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Title:
PRESSURE PLATE WITH COVERED DUCTS FOR A TORQUE CONVERTER, AND METHOD FOR COOLING A PRESSURE PLATE OF SAID TYPE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2007/076754
Kind Code:
A1
Abstract:
The present invention generally encompasses a pressure plate (10, 100) for a torque converter (202), which pressure plate (10, 100) has a front face (16, 104) and at least one first duct (18, 102). The at least one duct is at least partially enclosed by the front face and is fluid-connected to an inner peripheral face (22) and an outer peripheral face (24) of the pressure plate. The front face is arranged so as to engage in a cover (206) of the torque converter. According to some aspects, the at least one duct is completely enclosed by the front face. The pressure plate also comprises a rear face (25) which is situated opposite the front face. The at least one duct is at least partially enclosed by the rear face. According to some aspects, the pressure plate comprises a front part (12) and a rear part (14) which are plugged into one another and are arranged so as to form the at least one duct. The front and the rear part are connected to one another in a fixed or separable fashion.

Inventors:
MARATHE BHASKAR (US)
OLSEN STEVEN (US)
Application Number:
DE2006/002133
Publication Date:
July 12, 2007
Filing Date:
December 01, 2006
Export Citation:
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Assignee:
LUK LAMELLEN UND KUPPLLUNGSBAU (DE)
MARATHE BHASKAR (US)
OLSEN STEVEN (US)
International Classes:
F16C17/04; F16H41/24
Foreign References:
US20010033704A12001-10-25
US5575363A1996-11-19
JP2003106397A2003-04-09
JPH0828652A1996-02-02
US20020153222A12002-10-24
US5175999A1993-01-05
JPH07310816A1995-11-28
JP2004308855A2004-11-04
JP2004308854A2004-11-04
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
LUK LAMELLEN UND KUPPLUNGSBAU BETEILIGUNGS KG (Bühl, DE)
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Claims:

ANSPRüCHE

1. Druckscheibe für einen Drehmomentwandler, die Folgendes umfasst:

eine Vorderfläche; und

mindestens einen ersten Kanal, wobei der mindestens eine erste Kanal zumindest teilweise von der Vorderfläche umschlossen ist und in Flüssigkeitsverbindung mit einer inneren Umfangsfläche und einer äußeren Umfangsfläche der Druckscheibe steht.

2. Druckscheibe nach Anspruch 1, bei der die Vorderfläche so angeordnet ist, dass sie in einen Deckel des Drehmomentwandlers eingreift.

3. Druckscheibe nach Anspruch 1, bei der der mindestens eine Kanal vollständig von der Vorderfläche umschlossen ist.

4. Druckscheibe nach Anspruch 1, die ferner Folgendes umfasst: eine Rückfläche, die der Vorderfläche gegenüber liegt;

Wobei der mindestens eine Kanal zumindest teilweise von der Rückfläche umschlossen ist.

5. Druckscheibe nach Anspruch 4, bei der der mindestens eine Kanal vollständig durch die Rückfläche umschlossen ist.

6. Druckscheibe nach Anspruch 1 , wobei die Druckscheibe femer Folgendes umfasst;

ein Vorderteil; und

ein Rückteil, wobei das Vorder- und das Rückteil ineinander gesteckt sind und so angeordnet sind, dass sie den mindestens einen Kanal bilden.

7. Druckscheibe nach Anspruch 6, bei der das Vorder- und das Rückteil fest miteinander verbunden sind.

8. Druckscheibe nach Anspruch 6, bei dem das Vorder- und das Rückteil trennbar miteinander verbunden sind.

9. Druckscheibe nach Anspruch 6, bei der das Vorderteil die Vorderfläche umfasst.

10. Druckscheibe nach Anspruch 6, bei der das Vorderteil ferner eine erste Innenfläche umfasst, die der Vorderfläche gegenüber liegt und so angeordnet ist, dass sie mindestens einen ersten Abschnitt des mindestens einen Kanals bildet.

11. Druckscheibe nach Anspruch 10, bei der die erste Innenfläche ferner eine erste Vielzahl erhabener Segmente umfasst.

12. Druckscheibe nach Anspruch 10, bei der das Rückteil ferner eine zweite Innenfläche umfasst, die der Rückfläche gegenüber liegt und so angeordnet ist, dass sie mindestens einen zweiten Abschnitt des mindestens einen Kanals bildet.

13. Druckscheibe nach Anspruch 12, bei der die zweite Innenfläche ferner eine zweite Vielzahl erhabener Segmente umfasst.

