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Title:
ROOF DRAINAGE DEVICE, SPECIALLY A ROOF GUTTER WITH A DOWNPIPE AND/OR GUTTER BRACES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1998/055711
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a roof drainage device, specially a roof gutter (1) with a downpipe and/or gutter braces, characterized in that said device is provided with at least one lighting element (2, 3). The inventive device enables objects to be illuminated as desired, i.e. it provides an opportunity to illuminate elements fitted with said device without requiring additional specific design or construction work such as arranging projectors in dormers.

Inventors:
MENNECKE REINHOLD (DE)
Application Number:
PCT/DE1998/001520
Publication Date:
December 10, 1998
Filing Date:
June 04, 1998
Export Citation:
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Assignee:
MENNECKE REINHOLD (DE)
International Classes:
E04D13/064; F21V33/00; (IPC1-7): E04D13/064; F21V33/00
Domestic Patent References:
WO1979000174A11979-04-05
Foreign References:
US5181683A1993-01-26
EP0420094A11991-04-03
US3582612A1971-06-01
CH536703A1973-05-15
US3233078A1966-02-01
US2111251A1938-03-15
CH514052A1971-10-15
US5375045A1994-12-20
US3226907A1966-01-04
US5109643A1992-05-05
US5391858A1995-02-21
Attorney, Agent or Firm:
Eikel, Wolfgang (Detmold, DE)
Eikel, Cordula (Detmold, DE)
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Claims:
Schutzansprüche :
1. Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit wenigstens einem Beleuchtungselement (2,3,10,12,20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne (1) mit wenigstens einem Beleuchtungselement 20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fallrohr (15) mit wenigstens einem Beleuchtungselement (20) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rinneneisen (13) mit wenigstens einem Beleuchtungselement (12) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit wenigstens einer Stromzuführung (14,16,19,34) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fallrohr (15) mit wenigstens einer Stromzuführung (14,16,19,34) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne (1) mit wenigstens einer Stromzuführung (14,16,19,34) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rinneneisen (13) mit wenigstens einer Stromzuführung versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinnen (1) und/oder das Fallrohr und/oder das Rinneneisen mit wenigstens einer eine Koppelung mit Beleuchtungselementen ermöglichenden Einrichtung (42) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung Teil einer Steckverbindung (42) ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne (1) einen, die oder das Beleuchtungselement (2, 3,10,12,20,22,28,33,35) aufnehmenden Hohlraum (41) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (41) durch einen Doppelboden 5,6 der Dachrinne 1 gebildet wird.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (41) lediglich im Bereich des oder der Beleuchtungselemente (2) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (41) als nachträglich an die Dachrinne 1 zu plazierende Verkleidung (9) ausgestaltet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement als Schlauchstrahler (10,28) ausgestaltet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchstrahler (10,28) in einer Dachrinnenbördelung (7a, 8a) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung (14) am Fallrohr (15) verlaufend angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Fallrohr (15) wenigstens teilweise die Stromzuführung (14) aufnehmend, wenigstens teilweise doppelwandig ausgestaltet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne (1) wenigstens endständig mit wenigstens einem Beleuchtungselement (22) versehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachrinne (1) wenigstens endständig mit einer der Stromversorgung der Beleuchtungselemente (2,3,10,12,20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) und/oder der Stromzuführungskabel (16) dienenden Steckdose (19,34) versehen ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß Dachrinne (1) und Fallrohr (15) über einen Sammelbehälter (25) miteinander verbunden sind und daß der Sammelbehälter (25) mit wenigstens einem Beleuchtungselement versehen ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement eine Beleuchtungskette (33) ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (12 ; 45,48,50,57,61,67,74) ein der Befestigung an der Dachrinne (1) und/oder das Rinneneisen (13 ; 89) dienenden Clip aufweist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (12 ; 45,48,50,57,61,67,74) ein der Befestigung an der Dachrinne (1) dienenden Befestigungsbügel (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) aufweist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) wenigstens im Bereich eines Bügelendes (69 ; 71 ; 76 ; 77 ; 85) mit der Dachrinne (1) in Wirkungseingriff steht und das gegenüberliegende Ende das Beleuchtungselement (12 ; 45 ; 48 ; 50 ; 57 ; 61 ; 67 ; 74) aufweist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des Bügels (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) wenigstens teilweise an der Außenseite der Dachrinne (1) anliegend ausgestaltet ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Dachrinne (1) anliegende Teil komplementär zur Form des entsprechenden Dachrinnenteils ausgestaltet ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) der Festlegung der Stromzuführkabel (79) dienende Klemmen (66) aufweist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel ein Spannbügel (68 ; 75 ; 83) ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (68 ; 75 ; 83) die beiden Enden (52,70 ; 76,52 ; 84) des Dachrinnenquerschnitts wenigstens teilweise umgreifend ausgestaltet ist.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (12 ; 45 ; 48 ; 50 ; 57 ; 61 ; 67 ; 74) wenigstens teilweise in dem Bügel (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) angeordnet ist.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Bügels (68) wenigstens teilweise in eine Bördelung (52) der Rinne (1) eingreifend ausgestaltet ist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende (71,69 ; 77,78 ; 87,85) des Bügels (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) wenigstens ein Ende (52 ; 70 ; 76 ; 84) des Dachrinnenquerschnittes wenigstens teilweise umgreifend ausgestaltet ist.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß beide Enden des Bügels (51 ; 55 ; 58 ; 64 ; 68 ; 75 ; 83) wenigstens teilweise jeweils ein Ende (52 ; 70 ; 76 ; 84) des Dachrinnenquerschnitts umgreifend ausgestaltet sind.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (74) mit wenigstens einer Sichtblende (80) versehen ist.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende des Bügels (83) wenigstens teilweise gegen die Außenfläche der Dachrinne (1) drückend ausgestaltet ist.
37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (2,3,10,12,20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) mit einem Stromkabel (79) versehen ist und daß das Stromkabel einen Stecker (81) aufweist.
38. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Bewegungsmelder (91) vorgesehen ist.
39. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsmelder (91) mittels der Beleuchtungselementbefestigung (51,55,58,64,68,75,83) festlegbar ausgestaltet ist.
40. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Trafo (90) vorgesehen ist.
41. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungselemente/Bewegungsmelder/Trafo über die Steckverbindungen (81,81a) miteinander koppelbar ausgestaltet sind.
42. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (2,3,10,12,20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) ein Strahler ist.
43. Vorrichtung nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahler ein Halogenstrahler (2,3,10,12,20,22,28,33,35,45,48,50,57,61,67,74) ist.
Description:
Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen Beschreibung : Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Schutzanspruchs 1.

