Fertigungseinrich ung
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, ös^i aus Vormaterialien bzw. Halbfabrikaten handelsüblich aus Stäben od.dgl. Fertigprodukte in automatisierter Abfolge gefertigt werden, wobei .das Vormaterial von einer TransportsDaπneinrichtung genommen, beschnitten, und in gleichbleibender oder schrittweisen Weiterbeweguπg bearbeitet wird, wobei entlang der Bε- wegungsstrecke ein oder mehrere Werkzeuge angebracht sind, welche nach Anfahren ihrer vorgegebenen Poisitionen zum Einsatz kommen, wobei eine zweite im wesentlichen ortsfeste Spanneiπrichtung nach jeder Schrittbewε- gung das Werkstück festhält. Nach abgeschlossenen Bearbeitungsfolgen wird das Werkstück in Position gefahren und entsprechend der vorgegebenen Länge abgeschnitten. Die noch festhaltende Tranεportspanneinrichtung bewegt infolge das Werkstück in eine weitere Bearbeituπgsstation, wo sie dieses in genau festgelegter Position einbringt, in welcher ebenfalls Spaπneinrichtungen angebracht sind und das Werkstück in dieser festge¬ legten Position festhalten, um eine weitere Bearbeitung zu ermöglichen. Wenn eine weitere Bearbeitung nicht notwendig ist, wird das Werkstück in eine Ablagestε lung gebracht und danach die Transportspanneinrichtung geöffnet, worauf das Werkstück auf eine Transporteinrichtung, Förderband od.dgl. zu liegen kommt und somit an eine gewünschte Stellung trans¬ portiert wird.
Die Einrichtung kann aber auch als reine Zuschnitteinrichtung ver¬ wendet werden, welche aufgrund ihrer speziellen Einrichtung die Möglich- keit hat, das Material bzw. Werkstück in genauer Länge gerade oder mit einem Schrägschnitt abzuschneiden.
Als Ausbaustufe ist ein Magazin vorgesehen, welches ein oder mehrere Ablagekammern hat, in die übereinander Materialien mit gleicher Abmessung bzw. Ouεrschnittεform gelegt sind, wobei die Ablage mit der Bewegungs- linie in gleicher Richtung zu stehen kommt und durch das Anheben der übereinanderliegenden Stäbe diese in Einbringungεstellung kommen, worauf eine Tr*a'tspoitspanTgiπric tirtg oder eine Vorschubeinrichtung den Stab erfaßt und in Fertigunqsrichtung bewegt. Nach der vorgesehenen Bewegungsstrecke gibt ein entsprechend angebrachter Sensor einen Impuls für die Spannung der Transportspanneinrichtung und es wird ebenfalls der Fertigungsablauf eingeleitet. Nach Fertigung ein oder mehrerer Werkstücke aus diesem Vor¬ material wird dieses von der Transportspanneinrichtung oder Vorschubein- richtunα wieder in das Maαazin αeschoben und darauffolgend werden die
übεreinaπderliεgenden Stäbe so ' weit abgesenkt, dεß die Hubεinrichtuπg frei wird.
Bei einer besonderen Ausbildungsform können s Magazin mehrere Ab¬ teilungen für verschiedene Querschnittsgrößen und Formen angebracht wer- den, und bei einer ouer verfahrbaren Ausbildung des Magazins können ent¬ sprechend vorgewählte Kammern angefahren werden, um so den gewünschten Steb herauszuwählεn. Es ist somit die Möglichkeit gegeben, im Zusammen¬ wirken mit einem Prozessor, Computer od.dgl. die gewünschte Position mit dem vorgesehenen Material anzufahren, ein Material aus der Magazinkammer abzuziehen und vollständig automatisch genau ein Werkstück zu fertigen,* das demzufolge auch automatisch an einer vorgesehenen Stelle verwεndungs- fertig übernommen werden kann.
