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Title:
PROCESS AND MACHINE FOR APPLYING A COATING TO THE INSIDE OF SHOE SOLE SEAMS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1987/002872
Kind Code:
A1
Abstract:
To ensure proper sealing of sewn shoes, the inner region of the seam must be coated. To effect this operation by machine, a tube arrangement (67) is inserted in the shoe element (7) in order to feed the coating product to a jet (69) provided at the end of the tube. This jet (69) is moved from the tip of the shoe towards the heel region and during this operation is pressed by spring action (85) against the limit formed between the upper and the sole. Preferably two pipes (67) with jets (69) are opened in the manner of scissors in relation to a pivoting axis (79), thus providing simultaneous coating of the seam region of both sides of the longitudinal axis of the shoe.

Inventors:
Wegmann, Fritz
Application Number:
PCT/CH1986/000150
Publication Date:
May 21, 1987
Filing Date:
October 31, 1986
Export Citation:
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Assignee:
Wegmann, Fritz
International Classes:
A43D95/00; (IPC1-7): A43D95/00
Foreign References:
DE2051761A11972-04-27
DE659910C1938-05-12
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Claims:
Patentansprüche:
1. Verfahren zur maschinellen Innenbeschichtung von Schuhsohlennähten, allenfalls nach mindestens einem der Ansprüche,. dadurch gekennzeichnet, dass man über den Schuhschaft (7) eine Düsenanordnung (5; 5'; 55) in den Schuh einführt, eine Relativbe¬ wegung (x ; y ) von Schuh und Düsenanordnung so steuert, dass die Düsenanordnung entlang dem Naht¬ bereich (B) streicht und dabei aus ihr ein Be¬ schichtungsmedium ausgibt.
2. Verfahren, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 1 , dadurch gekenn¬ zeichnet, dass man mindestens eine Relativbewegungskom ponente von Düsenanordnung und Schuh in Schuhquerrichtung (x). durch Abtasten der durch den Schuhoberteil an der Sohle gebildeten Begrenzung vornimmt.
3. Verfahren, vorzugsweise nach mindestens einem einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Re¬ lativbewegung zur Beschichtung im Schuhspitzenbereich beginnt.
4. Verfahren, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 1 bis3 dadurch gekennzeichnet, dass man mit der Düsen¬ anordnung (5'j 55) gleichzeitig den Nahtbereich (B) beidseits der Schuhlängsachse (L) überstreicht.
5. Verfahren, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einein der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Beschich¬ tungsmedium ChlorKautschu Lack ausgibt.
6. Innenbeschichtungsanlage für Schuhsohlennähte, allenfalls nach mindestens einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst: eine Schuhaufnahme (3; 47), eine für Einführen in den Schuh über den Schaft (7) ausladende Düsenanordnung (5; 5'; 55) mit Zuführleitungsanordnung (11; 11'; 67; 97) für ein Beschichtungsmedium, eine Bewegungssteueranordnung (17 ; 17 ) für eine Relativbewegung von Aufnahme und Düsenanordnung.
7. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenanordnung mindestens eine Schlitzdüse (105) umfasst, deren Schlitz wenigstens in etwa parallel zu einer Schuhsohlenaufnahmeflache (E) der Schuhaufnahme (47) ist, wobei die Schlitzdüse vor¬ zugsweise zwei federnd aneinanderliegende, weit¬ gehendst flache Partien (109) umfasst.
8. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die BewegungsSteuer¬ anordnung einen Antrieb (17 ) für eine Relativbewegung in einer Längsachse (L) einer Schuhsohlenaufnahmefläche der Schuhaufnahme (55) umfasst und einen zweiten An¬ trieb (17 ) für eine Relativb.ewegung in diesbezüglicher Querrichtung.
9. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 8, dadurch gekenn¬ zeichnet, dass der zweite Antrieb (17x) auf die Düsenanordnung wirkende Federmittel (31; 39; 85) um fasst, die erstere wenigstens nahezu parallel zur Schuhsohlenaufnahmefläche (E) der Schuhaufnahme (3; 55) quer zu deren Längsachse (L) treiben.
10. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 6 bis 9, da¬ durch gekennzeichnet, dass die Düsenanordnung (5'; 55) zwei Düsen aufweist, vorzugsweise zwei Schlitz¬ düsen, deren Schlitz wenigstens in etwa parallel zu einer Schuhsohlenaufnahmefläche (E) der Schuhaufnahme (55) ist, wobei vorzugsweise die Schlitzdüsen zwei federnd aneinanderliegende, weitgehendst flache Par¬ tien (109) umfassen, wobei die Düsen (69) quer zu einer Längsachse (L) einer Schuhsohlenaufnahmefläche (E) der Schuhaufnahme (55) von und zueinander ge steuert beweglich sind.
11. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 10, dadurch gekenn¬ zeichnet, dass die Bewegungssteueranordnung eine die Düsen voneinander spreizende Federanordnung (39; 85) umfasst.
12. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich¬ net, dass steuerbare Freigabeorgane (41; 93) vorge¬ sehen sind, zur Freigabe einer federgetriebenen Spreizbewegung der Düsen (69).
13. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich¬ net, dass die Düsen (69) je an einem Hebel (67; 83) angeordnet sind, die je um zu der Fläche (E) wenigstens nahezu senkrechte Achsen (77) schwenkbar sind, und dass die Freigabeorgane vorzugsweise eine zwischen den Hebeln (83) wirkende KeilVorrichtung (93) um fassen.
14. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenanordnung federnd gegen eine Schuhsohlenaufnahmefläche (E) der Aufnahme (55) gespannt ist.
15. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 6 14, da¬ durch gekennzeichnet, dass ein Vertikalantrieb (111) zum Absenken bzw. Anheben der Düsenanordnung auf bzw. von der Schuhsohle vorgesehen ist.
16. Anlage, vorzugsweise nach mindestens einem der Ansprüche, wie nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungssteuer¬ anordnung durch eine Berandung von Schuhsohle und Schuhoberteil gesteuert wird.
Description:
Verfahren und Anlage zur maschinellen Innenbeschichtungsanlage von Schuhsohlennähten.

