KOLLER, Josef (Kirchenbuch 7, Burglengenfeld, 93133, DE)
MEIER, Markus (Blumenthalstr. 27, Rieden, 92286, DE)
SEITZ, Johann (Im Drillingsfeld 14, Amberg, 92224, DE)
SPINDLER, Konrad (Thünfeldstr. 4, Ursensollen, 92289, DE)
FRITSCH, Andreas (Rathausstr. 29, Kümmersbruck, 92245, DE)
KOLLER, Josef (Kirchenbuch 7, Burglengenfeld, 93133, DE)
MEIER, Markus (Blumenthalstr. 27, Rieden, 92286, DE)
SEITZ, Johann (Im Drillingsfeld 14, Amberg, 92224, DE)
SPINDLER, Konrad (Thünfeldstr. 4, Ursensollen, 92289, DE)
Patentansprüche
1. Schutzschaltung (1) zum Schutz eines Geräts, insbesondere eines Elektromotors, vor einer thermischen überlastung umfas- send: einen ersten und eines zweiten Anschluss (2, 3) zum Anschließen eines Temperaturdetektorelementes (4, 11) ; eine Detektionseinheit (6) zum Detektieren, ob sich ein Widerstandswert des zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss (2, 3) angeschlossenen Temperaturdetektorelementes (4, 11) in einem ersten oder in einem zweiten Widerstandsbereich befindet; einen Kurzschlussdetektor (10) zum Erkennen, ob ein Kurz- schluss zwischen dem ersten und zweiten Anschluss (2, 3) vorliegt;
Meldungsausgänge (8, 9) zum Ausgeben von Meldungssignalen an eine Auswerteeinheit (14) , wenn sich der detektierte Widerstandswert in dem zweiten Widerstandsbereich befindet und/oder wenn ein Kurzschluss durch den Kurzschluss- detektor (10) erkannt worden ist; einen dritten Anschluss (12) , der mit dem zweiten Anschluss (2) über einen vorbestimmten Widerstand (13) verbunden ist.
2. Schutzschaltung (1) nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Widerstand (13) so gewählt ist, dass selbst bei einem Kurzschluss zwischen dem ersten und dem dritten Anschluss (12) kein Kurzschluss durch den Kurzschlussdetektor (10) erkannt wird.
3. Schutzschaltung nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Widerstand in dem ersten Widerstandsbereich liegt.
4. Schutzschaltung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Wider- standswerte des ersten Widerstandsbereichs kleiner sind als die Widerstandswerte des zweiten Widerstandsbereichs. |
Beschreibung
SchutzSchaltung zum Schutz eines Geräts, insbesondere eines Elektromotors, vor einer thermischen überlastung
Die Erfindung betrifft eine Schutzschaltung zum Schützen eines Geräts, insbesondere eines Elektromotors, vor einer thermischen überlastung.
Zum Schutz vor thermischer Motorüberlastung werden neben einem überlastrelais, das anhand der Motorstromaufnahme eine überlastung des Motors erkennt, auch Thermistorschutzschaltungen verwendet, die die Temperatur einer Motorwicklung de- tektieren und auswerten. Dabei kommen verschiedene Tempera- turdetektorelemente zum Einsatz, wie z. B. Temperaturfühler, insbesondere PTC-Thermistoren (PTC: positive temperature coefficient) , PTlOO-Fühler und KTY-Fühler, deren elektrischer Widerstand sich abhängig von der detektierten Temperatur ändert. Insbesondere liegt der Widerstand eines solchen Tempe- raturdetektorelementes in einem ersten Bereich, so lange sich die Motorwicklung in einem Temperaturbereich befindet, der unproblematisch ist. Der zweite -Widerstandsbereich, dessen Widerstandswerte beispielsweise größer sind als die des ersten Widerstandsbereichs, entspricht dann einer Temperatur über einem Temperaturschwellwert .
Weiterhin können als Temperaturdetektorelemente auch so genannte Thermo-Click-Elemente, die auch als Temperaturwächter bezeichnet werden, verwendet werden. Diese stellen in der Re- gel einfache Schalter dar, die üblicherweise mit Hilfe eines Bimetalls ausgebildet sind, der in dem ersten Temperaturbereich geschlossen ist und sich in einem zweiten Temperaturbereich, d.h. über dem Temperaturschwellwert, öffnet. D. h. der Widerstand wechselt von nahezu 0 ω zu einem unendlichen Wi- derstand.