Mit der erfinduήgsgemäßen Einrichtung können vorwiegend Stangen¬ materialien beschnitte und bearbeitet Es werden in den Ftechner bzw. Cαπputer Osten wie Längen, Stückzahl, Schnittart (gerader Schnitt, schräger Schnitt u.dgl.) oder Daten betreffend die weitere Bearbeitung mit Ablage, Lagerhaltung und Verrechnung eingegeben. Die zu bearbeitenden Materialien werden an der Ablege so abgelegt, daß wahlweise eine Bεschneidung mit oder ohne Kopfschnitt erfolgt und durch eine Markierung die Lage des KopfSchnittes angezeigt wird. Nach erfolgter Ablage wird die Einrichtung in automatischer Abfolge in Betrieb gesetzt, wobei eine Transportspann¬ einrichtung das abgelegte Material erfaßt und durch eine gεgengleiche bzw. gegenüberliegende, stationär angebrachte Spanneinrichtung durchbewegt. Nach Erreichung einer Kontrollstelle bzw. Schnittstelle wird die stationäre Spanneinrichtung geschlossen, sodaß das Material ebenfalls von dieser gehalten wird. Nach eingegebener Schπittstellung wird eine Säge in der Art in Stellung gebracht, in der Schalter entsprechend der Schnittstellung vorgesehen sind, wεlchε bis auf den einen anzufahrenden elektrisch verriegelt sind. Beim Passieren dieses Koπtaktschalters, der nicht verriegelt ist, stoppt die Aπfahrtbewegung und eine Indexier- einrichtung wird geschaltet, die wiederum die Säge in der gewünschten Stellung festhält. Nach erfolgtem Kopfschnitt ist eine Position auf die Schnittkante bezogen festgelegt, und es ergibt die Bewegung abzüglich der jeweiligen Schwenkart bzw. Schwenkgröße der Sege die abzuschneidende bzw. zu bearbeitende Länge als auch die Stellung zur Weiterbearbeitung und Ablage mit Reststückrückgabe, sodaß eine Messung oder Anbringung eines Längeπanschleges nicht notwendig ist. Zur Weiterbearbeitung können beliebige Werkzeuge eingesetzt werden, welche sich an den
Vorgaben des Zuschnittes und somit festgelegten Positionen orientieren, webei die Daten zur Werkzεugbewegung mit den Zusc πittdsten eingegeben werden und somit bei einer g eichbleibenden - oder schrittweisen - Wei¬ terbewegung des Werkstückes entsprechend die Werkzeuge eingesetzt werden. 5
Die Ausbildung und Anordnung der Transportspanneinrichtung und die stationär angebrachten Spannεiπrichtuπgen ergeben eins Überfahrberkeit und sdomit kann das Werkstück bei offener Stellung der Spenneinrichtungen durch diese durchbewegt und bei gewünschter Arbeitssτellunα des Werkstück gehalten werαen. Eine , zusätzliche Schwenkspannung unterstützt vor allem
•■•0 die TraπsDortsDeπnung beim Beschneiden und Bearbeiten, wobei durch eine besondere Ausbildung eine Werkstückauf age in Spannstellunc das Werkstück in der richtigen Lage hält und beim Öffnen es so freigibt, daß bei einer Wiederbewegung dieses nicht schleift.
Eine Voraussetzung für eine gleichbleibende Bezugs age des Materials
15 ist eine konstruktive Ausbildung der Spanneinrichtunαen, wobei die Spann¬ backenpaare so arbeiten, daß ein Spannbacken im gespannten Zustand immer die gleiche Haltung einnimmt und der zweite Spannbacken entsprechend der Materialstärke im Spannbereich zu stehen kommt.
Eine Ausbaustufe der Einrichtung ermöglicht eine automatisierte Zu- 0 führung der Materialien, wobei ein Magazin vorgesehen ist, in welchem Materialien mit gleichen Profilformen und Stärken übereinander als euch nebeneinander gelagert sind und weiters verschiedene Profile und Stärken einzeln oder in Stapeln nebeneinander abrufbar gelagert sind. Die Maga- ziπablage ist vorzugsweise nach den entsprechenden Profilen mit Kammern *5 bzw. Abteilen so beschaffen, daß eine gewünschte Kammer mit Inhalt im Computer registriert und abrufbar angefahren werden kann. Eine Hubein¬ richtung, welche im Fertigungsbereich vorwiegend ortsfest angebracht ist, hebt die darüber iegenden Materialien so weit, bis sie im Arbeitsbereich zu stehen kommen, wobei darauffolgend das zuoberstliegendε von der Trans- 0 portSDanrei-iricπtung erfaßt und abgezogen werden kenn. Bei einem Stapel von über-und nebenεinanderliegenden Materialien wird dieses an einen Anschlag gedrückt und das einzelnε Material oder die überεiπancerliegenαen Mate¬ rialien angehoben und nach und nach verarbeitet, wobei das nächste Mate¬ rial bzw. die nächste Stapellage nachgeschoben wird. 5 Die zu verarbeitenden Materialien können in ebenfalls vom Computer registrierte Aufπah ekammern gelegt werden, wobei beispielsweise auf¬ tragsgemäß die Werkstücke zusammengehörig weitergereicht werden. Mit der Einαabe der herzustellenden Werkstücke können Daten für die Laαerhaltunα
-Δ-
•■ - und Kostenabrechnung vom Computer errechnet und ausgedruckt werden. Um eine rationelle Fertigung zu erreichen, ist eine ZusεtzeiπricHtung vorge¬ sehen, wobei Materialien aus dem Magazin genommen werden und in Bereit¬ stellung abgelegt werden, sodeß während der Fertigung eine Besorgung und ° Entsorgung der Materialien möglich ist, wobei eine Au nehmevorrichtung einen Stab aus dem Magazin anhebt und einen Schwenkrollgang einschwenkt und darauf das Material aufgelegt wird und in Arbeitsstellung geschwenkt -bzw. nach der Verarbeitung das Restεtück in Abhebe- bzw " . Absenkstellung gebrecht wird.
