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Patent Searching and Data


Title:
PROTECTIVE FOOT FOR A UNIT LOAD, IN PARTICULAR CONCRETE TOWER SEGMENTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/010710
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a protective foot for a unit load, in particular a segment from a length of tower or a concrete tower segment of a wind turbine. Said foot has a unit load comprising a base plate (1) for receiving one end of the unit load (100) and a securing unit that can be detachably secured to the first end of the unit load.

Inventors:
ALBRECHTS, Harald (Dwarsweg 44, Moorhusen, 26624, DE)
Application Number:
EP2011/062703
Publication Date:
January 26, 2012
Filing Date:
July 25, 2011
Export Citation:
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Assignee:
WOBBEN, Aloys (Argestraße 19, Aurich, 26607, DE)
ALBRECHTS, Harald (Dwarsweg 44, Moorhusen, 26624, DE)
International Classes:
B65D90/12; E04H12/12; F03D11/04
Attorney, Agent or Firm:
EISENFÜHR SPEISER & PARTNER et al. (Postfach 10 60 78, Bremen, 28060, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Schutz-Fuß für ein Stückgut, insbesondere ein Turmschuss-Segment bzw. ein Betonturmsegment einer Windenergieanlage, mit

einer Bodenplatte (1 ) zur Aufnahme eines Endes des Stückguts (100) und einer Befestigungseinheit zur lösbaren Befestigung an dem ersten Ende des Stückguts.

2. Schutzfuß nach Anspruch 1 , ferner mit

mindestens einem Seitenteil (4, 8), welches an der Bodenplatte (1) befestigt ist.

3. Schutzfuß nach Anspruch 1 oder 2, wobei

die Befestigungseinheit als eine Spreizeinheit (2) mit einer Schraube (3) ausgestaltet ist, wobei die Spreizeinheit (2) durch Hineindrehen der Schraube (3) gespreizt wird.

4. Schutzfuß nach Anspruch 2, wobei die Befestigungseinheit als Backen (5) mit einer Stellschraube (6) ausgestaltet ist bzw. an der Seitenwand (8) vorgesehen und zum Einklemmen des ersten Endes des Stückguts ausgestaltet ist.

5. Schutzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei

die Grundplatte (1 ) und/oder die Seitenteile (8) ein Grundmaterial aus Polyurethan aufweisen.

6. Schutzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner mit

einer Anti-Rutscheinheit auf einer Unterseite (1a) der Bodenplatte (1) und/oder auf einem Teil einer Oberseite (1 b) der Bodenplatte (1).

7. Turmschuss-Segment einer Windenergieanlage mit mindestens einem Schutzfuß nach einem der Ansprüche 1 - 6.

8. Verwendung eines Schutzfußes nach Anspruch 1 beim Transport oder bei der Lagerung eines Turmschuss-Segments für eine Windenergieanlage.

Description:
Schutzfuß für ein Stückgut, insbesondere Betonturmsegmente

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schutzfuß für ein Stückgut, insbesondere Betonturmsegmente.

Herkömmlicherweise wird ein Stückgut, wie z. B. ein Turmschuss-Segment bzw. ein (Beton-) Turmsegment, durch untergelegte Holzklötze gegen Beschädigung durch den Untergrund geschützt. Um horizontale Bewegung zu vermeiden, kann zwischen Stückgut und Holzklotz sowie zwischen Holzklotz und Untergrund eine Gummimatte gelegt werden. Alternativ dazu können z. B. beim Transport auf einem Frachtschiff auch Stahlfüße und/oder Stopperplatten auf dem Transportboden verschweißt werden, welche das Stückgut an einer horizontalen Bewegung hindern sollen. Bei der Verwendung von Holzklötzen und Gummimatten besteht während des Transports die Gefahr des Verrutschens, wodurch ein ausreichender Schutz für ein Stückgut nicht mehr gegeben ist. Die Verwendung von Stahlfüßen zur Vermeidung horizontaler Bewegung birgt die Gefahr der Beschädigung des Stückgutes. Das ständige Hantieren mit Holzklötzen und Gummimatten bringt erheblichen Aufwand mit sich. Sie bleiben beim Entladen zunächst liegen und müssen im Nachhinein zur weiteren Verwendung eingesammelt werden, während das Stückgut nach dem Entladen durch neue Holzklötze und Gummimatten geschützt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass sie durch fahrlässiges Handeln (Vergessen, Wegwerfen) nicht mehr auffindbar und somit nicht wieder verwendbar sind. Obendrein ist diese Art der Stückgutsicherung mit Gefahren für die ausführende Person verbunden.

