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Patent Searching and Data


Title:
POWER STATION FOR CONVERTING ELEMENTARY ENERGY INTO THERMAL ENERGY
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1990/011446
Kind Code:
A1
Abstract:
The Omega power station (14) is a fixed power installation which converts electro-spiritual reality-defined elementary energy, known for short as Omega energy, into thermal energy through its concentration. Omega energy is linked with every structure and arises in concentrated energy form or as a concentrated energy field in the region of paths of a terrestrial Omega energy network and also has a direct relationship with solar radiation. The Omega energy at the power station location acts on the Omega power station which takes the form of a uniform active power station structure consisting of an outer and an inner wall structure. The Omega energy is accepted by the outer wall structure (17, 19, 21), which consists of a non-metallic material, and oscillates everywhere. The inner wall structure (23, 24 and 26, 27, 28) consists of metallic materials and brakes the oscillation of the Omega energy with the result that the temperature inside the active power station structure rises and is transferred to a heat vehicle (usually water) and is subsequently emitted through pipes (30, 31) as water vapour or hot water.

Inventors:
Mihailescu, Eugen
Application Number:
PCT/EP1989/000304
Publication Date:
October 04, 1990
Filing Date:
March 21, 1989
Export Citation:
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Assignee:
Mihailescu, Eugen
International Classes:
E04H5/02; F01K27/00; F03G4/00; F03G6/00; F03G7/00; F24J3/06; (IPC1-7): F03G7/00; F24J3/06
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Claims:
Patentansprüche
1. Omega Kraftwerk, beziehungsweise ortsfeste energetische tinsetzungs vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß a) die energetische Umsetzung hin zur thermischen Energie, im Be¬ reich bzw. innerhalb eines aktiven ΪCraftwerksaufbaues, bestehend aus Innenwandaufbau und Außenwandaufbau, stattfindet, b) der Innenwandaufbau des aktiven Kraftwerksaufbaues den thermi sehen Umsetzungsraum umschließt und aus metallischen bzw. etall¬ artigen Elementen,Legierungen und Stoffen, z.B. aus: Metalle bzw. ihre Legierungen,z.B. Edelmetalle (Au,Ag,Cu) und deren jeweiligen Legierungen, ferromagnetische Metalle bzw. ihre ferromagnetischen Legierun¬ gen, z.B. Fe,Co,Ni und deren jeweiligen Legierungen bzw. Mag¬ netwerkstoffe bzw. Heuslersche Legierungen, ferrimagnetische Stoffe mit ferromagnetischen Eigenschaften z.B. Magnetit(Magnetaisenstein), Magnetopyrit(Pyrrhotin), Fer rite (allg.Formel: Me 0Fe_0_), ausgestaltet ist und anderseits, c) der Außenwandaufbau des aktiven Kraftwerksaufbaues dem Innen¬ wandaufbau dicht anliegt und aus nichtmetallischen bzw. nicht metallartigen Elementen und Stoffen, z.B. aus: 'Silikate bzw. Silikatprodukte z.B. Quarz bzw. quarzhaltige Gesteine und Produkte, Feldspäte, Glimmer, Granit, Sandstein, Silikatglas, Beton, Alumosilikate bzw. Alumosilikatprodukte z.B. Bauxit, Korund, OxidkeramikWerkstoffe z.B. A120_, MgOAl D, BeO, MgO, ZrO?, Carbonate bzw. Carbonatprodukte z.B. Kalkstein, Kalkspat, Kalk, Marmor, Kreide, biogene Sedimente z.B. Steinkohle, Anthrazit, Graphit, organische Stoffe und Produkte z.B.Holz, Cellulose Produkte, Hartgummi, hochmolekulare organische Stoffe z.B. Polychloro pren, Polymethacrylsäureester, Polypropylen, Polystyrol, Poly tetrafluoräthen, Polyvinylchlorid, Polycarbonat, Polyurethan, Silicone, ausgestaltet ist.
2. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenwandaufbau die geometrische Form einer Pyramide, .oder eines der fünf platonischen Körpern: Tetraeder, Oktaeder, Hexa eder(Würfel), Ikosaeder, Dodekaeder, oder eines Cfir)Clusters (regelmäßigergeometrischer Körper mit 20 sechseckigen und 12. fünfeckigen Flächen), oder eines Kegels(Konuses), oder einer Halbkugel, oder eines eiförmigen Aufbaues, oder einer Kugel aufweißt bzw. annimmt.
3. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenwandaufbau die geometrische Form einer Pyramide, oder eines der fünf platonischen Körpern: Tetraeder, Oktaeder, Hexa¬ eder(Würfel), Ikosaeder, Dodekaeder, oder eines C6_ Clusters (regelmäßiger geometrischer Körper mit 20 sechseckigen und 12 fünfeckigen Flächen), oder eines Kegels(Konuses), oder einer Halbkugel, oder eines eiförmigen Aufbaues, oder einer Kugel aufweißt bzw. annimmt.
4. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aktive Kraftwerksaufbau mittels einer thermischen Isolationsmas snahme,wie mittels: thermischer Dämmstoffe, oder einer DewarVakuumisolationskonstruktion zum Kraftwerkssockel, bzw. zur äußeren Umwelt hin,thermisch abgedichtet ist.
5. Qnega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aktive Kraftwerksaufbauten senkrech übereinander angeordnet sind und gemeinsam zu einem einheitlichen Aufbau gestaltet sind.
6. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Kraftwerkssockel und/oder bei einem aktiven Kraftwerksauf¬ bau, dessen horizontaler Querschnitt eine quadratische Form auf weißt bzw. von einem Quadrat eng anliegend umschlossen werden kann z.B. ein regelmäßiger achteckiger Querschnitt, der jeweilige Kraftwerkssockel und/oder der jeweilige aktive Kraftwerksaufbau, einen Neigungswinkel bzw. ein Böschungswin winkel aufweißt, welcher weitgehend dem jeweiligen örtlichen erdmagnetischen Inklinationswinkel entspricht, oder der jeweilige Kraftwerkssockel und/oder der jeweilige aktive Kraftwerksaufbau, einen festen Neigungswinkel bzw. einen festen Böschungswinkel von 51,8° aufweißt, und/oder zwei paralelle Seiten des Kraftwerkssockels und/oder des hori¬ zontalen Aubauquerschnittes weitgehend auf den magnetischen Norden ausgerichtet sind, oder zwei paralelle Seiten des Kraftwerkssockels und/oder des hori¬ zontalen Aufbauquerschnittes weitgehend auf ein solares Aufoder Untergangsazimut zur Zeit der Sommersonnenwende, oder der Äqui¬ noktien, oder der Wintersonnenwende ausgerichtet sind.
7. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega'Kraftwerk als Siedewasserkraftwerk ausgelegt ist und mit folgenden Merckmalen versehen ist: der Innenwandaufbau aus einer unteren Halbkugel(37), bestehend aus einer Innenwand(26), einer Zwischenwand(27) und einer Außen wand(28),einerseits und einer oberen Halbkugel(36), bestehend aus einer Innenwand(23) und einer Außenwand(24) anderseits, auf¬ gebaut ist und den thermischen ümsetzungsraum umschließt, der Innenwandaufbau mittels radialer Abstandsstreben(34) in einem verwindungsfreien Zustand gehalten wird, das Speisewasser innerhalb des thermischen Umsetzungsraumes in Wasserdampf übergeführt werden kann, welcher mittels des Dampf austrittsrohres(30) den aktiven Kraftwerksaufbau verläßt, das Speisewasser innerhalb des thermischen Umsetzungsraumes in Heißbzw. Warmwasser übergeführt werden kann, welches mittels der Waππwasserrückflußpumpe(n)(25) und des Warmwasserrückflus srohres(31) den aktiven Kraftwerksaufbau verläßt, der Außenwandaufbau aus drei inneinender fest eingefügten Teilen (17,19,21) aufgebaut ist und dem Innenwandaufbau dicht anliegt, die thermische Isolierung (16) bestehend aus geeignetem Dämm¬ material, den aktiven Kraftwerksaufbau nach außen hin thermisch abdichtet.
8. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk als Druckwasserkraftwerk ausgelegt ist und mit folgenden Merkmalen versehen ist: der Innenwandaufbau aus einen einheitlichen Kugelaufbau(39) aufgebaut ist, innerhalb dessen das Wärmeträgermittel inner¬ halb einer aufsteigenden schleifenartig geformten Rohrspule(44) die thermische Energie aus dem thermischen Ümsetzungsraum auf¬ nimmt und innerhalb einer zweiten absteigenden schleifenartig geformten Rohrspule, oder innerhalb eines entsprechend geform ten Abflußraumes, den thermischen Ümsetzungsraum verläßt, der Innenwandaufbau mehrere Paare von aufbzw. absteigende schleifenartig geformte Rohrspulen als kugelkalottenartig zum Kugelmittelpunkt hin, angeordnete paralelle, getrennte Wärme¬ trägerkreisläufe einerseits, oder als einheitlichen, kugellka lottenartig gestaffelten, seriellen Wärmeträgerkreislauf tauf weißt, innerhalb deren(dessen) der Wärmeträger zirkuliert, der Außenwandaufbau aus drei inneinander fest eingefügten Teilen (17,19,21) aufgebaut ist und dem Innenwandaufbau dicht anliegt, die thermische Isolierung (16) bestehend aus geeignetem Dämmma terial, den aktiven Kraftwerksaufbau nach außen hin thermisch abdichtet.
9. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .daß der Kraftwerkssockel(15) die Form : eines Pyramidenstumpfes, oder eines vieroder mehreckigen treppenartigen Aufbaues, oder eines Kegelstumpfes, oder einer Halbkugel bzw: einer Kuppel aufweißt bzw. annimmt.
10. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk zentral, innerhalb eines ringartigen Vorzugsrich¬ tungsaufbaues dessen Kreiszahl "Pi" von den geometrisch definier¬ ten "Pi"Wert von 3,1415927 abweicht, gelegen bzw. positioniert ist.
11. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Symetrieachse bzw. die Vorzugsrichtungsachse des jewei¬ ligen ringartigen Vorzugsrichtungsaufbaues durch dem Zentrum der Kraftwerksbasis läuft und auf ein solares Aufoder U tergangsazi mut zur Zeit der Sommersonnenwende, oder der Äquinoktien, oder der Wintersonnenwende, ausgerichtet ist.
12. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk von einem flachkreisförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(45) Typ I, dessen Mittelpunktwinkel bezogen auf die Vörzugsrichtung einen Wert ß.= 28°52' aufweißt, oder von einem flachkreisförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(46) Typ II, dessen Mittelpunktwinkel bezogen auf die Vörzugsrichtung einen Wert ß = 39°33' aufweißt, oder von einem flachkreisförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(47) Typ III, dessen Mittelpunktwinkel bezogen auf die Vörzugsrichtung einen Wert ß = 40°42' aufweißt, oder von einem flachkreisförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(48) Typ IV, dessen Mittelpunktwinkel bezogen auf die Vörzugsrichtung einen Wert ß = 58°17' aufweißt, umgeben ist.
13. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk von einem eiförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(49) Typ V, welcher aufgrund zweier identischer, spiegelbildlich um eine, entlang der Vörzugsrichtung ausgerichtete Kathete angeordneten, pythago¬ reischen Dreiecke, aufgebaut ist, oder von einem eiförmig gestalteten Vorzugsrichtungsaufbau(50) Typ VI, welcher aufgrund zweier identischer, spiegelbildlich um der, entlang der Vörzugsrichtung ausgerichteten gemeinsamen Hypotenuse ange¬ ordneten, pythagoreischen Dreiecke, aufgebaut ist umgeben ist.
14. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk zentral, innerhalb eines ellyptisch gestalteten Vorzugsrichtungsaufbaues(51), welcher zwei zueinander senkrecht stehende Vorzugsrichtungen aufweißt, gelegen bzw. positioniert ist.
15. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk zentral, innerhalb eines kreisförmigen Aufbaues (58) gelegen bzw. positioniert ist.
16. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk von einem hufeisenförmigen Aufbau(52) umgeben ist, dessen Vörzugsachse durch das Zentrum der Kraftwerksbasis verläuft und dessen Vörzugsrichtung bzw. Öffnung auf das Azimut des Sonnen auf/unterganges zur Zeit der Sommersonnenwende, der Äquinoktien oder der Wintersonnenwende ausgerichtet werden kann.
17. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk von zwei oder mehreren flachkreisförmigen und/oder eiförmigen und/oder ellypsenförmigen und/oder kreisförmigen und/oder hufeisenförmigen Aufbauten umgeben ist, innerhalb deren das Omega Kraftwerk zen¬ tral gelegen bzw. positioniert ist.
18. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Omega Kraftwerk zentral, innehalb eines radförmigen Aufbaues,bes tehend aus zwei konzentrische Aufbauten(55,57) untereinander mit¬ tels radialer speichenartigen Aufbauten(56) verbunden, gelegen bzw. positionirt ist.
19. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzubzw. Abfuhr zum/vom Omega Kraftwerk mittels eines gerichteten labyrinthartigen Wasserzubzw. Abführungssystem und/oder mittels eines radförmigen Wasserzubzw. Abführungssystem erfolgt, welches entlang der Erdoberfläche und/oder unterhalb der Erdoberfläche, als kanalförmiger Verlauf bzw. Ausgestaltung verschiedener Größe und Abmessung, ausgestaltet ist.
20. Omega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Omega Kraftwerk eine fächerartige Energiebündelungsterrasse(13) ausgerichtet ist, welche aus mehreren radialen Streben bzw. strebenartige Steinreihen, verbundener oder einzeln aneinandergereihten Steine bzw. stein¬ artigen Aufbauten ausgestaltet ist, oder aus zwei äußeren radialen Begrenzungsstreben bzw. strebenartigen Begrenzungsreihen durchgehend verbundener'oder aneinandergereih¬ ter Steinoder steinartigen Aufbauten, ausgestaltet ist, innerhalb derer, der dazugehörende Sektor der Erdoberfläche, mittels Stein¬ bzw, steinartiger Fläche oder Struktur, ausgelegt ist.
21. Qnega Kraftwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die passiven Verstärkungsaufbauten in Form von flachkreisförmigen, eiförmigen, ellypsenför igen, kreisförmigen, hufeneisenförmigen oder fächerförmigen Aufbauten als steinartige Aufbauten bzw. aus nichtmetallischen Stoffen ge staltete Aufbauten, angemessener Höhe, welche einzeln unver bunden, nebeneinander bzw. aneinandergereiht aufgebaut, gemein¬ sam betrachtet eine durchgehende zusammenhängende Form ergeben, oder als steinartige Aufbauten bzw. aus nichtmetallischen Stoffen ge staltete Aufbauten, angemessener Höhe, welche untereinander verbunden, weitgehend durchgehend ausgestaltete Aufbauten erge¬ ben, ausgestaltet sind.
Description:
Kraftanlage zur Überführung von Elementarenergie in thermische Energie

Gegenstand der Erfindung ist ein Kraftwerk bzw. eine Kraftanlage welche elektrospirituelle realitätsdefinierende Elementarenergie (ERE- Energie), mittels deren Konzentration in eine andere, bekannte, kon¬ ventionelle Energieform überführt. Die elektrospirituelle realitätsdefinierende Elementarenergie, im weiteren,auch kurz Omega Eneεgie genannt, ist mit jeder existierenden Struktur verbunden und befindet sich darüberhinaus konzentriert, in ei¬ nem geographisch definierbaren Raum, welcher als ein netzartiges Ener¬ giegeflecht die Erdkugel umspannt. Entlang der Bahnen des genannten Energiegeflechtes und an dessen Kreuzungspunkten tritt die genannte Omega Energie konzentriert in Erscheinung und kann mittels der nach¬ stehend aufgeführten UmsetzungsVorrichtungen,in konventionelle Ener¬ gieformen übergeführt werden. Darüberhinaus wird die genannte Omega Energie in unseren Sonnensystem von der Sonne neben dem jeweiligen elektromagnetischen Strahlungsspektrum ausgestrahlt und durch die nach¬ stehend aufgeführten ümsetzungsvorrichtungen in konventionelle Energie¬ formen übergeführt. Somit wandeln die nachstehend aufgeführten Umset¬ zungsvorrichtungen die an einem bestimmten Ort, an einer ^stimmten Zeit vorhandene elektrospirituelle realitätsdefinierende Elementar- energie in konnventinelle Energieformen um.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Kraftwerk bzw. eine Kraftanlage dermaßen auszugestelten bzw. im terrestrischen 3D-Raum

dermaßen zu positionieren, daß das erfindungsgemäße Kraftwerk bzw. die erfindungsgemäße Kraftanlage eine ümsetzungsvorrichtung zur Umsetzung von elektrospiritueller realitätsdefinierenden Elementarenergie - mittels deren Konzentration - in einer konventionellen Energieform, speziell thermischen Energie darstellt.

Zur besseren Darstellung des Gegenstandes der Erfindung ist die vorliegende Patentschrift in einen theoretischen Teil (bestehend aus den Abschnitten A,B,C und D) und einem praktischen, anwendungs- orientierten Teil (bestehend aus den Abschnitten E und F) gegliedert bzw. unterteilt.

Der theoretische Teil ist als sachdienliche Erleuterung gedacht, um den Gegenstand der Erfindung besser und wirkungsvoller darstellen, auszugestalten und anwenden zu können. Die wissenschaftlichen Theorien und Ausführungen im theoretischen Teil sind prinpizieller Natur und dem prinzipiellen Verständnis dienlich. Sie sind nicht Gegenstand von Patentansprüchen; bilden jedoch unerläßliche Rahmenbedingungen und sind die Grundlage für das prinzipielle Verständnis der Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung.