Bei den erstgenannten Temperaturdetektorelementen, den Temperaturfühlern, wird die überlast des Motors durch die Wider-
Standsänderung der Temperaturdetektorelemente innerhalb vordefinierter Wertebereiche ausgewertet. Dagegen öffnet das Thermo-Click-Element in seinem üblichen Anwendungsgebiet bei Erreichen des Temperaturschwellwerts den Stromkreis durch ei- ne Motorwicklung. Temperaturfühler werden dagegen mittels einer SchutzSchaltung ausgewertet, die im Wesentlichen den elektrischen Widerstand der betreffenden Temperaturdetektorelemente bestimmt, und ein Meldungssignal an einen Schalter, an eine Auswerteschaltung oder dergleichen ausgibt, wodurch z.B. ein Abschalten des Gerätes ausgelöst bzw. eine sonstige vorbestimmte Funktion gestartet wird, wenn abhängig von der gemessenen Temperatur eine thermische überlast erkannt wird.
Derartige Schutzschaltungen sind häufig ebenfalls mit Kurz- schlussdetektoren versehen, die ebenfalls eine Ausgabe des entsprechenden Meldungssignals bewirken und dadurch z.B. ein Abschalten des zu schützenden Gerätes auslösen, wenn im Fühlerstromkreis ein Kurzschluss auftritt. Ohne diese Kurzschlusserkennung kann bei einem Leiterkurzschluss eine ther- mische überlast nicht mehr erkannt werden, da eine Widerstandserhöhung des Temperaturfühlers nicht mehr erkannt werden kann. Da zum Erlangen einer bestimmten Zulassung, z.B. ATEX (d.h. Gerät kann zum Schutz von Motoren in explosionsge- fährdeten Bereichen eingesetzt werden) , eine Kurzschlusser- kennung erforderlich ist, ist der Einsatz einer solchen SchutzSchaltung mit Kurzschlusserkennung wünschenswert.
Will man nun eine solche Schutzschaltung für Temperaturfühler der oben genannten Art, wie z. B. PTC-Thermistoren, PT100 Fühler und KTY-Fühler, als auch für Thermo-Click-Elemente verwenden, wird der geschlossene Zustand des Thermo-Click- Elementes im Normalzustand, d.h. bei Temperaturen im ersten Temperaturbereich, als Kurzschluss durch die SchutzSchaltung erkannt, die daraufhin ein Abschalten des Geräts auslöst. Da- her kann bislang eine Schutzschaltung, die für Temperaturfühler vorgesehen ist, nicht gleichzeitig in Verbindung mit einem Thermo-Click-Element verwendet werden.
Bislang sind lediglich Schutzschaltungen bekannt, die Temperaturfühler ohne Kurzschlusserkennung auswerten, die daher auch zur Auswertung von Thermo-Click-Elementen geeignet sind oder Schaltungen für Thermistoren, die eine Kurzschlusserken- nung aufweisen und somit nicht zur Auswertung von Thermo- Click-Elementen geeignet sind. Außerdem sind bereits Auswerteschaltungen bekannt, bei denen es mit Hilfe von Einstellelementen oder Parametrierung möglich ist, zwischen einem Betrieb mit Kurzschlusserkennung und einem Betrieb ohne Kurz- Schlusserkennung zu wählen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schutzschaltung zum Schutz eines Geräts vor einer thermischen überlastung zur Verfügung zu stellen, bei der die Detektion einer thermischen überlastung sowohl mit Temperaturfühlern als auch alternativ mit Thermo-Click-Elementen betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die SchutzSchaltung nach Anspruch 1 gelöst. Die Erfindung stellt eine Auswerteschaltung bereit, mit der es möglich ist, zwischen einem Betrieb mit Kurzschlusserkennung und einem Betrieb ohne KurzSchlusserkennung zu wählen, ohne dass hierfür zusätzliche Einstellelemente o- der eine Parametrierung erforderlich sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist eine Schutzschaltung zum Schutz eines Geräts, insbesondere eines Elektromotors, vor einer thermischen überlastung vorgesehen. Die SchutzSchaltung umfasst einen ersten und einen zweiten Anschluss zum Anschließen eines Temperaturdetektorelementes, eine Detektionseinheit zum Detek- tieren, ob sich ein Widerstandswert eines zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss angeschlossenen Temperaturdetektor- elementes in einem ersten oder in einem zweiten Widerstandsbereich befindet und einen Kurzschlussdetektor zum Erkennen, ob ein Kurzschluss zwischen dem ersten und zweiten Anschluss vorliegt. Weiterhin sind Meldungsausgänge zum Ausgeben von
MeldungsSignalen an eine Auswerteeinheit vorgesehen, wenn sich der detektierte Widerstandswert im Widerstandsbereich befindet oder wenn ein Kurzschluss durch den Kurzschlussdetektor erkannt worden ist oder beides der Fall ist. Es ist weiterhin ein dritter Anschluss vorgesehen, der mit dem zweiten Anschluss über einen vorbestimmten Widerstand verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Schutzschaltung ermöglicht es nun, so- wohl Temperaturfühler als auch Thermo-Click-Elemente anzuschließen, so dass sowohl mit Temperaturfühlern als auch mit einem Thermo-Click-Element eine thermische überlastung detek- tiert werden kann und trotzdem ein Kurzschluss zwischen dem ersten und zweiten Anschluss erkannt werden kann, selbst wenn ein Thermo-Click-Element mit der Schutzschaltung zur Tempera- turdetektion verbunden ist. Es ist somit möglich, die Schutzschaltung entweder mit einem Temperaturfühler, deren elektrischer Widerstand von der detektierten Temperatur abhängt, oder mit einem Thermo-Click-Element zu betreiben. Weiterhin lässt sich durch einen von außen angelegten Kurzschluss zwischen dem ersten und dem dritten Anschluss ein Passivschaltung der SchutzSchaltung erreichen, ohne sonstige Maßnahmen im Gesamtsystem vornehmen zu müssen.