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur maschinellen Innenbeschichtung von Schuhsohlennähten sowie eine Innenbeschichtungsanlage für Schuhsohlen¬ nähte.

5

Bei Schuhen wird der Schuhoberteil, das Oberleder, auf die Sohlenpartie entweder aufgeklebt oder aufge¬ näht. Bei letzterwähnter Technik ist der Wasserdicht¬ heit der Nahtpartie erhöhte Bedeutung zu schenken.

10 Deshalb wird die Nahtpartie üblicherweise von innen manuell mit einem Beschichtungsmedium bestrichen, welches die bei der Nähung zwangsläufig entstehenden Durchstichöffnungen abdeckt.

15 Dieses Vorgehen ist in der Serieproduktion von Schuhen aufwendig und kostenintensiv.

Die vorliegende Erfindung setzt sich nun zum Ziel, ein Verfahren eingangs genannter Art vorzuschlagen, 20 bei welchem die Innenbeschichtung maschinell vorge¬ nommen wird.

Dies wird dadurch erreicht, dass man über den Schuh¬ schaft eine Düsenanordnung in den Schuh einführt, eine Relativbewegung von Schuh und Düsenanordnung so steuert, dass die Düsenanordnung entlang dem Naht- bereich streicht und dabei aus ihr ein Beschichtungs- medium ausgibt.

Die Steuerung der Relativbewegung muss dabei so er¬ folgen, dass in Abhängigkeit von der Schuhform und der Schuhgrösse relativ exakt der Nahtbereich über¬ strichen wird.

Dies wird im weiteren nun dadurch erreicht, dass man eine mindestens Relativbewegungskomponente von Düsen- anordnung und Schuh in Schuhquerrichtung durch Ab¬ tasten der durch den Schuhoberteil an der Sohle gebil¬ deten Begrenzung vornimmt, "mindestens" im Sinne, dass auch die ganze Bewegung durch Abtasten besagter Begrenzung gesteuert werden kann.

Dadurch wird eine Vorabbestimmung der Schuhform mit entsprechender Abspeicherung zur Steuerung der Relativ¬ bewegung umgangen, indem die Düsenanordnung bei jedem Arbeitsgang schuhspezifisch entlang der durch den Schuhoberteil an der Sohle gebildeten Berandung geführt wird.

Im weiteren wird vorgeschlagen, dass man die Relativ¬ bewegung zur Beschichtung im Schuhspitzenbereich be- ginnt.

Dies ist deshalb vorteilhaft, weil die Düsenanordnung durch den Schuhschaft eingeführt werden muss, sich eine Relativbewegung von der Absatzseite gegen die Schuhspitze hin als Stossbewegung der Düse bezüglich des Schuhs ergäbe, was bezüglich der Beschichtung wesentlich ungünstiger ist, als wenn man die Düsen¬ anordnung dem Schuh entlang gegen den Schaft zieht.