Entsprechend der zweckmäßigen, sinnvollen Teilung der Beschrei- bung in einen theoretischen und einen praktischen Teil, sind auch die zeichnerischen Darstellungen in zeichnerischen Darstellungen des theoretischen Teils und jenen des praktischen, anwendungsorientierten Teils gegliedert. Es zeigen: Die Figuren des theoretischen Teils Fig. 1 Prinzipielle Darstellung der Omega-Energie und der aufgrund der Omega-Energie aufgebauten Werterfüllungssystemen. Fig. 2 Prinzipielle Darstellung unserer lokalen Werterfüllungs¬ gruppe 5, als Teil der aufgrund der Omega-Energie aufgebauten Werterfüllungssysteme . Fig. 3 Darstellung der St. Michael's Linie in SW Englands, als Teil¬ stück einer Omega-Energie-Leitungsbahn. Fig. 4 Darstellung der prinzipiellen Qualitativen Verhältnisse der solaren und der terrestrischen Omega-Energie untereinander, unter Zuhilfenahme des Yin / Yang - Polaritätensystems. Fig. 5 Darstellung der prinzipiellen Verhältnissen von ausgewählten festen Stoffen bzw. Elementen bezogen auf die Omega-Energie.

Fig. 6 Omega Kraftwerk mit viereckiger regelmäßiger Pyramide als Außen¬ wandaufbau und eiförmigen Innenwandaufbau. Fig. 7 Omega Kraftwerk 14 mit kuppeiförmigen Aufbau als Außenwandauf¬ bau und eiförmigen Innenwandaufbau. Fig. 8 Omega FJraftwerk mit zwei getrennten thermischen Umsatzungsräu¬ men, einer in Eiform der andere in Kugelform.

Neben den Zeichnungen gehören auch Tabellen zu zeichnerischen Darstel¬ lungen des theoretischen Teiles. Sie sind am Ende des Abschnittes D ge¬ meinsam aufgeführt. Es zeigen: Die Tabellen des theoretischen Teiles:

Tab. A Spezifische Suszeptibilität einiger Stoffe gemessen in 10 m 3 / kg bei 20°C, andere Temperaturen in °C in Klammern. Tab. B Wärmeleitfähigkeit ausgewählter Stoffe bei 20°C; in W/mK. Tab. C Wärmeleitfähigkeit von Bau-und Dämmstoffe bei 10°C in W/mK. Tab. D Dielektrische Eigenschaften ausgewählter fester Isolierstoffe bei 20°C. Tab. E Erdmagnetische Deklination "D"(westliche Werte - negativ), nördliche Inklination "I" und erdmagnetische Horizontalinten¬ sität "H"(in μT) für Städte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR im Jahre 1980.

Tab. F Mittlere jährliche Änderung der erdmagnetischen Deklination "D", der nördlichen Inklination "I" und der erdmagnetischen Hoizontalintensität "H" (in nT) für den europäischen Raum - Vorzeichen wie in Tab. E. (Die Tabellen A bis F sind mit freundlicher Genehmigung des B.G.Teubner Verlages, Stuttgart erstellt worden) Tab. G Ausgewählte Längenverhältnisse bezogen auf die mittlere euro¬ päische Meridianlänge bei 50° nördliche Breite. Tab. H Intervalle und Frequenzverhältnisse bei reiner und bei tempe- rierter Stimmung.

Neben den Figuren und Tabellen des theoretischen Teiles ist der Gegen¬ stand der Erfindung durch Figuren des praktischen Teiles dargestellt.

Es zeigen:

Die Figuren des praktischen, anwendungsorientierten Teiles: Fig. 9 Omega-Siedewasserkraftwerk-Schnittdarstellung. Fig. 10 Innenwandaufbau eines Omega-Siedewasserkraftwerkes. Schnitt- darstellung.

Fig. 11 Innenwandaufbau eines Omega-Druckwasserkraftwerkes. Schnitt- darstellung. Fig. 12 Prinzipielle Auslegungsmöglichkeit eines dezentralen Omega- Siedewasserkraf werkes. Fig. 13 Ringartiger Verstärkungsaufbau Typ I um das Omega Kraftwerk 14 Draufsicht. Fig. 14 Ringartiger Verstärkungsaufbau Typ II um das Qnega Kraftwerk

14. Draufsicht. Fig. 15 Ringartiger Verstärkungsaufbau Typ III um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht.

Fig. 16 Ringartiger Verstärkungsaufbau Typ IV um das Omega Kraftwerk

14. Draufsicht. Fig. 17 Eiförmiger Verstärkungsaufbau Typ V um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht. Fig. 18 Eiförmiger Verstärkungsaufbau Typ VI um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht. Fig. 19 Elipsenförmiger Verstärkungsaufbau mit zusätzlichen innenlie¬ genden hufeneisenförmigen Verstärkungsaufbau um das Qnega Kraftwerk 14. Draufsicht. Fig. 20 Doppelter, konzentrisch eiförmiger Verstärkungsaufbau Typ V um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht. Fig. 21 Radförmiger Verstärkungsaufbau um das Omega Kraftwerk 14.

Draufsicht. Fig. 22 Labyrinthförmige Wasserzuführung als Verstärkungsvorrichtung um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht.

Fig. 23 Radförmige Wasserzuführung als Verstärkungsvorrichtung um das

Omega Kraftwerk 14. Draufsicht. Fig. 24 Fächerartige Energiebündelungsterasse mit sieben Radialauf¬ bauten als Verstärkungsvorrichtung um das Omega Kraftwerk 14. Draufsicht.

In den Abschnitten A,B,C und D sind die theoretischen Grundlagen zur Natur, zu den Eigenschaften und zu den Wirkungs-und Anwendungsweisen der elektrospirituellen realitätsdefinierenden Elementarenergie bzw. der Omega Kraftwerke aufgeführt. In den Abschnitten E und F sind Aus- führungsbeispiele zur Ausgestaltung der Omega Kraftwerke dargestellt.

Da die Wirkungsweise der Omega Kraftwerke bzw. der Qnega Kraft¬ anlagen nur im Lichte der Eigenschaften und Wirkungsweisen der elektro¬ spirituellen realitätsdefinierenden Elementarenergie verständlich ge¬ macht werden können, seien nachstehend die prinzipiellen Eigenschaften und Wirkungsweisen der Qnega-Energie erleutert.

Abschnitt A: Theoretische Grundlagen zur elektrospirituel¬ len realitätsdefinierenden Elementarenergie (Omega-Energie) Um die Natur, die Eigenschaften und die Wirkungsweisen der Qnega-Energie in ihrer Essenz zu verstehen, wäre es empfehlenswert gedanklich vorübergehend Abstand von den heute gängigen Weltmodellen - wie die Große Einheitlichen Theorien (GET's) oder gar den 11 Raum- Zeit-Dimensinen-Weltmodell der Kaluza-Klein-Theorie - zu nehmen.

Die theoretischen Betrachtungen von Ilya Prigogine, Erich Jantsch oder Paul Davies wären eher dazu geeignet , die Natur des objektiven physisch-materiellen Universums zu beschreiben. Speziell bezogen auf das physische Universum, kommt die "Steady-State-Theorie" nach Hermann Bondi, Thomas Gold und Fred Hoyle, untermauert in der letzten Zeit durch die s.g. "Eisennadel-Theorie" den weiter unten aufgeführten Darstellungen am nächsten.

In der Fig. 1 ist der prinzipielle Aufbau eines Weltmodells, welches die Natur, Eigenschaften und Wirkungsweisen der Omega-Energie im bezug auf das uns bekannte objektive physisch-materielle Universum verdeutlicht und berücksichtigt dargestellt. Die Fig. 1 zeigt das Weltmodell 8, wie es mit den begrenzten Mitteln der 3D-Darstellung entworfen werden kann. Das Weltmodell 8 in Fig. 1 kommt den mittels Wort und Bild darstellbaren Realitäten am nächsten. Darüberhinaus bietet das Weltmodell 8 in Fig. 1 die z.Zt. größtmögliche Annäherung an die Verhältnisse und Wechsel- Wirkungen innerhalb unseres physischen Universums.

ERSATZBLATT

In Fig. 1 ist das Weltmodell 8 als Kugel-bzw. Kugelkalottenmodell dargestellt. Die Kugel 8, die alle aus der Omega-Ehergie und aufgrund der Qnega-Energie aufgebauten Systeme enthält, ist in konzentrischen Kugelkalotten unterteilt. Im Zentrum der Kugel 8 befindet sich nega- Energie in höchst konzentrierten Zustand. Um diesen Bereich der höchst¬ konzentrierten Qnega-Energie bzw. um diese innere Kernkugel 1 ist eine Anzahl von psychischen Werterfüllungssystemen 4 (weiter unten auch kurz als psychische WESe bezeichnet) angeordnet. Diese psychischen Werterfüllungssysteme 4 bilden gemeinsam den inneren konzentrischen Kugelkalottenteil 2, der wiederum zentrisch um die innere Kernkugel 1 angeordnet ist.

Im äußerem Bereich des inneren konzentrischen Kugelkalottenteils 2 befinden sich eine Anzahl von psychischen Werterfüllungssystemen, die gemeinsam mit jeweils einem physischen Werterfüllungssystem eine lokale Werterfüllungsgruppe 5 (im weiteren Verlauf auch kurz als lokale WEG bezeichnet) bilden. Mehrere lokale Werterfüllungsgruppen bilden schließlich den äußeren konzentrischen Kugelkalottenteil 3.

Das uns bekannte äußere physisch-materielle Universum 10 (siehe Fig. 2) ist ein Teil eines der physischen Werterfüllungssysteme. Das physische Werterfüllungssystem 7, in dem das physische Universum 10 eingebettet ist, bildet zusammen mit einem komplementären psychischen Werterfüllungssystem 6 eine lokale Werterfüllungsgruppe 5.

Ein Weirterfüllungssystem beinhaltet eine spezifische Organisations¬ struktur der wahrgenommenen Realitäten. Ein Werterfüllungssystem dient der Selbstverwirklichung bzw. der Werterfüllung der darin angesiedelten individualisierten Bewußtseinsträger. Die im Rahmen eines Werterfüllungs¬ systems jeweils wahrgenommenen Realitäten entstehen dabei als Folge der kooperativen Aktivität der individualisierten Bewußtseinsträger und erweitern die Realitätserfahrung der jeweiligen Bewußtseinsträger.

Das physische Werterfüllungssystem 7 beinhaltet, bezogen auf das wahrnehmende Bewußtsein, ein

I. Inneres psychisch-kooperatives Universum 12, und ein II. Äußeres physisch-materielles Universum 10.

Das innere psychisch-kooperative Universum 12 (kurz auch als psychisches Universum bezeichnet) beinhaltet die Summe der psychisch¬ kooperativen Aktivität der innerhalb des physischen Werterfüllungs¬ systems angesiedelten Bewußtseinsformen. Das psychische Universum 12 stellt die kausale, befruchtende und erhaltende Komponente des physi- sehen Werterfüllungssystems 7 dar. Das systemspezifische Raum-Zeit- Materie-Kraft-Energiekontinuum (ferner auch als Realitätskontinuum bezeichnet) des äußeren physisch-materiellen Universums 10 stellt hingegen die äußere, durch die physischen Wahrnehmungsorgahe wahrge¬ nommene Struktur des physischen Werterfüllungssystems 7 dar. Dabei existiert das äußere physisch-materielle Universum 10 als eine grund¬ legende physische Realität in welcher objektiv wahrnehmbare Realitäten und Zustände das Endergebnis psychisch-kooperativer Aktivität sind.

Das innere psychisch-kooperative Universum 12 beinhaltet die psychische Aktivität eines jeden individualisierten Bewußtseins, das im physischen Werterfüllungssystem 7 zentriert ist. Die Bewußtseins¬ ebenen auf denen die verschiedenen individualisierten Bewußtseinsformen ihre eigene Werterfüllung verfolgen sind verschieden - entsprechend den spezifisch verfolgten Werterfüllungsmuster. Es besteht jedoch eine ständige Wechselwirkung und ein weitreichender Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Bewußtseinsebenen - was zur kooperativen Gestaltung der jeweiligen, zur objektiven Realität gebrachten Wahrscheinlichkeitslinie unerläßlich ist.

Das äußere physisch-materielle Universum 10 (kurz als physisches Universum bezeichnet) beinhaltet alle Zustände und Ereignise die außer- halb der psychischen Aktivität des jeweiligen Bewußtseins existieren und

ERSATZBLATT

als physisch wahrgenommene Ereignisabfolge bzw. Wahrscheinlichkeits¬ linie über den Wahrnehmungshorizont 11 hinaus im Realitätskontinuum zum Ausdruck gelangen. Die beiden Komponenten des physischen Werter- füllungssystem 7 sind spezifisch aufeinander abgestimmt und es findet eine ständige und weitreichende Wechselwirkung zwischen den beiden Komponenten des physischen Werterfüllungssystems 7 statt.

Das physische Werterfüllungssystem 7 beinhaltet über den oben aufgeführten Beziehungen hinaus, eine spezifische Werterfüllungsver¬ zögerung. Diese WerterfüllungsVerzögerung besteht aufgrund der Not- wendigkeit der Verantwortungssteigerung des jeweiligen Einzelbewußt¬ seins im Hinblick auf den Umgang mit den eigenen psychischen Potential. Die Wirkungsweise der Werterfüllungsverzögerung kann beim Menschen besonders gut nachvollzogen werden.

Ein psychisches Werterfüllungssystem 4 des inneren konzentrischen Kugelkalottenteils 2 beinhaltet, bezogen auf das wahrnehmende Bewußt¬ sein, ein

I. Inneres psychisch-kooperatives Universum.

Eine Werterfüllungsverzögerung - wie diese in unseren physischen Wert- erfüllungssystem 7 durch die Zeit vorgegeben ist - zwischen der gesamt- psychischen Aktivität des individualisierten Bewußtseins und der wahr¬ genommenen Verwirklichung besteht nicht.

Unser Werterfüllungssystem 7, als eines der physischen Werter¬ füllungssysteme des äußeren konzentrischen Kugelkalottenteils 3, ist ein einmaliges System, gekennzeichnet durch eine einmalige Organisation des Realitätskontinuums. Die anderen physischen WESe des äußeren kon¬ zentrischen Kugelkalottenteils 3 können mittels der physischen Wahr¬ nehmungsorgane, oder durch deren technischen VersärkungsVorrichtungen nicht wahrgenorπmen werden, da der Bewußtseinsbrennpunkt des menschlichen Bewußtseins auf das spezifische Realitätskontinuum unseres physischen WES 7 abgestimmt ist. Nichtsdestoweniger sind diese physischen WESe des äußeren konzentrischen Kugelkalottenteils 3 ebenso real, gültig, und komplex aufgebaut wie dies beim physischen WES 7 der Fall ist. Lediglich eine Introversion des Bewußtseins, vorgenommen unter gewissen objektiven und subjektiven Voraussetzungen, Bedindungen und Vorsichts-

maßnahmen könnte zur Wahrnehmung einer dieser physischen WES führen. Das unserem physischen WES 7 komplementäre psychische WES 6 besitzt eine unserem WES 7 weitgehend vergleichbare Wertsymbolik und ist daher durch eine Introversion des Bewußtseins entsprechend leichter zugänglich. Was außerhalb des dargestellten Kugelaufbaues 8 existiert, wäre vermessen zu betrachten, denn nur in unseren WES 7 bzw. in unseren physischen Universum 10 ist der Raum, die Zeit, die Materie und die Ereignisabfolge nach den dem menschlichen Bewußtsein geläufigen Gesetz¬ mäßigkeiten gestaltet. Auch in den anderen physischen Werterfüllungs- Systemen des äußeren konzentrischen Kugelkalottenteils 3 sind bereits die dort angesiedelten Bewußtseinsformen und das entsprechend abge¬ stimmte Realitätskontinuum auf spezifischer Weise organisiert und mit den dem menschlichen Bewußtsein vertrauten Qrganisationsformen nicht vergleichbar. Alle Werterfüllungssysteme, also sowohl die physischen als auch die psychischen Werterfüllungssysteme, werden jedoch von einer und derselben kausalen Energieform getragen und erhalten - es ist die hochkonzentrierte Omega-Energie der inneren Kernkugel 1. Diese ein¬ heitliche hochkonzentrierte Omega-Energie der inneren Kernkugel 1 ist die Absolute Bewußtseinseinheit. Die Absolute Bewußtseinseinheit formt und erhält die energetischen Rahmenbedingungen aller Werter¬ füllungssysteme. Die Absolute Bewußtseinseinheit ist Energie in reiner, elementarer Form; Sie ist in sich selbst hochgradig bewußt und bewußt aller Spektren ihrer potentiellen und wahrgenommenen Möglichkeiten, Äußerungen und Werterfüllungszielen.

Die hochkonzentrierte Qnega-Energie der inneren Kernkugel 1 durchtritt mittels der absoluten Omega-Energie-Leitungsbahnen 9 (siehe Fig. 1 und 2) alle Werterfüllungssysteme der Werterfüllungsregion 2 und 3, und verbindet diese WESe energetisch untereinander. Die absolu- ten Q nega-Energie-Leitungsbahnen 9 sind in unseren WES 7 physisch nicht unmittelbar nachweisbar. Die absoluten O ega-Energie-Leitungsbahnen 9 machen sich jedoch in unseren physischen Universum 10 durch ein überaus intensiv geladenes elektrospirituelles Kraftfeld in dessen physischen Umgebung die bekannten Naturgesetze geringfügiger, jedoch mittels hochentwickelter Technik nachweisbarer Schwankungen unterworfen sind, bemerkbar. Mehrere dieser absoluten Qnega-Energie-Leitungsbahnen 9

ERSATZBLATT

sind mit unseren Planeten verbunden. Deren physische Entsprechung bzw. deren materielles Umfeld wurde jedoch bis heute nicht als solches er¬ kannt.

Ausgehend von diesen absoluten Omega-Energie-Leitungsbahnen 9, bzw. von diesen absoluten Omega-Energie-Zentren, die jeweils mit einer geographischen Position in Verbindung gebracht werden können, wird das terrestrische elektrospirituelle Energienetzwerk (kurz TEE-Netzwerk) bzw. das terrestrische Qnega-Energie-Netzwerk aufgebaut. Das terrestri¬ sche elektrospirituelle Energienetzwerk bzw. das terrestrische Omega- Energie-Netzwerk das unsere Erde umspannt, ist quasi eine horizontale Verzweigung der absoluten Qnega-Energie-Leitungsbahnen, die in allen Werterfüllungssystemen die energetischen Rahmenbedingungen vorgeben und aufrechterhalten.

