| Patentansprüche
1. Druckanzug (Ol) für eine Person, mit einer im Wesentlichen fluid- dichten Außenhaut (02), die den Körper der Person zumindest bereichsweise umhüllt, wobei der Druckanzug (Ol) zumindest eine als Druckkammer ausgebildete Teilzone (03) aufweist, die mit einem Druck-Fluid oder dergleichen beaufschlagt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass Druckerzeugungsmittel vorgesehen sind, mit denen bezogen auf die äußere Umgebung des Druckanzugs (01) in der zumindest einen Teilzone (03) wahlweise ein über- oder Unterdruck erzeugt werden kann.
2. Druckanzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckerzeugungsmittel zur Erzeugung von über- und/oder Unterdruck in der Art einer Pumpe, eines Kompressors und/oder eines Ejektors oder dergleichen ausgebildet ist.
3. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Sicherungsmittel (05) vorgesehen sind, mit denen der erzeugte über- und/oder Unterdruck in der zumindest einen Teilzone gehalten und/oder abgelassen werden kann.
4. Druckanzug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel (05) in der Art eines Ventils und/oder einer
Membrane oder dergleichen ausgebildet sind.
5. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e nn ze i c hn et, dass der Druckanzug (Ol) eine Vielzahl von Teilzonen (03) aufweist, wobei jede Teilzone (03) als Druckkammer ausgebildet ist.
6. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g ek e n nz ei c hnet, dass die Teilzonen (03) mit Hilfe von Begrenzungsmitteln (04) voneinander getrennt werden können, dergestalt, das individuell in jeder Teilzone (03) ein über- oder Unterdruck erzeugt werden kann.
7. Druckanzug nach Anspruch 6, dadurch g ek e n n z e i chn et, dass die Begrenzungsmittel (04) in der Art einer Schleuse, eines Ventils und/oder eines mechanischen Verschlusses oder dergleichen ausgebildet sind.
8. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g ek enn z e i ch n et, dass am Druckanzug (01) Mess- und/oder Steuermittel (06) vorgesehen sind, mit denen verschiedene Körperfunktionen, wie beispielsweise Atmungsfunktion, Stoffwechselfunktion und/oder Durchblu- tungsfunktion einer Person erfasst, ausgewertet und/oder beeinflusst werden können.
9. Druckanzug nach Anspruch 8, dadurch g ek e nn z e i c hnet, dass die Mess- und/oder Steuermittel (06) in der Art eines Sensors, Reglers, Aktors und/oder eines Chips oder dergleichen ausgebildet sind.
10. Druckanzug nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch g ek enn z e i c h n et, dass die Mess- und/oder Steuermittel (06) mit einer Steuereinheit, insbesondere mit einer Rechnereinheit, verbunden bzw. Rechnerge- steuert ausgebildet sind.
11. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g ek enn z e i c hn e t, dass jeder Teilzone (03) zumindest ein Mess- und/oder Steuermittel (06) und/oder Sicherungsmittel (05) zugeordnet ist.
12. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g eke nnz e i c hn et, dass am Druckanzug (01) Distanzmittel vorgesehen sind, wobei die Distanzmittel den Druckanzug (01) und/oder die Teilzonen (03), insbesondere bei Beaufschlagung mit Unterdruck, zumindest geringfügig vom Körper der Person fernhalten.
13. Druckanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g ek ennz e i c hn e t, dass am Druckanzug (01) Mittel vorgesehen sind, mit denen die vom Körper einer Person abgesonderten Körperflüssigkeiten und/oder Fä- kalien aufgenommen, abgesaugt bzw. entfernt werden können. |
Druckanzug
Die Erfindung betrifft einen Druckanzug für eine Person, mit einer im Wesentlichen fluiddichten Außenhaut, die den Körper der Person zumindest bereichsweise umhüllt, wobei der Druckanzug zumindest eine als Druckkammer ausgebildete Teilzone aufweist, die mit einem Druck-Fluid oder dergleichen beaufschlagt werden kann.
Druckanzüge sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie ermöglichen dem Menschen den Aufenthalt in Räumen, in denen der Luftdruck oder Gasdruck wesentlich geringer als der auf der Erdoberfläche herrschende Luftdruck ist. Druckanzüge werden daher von Fliegern in großen Höhen und von Raumfahrern benötigt. Bei bekannten Druckanzügen der eingangs genannten Art besteht der äußere Anzug aus einem festen, luftdichten Material. Der Zwischenraum zwischen dem äußeren Anzug und dem Unterziehanzug ist an einen Druckluftbehälter angeschlossen, der den Zwischenraum mit Druckluft derart füllt, dass der Luftdruck den Unterziehanzug auf den Körper drückt.