Weiterhin kann der vorbestimmte Widerstand so gewählt sein, dass selbst bei einem Kurzschluss zwischen dem ersten und dem dritten Anschluss kein Kurzschluss durch den Kurzschlussdetektor erkannt wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass das Thermo-Click-Element, wenn es an die Schutzschaltung an- geschlossen wird, im Normalzustand, d.h. bei nicht detektier- ter überlast, die Kurzschlusserkennung auslöst und die Ausgabe des MeldungssignaIs und dadurch z.B. ein Abschalten des Gerätes bewirkt .
Vorzugsweise liegt der vorbestimmte Widerstand in dem ersten Widerstandsbereich, der durch die Detektionseinheit als der Widerstandsbereich definiert ist, der einem Temperaturbereich entspricht, in dem keine überlast aufgetreten ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Die FIG 1 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen SchutzSchaltung 1 mit einem ersten 2 und einem zweiten An- schluss 3, um als Temperaturdetektorelement einen Temperaturfühler, wie z. B. einen PTC Thermistor, einen PTlOO Fühler, einen KTY-Fühler oder einen anderen Temperaturfühler anzu- schließen, dessen elektrischer Widerstand abhängig von der detektierten Temperatur ist und insbesondere einen positiven Temperaturgradienten aufweist, d. h. der elektrische Widerstand nimmt mit steigender Temperatur zu.
Der Temperaturfühler 4 kann über Verbindungsleitungen 5 an dem ersten und zweiten Anschluss 2, 3 der SchutzSchaltung 1 angeschlossen werden. Die SchutzSchaltung 1 umfasst eine De- tektionseinheit 6, die detektiert, ob sich ein Widerstandswert des zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss 2, 3 angeschlossenen Temperaturfühlers 4 in einem ersten oder in einem zweiten Widerstandsbereich befindet. Der erste Widerstandsbereich ist vorzugsweise ein Widerstandsbereich mit niedrigen Widerstandswerten und der zweite Widerstandsbereich ist vorzugsweise ein Bereich mit höheren Widerstandswerten, so dass die Detektionseinheit erkennt, ob sich die Temperatur an dem Temperaturfühler 4 in dem ersten oder in dem zweiten Temperaturbereich befindet.
Wird detektiert, dass sich der Widerstand des Temperaturfüh- lers 4 in dem ersten Widerstandsbereich befindet, so ist keine thermische überlast aufgetreten, weil die Temperatur innerhalb des ersten Temperaturbereichs liegt, der unproblematisch ist. Befindet sich der Widerstandswert des Temperaturfühlers 4 in dem zweiten Widerstandsbereich, wird eine ther- mische überlast detektiert und ein erstes Meldesignal ASl über einen ersten MeIdüngsausgang 8 ausgegeben.
Weiterhin ist ein Kurzschlussdetektor 10 vorgesehen, der
ebenfalls mit dem ersten und zweiten Anschluss der Schutz- schaltung 1 verbunden ist und der detektiert, ob ein Kurz- schluss zwischen dem ersten und zweiten Anschluss aufgetreten ist, d. h. ob der elektrische Widerstand zwischen dem ersten und zweiten Anschluss 2,3 0 Ohm oder nahezu 0 Ohm beträgt. Dadurch kann ein Kurzschluss zwischen den Verbindungsleitun- gen 5 zu dem Temperaturfühler 4 erkannt werden, und es wird abhängig davon ein zweites Meldesignal AS2 generiert, das an dem zweiten MeIdüngsausgang 9 ausgegeben wird. Beide MeI- dungsausgänge 8, 9 sind mit einer Auswerteeinheit 14 verbunden, die in Abhängigkeit von einer festen oder parametrierba- ren Funktion über ihren Ausgang 15 z.B. eine Motorabschaltung veranlasst. Die Auswerteeinheit 14 umfasst in einer einfachen Ausführung beispielsweise ein Oder-Gatter zur Verknüpfung der beiden Meldungssignale.