Außer dem oben genannten terrestrischen Qnega-Energie-Netzwerk, sind auch die astronomischen Einflußsphären im Hinblick auf die Omega-Energie von Bedeutung.

Die astronomischen Einflußsphären gliedern sich in: I. Primäre astronomische Einflußsphären. Die primären astronomischen Einflußsphären sind überwiegend die Sterne bzw. die Sonne innerhalb unseres Sonnensystems.

II. Sekundäre astronomische Einflußsphären. Die sekundären astronomi¬ schen Einflußsphären sind im Hinblick auf unseren Planeten der Mond und die anderen Planeten unseres Sonnensystems. Sterne und Planeten besitzen ein spezifisches Schwingungsmuster auf der Ebene der Omega-Energie. Die Sterne können als horizontale, in unseren physischen Universum 10 hineinragende Endverzweigungen von absoluten Omega-Energie-Leitungsbahnen aufgefaßt werden. Sterne sind objektiv wahrnehmbare Manifestationen der Absoluten Bewußtseinseinheit in unseren physischen Universum 10. In unseren Sonnensystem wird die Qnega-Energie primär von der Sonne ausgestrahlt. Neben diesen primären solaren Einfluß, ist in unseren Sonnensystem auch der lunare Einfluß von Bedeutung.

Die Fig. 4 zeigt die prinzipiellen Verhältnise des Qnega-Energie- Systems auf unseren Planeten. Zur Verdeutlichung des qualitativen Unterschieds zwischen dem terrestrischen Omega-Energie-Netzwerk und

der solaren Omega-Energie-Komponente wurden in der Fig. 4 die komple¬ mentären taoistischen Prinzipien Yin / Yang herangezogen. Die beiden komplementären Prinzipien Yin / Yang stehen für die zwei polaren Qualitäten bzw. Eigenschaften der einheitlichen Absoluten Bewußtseins- einheit und sind daher völlig wertungsfrei zu sehen. Eine eingehende Betrachtung der zwei Polaritäten der Absoluten Bewußtseinseinheit - wie diese innerhalb unseres physischen WES 7 bzw. unseres physischen Uni¬ versums 10 zu Tage treten - würde den Rahmen einer Patentschrift bei weitem sprengen, daher sei hier lediglich auf die Fig. 4 verwiesen, die die grundlegenden Verhältnise zwischen den zwei grundsätzlichen Q ega-Energie-Formen auf unserer Erde wiedergibt.

Abschnitt B: Theoretische Grundlagen der prinzipiellen spirituellen Verhältnise Die elektrospirituelle realitätsdefinierende Elementarenergie ist alleinig unter dem Gesichtspunkt ihrer technischen Anwendung innerhalb dieser Patentschrift berücksichtigt. Nichtsdestoweniger ist diese Energieform zur Erhaltung des vertrauten und geläufigen Realitäts¬ kontinuums unerläßlich und hierbei maßgeblich beteiligt. Daher können im Bereich der jeweiligen Bahnen und Kreuzungspunkten des terrestri- sehen Omega-Energie-Netzwerkes, neben den weiter unten beschriebenen U UmsetzungsVorrichtungen, auch sakrale Gebäude bzw. Gebets-und Medita¬ tionsstätten errichtet oder bereits vorhandene genutzt werden, um mittels dem jedem menschlichen Wesen innewohnenden psychischen Potential, das örtliche Realitätskontinuum konstruktiv und pozitiv zu beeinflußen. Die Gebets-und Meditationsstätten sind nach geometrisch-harmonischen Resonanzprinzipien zu errichten, um die im mentalen Vorstellungsbild enthaltene psychische Energie in konzentrierter Form auf das terrestri¬ sche Qnega-Energie-Netzwerk einwirken zu lassen und auf dieser Weise eine bleibende und dauerhafte Prägung des jeweiligen individuellen und gruppenspezifischen Realitätskontinuums zu erreichen.

Die Kathedrale von Chartres(F), die Basilicus-Kathedrale auf den Roten Platz zu Moskau und der Kölner Dom(D) sind im europäischen Raum Beispiele guter spirituellen Resonanzkonstruktionen. Im islamischen Kulturkreis sind die Ka'aba zu Mekka(Königreich Saudi-Arabien) - das Heiligtum des islamischen Kulturkreises - und die Omar Moschee (der Felsendom zu Jerusalem) im oben genannten Bezug zwei herausregende

ERSATZBLATT

Bauwerke. Bezogen auf den islamischen Kulturkreis sei darauf hinge¬ wiesen, daß der Hadsch (die große Pilgerfahrt nach Mekka - einmal im Leben) nach Möglichkeit eingeheilten werden sollte und die überaus heil¬ same Wirkung des Aufenthaltes in Mekka sollte durch inniges, andächtiges und friedfertiges Gebet oder Meditation verstärkt werden.

In unseren physischen WES 7 verfolgt das menschliche Gesamtbewußt¬ sein gewisse spezifische Werterfüllungsmuster bezogen auf die eigene Individualität und auf das jeweilige soziale Gefüge. Die im jeweiligen Raum / Zeit-Schnittpunkt vorhandenen wahrscheinlichen Werterfüllungs- muster können als manifestierte physische Realität, oder als hervor¬ gebrachte psychische Realität zur Verwirklichung gelangen. Der Grad der Verwirklichung eines gegebenen wahrscheinlichen Werterfüllungs- ' musters hängt primär von der jeweiligen relativen Bedeutung (relative Relevanz) im bezug zu den jeweils kooperativ verfolgten Werterfüllungs- muster, von der Intensität und Lebhaftigkeit der entsprechenden Gedanken- und Gefühlsinhalten und von der Klarheit und der völligen inneren An¬ nahme des entsprechenden mentalen Vorstellungsbildes ab.

Zum besseren Verständnis der oben dargestellten Verhältnisen, sei hierbei kurz darauf hingewiesen, daß das psychische Aktivitätsmuster geäußert in Gedanken-und Gefühlsqualitäten eine einmalige energetische Realität besitzt und mit der Omega-Energie in engster Beziehung steht. Die subjektive Realität eines jeden menschlichen Bewußtseins, die individuellen Gedanken-und Gefühlsinhalte und deren Intensitäten, sind im physischen WES 7 mit der neuronalen Struktur des Gehirns verbunden, jedoch in ihrer Existenz und Gültigkeit von dieser neuronalen Struktur keineswegs abhängig. Vielmehr benützt das menschliche Gesamtbewußtsein die neuronale Struktur zur Erzeugung einer hochdifferentierten Zentrie¬ rung bzw. Verankerung in einem spezifischen Raum / Zeit-Schnittpunkt des physischen WES 7. Darüberhinaus benützt das menschliche Gesamt- bewußtsein die neuronale Struktur des Gehirns zur energetischen Prägung eines spezifischen Realitätsmusters, das dem jeweiligen Individuum eine spezifische, individuelle Werterfüllung gemäß der bewußt gehegten und unbewußt vorhandenen Zielen, Absich-

ten, Wünschen, Vorstellungen, Erwartungen und Befürchtungen ermöglicht. Die individuellen Ziele, Absichten, Wünsche, Vorstellungen, Erwartungen und Befürchtungen eines jeden menschlichen Bewußtseins konditionieren mittels hochkodierten und komplexen energetischen Verstärkungs-und (insetzungsprozessen - in denen das terrestrische Qnega-Energie-Netz¬ werk eine gewisse Rolle spielt - weitgehend die individuellen Lebens¬ bedingungen und prägen darüberhinaus die örtlich vorhandenen psychi¬ schen, sozialen, ökologischen und physischen Verhältnise und Rahmen¬ bedingungen. Die erfahrene Realität - sei diese eine individuelle psychische, physische oder soziale; oder aber eine gruppenspezifische Realität - ist stets Wirkung und nie Ursache der individuellen bzw. der gruppenspezifischen Vorstellung, Einstellung und Haltung. In allen Werterfüllungssystemen der Werterfüllungsregion 2 und 3 - seien diese Werterfüllungssysteme physisch oder psychisch - gilt dieses grundlegende Prinzip. Die Werterfüllungsverzögerung zwischen einem gegebenen psychischen Aktivitätsmuster und die entsprechend verwirklichte Realität - gegeben in unseren WES 7 bzw. in unseren physischen Universum 10 durch den Zeitparameter bzw. den Zeitpfeil - ist dabei zur Unterstreichung der Verantwortung im Umgang mit der psychischen Energie bzw. mit den psychischen Potential von Bedeutung. In unseren physischen Universum 10 verfolgt jedes individuali¬ sierte Bewußtsein auf seiner ureigenen Art seine ureigene Werterfüllung. Die belebte als auch die s.g. unbelebte Materie bis hin zu den funda¬ mentalen Teilchen der Materie (Elektronen, Photonen, Quarks) besitzt ihr eigenständiges psychisches Aktivitätsmuster und verfolgt auf ihrer spezifischen Bewußtseins-und Erfahrungsebene ihr kooperatives (gemein¬ schaftliches) Werterfüllungsmuster. In der modernen Teilchenphysik bestehen bereits gewisse Hinweise auf diesen Sachverhalt, besonders im Falle der Photonen und der Elektronen. Das Verhalten der Photonen bei Interferenzversuchen, oder im Einstein-Podolsky-Rosen-Versuch deutet auf die oben aufgeführten Sachverhalte hin, bzw. darauf hin, das die fundamentalen Teilchen der Materie sowohl untereinander als auch mit den Experimentator mittels des psychischen Universums 12 in un¬ mittelbaren Wechselwirkung stehen. Dabei spielen Faktoren wie Raum und Zeit - die im physischen Univefsum eine unumstößliche Gültigkeit besitzen - keine ausschlaggebende Rolle. Information auf der Ebene des psychischen Universums 12 kennt die relativen Einschrän-

ERSATZBLATT

kungen unseres physischen Universums 10 nicht.

Das physische Universum 10 folgt einer schöpferischen, spontanen Neigung zur Unvorhersehbarkeit, Materialisation, Selbstorganisation, Formänderung, Einheitlichkeit und Ordnung, gegeben durch die kooperativ bzw. gemeinschaftlich erfaßten und zur physischen Verwirklichung drängenden Werterfüllungsmuster bzw. Wahrscheinlichkeiten des psychi¬ schen Universums 12 unseres einheitlichen Werterfüllungssystems 7. Das auf den ersten Blick oft paradoxe Verhalten der Elementarteilchen ist im oben aufgeführten Lichte leichter zu verstehen. Im Rahmen einer Patentschrift fehlt jedoch der Platz die Quantenphänomene in angemesse¬ ner Weise zu betrachten.

Die oben aufgeführten theoretischen Grundlagen der Abschnitte A und B sind im gegenwärtigen Kulturkreis verhältnismäßig wenig bekannt. Nichtsdestoweniger waren die oben genannten Eigenschaften der elektro- spirituellen realitätsdefinierenden Elementarenergie bzw. der Omega- Energie in anderen Hochkulturen die unserer vorangingen wohl bekannt. Die oben aufgeführten Beziehungen bewegen sich im Rahmen durchaus gültiger Naturgesetze bzw. elementarer Energieflußgesetze, die in anderen uns vorangegangenen Hochkulturen durchaus bekannt waren und entsprechend genutzt wurden.

Primär aufgrund der technischen Nutzung der oben dargestellten elektrospirituellen Energieform wurden in den uns vorangegangenen Hochkulturen, wie etwa Lemurien (Kaskara / Mu) im Pazifikraum oder Atlantis im Nordatlantikraum, die jeweiligen Energieprobleme ohne einer übermäßigen Belastung des ökologischen Systems weitgehend ge- lößt. In geschichtlich neueren Zeit findet man Spuren der Anwendung der oben dargestellten elektrospirituellen Energieform in der Auslegung der Kultstätten von Teotihuacan und Glichen Itza (Mexico), Tiahuanaco (Bolivien) und Sascahuaman (Peru) . Auch bei den Kultplätzen der Megalithkultur, z.B. bei der Ausgestaltung der megalithischen Zentren von Carnac/Loαnariaquer (Frankreich) und Stonehenge, Avebury (Groß- britanien) findet man Anzeichen der Anwendung dieser elektrospiri¬ tuellen Energieform. Die oben aufgeführten Kultstätten wurden primär zur konstruktiven psychischen Beeinflußung der lokalen Lebensbedingun- gen errichtet bzw. genutzt - entsprechend der spirituellen Anwendungs¬ möglichkeit der Q nega-Energie wie sie in diesen Abschnitt ausgeführt ist.

Abschnitt C: Theoretische Grundlagen der prinzipiellen thermodynamischen Verhältnissen. Gemäß der in Abschnitt A und B aufgeführten theoretischen Grund¬ lagen, ergeben sich folgende Betrachtungsweisen der elektrospirituel- len realitätsdefinierenden Elementarenergie bzw. Qnega Energie und des physischen Universums 10 bezogen auf prinzipielle thermodynamische Verhältnisse:

I. Das äußere physisch-materielle Universum 10 als ein energetisch abgeschlossenes System. Gemäß dieser Betrachtungsweise würde der erste Hauptsatz der Thermodynamik, von Mayer (1842) und Helmholz (1848) postuliert, seine Gültigkeit verlieren und das Omega Kraftwerk würde ein Per¬ petuum mobile 1-ter Art darstellen, denn das Omega Kraftwerk wür¬ de mehr Energie liefern als ihm in Form von bekannter Energie zu- geführt wird. Der heute gültige Energieerhaltungssatz bezüglich der bekannten Energie wäre somit verletzt.

Ferner würde das Qnega Kraftwerk auch den 2-ten Hauptsatz der Thermodynamik verletzen und das Qnega Kraftwerk würde auch ein Per¬ petuum mobile 2-ter Art darstellen, denn das Qnega Kraftwerk wäre eine periodisch arbeitende Maschiene welche nichts anderes bewirkt als Erzeugung von Arbeit unter ständiger Abkühlung eines Wärmebe- behälters, ohne der Umgebung bleibende Veränderungen zuzufügen.

Würde die konventionelle Betrachtungsweise des äußeren phy¬ sisch materiellen Universums 10 gewählt bzw. beibehalten, so bleibt die Energieerzeugung im Qnega Kraftwerk zwar ein objektives, jedoch nach dem heutigen Wissensstand nicht zu erklärendes Phänomen. II.Das äußere physisch-materielle Universum 10 als ein energetisch offen strukturiertes Energieflußsystem.

Gemäß dieser Betrachtungsweise würde das Qnega Kraftwerk eine übliche UmsetzungsVorrichtung zweier Energieformen untereinander, darstellen.

In den ferner beschriebenen Omega Kraftwerken wird elektro¬ spirituelle realitätsdefinierende Elementarenergie bzw. Qnega Ener¬ gie unmittelbar in thermische Energie umgesetzt. Die bekannten Ge- setze der Thermodynamik wären somit nicht verletzt, jedoch über

unseren physisch-materiellen Universum 10 hinausgehend erweitert.

Der prinzipielle Fluß der Omega-Energie mit dessen terrestrischen und astronomischen Komponenten wurde bereits in Abschnitt A erläutert. Die Qnega-Energie fließt ständig in unseren physischen WES 7 bzw. in unsern physischen Universum 10 hinein und bildet bzw. erhält hier die Grundstruktur des uns geläufigen Realitätskontinuums. Diese elektro¬ spirituelle Energieform fließt jedoch auch ständig aus unseren WES 7 ab, gemäß verschiedener komplexen Wechselwirkungen und Beziehungen zwischen den Werterfüllungssystemen der Werterfüllungsregion 3 (siehe Fig. 1). Der freie Fluß der Qnega-Energie würde somit nicht nur auf unser physisches Werterfüllungssystem 7 begrenzt sein, sondern er würde vielmehr auch andere Werterfüllungssysteme miteinbeziehen bzw. diese miteinschließen.

Die Untermauerung der oben ausgeführten Verhältnise ist z. Zt., aufgrund der überwiegend dete ministisch-reduktionistischen Polarisa¬ tion der heutigen Naturwissenschaft nicht leicht. Ein Indiz jedoch, daß genau dies der tatsächliche energetische Sachverhalt innerhalb unseres physischen WES 7 bzw. innerhalb unseres physischen Universums 10 ist, werden die absoluten Qmega-Energie-Leitungsbahnen bzw. die absoluten Omega-Energie-Zentren sein, von denen aus das terrestrische Qnega-Energie-Netzwerk aufgebaut ist, aus welchem wiederum die St. Michael's Linie im SW Englands (siehe Fig. 3) ein Ausschnitt bzw. Teilstück darstellt. Die kommenden Generationen werden darüberhinaus auf ihrer ureigenen Weise eine in ihrer Sicht gültige Beweisführung der oben dargestellten Verhältnise erbringen.

Würde die oben aufgeführte Betrachtungsweise hinsichtlich der Q nega-Energie und des physischen Universums 10 als gültig angesehen, so bleibt das Q nega Kraftwerk eine zwar neuartige, jedoch in sich schlüssige, logische und auf gesetzmäßigen Verhältnisen beruhende Umsetzungsvorrichtung, die eine z. Zt. noch weigehend unerforschte Energieform in eine andere bekannte Energieform umsetzt bzw. über¬ führt. Darüberhinaus würde alleinig diese prinzipielle Betrachtungs¬ weise die Natur und die Eigenschaften der Omega-Energie verdeutlichen bzw. diese möglichst anschaulich darstellen.

