Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
ROLLER CONVEYOR INSTALLATION COMPRISING A CURVED ROLLER CONVEYOR
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2006/114233
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a roller conveyor installation (1) comprising a curved roller conveyor (2) for conveying piece goods. Said curved roller conveyor (2) comprises, at an angle to the conveying strip, radially extending, spaced-apart individual rollers (5) that are driven by a common revolving driving belt. The inventive conveyor installation is characterized in that the revolving driving belt is configured as a V-belt (6) which is guided in coaxial drive rollers (13) or coaxial peripheral sections of the individual rollers (5) both at the upper end in the V-belt upper strand (6a) and at the bottom end in the V-belt lower strand (6b) in the same V-belt guide. The V-belt (6) is held in the V-belt guide from above in the V-belt upper strand (6a) and from below in the V-belt lower strand (6b) by floating upper or lower press rollers (14). Said press rollers (14) lie between the individual rollers (5) and are rotationally fastened on a preferably radial outer curve frame part (15) of the curved roller conveyor (2).

Inventors:
Freudelsperger, Karl (Günter-Knapp-Str. 5-7, Hart bei Graz, A-8075, AT)
Application Number:
PCT/EP2006/003606
Publication Date:
November 02, 2006
Filing Date:
April 20, 2006
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
KNAPP LOGISTIK AUTOMATION GMBH (Günter-Knapp-Str. 5-7, Hart bei Graz, A-8075, AT)
Freudelsperger, Karl (Günter-Knapp-Str. 5-7, Hart bei Graz, A-8075, AT)
International Classes:
B65G13/08; B65G47/52; B65G13/00; B65G47/52
Attorney, Agent or Firm:
Hanke, Hilmar (Postfach 80 09 08, München, 81609, DE)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche
1. RollenFόrderemrichtung (1) mit KurvenRollenforderer (2) zum Fördern von Stückgut, gegebenenfalls von einer ersten Förderstrecke zu einer anders gerichteten zweiten Förderstrecke, wobei erste und zweite Förderstrecke Rollenförderer (3, 4) mit quer zur Förderbahn verlaufenden angetriebenen Rollen (9) sind und der KurvenRollenfόr derer (2) quer zur Forderbahn radial sich erstreckende voneinander beabstandete Einzelrollen (5) aufweist, die über einen gemeinsamen umlaufenden Treibgurt angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Treibgurt als Keilriemen (6) ausgebil det ist, welcher in koaxialen Antriebsrollen (13) oder koaxialen Antriebsmantelabschnitten der Einzelrollen (5) sowohl oben beim KeilriemenObertrum (6a) als auch unten beim KeilπemenUntertrum (6b) in der gleichen Keilrie menFührung gefuhrt ist, wobei der Keilriemen (6) in der KeilriemenFuhrung von oben beim KeilriemenObertrum (6a) und von unten beim KeilriemenUntertrum (6b) über lose obere bzw. untere Anpressrollen (14) gegengehalten ist, und die Anpressrollen (14) zwischen den Einzelrollen (5) liegen und an einem vorzugsweise radial äußeren Kurven rahmenteil (15) des KurvenRollenforderers (2) drehbar befestigt sind.
2. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpressrollen (14) vorzugsweise bei Entfernung zumindest einer Einzelrolle (5) vertikal verstellbar sind.
3. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Einzelrollen (5) langsendseitig Steckschuhe (17) besitzen, welche von oben in formschlüssige Aussparungen (18) oder Stecktaschen in oder an Längssei tenrahmenteilen (19) des KurvenRollenförderers lösbar einsteckbar sind, welche dem Kurvenrahmenteil (15) gegenüberliegen, wobei für eine Wartung oder Einstellung der Anpressrollen und/oder des Keilriemens zumindest eine Einzelrolle durch Lösen der Steckverbindung entfernt und nach einer Wartung oder Einstellung wieder eingesetzt .
4. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen in entsprechend profilierten Antriebsrollen (13) oder Antriebsmantelabschnitten der Einzelrol len (5) oben und unten antreibend eingreift.
5. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen in einer Antriebsverbindung mit zumindest einem der beiden Rollenförderer (3 bzw. 4) steht.
6. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Antrieb (7) sowohl für den ersten als auch für den zweiten Rollenförderer (3, 4) sowie für den zwischengeordneten KurvenRollenförderer (2) vorgesehen ist.
7. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung zumindest einen Riemenübertrieb (IIa) zwischen zwei benachbarten Endrollen (8, 9) des KurvenRollenförderers (2) und des benachbarten RoI lenförderers (3 bzw. 4) aufweist.
8. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden benachbarten Endrollen (8, 9) des KurvenRollenförderers (2) und des Rollenförderers eine Zwischenrolle (10) nach Art der Rollenförderer vorgesehen ist, welche über einen ersten Riemenübertrieb (11) mit der Endrolle (9) des Rollenförderers (3 bzw. 4) und über einen zweiten RiemenübeiLrieb (12) mit der Endrolle (8) des KurvenRollenförderers (2) verbunden ist.
9. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen die Einzelrollen (5) des Kurven Rollenförderers (2) radial außen antreibt.
10. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung zwischen zwei benachbarten Endrollen (8, 9) des KurvenRollenförderers (2) und des benachbarten Rollenförderers (3 bzw. 4) radial innen liegt .
11. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der KurvenRollenförderer (2) zylindrische Einzelrollen nach Art der benachbarten Rollenförderer besitzt.
12. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis10 dadurch gekennzeichnet, daß der KurvenRollenförderer (2) konische Einzelrollen besitzt, deren größerer Durchmesser radial außen liegt.
13. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbahn des KurvenRollenförderers (2) in einer Ebene (E) liegt, wobei die Achsen (16) der konischen Einzelrollen radial nach außen schräg nach unten verlaufen.
14. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrollen der konischen Einzelrollen einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser der Rollen der Rollenförderer aufweisen.
15. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen und die Riemenübertriebe mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit betrieben sind.
16. RollenFördereinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Einzelrollen mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie die Rollen der Rollenförderer betrieben sind.
17. RollenFördereinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufgeschwindigkeit der konischen Einzelrollen in der Förderbahnmitte gleich der Umlaufgeschwindigkeit der Rollen der Rollenförderer ist.
Description:
Rollen-Fördereinrichtung mit Richtungswechsel