-***-- 1 In einer weiteren Ausbildung der Einrichtung ist das Magazin orts¬ fest stationiert bzw. die Materialien in vorgewählten Positionen gelagert und die Fertigungseinrichtung wird auf das jeweils gewünschte Material hinbεwegt.
• Die vεrfahrbare Trεnsportspanneinrichtung wirkt mit den ortsfεsten
•**-5 SDennεinrichtungen in der Weise zusammen, daß diese von der oegεnübεr- " liegenden Haterialseitε eingreifen und so ein abwechselnd oder gleich- zεitigεs Erfassen bei veränderbaren Arbeitsstellungeπ auch eine über¬ setzende bzw. überfahrende Arbeitsweise möglich macht. Dadurch ist die TransDortsoanneinrichtung als Zuführeinrichtung und infolge bei einem
20 gleichbleibenden materialerfassenden Spennzustand in der Arbeitssteiluπg von einer Abstützeinrichtung zusätzlich gehalten, eine Beerbεitungs- bzw. Fertigungseinrichtung und somit kann am Material bzw. Werkstück eine be¬ arbeitete Stelle, beispielsweise eine Schnittkante, festgelegt werden und im Zusammenwirken mit einem Rechner die darauffolgende Position exakt
25 angefahren bzw. bearbeitet und danach genau abgeschnitten werden, wodurch eine Werkstückvermessuπg oder Anschlageinstellung überflüssig wird. Das mittlerweile aus dem Material gefertigte Werkstück ist unverändert von der Trensportspaπneinrichtung gehalten und durch den Arbeitsableuf über die vom Computer erfaßten Daten ist eine genaue Lege festgelegt, sodaß
30 die Transportspanneinrichtung als Übergabeεinrichtung des Werkstück in genauer Position übergeben kann. Diesε Ausbildung ermöglicht eine anzu¬ bauende Materialabläge und eine damit zusammenwirkende automatisierte Meterialerfsssuπg bzw. Übernahme von verschiedenen Profilcuerschnitten in abwechselnder Reihenfolge bei vorbeibewegter oder anzufahrender horizon-
35 taler als auch vertikaler Mεterielzubringung. Vorzugsweise wird eine un¬ terteilte Ablage von Stengεnmaterial in der Art belegt, daß gleiche Pro¬ file übereiπandεr in eine vorbestimmte Ablagekammer kommen, sodaß die nebeneinanderlieαenden Kammern ieweils andere Profile übereinenderlieoend
aufnehmen, welche entεcrechεπd zur Entnehme ange^anren wercεn können. Um die Lage zu bestimmen, wird vorzuoswe se eine Seite osr Ablsαeom er festgelegt, sodeß bei Ver?nσerunα cer Profilgroße und so^it cer Kamπer- oroße die zuαeorαnεte Matenalseitε immer die gleiche Position einnimmt. Diese Aufgabe entspricht einer Ausbildunα αer Transportspeπneinrichtunc als auch σer ortsfesten Soanneinrichtung, wobei nie Soannbac<enpcere beim O f fnen sich vo*τ Material wegbεwegen, beim Spannen πedoch ein Spannbscken die gleiche Position einnimmt, welche oεr festgeleoten w ateπslseιte ent¬ spricht und der zweite Spannbacken entsprechend der Materialstarke im Spεnnbereich zu stehen kommt.
Durch die flexible Fertigung mit Comoutererfasεung ist eine pro- αram oεsteυertε Pertiαung möglich, da mehrere Ab sufe zuss^menoεfaßt v/erden können, wobei nach einer natena!beschaffenden Ausbaustufe aus verschiεαεnen Materialien bzw. Profilen eine Produktion nach Bedarf mog- lieh ist und somit ein Zwιsc h enlager entfallen kann. Weiters ist durch die konstruktive Ausbildung und Computer-kontrolliertεn Position bzw. Lageεrfεssunα eine Vernetzunα und exakte Weitergabe oεr Werkstücke an nεc h georαnεte Fertiαun εeinnchtungeπ möglich.