14. Druckscheibe nach Anspruch 12, bei der die erste und die zweite Innenfläche mindestens einen Vorsprung und mindestens eine Aussparung bilden.

15. Druckscheibe nach Anspruch 1, bei der die Vorderfläche ferner mindestens einen Schlitz umfasst.

16. Druckscheibe nach Anspruch 1, bei die Druckscheibe aus einem einzigen Materialstück gebildet ist.

17. Druckscheibe für einen Drehmomentwandler, die Folgendes umfasst:

ein Vorderteil mit einer Vorderfläche, wobei die Vorderfläche so angeordnet ist, dass sie in einen Deckel des Drehmomentwandlers eingreift;

ein Rückteil mit einer Rückfläche; und

mindestens einen Kanal, der in Flüssigkeitsverbindung mit einer inneren Umfangsfläche und einer äußeren Umfangsfläche des Druckscheibe steht, wobei der mindestens eine Kanal vollständig von der ersten und der zweiten Fläche umschlossen ist, das Vorder- und das Rückteil ineinander gesteckt sind und das Vorder- und das Rückteil so angeordnet sind, dass sie den mindestens einen Kanal bilden.

18. Verfahren zur Kühlung einer Druckscheibe in einem Drehmomentwandler, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:

Bilden mindestens eines Kanals in einer Druckscheibe;

zumindest teilweises Umschließen des mindestens einen ersten Kanals durch eine Vorderfläche der Druckscheibe; und

Verbinden einer inneren Umfangsfläche und einer äußeren Umfangsfläche der Druckscheibe durch den mindestens einen Kanal.

19. Verfahren nach Anspruch 18, das ferner Folgendes umfasst:

vollständiges Umschließen des mindestens einen Kanals durch die Vorderfläche.

20. Verfahren nach Anspruch 18, bei dem die Druckscheibe ferner eine Rückfläche umfasst, die der Vorderfläche gegenüber liegt; und

wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:

zumindest teilweise Umschließen des mindestens einen Kanals durch die Rückfläche.

21. Verfahren nach Anspruch 18, bei dem die Druckscheibe ferner ein Vorderteil und ein Rückteil umfasst; und

wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:

Anordnen des Vorder- und des Rückteils derart, dass diese den mindestens einen Kanal bilden; und,

Ineinanderstecken des Vorder- und des Rückteils.

22. Verfahren nach Anspruch 21 , das ferner Folgendes umfasst: festes Verbinden des Vorder- und des Rückteils miteinander.

23. Verfahren nach Anspruch 21, das ferner Folgendes umfasst: trennbares Verbinden des Vorder- und des Rückteils miteinander.

24. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem das Vorderteil ferner eine erste Innenfläche umfasst, die der Vorderfläche gegenüber liegt; und,

wobei das Verfahren femer Folgendes umfasst:

Anordnen der ersten Innenfläche derart, dass sie zumindest einen Abschnitt des mindestens einen Kanals bildet.

25. Verfahren nach Anspruch 24, das ferner Folgendes umfasst:

Anordnen der ersten Innenfläche derart, dass sie eine erste Vielzahl erhabener Segmente bildet.

26. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem das Rückteil ferner eine zweite Innenfläche umfasst, die der Rückfläche gegenüber liegt; und

wobei das Verfahren ferner Folgendes umfasst:

Anordnen der zweiten Innenfläche derart, dass sie mindestens einen zweiten Abschnitt des mindestens einen Kanals bildet.

27. Verfahren nach Anspruch 26, das ferner Folgendes umfasst: Anordnen der zweiten Innenfläche derart, dass sie eine zweite Vielzahl erhabener Segmente bildet.

28. Verfahren nach Anspruch 26, das ferner Folgendes umfasst: Anordnen der ersten und der zweiten Innenfläche derart, dass sie mindestens einen Vorsprung und mindestens eine Aussparung bilden.

29. Verfahren nach Anspruch 18, das ferner Folgendes umfasst:

Bilden mindestens eines Schlitzes in der Vorderfläche.