Um Häuser aus ästethischen oder Sicherheitsgründen ausleuchten zu können, war es bekannt, Außenstrahler zum Einsatz zu bringen, d. h. Strahler im Abstand zum auszuleuchtenden Gebäude.

Es ist darüber hinaus bekannt, Strahler im Überstandbereich des Daches anzubringen.

Eine derartige Anordnung geht jedoch mit erheblichen Problemen einher, insbesondere mit erheblichem Nachrüstaufwand und konstruktivem Aufwand.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen bereitzustellen, die es ermöglicht, Objekte in gewünschter Art und Weise auszuleuchten.

Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Schutzanspruchs 1

gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 22.

Dadurch, daß die Vorrichtung mit wenigstens einem Beleuchtungselement versehen ist, wird die Möglichkeit geschaffen, ohne konstruktiven Mehraufwand, mit der Vorrichtung versehene Objekte, wunschgemäß auszuleuchten, ohne daß es dazu gesonderter konstruktiver baulicher Maßnahmen bedarf.

Ist die Dachrinne und/oder das Fallrohr und/oder das Rinneneisen mit wenigstens einem Beleuchtungselement versehen, so wird dadurch die Möglichkeit einer optimalen Ausleuchtung bei einfachstem konstruktiven Aufwand geschaffen.

Ist die Vorrichtung mit wenigstens einer Stromzuführung versehen, insbesondere das Fallrohr und/oder die Dachrinne und/oder das Rinneneisen, so wird dadurch eine Vorrichtung bereitgestellt, bei der die Beleuchtungselemente auf einfachste Art und Weise mit der notwendigen Energie versorgt werden, ohne daß hier entsprechende Nachrüstarbeiten von Nöten sind.

Ist die Dachrinne und/oder das Fallrohr und/oder das Rinneneisen mit wenigstens einer, eine Koppelung mit den Beleuchtungselementen ermöglichende Einrichtung versehen, so ermöglicht dies eine variabele Gestaltung der Ausleuchtung, d. h. es wird eine technische Einrichtung bereitgestellt, die es dem Anwender ermöglicht, Beleuchtungspunkte bei einer vorgegebenen Anzahl an Beleuchtungselementen variabel zu setzen, in dem die einzelnen Beleuchtungselemente mit den entsprechenden Koppelungseinrichtungen nach Bedarf gekoppelt werden können.

Ist die Einrichtung Teil einer Steckverbindung, so erleichtert dies die technische Handhabung der Vorrichtung bzw. der einzelnen Anordnung der Beleuchtungselemente.

Weist die Dachrinne eine, die oder das Beleuchtungselement aufnehmenden Hohlraum auf, so wird dadurch das Beleuchtungselement in optimaler Art und Weise vor äußeren Einflüssen und damit vor Beschädigungen geschützt.

Ist der Hohlraum lediglich im Bereich des oder der Beleuchtungselemente vorgesehen und ist der Hohlraum als nachträglich an die Rinne zu plazierende Verkleidung ausgestaltet, so trägt dies zu einer Reduzierung der Kosten, d. h. des Aufwandes und damit zu einer erhöhten Wirtschaftlichkeit durch geringen technischen Aufwand bei.

Ist das Beleuchtungselement ein Schlauchstrahler und ist der Schlauchstrahler in einer Dachrinnenbördelung angeordnet, so ermöglicht dies auch einer Nachrüstung bereits vorhandener Dachrinnen Ist die Stromzuführung am Fallrohr verlaufend angeordnet und ist das Fallrohr wenigstens teilweise die Stromzuführung aufnehmend und wenigstens teilweise doppelwandig ausgestaltet, so wird dadurch erreicht, daß es zu keiner Beschädigung der Stromzuführung durch z. B. mutwillige Zerstörung kommen kann.

Ist die Dachrinne wenigstens endständig mit wenigstens einem Beleuchtungselement versehen, so ermöglicht dies auch eine Ausleuchtung eines z. B. Gebäudes im Bereich des Dachrinnenendes.