Die Erfindung betrifft eine Rollen-Fördereinrichtung mit Kurven-Rollenförderer zum Fördern von Stückgut, gegebenenfalls von einer ersten Förderstrecke zu einer anders gerichteten zweiten Förderstrecke, wobei erste und zweite Förderstrecke Rollenförderer mit quer zur Förderbahn verlaufenden angetriebenen Rollen sind und der Kurven-Rollen- förderer quer zur Förderbahn radial sich erstreckende voneinander beabstandete Einzelrollen aufweist, die über einen gemeinsamen umlaufenden Treibgurt angetrieben sind.

Bei bekannten Rollen-Fördereinrichtungen mit Richtungswechsel erfolgt das Umsetzen zwischen Längs- und Quer- Rollenförderern durch Drehtische, die bei Stillstand des Drehtisches das Stückgut oder den Stückgut-Träger, wie Be- hälter oder Palette, aufnehmen und langsam um die Mitte des Stückguts oder längs eines Bogens in die Abgaberichtung der zweiten Förderstrecke schwenken, um dort das Stückgut abzugeben.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollen- Fördereinrichtung mit Kurven-Rollenförderer der eingangs genannten Art bereitzustellen, deren Umlenkabschnitt sehr einfach aufgebaut ist und gleichwohl zuverlässig betrieben werden kann.

Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch eine Rollen-Fördereinrichtung der im Anspruch 1 angegebenen Art. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 17.

Wesen der erfindungsgemäßen Rollen-Fördereinrichtung ist die Ausbildung eines Kurven-Rollenförderers mit einem

Keilriemen als umlaufenden Treibriemen und einer besonderen Riemenführung.

Insbesondere ist der Keilriemen in koaxialen Antriebsrol- len oder koaxialen Antriebsmantelabschnitten der Einzel - rollen sowohl oben beim Keilriemen-Obertrum als auch unten beim Keilriemen-Untertrum in der gleichen Keilriemen- Führung geführt, wobei der Keilriemen in der Keilriemen- Führung von oben beim Keilriemen-Obertrum und von unten beim Keilriemen-Untertrum über lose obere bzw. untere Anpressrollen gegen-gehalten ist. Der Obertrum des Keilriemens ist hierbei in den koaxialen Antriebsrollen oder Antriebsmantelabschnitten der Einzelrollen von oben eingehängt. Sind koaxiale separate Antriebsrollen vorgesehen, sind Antriebsrolle und zugehörige Einzelrolle fest miteinander verbunden. Die Anpressrollen liegen in zwei Ebenen zwischen den Einzelrollen und sind an einem vorzugsweise radial äußeren Kurvenrahmenteil des Kurven-Rollenförderers drehbar befestigt.

