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Title:
ROLLING SYSTEM FOR ROLLING STRIP-SHAPED ROLLING STOCK
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/034448
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a rolling system for rolling strip-shaped rolling stock, comprising at least one first (1, 5) and one second reel (20), and at least one reversing frame (8, 13) between the two reels (1, 5, 20) and comprising associated coil transport means (22, 23, 28) for feeding or removing coils of the rolling stock to and from the respective coil transfer stations (24, 29), if present, and comprising transverse transport means (27) for the coil transport between the coil transfer stations (24, 29, 30). The invention is characterized in that a single common coil transport means (25), by which the coils can be transported from or to the transverse transport means (27), is disposed downstream of the coil transfer stations (24, 29).

Inventors:
ALLERDINGS, Arthur (Brücherweg 15, Wenden, 57482, DE)
Application Number:
EP2009/006803
Publication Date:
April 01, 2010
Filing Date:
September 21, 2009
Export Citation:
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Assignee:
SMS SIEMAG AG (Eduard-Schloemann-Str. 4, Düsseldorf, 40237, DE)
ALLERDINGS, Arthur (Brücherweg 15, Wenden, 57482, DE)
International Classes:
B21B39/00; B21C47/24
Attorney, Agent or Firm:
KLÜPPEL, Walter (Hemmerich & Kollegen, Hammerstr. 2, Siegen, 57072, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Walzanlage zum Walzen von bandförmigem Walzgut mit wenigstens einem ersten (1, 5) und einem zweiten Haspel (20) und mindestens einem Reversiergerüst (8, 13) zwischen den beiden Haspeln (1 , 5, 20) und mit zugeordneten Bundtransportmitteln (22, 23, 28) zum Zuführen oder Wegbringen von Bunden des Walzguts zu jeweiligen Bund Übergabestationen (24, 29) und mit einem Quertransportmittel (27) zum Bundtransport zwischen den beiden Bund Übergabestationen (24, 29), dadurch gekennzeichnet, dass den Bundübergabestationen (24, 29) ein einziges gemeinsames Bundtransportmittel (25) nachgeordnet ist, durch das die Bunde von dem Quertransportmittel (27) wegtransportierbar oder zu diesem hintranspor- tierbar sind.

2. Walzanlage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Walzanlage einen zusätzlichen Abwickelhaspel (1) umfasst, der einem der Reversierhaspel (5) vorgeordnet ist.

3. Walzanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Abwickelhaspel (1) ein eigenes Bundtransportmittel (22) zugeordnet ist.

4. Walzanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Quertransportmittel (27) sowohl zwischen den den Reversier- haspeln (5, 20) zugeordneten Bundtransportmitteln (23, 28) als auch zwi- sehen einem dieser Bundtransportmittel (23, 28) und dem dem Abwickelhaspel (1) zugeordneten Bundtransportmittel (22) verfahrbar ist.

5. Walzanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Quertransportmittel (27) ein einziges gemeinsames Bundtransportmittel (25) nachgeordnet ist, durch das die Bunde von dem Quertransportmittel (27) wegtransportierbar oder zu diesem hintransportierbar sind.

6. Walzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass den Reversierhaspeln (5, 20) gemeinsame Auslaufeinrichtungen zugeordnet sind, insbesondere eine Waage, eine Bundbindemaschine, eine Bundmarkiermaschine und dgl..

7. Walzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Drehvorrichtung zum Drehen der Bunde um 180° in Abhängigkeit von der aktuellen oder der gewählten Walzrichtung der Walzanlage und von der Anordnung der Bunde im Bundauslauf vorhanden ist.

8. Walzanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Drehvorrichtung in dem Querfahrwagen (27) und/oder in wenigstens einem der Bundtransportmittel (22, 23, 28), insbesondere in dem gemeinsamen Bundtransportmittel (25), integriert ist.

9. Walzanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Bundtransportmittel (25) in der Verlängerung eines der den beiden Reversierhaspeln (5, 20) zugeordneten Bundtrans- portmittel (23, 28) oder an einer beliebigen Position bezüglich des Verfahrwegs des Quertransportmittels (27) angeschlossen ist.

10. Walzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Bundtransportmittel (25) in Achsrichtung der Re- versierhaspel (5, 20) oder senkrecht zur Achsrichtung der Reversierhaspel (5, 20) verfahrbar ist.

11. Walzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Bundtransportmittel (25) als Hubbalken oder als anderes Bundtransportmittel ausgebildet ist.

12. Walzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der Quertransportmittel (27) selber als eine der Bundübergabestationen (24, 29, 30) ausgebildet ist und fungiert zur direkten Aufnahme von Bunden.

Description:
Walzanlage zum Walzen von bandförmigem Walzgut

Die Erfindung bezieht sich auf eine Walzanlage zum Walzen von bandförmigem Walzgut mit zwei oder drei Haspeln und mindestens einem Walzgerüst zwi- sehen den zwei Haspeln und mit zugeordneten Bundtransportmitteln zum Zuführen oder Wegbringen von Bunden des Walzguts zu jeweiligen Bundübergabestationen und mit einem Quertransportmittel zum Bundtransport zwischen den beiden Bundübergabestationen.

Eine derartige Walzanlage ist aus der EP 0 618 018 B1 bekannt.

Bekannte Walzanlagen sind mit einem gesonderten Abwickelhaspel und mit mindestens einem weiteren Haspel, meistens mit zwei Haspeln, ausgestattet, die als Reversierhaspeln dienen. Alle ankommenden Bunde werden auf dem einen Abwickelhaspel aufgegeben. Die abgehenden Bunde werden von einem anderen Haspel, oder von beiden anderen Haspeln abgeholt (Aufwickelhaspel). Es gibt auch Walzanlagen, in denen ankommende Bunde auf einem Haspel aufgegeben und auch von diesem wieder abgeholt werden. Bei diesem Haspel handelt es sich um einen Abwickel- und Aufwickelhaspel. Ein Haspel, der zum Abwickeln und zum Aufwickeln dient, wird Reservierhaspel genannt.

Die abgehenden Bunde werden von einem der beiden Aufwickelhaspel jeweils mittels eines Bundtransportwagens abgeholt. Dieser transportiert die Bunde zu weiteren Auslaufeinrichtungen, wie beispielsweise zu einer Bundwaage, einer Bundbindemaschine, einer Bundmarkiermaschine, einer Bundinspektion, usw.. Es gibt auch Anlagen, in denen die Bunde von einem ersten Bundtransportwagen abgeholt und an einen weiteren Bundtransportwagen oder eine andere Transporteinrichtung übergeben werden. Jeder der beiden Aufwickelhaspel ist mit einer eigenen Abtransport- und Auslaufeinrichtung ausgestattet; dies bedeutet, dass die Abtransport- und Auslaufeinrichtungen der beiden Aufwickelhaspeln getrennt sind.

Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Walzanlage zu schaffen, die einfach auf- gebaut ist und aus verhältnismäßig wenigen Bestandteilen besteht. Dadurch werden Kosten eingespart, und es wird eine hohe Transporteffizienz erreicht.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Walzanlage der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass für den Bundabtransport gemeinsame Ab- transport- und Auslaufeinrichtungen nachgeordnet sind.

Ein Quertransportmittel kann die Bunde zwischen gemeinsamen Antransport-, Abtransport-, Einlauf- und Auslaufeinrichtungen transportieren.

Die erfindungsgemäße Transportlogistik ist mit einem Quertransportmittel, insbesondere mit einem Querfahrwagen, ausgestattet. Der Querfahrwagen dient zum Transport der Bunde zwischen einem ersten Bundtransportmittel, insbesondere einem Bundtransportwagen, der zwischen einem der beiden Rever- sierhaspeln und dem Querfahrwagen hin- und herfährt, und einem dem Quer- transportwagen nachgeordneten Bundtransportmittel. Es kann ein separates Bundtransportmittel sein, oder diese Funktion kann jedoch auch ein Bundtransportmittel des Haspels übernehmen.

Das dem Quertransportwagen nachgeordnete Bundtransportmittel dient als gemeinsames und einziges Bundtransportmittel, insbesondere als Bundtransportwagen, zwischen dem Querfahrwagen und einer gemeinsamen Auslaufeinrichtung. Die Auslaufeinrichtung ist beispielsweise eine Bundwaage, eine Bundbindemaschine, eine Bundmarkiermaschine, eine Bundinspektion, usw.. Durch den Einsatz des entsprechend flexibel verfahrbaren Quertransportmittels lassen sich Bundtransportmittel und Ein-/Auslaufeinrichtungen einsparen. Dabei kann die Übergabestation an einer beliebigen Stelle innerhalb des Verfahrbe- reichs des Querfahrwagens angeordnet sein. Vorteilhaft wird die Übergabestation jedoch dort angeordnet, wo der Bund von einem den Haspeln nachgeord- neten Bundtransportmittel auf das Quertransportmittel übergeben wird.

Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Be- Schreibung und den Zeichnungen.

In vorteilhafter weise ist vorgesehen, dass der Quertransport bis zum Abwickelhaspel geht. Dadurch lässt sich auch beim Abwickelhaspeltransport ein eigenes Bundtransportmittel zuordnen.

Vorzugsweise ist in diesem Falle das Quertransportmittel sowohl zwischen den den Reversierhaspeln zugeordneten Bundtransportmitteln als auch zwischen einem dieser Bundtransportmittel und dem dem Abwickelhaspel zugeordneten Bundtransportmittel verfahrbar. Dies schafft eine zusätzliche Flexibilität der Walzanlage, indem Bunde den Reversiergerüsten von beiden Seiten zugeführt, von ihnen abtransportiert und zum Abhaspei transportiert werden können.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass dem Quertransportmittel ein einziges gemeinsames Bundtransportmittel nachgeordnet ist, durch das sich die Bunde von dem Quertransportmittel wegtransportieren oder zu diesem hintransportieren lassen. Somit transportiert in diesem Fall das gemeinsame Bundtransportmittel auch solche Bunde, die zu dem Abwickelhaspel hintransportiert werden müssen oder von diesem wegtransportiert werden sollen.

Ebenso hat der Einsatz eines einzigen gemeinsamen Bundtransportmittels den Vorteil, dass den Reversierhaspeln gemeinsame Auslaufeinrichtungen zugeordnet sind, insbesondere eine Waage, eine Bundbindemaschine, eine Bundmarkiermaschine und dgl.. Die Flexibilität der Anlage wird noch weiter erhöht, wenn wenigstens eine Drehvorrichtung zum Drehen der Bunde um 180° in Abhängigkeit von der aktuellen oder der gewählten Walzrichtung der Walzanlage und von der Anordnung der Bunde im Bundauslauf vorhanden ist.

Dabei lässt sich die wenigstens eine Drehvorrichtung vorteilhaft in dem Querfahrwagen und/oder in wenigstens einem der Bundtransportmittel, insbesondere in dem gemeinsamen Bundtransportmittel, integrieren.

Es lässt sich in einer Ausführungsform der Erfindung vorsehen, dass das ge- meinsame Bundtransportmittel in der Verlängerung eines der den beiden Re- versierhaspeln zugeordneten Bundtransportmittel oder an einer beliebigen Position bezüglich des Verfahrwegs des Quertransportmittels angeschlossen ist.

Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass sich das gemeinsame Bundtransportmittel in Achsrichtung der Reversierhaspel oder senkrecht zur Achsrichtung der Reversierhaspel verfahren lässt.

Es gibt eine Mehrzahl von Ausführungsformen des gemeinsamen Bundtransportmittels; dieses ist beispielsweise als Hubbalken oder als Bundtransportwa- gen ausgebildet.

Wenn das Quertransportmittel selber als Bundübergabestation zur direkten Aufnahme von Bunden ausgebildet ist und fungiert, hat dies den Vorteil, dass die Bundübergabestation als eigenständige stationäre immobile Vorrichtung entfallen kann. Die Bunde werden dann direkt von den Bundtransportmitteln auf das Quertransportmittel abgelegt bzw. von diesem aufgenommen und brauchen nicht auf der stationären immobilen Bundübergabestation zwischengelagert zu werden.

Nachstehend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Walzanlage, die einen Abwickelhaspel, zwei Aufhaspeln (bzw. Reversierhaspeln) und zwei Re- versiergerüste umfasst, und

Fig. 2 eine Draufsicht auf die Walzanlage gemäß Fig. 1.

Die erfindungsgemäße Walzanlage umfasst zwei oder drei Haspeln, d. h. Haspeln 1 , 5 und 20.

Haspel 1 kann als Abhaspei genutzt werden. Haspel 5 und 20 kann als Ab-, Stuf-, Revershaspel genutzt werden.

Die Walzgerüste 8, 13 lassen sich sowohl im Einweg- als auch im Reversierbe- trieb betreiben. Sie umfassen jeweils Arbeitswalzen 10 und 11 bzw. 15, 16 so- wie Stützwalzen 9 und 12 bzw. 14 und 17. Die Walzgerüste 8, 13 können weitere, hier nicht dargestellte Walzen, beispielsweise Zwischenwalzen, umfassen. Zwischen den beiden Reversiergerüsten können sich Bandführungsrollen befinden, beispielsweise Niederhalterollen 8, 9 und Bandzugmessrollen.