30. Verfahren nach Anspruch 18, das femer Folgendes umfasst: Bilden der Druckscheibe aus einem einzigen Materialstück.

Description:

DRUCKSCHEIBE MIT ABGEDECKTEN KANäLEN FüR EINEN DREHMOMENTWANDLER UND VERFAHREN ZUR KüHLUNG EINER SOLCHEN DRUCKSCHEIBE

GEBIET DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft Verbesserungen an einer Vorrichtung für den Fiüssigkeitsstrom in einem Drehmomentwandler. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Druckscheibe, die einen Flüssigkeitsstrom zwischen einer zu einem Drehmomentwandler gehörenden Getriebewelle und Komponenten um die Nabe des Drehmomentwandlers herum ermöglicht und gleichzeitig Unterbrechungen in der Oberfläche der Scheibe auf ein Mindestmaß verringert.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Fig. 13 ist eine Draufsicht auf eine Druckscheibe 300 nach dem Stand der Technik. Während des Betriebs eines (nicht gezeigten) Drehmomentwandlers wird auf eine Nabe des Drehmomentwandlers Druck ausgeübt, der die Nabe in Kontakt mit einem Deckel des Drehmomentwandlers bringt. Um übermäßigen Verschleiß zwischen der Nabe und dem Deckel zu verhindern, wird zwischen der Nabe und dem Deckel eine Druckscheibe, zum Beispiel die Druckscheibe 300, angeordnet. Zugleich müssen im Drehmomentwandler Flüssigkeitskreisläufe für Kühlflüssigkeiten wie beispielsweise öl geschaffen werden. Zum ändern und Aufrechterhalten der Flüssigkeitsdrücke im Drehmomentwandler ist ein ausreichender Flüssigkeitsstrom erforderlich, damit eine entsprechende Kupplungskapazität und Steuerbarkeit der Kupplung erreicht wird. Die Druckscheibe steht den erforderlichen Flüssigkeitskreisläufen zum Teil im Weg, sodass dafür gesorgt werden muss, dass zwischen der inneren und der äußeren Umfangsfläche 302 bzw. 304 der Scheibe 300 Flüssigkeit hindurchtreten kann. Um diesen Flüssigkeitsstrom zu erreichen, werden in der Oberfläche 308 der Scheibe 300 bekanntlich Schlitze 306 vorgesehen. üblicherweise gelangt diese Oberfläche 308 in Kontakt mit dem oben erwähnten Deckel.

Die Schlitze 306 erzeugen jedoch in der Oberfläche 308 Unterbrechungen, welche den Verschleiß der Druckscheibe erhöhen. Erhöhter Verschleiß führt zu kürzerer Standzeit der Druckscheibe, was sich wiederum auf die Nutzungsdauer und/oder die für den Drehmomentwandler erforderlichen Wartungsintervalle aufwirken kann. Erhöhter Verschleiß kann auch die Komponentenkosten erhöhen, da die Scheibe aus teureren, verschleißfesten Materialien hergestellt werden muss.

Somit besteht seit langem ein Bedarf an einer Druckscheibe, die einen ausreichenden Flüssigkeitsdurchsatz ermögiicht, während die Kontaktfläche der Scheibe ein Höchstmaß erreicht.

KURZER üBERBLICK üBER DIE ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung umfasst allgemein eine Druckscheibe für einen Drehmomentwandler, die eine Vorderfläche und mindestens einen ersten Kanal beinhaltet. Der mindestens eine Kanal ist zumindest teilweise von der Vorderfläche umschlossen und steht in Flüssigkeitsverbindung mit einem inneren und einem äußeren Umfang der Druckscheibe. Die Vorderfläche ist so angeordnet, dass sie in einen Deckel des Drehmomentwandlers eingreift. Gemäß einigen Aspekten ist der mindestens eine Kanal von der Vorderfläche vollständig umschlossen. Die Druckscheibe beinhaltet auch eine Rückfläche, die der Vorderfläche gegenüber liegt. Der mindestens eine Kanal ist zumindest teilweise von der Rückfläche umschlossen. Gemäß einigen Aspekten ist der mindestens eine Kanal vollständig von der Rückfläche umschlossen.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Druckscheibe ein Vorderteil und ein Rückteil. Das Vorder- und das Rückteil sind ineinander gesteckt und so angeordnet, dass sie den mindestens einen Kanal bilden. Das Vorderteil beinhaltet die Vorderfläche. Gemäß einigen Aspekten sind das Vorder- und das Rückteil fest oder trennbar miteinander verbunden. Gemäß einigen Aspekten umfasst das Vorderteil ferner eine erste Innenfläche, die der Vorderfläche gegenüber liegt und so angeordnet ist, dass sie mindestens einen ersten Teil des mindestens einen Kanals bildet. Gemäß einigen Aspekten umfasst die erste Innenfläche eine erste Vielzahl erhabener Segmente.