Seit James Watt 1765 die Dampfmaschiene ausgestaltet bzw. ent-

wickelt hat und am 25 April 1769 hierfür ein Patent erhielt, sind Um¬ setzungsvorrichtungen bzw. Kraftwerke verschiedener Größenordnung bekannt, die zwei verschiedene Arten physischer Energieformen unter¬ einander, gemäß des Energieerhaltungssatzes, umsetzen. Diese ünsetzungs- Vorrichtungen haben jedoch gewisse Nachteile gemeinsam:

1. Durch das Umsetzen zweier physischer Energieformen untereinander wird zwangsläufig die adimensionale Größe "wirtschaftlicher Wirkungs¬ grad" definiert, die das Verhältnis zwischen der aufgewendeten und der erzeugten physischen Energieform wiedergibt. In der Praxis bedeutet dies für gewöhnlich, daß die aufgewendete physische Energie¬ form nach der Umsetzung verbraucht bzw. im Sinne ihrer Verfügbar¬ keit nicht mehr unmittelbar zur Verfügung steht. Dies gilt insbe- sonders für die nicht erneuerbaren Energieträger Erdöl, Erdgas, Kohle und Holz, die z. Zt. über 90% des Weltenergieverbrauchs decken. 2. Durch das Umsetzen zweier physischer Energieformen untereinander entstehen oft Nebenprodukte, die auf lange Sicht das ökologische Gleichgewicht auf unseren Planeten belasten und eine erhebliche Bürde für die nächsten Generationen darstellen. Dies gilt sowohl für die primären physischen Energieträger Erdöl, Erdgas, Kohle und Holz, als auch für die spaltbaren nuklearen Energieträger. Die Be¬ lastung des Ökosystems ist kummulativer Natur und summiert sich zu Werten deren Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht z. Zt. noch nicht in deren vollen Tragweite abzusehen sind. 3. Die primären physischen Energieträger sind weltweit verschieden in deren Quantität und Qualität verteilt bzw. verfügbar. Die Förderung der primären Energieträger Erdöl, Erdgas, Kohle und Holz, ihre Be¬ reitstellung durch Veredelung oder Anreicherung (im Falle der spalt¬ baren Energieträger), und deren Transport zum jeweiligen Kraftwerk erfordert erneut Energie gewonnen durch die Umsetzung zweier phsi- scher Energieformen untereinander. Die Förderung, die Bereitstellung und der Transport der physischen Energieträger zum Umsetzungsort ist somit mit den Nachteilen von Punkt 1. und 2. behaftet. Die Umsetzung der elektrospirituellen realitätsdefinierenden Elementarenergie bzw. der Omega-Energie in eine physische Energieform ist hingegen mit folgenden Vorteilen verbunden:

TZBLATT

1. Die Qnega-Energie ist gleich der bekannten erneuerbaren Energie¬ formen - Sonnenenergie, Windenergie, Erdwärme, Biomasse, Meeres¬ wärme oder Gezeitenenergie - praktisch unerschöpflich. Die Omega- Energie ist zeitlich unbegrenzt verfügbar. Die primären physischen Energieträger Erdöl, Erdgas, Kohle und Holz werden geschont.

2. Während bzw. nach der Umsetzung der Qnega-Energie in eine physische Energieform entstehen keine schädlichen Nebenprodukte, die das Ökosystem belasten. Die SozialVerträglichkeit und die ümwelt- verträglichkeit sind hoch. 3. Der Ort der Energiegewinnung und der Ort der Energieumsetzung sind gleich. Es wird keine zusätzliche Energie durch die Förderung, oder durch die Bereitstellung verbraucht. Der Energieaufwand für den Transport zum Umsetzungsort entfällt. 4. Die Umwandlungsverluste zwischen der Qnega-Energie und einer physi- sehen Energieform sind gering. Vorrichtungen zur Messung der aufge¬ wendeten bzw. der am Umsetzungsort jeweils vorhandenen Omega-Energie einerseits und der erzeugten thermischen Energie anderseits sind heute noch nicht vorhanden; werden jedoch im Rahmen der Grundlagen¬ forschung zur elektrospirituellen Technologie zu entwickeln sein. 5. Die Energiewertigkeit der Qnega-Energie ist sehr groß. Sie ist viel¬ seitig in ihrer Anwendung und ihre Energiewertigkeit ist zumindest gleich jener der Sonnenenergie.

6. Zusammen mit den bekannten erneuerbaren Energieformen kann diese elektrospirituelle Energieform die Wasserstofftechnik in den Bereich der Wirtschaftlichkeit bringen. Die Verbindung zwischen den Kraft¬ anlagen die die bekannten erneuerbaren Energieformen nutzen und den Q nega Kraftwerken einerseits, und der Wasserstoffgewinnung ander¬ seits, ist ideal dazu geeignet ein energetisches System aufzubauen, das sowohl aus wirtschaftlicher, als auch aus ökologischer Sicht ein Maximum an Effizienz, Umweltverträglichkeit und SozialVer¬ träglichkeit bietet.

7. Die geometrisch harmonischen Konstruktionen der Qnega-Kraftwerke können leicht in die natürliche Umwelt integriert werden. Das Qnega Kraftwerk, die passiven Verstärkungsvorrichtungen und die Kontroll-und Nebengebäude können leicht als optisch ansprechende Aufbauten gestaltet werden, so daß die gesamte Kraftwerksanlage

sowohl für das Bedienungspersonal, als auch für die örtliche Be¬ völkerung zu einem angenehmen, ansprechenden Aufenthaltsort gestal¬ tet werden kann.

Abschnitt D Theoretische Grundlagen zur Funktion der Omega Kraftwerke

1. Der Fluß der Omega-Energie und die beeinflußenden Faktoren und [Imstande

Wie im Abschnitt A dargestellt, tritt die Omega-Energie in unseren physischen Werterfüllungssystem 7 bzw. in unseren physischen Universum 10 durch spezifische primäre und sekundäre astronomische Einflußsphären, und bezogen auf unseren Planeten zusätzlich durch das terrestrische Omega-Energie-Netzwerk in Erscheinung. Im Hinblick auf die technische Nutzung der Omega-Energie auf unseren Planeten ist die solare Komponente und die terrestrische Komponente (das terrestrische Qnega-Energie-Netzwerk) von primärer, ausschlaggeben¬ der Bedeutung. Neben diesen primären Einflüßen ist auch der lunare Einfluß von Bedeutung. Die polaren senkrechten und horizontalen geomantischen Felder, ündewood's geomantische Muster und anderweitig beschriebene geomantische Energiegitter stehen zur Omega-Energie auch in enger Beziehung.

Bezogen auf den Kraftwerksort, als geographisch definierbarer Ort auf der Erdoberfläche, ist das jeweilige örtliche elektro¬ spirituelle Kraftfeld primär von folgenden Faktoren abhängig:

1) Position bzw. Entfernung oder Nähe des Kraftwerkortes zu einer der Bahnen des terrestrischen Omega-Energie-Netzwerkes, bzw.

Position des Qnega Kraftwerkes innerhalb des terrestrischen Q nega-Energie-Netzwerkes.

2) Solare Einstrahlungsverhältnise und Tag-und-Nacht-Rhythmus am Kraftwerksort, 3) Jahreszeitenrhythmus am Kraftwerksort,

4) Wettergeschehen am Kraftwerksort,

5) Mondphasenrhythmus bezogen auf den synodischen Monat von 29,53 Tagen.

BLATT

Am Tag der Sommersonnenwende (SSW) erreicht der Fluß der Qnega- Energie theoretisch seine höchsten Werte. Dieser Tag ist auf der Nordhalbkugel der 21. Juni, auf der Südhalbkugel der 21. Dezember. Da auf der Südhalbkugel während der dortigen Sommermonaten die Qnega-Energie der Sonne sich zur Omega-Energie aus unseren galakti- schen Zentrum summiert (galaktisches Zentrum ist im Sternbild Schütze, im Bereich der Radioquelle Saggitarius A), ist während der Sommermonaten der Südhalbkugel der höchste Omegega-Energie-Fluß zu erwarten. Die St. Michael's Linie in Fig. 3 ist ein Teilstück des terrestrischen Qnega-Energie-Netzwerkes bzw. ein Teilstück einer terrestrischen Omega-Energie-Leitungsbahn. Die St. Michael's Linie im Südwesten Englands läuft über den St. Michael's Mount (St. Michael's Berg) vor der Küste Cornwalls, über das Bodmin Moor mit den Hurler's Stone Circle und dem "Cheesewring", weiter über

Glastonbury, Avebury / Silbury Hill durch Englands Innenland. Die verschiedenen megalithischen Bauten entlang der St. Michael's Linie und die wohl älteste Kirche Englands in Glastonbury wurden über¬ wiegend zu spirituellen Zwecken errichtet und genutzt, gemäß der Ausführungen in Abschnitt B. Dieses Teilstück einer terrestrischen Q nega-Energie-Leitungsbahn kann jedoch auch zur technischen Nutzung der Omega-Energie herangezogen werden - wobei jedoch große Rücksicht und Sorgfalt auf die außergewöhnlichen örtlichen Rahmenbedingungen zu nehmen ist.

Allgemein angewendete Kraftwerksformen

Die Q nega Kraftwerke können in verschiedenartigen geometrischen Formen ausgestaltet werden.

In Fig. 9 ist ein Q nega Kraftwerk 14 in Pyramidenform dargestellt. Die Pyramide mit regelmäßiger viereckigen Grundfläche ist ein Ele- ment der statischen Geometrie. Sie bildet den Außenwandaufbau des Omega Kraftwerkes. Der Innenwandaufbau ist hingegen mit dessen Kugelform ein Element der dynamischen Geometrie. Die dynamische Geometrie bedarf der irrationalen Zahlen Pi (Pi=3,141593) oder Phi (Phi=l,618034) zur Bestimmung von Raumdimensionen. In der Natur ist Pi zur Definition der Kugel, Phi hingegen zur Definition der Raum¬ abmessungen einer Nautilus Schnecke erforderlich.

Dabei bestehen folgende, für die praktische Anwendung wichtigen

Verhältnisse zwischen der Kreiszahl Pi und der Zahl Phi:

6 6

1) Pi = = Phi + •= . Die Abweichung von 1:65.269 ist im praktischen 2 2_ Q

Gebrauch vernachläßigbar. Das Verhältniß ■*■ **- ist der Intervall der reinen kleinen Terz der rei¬ nen Stimmung innerhalb einer Oktave (s. Tab. H).

2) (Phi) 2 -(Phi)= 1. Phi = 1,618033989... ist die einzige (irreatio- nale) Zahl, welche dieses Verhältnis zur Zahl bzw. zum Prinzip "1" aufweißt. Bei dem Außenwandaufbau, wie auch beim Innenwandaufbau des

Qnega Kraftwerkes kommen neben der Pyramide mit quadratischer Ba¬ sis, folgende geometrische Körper zum Einsatz:

- eine Pyramide mit vier-oder mehreckigen Grundfläche, oder

- einer der fünf platonischen Körpern: Tetraeder, Oktaeder, Hexa- eder(Würfel), Ikosaeder, Dodekaeder, oder

- ein C fi _-Cluster bzw. ein regelmäßiger geometrischer Körper mit 20 sechseckigen und 12 fünfeckigen Flächen, oder

- ein Kegel, oder

- eine Halbkugel bzw. ein kuppelför iger Aufbau, oder - ein eiförmiger Aufbau, oder

- eine Kugel.

In Fig. 6 ist ein Omega Kraftwerk 14 dargestellt, deren Außen¬ wand pyraπ denförmig und deren Innenwand eiförmig ist.

In Fig. 7 ist ein Omega Kraftwerk 14 als kuppelartiger Aufbau mit einer Eiform als Innenwandaufbau dargestellt. Das Omega Kraft¬ werk steht dabei auf einen viereckigen Kraftwerkssockel 15.

In Fig. 8 ist ein Qnega Kraftwerksaufau dargestellt welcher zwei, senkrecht übereinandergestellte aktive Kraftwerksaufbauten aufweißt. Der Aufbau ähnelt, von außen betrachtet, einem Buddhis- tischen Stύpa-Aufbau, wie er.heute noch oft in Indien, Nepal und Ceylon angetroffen wird.

3. Chemische Elemente und Baustoffe aus der Sicht der Omega Energie.

Bei der Ausgestaltung des Innenwandaufbaues des aktiven Kraft¬ werksaufbaues kommen metallische bzw. metallartige Elemente, Le- gierungen und Stoffe zum Einsatz. So kann der Innenwandaufbau z.B: aus:

- Metalle bzw.. deren Legierungen, z.B. Edelmetalle (Au, Ag, Cu) und deren jeweiligen Legierungen, oder aus

- ferromagnetischen Metallen bzw. ihre ferromagnetischen Legierun¬ gen, z.B. Fe,Ni,Co und deren jeweiligen ferromagnetischen Legie- rungen bzw. Magnetwerkstoffe bzw. Heuslersche Legierungen, o. aus

- ferrimagnetischen Stoffen mit ferromagnetischen Eigenschaften z.B. Magnetit(Magneteisenstein), Magnetopyri (Pyrrhotin), Fer- rite(allg. Formel: Me 0- * Fe _ ), ausgestaltet sein.

Bei der Ausgestaltung des Außenwandaufbaues kommen nichtmetal- lische bzw. nichtmetallartige Elemente und Stoffe zum Einsatz. So kann der Außenwandaufbau z.B. aus:

- Silikate bzw. Silikatprodukten z.B. Quarz bzw. quarzhaltige Ge¬ steine und Produkte, Feldspäte, Glimmer, Granit, Sandstein, Sili¬ katglas,Beton, oder aus - Alumosilikate bzw. Alumosilikatprodukten z.B. Bauxit, Korund o.aus

- Oxidkeramik-Werkstoffe z.B. Al D.,, MgO-Al-O-, BeO, MgO, Zr0 2 o.aus

- Carbonate bzw. Carbonatprodukte z.B. Kalkstein, Kalkspat, Kalk, Kreide, Marmor, oder aus

- biogene Sedimente z.B. Steinkohle,Anthrazit, Graphit, oder aus - organische Stoffe und Produkte z.B. Holz, Cellulose Produkte,

Polymerisate, Polykondensate,Polyaddukte, Polyurethane, Silicone (die letzten fünf Klassen gekoren zu den organischen hochmoleku¬ laren Stoffen),oder Naturkautec3huk/Ha__i:gummi, ausgestaltet sein. Bezüglich der Omega-Energie kann prinzipiell gesagt werden daß gesteinsbildende Minerale(Quarz,Feldspäte,Glimmer), Carbonate und organische Stoffe die Qnega-Energie überwiegend speichern. Gemein¬ sam weisen sie eine negative spezifische Suszeptibilität auf (s. Tab. A), sind schlechte thermische Leiter (s.Tab. B und C) und be¬ sitzen gute dielektrische Eigenschaften (s.Tab. D). Anders verhal- ten sich die Metalle bzw. metallischen Elemente und Legierungen. Besonders jene mit pozitiver Suszeptibilität (s.Tab. A) strahlen die Q nega Energie überwiegend ab.

Die Außenwände der Omega Kraftwerke sind aus aufsaugenden, speicherfähigen Material aufgebaut und innen mit abweisenden bzw. abstrahlenden Material, als Innenwandaufbau, ausgekleidet.

Da der Außenwandaufbau die Omega-Energie überwiegend aufsaugt und diese zum Teil nach allen Richtungen abstrahlt, der Innenwand-

aufbau jedoch selbst die Omega Energie abstrahlt, ergibt sich eine Akkumulation der Energie im Kraftwerksinnenraum, da die Omega Ener¬ gie von den Innenwänden zurückgestrahlt wird, nach, außen jedoch nur schwer entweichen kann und nur im thermischen Umsetzungsraum frei und in konzentrierter Form weiterhin oszilliert. Durch diese Konzen¬ tration und Oszillation der Omega Energie im Kraftwerksinneren und deren Wechselwirkung mit den Innenwandaufbau wird überwiegend der thermische Effekt bzw. die Umsetzung der Omega Energie in thermi¬ sche Energie verursacht. Der thermische Effekt innerhalb des thermischen Umsetzungsrau¬ mes wird somit noch von folgenden Faktoren beeinflußt:

1) Dem elektrischen Verhalten der Elemente bzw. Baustoffe des Außen-und Innenwandaufbaues untereinander.

Die Fig. 5 stellt eine prinzipielle Tafel dar, welche sich nach dem spezifischen elektrischen Widerstand richtet. Prinzipiell kann gesagt werden das Metalle die Qnega Energie abstrahlen, die nichtmelallischen Stoffe, bzw. Nichtleiter dieselbe speichern.

2) Die thermische Isolierung des aktiven Kraftwerksaufbaues zur umgebenden Unweit hin. Die Tabelle C zeigt die Wärmeleitzahlen der verschiedenen zur Anwendung kommenden Elementen bzw. Bau-und Dämmstoffen.

Die Außenwanddämmung des aktiven Kraftwerksaufbaues ist mö¬ glichst aus Dämmstoffen zu gestalten.

Eine Dewar-Vakuumisolationskonstruktion kann u.U. die Wär- meverluste auf ' ein Minimum reduzieren und ist als Dämrπmaßnahme um den aktiven Kraftwerksaufbau herum, jeweils nach technischer Ausführbarkeit, zu gestalten.

3) Dem magnetischen Verhalten der Elemente bzw. der Baustoffe des Außen-und Innenwandbaues untereinander. Die Tabelle A zeigt das Verhalten der zur Ausgestaltung des aktiven Kraftwerksaufbaues angewandten Elementen und Bau¬ stoffe untereinander, bzw. bezogen auf die Omega Energie.

Für den Innenwandaufbau sind überwiegend ferromagnetische Metalle mit "+" Suszeptibilität, neben den diamagnetischen Me- tallen gut geeignet, für den Außenwandaufbau sind gesteinsbil¬ dende Minerale, Carbonate oder organische Stoffe gut geeignet, sie alle besitzen eine "-" Suszeptibilität.

4. Ausrichtung der Omega Kraftwerke deren äußerer geometrischer Auf¬ bau zu den Grundformen der statischen Geometrie gehört.