Von jedem der beiden Haspeln 5, 20 führt jeweils ein Transportweg mit einem Bundtransportwagen 23 bzw. 28 (Fig. 2) über Übergabestationen 24 bzw. 29 zu einem Quertransportweg, über den sich ein Querfahrwagen 27 bewegt. An den Übergabestationen 24, 29 übergeben die Bundtransportwagen 23, 28 ihre Bunde an den Querfahrwagen 27. Da der Querfahrwagen 27 gleichzeitig die Mög- lichkeit bietet, einen Bund um 180°, bezogen auf die senkrechte Achse, zu drehen, ist die Möglichkeit gegeben, den Bund von dem einen Haspel 20 abzutransportieren, um ihn anschließend zu dem Haspel 5 zurückzuführen und dort wieder neu einzufädeln, so dass der Bund dort wieder die richtige Lage des Bundkopfes aufweist. Andererseits kann der Bund von dem Querfahrwagen 27 über die Übergabestation 24 auch an ein gemeinsames Bundtransportmittel 25 übergeben werden. Von diesem wird der gewalzte Bund an eine den Haspeln 5, 20 gemeinsame Auslaufeinrichtung oder Bundablage 26 weitergefördert.

Dem Haspel 1 ist ein Transportweg mit einem Bundtransportwagen 22 zugeordnet, der zwischen dem Haspel 1 und einer Auslauf- oder einer Abgabeeinrichtung 21 hin- und herfährt. Der Transportweg des Querfahrwagens 27 kann um eine Übergabestation 30 erweitert sein, um Bunde von dem Haspel 1 oder der Auslauf- oder Abgabeeinrichtung oder einer Bundablage 21 zu übernehmen oder abzugeben. Durch die Übergabestation 30 wird somit die Flexibilität der Anlage nochmals vergrößert.

Das insbesondere als Bundtransportwagen ausgebildete Bundtransportmittel 25 kann eine Bundablage 26 oder mehrere andere Bundablagen anfahren. Der Bundtransportwagen 25 kann gegenüber dem Reversierhaspel 5 oder gegenüber dem Reversierhaspel 20 oder in einer beliebigen Position zu dem Verfahrweg des Querfahrwagens 27 angeordnet sein. Der Bundtransportwagen 25 kann in der Achsrichtung des Haspels 1 und der Reversierhaspeln 5, 20 verfahren; er kann jedoch auch senkrecht zur Achsrichtung der Reversierhaspeln 5, 20 verfahren. Dies bedeutet, dass, eine entsprechende Drehbarkeit vorausgesetzt, der Bundtransportwagen 25 auch die Funktion des Querfahrwagens 27 mit übernehmen kann, wenn die Transportkapazität des Bundtransportwagens 25 bei der Anzahl der zu befördernden Bunde hierzu noch ausreichend ist. Umgekehrt kann der Bundtransportwagen 25 durch einen der Bundtransportwagen 23, 28 ersetzt werden.

Zusätzlich oder alternativ zu der auf dem Querfahrwagen 27 vorhandenen Funktion, einen Bund um 180°, bezogen auf die senkrechte Achse, zu drehen, kann diese Funktion auch auf einem der Bundtransportwagen 22, 23, 28 und/oder 25 realisiert sein. Ebenso kann jeder der Bundtransportwagen 22, 23, 28, der Querfahrwagen 27 und insbesondere der gemeinsame Bundtransport- wagen 25 so ausgestaltet sein, dass er mehrere Bundablagen gleichzeitig tragen kann.

Bezugszeichenliste

1 Haspel

2 Bandüberleitttisch

3 Umlenkrolle

4 Bandüberleittisch

5 Haspel

6 Bandüberleittisch

7 Umlenkrolle

8 Walzgerüst

9 Stützwalze

10 Arbeitswalze

11 Arbeitswalze

12 Stützwalze

13 Walzgerüst

14 Stützwalze

15 Arbeitswalze

16 Arbeitswalze

17 Stützwalze

18 Umlenkrolle

19 Bandüberleittisch

20 Haspel

21 Bundablage oder Abgabeeinrichtung

22 Bundtransportwagen

23 Bundtransportwagen

24 Übergabestation

25 Bundtransportwagen

26 Bundablage

27 Querfahrwagen

28 Bundtransportwagen

29 Übergabestation

30 Übergabestation