Dabei wird der Bearbeitungszyklus für jeden Schuh dadurch halbiert, dass man mit der Düsenanordnung gleichzeitig den Nahtbereich beidseits der Schuh¬ längsachse überstreicht.

Es hat sich im weiteren gezeigt, dass sich als Be- schichtungsmedium, unter Berücksichtigung der grossen Biegebeanspruchung, der der Sohlenbereich und damit auch der Nahtbereich bei der Benutzung des Schuhs unterworfen ist, und weiter unter Berücksich¬ tigung der chemischen Beanspruchung, wie durch Schweiss-Absonderung der Füsse, Chlor-Kautschuk-Lack ausgezeichnet eignet.

Eine erfindungsgemässe Innenbeschichtungsanlage für Schuhsohlennähte zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Schuhaufnahme u fasst, eine für Einführen in den Schuh über den Schaft ausladende Düsenanordnung mit Zuführleitungsanordnung für ein Beschichtungs¬ medium sowie eine BewegungsSteueranordnung für eine Relativbewegung von Aufnahme und Düsenanordnung.

Unter Berücksichtigung, dass das Beschichtungsmedium üblicherweise zähflüssig in einer relativ dünnen Schicht und möglichst begrenzt im Nahtbereich aufge¬ bracht werden soll, ist der Ausbildung der Düsen- anordnung besondere Beachtung zu schenken.

Bevorzugterweise wird sie mit mindestens einer Schlitz¬ düse ausgebildet, deren Schlitz wenigstens in etwa parallel zu einer Schuhsohlenaufnahmefläche der Schuh- aufnähme ist, wobei die Schlitzdüse vorzugsweise zwei federnd aneinanderliegende, weitgehendst flache Par¬ tien umfasst.

Durch die Ausbildung mit zwei federnd aneinanderlie- genden, weitgehendst flachen Partien wird eine prak¬ tisch selbstverschliessende Düse realisiert, bei wel¬ cher Beschichtungsmedium nur austritt, wenn es unter Druck gesetzt wird, und bei welcher die federnd an- einanderliegenden Partien den Beschichtungsmediums- ausguss bei Reduzierung des Druckes im Medium unter¬ brechen.

Dadurch wird u.a. , auch bedingt durch eine Kapillar- Rücksaugwirkung des Mediums, zwischen den federnden Partien ein Tropfen und Schmieren bei der Bearbeitung . wie bei Einführen und Herausnehmen der Anordnung aus einem Schuh, vermieden. Die Nähte werden sauber und in einem begrenzten Bereich mit dem Medium abgedeckt.

Während der Bewegungsausschlag in Schuhlängsrichtung weitgehend durch die Schuhlänge gegeben ist, die auf höchst einfache Art und Weise durch Abtasten der effek¬ tiven Schuhlänge ermittelbar ist, ist die Bewegungs- komponente in Schuhquerrichtung auch bei gleichen Schuhlängen von Schuhtyp zu Schuhtyp verschieden, durch die Schuhform gegeben.

Um dies zu berücksichtigen, wird weiter vorgeschla- gen, dass die Bewegungs-Steueranordnung einen Antrieb für eine Relativbewegung in einer Längsachse einer Schuhsohlenaufnahmeflache der Schuhaufnahme umfasst, und einen zweiten Antrieb für eine Relativbewegung in diesbezüglicher Querrichtung.

Damit ist es möglich, die beiden Antriebe unabhängig voneinander und entsprechend den besagten Kriterien auszulegen bzw. auszusteuern.

Bevorzugterweise umfasst der zweite Antrieb auf die Düsenanordnung wirkende Federmittel, die diese wenig¬ stens nahezu parallel zur Schuhsohlenaufnahmefläche der Schuhaufnahme quer zu deren Längsachse treiben.

Damit wird erzielt, dass nach Aufbringen des Schuhs in die Schuhaufnahme und Einführung der Düsenanord¬ nung in das Schuhinnere,letztere federgetrieben an die zwischen Schuhoberteil und Schuhsohle gebildete Berandung getrieben wird, und selbsttätig diese Berandung abtastet, in welcher auch der Nahtbereich liegt, somit entlang dieser Berandung geführt wird.

Zur Verkürzung der Arbeitszykluszeit wird im weiteren vorgeschlagen, dass die Düsenanordnung zwei Düsen aufweist, vorzugsweise zwei Schlitzdüsen, deren Schlitz, wenigstens in etwa parallel zu einer Schuhsohlen-Aufnahmeflache der Schuhaufnahme ist, wobei die Schlitzdüsen vorzugsweise zwei federnd aneinanderliegende, weitgehendst flache Partien umfassen, wobei die Düsen quer zu einer Längsachse einer Schuhsohlen-Aufnahmeflache der Schuhaufnahme von- und zueinander gesteuert beweglich sind.