Gemäß einigen Aspekten umfasst das Rückteil ferner eine zweite Innenfläche, die der Rückfläche gegenüber liegt und so angeordnet ist, dass sie mindestens einen zweiten Teil des mindestens einen Kanals bildet. Gemäß einigen Aspekten umfasst die zweite Innenfläche ferner eine zweite Vielzahl erhabener Segmente. Gemäß einigen Aspekten bilden die erste und die zweite Innenfläche mindestens einen Vorsprung und mindestens eine Aussparung.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Vorderfläche mindestens einen Schlitz. Gemäß einigen Aspekten ist die Druckscheibe aus einem einzigen Stück Material gebildet.

Gemäß einigen Aspekten umfasst die vorliegende Erfindung eine Druckscheibe für einen Drehmomentwandler, die ein Vorderteil mit einer Vorderfläche, ein Rückteil mit einer Rückfläche und mindestens einen Kanal beinhaltet. Die Vorderfläche ist so angeordnet, dass sie in einen Deckel des Drehmomentwandlers eingreifen kann. Der mindestens eine Kanal steht in Flüssigkeitsverbindung mit einer inneren und einer äußeren Umfangsfläche der Druckscheibe. Der mindestens eine Kanal ist von der ersten und der zweiten Fläche vollständig umschlossen. Das Vorder- und das Rückteil stecken ineinander und sind so angeordnet, dass sie den mindestens einen Kanal bilden.

Allgemein umfasst die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Kühlung einer Druckscheibe in einem Drehmomentwandler.

Eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Druckscheibe mit verbesserter Kühlung bereitzustellen.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Druckscheibe bereitzustellen, die so angeordnet ist, dass der Flüssigkeitsstrom durch einen Drehmomentwandler erhöht wird.

Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Druckscheibe mit weniger Unterbrechungen der Oberfläche bereitzustellen.

Diese sowie weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugten Ausführungsarten der Erfindung und aus den beiliegenden Zeichnungen und Ansprüchen verständlich.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

In der folgenden Beschreibung der Erfindung werden in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen das Wesen und die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ausführlich beschrieben, wobei:

- A -

Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Druckscheibe der vorliegenden Erfindung ist;

Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Druckscheibe ist;

Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Druckscheibe ist;

Fig. 4 eine Querschnittsansicht der in Fig. 2 gezeigten Druckscheibe entlang der Schnittlinie 4 - 4 ist;

Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Vorderteils von der Rückseite ist;

Fig. 6 eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Vorderteils von der Rückseite ist;

Fig. 7 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Rückteil ist;

Fig. 8 eine Querschnittsansicht des in Fig. 7 gezeigten Rückteils entlang der Schnittlinie

8 - 8 ist;

Fig. 9 eine Querschnittsansicht des in Fig. 6 gezeigten Vorderteils entlang der Schnittlinie

9 - 9 ist;

Fig. 10 eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Rückteils von der Rückseite ist;

Fig. 11 A eine Draufsicht auf eine Druckscheibe der vorliegenden Erfindung mit einem Kanal ist, der teilweise durch eine Vorderfläche der Druckscheibe umschlossen ist;

Fig. 11B eine Querschnittsansicht der Scheibe in Fig. 11 A entlang der Schnittlinie 11B - 11B ist;

Fig. 11C eine Seitenansicht der Scheibe in Fig. 11A ist, die den Kanal zeigt;

Fig. 12 eine Teilquerschnittsansicht einer Druckscheibe der vorliegenden Erfindung in einem Drehmomentwandler ist; und

Fig. 13 eine Draufsicht auf eine Druckscheibe nach dem Stand der Technik ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Von vornherein sollte klar sein, dass gleiche Bezugsnummern in verschiedenen Zeichnungsansichten identische oder funktionell ähnliche Strukturelemente der Erfindung bezeichnen. Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf die als bevorzugt angesehenen Aspekte beschrieben wird, muss klar sein, dass die Erfindung nicht auf die beschriebenen Aspekte beschränkt ist.

Außerdem ist klar, dass diese Erfindung nicht auf die bestimmten Verfahren, Materialien und Modifikationen der Beschreibung beschränkt ist und insofern natürlich variieren kann. Femer ist klar, dass die hier gebrauchten Begriffe nur Beschreibung bestimmter Aspekte dienen und nicht den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung einschränken sollen, der nur durch die angehängten Ansprüche beschränkt wird.