Ist die Dachrinne wenigstens endständig mit einer Stromversorgung der Beleuchtungselemente und/oder Stromzuführungskabel dienenden Steckdose versehen, so wird

dadurch auf einfachste Art und Weise die Stromversorgung der Beleuchtungselemente sichergestellt.

Weist das Beleuchtungselement einen der Befestigung an der Dachrinne und/oder dem Rinneneisen dienenden Clip auf, so besteht dadurch auf einfachste aber um so wirkungsvollere Art und Weise die Möglichkeit, die Dachrinne und/oder das Rinneneisen mit entsprechenden Beleuchtungselementen zu versehen.

Weist das Beleuchtungselement ein der Befestigung an der Dachrinne dienenden Befestigungsbügel auf, so wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, die Beleuchtungselemente auf einfachste Art und Weise zu installieren, d. h. zu plazieren und bei Bedarf zu entfernen, um z. B. eine Umrüstung vorzunehmen oder aber auch eine anders geartete Ausleuchtung vorzusehen.

Steht der Befestigungsbügel wenigstens im Bereich eines Bügelendes mit der Dachrinne in Wirkungseingriff und weist das gegenüberliegende Ende das Beleuchtungselement auf, so wird dadurch eine einfache aber um so wirkungsvollere Montagemöglichkeit gewährleistet.

Ist wenigstens ein Teil der Bügels wenigstens teilweise an der Außenseite der Dachrinne anliegend ausgestaltet, so wird dadurch zum einen ein sicheren Halt des Beleuchtungselementes an der Dachrinne gewährleistet und zum anderen wird dadurch sichergestellt, daß das Beleuchtungselement auch bei entsprechenden Witterungseinflüssen fest plaziert ist.

Ist der Befestigungsbügel ein Spannbügel, so ermöglicht dies eine Festlegung der Beleuchtungselemente ohne technisches Gerät, d. h. z. B. durch einfaches An-bzw. Aufdrücken an der Dachrinne gegen eine Vorspannung.

Ist das Beleuchtungselement wenigstens teilweise in dem Bügel angeordnet, so bildet das Beleuchtungselement und Bügel eine Einheit, die damit auf einfachste Art und Weise an der Dachrinne anzuordnen ist.

Ist ein Ende des Bügels wenigstens teilweise in eine Bördelung der Dachrinne eingreifend ausgestaltet, so wird dadurch sichergestellt, daß der Bügel, insbesondere dann, wenn es sich um einen Spannbügel handelt, durch einfaches Einführen in die Bördelung und anschließendes Verschwenken zu plazieren, d. h. zu verrasten ist.

Ist wenigstens ein Ende des Bügels wenigstens ein Ende des Dachrinnenquerschnitts wenigstens teilweise umgreifend ausgestaltet, so wird dadurch ein fester Sitz des Bügels, d. h. gleichsam eine Einheit zwischen Dachrinne und Bügel geschaffen.

Sind beide Enden des Bügels wenigstens teilweise jeweils ein Ende des Dachrinnenquerschnitts umgreifend ausgestaltet, so ermöglicht dies zum einen eine Anbringung des Bügels durch z. B. Aufdrücken gegen eine Vorspannung oder aber auch ein seitliches Aufschieben des Bügels auf die Rinne.

Ist das Beleuchtungselement mit wenigstens einer Sichtblende versehen, so wird dadurch sichergestellt, insbesondere dann, wenn die Sichtblende das Beleuchtungselement wenigstens an der, der Hauswand abweisenden Seite angeordnet ist, daß das Beleuchtungselement durch z. B. Witterungseinflüsse und/oder andere äußere Einflüsse nicht beschädigt werden kann.

Ist das Beleuchtungselement mit einem Stromkabel versehen und weist das Stromkabel einen Stecker auf und handelt es sich dabei um einen Teil einer Steckverbindung, so wird dadurch auf einfachste Art und Weise die Möglichkeit geschaffen, die verschiedenen Beleuchtungselemente und/oder Trafo's und/oder Lautsprecher und/oder Bewegungsmelder durch einfaches

Stecken, d. h. Bestätigung der Steckverbindungen miteinander zu koppeln.

In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ein Gebäude mit Dachrinne gemäß eines ersten Ausführungsbeispieles, Fig. 2 in perspektivischer Ansicht ein Gebäude mit Dachrinne entsprechend eines zweiten Ausführungsbeispieles, Fig. 3 eine Detailzeichnung einer erfindungsgemäßen Dachrinne gemäß des ersten und zweiten Ausführungsbeispieles, Fig. 4 und 5 zwei erfindungsgemäße Dachrinnen im Querschnitt gemäß zwei weiterer Ausführungsbeispiele, Fig. 6 bis 8 vier erfindungsgemäße Dachrinnen im Querschnitt entsprechend weiterer Ausführungsbeispiele, Fig. 9 eine erfindungsgemäße Dachrinnenhalterung in perspektivischer Seitenansicht, Fig. 10 und 11 zwei erfindungsgemäße Dachrinnen in Querschnitt entsprechend weiterer Ausführungsbeispiele, Fig. 12 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fallrohres mit Dachrinne,