Eine höchst einfache BewegungsSteuerung der zwei Düsen wird dadurch erreicht, dass die Bewegungs¬ steueranordnung eine die Düsen voneinander spreizende Federanordnung umfasst.

Damit wird erreicht, dass die beiden Düsen an die Berandung zwischen Schuhsohle und Schuhoberteil ge¬ trieben werden und selbsttätig deren Kontur folgen, wenn eine zusätzliche Längsrelativbewegung ange¬ steuert wird.

Um nun die Düsenanordnung durch den Schuhschaft ein¬ führen zu können, bzw. aus dem Schuhschaft entnehmen zu können, wird nun weiter vorgeschlagen, dass steuer¬ bare Freigabeorgane vorgesehen sind, zur Freigabe einer federgetriebenen Spreizbewegung der Düsen.

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Unter Berücksichtigung, dass diese Freigabe nicht ruckartig erfolgen sollte, um ein Spritzen des Mediums zu verhindern, und dass für die Entnahme der Düsen¬ anordnung aus dem Schuhschaft, die vorgängig freige- gebene Spreizbewegung wieder, gegen die Federkraft, rückgängig gemacht werden muss, wird vorgeschlagen, dass die Düsen je an einen Hebel angeordnet sind, die je um zu der Fläche wenigstens nahezu senkrechte Achsen sc .wenkbar sind, und dass die Freigabeorgane vorzugsweise eine zwischen den Hebeln wirkende Keil¬ vorrichtung umfassen. Die Keilvorrichtung kann nun freigebend oder rücksetzend auf die Düsenanordnung wirken, je nach Hubrichtung, womit eine gesteuerte, stetige und beherrschte Spreizung bzw. Spreizungsrück- setzung erfolgen kann.

Bevorzugterweise wird weiter die Düsenanordnung fe¬ dernd gegen eine Schuhsohlenaufnahmefläche der Auf¬ nahme gespannt, um Unebenheiten im Nahtbereich in Richtung senkrecht zur Schuhsohle ohne weiteres aufnehmen zu können.

Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine erfin- dungsgemässe Anlage, zur Erläuterung ihrer Wirkungsweise,

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Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf eine Anordnung gemäss Fig. 1 , mit einer weiteren Realisations¬ variante einer BewegungsSteuerung,

Fig. 3 eine schematische Aufsicht analog zur Dar¬ stellung von Fig. 1 , in einer weiteren Aus¬ führungsvariante,

Fig. 4 eine weitere Realisationsvariante, schematisch dargestellt, der BewegungsSteuerung an der

Anordnung gemäss Fig. 3,

Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer bevor¬ zugten Realisationsvariante der erfindungs- gemässen Anlage,

Fig. 6 eine Aufsicht auf eine Partie der Anlage gemäss Fig. 5,

Fig. 7 je eine Auf- und Seitenansicht einer Düse an einer erfindungsgemässen Anlage, gemäss den Fig. 1 bis 6,

Fig. 8 a) - c) anhand einer Abfolge die Relativbewegun- gen von Schuh- und Düsenanordnung, an einer erfindungsgemässen Anlage gemäss den Figuren 3 bis 6.

In Fig. 1 ist das Prinzip einer erfindungsgemässen Anlage zur maschinellen Innenbeschichtung von Schuh¬ sohlennähten dargestellt bzw. das Prinzip des erfin¬ dungsgemässen Verfahrens. Ein Schuh 1 ruht auf einer Schuhaufnahme 3, schematisch durch vier Backen darge¬ stellt. Es ist eine Düsenanordnung 5 vorgesehen, die, um über einen Schuhschaft 7 ins Innere 9 des Schuhs eingeführt werden zu können, ausladend ausgebildet ist. Sie umfasst ein Medium-Zuführrohr 11, mit einer endständigen Düse 13, und einer einlasseitigen Oeff- nung 15 für ein Beschichtungsmedium, vorzugsweise Chlor-Kautschuk-Lack.