Bei der Ausrichtung der Omega Kraftwerke mit pyramidenartigen Außenwcindaufbau (wie in den Abschnitten E und F dargestellt), sind je nach den jeweiligen Bedingungen bzw. Einflüsse, zwei Ausrich¬ tungsmöglichkeiten von Bedeutung, welche die energetischen Verhält¬ nisse innerhalb des aktiven Kraftwerksaufbaues beeinflußen:

1) Ausrichtung der Omega Kraftwerke nach den solaren Extrempozi- tJonen. Die Omega Kraftwerke können auf das Azimut(der Winkel auf dem Horizontkreis) des Sonnenaufganges (SA) oder Sonnenuntergan¬ ges (SU) zur Zeit der Sommersonnenwende (SSW) am 21. Juni, zur Zeit der Wintersonnenwende (WSW) am 22. Dezember, bzw. zur Zeit der Äquinoktien (Äq.) am 21. März und 23. September, ausgerich- tet werden.

In den Figuren 13 bis 24 sind die Omega Kraftwerke 14 mit zwei Seiten der Pyramidenbasis auf den Sonnenaufgang zur Zeit der Äquinoktien (Äq.-SA), ausgerichtet (geogr. Breite entspricht dem Meridiangürtel Stonehenge-Düsseldorf bei 51,17° Nord). Die anderen zwei Seiten der Pyramidenbasis sind auf den magnetischen Norden ausgerichtet.

2) Ausrichtung der Omega Kraftwerke nach den Parametern des Erd¬ magnetfeldes.

Die Omega Kraftwerke können auf das Erdmagnetfeld ausge- richtet werden. Dabei ist sowohl die horizontale Komponente des Erdmagnetfeldes, als auch die örtliche Inklination der erdmag¬ netischen Feldlinien von Bedeutung.

Bei einer Pyramide mit viereckiger Grundfläche, können die Seitenwände gemäß der örtlichen Inklination angewinkelt werden. In Tabelle E und F ist der nördliche Inklinationswinkel (I) für Städte der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokra¬ tische Republik und deren jährliche Änderung aufgeführt.

Auch ein fester Inklinationswert von 51,8° kann als Omega Energie relevanter Inklinationswert,bei der Pyramide mit regel- mäßigen viereckigen Grundfläche berücksichtigt werden. Bei diesen Inklinationswert, wie ihm auch z.B. die Cheops Pyramide zu Ägyp-

ten aufweißt, stehen die zwei Oberflächen welche der Omega Ener¬ gie ausgesetzt sind in folgendenen spezifischen Verhältniß zu— einander:

Solare Yang Omega Energie (Pyramidenmantelflache) _ -^^ -53034 Terrestrische Yin Omega Energie (pyramidengrundfl.) '

Für Mitteleuropa im Bereich des 52° Breitengrades ist bei einer Aus¬ richtung der Kraftwerke auf den magnetischen Norden eine gute Ver¬ bindung der zwei bestimmenden Faktoren gefunden. Die Ausrichtung einer pyramidenförmigen Kraftwerkskonstruktion auf den Sonnenauf- gang zur Zeit des Frühlings-bzw. Herbstäquinoktiums einerseits und deren gleichzeitigen Ausrichtung auf das terrestrische Magnet¬ feld, bzw auf den magnetischen Norden ist eine durchaus tragbare Lösung für die Ausrichtung auf diesen Breitengrad. Die geringfü¬ gigen Abweichungen von den Idealwerten sind nicht von ausschlag- gebender Bedeutung im Bezug auf die Funktion des Qnega Kraftwerkes. Es sei hier darauf hingewiesen daß die Qnega Energie, bzw. daß durch die. Omega Energie erzeugte elektrospirituelle Kraftfeld mit dem geomagnetischen Feld, dem Gravitationsfeld und mit elektro¬ magnetischen Feldern in enger Beziehung und Wechselwirkung steht.

Harmonische Resonanzverhältnisse bezogen auf die geometrische Ausgestaltung des Omega Kraftwerkes.

Bei der Erstellung der Omega Kraftwerke kommen öfters gewis¬ se geometrische Zahlenverhältnisse vor, welche als harmonische geometrische Resonanzverhältnisse angesehen werden können. Diese Zahlenverhältnisse beruhen überwiegeng auf die Tonleiter, bzw. der Unterteilung einer Oktave gemäß der reinen bzw. der temperier¬ ten Stimmung (siehe Tabelle H) . Bei der reinen Stimmung beruhen die harmonischen Resonanzverhältnisse auf den als Naturtönen be¬ zeichneten harmonischen Obertönen einer schwingenden Saite und sind daher von Ton zu Ton verschieden. Bei der temperierten Stimmung wird die Oktave in 12 gleich große Intervalle mit dem jeweils

1/12 gleichen Frequenzverhältniss von 2 =1,05946 geteilt. Die Tabel¬ le H zeigt die Intervalle und Frequenzverhältnisse bei reiner und temperierter Stimmung. Hierbei sei darauf hingewiesen daß in den alten Kulturen Su- meriens, Babylons, Ägyptens, Palestinas, Grichenlandes einerseits,

und Indiens bzw. Chinas anderseits, gewisse Zahlenverhältnisse bzw. harmonische musikalische Resonanzverhältnisse bekannt waren, die auf gewisse elektrospirituelle Gesetzmäßigkeiten beruhen und in der Wis¬ senschaft und Kunst der Alten Welt Eingang gefunden haben, heute jedoch nicht mehr als solche erkannt werden.

6. Spezifische Längeneinheit bezogen auf die harmonisch-geometrische Ausgestaltung der Qnega Kraftwerke.

Bei der geometrischen Ausgestaltung des aktiven Kraftwerksauf¬ baues und der passiven Verstärkungsvorrichtungen der Omega Kraft- Werksanlagen findet neben der bekannten metrischen Einheit (Im = 100 cm), eine spezifische harmonische Längeneinheit Anwendung, die besser dazu geeignet ist den elektrospirituellen Rahmenbedingungen, Verhältnisen, Voraussetzungen und Realitäten im physischen Univer¬ sum 10 Rechnung zu tragen, und die auf diese elektrospirituellen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die technische Nutzung der Qnega-Energie besser abgestimmt ist.

Diese harmonische Längeneinheit wurde über die Jahrtausende angewandt und blieb in den Oberschwellenring der megalithischen An¬ lage zu Stonehenge (England) für die Nachwelt erhalten. Daher sei ihr Namen : Stonehenge Standard Unit (SSU), bzw harmonisches Meter (hm). Es gilt: 1 SSU = 1 hm = 2 1 12 m = 1,0594631 m = 105,94631 cm.

Die SSU bzw. das hm ist von der Länge der Erdachse, der ter¬ restrischen Rotationsachse bzw. des Polardurchmessers abgeleitet, wobei die SSU bzw. das hm zur Länge der Erdachse bzw. zum Polar¬ durchmesser folgende harmonische Beziehung aufweißt: Erdachsenlänge = 12xl0 6 SSU (hm) = 12xl0 6 x2 1 ^ 12 m = 12.713,557 km.

Das harmonische Meter (hm) besitzt seinerseits folgende har¬ monische Untereinheiten, welche im Bezug auf das metrische System folgende Verhältnisse aufweisen:

1 hm = 60 hcm = 720 h m = 1,0594631 m. 1 hcm = 12 hmm = 1,7657718 cm. 1 hmm = 1,4714765 mm.

1 hcm bedeutet 1 harmonisches Zentimeter, 1 hmm bedeutet 1 harmonisches Millimeter.

Die SSU bzw. das harmonische Meter wurde in den uns vorange¬ gangenen Hochkulturen auf beiden Seiten des atlantischen Ozeans als ganze Einheit oder als kürzere Untereinheit verwendet. Weiter unten seien ein paar dieser Längeneinheiten, welche alle untereinan¬ der in harmonischer Beziehung stehen kurz hervorgehoben :

1) In Mexico war die SSU bzw. das hm als vollständige Längeneinheit in Gebrauch. In der Zeremoniestadt Teotihuäcan wurde sie als grundlegende Einheit zur Errichtung des Sonnen-und Mondpyramiden¬ komplexes angewendet. Diese Einheit, als "Hunab" bezeichnet, war . das Wort der Mayas für "das. Maß" schlechthin. Dabei gilt: 1 Hunab = 1 SSU = 1 hm = 1,05946 m.

2) In Palästina wurde sie als vollständige Einheit von Isac Newton (engl.Physiker 1643-1727) im Plan, bzw. bei der Vermessung des

Tempels zu Jerusalem gefunden. Dabei gilt: 1 hebräische Rute = 1 SSU = 1 hm = 1,05946 m. Darüberhinaus gelten für die Untereinheiten der hebräischen Rute bzw. des hebräischen Schrittes folgende Beziehungen:

a) 1 hebräische Elle = l he rä ^ sche Rute = 6_h n = 0.6356 m.

3~

Der Bruch = ist der Intervall der reinen großen Sexte der reinen Stimmung, bezogen auf eine Oktave (s. Tab. H) .

b) . 1i •h*.e-brä••i•sc-h__er πF-uß n = 1 hebräi-rsche Rute = 2_4. ,hcm = o,4.„23__7 m.

" 2

5 Der Bruch = bzw. 2,5 ist der Intervall über 2,5 Oktaven. c) Die megalithische Elle, welche von A.Thom in den megalithi¬ schen Anlagen Großbritaniens entdeckt wurde, ist ebenfalls eine harmonische Resonanzeinheit zur hebräischen Rute bzw. zur SSU / hm. Dabei gilt folgende Beziehung:

5 2 (25) 1 hMY (1 harmonische megalithische Elle) = —ξ hebräische Rute.

2 D (32)

= 0,8278 m.

32 Der Bruch - * r * =- ist der Intervall der vermindetrten Quarte. Hier

ΔD wurde der umgekehrte Wert benutzt. Die Abweichung von 1:613 me- galithischen (MY) zur von A. Thom genannten megalithischen Elle von 0,8290 m ist vernachläßigbar, war jedoch üblich und war für die hauptsächlich spirituelle " Anwendung der überwiegend kleinen Resonanzkonstruktionen nicht gravierend, wie von A.Thom bei den Resonanzkonstruktionen in Großbritanien oft beobachtet wurde. d) Die große megalithische Elle (GMY), welche -x harmonische megalithische Ellen (hMY) beträgt und welche bei den Umfangen der Resonanzkonstruktionen in Großbritanien regelmäßig angetrof¬ fen wird, steht dcirüberhinaus zur hebräischen Rute bzw. zur SSU/ hm in folgender harmonischen Beziehung:

125 1 h-GMY (1 harmonische große megalithische Elle) = — - hebr. Rt.

=2,0693 m.

125 Der Bruch —-gj ist der Intervall der übermäßigen Septime der rei¬ nen Stimmung bezogen auf eine Oktave (siehe Tabelle H). 3) In Ägypten wurde eine Resonanzeinheit zur SSU/hm angewandt. Es gilt:

1 ägyptische Elle = -g- x =τ- x •* = hebräische Ruten = 0,5266 m.

Der Bruch -= ist der Intervall der reinen kleinen Terz, der Bruch

5

= ist der Intervall der reinen großen Sexte. Hier wurden die Rezi-

175 prokwerte benutzt. Der Bruch J ist das Verhältniß der Meridian¬ länge bei 10°, zu jener bei 50° nördliche Breite. Die genannten Werte für die hebräischen und den ägyptischen Maßen sind die "lan- gen Werte bezogen auf den mitteleuropäischen Breitengrad von 50° nördliche Breite.

4) Im sumerischen Kulturkreis, eine der ältesten Hochkulturen der Welt, wurde der sumerische Fuß als harmonische Resonanzeinheit zum hebräi¬ schen Fuß benutzt, bzw. geschichtlich gesehen ist der hebräische Fuß eine Resonanzeinheit zur SSU/hm und zum sumerischen Fuß. Es gilt:

1 sumerischer Fuß = -r x - ** -= ** - x , ,- < -. hebräische Fuß = 0,3353 m. 4 176 1728 '

5 Der Bruch -j ist der Intervall der reinen großen Terz (s. Tab. H),

175 der Bruch y=-g- ist das Meridianlängenverhältniß zwischen den Brei¬

tengrad bei 10° und jenen bei 50°, der Bruch -_-„ besteht aus zwei kanonischen Zahlen. Der sumerische Fuß hat eine enge harmonische Beziehung zum englischen Fuß von 30,48 cm, wie er heute noch heute in Großbrita¬ nien zur Anwendung kommt. Es gilt:

1 englischer Fuß = --„„ sumerische Fuß = γ=- x 0,3353 m = 0,3048 m. Der sumerische und der englische Fuß besitzen keine lange oder kurze Werte, wie dies bei den ägyptischen und hebräischen Längen¬ einheiten der Fall ist und stehen nur untereinander in enger har¬ monischen Beziehung.

Die Beziehung zwischen dem englischen Fuß, dem sumerischen Fuß bis hin zum SSU/hm mittels harmonischen Beziehungen ist bedeut- sa da sie den Zugang zu gematrischen bzw. kanonischen Zahlenver¬ hältnissen ermöglicht (siehe Tabelle G).

Die englische Meile steht darüberhinaus zur SSU/hm wie folgt in harmonischer Beziehung:

29

1 englische Meile = -g- x 1100 SSU/hm = 1609,37 m. Hier erscheint erneut die Zahl 1100 als kanonische Zahl.

5) Im chinesischen Kulturkreis, eine der ältesten durchgehenden Hoch¬ kulturen der Welt steht der chinesische Fuß bzw. das Ch'ih, zum englischen Fuß bzw. zum sumerischen Fuß, in enger harmonischen Be¬ ziehung. Es gilt:

3 1 Ch'ih = * -j englische Fuß = 0,2286 m.

4 Der Bruch -~ ist der Intervall der reinen Quarte (siehe Tab. H) .

Hier kam der Reziprokwert zur Anwendung.

Auch die chinesische Meile, die PU-Meile steht in direkter Beziehung zum englischen Fuß. Es gilt:

1 PU-Meile = 10 2 xl2 2 englische Fuß = 14400 engl. Fuß = 4389,12 m.

Als 1 CAN wurde ein Tagesmarsch bezeichnet. Dabei gilt:

1 CAN (1 Tagesmarsch) = 12 PU-Meilen - 52.669,44 m.

Bezüglich der Tabelle G ist bemerkenswert hervorzuheben daß 100,8 engl. Fuß genau ~ PU-Meilen und 29 SSU bzw. 29 hm - entsprechen. Anderseits entsprechen 316,8 engl. Fuß genau ιnnn

Pü-Meilen und 29Pi SSU/hm. Die Beziehung S ^f = ^ = Pi = 3,14159.

«n 1UU,Ö /

Der Wert —-= wurde in den alten Hochkulturen häufig bei praktischen Anwendungen als Ersatz für die Zahl Pi (Pi = 3,14159...) angewandt. Die Abweichung von 1:2484 ist im praktischen Gebrauch vernachläs¬ sigbar.

Tab.A

Spezifische Suszeptibilität einiger Stoffe - Specißc susceptibiliiy ofsome sub- stances.

Tab.B

V-ßrmeleitfähigkeit ausgewählter Stoffe in W/mK

Verschiedene Stoffe bei 20 °C

Tab.C

Wärmeleitfähigkeit von Bau-und Dämmstoffen

Tab.D

Dielektrische Eigenschaften einiger fester Isolierstoffe - Dielectric properties ofsome solid insulating materials

Tab.E

Die erdmagnetischen Elemente für 1980 von Städten der Bundesrepublik Deutschland und der DDR - The geomagnetic elementsfor 1980 ofcities ofthe Federal Republic ofGermany and ofthe GDR.

Fortsetzung Tab. E

Tab.F

Mittlere jährliche Änderung der erdmagnetischen Elemente D, J und H für das Jahr 1980 - Average annual change of the geomagnetic Clements D, I and H for the year 1980.

Tab.G

Intervalle und Frequenzverhältnisse bei reiner und temperierter Stimmung Tab.H

Noten¬ Name des Intervalls, Frequenzverhältnisse, bezogen auf den bezeichnung bezogen auf den Grundton c bei Grundton c reiner Stimmung temperierter Stimmung c Prime 1:1- 1,0000 1:1« 1,0000 eis übermäßige Prime 25:24-1, 0417 \ des kleine Sekunde 16:15- 1,0667/ 'V∑: 1-1.0595 d große Sekunde 9:8-1,1250 ('l9 2 :l- 1.1225 dis übermäßige Sekunde 75:64- 1,1719 es reine kleine Terz 6:5-1,2000/ ( , fe) , :l- 1,1892 e reine große Terz 5:4- 1,2500 \ fes verminderte Quarte 32:25- 1,2800/ C ) 4 : 1-1,2599 eis übermäßige Terz 125:96- 1,3021 f reine Quarte 4:3- 1,3333/ Cfc) s :l- 1,3348 fis übermäßige Quarte 25:18- 1,3889 "1 fis Tritonus 45:32- 1,4063 > Cte) β :l- 1,4142 ges verminderte Quinte 36:25- 1,4400 J g reine Quinte 3:2- 1,5000 Cfo) 7 :l- 1,4983 gis übermäßige Quinte 25:16- 1,5625 as reine kleine Sexte 8:5- 1,6000 1,5874 a reine große Sexte 5:3 - 1,6667 1,6818 ais übermäßige Sexte 1 b verminderte Septime b kleine Septime h große Septime ces verminderte Oktave his übermäßige Septime 1 c' Oktave |

In den theoretischen Abhandlungen der Abschnitte A, B, C und D wurden die theoretischen Grundlagen zur Natur, Eigenschaften, Wir- kungs-,Anwendungs-und Ausführungsweisen der Omega Energie bzw. der Omega Kraftwerke aufgeführt. In den Abschnitten E und F seien Aus- führungsweisen zur Ausgestaltung der Omega Kraftwerke aufgezeigt.

Die im weiteren Verlauf beschriebenen Anlagen sind dazu gedacht überwiegend als Anlagen eines geschlossenen Wasserstoffenergie-Systems eingesetzt zu werden.

Die Wasserstofftechnologie ist zur Zeit schon weitgehend ausge- reift. Elektrolyseure, Pipelines, Verflüssiger, Kryotankschiffe, Was- serstoffbrenner, Wasserstoffheizer, H_/0_-Dampferzeuger, Metallhydrid¬ speicher, LH^-oder Kryospeicher, Brennstoffzellen, H_ angetriebene Personenkraftwagen sind schon verfügbar und werden betrieben. Die vor¬ handenen Geräte und Konzepte müssen nur weiter optimiert, auf bessere Wirkungsgrade und geringere Herstellungskosten ausgerichtet werden.