Fig. 13 eine perspektivische Seitenansicht eines Dachrinnenabschlusses gemäß eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 14 eine erfindungsgemäße Dachrinne im Querschnitt entsprechend eines Ausführungsbeispiels, Fig. 15 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Dachrinnenabschlusses, Fig. 16 eine perspektivische Seitenansicht eines Dachrinnenteilstückes entsprechend eines Ausführungsbeispiels, Fig. 17 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Dachrinnenabschlusses, Fig. 18 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Dachrinnenabschlusses mit Fallrohr, Fig. 19 eine schematische Detailzeichnung eines Dachrinnenabschlusses gemäß eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 20 eine perspektivische Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Fallrohres, Fig. 21 eine erfindungsgemäße Dachrinnenhalterung in Seitenansicht, Fig. 22 und 23 einen perspektivischen Schnitt durch jeweils eine weitere erfindungsgemäße Dachrinne, Fig. 24 eine perspektivische Ansicht eines Gebäudes mit erfindungsgemäßer Dachrinne und Fallrohr,

Fig. 25 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Dachrinne, Fig. 26 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne und/oder der Dachrinnenhalterung zu koppelnden Beleuchtungselementes, Fig. 27 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne und/oder der Dachrinnenhalterung zu koppelnden Beleuchtungselementes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel, Fig. 28 eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne und/oder der Dachrinnenhalterung zu koppelnden Beleuchtungselementes, Fig. 29 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne zu koppelnden Beleuchtungselementes, Fig. 30 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne zu koppelndenBeleuchtungselementes, Fig. 31 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen mit der Dachrinne zu koppelnden Beleuchtungselementes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel, Fig. 32 eine perspektivische Ansicht des Beleuchtungselementes gemäß Fig. 31 aus einem anderen perspektivischen Blickwinkel,

Fig. 33 eine Seitenansicht eines Beleuchtungselementes angeordnet an einer Dachrinne im Schnitt, Fig. 34 eine Seitenansicht eines weiteren Beleuchtungselementes angeordnet an einer Dachrinne im Schnitt mit Anschlußkabel und Steckverbindung, Fig. 35 eine Seitenansicht eines Beleuchtungselementes angeordnet an einer Dachrinne im Schnitt mit Anschlußkabel und Steckverbindung, Fig. 36 eine Seitenansicht eines Beleuchtungselementes angeordnet an einem Rinneneisen im Schnitt mit Anschlußkabel und Steckverbindung und Fig. 37 eine beispielhafte schematische Ansicht von beispielhaften Steckmöglichkeiten zum Zwecke der Stromversorgung von angeordneten bzw. anzuordnenden Beleuchtungselementen und/oder Bewegungsmeldern und/oder Trafo.

Wie der Fig. 1 zu entnehmen, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel eine erfindungsgemäße Dachrinne 1 Beleuchtungselemente 2 auf, d. h. diese Beleuchtungselemente 2 sind in der Dachrinne 1, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel angeordnet und ermöglichen eine entsprechende Ausleuchtung des Bereichs unterhalt der Dachrinne 1 oder aber auch bei entsprechender Einstellmöglichkeit eine Ausleuchtung des Bereichs im Umfeld der Dachrinne 1.

Wie der Fig. 2 zu entnehmen, ist es dabei denkbar, eine entsprechend ausgestaltete erfindungsgemäße Dachrinne 1 mit Beleuchtungselementen 3 auszustatten, die als z. B.

Lichtspotts ausgebildet sein können, d. h. als Strahler bzw. entsprechende Leuchtmittel beinhalten können, so daß z. B. eine Dachgaube angestrahlt werden kann.

Die Beleuchtungselemente 3, d. h. im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel Lichtspotts 3 sind dabei, entsprechend des hier vorliegenden Ausführungsbeispiels, an dem in Blickrichtung Fig. 2 oberen rechten Abschluß 4 der Dachrinne 1 angeordnet.

Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels, dargestellt in Fig. 3, ist es denkbar, eine erfindungsgemäße Dachrinne 1 sowohl mit entsprechenden Leuchtelementen 2, dargestellt in Fig. 1, wie auch Lichtspotts 3, dargestellt in Fig. 2, zu versehen.

Dabei kann die Dachrinne, wie in Fig. 3 dargestellt, zumindest im unteren Bereich, d. h. zumindest im Bereich der Beleuchtungselemente 2 doppelbödig ausgestaltet sein, d. h. einen ersten, ggfls. wasserführenden Boden 5 sowie einen zweiten, die Dachrinne in Blickrichtung Fig. 3 nach unten abschließenden Boden 6 aufweisen.

Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Dachrinne 1 mit ihren Seitenabschnitten 7,8 sowie den endständigen Bördelungen 7a, 8a und dem zweiten Boden 6 einstückig ausgestaltet, d. h. der, der Wasserführung dienende erste Boden 5 ist nachträglich eingebracht.

Dies kann jedoch auch durchaus in umgekehrter oder anders artiger Abfolge vorgenommen werden, d. h. es ist ebenso denkbar, daß zur z. B. einstückig ausgestalteten Dachrinne 1 der erste Boden 5 gehört, während der zweite Boden 6, d. h. der, in Blickrichtung Fig. 3 untere Boden 6 nachträglich z. B. lediglich im Bereich der Beleuchtungselemente 2 angeordnet wird.

Wie der Fig. 4 zu entnehmen, kann dabei die Dachrinne 1 auch eine andere, als in den Figuren 1 bis 3 dargestellte, d. h. jedwede andere Form aufweisen.

