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Patent Searching and Data


Title:
PROCESSING PLATFORM FOR ROBOTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/127327
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a processing platform (10) for at least two robots (20, 22) disposed at a distance to each other, working together with a workpiece holder (14) for the workpieces (16) to be processed, wherein the robots (20, 22) are disposed vertically above a working space (12) of the workpiece holder (14) on the substantially horizontal processing platform (10), and the processing platform (10) is supported on a column (24), and wherein the processing platform (10) is designed as a crossbar (18, 18.1, 18.2) traversing the working space (12) and supported on at least two columns.

Inventors:
DIEDRICH, Franz (Lärchenweg 28, Bad Nauheim, 61231, DE)
Application Number:
EP2009/002393
Publication Date:
October 22, 2009
Filing Date:
April 02, 2009
Export Citation:
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Assignee:
ABB AG (Kallstadter Strasse 1, Mannheim, 68309, DE)
DIEDRICH, Franz (Lärchenweg 28, Bad Nauheim, 61231, DE)
International Classes:
B25J9/00; B23Q1/01
Attorney, Agent or Firm:
MÜLLER, Andreas, S. (ABB AG, GF-IPPostfach 1140, Ladenburg, 68520, DE)
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Claims:

Patentansprüche

1. Bearbeitungsplattform (10) für wenigstens 1 Roboter (20, 22), die mit einem Werkstückhalter (14) für die zu bearbeitenden Werkstücke (16) zusammenarbeiten, wobei der wenigstens eine Roboter (20, 22) oberhalb eines Arbeitsraumes (12) des Werkstückhalters (14) auf der im wesentlichen horizontalen Bearbeitungsplattform (10) stehend angeordnet sind und die Bearbeitungsplattform (10) auf einer Säule (24) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungsplattform (10) als den Arbeitsraum (12) überquerende Traverse (18, 18.1 , 18.2) ausgebildet ist, dass die Traverse (18, 18.1 , 18.2) auf mindestens zwei Säulen (24) abgestützt ist und wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete Roboter (20, 22) aufnimmt.

2. Bearbeitungsplattform (10) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungsplattform (10) mit einem U-förmigen Grundriss ausgeführt ist.

3. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungsplattform (10) von einer Traverse (18, 18.1 , 18.2) gebildet ist, die an beiden Enden mit je einem Schenkel versehen (18.1 , 18.2) ist.

4. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (18, 18.1 , 18.2) den Arbeitsraum (12) brücken- förmig überspannt und die endseitig an den Basisschenkel (18.1) anschließenden Seitenschenkel (18.2) den Arbeitsraum (12) auf gleichem Niveau seitlich einfassen.

5. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschenkel (18.2) in einem rechten Winkel endseitig an den Basisschenkel (18.1) anschließen.

6. Bearbeitungsplattform nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn ¬ zeichnet, dass die Länge der seitlichen Schenkel (18.2) so vorgesehen ist, dass sie gemeinsam mit dem Basisschenkel (18.1) der brückenförmigen Traverse (18, 18.1 , 18.2) eine rechteckige Fläche einfassen.

7. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge ¬ kennzeichnet, dass die Traverse mit samt den seitlichen Schenkeln auf vier Säulen abgestützt ist.

8. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (18, 18.1 , 18.2) mitsamt den seitlichen Schenkeln (18.2) auf vier an den Eckpunkten eines Quadrates angeordneten Säulen (24) abgestützt ist.

9. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Traverse (18, 18.1 , 18.2) mitsamt den seitlichen Schenkeln (18.2) eingefasste Arbeitsraum (12) so groß bemessen ist, dass er ausreichende Beweglichkeit für darin eingebrachte Werkstücke (16) gewährleistet.

10. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Basisschenkel (18.1) der Traverse zwei Roboter (20) und auf den seitlichen Schenkeln (18.2) jeweils ein Roboter (22) jeweils in einem Mindestabstand zueinander angeordnet sind.

11. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Traverse befindlichen Roboter stehend angeordnet sind.

12. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (18, 18.1 , 18.2) aus Profilelementen zusammengesetzt ist.

13. Bearbeitungsplattform (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Roboter (20, 22) formschlüssig in den Profilelementen verankert sind.

14. Bearbeitungsplattform (10) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Position der auf der Traverse verankerten Roboter (20, 22) an die Bearbeitungserfordemisse anpassbar ist.

15. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Roboter (20, 22) ein Werkzeug trägt, welches ein im Werkstückhalter (14) befindliches Werkstück (16) von oberhalb des Arbeitsraumes aus bearbeitet.

16. Bearbeitungsplattform (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (18, 18.1 , 18.2) von wenigstens zwei Traggestellen (24) gestützt ist.

Description:

Bearbeitunqsplattform für Roboter

Beschreibung

Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsplattform für wenigstens einen Roboter, der mit einem Werkstückhalter für die zu bearbeitenden Werkstücke zusammenarbeitet, wobei der wenigstens eine Roboter oberhalb eines Arbeitsraumes des Werkstückhalters auf der im wesentlichen horizontalen Bearbeitungsplattform stehend angeordnet ist, wobei die Bearbeitungsplattform auf einer Tragsäule abgestützt ist.

Maschinenanordnungen mit einem Roboter und einem Werkstückhalter sind allgemein bekannt. üblicherweise ist ein Roboter neben einem Werkstückhalter für Werkstücke angeordnet, so dass der Roboterarm von einer Position seitlich des Werkstückhalters in dessen Arbeitsbereich hineinbewegt wird, um die dort befindlichen Werkstücke zu bearbeiten. Der Werkstückhalter ist zumeist hierbei an einem Positioniergerät befestigt, welches den Werkstückhalter in die jeweils erforderliche Position bewegt.

Aus der EP 1 604 788 B1 ist eine Roboteranordnung mit einem auf einem Gestell angeordneten Roboter bekannt, der gemeinsam mit einem Positioniergerät mit Werkstückhalter zusammenarbeitet, wobei das den Roboter aufnehmende Gestell auf einer Säule abgestützt ist und ähnlich einem Kragarm einseitig über den Arbeitsraum ragt, so dass das am Roboterarm angeordnete Werkzeug in der Lage ist, das Werkstück komplett zu bearbeiten.

Ist es erforderlich, mehrere Roboter einzusetzen, um die Bearbeitungsdauer zu verringern, sei es durch Verwendung mehrerer Werkzeuge gleichzeitig oder durch Vermeidung zeitaufwendiger Werkzeugwechsel, ist dies mit der bekannten Gestaltung nicht zu erreichen, da das dort aufgezeigte Gestell mangels ausreichenden Platzes keine Möglichkeit bietet, einen zweiten Roboter darauf anzuordnen.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Bearbei ¬ tungsplattform der eingangs genannten Art anzugeben, die bei einfacher Gestaltung auf günstige Weise gestattet, eine Mehrzahl von Robotern in Verbindung mit einem Werkzeughalter so anzuordnen, dass die Zugänglichkeit des Arbeitsraums des Werkstückhalters erhalten bleibt und der Werkstückhalter nicht durch einen Roboter in seiner Beweglichkeit gehindert ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Demgemäß ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Bearbeitungsplattform als den Arbeitsraum überquerende Traverse ausgebildet ist, dass die Traverse auf mindestens zwei Säulen abgestützt ist und wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete Roboter aufnimmt.

In günstiger Weiterbildung der Erfindung kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Bearbeitungsplattform mit einem U-förmigen Grundriss ausgeführt ist, so dass sowohl die Basisfläche zur Aufstellung von Robotern vergrößert ist und gleichzeitig die Zugänglichkeit der Roboter zum Arbeitsraum gewährleistet ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Bearbeitungsplattform von einer Traverse gebildet, die an beiden Enden mit je einem Schenkel versehen ist. Demgemäß kann die in U-Form ausgestaltete Bearbeitungsplattform für eine Vielzahl von Robotern als Arbeitsbühne beziehungsweise als Basis dienen, auf weicher die Roboter jeweils angeordnet und befestigt sind.

Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die erfindungsgemäße Bearbeitungsplattform dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse den Arbeitsraum brückenförmig ü- berspannt und die endseitige anschließenden Schenkel den Arbeitsraum auf gleichem Niveau seitlich einfassen, das heißt, von oberhalb des Arbeitsraums das dort jeweils befindliche Werkstück mit dem betreffenden Werkzeug beaufschlagen.

In vorteilhafter Weise ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Länge der seitlichen Schenkel so bemessen ist, dass sie gemeinsam mit der brückenförmigen Traverse eine

rechteckige Fläche einfassen, nämlich den Arbeitsraum mit dem dort zur Bearbeitung angeordneten Werkstück.