Sofern nicht anders definiert, haben alle hier verwendeten technischen und wissenschaftlichen Begriffe dieselbe Bedeutung, die einem Fachmann verständlich sind, an den sich diese Erfindung richtet. Obwohl zum Ausführen oder Testen der Erfindung beliebige Verfahren, Vorrichtungen oder Materialien verwendet werden können, die den hier beschriebenen ähnlich oder gleichwertig sind, werden im Folgenden die bevorzugten Verfahren, Vorrichtung und Material beschrieben.

Fig. 1 ist eine perspektivische Draufsicht auf die Druckscheibe 10 der vorliegenden Erfindung.

Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Druckscheibe 10.

Fig. 3 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Druckscheibe 10.

Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht der in Fig. 2 gezeigten Druckscheibe 10 entlang der Schnittlinie 4 - 4.

Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den Figuren 1 bis 4 zu sehen. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die vorliegende Erfindung eine zweiteilige Druckscheibe 10 mit Vorderteil 12 und Rückteil 14. Das Teil 12 beinhaltet die Vorderfläche 16. Im Einbauzustand in einem (nicht gezeigten) Drehmomentwandler, wie im Folgenden gezeigt, ist die Fläche 16 so angeordnet, dass sie mit einem Deckel eines Drehmomentwandler einkuppelt. Allgemein ist die Fläche 16 rechtwinklig zur Längsachse 17 der Scheibe 10. Im Einbauzustand im Drehmomentwandler ist die Achse 17 parallel zur (nicht gezeigten) Längsachse des Drehmomentwandlers.

Die Scheibe 10 beinhaltet mindestens einen Kanal 18. Die Kanäle 18 sind zumindest teilweise von der Vorderfläche 16 umschlossen. Mit anderen Worten, die Kanäle 18 sind zumindest teilweise durch die Vorderfläche 16 definiert. Unter teilweise umschlossen oder definiert ist zu verstehen, dass die Vorderfläche 16 die Kanäle 18 teilweise bedeckt, dass die Kanäle durch die Fläche 16 teilweise verschlossen sind oder dass der Flüssigkeitsstrom in Teilen der Kanäle 18 von der Fläche 16 isoliert ist. Gemäß einigen Aspekten sind die Kanäle 18 vollständig von der Fläche 16 umschlossen. Zum Beispiel sind in Fig. 2, die eine Draufsicht auf das Teil 12 zeigt, die Kanäle 18 nicht sichtbar, da die Fläche 16 die Kanäle 18 umschließt. Die Kanäle 18 stehen in Flüssigkeitsverbindung mit dem inneren Umfang 22 und einer äußeren Umfangsfläche 24 der Druckscheibe 10. Das heißt, Flüssigkeiten können durch die Kanäle 18 zwischen dem Umfang 22 und dem Umfang 24 in beiden radialen Richtungen strömen.

Das Rückteil 14 beinhaltet eine Rückfläche 25. Gemäß einigen Aspekten umschließt die Rückfläche 25 mindestens einen Teil der Kanäle 18. Gemäß einigen Aspekten sind die Kanäle 18 vollständig von der Fläche 25 umschlossen.

Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Teils 12 von der Rückseite.

Fig. 6 ist eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Teils 12 von der Rückseite.

Fig. 7 ist eine Draufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Rückteils 14.

Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht des in Fig. 7 gezeigten Teils 14 entlang der Schnittlinie 8 - 8.

Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht des in Fig. 6 gezeigten Teils 12 entlang der Schnittlinie 9 - 9.

Fig. 10 ist eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Rückteils 14 von der Rückseite.

Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den Figuren 1 bis 10 zu sehen. Gemäß einigen Aspekten sind die Teile 12 und 14 so angeordnet, dass sie die Kanäle 18 bilden. Die Teile 12 und 14 beinhalten Innenfläche 26 bzw. 27. Die Innenfläche 26 ist der Fläche 16 entgegengesetzt. Das heißt, die Fläche 26 liegt bezüglich der Achse 17 der Fläche 16 gegenüber. Die Innenfläche 27 liegt der Fläche 25 gegenüber. Gemäß einigen Aspekten sind die Flächen 26 und 27 so angeordnet, dass sie Kanäle bilden, zum Beispiel die Kanäle 18, die in Flüssigkeitsverbindung mit den Umfangsfläche 22 und 24 stehen. Gemäß einigen Aspekten ist die Fläche 26 so angeordnet, dass sie eine Vielzahl erhabener Segmente 28 bildet, die mindestens einen Teil der Kanäle 18 bilden. Zum Beispiel bilden die Segmente 28A und 28B in Fig. 5 die Seitenflächen des Kanals 18A. Der Rest des Kanals wird durch die Fläche 26 und die Fläche 27 gebildet. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten ist die Fläche 27 so angeordnet, dass sie eine Vielzahl erhabener Segment bildet, die mindestens einen Teil der Kanäle bilden, die in Flüssigkeitsverbindung mit dem Umfangsflächen 22 und 24 stehen. Es sollte klar sein, dass die in Flüssigkeitsverbindung mit den Umfangsflächen 22 und 24 stehenden Kanäle, zum Beispiel die Kanäle 18, nicht auf die in den Figuren gezeigte Form, Größe, Anordnung oder Anzahl beschränkt sind, sondern dass im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung andere Formen, Größen, Anordnungen und Anzahlen enthalten sind. Zum Beispiel sind die Kanäle 18 nicht auf eine bestimmte Außenbreite 34, Innenbreite 36 oder ein bestimmtes Verhältnis von Innen- und Außenbreite beschränkt. Es sollte klar sein, dass die beiden Teile 12 und 14 so angeordnet werden können, dass sie Teile der Kanäle für ein und dieselbe Scheibe 10 bilden.