Die Vorteile der Wasserstofftechnologie sind heute allgemein be¬ kannt. In Kopplung der Wasserstofferzeugung an regenerative (erneu¬ bare) Energien wie Erdwärme, Gezeitenenergie, Meereswärme, Wellenener¬ gie, Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie und Omega Energie ergibt sich eine Summe von Vorteilen welche die Marktdurchdringung der oben aufgeführten regenerativen Energien beschleunigen kann. Diese sind:

1. Die regenerativen Energien sind gemäß ihrer Natur ständig zugän¬ glich, wenn auch naturgegebenen Schwankungen unterworfen.

2. Die regenerativen Energien, insbesondere die konventionelle Son- nenenergie, die Windenergie und die Omega Energie bilden in Kop¬ plung an die Wasserstofftechnologie den einzig vollständig in sich geschlossenen Energiekreislauf.

3. Die konventionelle Sonnenenergie, die Windenergie und die Omega Energie sind ökologisch neutral. Schädigungen der Natur sind weit- gehend ausgeschlossen. Ihre SozialVerträglichkeit und ihre Umwelt¬ verträglichkeit sind somit jenen der nicht erneuerbaren Energien (Erdöl, Erdgas, Kohle, Holz, Thorium, Uran) weit überlegen. Son¬ nenenergie, Windenergie und Omega Energie einerseits und Wasser¬ stoff anderseits bergen zudem keine außergewöhnliche Gefährdungs- risiken und verursachen keine Akzeptanzprobleme bei der örtli¬ chen Bevölkerung.

Die Omega Kraftwerke besitzen einen aktiven Kraftwerksaufbau und u.U. eine oder mehrere passive Verstärkungsvorrichtungen.

Der aktive Kraftwerksaufbau (im Abschnitt E dargestellt) ist jener Aufbau innerhalb dessen die Omega-Energie in thermische Energie übergeführt wird und welcher zur Umwelt hin mittels einer geeigneten Außenwanddäinmung thermisch abgegrenzt ist.

Die passiven Verstärkunqsvorrichtunqen (im Abschnitt F darge¬ stellt) sind jene baulichen Vorrichtungen, die die Omega-Energie zu¬ sätzlich zu jenen des aktiven Kraftwerksaufbaues verstärken. Sie sind außerhalb des aktiven Kraftwerksaufbaues angeordnet.

Aus denen im Abschnitt D2 dargestellten allgemeinen Kraftwerks¬ formen ist der pyramidenföπnige Kraftwerksaufbau mit viereckiger Grund¬ fläche für die weiteren Ausführungsbeispiele ausgewählt. Bezogen auf diesen pyramidenförmigen Außenwandaufbau, ist für den Innenwandaufbau des aktiven Kraftwerksaufbaues eine Hohlkugelkonstruktion gewählt. Die Kugelform besitzt den höchsten Symetriegrad aller räumlichen Körper und ist jener geometrischer Körper, der bei einem gegebenen Rauminhalt die geringste Oberfläche aufweißt.

Die optimale Verbindung zwischen den verschiedenen geometrischen Formen für den Außenwandaufbau und für den Innenwandaufbau wird, unter anderen Schwerpunkten, auch Gegenstand der Grundlagenforschung im Bereich der elektrospirituellen Technologie sein.

Abschnitt E: Ausgestaltung des ortsfesten aktiven Kraftwerksaufbaus

1. Ausgestaltung des aktiven Kraftwerksaufbaus nach Funktionsprinzip und Ausgestaltung des Innenwandaufbaus

1) Omeqa-Siedewasserkraf werk (Einkreisanlage) - Fig. 9 und 10 Die Omega—Siedewasserkraftwerke sind im Innenraum mit Wasser geflutet, durch dessen Verdampfung im Innenraum Wasser- dampf entsteht, der mittels eines speziellen Wandaufbaues der Innenwand, nach außen geführt wird und dort eine Turbine bzw. einen Generator einerseits und / oder eine Hochtemperatur-Dampf- elektrolyse anderseits antreibt (siehe Fig. 12).

In Fig. 9 ist eine solche Kraftwerkskonstruktion aufgeführt. Die kugelförmige Ausgestaltung des Innenwandaufbaues, bzw. der Innenwand des thermischen Umsetzungsraumes, reduziert die Wärme¬ verluste auf ein Minimum, durch die minimale Oberfläche bezogen auf das Innenvolumen und die weitgehend gleichmäßige Wärmver¬ teilung auf der Kugeloberfläche. Das Zentrum der Innenkugel fällt, im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Gleichgewichtszen¬ trum des aktiven Kraftwerksaufbaues, bzw. im gewählten Beispiel, mit dem Symetriezentrum der Pyramide,zusammen. Die Außenwanddä munq 16 des aktiven Kraftwerksaufbaues be¬ steht aus ein geeignetes Dämmmaterial wie etwa Polystyrol,Poly¬ urethan, Korkplatten oder ähnlich gut geeignete Dämmstoffe bzw. Baustoffe (siehe Tab. B und C / Seite 32,33).

Der Außenwandaufbau 17, 19, 21 welcher von der Außenwand- dämmung 16 umschlossen ist, kann aus Sandstein, Granit oder ande¬ re geeignete Baustoffen (siehe Tab. B / Seite 32) gestaltet wer¬ den. Der Ausenwandaufbau besitzt zum Symetriezentrum der Pyra¬ mide hin, eine kugelförmige Aussparung zur Aufnahme des Innen¬ wandaufbaues. Der Innenwandaufbau 36, 37 welcher dem Außenwandaufbau in¬ nen, zum Symetriezentrum hin, dicht anliegt ist hohlkugelartig u. in die entsprechende kugelförmige Aussparung des Außenwandauf¬ baues eingefügt und besteht aus zwei Halbkugeln 36 und 37 welche inneinander verschraubt oder anderwertig fest verbunden sind. Die Umsetzung der Omega Energie in thermischer Energie er¬ folgt im Bereich des Kugelinnenraumes, gemäß der theoretischen Aus¬ führungen aus Abschnitt D3(s.S 22,23)..Die Omega Energie wird von der.Außenwanddärπmung 16 und den Außenwandaufbau 17,19,21 aufge¬ nommen bzw. gespeichert und absorbiert und schwingt/strahlt teil- weise, nach allen. Richtungen aus. Zum- Kraftwerksinnenraum hin, wird die freie Oszillation durch den kugelförmigen Innenäufbau ge¬ bremst, bzw.reflecktiert und zurückgestrahlt. Da die volle Rück¬ strahlung, durch die relativ hohe energetische Sättigung des Aus- senwandaufbaues, gehindert ist, entsteht allmählich innerhalb des -Kraftwerksinnenraumes eine erhöhte Konzentration der Omega Energie welche zu einer Temperaturerhöhung innerhalb des Kraftwerksinnen- raumes führt, die mittels der Omega Kraftwerke genutzt wird.

Der Innenwandaufbau 36 und 37 (Fig. 9 und 10).

Der Innenwandaufbau besteht aus zwei Halbkugeln 36 und 37 welche den thermischen ümsetzungsraum umschließen. I) Die untere Halbkugel 37 besteht aus drei konzentrisch an- geordnete halbkugelartigen Wände , welche untereinander mittels radialer Abstandssträben 34 verbunden sind. Ihre Außenwand 28 liegt der Kugelwanne 17 dicht an und dient als äußere Begrenzung des Innenwandaufbaues und der Wasser¬ dampfableitung aus dem Bereich des thermischen Umsetzungs- raumes. Die Zwischenwand 27 trännt die untere Halbkugel 37 in einem Raum zur Wasserdampfableitung und einem Raum zur Warmwasserableitung und ist alleinig bei der unteren Halb¬ kugel vorhanden. Die Innenwand 26 steht unmittelbar mit dem thermischen Ümsetzungsraum in Verbindung, bzw. umschließt denselben. Die Wasserzuführung zum thermischen Umsetzungs¬ raum erfolgt durch ein Wasserzuführungssieb 35 im Boden der Innenwand 26. Der Warmwasserrückfluß erfolgt nur bei un¬ günstigen energetischen Bedingungen und wird mittels einer oder mehreren Warmwasserrückflußpumpen 25 geregelt. Die Warmwasserrückflußpumpen 25 können auf den Innenboden der

Außenwand 28 angebracht werden, durchtreten mit ihren ak¬ tiven Teil die Zwischenwand 27 und regeln ventilartig den Abfluß des Warmwassers aus dem Bereich des thermischen Um¬ setzungsraumes. Das Wasser aus dem Bereich des thermischen Umsetzungsraumes wird mittels einer Umwälzpumpe 38 auf ei¬ ner gleichmäßigen Temperatur gehalten. Die Umwälzpumpe 38 ist auf den Innenboden der Außenwand 28 angebracht, durch¬ tritt mit ihrem aktiven Teil die Zwischenwand 27 und die Innenwand 26 und umrührt mit ihrem Propeller das Wasser im thermischen Umsetzungsraum. Die radialen Abstandssträben

34 sind als trennwandartige Ausgestaltungen ausgeformt. Die radialen Abstandsstreben 34 sind mit Löchern, bzw. Schlitzen versehen und ermöglichen hiermit die freie Zir¬ kulation des Wassers bzw. des Wasserdampfes. Sie haben die Aufgabe die drei Wände der unteren Halbkugel, bzw. die zwei Wände der oberen Halbkugel zu einem jeweils einheit¬ lichen, präzisen verwindungsfreien Aufbau zu gestalten.

) Die obere Halbkugel 36 besteht aus zwei konzentrisch ange¬ ordnete halbkugelartige Wände, welche untereinander mittels radialer Abstandsstreben 34 verbunden sind. Ihre Außenwand 24 liegt der Kugelabdeckung 19 dicht an und stellt die äus- sere Begrenzung des Innenwandaufbaues dar. Die Innenwand

23 besitzt in ihrem obersten Bereich ein Dampfaustritts- sieb 22 zum Dampfdurchlaß aus den Bereich des thermischen Umsetzungsraumes.

Bei den Aufbau des Kraftwerkes wird erst die untere Halbkugel 37 in die Kugelwanne 17 eingepaßt bzw. fest mon¬ tiert und anschließend die obere Halbkugel 36 auf die un¬ tere Halbkugel 37 aufgesetzt und mit derselben fest verbun¬ den. Die verbundenen Halbkugelhälften 36, 37 bilden nun einen einheitlichen metallischen Aufbau. Innerhalb dieses Aufbaues findet nach der Abdeckung der oberen. Halbkugel 36 mit der Kugelabdeckung 19 und der Kraftwerksspitze 21, der thermische Umsetzungsprozess statt. Die Wasserzu-und Abführung (Fig. 9 und 10).

Die Wassereinspeisungsleitung 32 führt das Speisewasser durch das Wassereinspeisungssieb 35 in den thermischen Umse¬ tzungsraum. Hier erfolgt der thermische Umsetzungsprozess und das Wasser verläßt als Wasserdampf über das Dampfaustritts- sieb 22 und dem Dampfaustrittsrohr 30 den aktiven Kraftwerks- aufbau. Bei ungünstigen energetischen Bedingungen wird das Wasser als Warm-bzw. Heißwasser mittels der Warmwasserrück¬ flußpumpen 25 über das Warmwasserrückflußrohr 31 aus den ak¬ tiven Kraftwerksaufbau geleitet.

Die Rohre 32, 31 und 30 sind möglichst konzentrisch um die senkrechte Symetrieachse anzuordnen,so daß innen das Rohr 32, drumherum das Rohr 31 und schließlich,drumherum das Rohr 30, als drei konzentrische, gegeneinander thermisch isolierte Rohrleitungen angeordnet werden, wie in Fig. 9 dargestellt.

Das Rohrbündel bestehend aus den konzentrisch angeordne¬ ten Rohrleitungen 32, 31, 30 ist seinerseits nach außen mit einer thermischen Isolationsummantelung 29 bzw. 33, zum

Kraftwerkssockel 15 (z.B. aus Quarzglas), bzw. zum Erdreich hin, thermisch abgedichtet.

Das einheitlicheRohrbündel durchtritt die Außenwand¬ dämmung 16 des aktiven Kraftwerksaufbaues, welche in diesen Bereich z.B. als dünne Quarzglaswand ausgestaltet werden kann und verläuft entlang der senkrechten Symetrieachse durch den Kraftwerkssockel 15 zur Einspeisung bzw. Ausspeisung. III. Der Außenwandaufbau 17, 19, 21 (Fig. 9). -

Der Außenwandaufbau besteht aus verschiedenen natürli¬ chen Silikatgesteinen wie Granit, Sandstein, Glimmer oder ähnliche Gesteine. Ein hoher Quarzanteil gewährleistet gute Wirksamkeit. Auch künstliche Steine oder organische Stoffe wie Anthrazit oder Steinkohle können beim Außenwandaufbau zur Anwendung kommen. In Fig. 9 besteht der Außenwandaufbau aus drei verschiedenen Teilen 17, 19, 21 welche untereinan¬ der fest verbunden werden. Die Kugelwanne 17 ist der unterste Teil des Außenwand¬ aufbaues. Darüber wird die Kugelabdeckung 19 paßgenau ein¬ gefügt. Die Kugelwanne 17 und die Kugelabdeckung 19 liegen nach dem Aufbau des Omega Kraftwerkes.eng den metallischen Innenwänden des Innenwandaufbaues 36 und 37, an. Die Kugelabdeckung 19 besitzt eine viereckige rahmenar¬ tige Ausgestaltung 18 welche in eine entsprechend ausgeformte viereckige rahmenartige Aussparung der Kugelwanne 17 einge¬ fügt werden kann. Diese bauliche Vorrichtung ermöglicht ein präzises und paßgenaues Einfügen der zwei Teilen untereinan- der.

Die Kraftwerksspitze 21 wird auf die Kugelabdeckung auf¬ gesetzt und ist der oberste Teil des Außenwandaufbaues. Die Kraftwerksspitze 21 besitzt ihrerseits eine viereckige rah- menartige Ausgestaltung 20, welche in eine entsprechend aus- geformte Aussparung der Kugelabdeckung 19 eingefügt wird.

Der dermaßen verbundene 3-stöckige Aufbau besitzt eine hohe Stabilität nach allen drei Raumrichtungen. Auch andere Ein¬ fügungs-bzw. Einrastvorrichtungen können zur Anwendung kom¬ men, soweit diese eine paßgenaue, präzise und stabile Verbin- düng der drei Teile des Außenwandaufbaues untereinander ge¬ währleisten. Auch jeder Stockwerk des 3-stöckigen Aufbaues

kann jeweils aus mehreren Einheiten bzw. Blöcken zusammenge¬ fügt werden, soweit die jeweilige Konstruktion paßgenau, prä¬ zise, stabil und weitgehend fugenlos mitteinander verbunden werden kann. Auch zwei oder 4-und mehrstöckige Aufbauten sind denkbar und können soweit sinnvoll erstellt werden. IV. Die Außenwanddämmung 16 (Fig. 9)

Die Außenwanddämmung besteht aus Dämmmaterial bzw. aus Dämmstoffen, wie in der Tabelle B und C dargestellt. Zur An¬ wendung können verschiedene Arten von Polystyrolprodukten, Polyurethanprodukten, Korkplatten, Korkstein, Mineralfaser¬ platten oder andere entsprechend geeignete Dämmstoffe kommen. Für den Bereich der ECraftwerksbasisdämmung sei wegen der er¬ heblichen statischen Belastung,Quarzglas empfohlen (Wärme¬ leitfähigkeit 0,056 W/mK). Auch andere Dä mmaßnahmen wie z.B. die Überdachung des Außenwandaufbaues mittels einer Dewar- Isoliergefäßkonstruktion sind zu überdenken. 2) Omeqa-Druckwasserkraftwerk (Zweikreisanlage) - Fig. 11.

Der thermische Umsetzungsraum dieser Version der Omega Kraftwerke ist nicht mit Wasser geflutet. Hingegen befindet sich im Innenraum eine schleifenartig geformte Rohrspule 44 in wel¬ cher Wasser als Wärmeträger zirkuliert und welche die thermische Energie aus dem Innenraum aufnimmt.

Die Cmega-Druckwasserkraftwerke können mit Wasser, oder mit anderen geeigneten bzw. gängigen Wärmeträgern im Primärkreis- lauf ausgestaltet werden. Im Sekundärkreislauf wird innerhalb eines Dampferzeugers, Wasserdampf erzeugt, welcher seinerseits eine Turbine bzw. einen Generator antreibt.

Diese Version der Omega Kraftwerke ist eher für große.zen¬ trale Anlagen geeignet, da einerseits die Rohrleitungen des Pri- märkreislaufes sehr sorgfältig ausgeführt werden müssen und an¬ derseits dieser Kraftwerkstyp aufwendiger in der Herstellung ist. Darüberhinaus ist dieser Kraftwerkstyp nur bei stark konzentrier¬ ten elektrospirituellen Kraftfäldern voll auslastbar.

Die Außenwanddäirimung und der Außenwandaufbau sind weitgehend gleich jenen des Cmega-Siedewasserkraftwerkes und sind dort aus¬ führlich dargestellt.