Im Bereich der Beleuchtungselemente 2 weist der untere Boden 6 dabei eine entsprechende, den Lichtaustritt ermöglichende Öffnung auf, die derart ausgestaltet ist, daß ein wasserdichter Abschluß zwischen Boden 6 und Beleuchtungselement 2 gewährleistet ist.

Wie der Fig. 5 zu entnehmen, ist es in einem weiteren Ausführungsbeispiel denkbar, lediglich im Bereich der Beleuchtungselemente 2 eine entsprechende Verkleidung 9 unterhalb des Dachrinnenbodens 5 vorzusehen, die, der Abdeckung bzw. Verhüllung und damit Sicherung der Beleuchtungselemente 2 dient.

Auch diese Verkleidung 9 weist selbstverständlich eine entsprechende Lichtaustrittsöffnung auf.

Die Verkleidung 9 kann dabei aus einem, der Dachrinne 1 entsprechendem Material bestehen, denkbar ist jedoch auch, daß die Verkleidung 9 aus jedwedem anderen Material besteht und die Beleuchtungselemente 2 bereits beinhaltet, d. h. durch eine nachträgliche Montage, wie z. B. durch Verkleben, Verschrauben oder in sonstiger Art und Weise, an die Dachrinne 1 anzubringen ist.

Desweiteren ist es denkbar, wie der Fig. 6 zu entnehmen, im Abstand an der Dachrinne 1 Beleuchtungselemente 2 anzubringen, bei denen es sich um Einzelstrahler handelt, d. h. die jeweils gesondert unter die Dachrinne 1, d. h. an den Boden 5 anzuordnen sind.

Desweiteren besteht gemäß Fig. 7 die Möglichkeit, eine entsprechende Dachrinne 1 mit, in einer Bördelung 8a anzuordnende Schlauchstrahler 10 zu versehen, die ebenfalls

eine entsprechende Ausleuchtung z. B. des Bereichs unterhalb der Dachrinne 1 ermöglichen.

Als weiters ist es denkbar, einen derartigen Schlauchstrahler 10, wie aus Fig. 8 zu ersehen, unterhalb der Dachrinne 1, d. h. im Bereich des Dachrinnenbodens 5 anzuordnen, wobei dies mittels entsprechender Halterungen geschehen kann, einer entsprechenden Verkleidung, oder aber wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel in einer entsprechenden Biegung 11, angeordnet bzw. gebildet durch den Boden 5 der Dachrinne 1.

Die Schlauchstrahler 10 können dabei durch übliche Hilfsmittel wie Klemmen oder aber auch Verkleben oder in sonstiger Weise in der Biegung 11 angeordnet werden.

Darüber hinaus kann eine Teilverkleidung der Schlauchstrahler 10, d. h. angrenzend an die Biegung 11 erfolgen.

Gemäß des folgenden, durch Fig. 9 dagestellten Ausführungsbeispieles, ist es desweiteren denkbar, eine entsprechende Beleuchtung 12 in Kombination mit einer Dachrinnenhalterung 13, d. h. Rinneneisen, vorzusehen, d. h. in oder an die Dachrinnenhalterung 13 wird ein entsprechender Beleuchtungskörper 12 vorgesehen, der, wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 9 derart angeordnet sein kann, daß, im wesentlichen ein Bereich vor der Hauswand ausgeleuchtet wird.

Es ist jedoch jedwede andere Stellung der Beleuchtung 12 an der Dachrinnenhalterung 13 denkbar.

Weiterhin ist es denkbar, bei Dachrinnen 1, entsprechend einer Ausgestaltung, dargestellt in Fig. 10, längs verlaufend eine entsprechend, unterhalb des Dachrinnenbodens 5 angeordnete Beleuchtungsaufnahme 39 vorzusehen, in die dann

z. B. ein Längsstrahler oder aber ein entsprechend geformter Schlauchstrahler angeordnet werden kann.

Darüber hinaus ist es denkbar, wie der Fig. 11 zu entnehmen, entsprechende quer zur Längsrichtung der Dachrinne 1 verlaufende Beleuchtungselementaufnahmen 40 vorzusehen, um so in zu wählenden Abständen quer zur Verlaufsrichtung der Dachrinne 1 entsprechende Beleuchtungselemente vorzusehen.

Wie in Fig. 12 gezeigt, ist es dabei vorgesehen, an z. B. der Rückseite eines Fallrohres 15 Stromzuführungskabel 16 zu verlegen, die die, in oder an der Dachrinne 1 angeordneten Beleuchtungselemente 2 mit Strom versorgen.

Dabei kann das Stromzuführungskabel 16 auf dem Fallrohr 15, dargestellt in Fig. 12, angeordnet sein oder aber in einem entsprechenden, in der Wandung des Fallrohres 15 vorgesehenen Kanal und als letztes in einem, auf der Wandung des Fallrohres 15 aufgebrachten Kanal sowie bei doppelwandiger Ausgestaltung in den dadurch entstehenden Hohlraum.

Desweiteren ist es gemäß Fig. 13 denkbar, einen Bewegungsmelder 17 z. B. am Dachrinnenanfang-oder Ende anzuordnen, so daß die, an der Dachrinne oder in der Dachrinne 1 angeordneten Beleuchtungselemente 2,3,10,20, selbstverständlich auch die, an der oder in der Dachrinnenhalterung 13 angeordneten Beleuchtungselemente 12, bei entsprechender Bewegung im Bereich der Dachrinne 1 bzw. des Gebäudes geschaltet werden.