Ein derartig zwangsgeführter Keilriemen ist insbesondere längs der Kurvenbahn ein zuverlässiges und gleichwohl flexibles Einzelrollen-Antriebsmittel und erlaubt eine hinlängliche Querbiegung längs der Kurvenbahn. Der Keilriemen ist längs der Kurvenbahn in der Keilriemen-Führung vornehmlich an der radial inneren konischen Flanke der Keilriemen-Führung flächig abgestützt, wodurch ein hinlänglicher Reibschluß in der Keilriemen-Führung entsteht. Auf die radial äußere konische Flanke der Keilriemen-Führung kann vielfach verzichtet werden.

Die Keilriemen-Führung kann also bevorzugt aus einer radial inneren Flanke und einer bodenseitigen Nase bestehen.

Für eine Einstellung der Riemenspannung sind vorzugsweise die Anpressrollen in vertikaler Richtung verstellbar.

Für ein vertikales Verstellen der Anpressrollen wird vorzugsweise zumindest eine Einzelrolle entfernt . Dann ist der Keilriemen lose und erlaubt ein einfaches Verstellen der Anpressrollen. Nach einem Verstellen wird die entfernte Einzelrolle in das System wieder eingesetzt und hierbei der Keilriemen gespannt.

Die Einzelrollen können leicht demontiert und wieder ein- gesetzt werden, wenn die Achsen der Einzelrollen des Kurven-Rollenförderers längsendseitig Steckschuhe besitzen, welche von oben in formschlüssige Aussparungen oder Stecktaschen in oder an Längsseitenrahmenteilen der Fördereinrichtung lösbar eingesteckt werden.

Vorzugsweise steht der Keilriemen in einer Antriebsverbindung mit zumindest einem der beiden Rollenförderer, wobei vorzugsweise die AntriebsVerbindung zumindest einen Riemenübertrieb zwischen zwei benachbarten Endrollen des Kur- ven-Rollenförderers und des benachbarten Rollenförderers aufweist .

Während vorzugsweise der Obertrum des Keilriemens die Einzelrollen des Kurven-Rollenförderers radial außen an- treibt, liegt die vorgenannte Antriebsverbindung radial innen.

Die Einzelrollen können zylindrische oder konische Einzel - rollen sein.

Bei der Erfindung zeigt sich der Vorteil der geringen Bau- höhe und des sehr einfachen Aufbaus, wodurch ein hoher

Servicegrad erreicht wird. Grund ist unter anderem der Antrieb mittels eines Keilriemensystems. Der Keilriemen wird über einen Motor angetrieben. Die Position des Keilriemens ist am Außenradius realisiert. Die Kraftübertragung auf die Einzelrollen erfolgt mittels kleiner Anpressrollen, welche zwischen den Zylinder- oder Konusrollen auf der Ober- und Unterseite angebracht sind.

Weitere vorteilhaften Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung, in der bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert sind; es zeigen:

Figur 1 eine Rollen-Fördereinrichtung im Bereich eines

Kurven-Rollenförderers in einer ersten Ausführungsvariante in einer schematischen perspektivischen Ansicht,

Figur 2 die Rollen-Fördereinrichtung nach Figur 1 in einer

Draufsicht,

Figur 3 einen Vertikalschnitt längs der Linie A-A der Figur 2,

Figur 4 eine Rollen-Fördereinrichtung im Bereich eines Kurven-Rollenförderers in einer zweiten Ausfüh-

rungsvariante in einer perspektivischen Ansicht ähnlich Figur 1, und

Figur 5 eine Einzelheit in vergrößerter perspektivischer Darstellung.

Gemäß Zeichnungen ist eine Rollen-Fördereinrichtung 1 mit Richtungswechsel zum Fördern von Stückgut von einer ersten Förderstrecke über ein Umlenkelement zu einer senkrecht zur ersten Förderstrecke gerichteten zweiten Förderstrecke in Form von Rollenförderern 3, 4 vorgesehen, welche mit quer zur Förderbahn verlaufenden angetriebenen Rollen 9 ausgestattet sind.

Das Umlenkelement ist ein Kurven-Rollenförderer 2, welcher quer zur Förderbahn radial sich erstreckende voneinander beabstandete Einzelrollen 5 besitzt, die über einen gemeinsamen umlaufenden Treibgurt in Form eines Keilriemens 6 angetrieben sind.

Der Keilriemen 6 steht in einer Antriebsverbindung mit den beiden Rollenförderern 3, 4, wobei ein einziger Antrieb 7 sowohl für den ersten als auch für den zweite Rollenförderer 3, 4 sowie für den zwischengeordneten Kurven-Rollen- förderer 2 vorgesehen ist.