Wenn man nun statt des Temperaturfühlers 4 ein Thermo-Click- Element 11 verwenden will und dieses an den ersten und zweiten Anschluss 2, 3 der Schutzschaltung 1 anschließen würde, würde dies dazu führen, dass der Kurzschlussdetektor 10 einen Kurzschluss erkennt, da das Thermo-Click-Element 11 im Wesentlichen einen Schalter darstellt, der unterhalb eines Temperaturschwellwerts geschlossen ist. D.h. ist die Temperatur, die durch das Thermo-Click-Element 11 detektiert wird, unter- halb eines vorbestimmten Temperaturschwellwerts, so weist das Thermo-Click-Element 11 so gut wie keinen Ohmschen Widerstand auf, was fälschlicherweise bei Anschluss an den ersten und zweiten Anschluss 2, 3 der SchutzSchaltung 1 als Kurzschluss detektiert werden würde.
Um es der Schutzschaltung 1 zu ermöglichen, auch mit Thermo- Click-Elementen betrieben zu werden, ist ein dritter Anschluss 12 vorgesehen, der mit dem zweiten Anschluss über ein Widerstandselement 13 verbunden ist, das einem vorbestimmten Widerstandswert aufweist. Es ist nun vorgesehen, dass die
Schutzschaltung 1 bei der Verwendung eines Thermo-Click-Ele- mentes 11 als Temperaturdetektorelement dieses zwischen dem ersten und dem dritten Anschluss 2, 12 angeschlossen wird. In
diesem Fall ist das Thermo-Click-Element 11 mit dem Widerstandselement 13 in Reihe geschaltet, so dass selbst in geschlossenem Zustand des Thermo-Click-Elementes 11 der Kurzschlussdetektor 10 keinen Kurzschluss detektieren kann.
Wird der Temperaturschwellwert überschritten, so öffnet sich das Thermo-Click-Element 11 und die Verbindung zwischen dem ersten Anschluss und dem dritten Anschluss, d. h. zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss ist unterbrochen. Es wird ein sehr hoher Widerstand detektiert, der wie oben beschrieben im zweiten Widerstandsbereich liegt, so dass die Detektionseinheit 6 eine thermische überlast erkennt und ein entsprechendes Meldesignal ASl an den Meldungsausgang 8 ausgibt.
Weiterhin ist es möglich, die Schutzschaltung 1 auch vollständig zu deaktivieren, indem eine Drahtbrücke zwischen dem ersten Anschluss und dem dritten Anschluss angeschlossen wird, was bei herkömmlichen SchutzSchaltungen aufgrund der Kurzschlusserkennung nicht möglich wäre, da diese sofort die Ausgabe des Meldungssignals bewirken würde. Somit kann auf ein zusätzliches Schaltelement innerhalb der SchutzSchaltung 1 verzichtet werden, mit dem die Schutzschaltung 1 deaktiviert werden kann, wenn kein Temperaturdetektorelement zum Detektieren einer thermischen überlast verwendet werden soll.
Der Widerstandswert des Widerstandselementes 13 ist vorzugsweise so gewählt, dass sich der Widerstandswert innerhalb des ersten Widerstandsbereiches befindet, so dass die Schutz- Schaltung 1 bei einem geschlossenen Thermo-Click-Element 11 einen Widerstandswert detektiert, der angibt, dass keine thermische überlast aufgetreten ist. Zum Beispiel kann der vorbestimmte Widerstandswert des Widerstandselementes 13 dem Widerstandswert eines verwendbaren Temperaturfühlers 4 bei Raumtemperatur entsprechen (vorausgesetzt, dass bei Raumtemperatur nicht der Fall einer thermischen überlast gegeben ist) .
Auf diese Weise lässt sich eine Schutzschaltung 1 zur Verfügung stellen, die geeignet ist entweder mit einem Temperaturfühler, dessen Widerstandswert von der Temperatur abhängt, oder mit einem Thermo-Click-Element, d. h. einem Temperaturschalter betrieben zu werden und bei dem weiterhin auch eine Kurzschlusserkennung bei Verwendung eines Temperaturfühlers möglich ist, um den vorgegebenen Anforderungen, z.B. denen einer ATEX Zulassung, zu genügen.
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