Anhand oer Zeichnunα werαεn Ausfuhrungεfor en der Erfindung bei- εpieleweiεe naher erläutert. Fig.l zeigt emε erfmoungεgema e Auε- fuhrungs^orm im Grunoriß, Fig.2 im Aufriß, Fig.3 zeigt einen Schnitt A-A in Fig. , Fig.***- zeigt eine Spaππeinπchtuπg im Grundriß, c ια. c . zeigt die Spaπneinnchtung im Aufriß, Fig.6 zeiqt einen Schnitt A-A in Pia.5, Pic. 7 zeict die Spaπn-Schwenkeiπrichtung, f-iα.* * -* zεigt eine Blockιerbre*-se in Vorderansicht, Fια.9 zeigt einen Schnitt A-A in Fig.8, c ιg.lO zeigt eine weitere Ausfuhrungεform αer Erfindung im Grundriß, Fig. 1 im Aufriß, Fια.12 in Seitenansicht, Fig.13 zeigt eine Sageεchwεnkeinrichtung im Grundriß, Fig.14 in Seitenansicht. ρ ιg.l5 zeigt eine Materialablage im Grundriß, Fig. 5 zeiot eine Spannstellunα, wobei eine stetionεr enge- brachte Soanneinrichtung geöffnet und die Ge¬ schlossen am Beginn der Fertigungspoεition stent und eine beispielsweise zu bewegende Strecke angegeben ist und die Sage "beim Scnwenkεπ eine von cer Emgabelεπgε abzuziεhende Lange ergibt. Fig.17 zeigt eine Spannein- richtung zur weiteren Bearbeitung im Grundriß, Fig.18 zε.αt die Matεnal- abläge im Aufriß, Fig.19 zeigt eine Soaπnstεllung m Aufriß, Fig.20 zeigt einε Spaπnεinπchtung zur Wεitεrverεroεitung im Aufriß. Fig.21 zeigt eine Spannstellung mit geschlossener Trensocrtspannεinrichtung • _,- ■■ « geöffneter stationär angebrachter Spanneinrichtung in Seitenansicht, --ig.22 zeigt
- ■ eine Schwenkspenπeinrichtung mit abεenkbεrεr Auflege. Fig.23 zeigt eine Scanneinrichtung, wobei ein Spannbackeπ geschlossen immer die gleiche Stellung einnimmt und der zweite entsprechend der er stückεtirke im Spannbεrεich zu stehen kommt. Fig.24 zeigt ein Ausführungsbεispiεl, wobei
° die Spannbackeπ parallel bewegt und von dem .Spannbeckenpεar ein Spann¬ backen geschlossen immer die gleiche Stellung einnimmt und der zweite Spannbacken entsprechend der Materialstärke im Soaππ ereich zu stehen kommt. Fig.25 zeigt εine Einrichtung mit Magazin- bzw. Stapellegerung im Grundriß, " Fig.26 im Aufriß, Fig.27 in Seitenansicht. * Fig.28 zeigt eine Q Einrichtung mit Magazinentnahmε *und Bεreit-stellύngseinrichtung im Grund¬ riß, Fig.29 im Aufriß, Fig.30 in Seitenansicht.
Die Fig.l bis 3 zeigen eine Schiene 1, auf der eine Rolle 2 abrollt, die mit einem Drehgeber 3 . drehschlüssig verbunden ist und einen Schlitten
4 mit einer darauf angebrachten Trsnsportspannεinrichtüng 5, welche ein 5 Werkstück 5 bzw. Vormeterial 7 erfaßt und von einem Motor 8 oder 3e- triεbsmittelzylinder 9 in Pfeilrichtung 10 bewegt wird. Eine- schwenkbare und mit einer Hubeinrichtuπg versehenε Säge 11 beschneidet das Werkstück vor oder nach dem Weiterbewegεn. Die Weiterbewegung kann kontinuierlich oder schrittweise erfolgen, wobei ein Werkzeug 12 und/oder ein Werkzeug 0 3 das Werkstück 6 bearbeitet. Zwischen bzw. nach der schrittweieen Weiterbewegung erfaßt eine im wesentlichen ortsfeste Spanneinrichtung 1Δ das Vormaterial 7 bzw. Werkstück 6. Des weiteren hält eine Spann-Schwenk- eiπrichtung 15, welche über eine Achse 15 schwenkbar gelagert ist, das Werkstück 6 fest. 5 Einε bεvorzugte Ausbildung ermöglicht gleichzeitig eine Pεitio- nieruπg dee Werkzeuges 13, wobei beispielεweise auch bei ungleichen Werk- stückstεrken die Beerbeitungεstelle in gewünεchtεr Stεllung zur Mitte festgelegt wird. Es ist eine Brücke 17 vorgesehen (Fig.7), in der die Achse 15 gelagert ist und die ebenfalls das Werkzeug 13 trägt, welcheε 0 über einen Betriebsmittεlzylinder 18 in Pfeilrichtung 19 bis 20 hin und her bewegt wird. Ein vorbestimmtes Abεtandsverheltπis zwischen der Achse 15, dem Auflagεpuπkt 21 und dem Drehpunkt 22 ergibt εine gleiche, bei¬ spielsweise Mittelstellung, der Bearbeitungsachse 23. Beim Aufliegen des Aufliegepunktes 21 auf dem Werkstück 8 ist dieses gespannt und die Bεar- 5 beituπgsachse 23 in gewünschter Arbeitsstεllung.
