Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
PROTECTIVE DEVICE FOR A TWO-WHEELED VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1996/017764
Kind Code:
A1
Abstract:
A device (10) is disclosed for a two-wheeled vehicle, in particular a motorcycle, for protection from corrosion and dirt. Very good protection from corrosion can be obtained by providing the device with at least two parts (14, 16) made of sheeting which can be joined together to form a substantially gas-tight sealed volume (20) around the vehicle (12), and if a corrosion-inhibiting gaseous substance is provided which can be fed into the volume.

Inventors:
Stottmeister, G�nter
Application Number:
PCT/EP1995/004831
Publication Date:
June 13, 1996
Filing Date:
December 07, 1995
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
SHS TECHNISCHE VERPACKUNGEN GMBH I
, GR.
Stottmeister, G�nter
International Classes:
B60J11/00; B62J19/00; E04H6/00; (IPC1-7): B62J19/00; B60J11/00; B65D65/42
Foreign References:
DE9016244U1
JPS62271857A
DE3210360A1
Download PDF:
Claims:
P A T E N T A N S P R Ü C H E
1. Vorrichtung für ein Zweirad, insbesondere für ein Motorrad, zum Schutz gegen Korrosion und gegen Ver¬ schmutzung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) mindestens zwei aus Folie bestehende Teile (14, 16) aufweist und diese mit¬ einander verbindbar sind, so daß ein das Zweirad (12) aufnehmendes, im wesentlichen gasdicht abge¬ schlossenes Volumen (20) herstellbar ist, und daß ein korrosionshemmendes, gasförmig an das Volumen (20) abgebbares Mittel vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) ein Oberteil (14) und ein Unterteil (16) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß die Teile (14, 16) mittels Adhäsions¬ abschnitten (18) miteinander verbindbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie das korrosi¬ onshemmende Mittel enthält.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das korrosionshemmende Mittel sublimierend ist.
Description:
Schutzvorrichtung für ein Zweirad

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz eines Zweirades, insbesondere eines Motorrades, gegen Korrosion und gegen Verschmutzung.

Zweiräder, wie Fahrräder und insbesondere Motorräder, kor¬ rodieren sehr stark, gerade wenn diese für längere Zeit nicht benutzt und abgestellt werden. Die Korrosion wird unter anderem durch die immer vorhandene Luftfeuchtigkeit und hierdurch verursachte elektrolytische Vorgänge auf me¬ tallischen Oberflächen hervorgerufen. So verrosten bei¬ spielsweise die Bremsscheiben eines Motorrades sehr stark, wenn dieses längere Zeit nicht benutzt wird. Dementsprechend ist ein Korrosionsschutz für Zweiräder bei längeren Still¬ standzeiten zur Werterhaltung und zur Vermeidung einer Be¬ einträchtigung der Funktionsfähigkeit erforderlich.

Bisher ist es üblich, insbesondere Motorräder vor längeren Stillstandzeiten mit einem ölhaltigen Korrosionsschutzmittel oder dergleichen einzusprühen. Dies hat den Nachteil, daß unzugängliche Stellen nicht wirksam vor Korrosion geschützt werden und bei einer Wiederinbetriebnahme des Zweirades die Korrosionsschutzmittelschicht wieder entfernt werden muß.

Weiterhin ist es bei längeren Stillstandzeiten erforderlich, eine je nach Umgebung auftretende übermäßige Verschmutzung durch eine Ab- oder Anlagerung von Schmutz zu vermeiden, um

einerseits das Aussehen und andererseits die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs nicht zu beeinträchtigen.

Zur Verhinderung einer übermäßigen Verschmutzung bei län¬ geren Stillstandzeiten wird das Zweirad üblicherweise ab¬ gedeckt. Bei Verwendung einer dichten Abdeckung ist die Gefahr gegeben, daß sich aufgrund der immer vorhandenen Luftfeuchtigkeit bei Temperaturschwankungen Schwitzwasser bildet, das die unerwünschte Korrosion des Zweirades ver¬ stärkt.

Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schutz¬ vorrichtung für ein Zweirad, insbesondere für ein Motorrad, zu schaffen, die preisgünstig herstellbar und einfach zu handhaben ist, und die sowohl eine Verschmutzung als auch eine Korrosion des Zweirades in Stillstandzeiten besonders wirksam verhindert.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung mindestens zwei aus Folie bestehende Teile auf¬ weist und diese miteinander verbindbar sind, so daß ein das Zweirad aufnehmendes, im wesentlichen gasdicht abgeschlosse¬ nes Volumen herstellbar ist, und daß ein korrosionshemmen¬ des, gasförmig an das Volumen abgebbares Mittel vorgesehen ist.