Eine weitere erfindungsgemäße Weiterbildung sieht vor, dass die Traverse mit samt den seitlichen Schenkeln auf vier Säulen abgestützt ist. Dabei ist die Positionierung der Tragsäulen abhängig von den zur Bearbeitung anstehenden Werkstücken vorgesehen.

Wesentlich für Positionsbestimmung der Tragsäulen für die Bearbeitungsplattform ist die gewünschte gute Zugänglichkeit zum Arbeitsraum, das heißt, sowohl für die Werkstückbereitstellung als auch für die Bearbeitung des Werkstücks durch die an den Roboterarmen angeordneten Werkzeuge. Im Hinblick auf diese Maxime ist die Traverse mitsamt den seitlichen Schenkeln vorteilhafterweise auf vier an den Eckpunkten eines Quadrates angeordneten Säulen abgestützt.

Mit einer derartigen Anordnung der erfindungsgemäßen Bearbeitungsplattform ist sichergestellt, dass der von der Traverse mitsamt den seitlichen Schenkeln eingefasste Arbeitsraum ausreichende Beweglichkeit für darin eingebrachte Werkstücke gewährleistet.

In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass auf dem brückenförmigen Teil der Traverse zwei Roboter und auf den seitlichen Schenkeln jeweils ein Roboter jeweils in einem Mindestabstand zueinander angeordnet sind.

Abhängig von den Abmessungen der Bearbeitungsplattform kann es aber auch vorteilhaft und auch gewährleistet sein, dass insgesamt mehr als vier Roboter auf der erfindungsgemäßen Bearbeitungsplattform angeordnet sind.

Ein bei der erfindungsgemäßen Bearbeitungsplattform umgesetztes und eingehaltenes Prinzip betrifft die stehende Anordnung der Roboter. Mit Einhaltung dieses Prinzips ist eine große Flexibilität der Roboter unter Einhaltung erforderlicher Sicherheitsanforderungen ebenso gewährleistet, wie deren bestmögliche zuverlässige Funktion für die Bearbeitung.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bearbeitungsplatt ¬ form ist dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse aus Profilelementen zusammengesetzt ist, wobei die Profilelemente vorteilhafterweise derart gestaltet sind, dass die Roboter formschlüssig in den Profilelementen verankert sind.

Darüber hinaus gestattet die erfindungsgemäße Bearbeitungsplattform dass die jeweilige Position der auf der Traverse verankerten Roboter an die Bearbeitungserfordernisse anpassbar ist, so dass auch die Fertigung beziehungsweise Bearbeitung von Kleinserien ermöglicht ist.

Demgemäß erweist es sich als vorteilhaft, dass jeder Roboter ein Werkzeug trägt, welches ein im Werkstückträger befindliches Werkstück von oberhalb des Arbeitsraumes aus bearbeitet. Im Hinblick auf die Bearbeitungsdauer ergibt sich aus dem gleichzeitigen Einsatz der vorgesehenen Roboter für die Bearbeitung ein Zeitvorteil, der sich günstig auswirkt und gegebenenfalls auch eine Erhöhung der verfügbaren Bearbeitungskapazität bedeutet.

Prinzipiell kann entsprechend der erfindungsgemäßen Lehre vorgesehen sein, dass die zuvor ausführlich beschriebene Bearbeitungsplattform selbst mitsamt den darauf angeordneten Robotern auf einem Grundrahmen angeordnet ist, wodurch diese Bearbeitungsplattform als autarke Bearbeitungsstation transportabel ist und somit für beliebig Einsatzorte vorgesehen werden kann.

Gemäß der vorstehenden Erläuterung der Anordnung der Roboter auf einer Bearbeitungsplattform, von der aus sie die jeweils vorgesehenen Bearbeitungsschritte ausführen, und dem Zusammenwirken mit einem Werkstückpositionierer kann stattdessen die mobil einsetzbare Bearbeitungsplattform auch bedarfsweise einem stationären Bearbeitungsraum zugeordnet werden, wo die somit dann verfügbaren Roboter die erforderliche Bearbeitung des betreffenden Werkstückes vornehmen.

Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben wer ¬ den.

Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgestaltete Bearbeitungsplattform für Roboter und

Fig. 2 eine Schnittansicht der Anordnung gemäß Fig. 1 von der Seite

Die in Fig. 1 gezeigte Darstellung zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Bearbeitungsplattform 10 sowie einen Arbeitsraum 12 mit einem darin befindlichen Werkstück 16, das von einem Positioniergerät 14 mit Werkstückhalter gehalten ist.