Ein weiteres fner.kmal der Erfindung zeigt eine Anordnung, bei der eine oder mehrere Spaπnεinrichtuπgen 24 mit der Trensportspannεinrichtung
5 in der Weise zusammenwirkt, daß ein Übergreifen und somit ein schritt-
weises Nachsetzen in der Form möglich ist, sodaß diese wechselweise Ge¬ schlossen bzw. geöffnet sind (Fig.5). Sind die Spannbacken 25-27 geöff¬ net, so können die Spannbacken 27-28 der Transporteiπrichtunq 5 im ge¬ schlossenen Zustand mit dem Werkstück in Richtung oes Pfeiles 30 durch- fahren bzw. durchbewegt werden (Fig.5). Bei geöffneter Stellung der Transportspanneiπrichtung 5 kann diese in Pfeilrichtung 31 bewegt werden, ohne deß diese am Werkstück 6 streift.
Als weiteres Konstruktionsmerkmal sind die Soannbacken 27-29 ge¬ schlitzt ' bzw. getrennt ausgebildet, sodaß zwischen den Spannbackenteilen 32-33 die Säge 11 das Werkstück trennen kann und so beim Weiterbewεgen das abgetrennte Reststück und das zu bearbeitende Werkstück mitbewegt v/erden.
Eine weitere Bearbεitungεεtation 34 ist im Beweguncsbereich so angε- ordnet, daß das Werkstück 6 in. genauer, vorberechnεtεr Lage ebgegεben wird, worauf weitere Werkzeuge 35 das Werkstück 6 bearbeiten " und darauf¬ folgend über angetriebene Rollen 36 dieses an εine Fördereinrichtung 37 weitεrbεweσt wird. Ein angeschlossener Rechner 38, welcher den Bewegungs¬ ablauf vorgegeben hat, zeigt im Zusammenwirken mit dem Drehgeber 3 und der Rolle 2 direkt die genaue Position entlang der Schiene 1 bzw. dem Schlitten 4 ohne Fehlerquelle durch die εpεziεlle Ausbildung der Antriεbselementε an und lεgt siε auch fεεt.
Nach abgeεchlossenεr Fertigung wird der Schlitten in Pfeilrichtunp 39 auf Grund- bzw. Aπfangstellung gebracht, oder vorher das Reststück des Vor eterials 7 in diε Ablagεstεllε gεbrecht. Einε erweiterte Ausführungsform zeigt angebaut ein Magazin 0, welches Aufnahmekammern 43 besitzt, in welchεn die Vormaterialien 7 entsprechend ihrer Dimensionen eingelegt werden können, wobei eine besoπdεre Aus¬ bildung des Magazins über Rollen 41 auf einer Schiene 42 in Pfeilrichtung 44 hin- und zurückbewegt werdεn kann, um ein entsprechend vorgesehenes Material auszuwählen. Bei der Bewegung, welche von Hand ausgeführt wεrdεn kann, ist es ebenfalls möglich, diese durch einen Antrieb 45 im Zusammen¬ wirken mit dem Rechner 38 zu erreichen und die gewünschte Stellung und das somit richtige Vormaterial 7 festzulegen. Darauffolgend werden die übereinandergelegteπ Vormatεrialiεn 7 von einer Hubeiπrichtung Δζ so wεit angehoben, daß der zuoberstliegende Stab in richtiger Fertigungsposition zu liegen kommt. Darauffolgend wird der Stab von der Tranεportspsππein- richtung 5 oder der Vorschubeinrichtunα 47, welche als Rolleπtriεb oder aberauch nεchgreifeπd ausgεbildet werden kann, in Beerbeituπgsstεllung
gebracht. Mach erfolgter Bewegung in die Fertigun sεtrεcke paεsiert des Vormateriεl 7 einεn Sensor 48, wεlcher diε Anlege zur Fertigung in Be¬ trieb setzt. Nach abgeschloεεener Fertigung wird das Vor εterial 7 wieder zurück in das Magazin 4P. bewegt, wobei ein Sensor 49 diε abzulegende Lage festlegt. Darauffolgend wird von der Hubeinrichtung 46 das überεinandεr- liegeπde Vor atεrial bzw. Halbfabrikat so weit gesenkt, daß die Hubεin- richtung frei wird.
Eine wεiterε Ausbildung, weiche bei schweren Vormεterialien 7 Vεr- wεndung findet, sieht einen Stützrollengeng 50 vor, der ein oder mehrmals entlang der Bewegungslinie auf einεr Brück-ε 51 gelagert ist und über Rol¬ len 52 das Vormaterial 7 ergreift und beim Nachziehen eine reibungsarmε Bεwegung möglich macht.