Die Scheibe 10 ist nicht auf eine bestimmte Dicke 38 oder einen bestimmten Durchmesser 40 beschränkt. Die Dicke und der Durchmesser können gemäß den Kennwerten oder Anforderungen des Drehmomentwandlers gewählt werden, in den die Scheibe 10 eingebaut werden soll, oder gemäß den physikalischen Eigenschaften des zur Herstellung der Scheibe verwendeten Materials. Die Teile 12 und 14 sind nicht auf eine bestimmte Dicke 42 bzw. 44 beschränkt. ähnlich wie bei der Scheibe 10 kann die Dicke gemäß den Kennwerten oder Anforderungen des Drehmomentwandlers, in den die Scheibe 10

eingebaut werden soll, oder gemäß den physikalischen Eigenschaften des zur Herstellung der Teile verwendeten Materials gewählt werden.

Gemäß einigen Aspekten sind die Teile 12 und 14 ineinander gesteckt. Das heißt, nachdem die Teile ineinander gesteckt sind, zum Beispiel wie in Fig. 1 gezeigt, sind sie, insbesondere bezüglich der Drehung um die Achse 17, miteinander verriegelt. Gemäß einigen Aspekten sind die Teile trennbar miteinander verbunden. Das heißt, nachdem die Teile zusammengefügt sind, können sie unter Normalbedingungen wieder voneinander getrennt werden. Zur trennbaren Verbindung der Teile kann jedes in der Technik bekannte Mittel verwendet werden. Gemäß einigen Aspekten sind die Teile 12 und 14 so angeordnet, dass sie einander ergänzende Vorsprünge und Aussparungen bilden, die ineinander gesteckt werden, um die trennbare Verbindung zu schaffen. Zum Beispiel bilden die Segmente 28C im Teil 12 Aussparungen 46, und die Segmente 48 im Teil 14 bilden Vorsprünge 50. Es sollte klar sein, dass die Scheibe 10 nicht auf die entsprechenden Formen, Größen, Anordnungen oder Anzahlen beschränkt sind, die in den Figuren für die Aussparungen 46 und Vorsprünge 50 gezeigt sind, sondern dass jeweils andere Formen, Größen, Anordnungen oder Anzahlen für die Aussparungen 46 und Vorsprünge 50 innerhalb von Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung liegen. Zum Beispiel sind die Aussparungen 46 nicht auf eine bestimmte Tiefe 52 und die Vorsprünge 50 nicht auf eine bestimmte Höhe 54 beschränkt. Ferner sind die Segmente 28 nicht auf eine bestimmte Breite 55 beschränkt. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten sind die Teile fest miteinander verbunden. Das heißt, nach dem Verbinden sollen die Teile unter Normalbedingungen nicht voneinander getrennt werden. Zum festen Verbinden der Teile kann jedes in der Technik bekannte Mittel verwendet werden, darunter, aber nicht darauf beschränkt, Schweißen, Kleben oder mechanische Befestigungsmittel.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Scheibe 10 Kanäle, die nur mit einer der Umfangsflächen 22 oder 24 in Flüssigkeitsverbindung stehen. Zum Beispiel sind die Kanäle 56 im Teil 12 an einem Ende geschlossen und stehen nur mit der äußeren Umfangsfläche 24 in Verbindung. Bei diesem Aspekt sind entlang der inneren Umfangsfläche 22 Segmente 58 gebildet. Die Segmente 58 bieten eine Fläche entlang dem Innenrand 60 des Teils 12, die beim Einbau der Scheibe in einen (nicht gezeigten) Drehmomentwandler an einer (nicht gezeigten) Führung anliegt. Die Segmente 58 verleihen dem Teil 12 eine zusätzliche Stützung und Festigkeit.