Gemäß einer weiteren Variante, entsprechend Fig. 14, ist es denkbar, eine Dachrinne 1 mit erstem Boden 5 und zweitem Boden 6 derart auszugestalten, daß im Hohlraum 41 Beleuchtungselemente 2 angeordnet werden, die über entsprechende, im Boden 6 vorgesehene Fenster das Licht z. B., in Blickrichtung Fig. 14, nach unten, links oder rechts abgeben.

Gemäß Fig. 15 kann die erfindungsgemäße Dachrinne 1 an ihren Enden oder auch sonstigen Abschlüssen 18 Steckdosenanschlüsse bzw. Stromanschlüsse 19 aufweisen, mit deren Hilfe entweder Energie insgesamt zugeführt werden kann oder aber verschiedene Dachrinnenabschnitte gekoppelt werden können, d. h. einer der Dachrinnenabschnitte weist eine entsprechende Steckeraufnahme, während der andere eine entsprechende Steckerverbindung aufweist.

Die Stromkabel können dabei, wie in Fig. 15 dargestellt, in der Bördelung 7a geführt werden.

Es ist stelbstverständlich ebenso denkbar, die Stromkabel z. B. in der gegenüberliegenden Bördelung 8a zu führen oder aber, in dem doppelten Boden 5,6, d. h. im Hohlraum 41.

Wie der Fig. 16 zu entnehmen, ist es ebenso denkbar, die Dachrinne 1 auch im Bereich der Seitenabschnitte 7,8 oder des Bodens 5,6 nicht unmittelbar mit entsprechenden Beleuchtungselementen zu versehen, sondern lediglich mit z. B.

Steckkontakten 42 die eine Anbringung von entsprechend ausgestalteten Strahlern 20 ermöglichen.

Dabei kann der Steckkontakt 42 z. B. im Hohlraumbereich zwischen Boden 5,6 angeordnet und ausgebildet sein.

Gemäß Fig. 17 ist es denkbar, ein Dachrinnenende 18 mit einem entsprechenden Beleuchtungselement 22 zu versehen, daß, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel, d. h. gemäß Fig. 17, in einer endständigen Bördelung 23 angeordnet ist.

Fig. 18 zeigt eine Dachrinne 1 sowie ein Fallrohr 24, die mittels eines Kastens 25 verbunden sind, der endständig im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Blumenmotiv 26 aufweist.

Dabei ist die, das Blumenmotiv 26 aufweisende Wand 27, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel, derart ausgestaltet, daß das Blumenmotiv 26 zu beleuchten ist, d. h. bei der Wand 27 handelt es sich um eine Doppelwand, mit einem darin angeordneten Beleuchtungselement.

Bei der Fig. 19 und 20 weist der Kasten 25 an seinem, in Fig. 19 und 20 unteren Ende ein Beleuchtungselement 2 auf, d. h. eine Lampe die unterhalb des Kastens 25 anzuordnen ist.

Wie aus Fig. 21 zu ersehen, ist es auch bei anders ausgestalteten Rinneneisen 13 möglich, ein entsprechendes Beleuchtungselement 12 auf oder in das Rinneneisen 13 anzubringen.

Fig. 22 zeigt das es in einem weiteren Ausführungsbeispiel vorgesehen ist, die Dachrinne 1 endständig derart auszugestalten, daß eine Leuchtleiste 28 in den endständigen Rinnenabschluß 29 anzuordnen ist.

Wie der Fig. 23 zu entnehmen, ist hier eine Dachrinne 1 mit entsprechenden, zur Dachrinneninnenseite 30 abgeschlossenen Längsrillen 31 versehen, die zur Dachrinnenaußenseite Öffnungsschlitze 32 aufweisen und in die z. B. Einziehketten, d. h. Lichtketten 33 eingebracht werden können.

Dabei ist es denkbar, daß die Rinnen 31 einstückig mit der Dachrinne 1 ausgestaltet sind.

Wie der Fig. 24 zu entnehmen, ist darüber hinaus denkbar, nicht nur die Dachrinnen 1 mit entsprechenden Beleuchtungselementen 2 zu versehen, sondern auch die Fallrohre 15, im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einzusteckenden Beleuchtungselementen 20, dargestellt in Fig. 16.

Dazu befindet sich die Einsteckmimik 42 angeordnet im Fallrohr 15, d. h. das Fallrohr 15 ist im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel doppelwandig ausgestaltet.

Es ist jedoch desweiteren denkbar, daß die zuvor beschriebenen Varianten auch im Bereich der Fallrohre 15 angewandt werden.

Wie der Fig. 25 zu entnehmen, weist im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Dachrinne 1 eine Steckverbindung 34 auf, die mit entsprechenden komplementär dazu ausgestalteten Steckverbindungen weiterer Dachrinnen 1 gekoppelt werden kann oder aber unmittelbar mit einem Stromversorgungskabel gekoppelt werden kann.

Diese Steckverbindung 34 und damit auch die Stromversorgungsleitung ist im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel in einer Bördelung 7a angeordnet, während die andere, d. h. gegenüberliegend angeordnete Bördelung 8a mit einem Halogenlicht 35 versehen ist.

Dabei ist es, wie zuvor beschrieben, denkbar, entsprechende Beleuchtungselemente durchgängig in die Bördelung 8a einzubringen oder aber nur abschnittsweise oder aber nur punktuell.