Nachteilig an den aus dem Stand der Technik bekannten Druckanzügen ist j edoch, dass die Druckanzüge nur mit überdruck beaufschlagt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, einen Druckanzug zu schaffen, mit dem wahlweise ein über- als auch Unterdruck erzeugt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen Druckanzug nach der Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist der Druckanzug dadurch gekennzeichnet, dass Druckerzeugungsmittel vorgesehen sind, mit denen bezogen auf die äußere Umgebung des Druckanzugs in der zumindest einen Teilzone wahlweise ein über- oder Unterdruck erzeugt werden kann. Dies ist insofern Vorteilhaft, als dass der Druckanzug vielen verschiedenen Bedingungen und Umgebungseinflüssen angepasst werden kann und der Druckanzug bei Bedarf auf entsprechende Körperteile oder Körperzonen den gewünschten oder notwendigen Druck oder Unterdruck bereitstellen kann. Die Verwendung des Druckanzugs kann sowohl in der Raum- Luftfahrt als auch in der Medizin und Rehabilitation erfolgen. In der Medizin beispielsweise kann eine Behandlung von offenen Wunden mit Unterdruck von großem Vorteil sein, da Durchblutungs- und Stoffwech- selaktivitäten angeregt und extrem verbessert werden können. Besonders von Vorteil ist es, wenn sich die Druckverhältnisse im Wechsel ändern.
Die Größe des Druckanzuges kann den jeweiligen Bedürfnissen angepasst sein. Es sind dabei im Sinne der Erfindung auch Ausführungsformen denkbar, die lediglich ein bestimmtes Körperteil, beispielsweise ein Arm oder ein Bein, oder ein Ober- bzw. Unterschenkel überdecken.
Das Druckerzeugungsmittel zur Erzeugung von über- und/oder Unterdruck kann beispielsweise in der Art einer Pumpe, eines Kompressors und/oder eines Ejektors oder dergleichen ausgebildet sein. Besonders vorteilhaft wären natürlich Druckerzeugungsmittel die auf Wunsch ein einfaches Umschalten zwischen der Erzeugung von über- und/oder Unterdruck erlauben.
Ferner sind am Druckanzug Sicherungsmittel vorgesehen, mit denen der erzeugte über- und/oder Unterdruck in der zumindest einen Teilzone gehalten und/oder abgelassen werden kann.
Diese Sicherungsmittel können in der Art eines Ventils und/oder einer Membrane oder dergleichen ausgebildet sein. Es sind natürlich weitere Mittel oder Möglichkeiten denkbar mit denen der Druck oder Unterdruck gehalten oder abgelassen werden kann. Im Sinne der Erfindung spielt die letztendliche Ausführungsform der Sicherungsmittel jedoch eine untergeordnete Rolle, solange die erfindungsgemäße Funktion des Druckanzugs gewährleistet wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass der Druckanzug eine Vielzahl von Teilzonen aufweisen kann, wobei jede Teilzone als Druck- kammer ausgebildet ist, in der wahlweise ein Unter- oder überdruck aufgebaut werden kann. Somit kann der Druckanzug verschiedene Teilzonen die an verschiedene Körperregionen angepasst sein können aufweisen. So kann beispielsweise die Teilzone bzw. Druckkammer zur Umhüllung einer Hand andere Eigenschaften aufweisen als die Teilzone bzw. Druckkammer zur Umhüllung eines Oberschenkels.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Teilzonen mit Hilfe von Begrenzungsmitteln voneinander getrennt werden können, dergestalt, dass individuell in j eder Teilzone ein über- oder Unterdruck erzeugt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass verschiedene Körperregionen bzw. Körperzonen mit verschiedenen Drücken, also wahlweise mit über- und/oder Unterdruck, beaufschlagt werden können. So kann es vorkommen, dass gewisse Körperzonen mit überdruck beaufschlagt werden müssen, während andere Körperzonen mit Unterdruck beaufschlagt werden sollten. Hier schafft der erfindungsgemäße Druckanzug Abhilfe. Die Kombination und Behandlung verschiedener Anwendungsbereiche mit nur einem Druckanzug birgt vor allem im medizinischen Bereich eine Vielzahl von Vorteilen. Beispielsweise kann, wenn in der unteren Körperhälfte zuviel und entsprechend in der oberen Körperhälfte zu wenig Blut vorhanden ist, der Druckanzug in der unteren Körperhälfte über- druck aufbauen und in der oberen Körperhälfte Unterdruck erzeugen. Wie bereits erwähnt, ist es besonders von Vorteil, wenn sich die Druck-
Verhältnisse im Wechsel ändern. Dieser Wechsel der Druckverhältnisse kann insbesondere auch für die unterschiedlichen Teilzonen jeweils getrennt durchgeführt werden, um beispielsweise wechselnde Druckprofile in den Teilzonen des Druckanzuges zu realisieren.
