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Patent Searching and Data


Title:
PROTECTIVE HELMET WITH CROSSING STRAPS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/036940
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a protective helmet (1) for the human head, comprising a helmet shell (2) and a strap system to be selectively opened or closed. The strap system has a front section, which can be guided below the chin and which adjoins the helmet shell (2) within the front circumferential half, and second rear sections, each of the front ends of which adjoins the front section of the strap system on both sides, which run below the ears, and the lower ends of which adjoin the helmet shell (2) on the rear side. The front section of the strap system is designed as a front strap (3) which can be guided below the chin and the two opposite ends of which adjoin the helmet shell (2) within the front circumferential half, and the front section is provided with a releasable closure (5). The two rear sections are arranged in the form of crossing straps (4), wherein each crossing strap (4) extends from the front strap (3) to the opposite side on the rear of the helmet shell (2), and the two crossing straps (4) cross below the helmet shell (2).

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Inventors:
CERVENKA, Michal (Baderweg 159, Essen, 45259, DE)
Application Number:
EP2017/070982
Publication Date:
March 01, 2018
Filing Date:
August 18, 2017
Export Citation:
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Assignee:
CERVENKA, Anna (Baderweg 159, Essen, 45259, DE)
International Classes:
A42B3/04; A42B3/08
Domestic Patent References:
WO1995010955A21995-04-27
Foreign References:
DE9316359U11994-01-13
US2846683A1958-08-12
DE8601332U11986-06-12
EP1513424A22005-03-16
DE20209611U12002-12-05
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
HABBEL, Lutz (Habbel und Habbel Patentanwälte PartG mbB, Am Kanonengraben 11, Münster, 48151, DE)
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Claims:
Ansprüche:

Schutzhelm (1 ) für einen menschlichen Kopf,

mit einer Helmschale (2),

und mit einem wahlweise zu öffnenden oder zu verschließenden Gurtsystem,

wobei das Gurtsystem einen vorderen, unterhalb des Kinns führbaren Abschnitt aufweist, welcher innerhalb der vorderen Umfangshälfte an die Helmschale (2) anschließt, sowie zwei hintere Abschnitte aufweist, die beidseitig jeweils mit ihrem vorderen Ende an den vorderen Abschnitt des Gurtsystems anschließen, unterhalb der Ohren verlaufen, und mit ihrem hinteren Ende hinten an die Helmschale (2) anschließen,

dadurch gekennzeichnet,

dass der vordere Abschnitt des Gurtsystems als ein unterhalb des Kinns führbarer Frontgurt (3) ausgestaltet ist, dessen beiden gegenüberliegende Enden innerhalb der vorderen Umfangshälfte an die Helmschale (2) anschließen,

und der mit einem lösbaren Verschluss (5) versehen ist, und dass die beiden hinteren Abschnitte als Kreuzgurte (4) angeordnet sind,

wobei sich jeweils ein Kreuzgurt (4) vom Frontgurt (3) bis auf die gegenüberliegende Seite hinten an der Helmschale (2) erstreckt

und sich die beiden Kreuzgurte (4) hinten unterhalb der Helmschale (2) kreuzen.

Schutzhelm nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die beiden Kreuzgurte (4) an den Frontgurt (3) mittels eines feststellbaren Gleiters (6) anschließen,

derart, dass der so geschaffene Anschlusspunkt höhenverstellbar ist. Schutzhelm nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die beiden Kreuzgurte (4) längenverstellbar sind.

Schutzhelm nach den Ansprüchen 2 und 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass ein Gleiter (6) eine Führungsbahn (10) für den Kreuzgurt (4) schafft, entlang welcher der Kreuzgurt (4) zur Längeneinstellung beweglich geführt ist.

Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass die beiden Kreuzgurte (4) dort, wo sie über Kreuz verlaufen, in einem Kreuzbeschlag (14) geführt verlaufen.

Schutzhelm nach Anspruch 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Kreuzbeschlag (14) einen nach hinten abstrahlenden Reflektor aufweist.

Schutzhelm nach Anspruch 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Kreuzbeschlag (14) eine nach hinten abstrahlende Rückleuchte (15) aufweist.

Schutzhelm nach Anspruch 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Kreuzbeschlag (14) eine Halterung für eine nach hinten abstrahlende, vom Kreuzbeschlag (14) abnehmbare Rückleuchte (15) aufweist.

9. Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass der Schutzhelm (1 ) als Fahrradhelm ausgestaltet ist.

Description:
"Schutzhelm mit gekreuzten Bändern"

Beschreibung:

Die Erfindung betrifft einen Schutzhelm nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 .

Gattungsgemäße Schutzhelme sind aus der Praxis bekannt, beispielsweise in Form so genannter Fahrradhelme. Hinsichtlich der zu verwendenden Werkstoffe und der zu erfüllenden Prüfnormen stellen Fahrradhelme eine besondere Kategorie von Helmen dar, die sich beispielsweise von Schutzhelmen für Motorradfahrer oder Industriearbeiter unterscheiden.