Gemäß einigen Aspekten werden die Kanäle in einer Druckscheibe der vorliegenden Erfindung, zum Beispiel die Kanäle 18, in Anzahl und Größe so festgelegt, dass eine bestimmte Querschnittsfläche entsteht, durch die öl oder Kühlflüssigkeit zwischen der inneren und der äußeren Umfangsfläche der Scheibe strömen kann. Im Allgemeinen wird diese Fläche größer als die Querschnittsfläche der (nicht gezeigten) Kanäle der Getriebewelle des Fahrzeugs gewählt, in welches die Druckscheibe eingebaut ist. Diese Wellen schaffen einen Strömungspfad für das öl im Drehmomentwandler.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Fläche 16 Schlitze 62 mit einer Breite 64 und einer Tiefe 66. Die Schlitze 62 sind so beschaffen, dass sie für die Schmierung der Fläche 16 sorgen. Um eine größtmögliche Fläche 16 zu erhalten, werden im Allgemeinen die Anzahl der Schlitze 62 und die Breite 64 so klein wie möglich gewählt. Durch Maximierung der Fläche 16 werden die Unterbrechungen der Fläche 16 und somit der Verschleiß der Fläche 16 verringert. Es sollte klar sein, dass die Scheibe 10 nicht auf die Form, Größe, Anordnung oder Anzahl der gezeigten Schlitze 62 beschränkt ist und dass andere Formen, Größen, Anordnungen und Anzahlen von Schlitzen 62 innerhalb von Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung liegen.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Fläche 25 Schlitze 68. Die Schlitze 68 sind so beschaffen, dass sie für die Schmierung der Fläche 25 sorgen. Um eine größtmögliche Fläche 25 zu erhalten, werden im Allgemeinen die Anzahl der Schlitze 68 und die Breite 70 so klein wie möglich gewählt. Durch Maximierung der Fläche 25 werden die Unterbrechungen der Fläche 25 und somit der Verschleiß der Fläche 25 verringert. Es sollte klar sein, dass die Scheibe 10 nicht auf die Form, Größe, Anordnung oder Anzahl der gezeigten Schlitze 68 beschränkt ist und dass andere Formen, Größen, Anordnungen und Anzahlen von Schlitzen 68 innerhalb von Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung liegen.

Es sollte klar sein, dass zur Bildung der Kanäle und zum Zusammensetzen der beiden Komponenten eines geteilten Druckscheibe der vorliegenden Erfindung andere (nicht gezeigte) Mittel verwendet werden können. Zum Beispiel können die beiden Hälften in Form von Scheiben gebildet sein, deren jeweilige Innenflächen sich gegenseitig berühren. Dann können die Kanäle in eine oder in beiden Innenflächen geätzt oder anderweitig gebildet werden. Die beiden zusammengesetzten Hälften können durch Stifte

zusammengehalten werden oder an den oben beschriebenen scheibenförmigen Hälften können Vorsprünge, die von einer oder beiden Innenflächen ausgehen, und in der gegenüber liegenden Innenfläche dazu passende Löcher oder Vertiefungen gebildet werden.

Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten ist eine Druckscheibe der vorliegenden Erfindung aus einem einzigen Materialstück gebildet, und die Strömungskanäle zwischen der inneren und äußeren Umfangsfläche der Scheibe sind in dem einzigen Materialstück gebildet. Zum Beispiel können die Kanäle gebohrt werden. Bei einer durch Guss oder Spritzguss hergestellten Druckscheibe können die Kanäle durch Gießen oder Spritzgießen gebildet werden. Es sollte klar sein, dass die Kanäle einer durch Guss oder Spritzguss hergestellten Scheibe auch gebohrt werden können.

Eine Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus einem beliebigen in der Technik bekannten Material gebildet werden, unter anderem, aber nicht darauf beschränkt: Kunststoff; Keramik; Phenolharz; Gussmetalle wie beispielsweise Aluminium oder Kupfer; und Metallpulver. Es sollte klar sein, dass eine Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung aus mehr als einem Material gebildet werden kann. Zum Beispiel können die Teile 12 und 14 der Scheibe 10 jeweils aus verschiedenen Materialien gebildet werden.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Scheibe 10 einen Kranz 72, der zum Zentrieren der Scheibe auf den (nicht gezeigten) Deckel eines Drehmomentwandlers dient, in den die Scheibe eingebaut wird. Es sollte klar sein, dass zum Zentrieren einer Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung auch andere in der Technik bekannte Mittel verwendet werden können.