Der Innenwandaufbau ist in Fig. 11 dargestellt. Der Innen¬ wandaufbau ist als ein einheitlicher Kugelaufbau 39 ausgestaltet. Der Innenwandaufbau ist gleich jenem des Qnega-Siedewasser- kraftwerkes aus metallischen Elementen oder Legierungen ausge- staltet. Auch hierbei können Eisen, Eisenlegierungen oder andere geeignete Metalle bzw. Metalllegierungen eingesetzt werden (sie¬ he Abschnitt D3). Bei den ferromagnetischen Elementen bzw. Le¬ gierungen ist auf die jeweilige Curie-Temperatur zu achten,wel¬ che keineswegs überschritten werden darf. Der Innenwandaufbau besitz-faeine Außenwand 42, eine Zwischen¬ wand 41 und eine Innenwand 40. Zwischen der Außenwand 42 und der Zwischenwand 41 ist die schleifenartig geformte Rohrspule 44 ver¬ legt und ist mit den beiden ihr anliegenden Wänden 42 und 41 einheitlich verbunden. Die Zwischenwand 41 ist mittels radialer Abstandsstreben 43 welche Löcher bzw. Schlitze zur ungehinderten Wasserzirkulation aufweisen, mit der Innenwand 40 einheitlich verbunden. Im Raum zwischen der Innenwand 40 und der Zwischen¬ wand 41 strömt das Wasser, nachdem es in der schleifenartig ge¬ formten Rohrspule 44 thermische Energie aufgenommen hat, zu- rück zum Dampferzeuger. Dieser Raum kann als Hohlraum (wie in

Fig. 11 dargestellt) oder als Raum innerhalb dessen eine zweite, absteigende schleifenartig geformte Rohrspule gewickelt ist, aus¬ ausgestaltet werden. Diese zweite absteigende schleifenartig ge¬ formte Rohrspule (neben der aufsteigenden schleifenartig geform- ten Rohrspule 44) ist dann ihrerseits mit der Innenwand 4o und mit der Zwischenwand 41 einheitlich verbunden und besitzt den Vorteil gegenüber des Abflußraumes 3 zwischen der Innenwand 40 und Zwischenwand 41, daß durch die längere Rohrlänge innerhalb des thermischen Umsetzungsraumes, mehr thermische Energie aufgenom- men werden kann und die Leistung infolgedessen . steigt. Auch mehrere Paare von auf-bzw. absteigende schleifenartig geform¬ te Rohrspulen können innerhalb des thermischen Umsatzungsraumes kugelkalottenartig, als paralell (mehrere getrennte Wärmeträger¬ kreisläufe im thermischen Umsetzungsraum) oder seriell (quasi ein einziger durchgehender Kreislauf mit mehreren auf/absteigenden Rohrspulen) verlägt werden, so daß, das Innenvolumen des ther¬ mischen Umsetzungsraumes voll genutzt wird.

Die Wasserzu-und Abführung ist auch möglichst symetrisch, wie bei dem Omega-Siedewasserkraftwerk dargestellt, zu gestal¬ ten. Ein Dampfaustrittsrohr ist naturgemäß beim Omega-Druckwas- serkraftwerk nicht vorhanden.

2. Ausgestaltung des aktiven Kraftwerksaufbaues nach Leistung und Größenordnung. 1) Dezentrale Kraftanlage Fig. 12.

Die dezentralen Kraftanlagen dienen der Bereitstellung von Energie in Form von Wasserstoff, elektrischen Strom, Heizwas- ser bzw. Raumwärme. Die dezentralen Kraftanlagen können in

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)-Auslegung ausgestaltet werden. Dadurch könnte der Jahreswirkungsgrad erhöht werden und die Kraftanla¬ ge könnte die thermisch erzeugte Energie somit maximal ausnutzen. In Fig. 12 ist ein kleines dezentrales Siedetemperatur- kraftwerk schematisch mit den jeweiligen Endverbrauchern bzw.

Einsatzgebieten dargestellt. Die Anlage besitzt eine große Flexi¬ bilität und ist weitgehend der jeweiligen gegebenen energeti¬ schen Omega-Energie-Bedingungen angepaßt. Die Anlage kann sowohl Wasserdampf für eine Hochtemperaturelektrolyseanlage als auch für eine Dampfturbine erzeugen. Die Turbine könnte ihrerseits über den Generator neben Einspeisung von elektrischer Energie ins öffentliche Stromnetz, auch die Stromversorgung der Hoch¬ temperaturelektrolyseanlage übernehmen. Neben Dampf bzw. statt Wasserdampf kann die Anlage (besonders bei ungünstigen energeti- sehen Omega-Energie-Bedingungen) auch die erforderliche Heiz¬ wärme liefern.

Anlagen wie die in Fig. 12 gezeigte prinzipielle Anlage, könnte bei Serienreife, unter günstigen energetischen Qmega-Ener- gie-Bedingungen, für ein Einfamilienhaus die notwendige Heizener- gie und u.U. auch Wasserstoff bzw. elektrischen Strom für den eigenen oder öffentlichen Bedarf erzeugen.

Die zum Einsatz kommende Heizung sollte möglichst eine Nie¬ dertemperaturheizung mit einem Vorlauf von 45° bis 55°C sein. In Frage käme die Fußbodenheizung oder die Radiator-Niedertempe- raturheizung.

Als Wärmespeicher können Latentwärmespeicher, besonders Chemikalien-Wärmaspeicher zum Einsatz kommen. Die Speicherkapa¬ zität sollte dermaßen gewählt werden, daß die Heizung, wie auch der tägliche Brauchwasserverbrauch abgedeckt werden kann. Die Verwendung von getrennten Speichereinheiten für das Brauchwas¬ ser einerseits und das Heizungswasser anderseits ist sinnvoll. Eine Wasser-Wasser Wärmepumpe mit elektrischer Zusatzhei¬ zung kann auch bei sehr ungünstigen energetischen Qmega-Energie- Bedingungen, die Niedertemperaturheizung und die Heiz-bzw. Brauchwasserzubereitung sicherstellen. Die in Fig. 12 dargestel- te Anlage ist eine Zweikreisanlage, in welcher der Cmega-Wasser- Kreislauf von dem eigentlichen Heiz-bzw. Brauchwasserkreislauf getrennt ist.

Bei ausgereiften dezentralen Qmega-Siedewasserkraftwerken und bei optimal ausgelegten Regeltechnik und Speichervolumen, könnte eine vollständige energetische Eigenversorgung von z.B. Ein-oder Zweifamilienhäuser, oder entsprechenden Wohneinheiten sichergestellt werden. Von der Heizung über das Brauchwasser bis hin zum mit Wasserstoff angetriebenen Personenkraftwagen, könnte auf diese Weise Energie kostengünstig erzeugt,gespeichert und bereitgestellt werden. 2) Zentrale Kraftanlage.

Die zentralen Anlagen dienen der Bereitstellung größerer Mengen Energie in Form von elektrischen Strom, Wasserstoff, Pro- zeßwärme und Heizwärme. Durch eine gut abgestimmte Kraft-Wärme- Kopplung (KWK) kann der Jahreswirkungsgrad hoch gehalten werden.

Die zentralen Kraftanlagen unterscheiden sich prinzipiell nur durch ihre Größe,bzw. durch ihre Leistung von den dezentra¬ len Kraftanlagen. Die erzeugte Wärme kann als Prozeßwärme, wie sie in der chemischen und metallurgischen Industrie benötigt wird, oder als Heiz-bzw. Fernwärme zur privaten oder öffentli¬ chen Bereitstellung von Raumwärme und Brauchwasser, genutzt wer¬ den. Das bei günstigen energetischen Omega-Energie-Bedingungen erzeugte Wasserstoff kann in Wasserstofffernleitungen eingespeißt werden oder in WasserstoffSpeicher, gespeichert werden.

Bei der Erstellung der zentralen Kraftanlagen muß beson¬ ders darauf geachtet werden, daß die zentrale Kraftanlage sich den besonderen energetischen Omega-Energie-Bedingungen-und Qua¬ litäten der jeweiligen natürlichen Umwelt gut einfügt und ihre eigene Außenform wie auch besonders jene der Zusatzaufbauten nach deren Erstellung, harmonisch in die natürliche Umwelt in¬ tegriert werden können.

Da diese Großanlagen in hochenergetischen Orten des ter¬ restrischen Omega Energie Netzwerkes errichtet werden, solltenim Umfeld des Omega Kraftwerkes, parkähnliche Grünanlagen oder Frei- zeiteinrichtungen errichtet werden die zur Entspannung und Muse einladen. Die örtlich vorhandenen energetischen Omega-Energie- Bedingungen-und Verhältnisse müssen unter allen Bedingungen er¬ halten bleiben, bzw. nach Erstellung des zentralen Omega Kraft- werkes wiederhergestellt werden.

Auch sollten nach Möglichkeit Meditationszentren oder Ge¬ betshäuser im Umfeld der zentralen Omega Kraftwerke errichtet werden, bzw. vorhandene genützt werden um die realitätsdefinie¬ rende Eigenschaft der Omega Energie, ' gemäß der theoretischen Ausführungen des Abschnittes B,zu nutzen.

Abschnitt F; Ausgestaltung der passsiven Verstärkungs¬ vorrichtungen. 1. Senkrechte Massivaufbauten als Kraftwerkssockel 15 - Fig. 7,8,9 Die senkrechten Massivaufbauten können als Pyramidenstumpf, als vier-oder mehreckigen treppenartigen Aufbau (Fig. 7,8), als

Kegelstumpf, als Halbkugel, bzw. kuppeiförmig ausgestaltet werden. Der aktive Kraftwerksaufbau ist auf der oberen Auflagenober¬ fläche des jeweiligen senkrechten Massivaufbaues, aufgebaut.

Fig. 9 zeigt ein dezentrales Omega-Siedewasserkraftwerk mit einem pyramidenstumpfartigen Massivaufbau als Unterbau, bzw. als

Krafterkssockel .15. Der dargestellte Kraftwerkssockel besitzt ent¬ lang seiner senkrechten Symetrieachse ein Rohrsystem zum aktiven Kraftwerksteil hin, welches der Wasser Zu-bzw. Abführung dient.

Die senkrechten Massivaufbauten können aus Granit, Sandstein bzw. aus anderen natürlichen oder künstlichen Gesteinen und/oder

Erdreich augebaut sein. Auch bereits vorhandene künstlich errichte¬ te Massivaufbauten, wie z.B. der künstlich kegelstumpfförmig gestal¬ tete Silbury Hill bei Avebury (Ehgland), könnten u.U. genutzt werden. Die senkrechten Massivaufbauten verstärken überwiegend den ter- restrischen YIN-Änteil der Omega Energie am Kraftwerksort.

2. Ringartige Aufbauten um den aktiven Kraftwerksaufbau Fig. 13 bis 24. Der aktive Kraftwerksaufbau ist zentral, innerhalb der jewei¬ ligen ringartigen Aufbauten gelegen. Die ringartigen Aufbauten sind ihrerseits, in Einzel-und Mehrfachringaufbauten gegliedert.. 1) Einzelrinqaufbauten als passive Verstärkungsvorrichtungen um den aktiven Kraftwerksaufbau. I. Ringartige Aufbauten ohne Vörzugsrichtung - Fig. 22, 23.

Zu diesen ringartigen Aufbauten gehören alle kreisför¬ mige Ringkonstruktionen. In Fig. 22 und 23 ist ein solcher kreisförmiger Aufbau 58 dargestellt. Der kreisförmige Aufbau

58 verstärkt allgemein die örtlich vorhandenen Energieeinflüs¬ se. II. Ringartige Aufbauten mit einer Vörzugsrichtung.

Zu diesen ringartigen Aufbauten gehören alle ringartigen Aufbauten, welche eine vorrangige Vörzugsrichtung aufweisen und somit auf Qmega-Energie-relevante astronomischen Einflus- sphären ausgerichtet werden können.

I) Ringartiger Vorzugsrichtunqsaufbau 45 (Typ I) -Fig. 13.

In Fig. 13 ist ein ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau 45 aufgeführt. Die Hauptachse bzw. Vörzugsrichtung AB ist auf den Sonnenaufgang zur Zeit der Sommersonnenwende (SSW- SA) ausgerichtet. Dieser Ringaufbau 45 verbindet die Vor¬ teile eines kreisförmigen Aufbaues, mit den Vorteilen einer auf einer speziellen Qnega-Energie-Qualität ausgerichteten Ringkonstruktion.

Der pyramidenförmige Aufbau im Zentrum des Ringes 45 bleibt auf die geomagnetischen Horizontal-bzw. Vertikalkom¬ ponenten ausgerichtet.

Die gewählte geographische Breite in der Fig. 13 ist 51,17° Nord. Das Azimut des SSW-SA ist auf diesen Breiten¬ grad etwa 51°, das Azimut des Wintersonnenwende-Sonnenauf¬ ganges (WSW-SA) ist etwa 129°.

Die Kreislänge CMANG umfaßt 2/3 Kreisumfang, also 240°, die Strecke CO = 3xE0, die Strecke EC = ED bzw. AD = AH. Der Winkel μ = 13°54', der Winkel ß = 28°52 * . Pi bezogen auf den Umfang des Ringes Typ I ist 3,0840. II) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau 46 (Typ II) - Fig. 14.

In Fig.14 ist ein ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau

46 aufgeführt. Die Vörzugsrichtung AB ist auf den Sonnen¬ aufgang zur Zeit der Äquinoktien (Äq.-SA) ausgerichtet. Die zwei Großradien AD bzw. AH sind auf den SSW-SA bzw. WSW-SA ausgerichtet, so daß die solaren Einflüße über das ganze Jahr hinweg optimal genutzt werden können.

Die Kreislänge CMANG umfaßt 2/3 Kreisumfang, also 240°, die Strecke 00 = 2xE0, die Strecke EC = ED bzw. AD = AH. Der Winkel μ = 19 β 6', der Winkel ß = 39°33' . Pi bezogen auf den Umfang des Ringes Typ II ist 3,0591.

III) Rinqcirtiger Vorzugsrichtungsaufbau 47 (Typ III) - Fig. 15. In Fig. 15 ist ein ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau

47 aufgeführt. Die Vörzugsrichtung AB ist auf den Äq.-SA ausgerichtet. Die zwei Großradien AF bzw. AG umfassen an- nähernd alle Sonnenaufgangsazimute zwischen der WSW und

SSW.

Die Kreislänge MAN umfaßt 1/2 Kreisumfang, also 180°, Die Strecken MC = CE = EN = 1/3 Durchmesser MN. Die Strecke MC = CF. Der Winkel μ = 18°26', bzw. ß = 40°42' . Pi bezogen auf den Umfang des Ringes Typ III ist 2,9572.

IV) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau 48 (Typ IV) - Fig. 16. In Fig. 16 ist ein ringartiger Vorzugsrichtungsauf¬ bau 48 aufgeführt. Die Vörzugsrichtung AB ist auf den Äq.- SA ausgerichtet. Die zwei Großradien AF bzw. AG umfassen großzügig alle Sonnenaufgangsazimute zwisschen der WSW und der SSW.

Die Kreislänge MAN umfaßt 1/2 Kreisumfang, also 180°, die Strecken MC = C0 = 0E = EN = 1/4 Durchmesser MN. Die Strecke MC = CF. Der Winkel μ = 26°34' bzw. ß = 58°17' . Pi bezogen auf den ttnfang des Ringes Typ IV ist 2,8746.

Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau 49 (Typ V) - Fig. 17.

In Fig. 17 ist ein ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau

49 aufgeführt. Der ringartige Aufbau Typ V besitzt eine eiförmige Gestalt. Er ist, wie jede Eiform überhaupt, mit- tels pythagoreischer Dreiecken aufgebaut. Einer der Kathe¬ ten befindet sich auf der Symetrieachse bzw. entlang der Vörzugsrichtung ausgerichtet. Zum Aufbau des eiförmigen Ringes Typ V sind zwei identische pythagoreische Dreiecke erforderlich, welche spiegelbildlich um die Symetrieachse bzw. um die gemeinsame Kathete angeordnet sind. Der eiför¬ mige Ring Typ V kann vielfältig genutzt werden.

In Fig. 17 erfaßt der ringartige Aufbau Typ V im Be¬ reich der 51,17° nördliche Breite (auf welchen alle Figu¬ ren des Abschnittes F bezogen sind), alle solaren Auf-und Untergangsazimute zwischen den Äquinoktien und der Sommer¬ sonnenwende.

Das in der Fig. 17 zur Anwendung kommende pythagorei¬ sche Dreieck,ist das erste pythagoreische Dreieck mit den

1/2 Seiten: 2 - 5 - 3 Einheiten. Zusammen mit den Grundra- dius MO ist der Aufbau in Fig. 17 ein 2 - S 1 ^ 2 - 3 - 4 eiförmiger Ringaufbau Typ V. Diese ersten vier pythago¬ reischen Zahlen enthalten zwei pythagoreische Dreiecke ( das zweite ist das allg. bekannte 2 - 3 - 4 Dreieck ) . Die gemeinsame Kathete ist die Kathete OB von 2 Einheiten. Ringartiger Vorzuqsrichtunqsaufbau 50 (Typ VI) - Fig. 18.

In Fig. 18 ist ein ringartiger Vörzugsrichtungsaufbau

50 aufgeführt. Der ringartige Aufbau Typ VI besitzt eine eiförmige Gestalt. Er ist wie der ringartige Aufbau Typ V mittels pythagoreischen Dreiecken aufgebaut. Zum Aufbau des eiförmigen Ringes Typ VI sind zwei identische pythago¬ reische Dreiecke erforderlich, welche spiegelbildlich um die gemeinsame Hypotenuse bzw. Symetrieachse angeordnet sind. Das in Fig. 18 zur Anwendung kommende pythagorei¬ sche Dreieck ist das zweite pythagoreische Dreieck mit den Seiten: 3 - 4 - 5 Einheiten. Der eiförmige Ring Typ VI aus

Fig. 18 ist auf den SSW-SA ausgerichtet.

III. Rinqartiqe Aufbauten mit zwei Vorzuqsrichtunqen - Fig. 19.

Zu diesen ringartigen Aufbauten gehören alle ellipsenförmi- gen Ringkonstruktionen. In Fig. 19 ist ein solcher ellipsenfδrmi- ger Aufbau 51 dargestellt. Die zwei Hauptachsen IJ und MN sind senkrecht zueinander angeordnet.