Die Bearbeitungsplattform 10 ist als erhöht angeordnete Traverse 18 mit U-förmigem Grundriss ausgebildet, auf weicher in der gezeigten Ansicht vier Roboter 20, 22 im Abstand zueinander angeordnet sind.

Die Roboter 20, 22 sind als Industrieroboter ausgestaltet und werden demgemäß als an sich bekannter Stand der Technik vorausgesetzt, weshalb auf deren Einzelheiten hier nicht näher eingegangen werden soll.

Das Werkstück 16 seinerseits wird von dem bereits erwähnten, ebenfalls im Arbeitsraum 12 angeordneten Positioniergerät mit einem nur schematisch gezeigten Werkstückhalter 14 gehalten und in die jeweils erforderliche Bearbeitungslage gebracht.

Die im Abstand zueinander über Eck vorgesehene Anordnung der Roboter 20, 22 stellt sicher, dass praktisch alle am betreffenden Werkstück 16 mittels der Roboter 22, 22 vorzunehmenden Bearbeitungsschritte auch tatsächlich durchgeführt werden können, ohne dass es einer zusätzlichen Bewegung des Werkstückes 16 bedarf.

Die vier Roboter 20, 22 sind im gezeigten Beispiel so auf der U-förmigen Traverse 18 positioniert, dass zwei Roboter 20 von dem die Basis bildenden Schenkel 18.1 der Tra ¬ verse 18 aus und je ein Roboter 22 von den hierzu im rechten Winkel angrenzenden Seitenschenkeln 18.2 aus das Werkstück 16 zwecks Bearbeitung beaufschlagen. Wahlweise sind die Roboter 20, 22 jeweils mittels Schraub- beziehungsweise Klemm ¬ verbindung an der Traverse 18 befestigt, zum Beispiel an örtlich vorgesehenen Bohrungen oder unter Benutzung eines in die Traverse 18 integrierten Halteprofiles, welch letzteres die beliebige Verstellbarkeit des betreffenden Roboters 20, 22 ermöglicht.

Dabei sind bei der Gestaltung der Bearbeitungsplattform 10, insbesondere bei der konstruktiven Auslegung der U-förmigen Traverse 18 wie auch bei der Auswahl der jeweiligen Roboter 20, 22 die Größe, das heißt Abmessungen und Gewicht, sowie sonstige Einflußgrößen wie Material, Verarbeitungsparameter und Transportmöglichkeiten berücksichtigt.

Mit anderen Worten, die erfindungsgemäße Bearbeitungsplattform 10 ist größenmäßig darauf abgestimmt, dass alle vorgesehenen Bearbeitungsschritte an allen in Betracht kommenden Werkstücken 16 ohne jegliche Behinderung beziehungsweise Störung durch für die Bearbeitung erforderliche Geräte und Werkszeuge durchgeführt werden können.

Die Traverse 18 wird vorzugsweise von zwei an beiden Enden des Basisschenkels 18.1 der Traverse angeordneten Traggestellen 24 gestützt, die ihrerseits wahlweise ortsfest mit dem Boden verbunden sind und somit eine stationäre Bearbeitungsstation bilden.

Alternativ können die Traggestelle 24 ihrerseits mit einem nicht näher dargestellten Pa- lettengrundrahmen verbunden sein, wodurch die gesamte Anordnung der Bearbeitungsplattform 10 mitsamt der darauf angeordneten Roboter 20, 22 transportable Bearbeitungseinheit bildet und als komplette Bearbeitungseinheit zu beliebigen Bearbeitungseinsätzen transportiert werden kann.

Bezüglich der Handhabung des zur Bearbeitung anstehenden Werkstücks 16 durch den Werkstückhalter beziehungsweise durch das Positioniergerät 14 ist der mögliche

sogenannte Störkreis 28 des Werkstückpositionierers 14 eingezeichnet sowie der komplette Werkstückarbeitsraum 26.

In Fig. 2 ist die Anordnung gemäß Fig. 1 in Schnittansicht von der Seite dargestellt, wobei gleiche Bezugsziffem identische Merkmale bezeichnen.

Bezugsziffernliste

10 Bearbeitungsplattform

12 Arbeitsraum

14 Positioniergerät mit Werkstückhalter

16 Werkstück

18 Traverse

18.1 Basisschenkel der Traverse

18.2 Seitenschenkel der Traverse 0 Roboter 2 Roboter 4 Traggestell 6 Werkstückarbeitsraum 8 Störkreis des Werkstückposition ierers