Bei einem gattungsgemäßen Schutzhelm wird der vordere Ab- schnitt des Gurtsystems typischerweise durch Gurte gebildet, die vom hinteren Bereich der Helmschale auf derselben Seite nach vorne verlaufen und dabei mittels eines Umlenkbeschlags etwa V-förmig geführt werden. Durch den unteren Rand der Helmschale und diese V-förmig verlaufenden Gurte wird auf beiden Seiten des Helms eine etwa dreieckige Fläche umschlossen, in welcher sich bei aufgesetztem Helm die Ohren des Benutzers befinden. Die beiden Umlenkbeschläge können entweder unmittelbar miteinander verriegelt werden, um das Gurtsystem des Helms zu schließen, oder die Gurte werden über die Umlenkbe- Schläge hinaus noch weitergeführt bis zu einem Verschlüssele- ment und verlaufen von dort zum Umlenkbeschlag und weiter bis zur Helmschale zurück.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Schutzhelm dahingehend zu verbessern, dass dieser einen besonders sicheren Sitz auf dem Kopf des Benutzers ermöglicht, insbesondere auch bei einem Mehrfach-Aufprall.

Diese Aufgabe wird durch einen Schutzhelm nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, den vorderen Abschnitt des Gurtsystems durch einen eigenen Gurt zu schaffen, der als Frontgurt bezeichnet ist und der mit seinen beiden Enden jeweils in der vorderen Umfangshälfte an die Helmschale anschließt. Dieser Frontgurt ist mit einem lösbaren Verschluss versehen, so dass er wahlweise geöffnet oder geschlossen werden kann. Die Anordnung an der Helmschale ist dabei so gewählt, dass dieser Frontgurt unterhalb des Kinns des Benutzers verläuft, wenn der Benutzer den Schutzhelm trägt.

Der hintere Abschnitt des Gurtsystems wird bei dem vorschlagsgemäßen Schutzhelm durch zwei Gurte gebildet, die als Kreuzgurte bezeichnet werden, da sie über Kreuz verlaufen. Dabei schließt hinten an den Helm jeder Kreuzgurt außermittig an, also entweder auf der einen oder auf der anderen Seite des Helms, und verläuft von dort zur gegenüberliegenden Seite des Helms, wo er an den Frontgurt anschließt. Die beiden Kreuzgurte kreuzen sich daher hinten unterhalb der Helmschale.

Durch den Gurtverlauf wird bei einem vorschlagsgemäß ausgestalteten Schutzhelm bewirkt, dass Schiebebewegungen des Helms in Längsrichtung über den Kopf - also eine Verschiebung nach hinten und insbesondere auch eine Verschiebung nach vorn - durch das Gurtsystem verhindert werden und somit ein besonders sicherer Sitz des Helms gewährleistet werden kann. Dadurch, dass der Schutzhelm seinen Sitz beibehält, wird die Sicherheit für den Benutzer insbesondere im Falle eines Mehrfachaufpralls deutlich verbessert, denn bei einem ersten Aufprall kann es ansonsten zu einer Verschiebung des Helms nach vorn oder hinten kommen, so dass entweder der Hinterkopf oder die Stirn des Benutzers bei einem eventuell auftretenden zweiten Aufprall nicht geschützt ist.

Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass die beiden Kreuzgurte an den Frontgurt mittels eines feststellbaren Gleiters anschließen. Auf diese Weise kann der Anschlusspunkt, wo der Kreuzgurt an den Frontgurt anschließt, in der Höhe verstellt werden und so der Sitz des Schutzhelms optimal an die individuellen Bedürfnisse jedes Benutzers angepasst werden.

Vorteilhaft können die beiden Kreuzgurte jeweils längenverstellbar sein, so dass auch in dieser Hinsicht eine optimale Anpassung des Schutzhelms an den jeweiligen Benutzer ermöglicht wird.