Die Begrenzungsmittel können beispielsweise in der Art einer Schleuse, eines Ventils und/oder eines mechanischen Verschlusses oder dergleichen ausgebildet sein. Beispielsweise wäre der Einsatz eines schleusenartigen Trennrings denkbar, wobei der Trennring mit Druckluft oder dergleichen beaufschlagt werden kann und sich durch die Befüllung mit Druckluft so stark ausdehnt, dass der Trennring die abzusperrende
Körperregion von anderen Körperregionen trennt, dergestalt, dass die betroffene Körperregion beispielsweise mit Unterdruck beaufschlagt werden kann, während eine sich anschließende Körperregion nicht oder mit überdruck beaufschlagt werden kann.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass am Druckanzug Mess- und/oder Steuermittel vorgesehen sind, mit denen verschiedene Körperfunktionen, wie beispielsweise Atmungsfunktion, Stoffwechselfunktion und/oder Durchblutungsfunktion einer Person erfasst, ausgewertet und/oder beeinflusst werden können. Dies hat den Vorteil, dass entsprechende Körperregionen oder Bereiche beispielsweise in einem Abgleich mit Soll- und Istwerten überwacht und gegebenenfalls beeinflusst werden können. Für den Träger des Druckanzugs ergibt sich somit eine sehr zuverlässige Methode bei unterschiedlichen Umgebungseinflüssen (große Höhen oder Tiefen) eine sichere überwachung wichti- ger Körperfunktionen zu erlangen. Die überwachung bzw. Steuerung der wichtigsten Körperfunktionen kann dabei schnellstmöglich vor Ort erfolgen, ohne das sich die Person nachträglich einer weiteren Untersuchung unterziehen muss. Denkbar ist auch, dass eine Temperaturregelung bzw. Beeinflussung des zum Druckaufbau benötigten bzw. eingesetzten Druck-Fluids erfolgen kann, woraus wiederum eine Beeinflussung der Körpertemperatur der betreffenden Person bzw. Körperregion resultiert.
Die Mess- und/oder Steuermittel können in der Art eines Sensors, Reglers, Aktors und/oder eines Chips oder dergleichen ausgebildet sein. In jedem Fall sollten die Mess- und/oder Steuermittel so ausgebildet sein, dass eine zuverlässige Erfassung, Auswertung und gegebenenfalls Beein- flussung verschiedener Körperfunktionen erfolgen kann.
Um eine überwachung, Auswertung und gegebenenfalls Steuerung verschiedener Körperfunktionen zu gewährleisten, kann vorgesehen sein, dass die Mess- und/oder Steuermittel mit einer Steuereinheit, insbesondere mit einer Rechnereinheit, verbunden sind bzw. rechnergesteuert ausgebildet sind. Eine solche Rechner bzw. Computerüberwachung hat den Vorteil, dass die den Druckanzug tragende Person sehr zuverlässig überwacht, Körperregionen und Körperfunktionen erfasst und beeinflusst und der Druckanzug bei Bedarf schnell an andere Umgebungseinflüsse angepasst werden kann. Zur Berechnung können alle erfassten Daten und Parameter, bei einem Einsatz in der Luftfahrt beispielsweise auch Flugdaten wie Flughöhe, Geschwindigkeit und Richtung, dienen. In der Medizin wäre es denkbar, dass der Mediziner oder Therapeut die gewünschten Werte (Richtwerte) eingibt bzw. abspeichert und in einem Ist- Soll-Vergleich beispielsweise den Stoffwechsel so lange beobachtet bzw. beeinflusst bis eine Anpassung an die vorgegebenen Richtwerte erreicht werden kann.