Die Antriebsverbindung weist gemäß Figur 4 zumindest einen Riemenübertrieb IIa zwischen zwei benachbarten Endrollen 8, 9 des Kurven-Rollenförderers 2 und des benachbarten Rollenförderers 3 bzw. 4 auf.

Im besonderen ist zwecks Raumüberbrückung zwischen den beiden benachbarten Endrollen 8, 9 des Kurven-RoIlen- förderers 2 und des Rollenförderers eine Zwischenrolle 10 nach Art der Rollenförderer gemäß Figur 2 vorgesehen, wel- che über einen ersten Riemenübertrieb 11 mit der Endrolle 9 des Rollenförderers 3 bzw. 4 und über einen zweiten Riemenübertrieb 12 mit der Endrolle 8 des Kurven- Rollenförderers 2 verbunden ist.

Sowohl Obertrum 6a als Untertrum 6b des Keilriemens 6 treiben radial außen die Einzelrollen 5 des Kurven-RoIlen- förderers 2 an.

Obertrum 6a und Untertrum 6b des Keilriemens sind in ko- axialen Antriebsrollen 13 der Einzelrollen 5 geführt, wobei eine jede Antriebsrolle 13 mit der zugehörigen koaxialen Einzelrolle 5 achsfest verbunden ist.

Obertrum 6a und Untertrum 6b des Keilriemens sind an den Antriebsrollen 13 oder Antriebsmantelabschnitten der Einzelrollen 5 von oben und unten über lose Anpressrollen 14 geführt und gehalten, welche am äußeren Kurvenrahmenteil 15 des Kurven-Rollenförderers 2 oben und unten drehbar befestigt sind.

Die Anpressrollen 14 liegen jeweils zwischen zwei benachbarten Einzelrollen 5 und sind bezüglich des Keilriemens 6 vertikal verstellbar und mithin einstellbar.

Während der Keilriemen 6 radial außen verläuft, liegt die Antriebsverbindung zwischen zwei benachbarten Endrollen 8,

9 des Kurven-Rollenförderers 2 und des benachbarten Rollenförderers 3 bzw. 4 radial innen.

Wie der Keilriemen 6, so sind auch die Riemenübertriebe 11, IIa, 12 in besonders vorteilhafter Variante als Keilriemen ausgebildet, welche ebenfalls in entsprechend profilierten Antriebsrollen 13 oder Antriebsmantelabschnitten der Einzelrollen 5 antreibend eingreifen.

Während der Kurven-Rollenförderer 2 gemäß der Ausführungsvariante nach Figur 4 zylindrische Einzelrollen nach Art der benachbarten Rollenförderer besitzt, kennzeichnet sich der Kurven-Rollenförderer 2 gemäß der Ausführungsvariante nach den Figuren 1 bis 3 durch konische Einzelrollen, de- ren größerer Durchmesser radial außen liegt.

Die Förderbahn des Kurven-Rollenförderers 2 mit den konischen Einzelrollen liegt in einer Ebene E gemäß Figur 3 dergestalt, daß die Achsen 16 der konischen Einzelrollen radial nach außen schräg nach unten verlaufen.

Die Antriebsrollen der konischen Einzelrollen weisen einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser der Rollen der Rollenförderer auf.

Keilriemen 6 und Riemenübertriebe können gegebenenfalls mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit betrieben werden.

Zylindrischen Einzelrollen sind vorzugsweise mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit wie die Rollen der Rollenförderer betrieben.

Die Umlaufgeschwindigkeit der konischen Einzelrollen in der Förderbahnmitte kann mit Vorzug gleich der Umlaufgeschwindigkeit der Rollen der Rollenförderer sein.

Insbesondere können die Achsen der Einzelrollen des Kurven-Rollenförderers und die Achsen der Rollen der Rollenförderer längsendseitig Steckschuhe 17 gemäß Figur- 5 besitzen, welche von oben in formschlüssige Aussparungen 18 oder Stecktaschen in oder an Längsseitenrahmenteilen 19 der Fördereinrichtung lösbar einsteckbar sind. Dadurch können für eine Wartung oder Einstellung der oberen und unteren Anpressrollen 14 und des Keilriemens 6 einschließlich der Riemenübertriebe einzelne Einzelrollen 5 der Fördereinrichtung durch Lösen der Steckverbindung der Einzel - rollen entfernt und nach einer Wartung oder Einstellung wieder eingesetzt werden.