Dabei kann vorgesehen sein, dass der erwähnte Gleiter, der am Anschlusspunkt des Kreuzgurts an den Frontgurt vorgesehen ist, gleichzeitig auch die Längeneinstellung des Kreuzgurtes ermöglicht. Zu diesem Zweck weist der Gleiter eine Führungsbahn für den Kreuzgurt auf, so dass der Kreuzgurt entlang dieser Führungsbahn beweglich geführt ist und in der Länge eingestellt werden kann. Die dementsprechende Ausgestaltung des Gleiters ist aus der Praxis bekannt, beispielsweise können die Traggurte von Taschen, Rucksäcken u. dgl. auf dieselbe Art in der Länge eingestellt werden, indem der betreffende Gurt mäander- förmig durch verschiedene Durchbrüche verläuft und anschließend auf sich selbst zurückverläuft, so dass bei auf den Gurt einwirkenden Zugkräften der Gurt sich an diesen Führungsbahnen selbst bekneift und in seiner Länge fixiert ist. Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass die beiden Kreuzgurte dort, wo sie über Kreuz verlaufen, in einem so genannten Kreuzbeschlag geführt sind. Auf diese Weise kann beispielsweise vermieden werden, dass die beiden Kreuzgurte in einem unerwünschten Maße aneinander reiben und vorschnell verschleißen. Zudem ist durch den Kreuzbeschlag der korrekte Verlauf der Kreuzgurte sichergestellt, was für den sicheren Sitz des Schutzhelms auf dem Kopf des Benutzers vorteilhaft ist.

Der Kreuzbeschlag kann abgesehen von der erwähnten Funktion, die Kreuzgurte zu führen, vorteilhaft auch noch in anderer Hinsicht für eine verbesserte Sicherheit des Schutzhelms dienen: Nämlich um den Schutzhelm nach hinten sichtbar zu machen, was beispielsweise im Straßenverkehr vorteilhaft ist. Aus diesem Grund kann der Kreuzbeschlag einen nach hinten abstrahlenden Reflektor aufweisen, so dass bei Anstrahlung des Schutzhelms von hinten, beispielsweise durch nachfolgende Fahrzeuge, die Reflexionswirkung eine verbesserte Wahrnehmung des Schutzhelms bewirkt. Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Kreuzbeschlag eine nach hinten abstrahlende Rückleuchte aufweist, beispielsweise eine batteriebetriebene LED-Leuchte, die, wie aus der Praxis bekannt, mit entsprechend kleinen baulichen Abmessungen problemlos herstellbar sind.

Dabei kann vorgesehen sein, dass die Rückleuchte nicht fest am Kreuzbeschlag angeordnet ist, sondern dass der Kreuzbeschlag vielmehr eine Halterung für die Rückleuchte aufweist, so dass die Rückleuchte vom Kreuzbeschlag abgenommen werden kann, entweder zum Batteriewechsel, oder falls sie anderweitig als Leuchte genutzt werden soll. In diesem Fall einer am Kreuzbeschlag vorgesehenen Halterung kann vorteilhaft der Kreuzbeschlag den erwähnten Reflektor aufweisen, beispielsweise in Form einer dünnen Reflexfolie, so dass sichergestellt ist, dass selbst bei entfernter Rückleuchte der Kreuzbeschlag einen Sicherheitsgewinn hinsichtlich der Erkennbarkeit bei Nacht ermöglicht. Ein vorschlagsgemäß ausgestalteter Schutzhelm kann für unterschiedliche Anwendungen konzipiert sein, insbesondere als Schutzhelm für sportliche Aktivitäten ausgestaltet sein. Dabei ist insbesondere eine Ausgestaltung als Fahrradhelm vorteilhaft, bei angesichts der großen Anzahl von täglich auf Fahrrädern zurückgelegten Wegstrecken und angesichts der Tatsache, dass ein hoher Anteil der Fahrradunfälle ohne Beteiligung eines zweiten Unfallpartners bzw. Unfallgegners erfolgt, der durch den vorschlagsgemäßen Schutzhelm erzielbare Sicherheitsgewinn von besonders großer Bedeutung ist.

Ein Ausführungsbeispiel eines vorschlagsgemäß ausgestalteten Schutzhelms wird nachfolgend anhand der rein schematischen Darstellungen näher erläutert. Dabei zeigt

1 eine Ansicht auf den Schutzhelm von hinten,

2 eine Ansicht auf den Schutzhelm von der Seite, wobei sich der Schutzhelm auf einem schematisch angedeuteten Kopf eines Benutzers befindet, die

3 und 4 unterschiedliche Ausgestaltungen von Gleitern am

Anschlusspunkt, wo ein Kreuzgurt an den Frontgurt anschließt, die

5 und 6 unterschiedliche Ausführungsbeispiele von Kreuzbeschlägen, und die

7 eine Ansicht ähnlich den Fig. 2 bis 4 auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gleiters.

In den Zeichnungen ist mit 1 insgesamt ein Schutzhelm bezeichnet, der eine Helmschale 2 aufweist, einen Frontgurt 3 und zwei Kreuzgurte 4. Der Schutzhelm 1 befindet sich in Fig. 1 beispielsweise auf einem in der Zeichnung nicht erkennbaren Halter, wobei der Blick von hinten auf den Schutzhelm 1 und die dort an der Helmschale 2 befestigten Kreuzgurte 4 fällt.