In Fig. 1 ist weiter ein Koordinatensystem x, y eingetragen, wobei x die Richtung quer zur Längsachse L der Schuhaufnahme 3 bezeichnet, x die diesbezügliche Querrichtung. Schuhaufnahme 3 und Düsenanordnung 5 sind nun relativ zueinander in Richtung x und y, wie mit x , y angegeben, gesteuert beweglich, in Rich- tung x mittels einer Antriebsanordnung 17 . Diese Antriebsanordnung umfasst beispielsweise eine Quer¬ führung 19, mit einem Querantriebsorgan 21, beispiels¬ weise eine hydraulische oder pneumatische Zylinder- Kolbenanordnung oder einen entsprechend wirkenden elektrischen Antrieb. Zur Ausführung der Relativbewe¬ gung, auch in y-Richtung, ist die ganze Antriebsanord¬ nung 17 in y-Richtung verschieblich an einer Antriebs- anordnung 17 gelagert. Letztere weist beispielsweise eine Längsführung 23 auf sowie ein Längsantriebsorgan 25, analog zum Organ 21 ausgebildet. Die Antriebsorgane 21 und 25 sind, wie mit den Pfeilen S , S angedeutet, je steuerbar.

Die dargestellte Anordnung der Antriebsorgane kann in mannigfacher und für den Durchschnittsfachmann offen¬ sichtlicher Weise realisiert werden. So kann beispiels¬ weise die Düsenanordnung als feststehendes Bezugssystem 5- und nur der Schuh bewegt werden oder umgekehrt,oder in der einenKomponente der Schuh bewegt werden, in der anderen die Düsenanordnung.

Im weiteren wirkt zwischen der Düsenanordnung 5 und ] _ dem Schuh auf der Schuhaufnahme 3, eine schematisch dargestellte Antriebsanordnung 27, welche eine Relativ¬ bewegung z zwischen Schuh und Düsenanordnung in z- Richtung ansteuert, zum Abheben bzw. Absenken der Düsen¬ anordnung 5 bezüglich der Aufnahme 3 bzw. dem Schuh.

15

Die Düsenaordnung mit der Düse 13 wird durch den

Schuhschaft 7 eingeführt, in den Bereich der Schuh¬ spitze gefahren, dort abgesenkt und durchläuft dann durch entsprechende Ansteuerung der Antriebsorgane 21 bzw. 0 25 die, beispielsweise gestrichelt dargestellte Bahn B entlang den Sohlennähten, wobei das z-Antriebsorgan 27 die Düse 13 im strichpunktierten Zweig B' der ge¬ strichelten Bahn B von der Schuhsohle " abhebt. Selbst¬ verständlich kann bei Durchlaufen dieses strichpunktier- 5 ten Zweiges B 1 auch der Druck auf das Druckmedium durch die Oeffnung 15, falls erforderlich, reduziert werden. Während durch die Längsausdehnung des Schuhes in Richtung der Achse L der Längsbewegungsausschlag in Richtung y während des Beschichtungsvorganges 0 weitgehendst gegeben ist, variieren von Schuh zu

Schuh die Kurvenformen x (y) bezüglich der Quer- d.h.

x-Ausdehnung des Schuhs in Funktion der Koordinate y. Grundsätzlich verläuft aber die Naht im Bereich ,in dem der Schuhoberteil mit der Schuhsohle vernäht ist. Somit kann die dadurch gebildete Eckberandung zwi- sehen Sohle und Schuhoberteil zur Steuerung der Düsen¬ anordnungsbewegung, insbesondere der Düsenanordnungs- Querbewegung x ausgenützt werden.

In höchst einfacher Art und Weise wird dies an der Anordnung gemäss Fig. 1, wie schematisch in Fig. 2 dargestellt, vorgenommen. Das Rohr zur Düse 13 wird um eine Achse 29 senkrecht zu einer Ebene E der Schuh¬ aufnahme 3, worin in etwa die Schuhsohle liegt, schwenk¬ beweglich gelagert. Als Querantriebsanordnung 17 wird eine Federanordnung vorgesehen, die beispiels¬ weise zwei Druckfedern 31r und 311, umfasst. Die nach links gemäss Fig. 2 wirkende Feder 31, stützt sich einerseits über einen Steuerstössel 33 am Rohr 11 ab, anderseits an Widerlagern 35, während die nach rechts wirkende Feder 31r sich an einem Steuerstössel 33r abstützt und ebenfalls an einem Widerlager 35. Die ganze Querantriebsanordnung 17 ist in Analogie zur Darstellung von Fig. 1 in y-Richtung gesteuert angetrieben ver- schieblich hierzu an der Längsantriebsanordnung 17 gelagert. Bei Durchlaufen des linken Zweiges der

Bahn B von Fig. 1 wird die nach rechts wirkende Feder 31 mittels des Steuerstössels 33 ückgeholt, so dass lediglich die nach links wirkende Feder 31 zur Wirkung kommt und Rohr 11 mit Düse 13 an die durch Schuhober- teil und Sohle gebildete linke Berandung drückt. Wird nun mittels der Längsantriebsanordnung 17 eine Relativ¬ bewegung zwischen Düse 13 und Schuh 1 angesteuert, so

läuft die Düse 13 entlang der schuhindividuellen Be¬ randung zwischen Schuhoberteil und Sohle, mithin ent¬ lang der dortigen Naht.