Da die Vorrichtung aus mehreren Teilen besteht und diese miteinander verbindbar sind, ist es möglich, insbesondere auch schwere, unhandliche Motorräder auf einfache Weise im wesentlichen gasdicht einzuschließen, indem das Motorrad nacheinander partiell mit den Teilen überdeckt wird und an¬ schließend diese Teile miteinander verbunden werden. Dement-

sprechend ergibt sich eine einfache Handhabung der Vorrich¬ tung.

Durch die Verwendung von Folie ergibt sich eine preisgünsti¬ ge Herstellung der Vorrichtung, die zudem einen geringen Platzbedarf im zusammengelegten Zustand und ein geringes Ge¬ wicht hat.

Durch das gasdichte Einschließen des Zweirades wird eine Verschmutzung auch bei langen Stillstandzeiten sicher ver¬ hindert.

Unter gasdichtem Einschließen ist im Sinne der Erfindung jede Art des Einschlusses eines Volumens zu verstehen, das wirksam einen Gasaustausch zwischen dem eingeschlossenen Volumen und der umgebenden Atmosphäre durch Strömung ver¬ hindert.

Das weiterhin vorgesehene korrosionshemmende, gasförmig an das Volumen abgebbare Mittel verhindert in besonderem Maße eine Korrosion des Zweirades, da das Mittel im gasförmigen Zustand auch auf nur sehr schlecht oder gar nicht zugäng¬ liche Bereiche des Zweirades einwirken bzw. sich dort nie¬ derschlagen kann, um überall einen Korrosionsschutz zu bilden. Zudem erübrigt sich durch die gasförmige Bereit¬ stellung des korrosionshemmenden Mittels ein ansonsten, beispielsweise durch Aufsprühen, erforderliches Auftragen auf korrosionsgefährdete Teile des Zweirades.

Folglich bietet die erfindungsgemäße Vorrichtung einen be¬ sonders wirksamen Schutz sowohl gegen eine Verschmutzung als auch gegen eine Korrosion des Zweirades.

In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Vor¬ richtung ein Oberteil und ein Unterteil aufweist. Insbe¬ sondere ist hierbei das Unterteil als eine im wesentlichen flache Bahn und das Oberteil haubenförmig ausgebildet. So ist es sehr einfach möglich, gerade auch schwere unhandliche Motorräder auf das Unterteil zu schieben und dort ab¬ zustellen und anschließend das Motorrad mit dem Oberteil, welches insbesondere an die Motorradabmessungen angepaßt konfektioniert ist und bevorzugt bis in Bodennähe reicht, abzudecken. Abschließend erfolgt ein Verbinden des Oberteils mit dem Unterteil, um einen weitgehend luftdichten Abschluß des Zweirades gegenüber der Umgebung sicherzustellen. So er¬ gibt sich ein besonders einfaches und schnelles Anbringen der Vorrichtung.

Alternativ können die aus Folie bestehenden Teile der Vor¬ richtung auch so ausgebildet sein, daß sie ein Vorderteil und ein Hinterteil bilden, die jeweils von vorne und von hinten über das Zweirad gezogen werden können.

Eine weitere Alternative ergibt sich durch eine Ausbildung der Teile als Längshälften, mit denen das Zweirad jeweils von beiden Längsseiten überdeckt werden kann.

Eine einfache Verbindbarkeit der Teile der Vorrichtung wird dadurch erreicht, daß die Teile mittels Adhäsionsabschnitten miteinander verbindbar sind. Diese Abschnitte sind auf die Folienteile so aufgebracht und beispielsweise mit einer Ab¬ deckfolie abgedeckt, daß ein einfaches Verbinden der über¬ lappenden Teile durch Aneinanderdrücken derselben nach abge¬ zogener Abdeckfolie ermöglicht wird. Die so entstehenden

KlebeVerbindungen sind gerade bei einem flachen faltenfreien Aufeinanderliegen der Folienteile auch ausreichend gasdicht. Alternativ können die Teile auch mittels eines Reißver¬ schlusses, vorzugsweise in gasdichter Ausführung, eines so¬ genannten Zip-Lock-Verschlusses, wie er bei Selbstverschlu߬ beuteln bekannt ist, oder dergleichen miteinander so ver¬ bindbar sein, daß die Verbindung wieder leicht lösbar ist. Dies ist insbesondere im Hinblick auf eine mehrfache Verwen¬ dung der Schutzvorrichtung sinnvoll.

Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich da¬ durch aus, daß die Folie das korrosionshemmende Mittel ent¬ hält. So ergibt sich eine besonders einfache Handhabung der Vorrichtung, da nach dem im wesentlichen gasdichten Ein¬ schluß des zu schützenden Zweirades sich selbsttätig eine korrosionshemmende Atmosphäre im eingeschlossenen Volumen aufbaut, ohne daß das korrosionshemmende Mittel in sonstiger Form zu applizieren ist oder in das Volumen separat einge¬ bracht werden muß.

Vorzugsweise ist das korrosionshemmende Mittel ein sublimie- render Korrosionsinhibitor, so daß das Mittel vor dem Über¬ gang in die Gasphase in fester Form vorliegt. Hierdurch wird eine Integration des Mittels in die Folie oder eine Be¬ schichtung der Folie einfacher ermöglicht, als dies bei ei¬ nem flüssig vorliegenden Mittel der Fall ist. Zudem kann das korrosionshemmende Mittel pulverförmig sein. Alternativ kann das Mittel in flüssiger Form vorliegen, so daß beispielswei¬ se mit dem Mittel getränkte saugfähige Teile in das Volumen miteingeschlossen werden. In jedem Fall weist das korrosi¬ onshemmende Mittel einen niedrigen Dampfdruck auf, so daß das Mittel über eine längere Zeit hinweg langsam sublimiert

oder verdampft und so über einen längeren Zeitraum auch ein Depot des korrosionshemmenden Mittels vorhanden ist. Dies führt dazu, daß bei undichter Schutzvorrichtung oder bei einem öffnen und Wiederverschließen der Schutzvorrichtung eine korrosionshemmende Atmosphäre im Volumen über eine län¬ gere Zeit erhalten bleibt bzw. sich wieder aufbaut.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.

In einer skizzierten Seitenansicht zeigt die Zeichnung eine Schutzvorrichtung 10, in die ein Zweirad 12 in Form eines Motorrades eingeschlossen ist.

Die Vorrichtung 10 weist ein Oberteil 14 und ein Unterteil 16 auf. Diese bestehen jeweils aus einer Folie und sind mittels Adhäsionsabschnitten 18 miteinander verbunden, so daß ein das Motorrad aufnehmendes, weitgehend gasdicht ab¬ geschlossenes Volumen 20 gebildet ist.

Das Oberteil 14 und das Unterteil 16 bestehen aus einer gas¬ dichten Polyethylenfolie. Vorzugsweise wird die Cortec VCI-126-Folie, erhältlich über die Firma DRG Plastic Films GmbH, Affalterbach, Deutschland, verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Polyethylenfolie, in die als korrosionshem¬ mendes Mittel polare, organische und/oder anorganische Ver¬ bindungen mit kathodischer und anodischer Schutzwirkung in¬ tegriert sind. Das Mittel verdampft bzw. sublimiert aus der Folie und sättigt den eingeschlossenen Luftraum im Volumen 20 und lagert sich zumindest an Metalloberflächen des Motor¬ rades als unsichtbarer monomolekularer Film an. Das auf dem Motorrad kondensierte korrosionshemmende Mittel hemmt die

zur Korrosion führenden elektrochemischen Prozesse. Der aus dem korrosionshemmenden Mittel gebildete Film auf dem Motor¬ rad erneuert sich selbständig und bildet sich auch durch Leuchtfeuchtigkeitskondensate hindurch auf Oberflächen aus. Dementsprechend ergibt sich ein optimaler Korrosionsschutz, da einerseits trotz vorhandener Luftfeuchtigkeit und selbst bei vorhandenen Luftfeuchtigkeitskondensaten eine Korrosion des Motorrades wirksam verhindert wird und andererseits auch schwer zugängliche Stellen des Motorrades geschützt werden.

Insbesondere wird das korrosionshemmende Mittel nur von ei¬ ner Seite der Folie abgegeben. Diese Seite der Folie bildet dementsprechend die Innenseite der Schutzvorrichtung 10, ist also dem Volumen 20 zugekehrt. Die Außenseite der Folie ist speziell wasserundurchlässig ausgebildet.

Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Unterteil 16 durch eine im wesentlichen rechteckförmig zugeschnittene Folie gebildet. Auf dieser Folie wird das Motorrad in Längs¬ richtung, ungefähr entlang der Mittellinie des Rechtecks, abgestellt. Dann wird das Unterteil 16 mit seinen beiden Längsseiten 32 seitlich nach oben geklappt, und die hochge¬ klappten Längsseiten 32 werden im Bereich eines vorderen Randes 26 vor dem Vorderrad 22 des Motorrades sowie im Be¬ reich eines hinteren Randes 28 hinter dem Hinterrad 24 mit¬ einander verbunden. Hierzu weist das Unterteil 16 im Bereich seiner aufeinanderliegenden Innenseiten entsprechende, nicht dargestellte Adhäsionsabschnitte auf, die durch Klebstoff- streifen auf der Folie gebildet sind. Diese Klebstoffstrei¬ fen sind jeweils mit einer Abdeckfolie geschützt, die erst kurz vor dem Miteinanderverkleben der das Unterteil 16 bil¬ denden Folie entfernt wird. Weiterhin sind die Adhäsionsab-

schnitte so angeordnet und ausgebildet, daß eine im wesent¬ lichen gasdichte Verbindung der Längsseiten 32 im Bereich der Ränder 26, 28 herstellbar ist. Nach Herstellung der je¬ weiligen Klebeverbindung vor dem Vorderrad 22 und hinter dem Hinterrad 24 des Motorrades verlaufen die Ränder 26, 28 im wesentlichen vertikal bzw. in der Ebene der Räder 22 und 24. Durch das Zusammenhalten der verklebten Ränder 26, 28 kurz vor und hinter den Rädern 22, 24 und durch eine gewisse Ei¬ gensteifigkeit der verwendeten Folie behält das Unterteil 16 seine hochgeklappte Form im wesentlichen bei.

Anschließend wird das Oberteil 14 über das Motorrad ge¬ stülpt. Das Oberteil 14 ist haubenförmig ausgebildet und an das Motorrad, beispielsweise in Bezug auf die Querer¬ streckung des Lenkers oder dergleichen, angepaßt. Das Ober¬ teil 14 ist weiterhin so zugeschnitten, daß es mit seinem unteren Rand 30 die hochgeklappten Längsseiten 32 des Unter¬ teils 16 rundherum soweit überlappt, daß die im Bereich des hochgeklappten Längsrandes des Unterteils 16 verlaufenden Adhäsionsabschnitte 18 vom Oberteil 14 mitüberlappt werden. Diese Adhäsionsabschnitte 18 sind auf dem Unterteil 16 im hochgeklappten Zustand außenseitig so angeordnet, daß nach Abziehen einer nicht dargestellten Abdeckfolie eine rundum im wesentlichen gasdichte Verbindung zwischen dem Unterteil 16 und dem außenseitig darüberhängenden Oberteil 14 her¬ stellbar ist. Dementsprechend ergibt sich nach dem Verbinden des Oberteils 14 mit dem Unterteil 16 ein gasdichter Ein¬ schluß des Volumens 20 und des Motorrades durch die Schutz¬ vorrichtung 10.

Nach Herstellen des im wesentlichen luftdichten Abschlusses baut sich eine mit dem korrosionshemmenden Mittel angerei-

cherte Atmosphäre im Inneren der Schutzvorrichtung 10 auf. Es dauert maximal 24 Stunden, bis sich hier ein Gleichge¬ wichtszustand zwischen dem aus der Folie sublimierenden kor¬ rosionshemmenden Mittel und dem Gasdruck in der Atmosphäre einstellt. Das gasförmig vorliegende korrosionshemmende Mit¬ tel kondensiert wieder, wobei sich das korrosionshemmende Mittel auch auf dem Motorrad niederschlägt und dort wirksam jede Korrosion verhindert.

Eine wesentliche Anforderung an das korrosionshemmende Mit¬ tel ist, daß dieses auch bei beispielsweise witterungsbe¬ dingten starken Temperaturschwankungen einen nicht zu gerin¬ gen Dampfdruck aufweist, um immer eine für den Korrosions¬ schutz ausreichende Anreicherung der Luft im Volumen 20 mit dem Mittel sicherzustellen.

Eine wesentliche Idee der Erfindung ist darin zu sehen, daß eine sogenannte VCI-Folie (eine Folie mit einem Dampfphasen- Inhibitor gegen Korrosion) zur Herstellung von Schutzvor¬ richtungen für korrosionsanfällige Fertigprodukte, wie Fahr¬ räder, Motorräder oder auch Ski, verwendet wird. Es ergibt sich in jedem Fall eine einfach zu handhabende Vorrichtung, die einen optimalen Korrosionsschutz, insbesondere einen temporären Korrosionsschutz für alle Gegenstände, die eine saisonale, längere Lagerzeit haben, und gleichzeitig einen Schutz gegen Verschmutzung bietet.