Eine bevorzugte Ausbildung ermöglicht eine gεnaue und schwingungs¬ freie Bearbeitung ohne Abweichung vom Referenzpunkt durch eine Blockier- bremsε 53 (Fig.9), welche„Bremsbacken 54,55 besitzt, die sich einεrsεits an der Scniεnε 1 odεr an einεr parallεl geführten Schiene, Leiste od. gl. festklemmen und sich anderseits gelenkig über eine Achse 55 am Schlitten 4 abstützen. Ein Bremsmagnet odεr Betriebsmittel-zylinder 57 leitεt diε Bremsung ein. Ein weiteres Koπεtruktionsmerkmal zeigt einen Werkzeugträger 58, v/elcher am Schlitten 4 aufgebeut, ein Werkzeug 59 tragend sich entlang der Schiene 1 mitbewegt und beispielewεisε das von der Spanneinrichtung 24 gehaltene Werkstück 5 bearbeitet. Mit 38 ist ein Computer bezeichnet und mit 50 ein Rahmen, auf dem sich eine Laufbahn 61 abstützt, auf der wiederum über Rollen 2 und eine Wippe 62 ein Lauf agen 53 von einem Motor 8 oder Betriebsmittelzylindεr 9 bewegt wird, wobei eine Rolle 2 mit ange¬ bautem Drehgεber 3 drehschlüεsig verbunden beim Abrollen mitdreht, welcher bei gleichbleibendem Aufiagεdruck über eine Feder 6 gehalten und so ohne Schlupf mitgεdreht v/ird und während der Bewegung Impulse an den Computer 38 weitergibt.
Ebenfalls mitbewegt wird eine Transportspeπneinrichtung 5, wεlchε das Material 7 in der Ablage 65 mitnimmt, in der eine Markiεrung 55 so angebracht ist, deß der erste Schnitt (Kopfschnitt) festgelegt werden kenn. Mach Inbetriebssetzung wird das Material 7 von der Trensoortspεππ- einrichtung 5 über Rollen 36, sowie durch die geöffnete Spannεinrichtung 57, biε zu einer Schnitt- bzw. Arbeitsbegimstεllung 68 σj-räτbeή'egt und darauf¬ folgend die Spannung eingeleitet. Eine Säge 11 schneidet das Material 7 in einer Stellunα 69 ab und schwenkt carauffolαεπd über eine Schwenkachse
70 in die Stellung 71, sodaß eine Schnittgröße 72 entsteht, welche von einer eingegebenen gewünschten Fertigungεlengε vom Computer 38 abgezogen wird und somit eine Bewegungs nge 73 entsteht. Es ist ein Messen oder εine Anεchlagεnbriπgung oder ein laufendes Versetzen eines Anschlages nicht notwendig, sondern vielmehr wird das Werkstück durch den dreh¬ schlüssig angebrachten Drehgebεr 3 oder eine angebrachte Längenmeßein¬ richtung 74 zwangsläufig genau vermessen und vom Computer 38 überwacht. Für die jeweiligen Schnittstellungen sind dazugehörige Schalter 75 vorge¬ sehen, welche bis auf den zu der gewünschten Stellung gehörigen elek- trisch verriegelt sind, sodaß beim Vor ' beibewεgen an einer Schaltnocke 76 der nicht verriegelte Schalter die Schwenkbewεgun ausschaltet und zu¬ gleich eine Indexiereinrichtung 77 einschaltet, wobei danach ein Inde- xiεrbolzεn 78 in eine Iπdexierbohrung 79 eingefahren wird und somit eine genaue Position erreicht und die Säge festgehalten wird. Es können eben- falls die Schalter 75 ortsfest angebracht und die Nocken beim Schwenken mitbewegt werden. Die Schwenkung erfolgt abwechselnd in P eiirichtuπα 80 sowie Pfeilrichtuπg 81. Die Schnittbewegung ist mit Pfeil 82 und die Rückstellung mit Pfeil 83 dargestellt. Die stationär angebrεchtε Spεnn- einrichtung 67 ist so gelagert, daß diese unterhalb des Materials 7 und die Transportspanneinrichtung 5 oberhalb bzw. je nach Ausführung u ge- kεhrt oder gegenüber liegt, sodaß die Spεnπbacken 25 mit den Spaπnbacken 28 gegengleich das Material 7 erfassen. Die Spannbacken 28 sind getεilt, sodaß εinε Spanπbackεnhälfte 32 nach dem Kopfschπitt das Material 7 fest¬ hält und die zweite Spannbackeπhälfte 33 den Abschnitt 3 trägt. Ein Merkmal der Erfindung ist eine Auslegung des Spannhubes. So ist die stationär angebrachte Spanneiπrichtung 57 im geöffnεten Zustεnd so¬ weit geöffnet, daß die Traπsportspanneinrichtung 5 mit den gegengleichen Spannbacken in geöffneter sowie mit eingespanntem bzw. umgreifendem Mate¬ rial 7 durchbewegt werdεn kann und anderseits bei geschlossener bzw. ε- terialumgrεifender Stellung 85 in geöffneter Stellung 86 der Transport- spanneiπrichtung 5 überfahren werden kann. Bei der schrittweisεn oder an¬ dauernden Wεiterbewεgung kann dae Material 7 von einem Werkzeug 12,35 be¬ arbeitet werden, wobei ebenfalls wie beim Beschneiden das Material 7 oder das daraus gεfertigte Werkstück 5 im Ruhezustand von einer Schwenkspann- εiπrichtung festgehalten wird, wobei eine Auflage 88 mit einem Exzenter 89 und einem Spanπarm 90 über einen Bεtriebsmittεlzylindεr 91 und eine Feder 92 so zuεa menwirken, daß das Material in geöffnetem Zustand frei ist, hingegen geschlossen die gleiche Auflagehöhe hat.