Der Frontgurt 3 ist mit einem in Fig. 1 erkennbaren, lösbaren Verschluss 5 versehen, so dass er wahlweise geöffnet oder ge- schlössen werden kann. Die Kreuzgurte 4 verlaufen vom Frontgurt 3 auf die jeweils gegenüberliegende Seite hinten an der Helmschale 2 und sind dort festgelegt. An den Frontgurt 3 schließen sie mit Gleitern 6 an, die entsprechend den Fig. 2 und 3 beispielsweise mit einem federnden Druckverschluss versehen sein können. Dieser Druckverschluss kann durch Betätigung eines federnden Druckknopfes 7 gelöst und der Gleiter 6 am Frontgurt 3 verstellt werden. Der Gleiter 6 kann abweichend von dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ausgestaltet sein. Er kann beispielsweise, wie in Fig. 4 dargestellt, als Klappverschluss ausgestaltet sein und einen schwenkbeweglichen Klemmbügel 8 aufweisen, der ein gezahntes Klemmstück 9 aufweist.

Weiterhin weisen die Gleiter 6, wie in den Fig. 3, 4 und 7 ersichtlich, jeweils eine Führungsbahn 10 für die Kreuzgurte 4 auf. Diese Führungsbahn 10 ist mit zwei parallelen Schlitzen 16 versehen, die in einer am Gleiter 6 vorgesehenen Lasche 1 1 gebildet sind und durch welche ein Kreuzgurt 4 in einer an sich bekannten Weise so hindurchgefädelt wird, dass er zwar hinsichtlich seiner wirksamen Länge einstellbar ist, in der eingestellten Länge jedoch fixiert ist. Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Gleiters 6, der im Unterschied zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 bis 4 nicht als Kunststoffformteil ausgestaltet ist, sondern vielmehr als eine Schlaufe aus reißfestem, textilem Material. Das textile Material ist nicht nur zu einer Art Hülse genäht, welche den Kreuzgurt 4 umgibt, sondern es ist auch in der Art weitergeführt, dass es die am Gleiter 6 vorgesehene Lasche 1 1 bildet, welche mit ihren beiden Schlitzen 16 die Führungsbahn 10 für einen Kreuzgurt 4 bildet. Die Ausgestaltung des Gleiters 6 aus textilem Material ergibt je nach Farbgebung und / oder Bedruckung des textilen Materials die Möglichkeit, die optische Erscheinung des Schutzhelms besonders vielseitig und variationsreich zu gestalten. Durch die weiche, verformbare Ausgestaltung des Gleiters 6 ist dieses Ausführungsbeispiel zudem insbesondere für Schutzhelme 1 geeignet, die in kleinen Konfektionsgrößen hergestellt sind und bei denen die ansonsten notwendige Mechanik den Gleiter im Verhältnis zu den Helm- und Gurtabmessungen unverhältnismäßig groß und störend dick erscheinen lassen könnte.

Auch bei dieser Variante eines Gleiters 6 ist vorgesehen, dass der Gleiter 6 an einer bestimmten Stelle des Frontgurts 3 positioniert werden kann und diese gewünschte Position beibehält. Hierzu ist der Gleiter 6 in seinem hülsenartigen Bereich auf der Innenseite rutschhemmend ausgestaltet. Beispielsweise kann das reißfeste textile Material auf dieser Innenseite mit einem zweiten Material versehen sein, beispielsweise vernäht sein, welches im Zusammenspiel mit dem Frontgurt 3 die gewünschte rutschhemmende Wirkung erzeugt. Oder das reißfeste textile Material kann auf der Innenseite mit einer rutschhemmenden Beschichtung versehen sein, beispielsweise mit vollflächig oder in Art eines Musters bzw. Rasters aufgebrachtem Elastomerbzw. Silikonmaterial.

Fig. 2 zeigt den Schutzhelm 1 auf dem schematisch angedeuteten Kopf eines Benutzers und zeigt weiterhin, dass ein freies, durch die Führungsbahn 10 geführtes Ende 12 des Kreuzgurts 4 durch die Führungsbahn 10 verläuft und eine Längenanpassung des Kreuzgurts 4 ermöglicht.

Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt aus dem hinteren Bereich der Helmschale 2, wo die beiden Kreuzgurte 4 an die Helmschale 2 anschließen. Die Kreuzgurte 4 kreuzen sich unterhalb der Helmschale 2 und sind in einem Kreuzbeschlag 14 geführt, der beispielsweise als Kunststoffformteil ausgestaltet sein kann.

Fig. 6 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Kreuzbeschlags 14, wobei dieser Kreuzbeschlag 14 mit einer Rückleuchte 15 versehen ist, die als LED-Leuchte ausgestaltet ist. Bezugszeichen

Schutzhelm

Helmschale

Frontgurt

Kreuzgurt

Verschluss

Gleiter

Druckknopf

Klemmbügel

Klemmstück

Führungsbahn

Lasche

Freies Ende

Kreuzbeschlag

Rückleuchte

Schlitz