Bei Durchlaufen des rechten Zweiges der Bahn B wird, in Analogie, der Steuerstössel 31_ eingezogen, womit die Feder 31.. ausser Eingriff mit dem Rohr 11 gezogen wird und somit inaktiv wird. Die nach rechts wirkende Feder 31 drückt nun die Düse 13 entlang der genannten rechten Berandung, womit die Düse wiederum der Naht folgt, während die Längsantriebsanordnung17 ,z.B. in umgekehrter Richtung als bei Durchlaufen des linken Zweiges ,eine Relativbewegung zwischen Schuh und Düse ansteuert.

Während bei der in Fig. 1 und 2 vorgestellten Anordnung bzw. dem vorgestellten Verfahren die linken und rechten Nahtabschnitte zeitlich hintereinander bearbeitet werden, zeigen die nachfolgenden Fig. 3 bis 6 eine Weiterausbildung des Verfahrens bzw. der erfindungs¬ gemässen Anordnung, wobei gleichzeitig der linke und der rechte Zweig der Naht gemäss B von Fig. 1 durch¬ laufen werden.

In Fig. 3 ist eine Darstellung analog zu Fig. 1 sche¬ matisch dargestellt. Eine Düsenanordnung 5' umfasst hier zwei und eine Achse 37 senkrecht zur Ebene E gemäss Fig. 2 schwenkbar gelagerte, ausladende Rohre 11' je mit endständigen Düsen 13'. Während die Längs- antriebsanordnung 17 gleich aufgebaut sein kann, wie beispielsweise in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wirkt

eine Querantriebsanordnung 17 ' hier spreizend zwischen die scherenartig gelagerten Rohre 11' ein, wie durch die Wechselwirkung in Fig. 3 auf die strichpunktiert ein¬ getragenen Rohrachsenverlängerungen dargestellt ist. In Fig. 3 ist die Querantriebsanordnung 17 durch eine gesteuerte, zweiseitig wirkende Zylinder/Kolben- Anordnung dargestellt. Obwohl die Steuerung der Quer¬ antriebsanordnung 17 ' , wie mit dem Eingriff S dar- gestellt, durch Auswertung vorgängig der Anordnung 0 eingegebener Information über die Schuhform erfolgen kann, wird sie dadurch wesentlich einfacher, dass, wie in Fig. 4 dargestellt, eine Federanordnung an der Antriebsanordnung 17 ' vorgesehen ist, beispielsweise mit einer Druckfeder 39, die, in Fig. 4 wiederum auf 5 die strichpunktiert eingetragenen Verlängerungen der Rohre 11' wirkend dargestellt, letztere auseinander¬ spreizt. Um die beiden scherenartig mit der Druck¬ feder 39 auseinandergespreizten Mediumszuführrohre 11' zu den Düsen 13*, zum Einführen durch den Schuh- Q schaft 7 gemäss Fig. 3 und, nach erfolgter Beschichtung zu ihrer Entnahme aus dem Schaft 7 in geschlossene Position in den Bereich der Achse L zu treiben, wird generell zwischen den Rohren 11' eine rücksetzbare Freigabeanordnung 41 vorgesehen,gesteuert über ein ge- 5 nerell dargestelltes Signal S. Zum Einführen durch den Schuhschaft wird die Freigabeanordnung 41 so ange¬ steuert, dass die Rohre 11' in zusammengeklappter Position liegen. Nach Einführen wird die Freigabeanord¬ nung 41 freigegeben, so dass die Druckfeder 39 die Düsen Q 13' in den Nahtbereich treibt. Nach erfolgter Be¬ schichtung der Naht, während welcher die Düsen 13' federgetrieben, selbsttätig die entsprechende Kurve abtasten, wird die Freigabeanordnung 41 wieder so an-

gesteuert, dass die Rohre ll 1 scherenartig wieder in den Bereich der Achse L zusammengeklappt werden. Dann kann die Düsenanordnung 5 wieder ohne weiteres aus dem Schuhschaft 7 herausgezogen werden.

Es versteht sich dabei von selbst, dass die Druckbe¬ aufschlagung für das Beschichtungsmedium durch die Oeffnung 15 gesteuert so erfolgt, dass das Medium druckgetrieben, nur aus den Düsen 13' ausgegeben wird, wenn letztere auch über dem Nahtbereich liegen.