Eine genaue Arbei sεtεlluπg v/ird durch eine bevorzugte onεtruk- tionseusbildung erreicht, welche einerseits eine Zubringung bzw. Anleh¬ nuno in Richtung des Pfeiles 93 an einen Anschlag 9 εrgibt und bei der Bearbeitung immer von der gleic en Material- bzw. Wεrkstückskaπte eusgε- cenceπ wεrcen kann. Dies erfordert, daß ein Spannbacken 25,27 in ge¬ schlossenem Zustand immer die gleiche Stellung entsprechend der durch den Anschlag festgelegten Material bzw. Wεrkstückkantε aufweist und der zweite Spεnnbackeπ 25,28 entsprechend der Matεrialstärke im Spannbεreich zu stehen kommt, welche Spεnnarbεit über einen Lagerbolzen 95 durch eine Feder 95 einerseits und einen Exzenter 97, einen Lεgerbolzen 98 sowie Bε- triebsmittelzylincer 99 anderseits bewirkt wird.
Ein weiterεs Ausführungsbεispiel zeigt eine konstruktive Ausbildung mit parallel bewεgten Spannbacken 27,28 , welche auf einer Führung 100 .verschiebbar gelagert sind und von einem Betriebs ittelzylinder 101 be- wegt v/erden, wobei εinε Feder 102 einerseits einen Riegel 103 über Achs- bolzeπ 104 an die Spannbackεn drückt und endεrεeits der Spannbacken 27 * auf einer Anschlagfläche 1Q5 auffahrt und darauffolgend in eine Ausneh¬ mung 105 einrastet. Beim Öffnen wird der Spannbacken 28 auf einε schräge Fläche 107 gedrückt, wodurch der Riegel 103 so weit verschoben wird, daß der Spannbacken 27 frei wird.
Bεi einem weiteren Ausführungsbeispiel wird das Werkstück 5 von ei¬ ner ortsfesten Soanneinrichtung 24 gehalten und mit dem Werkzeug 59 weh¬ rend der Arbeitεbewεguπg 39 (Pfeil 10) bearbeitet.
In einεr Ausbaustufe ist ein Magazin 40 vorgesehen, welches über Rollen 41 sich auf der Schienε 42 abεtützt und vom Motor 109 odεr Be¬ triebsmittelzylinder 110 so bewεgt wird, daß daran angebrechte Aufnahme- kammern 43 entsprechend der vorgewählten darin befindlichen übereinεπder- liegεπden Materialien in Arbeitsstεlluπg 111 gebrecht werden, welche Auf- na.hmekammern 43 nebeneinander verschiedene Materialprofile aufnehmen und so entsprechend der Profilstärke die Aufnehmekεm εr 43 angεpeßt ist, wobei eine Aufπahmεka mεrseite 112 immer unverändert bleibt, weiche in der Eπtnah estεllung dεr Arbeitεstellung 111 entspricht und diε gleiche Stellung wie den Anschlag 113 sowie die Sezugs.kantε 114 einnimmt. Eine Hubeiπrichtung 115 hebt diε übereinandεrliegenden Materialien eo weit an, bis das Zuoberstliegεπde auf Auflagehöhe 115 gebracht ist. Bei gleichen Profilen können diese von einem Stapel über eine Hubeinrichtung 115, Kettenförderer od.dgl. schiebtenwεise bei gleichzeitigem Niederhalten des Reststapεls entgegen einem Niederhalter 117 angehoben werden und somit
jeweils das zuoberstliegende Material verarbeitet werden. Darauffolgend wird der Reststaoel von der Hubeinrichtung 118 nachgeschoben, welche Stapelverarbeitung auch auf einer ortsfesten Unterlage erfolgen kann. Ei¬ ne Buftregsbεzogene Auflage bzw. Weitergabe ist durch eine Fördεreinricπ- tung 119 gegeben, welche Kammern 120 besitzt, die ebεnfalls übεr Computεr 38 angefahren werden können, wobei nach Einbringung der gefertigten Werk¬ stücke 6 diese entεprεchend weiter ereicht wεrdεn.