Auf den Breitenkreis bzw. Meridian Stonehenge - Düsseldorf sind die solaren und die lunaren Omega-Energie-Einflüsse unter¬ einander sehr ausgewogen und ausgeglichen. Der genannte Stonehenge - Düsseldorf Meridian im Bereich von 51,17° nördliche Breite liegt innerhalb eines sehr schmalen, wenige Kilometer breiten Meridiangürtels, innerhalb dessen die Sonnen-und Mond¬ azimute für die jeweiligen Extremdeklinationen senkrecht zueinan¬ der stehen bzw. einen Winkel von 90° untereinander bilden. Der ellipsenförmige Aufbau 51 kann z.B. in diesen engen Breitengürtel den ausgewogenen solaren und lunaren Omega-Energie-Einfluß optimal nutzen.

In Fig. 19 ist der ellipsenförmige Aufbau 51 mit seiner großen Achse MN auf den Äq.-SA ausgerichtet.

Die Omega-Energie wird in Fig. 19 durch einen hufeneisen- förmigen Verstärkungsaufbau 52, dessen Achse mit der großen Ellipsenachse zusammenfällt zusätzlich verstärkt. Die kleine Ellipsenachse IJ zeigt in Fig. 19 in nördlicher (magnetischer) Richtung. 2) Mehrfachringaufbauten als passive Verstärkungsvorrichtungen um den aktiven Kraftwerksaufbau.

Zu den Mehrfachringaufbauten können prinzipiell alle genannten Einzelringaufbauten, durch konzentrische Ineinanderverlagerung, zur Anwendung kommen. Aus der Vielfalt der potentiell möglichen Kombi¬ nationen von zwei bis mehrfach ineinander gelagerten Ringaufbauten sei beispielhaft ein Ausführungsbeispiel dargestellt:

I. Doppelt, konzentrisch ineinander gelagerte rinqartiqe Aufbauten

In Fig. 20 ist ein doppelt, konzentrisch ineinander ge¬ lagerter ringartiger Aufbau Typ V dargestellt. Der innen geleqe- ne ringartige Aufbau Typ V ist identisch mit dem in Fig. 17 darge¬ stellten Aufbau und ist aufgrund der ersten vier pythagorei¬ schen Zahlen aufgebaut. Er ist mit seiner Vorzugs-

achse auf das Azimut des WSW-SA gerichtet. Um diesen innen gelegenen ringartigen Aufbau 53, ist ein zweiter ringartiger Aufbau als der außen gelegene ringartige Aufbau 54, aufge¬ baut. Seine Vorzugsachse ist auf das Azimut des SSW-SA gerich- tet. Durch die gewählte bzw. dargestellte Bauweise wird die

Omega Energie sehr spezifisch innerhalb des Omega Kraftwerkes 14, verstärkt.

Neben diesen Beispiel eines Mehrfachringaufbaues um das Omega Kraftwerk 14, sei weiter unten auch eine besondere Kon- struktion in diesen Rahmen dargestellt.

II.Radförmiger Aufbau um den aktiven Kraftwerksaufbau.

In Fig. 21 ist ein radförmiger Aufbau um den aktiven

Kraftwerksaufbau dargestellt. Der radförmige Aufbau kann als ein Mehrfachringaufbau aufgefaßt werden, welcher aus ei- nem außen gelegenen kreisförmigen Aufbau 57 und einem innen gelegenen kreisförmigen Aufbau 55 aufgebaut ist. Die zwei konzentrischen kreisförmigen Aufbauten 57 und 55 sind mittels radialen speichenartigen Aufbauten 56 mitteinander verbunden. Die Aufbauten 55,56 und 57 stehen untereinander in Verbindung und sind zu einem einheitlichen radförmigen Auf¬ bau zusammengefügt. Die ringartigen Aufbauten um den aktiven Kraftwerksaufbau wie in diesen Abschnitt F2. dargestellt, können aus Aufbauten,bestehend aus Granit, Sandstein oder aus anderen geeigneten natürlichen oder künstlichen Baustoffen erstellt werden. Diese Aufbauten können als unterbrochene, unverbunden angeordnete Steinreihen verschiedener Höhe einerseits, o. als einheitliche, durchgehend verbundene Stein¬ reihen wie etwa der getragene Oberschwellenring des Sarsenkreises zu Stonehenge,.anderseits, ausgestaltet werden. Bei kleineren dezen- tralen Omega Kraftwerken kann bei den ringartigen Verstärku gsauf- bauten, statt Stein „ Glas eingesetzt,werden, welches kreativ aus¬ gestaltet und/oder kunstvoll bemalt werden kann. 3. Wasserzu-bzw. Abführungssystane zum/vom aktiven Kraftwerksaufbau. Im weiteren wird die Wasserzuführung mittels zweier Systeme betrachtet. Die Abführung des Warmwassers bzw. des Wasserdampfes erfolgt weitgehend gleich und bedarf keiner gesonderten Beschrei¬ bung. Die Zuführung erfolgt entland oder unterhalb des Bodens,als

Wasserkanäle bzw. Wasserrohre ve lägt und ist geeignet durch ihre besondere geometrische Auslegung, überwiegend die terrestri¬ sche YIN-Komponente der Omega Energie am Kraftwerksort günstig zu beeinflußen. Im weiteren Verlauf seien zwei verschiedenartig aus- gelegte Wasserzuführungssysteme dargestellt.

1) Gerichtetes labyrinthartiges Wasserzuführungssystem 59 Fig. 22. In Fig. 22 ist ein solches gerichtetes lsbyrinthartige Was¬ serzuführungssystem 59 dargestellt, innerhalb dessen sich das Speisewasser durch ein labyrinthartiges Kanalsystem auf das zen- trale Wassereinspeisungsrohr zubewegt.

Auch andere geometrische Labyrinthmuster, wie etwa das kla- sische, allgemein bekannte kreisförmige Labyrinthmuster welches auf den Fußboden des Hauptschiffes der Kathedrale von Chartres (F) einerseits, und in England als angelegter labyrinthartiger Verlauf im Bereich des St. Catherine's Hill bei Winchester,oder bei Breamore, südlich von Salisbury anderseits,angetroffen werden, kann als Ausgangsmuster für speziell angelegte, gerichtete laby¬ rinthartige Wasserzuführungssysteme dienen.

In Fig. 22 ist das gerichtete labyrinthartige Wasserzufüh- rungssystem 59, von einem kreisförmigen Aufbau 58 umgegen,wel- cher zusätzliche kummulative Verstärkungseigensσhaften besitzt. 2) Radförmiges Wasserzuführungssystem 60 Fig. 23.

In Fig. 23 ist ein radförmiges WasserZuführungssystem 60 dargestellt. Innerhalb des radförmigen Wasserzuführungssystem 60, wird Wasser symetrisch und konzentrisch auf das zentral ge¬ legenen Einspeisungsrohr des Omega Kraftwerkes 14.zubewegt, bzw. unter Druck eingespeißt.

Auch dieses Wasserzuführungssystem 60, als ein hochgradig symetrisches Wasserzuführungssystem,ist in der dargestellten Aus- gestaltung (siehe Fig.23) von einem kreisförmigen Aufbau 58 um¬ geben, um die Omega Energie bzw. das elektrospirituelle Kraftfeld am Kraftwerksort zusätzlich zu verstärken. 4. Fächerartige Energiebündelungsterrassen 13 Fig. 24

Die fächerartigen Energiebündelungsterrassen 13, sind ent- lang der Erdoberfläche ausgestaltet. Die fächerartigen Energie ¬ bündelungsterrassen sind trapezförmige Steinflächen oder

Steinreihen bzw. Steinaufbauten (statt Stein/steinartige Stoffe kön¬ nen auch andere entsprechend geeignete Baustoffe eingesetzt werden), welche gemeinsam eine Trapezkonfiguration bilden. Jedes der beiden Trapezschenkel ist dabei auf einen relevanten Azimut einer solaren Extrempozition ausgerichtet.

In Fig.24 ist eine solche fächerartige Energiebündelungster¬ rasse 13 dargestellt. In der Fig.24 besteht die fächerartige Energie¬ bündelungsterrasse aus sieben radialer Terrassenstreben,wobei jede der zwei Begrenzungsstreben die Schenkel eines Trapezes darstellen bzw. diese bilden. Eine der Begrenzungsstreben ist auf den Äq.-SA gerichtet, die gegenüberliegende Begrenzungsstrebe ist auf den SSW- SA ausgerichtet und verstärken die solaren Omega-Energie-Einflüsse zwischen den Äquinoktium und der Sommersonnenwende.

Die fächerartigen Energiebündelungsterrassen könneηals unver- bundene Steinreihen, oder als durchgängige Aufbauten aus Granit, Sandstein, oder ähnliche Baustoffe gestaltet werden.

Auch ein Aufbau mit alleinig den zwei Begrenzungsstreben ist denkbar, soweit der dazwischenliegende trapezförmiger Innenraum bzw. die dazwischenliegende Erdoberfläche mit Stein, Beton oder ähnlichen Baustoffen ausgelegt ist.

In Fig.24 mündet die fächerartige Energiebündelungsterxasse in einem kreisförmigen Aufbau 58 welcher selbst die erhaltene Ener¬ gie speichert und zusätzlich verstärkt.

Die passiven Verstärkungsvorrichtungen des Abschnittes F können gemeinsam bei der Ausgestaltung einer Cmega-Kraftwerksanlage in Be¬ tracht gezogen werden und je nach Platzverhältnissen, praktisch ge¬ nutzt werden. Eine solche Kombination eines Omega Kraftwerkes mit mehreren passiven Verstärkungsvorrichtungen ist z.B. in Fig. 22, 23 und 24 dargestellt und wurde bei der jeweiligen Verstärkungsvorrich- tung beschrieben, bzw. erläutert.

OMEGA KRAFTWERK

BezugsZeichenaufstellung

1. Innere Kernkugel des Kugelkalottenmodells 8.

2. Innerer konzentrischer Kugelkalottenteil als Teil von 8.

3. Äußerer konzentrischer Kugelkalottenteil als Teil von 8.

4. Psychisches Werterfüllungssystem als Teil von 2.

5 5. Lokale Werterfüllungsgruppe (lokale WEG) als Teil von 3.

6. Psychisches Werterfüllungssystem (psychisches WES) als Teil von 5.

7. Physisches Werterfüllungssystem (physisches WES) als Teil von 5.

8. Kugelkalottenmodell .

9. Absolute Qnega-Energie-Leitungsbahnen .

1010. Äußeres physisch-materielles Universum als Teil von 7.

11. Wahrnehmungshorizont als Grenzbereich zwischen 10 und 12.

12. Inneres psychisch-kooperatives Universum als Teil von 7.

13. Fächerartige Energiebündelungsterrasse.

14. Omega Kraf werk - allgemein.

1515. Kraftwerkssockel eines Omega Kraftwerks - allgemein.

16. Thermische Isolierung eines Omega Kraftwerks - allgemein.

17. Kugelwanne des Außenwandaufbaus eines Omega Kraftwerks.

18. Viereckige rahmenartige Ausgestaltung der Kugelabdeckung 19.

19. Kugelabdeckung des Außenwandaubaus eines Omega Kraftwerks.

2020. Viereckige rahmenartige Ausgestaltung der Kraftwerksspitze 21.

21. Kraftwerksspitze des Außenwandaufbaus eines Omega Kraftwerks.

22. Dampfaustrittssieb im obersten Bereich von 23.

23. Innenwand der oberen Halbkugel 36.

24. Außenwand der oberen Halbkugel 36. 2525. Warmwasserrückflußpumpe(n).

26. Innenwand der unteren Halbkugel 37.

27. Zwischenwand der unteren Halbkugel 37.

28. Außenwand der unteren Halbkugel 37.

29. Thermische Isolationsummantelunq im Bereich des Kraftwerkssockels. 3030. Dampfaustrittsrohr des Omega Siedewasserkraftwerks.

Bezugszeichenaufstellung-Fortsetzung

31. Warmwasserrückflußrohr des Omega Siedewasserkraftwerkes.

32. Wassereinspeisungsleitung des Omega Siedewasserkraftwerkes.

33. Thermische Isolationsummantelung außerhalb des Kraftwerkssockels.

34. Radiale Abstandssträben der unteren bzw. der oberen Halbkugel. 35. Wasserzufϋhrungssieb im Boden der Innenwand 26.

36. Obere Halbkugel des Innenwandaufbaues.

37. Untere Halbkugel des Innenwandaufbaues.

38. Umwälzpumpe.

39. Einheitlicher Kugelaufbau als einheitlicher Innenwandaufbau. 40. Innenwand des einheitlichen Kugelaufbaues.

41. Zwischenwand des einheitlichen Kugelaufbaues.

42. Außenwand des einheitlichen Kugelaufbaues.

43. Radiale Abstandsstreben des Ctnega Druckwasserkraftwerkes.

44. Schleifenartig geformte Rohrspule zwischen 41 und 42 verlegt. 45. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ I.

46. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ II.

47. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ III.

48. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ IV.

49. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ V. 50. Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ VI.

51. Ellipsenförmiger Aufbau - allgemein.

52. Hufeneisenförmiger Verstärkungsaufbau.

53. Innen gelegener ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ V.

54. Außen gelegener ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ V. 55. Innen gelegener kreisförmiger Aufbau.

56. Radiale speichenartige Aufbauten - verbinden 55 mit 57.

57. Außen gelegener kreisförmiger Aufbau.

58. Kreisförmiger Aufbau - allgemein.

59. Gerichtetes labyrinthartiges Wasserzuführungssystem. 60. Radförmiges Wasserzuführunqssystem.

OMEGA KRAFTWERK

Inhaltsverzeichnis

Figuren des theoretischen Teiles (Figurenbeschreibung) S. 2

Tabellen des theoretischen Teiles (Tabellenbeschreibung) S. 3

Figuren des anwendungsorientierten Teiles (Figurenbeschreibung) S. 4

A. Abschnitt A: Theoretische Grundlagen zur elektrospirituellen realitätsdefinierenden Elementarenergie (Omega

Kugelkalottenmodell S. 6

Unser Werterfüllungssystem S. 8

Terrestrisches Omega Energie Netzwerk S. 10 Astronomische Einflußsphären S. 10

B. Abschnitt B: Theoretische Grundlagen der prinzipiellen spirituellen Verhältnissen S. 11

C. Abschnitt C: Theoretische Grundlagen der prinzipiellen ther odynamischen Verhältnissen S. 15 Physisches Universum als abgeschlossenes System S. 15

Physisches Universum als offenes Energieflußsystem S. 15

Nachteile bezogen auf den Stand der Technik 1,2,3, S. 17

Vorteile des Omega Kraftwerkes 1,2,3,4,5,6,7 S. 18

D. Abschnitt D: Theoretische Grundlagen zur Funktion der Omega Kraftwerke S. 19 l.Der Fluß der Omega Energie und die

. beeinflußenden Faktoren 1),.2),3),4),5), S. 19

2.Allgemein angewandte Kraftwerksformen S. 20

3.Chemische Elemente und Baustoffe aus der Sicht der Omega Energie S. 21

1) Elektrisches Verhalten als Bewertungskriterium S. 23

2) Thermische Isolierung des Omega Kraftwerkes S. 23

3). Magnetisches Verhalten als Bewertungskriterium S. 23

4.Ausrichtung der Omega Kraftwerke S. 24 1) Ausrichtung nach solaren Extrempozitionen S. 24

2) Ausrichtung nach dem Erdmagnetfeld S. 24

Inhaltsverzeichnis-Fortsetzung

5.Harmonische Resonanzverhältnisse bezogen auf die

Ausgestaltung der Omega Kraftwerke S. 25

6.Spezifische Längeneinheit bezogen auf die Ausgestaltung der Omega Kraftwerke bzw Omega Kraftanlagen S. 26 7.Tabellen: Tab. A - Spezifische Suszeptibilität S. 31

Tab. B - Wärmeleitfähigkeit ausgewählter Stoffe- S. 32

Tab. C - Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen S. 33

Tab. D - Dielektrische Werte einiger Stoffe S. 33

Tab. E - Erdmagnetische Elemente für 1980. S. 34 Tab. F - Jährliche Änderung d. erdmagn. Elemente S. 35

Tab. G - Längenverhältnisse am 50"nördl.Breite— S. 35

Tab. H - Intervalle u. Frequenzverhältnisse S. 36

E. Abschnitt E: Ausgestaltung des ortsfesten aktiven

Kraftwerksaufbaues S. 38 1.Ausgestaltung nach Funktionsprinzip u.Innenwandaufbau S. 38

1) Omega-Siedewasserkraftwerk S. 38

I. Der Innenwandaufbau S. 40

II. Die Wasserzu-und Abführung S. 41

III. Der Außenwandaufbau S. 42 IV. Die Außenwanddämmung S. 43

2) Qmega-Druckwasserkraftwerk S. 43

2.Ausgestaltung nach Leistung und Größenordnung S. 45

1) Dezentrale Kraftanlage S. 45

2) Zentrale Kraftanlage S. 46 F. Abschnitt F: Ausgestaltung der passiven

VerstärkungsVorrichtungen S. 47

1.Senkrechte Massivaufbauten als Kraftwerkssockel S. 47

2.Ringartige Aufbauten um den aktiven Kraftwerksaufbau S. 48

1) Einzelringaufbauten um den aktiven Kraftwerksaufbau S. 48 I. Ringaufbauten ohne Vörzugsrichtung S. 48

II. Ringaufbauten mit einer Vörzugsrichtung S. 48

I) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ I S. 48

II) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ II S. 49

III) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ III S. 49

Inhaltsverzeichnis-Fortsetzung

IV) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ IV S. 49

V) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ V S. 50

VI) Ringartiger Vorzugsrichtungsaufbau Typ VI S. 50

III. Ringaufbauten mit zwei Vorzugsrichtungen S. 51 2) Mehrfachringaufbauten um den aktiven Kraftwerksaufbau S. 51

I. Doppelte inneinandergelagerte Ringaufauten Typ V S. 51

II. Radförmiger Aufbau um den aktiven Kraftwerksaufbau S. 52

3.Wasserzu-bzw. Abführungssysteme zum/vcm akt. Kraftwerksaufbau-S. 52 1) Gerichtetes labyrinthartiges Wasserzuführungssystem S. 53 2) Radförmiges Wasserzuführungssystem S. 53

4.Fächerartige Energiebündelungsterrasse S. 53