Als allgemeiner Stand der Technik wird auf die DD 154 785 A3 verwiesen.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schutzfuß für ein Stückgut, insbesondere ein Turmschuss-Segment, zur Verwendung während des Transports und der Lagerung vorzusehen. Diese Aufgabe wird durch einen Schutzfuß nach Anspruch 1 gelöst. Der Schutzfuß weist einen (im Wesentlichen horizontalen) Abschnitt vorgegebener Länge (im Folgenden als Bodenplatte bezeichnet) und wenigstens einen Befestigungsabschnitt zur lösbaren Befestigung des Fußes am Stückgut auf.

Die Erfindung betrifft den Gedanken, einen Schutzfuß vorzusehen, der dauerhaft aber lösbar mit dem Stückgut verbunden ist. Dies reduziert den Aufwand zur Sicherung des Stückgutes während des Transports und der Zwischenlagerung erheblich. Die üblicherweise bei Verladungen anfallenden Arbeitsschritte zum Schutz eines Stückgutes können größtenteils entfallen, was Zeit und somit Kosten spart. Ebenso wird durch das Wegfallen der Sicherungsschritte während des Transportes die Gefahr für das Transportpersonal erheblich reduziert.

Wenn ein solcher Fuß zusätzlich einfach arretierbar und (de-) montierbar ist, lässt er sich für weitere Einsätze wieder verwenden, wodurch Ressourcen geschont und Kosten reduziert werden. Dies wird zusätzlich durch eine kompakte Bauform des Fußes unterstützt, da ein Rück- oder Weitertransport nicht unnötig erschwert wird. Die Wiederverwendbarkeit wird weiterhin dadurch unterstützt, dass Polyurethan als Fertigungsmaterial verwendet wird. Somit kann der Fuß durch Auffüllen repariert werden. Damit wird ein beschädigter Fuß nicht entsorgt, sondern repariert und weiter verwendet.

Durch Anbringen von Seitenteilen an der Bodenplatte kann ein Schutz des Stückgutes vor horizontalen Schäden im Transportumgang erreicht werden. Weiterhin können senk- recht von der Bodenplatte abgehende Seitenteile als Anlegefläche für Stopperplatten zur Sicherung von Ladung gegen horizontale Bewegung dienen.

Eine Entwässerungssicke ermöglicht es, eingedrungenes Wasser abzuführen, welches sich ansonsten sammeln und z.B. bei Frost Beschädigungen durch Verformung verursachen könnte. Zum Schutz gegen Verrutschen eines Stückgutes auf dem Transportboden kann in die Unterseite des Fußes eine Gummibeschichtung oder eine Anti-Rutscheinheit (AntiRutsch-Matte) eingeklebt werden. Als weitere Verbesserung und zum Schutz gegen Verrutschen sowohl des Stückgutes auf dem Fuß als auch der gesamten Ladung auf dem Transportboden kann der gesamte Fuß mit einer Gummibeschichtung versehen werden. Dies ist insofern wichtig, als dass der Fuß die Scherkräfte, die bei horizontaler Bewegung von schwerem Stückgut entstehen, nicht aufnehmen kann. Gummierung sorgt erfahrungsgemäß für ausreichende Bremswirkung. Eine dauerhafte Gummierung macht das Unterlegen von separaten Gummimatten überflüssig.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Vorteile und Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnah- me auf die Zeichnungen näher erläutert. zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Darstellung eines Schutzfußes gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel,

zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem achten Ausführungsbeispiel, und

zeigt eine schematische Ansicht eines Stückgutes mit einem Schutzfuß gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel.

Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem ersten Ausführungsbei- spiel. Der Schutzfuß weist eine Bodenplatte 1 und Seitenteile 7 auf. Für Stückgut 100, wie z. B. ein Turmschuss-Segment einer Windenergieanlage, lässt sich der Fuß 10 gemäß Fig. 1 am Stückgut bzw. am ersten Ende 110 des Stückguts befestigen. Dies kann durch mit der Bodenplatte 1 verbundene, nach innen geneigte Seitenteile 7 erfolgen, welche beim Aufsetzen des Fußes nach außen gespannt werden und sich nach Entspannung seitlich an das Stückgut 100 pressen. Durch erneutes Spannen der Seitenteile 7 lässt sich der Fuß einfach wieder demontieren. Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein. Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Das zweite Ausführungsbeispiel stellt ein alternatives Ausführungsbeispiel zu dem ersten Ausführungsbeispiel da. Der Schutzfuß 10 weist eine Bodenplatte 1 und Seitenteile 7 auf. Hierbei sind die Seitenteile 7 nicht geneigt, sondern stehen rechtwinklig von der Bodenplatte 1 ab. Derart geformte Seitenteile 7 können gleichzeitig zur Aufnahme von Stopperplatten zur Sicherung gegen horizontale Bewegungen z. B. auf Transportschiffen dienen.

Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein.

Fig. 3 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel. Der Schutzfuß 10 weist eine Bodenplatte 1 sowie Seitenteile 8 auf. Die Seitenteile 8 sind hierbei nicht wie gemäß dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel vorgespannt. An den Seitenteilen 8 sind bewegliche Backen 5 vorgesehen, welche jeweils nach dem Prinzip eines Schraubstockes mittels einer Stellschraube 6 gegen das Stückgut 100 bzw. gegen das erste Ende 110 des Stückguts gepresst werden können. Durch ein einfaches Lösen der Backen 5 kann der Schutzfuß 1 von dem Stückgut 100 gelöst werden.

Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein.

Fig. 4 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel. Der Schutzfuß 10 weist hierbei eine Bodenplatte 1 sowie ein erstes und zweites Seitenteil 4, 8 auf. Die ersten und zweiten Seitenteile 4, 8 sind vorzugsweise nicht vorgespannt (wie im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel) vorgesehen. An dem ersten Seitenteil können bewegliche Backen 5 vorgesehen sein, welche nach dem Schraubstockprinzip mittels einer Stellschraube 6 gegen das Stückgut 100 gepresst werden können. Das zweite Seitenteil 4 weist vorzugsweise keine Spannvorrichtung auf, so dass der Schutzfuß mittels der Backen 5 und der Stellschraube 6 an einem unteren Ende des Stückgutes 100 befestigt wird. Die Seitenteile können zur Aufnahme von Stolperplatten und zur Sicherung gegen eine horizontale Bewegung dienen. Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein.

Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Schutzfußes 10 gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel. Hierbei weist der Schutzfuß 10 eine Bodenplatte 1 sowie eine Befestigungseinheit 2, 3 zur Befestigung des Schutzfußes 10 an dem Stückgut 100 auf. Die Befestigungseinheit weist eine Spreizeinheit 2 und eine Schraube 3 auf, welche nach dem Prinzip des Dübels verwendet werden können, d. h., wenn die Schraube 3 in die Spreizeinheit 2 gedreht wird, dann wird sich die Spreizeinheit 2 aufweiten, so dass die Befestigungseinheit in einem Loch in dem Stückgut 100 befestigt werden kann. Durch Anziehen der Schraube 3 kann somit der Schutzfuß an dem Stückgut 100 befestigt werden. Das fünfte Ausführungsbeispiel ist insbesondere vorteilhaft bei Stückgütern 100, deren Seitenflächen nicht rechtwinklig von der Grundfläche abgehen.