Idealerweise kann vorgesehen sein, dass jeder Teilzone zumindest ein Mess- und/oder Steuermittel zugeordnet ist. Damit kann eine besonders zuverlässige und sichere überwachung bzw. Steuerung einzelner Köper- regionen bzw. Körperfunktionen erfolgen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass am Druckanzug Distanzmittel vorgesehen sind, wobei die Distanzmittel den Druckanzug und/oder die Teilzonen, insbesondere bei Beaufschlagung mit Unterdruck, zumindest geringfügig vom Körper der Person fernhalten. Dies ist insbesondere dann notwendig, wenn der Druckanzug aus einem im Wesentlichen flexiblen Material hergestellt ist und bei Beaufschlagung mit Unterdruck
dazu neigt sich an den Körper der betreffenden Person anzulegen. Um dies zu umgehen können Distanzmittel (beispielsweise Ringe oder Stützelemente oder Kugelelemente oder dergleichen, die sich bei Unterdruck nur teilweise verdichten) vorgesehen sein. Ebenso ist denkbar den Druckanzug bereichsweise aus unterschiedlichen Materialien herzustellen, beispielsweise im Bereich der Gelenke oder im Hand- und Fußbereich. So könnte der Druckanzug auch aus einem im Wesentlichen starren Material gefertigt sein und lediglich in den vorgenannten Regionen aus einem im Wesentlichen flexiblen Material bestehen. Im Medizinbereich wäre es beispielsweise denkbar einen im Wesentlichen vollständig unflexiblen Druckanzug bereitzustellen, da von Seiten der den Druckanzug tragenden Person keine größeren Bewegungen notwendig wären.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass am Druckanzug Mittel vorgesehen sind, mit denen die vom Körper einer Person abgesonderten Körperflüssigkeiten und/oder Fäkalien aufgenommen, abgesaugt bzw. entfernt werden können. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die den Druckanzug tragende Person im Wesentlichen bewegungsunfähig, beispielsweise bettlegerisch oder dergleichen, ist. Dies ist insbesondere auch in der Luft- und Raumfahrt von Vorteil.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand lediglich ein Ausführungsbeispiel zeigender Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig.l einen Druckanzug in schematischer Darstellung in einer
Frontansicht.
Fig. 1 zeigt einen Druckanzug 01 für eine Person, mit einer im Wesentlichen fluiddichten Außenhaut 02, die den Körper einer Person im Wesentlichen vollständig umhüllen kann. Der Druckanzug 01 weist mehrere Teilzonen 03 auf, wobei sich j ede Teilzone 03 im Wesentlichen zwischen gestrichelt dargestellten Begrenzungsmitteln 04 definiert. Der Druckan- zug 03 weist eine Vielzahl ( 1 1 ) von Teilzonen 03 auf, die als Druck-
kammer ausgebildet sind, in denen Wahlweise über- oder Unterdruck aufgebaut werden kann. Jede Teilzone 03 bzw. jede Druckkammer weist ein Sicherungsmittel 05 und ein Mess- und/oder Steuerungsmittel 06 auf. Die Sicherungsmittel 06 sind als Ventil ausgebildet und dienen dazu, dass der erzeugte über- und/oder Unterdruck in der jeweiligen Teilzone gehalten und/oder abgelassen werden kann. Wahlweise ist es auch denkbar ein Druckversorgung an die Sicherungsmittel 06 anzuschließen, um die Druckverhältnisse flexibel ändern zu können.
Jede Teilzone 03 kann je nach Bedarf mit einem über- und/oder Unter- druck beaufschlagt werden. Um die Teilzonen 03 räumlich voneinander zu trennen sind Begrenzungsmittel 04 vorgesehen, wobei die Begrenzungsmittel 04 so ausgebildet sind, dass eine im Wesentlichen fluiddich- te Trennung zwischen den einzelnen Teilzonen 03 erzielt werden kann.
Jeder Teilzone 03 ist ein Mess- und/oder Steuerungsmittel 06 zugewie- sen. Mit Hilfe des Mess- und/oder Steuerungsmittels 06 kann jede
Teilzone 03 eine Funktion unabhängig von der j eweils daneben angeordneten Teilzone 03 ausüben. So kann beispielsweise j ede Teilzone 03 die ihr zugewiesene Körperregion überwachen, auswerten und gegebenenfalls beeinflussen. Dazu kann der Druckanzug 01 , beispielsweise über Funkkontakt oder dergleichen, mit einer nicht dargestellten Steuereinheit in Verbindung stehen, wobei mit Hilfe der Steuereinheit die erfassten Werte der Mess- und/oder Steuerungsmittel 06 ausgewertet werden. Denkbar ist beispielsweise die Teilzone die den Brustbereich definiert mit einem Unterdruck zu beaufschlagen währenddessen die Teilzone die einen Oberschenkel definiert mit überdruck beaufschlagt werden kann.
Die Neuerung wurde an lediglich einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der der Neuerung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
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