Eine weitere Ausbaustufe der Erfindung zεigt die Einrichtung mit einε Tragarm 121, auf ' welchen ein oder mehrere Kεttεnräder 122 odεr Rol- lεn gelagert sind, über diε eine Kette 123, ein Seil od.dgl. gelegt ist und mit einεm Getriebε otor 124 oder einem Betriebsmittelzylincer 125 so betätigt werden, daß dies eine Hebeεinrichtung 125 ergibt, wobei je nach Materiallänge beliebig viele Spanneinrichtungεn 127 angebracht werden können, welche Spannbetätiguπg von einem Betriebsmittelzylinder 128 durchgeführt wird, der mit εine Proportional-Druckbeαreπzungε ' veπtil 129 zusammenwirkt und ebenfalls -mit der stationär angebrachten Spanneinrich¬ tung 14,24 als auch mit der Trεnεportspanneinrichtung 5 zuεammengeεchεl- ten ist, sodaß bei verεchiεdenεn Materialien die jeweils notwendige Spannkraft vom Computer 38 aus den eingegebenεn Profildaten festgelegt bzw. abgestimmt werden kann. Eine Zeπtrierführuπg 130, welche mit den Spanneiπrichtungen 127 in Verbindung steht, hält diese bei der Auf- und Abbewegung in richtiger Stellung, sodaß nach Anfahren einer Aufnahme- ka mεr 43 ein Material 7 erfaßt und somit angehoben wird, daß einε schwenkbar gelagerte Aufnahmebrücke 131 über Gelenkbolzen 132 und Schwenkbarm 133 tragend so einschwenkt, daß das Material 7 an einer Abla- gestεlluπg 134 abgεlegt wεrdεn kann und beim Auεschwεnkεn der Aufnehme¬ brücke 131 dieses Material in die Arbeitsstεllung 111 mitgenommen wird, wobei bei einer Weiterschwenkung das Material 7 vom Anschleg 135 zurück- gεhaltεπ wird, hingεgen die Aufnεh ebrücke 131 mit den angebrachten Rol- len 135 und der Ablage 137 weiterbewegt wird, bis der Anschlag 138 ann - hεrnd auf das Material 7 auftrifft. Eine besondere dem Material angepaßte gefederte Materialzentrierung 139 sorgt für die richtige Lage, z.B.daß ein Rund atεrial am Abrollen gehindert wird.
Eine weitere Ausbildung der Auflage 88 ist eine Abstützeinrichtung l*-*0, wobei sich dεr Spεnπbackεn 28 vor allem beim Kopfschnitt und Bear¬ beitung abstützt. Um den Schnittbereich bei flachen Profilen zu erwei¬ tern, ist eine Hubeinrichtung 141 vorgesehen, die über die Führung 142, Support od.dgl. die Sägε 11 beweglich in Pfeilrichtung 143 sowie 144 ver-
schiebbar aufnimmt und von einεm Bεtriεbsmittelzylindεr 1 5 bewegt wird. Wie der vorangehenden Beschreibung und den Patentansprüchen zu entnehmen, stellt euch die beschriebene Vorgangsweise ein erfinderischen Verfahren dar. Erfindungεwεsεntlich ist vor allem, daß die Vermessung des Werk¬ stückes gleichzeitig mit dem Vorschub des Werkstückes nach Anbringung des Kopfstückεε (Zuschneiden) erfolgt. Ferner ist es erfindungsweεεπtlich, daß das Material mit der Kante bzw. Fläche an einεm Backen angelegt wird, der von der Soanneinrichtung in eine bestim tε Position gebracht wurde, wobei dieser Backen feststeht und der zweite Backen beweglich ist und mit ihm des Werkstück εingespεnnt wird. Ferner sind die gegenüberliegenden stationären Spannungseinrichtungen erfindungswesentlich, womit ein Backen über die Mitte fahren bzw. der andere ' Becken durchfahren kann.
Erfindungsgεmäß wird ein Material (vorwiegend in Stabforra) von einεr über die Einrichtung hineusrεichendeπ Transportspanneinrichtung erfaßt und in KopfSchnittstellung (erster Bezugsschnitt) gebracht,- wo ein bereits im Computer eingegebeπεr, gerader oder Schr gschnitt erfolgt, wobei die Schnittkante als Ausgangspunkt für die folgenden Maßgrößen bzw. Schritte der Transportspanneinrichtung bεi gleichzeitiger Bearbeitung und nachfolgender Ablänguπg dient. Durch die über die Einrichtung hinausgrei¬ fende Transportspεnneiπrichtung können vorbeibewegte Materialien mit ab¬ wechselnden Profilgrößε und Formen erfaßt bzw. nicht verbrauchte Mate¬ rialien abgelegt werden. Ebenfalls ist somit eine Ausbaustufe möglich, in der ein Magazin Materialien mit gleichen Profilen übereinender und solche Stapellagen mit verschiedenen Profilen nebeneinandεr aufnimmt, anzυ- schliεßεn.