass, wenn die Wellen eines Federstahlbandes 8 zwischen den Backen 2 und 5 liegen und diese berühren, ein Zwischen-die- Backen-fallen von Blechen verunmöglicht wird.