Auf einer Unterseite 1a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein.

Fig. 6 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel. Der Schutzfuß 10 weist eine Bodenplatte 1 sowie Seitenwände 8 auf. Der Schutzfuß 10 weist ferner eine Befestigungseinheit 2, 3 sowie optional eine Entwässerungssicke 9 auf. Die Befestigungseinheit gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel entspricht dabei der Befestigungseinheit gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel. Die Entwässerungssicke 9 kann an der Oberseite der Bodenplatte 1 vorgesehen sein und dient dem Schutzfuß. Durch die Entwässerungssicke 9 kann Wasser, das sich in dem Schutzfuß befindet, abfließen. Somit kann verhindert werden, dass sich Wasser bzw. Feuchtigkeit staut und sich bei Frost ausdehnen kann und zu Schäden am Stückgut 100 führen kann. Auf einer Unterseite 1a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein. Fig. 7 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel. Hierbei weist der Schutzfuß 10 eine Bodenplatte 1 sowie eine Seitenwand 8 und eine Befestigungseinheit 2, 3 auf. Die Befestigungseinheit gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel entspricht dabei im Wesentlichen der Befestigungseinheit gemäß dem fünften oder sechsten Ausführungsbeispiel. Hierbei ist die Befestigungsein- heit in der Bodenplatte 1 vorgesehen.

Fig. 8 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Schutzfußes gemäß dem achten Ausführungsbeispiel. Hierbei weist der Schutzfuß 10 eine Bodenplatte 1 sowie ein Seitenteil 8 auf. Eine Befestigungseinheit 2, 3 kann hierbei in dem Seitenteil 8 vorgesehen sein. Die Befestigungseinheit gemäß dem achten Ausführungsbeispiel kann dabei der Befestigungseinheit gemäß dem fünften, sechsten oder siebten Ausführungsbeispiel entsprechen.

Um seitlichen Schutz für Stückgüter zu erreichen, kann der Fuß gemäß Fig. 6 Seitenwände 8 aufweisen, die gleichzeitig zur Aufnahme von Stopperplatten, wie sie bei Schiffstransporten verwendet werden, dienen können. Fig. 6 zeigt außerdem eine Ent- wässerungssicke 9, welche dafür sorgt, dass sich keine Feuchtigkeit staut, die z.B. durch Ausdehnung bei Frost erhebliche Schäden am Stückgut verursachen kann.

Das Turmschuss-Segment kann als ein Turmschuss-Betonfertigteil bzw. Betonturmsegment insbesondere für einen Turm einer Windenergieanlage ausgestaltet sein.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Bodenplatte 1 und/oder die Seitenteile 8 mit einer Dicke von ca. 4 - 5 cm ausgestaltet.

Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein. Fig. 9 zeigt eine schematische Ansicht eines Stückgutes 100 und einen Schutzfuß 10 gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel. Der Schutzfuß gemäß dem neunten Ausfüh- rungsbeispiel kann auf einer der vorherigen oder einer Kombination der vorherigen Ausführungsbeispiele beruhen.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Befestigungseinheiten (Spreizeinheit) in an der Stirnseite des Turmschusses befindlichen Löchern befes- tigt werden. Somit kann eine einfache Handhabung bei der Montage und Demontage sowohl in einer Fabrik als auch an der Baustelle erfolgen. Durch die Bodenplatte 1 kann ein erstes Ende eines Stückgutes bzw. eines Betonturmsegmentes bzw. eines Turm- schuss-Segmentes bzw. eines Turmschusses vor Abplatzungen beim Absetzen oder Transport geschützt werden. Auf einer Unterseite 1 a der Bodenplatte 1 kann optional eine erste Anti-Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 200 vorgesehen sein. Ferner kann optional eine zweite Anti- Rutscheinheit (Anti-Rutsch-Matte) 210 auf einer oberen Seite 1 b der Bodenplatte 1 vorgesehen sein.




 
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