In den Fig. 5 und 6 ist eine bevorzugte Ausbildungs¬ variante der Anlage dargestellt, die vom Prinzip her weitgehendst den Ausführungsvarianten gemäss den.Fig. 3 und 4 entspricht. Auf einer ortsfesten Grundplatte 43 ist ein Schlitten 45 längsverschieblich gelagert. Sein Antrieb erfolgt über ein gesteuertes Längsantriebs¬ organ 46, wie einenhydraulischen, pneumatischen oder elektrischen Linearantrieb. Am Schlitten 45 ist eine Schuhaufnahme 47 vorgesehen, die die Ebene E für die Schuhsohle festlegt und mindestens für den Schuhspitz und den Absatzteil Einspannorgane 49 aufweist. Durch lösbare Ausbildung, mindestens des einen der Einspann¬ organe 49 wird den verschiedenen Schuhlängen Rechnung getragen. Dabei wird die Steuerung S es Antriebes 46 nach Massgabe der zwischen den Einspannorganen 49 ein¬ gestellten Schuhlängen manuell eingestellt oder es wird die momentane Relativ-Position der Einspannorgane 49, wie schematisch mit dem Sensor 53 angedeutet, ab- getastet und, wie mit der gestrichelten Verbindung 51 dargestellt,die Steuerung des Antriebes 46 nach Massgabe

der erfassten momentanen eingestellten Schuhlänge zwischen den Einspannorganen 49 automatisch gesteuert.

Der Antrieb 46 treibt den Schlitten 45, ausgehend von einer Startposition um ein sich aus dem Abstand der Einspannorgane 49 ergebendes Wegstück y. q/ vor (+) und zurück (-) . Die in Startposition S liegende Düsen¬ anordnung 55, eingeführt durch den Schuhschaft 7 des Schuhes 1, wird durch zwei federnde, ausladende Rohre 67 gebildet, die endständig je mit einer Düse 69 zur Ausgabe des Beschichtungsmediums versehen sind. Die Rohre 67 wirken, wie in Fig. 5 eingetragen, in z- Richtung federnd und drücken die Düsen 69 an den Sohlenbereich des Schuhes 1. Die ausladenden Rohre 67 ragen weiter im Schaftbereich aus dem Schuhschaft 7 hoch, sind dann wieder wenigstens nahezu in die Hori¬ zontale umgebogen, wo sie endständig Anschlussstutzen 71 zum Anschliessen je eines flexiblen Beschichtungs- mediumsschlauches 73 aufweisen. Im Bereiche der An- schlussstutzen 71 sind beide Rohre 67 in einem Lager¬ block 75 je um eine Achse 77, wenigstens nahezu senk¬ recht zur Ebene E, schwenkbar gelagert. Hierzu ist an den Rohren 67 beispielsweise eine Drehachse 79 an¬ geordnet, welche je in entsprechenden Lagerbohrungen 81 im Lagerblock 75 gelagert sind. Die Drehachsen 79 sind oberhalb des Lagerblockes 75 umgebogen und bilden antriebsseitige Arme 83, je zweiarmiger Hebelanordnungen, die je gebildet sind durch die Rohre 67 und die Arme 83, schwenkbar gelagert um die Achsen 77. Die beiden Hebelarme 83 werden, da sich die Hebel nicht steuer¬ artig kreuzen, durch eine Zugfeder 85, die beidseits ~ an den Armen 83 zusammengezogen, damit die Rohre 67 von-

einander gespreizt. Auf jedem der Arme 83 ist eine An¬ triebsrolle 87 einer Querantriebsanordnung 89 um eine Achse 91 drehbar gelagert. Ein Keil 93 ist in Richtung der Symmetrieachse L angetrieben linear beweglich, weist konische Führungskanten 94 auf, so dass beim Vortreiben des Keiles 93 die Kanten 94, mit den Rollen 87 in Eingriff stehend, überletztere die Arme 83 aus¬ einanderspreizen » gegen die Kraft der Zugfeder 85, so dass die beiden Rohre 67 in den Bereich der Symmetrie¬ achse L einschwenken.