Die Figuren 1 bis 10 zeigen ein Beispiel einer Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung. Es sollte jedoch klar sein, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die in den Figuren gezeigte Druckscheibe beschränkt ist und dass die Erörterungen in den Beschreibungen der Figuren 1 und 10 auch auf andere Druckscheiben gemäß der vorliegenden Erfindung gelten.

Fig. 11A ist eine Draufsicht auf eine Druckscheibe 100 gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Kanal 102, der teilweise durch eine Vorderfläche 104 der Druckscheibe umschlossen ist.

Fig. 11B ist eine Querschnittsansicht der Scheibe 100 in Fig. 11A entlang der Schnittlinie 11B - 11B.

Fig. 11 C ist eine Seitenansicht der Scheibe 100 in Fig. 11A, die den Kanal 102 zeigt.

Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den Figuren 11 A bis 11C zu sehen. Die Kanäle durch eine Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung sind zumindest teilweise durch die Vorder- oder Rückfläche der Druckscheibe umschlossen. Zum Beispiel sind die Kanäle 16 in Fig. 1 vollständig durch die Flächen 16 und 25 umschlossen. Mit anderen Worten, die Kanäle 18 sind zu keiner der Flächen 16 und 25, sondern nur zur Umfangsfläche 22 oder 24 hin offen. Bei der Druckscheibe 100 ist der Kanal 102 durch die Fläche 104 umschlossen. Das heißt, der Abschnitt 106 des Kanals ist durch die Fläche 104 bedeckt, und der Abschnitt 108 ist zur Fläche 104 hin offen. Das heißt, der Kanal 102 bildet einen Schlitz im Abschnitt 108. Es sollte klar sein, dass die vorliegende Erfindung sowohl vollständig als auch teilweise umschlossene Kanäle beinhaltet und dass solche Kanäle in ein und derselben Druckscheibe enthalten sein können. Ferner ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine bestimmte Kombination von vollständig und teilweise umschlossenen Kanälen oder ein bestimmtes Verhältnis zwischen bedeckten und offenen Abschnitten für einen Kanal oder für Kanäle beschränkt. Zum Beispiel kann die Länge 110 des Abschnitts 108 im Verhältnis länger oder kürzer sein als in der Figur dargestellt.

Fig. 12 ist eine Teilquerschnittsansicht der Druckscheibe 200 gemäß der vorliegenden • Erfindung in einem Drehmomentwandler 202. Fig. 12 zeigt eine in einen typischen Drehmomentwandler 202 eingebaute Druckscheibe 200 gemäß der vorliegenden Erfindung. Es sollte klar sein, dass die Erörterungen in den Beschreibungen zu den Figuren 1 bis 11C auch auf die Druckscheibe 200 gelten. Die Vorderfläche 204 der Druckscheibe 200 ist im Eingriff mit dem Deckel 206 dargestellt. Es sollte klar sein, dass eine Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung nicht auf den in Fig. 12 gezeigten Drehmomentwandler beschränkt ist und zumindest auf einen Drehmomentwandler angewendet werden kann, der auf eine Nabe aufgezogen ist.

Wie oben bereits erwähnt, ist die Bewegung von öl oder Kühlflüssigkeit in einem Drehmomentwandler für dessen Betrieb von Bedeutung. Eine Druckscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung verstärkt die Strömung von öl oder einer anderen Kühlflüssigkeit zwischen der Nabe eines Drehmomentwandlers und um die Nabe herum angeordneten Teilen des Drehmomentwandlers. Durch eine solche verstärkte Bewegung werden größere, schnellere und wirksamere änderungen des Flüssigkeitsdrucks im Drehmomentwandler ermöglicht, was zu einer höheren Kupplungskapazität und einer besseren Steuerbarkeit der Kupplung führt.

Somit ist zu erkennen, dass die Aufgaben der vorliegenden Erfindung wirksam gelöst werden, obwohl dem Fachmann Modifikationen und änderungen an der Erfindung offensichtlich sind, die innerhalb von Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung liegen sollen. Ferner ist klar, dass die obige Beschreibung zur Veranschaulichung der Erfindung dient und nicht als Einschränkung anzusehen ist. Deshalb sind andere Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung möglich, ohne von Geist und Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.