Wird der Keil 93 rückgeholt, so zieht die Zugfeder 85 die Arme 83 nach Massgabe der Rollenfreigabe durch Rückziehen des Keiles 93 zusammen, womit die Rohre 67 nach aussen schwenken und sich federndan die Sohlen- Schuhoberteil-Berandung legen. Der Antrieb des Keiles

93 erfolgt über eine in Fig. 5 schematisch dargestellte Kolben/Zylinderanordnung 95, die über einen Rahmen 97 mit dem Lagerblock 75 verbunden ist. Die ganze An¬ ordnung mit den Rohren 67 bis zur Kolben/Zylinder- anordnung 95 ist zusammen mit dem Rahmen 97 um eine Schwenkachse 99 an einem ortsfesten Rahmenteil 101 der Anordnung in einer Vertikalebene schwenkbar ge¬ lagert, so dass die Rohre 67 mit den endständigen Düsen 69, wie an einem Handgriff 103 am Lagerblock 75, hoch- bzw. heruntergeschwenkt werden können. Es versteht sich dabei von selbst, dass die Rohre 67 vorzugsweise nicht einteilig mit den Düsen 69 ausgebildet sind, sondern, dass Düsenmundstücke 107 auf die Rohre 67 aufgesteckt werden können, womit die Düsen leicht ausgewechselt und gereinigt werden können und die

Längen der Rohre 67 verschiedenen Schuhgrössen-Klassen

angepasst werden können.

In Fig. 7 ist ein Düsenmundstück 107 mit Düse 105 dar¬ gestellt, wie sie sich für den Einsatz an der erfindungs- 5 ge ässen Anlage besonders eignet. Die Düse 105 am Mundstück 107 ist als Schlitzdüse ausgebildet und weist zur Bildung des Schlitzes zwei federnd aneinander- liegende Plättchen 109 auf. Eine solche Düse wird bei¬ spielsweise durch Kalt-Zusammenpressen des rohrförmigen Q Mundstückes 107 an seinem einen Ende realisiert, wo¬ bei die dann flach aufeinanderliegenden plattenförmi- gen Partien 109 bereits durch die Press-Beanspruchung seitlich entzweireissen, oder indem vorgängig ein Trennschlitz in das Rohr eingearbeitet wird und erst 5 daraufhin die plattenartigen Partien 109 aufeinander gepresst werden.

Wesentlich ist, dass die beiden plattenförmigen Ab¬ schnitte 109 federnd aufeinander liegen, um bei Reduk- o tion bzw. Unterbrechung des Druckes im Beschichtungs¬ medium ein Nachtropfen aus der Düse 105 zu verhindern. Die Abschnitte 109 definieren zwischen sich im druck¬ losen Zustand eine Schlitz-Kapillare , wodurch eine Rücksaugwirkung auf das Medium entsteht. Zudem er- 5 gibt, wie. in Fig. 7 oben mit den Pfeilen P angedeutet, die so ausgebildete Düse einen für die Nahtbeschichtung idealen Ausfluss des Beschichtungsmediums bei Druck¬ beaufschlagung.

0 In Fig. 8 ist schematisch der Ablauf der Relativbe¬ wegungen zwischen Schuh und Düsenanordnung 55 der Anordnung gemäss den Fig. 5 und 6 dargestellt. Dabei sind links die Aufsichten auf die Anordnung darge¬ stellt und rechts die Seitenansichten. Gemäss den 5 Darstellungen von Fig. 8a werden die Rohre 67 mit

den Düsen 69 von oben in den Schuhschaft 7 eingelassen, daraufhin oder dabei der Schuh 1 durch Rückholen des Schlittens 45 in der in Fig. 5 mit -y angegebenen Richtung in die für den Beschichtungsvorgang optimale Startposition 50 gemäss Fig. 8b geführt. Dabei ist der Keil 93 von Fig. 5 bzw. 6 noch vollständig zwischen die Rollen 87 eingefahren:

Die Rohre 67 liegen beieinander. Die Düsen 69 sind dabei durch Ansteuerung des Vertikalantriebes 111, wie schema¬ tisch in Fig. 5 eingetragen, auf die Schuhsohle abgesetzt Nun liegen die Düsen 69 in der in Fig. 8b dargestellten Position. Darauf wird der Keil 93 gemäss Fig. 6 rück¬ geholt, womit die Düsen 69 federgetrieben in den Nahtbereich gelegt werden. Der Schuh 1 wird nun mittels des Antriebes 46 in Richtung +y vorbewegt und die Düsen 69 streichen entlang der Naht beidseitig und be¬ züglich des Schuhs nach hinten, bis der Endbereich, üblicherweise etwa in dem mit A bezeichneten Bereich liegend, erreicht ist. Das Austreten des dabei unter Druck gesetzten Beschichtungsmediums wird daraufhin unterbrochen und die Rohre 67 mit den Düsen 69 aus dem Schuh herausgehoben.




 
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