Wie Fig. 6a zu entnehmen, ist es aber ebenso denkbar und möglich, eine erfindungsgemäße Dachrinne 1 mit einem oder mehreren Fotolinsen 43 und/oder Lautsprechern 44 auszustatten.

Weiterhin wäre es denkbar und möglich, wie aus Fig. 20 zu entnehmen, daß Fallrohr 15 mit einem Lochmuster zu versehen.

Wie der Fig. 26 zu entnehmen, ist es möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne mit Fallrohr und/oder Rinneneisen, im

hier vorliegenden Ausführungsbeispiel eine erfindungsgemäße Dachrinne 1 auch z. B. mit einem Beleuchtungselement 45 zu versehen, wobei dieses Beleuchtungselement 45 ein Gehäuse 46 aufweist, das z. B. dem Material der Dachrinne 1 angepaßt sein kann, d. h. z. B. auf Kupfer bestehen kann und z. B. ein Leuchtmittel, wie z. B. einen Halogenstrahler 47 beinhaltet.

Die erfindungsgemäße Dachrinne 1 kann dabei bereits vor ihrer Montage an einem Haus eine entsprechende Halterung zur Aufnahme des hier gezeigten Beleuchtungselements 45 aufweisen oder aber bereits mit dem Beleuchtungselement 45 selbst versehen sein.

Es ist jedoch ebenso denkbar, das Beleuchtungselement 45 nach Montage der Dachrinne 1, d. h. zu einem späteren Zeitpunkt, an der Dachrinne 1 anzubringen, sei es durch entsprechende Clips, Bügel oder in sonstiger Weise.

Es ist in diesem Zusammenhang ebenso denkbar, daß das Beleuchtungselement 45 nicht, wie zuvor beschrieben, an der Dachrinne angeordnet wird, sondern z. B. am Rinneneisen 13 ; 89, d. h. an der Dachrinnenhalterung.

Eine derartige Befestigung ist ebenso über entsprechende Clips vorstellbar.

Fig. 27 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Beleuchtungselementes 48, das eine andere Form aufweist und sowohl der Anbringung an einer Dachrinne als auch an einem z. B. Rinneneisen 13 ; 89 dienen kann.

Auch dieses Beleuchtungselement 48 ist mit entsprechende Leuchtmittel, d. h. hier einem Strahler 49, versehen.

Wie aus Fig. 28 ersichtlich, ist es denkbar z. B. die zuvor beschriebenen oder auch das hier abgebildete Beleuchtungselement 50 an der Dachrinne 1 mittels eines

Haltebügels 51 festzulegen, wobei dies zum einen durch ein Eingreifen des Haltebügels 51 in z. B. die Bördelung 52 der Dachrinne 1 vorgenommen werden kann und/oder durch eine entsprechende zusätzliche Klemmwirkung, d. h. durch ein Verrasten des Bügels 51 an der Dachrinne 1 bzw. dessen Umfangsfläche.

Das Beleuchtungselement 50 kann dabei bereits vor Anbringung des Bügels 51 an diesem festgelegt sein, so daß Beleuchtungselement 50 und Bügel 51 eine Montageeinheit bildet.

Daß auch dieses Beleuchtungselement eine Lichtquelle, d. h. einen Strahler 53 aufweist, bedarf keines weiteren Hinweises.

Darüber hinaus weist das Beleuchtungselement 50, wie der Fig.

28 zu entnehmen, ein der Stromversorgung des Beleuchtungselementes 50 dienendes Anschlußkabel 54 auf, das in üblicher Weise oder auch durch eine noch näher zu beschreibende Steckverbindung mit einer Stromquelle in Wirkungseingriff gebracht werden kann.

Wie der Fig. 29 zu entnehmen, kann z. B. das in Fig. 27 gezeigte Beleuchtungselement 48 ebenfalls über einen Bügel 55 an der Dachrinne 1 festgelegt werden, wobei der Bügel 55 z. B. in die Bördelung 52 der Dachrinne 1 eingreift.

Darüber hinaus weist auch dieses Beleuchtungselement 48 selbstverständlich ein, der Stromversorgung dienendes Kabel 54 auf.

Dieses Kabel 54 ist im hier vorliegenden Fall mittels Klemmen 56 am Bügel 55 festgelegt.

Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Beleuchtungselementes 57 zeigt die Fig. 30, bei der das Beleuchtungselement 57 ebenfalls über einen entsprechenden Bügel 58 an der Rinne 1

festgelegt ist, wobei der Bügel 58 in die Bördelung 52 der Rinne 1 eingreift.

Das Beleuchtungselement 57 weist an seinem, in Blickrichtung Fig. 30 hinteren Ende dabei einen Fortsatz 59 auf der der Abstützung an der Rinne 1 dient.

Dieser Fortsatz 59 kann z. B. an seinem, der Rinne 1 zugewandten Ende 60 einen der zusätzlichen Positionierung dienenden Magneten aufweisen oder aber auch durch z. B.

Verkleben an der Rinne 1 festgelegt werden.

Darüber hinaus ist es denkbar, daß es sich bei dem Bügel 58 nicht, wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel, um einen Haltebügel handelt, sondern vielmehr um die Darstellung des Rinneneisens, d. h. der Dachrinnenhalterung, an der dann das Beleuchtungselement 57 z. B. mittels hier nicht dargestellten Halteclips angebracht werden kann.

Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigen die Figuren 31 und 32, bei der das Beleuchtungselement 61, dargestellt in Fig. 31 und 32, aus einem Strahler mit rückwärtigem Gehäuse 62 und einem vorderen Ring 63 besteht, mittels dessen das Beleuchtungselement 61 in der Halterung 64 angeordnet bzw. festgelegt ist.

Die Halterung 64 weist, wie im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel gezeigt, zunächst einmal den, das Beleuchtungselement 61 aufnehmenden Abschnitt 64a auf sowie einen daran im Winkel angrenzenden weiteren Abschnitt 64b, der der Beabstandung des hinteren Gehäuses 62 zur Dachrinne 1 dient und dann in einem Bügel 64c übergeht, der der Form der Dachrinne 1 weitgehend angepaßt ist und z. B. in die Bördelung 52 eingreift und so durch entsprechende Gewichtsverteilung an die Außenseite der Dachrinne 1 anliegt.

Dabei kann eine entsprechende Positionierung noch durch z. B. einen Kleber oder auch Magnetteil verstärkt werden.

Selbstverständlich ist es ebenso denkbar, die Halterung 64 durch Verschrauben an der Dachrinne festzulegen.

Auch dieses Beleuchtungselement 61 verfügt selbstverständlich über ein Stromzuführungskabel 65, das mittels Klemmen 66 an der Halterung 64 festgelegt ist.

Wie aus Fig. 33 zu ersehen, ist es in einem weiteren Ausführungsbeispiel vorgesehen, ein Beleuchtungselement 67 mittels eines Klemmbügels 68 an einer Dachrinne 1 festzulegen.

Dabei ist das Beleuchtungselement 67 an der, in Blickrichtung Fig. 33 Unterseite der Dachrinne 1 in dem Bügel 68 angeordnet und festgelegt.

Der Klemmbügel 68 umgreift mit seinem, in Blickrichtung Fig. 33 rechten Ende 69 die obere Kante 70 der Dachrinne 1 und mit seinem gegenüberliegenden Ende, d. h. in Blickrichtung Fig. 33 linken Ende 71, in die Bördelung 52 der Dachrinne 1, d. h. bei der entsprechenden Montage wird zunächst einmal das, in Blickrichtung Fig. 33 linke Ende 71 des Klemmbügels 68 in der Börderlung 52 plaziert und sodann das in Blickrichtung 33 rechte Ende 69 über die rechte obere Kante 70 der Dachrinne 1 gedrückt, so daß der Bügel 68 unter Vorspannung gegen die hier dargestellten Ecken 72,73 der Dachrinne 1, d. h. gegen deren Außenseite drückt und das Beleuchtungselement 67 so einen festen Sitz an der Dachrinne 1 einnimmt und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, wie auch bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen das z. B. Leuchtmittel wechseln zu können bzw. warten zu können, ohne daß es dazu einer großen Montagearbeit bedarf.

Die Stromanschlüsse können dabei in dem, zwischen Klemmbügel 68 und Rinne 1 entstehenden Hohlraum geführt werden.

Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispieles, dargestellt in Fig. 34, ist es denkbar, ein Beleuchtungselement 74, ebenfalls mittels Klemmbügel 75, an einer Dachrinne 1 derart zu plazieren, daß der Klemmbügel 75, in Blickrichtung Fig. 34 das rechte obere Ende 76 der Dachrinne 1 wenigstens teilweise umschließt und das in Blickrichtung Fig. 34 linke Ende 77 des Klemmbügels 75 die Bördelung 52 der Dachrinne 1 wenigstens teilweise umschließt.

Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie auch in dem zuvor genannten Ausführungsbeispielen, ist es auch denkbar, den Klemmbügel 75 durch Aufschieben auf die Dachrinne 1 zu plazieren oder aber das zunächst eines der beiden Klemmbügelenden 77,78 in der zuvor beschriebenden Art und Weise auf dem entsprechenden Dachrinnenende 76 bzw. der Bördelung 52 plaziert wird, um sodann das andere Ende durch entsprechende Druck-und/oder Zugbeaufschlagung auf dem anderen Ende zu plazieren.

Dabei ist festzuhalten, daß im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel der jeweilige Klemmbügel 68,75 unter Vorspannung steht, d. h. die Verrastung auf der Dachrinne 1 mit entsprechender Spannung vorgenommen wird, so daß sich der Klemmbügel 75 zumindest teilweise an die Außenfläche der Dachrinne gleichsam anschmiegt und ein Verrasten unter deutlichem Geräusch, d. h. gleichsam einem"Klacken" vorgenommen werden kann.

Wie aus der Fig. 34 des weiteren zu ersehen, weist das Beleuchtungselement 74 im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel an der dem Kabel 79 abgewandten Seite, d. h. an dem der Hauswand abgewandten Seite, ein Blendelement 80 auf, das zum einen dafür Sorge trägt, daß der Blick auf die Technik des Beleuchtungselementes 74 verwehrt wird und

zum anderen dafür Sorge trägt, daß das z. B. Gehäuse des Beleuchtungselementes 74 nicht beschädigt wird, sei es durch mutwillige Zerstörung und/oder durch Witterungseinflüsse.

Das Stromkabel 79 weist an seinem, dem Beleuchtungselement 74 abgewandten Ende einen Stecker 81 auf, der Teil einer Steckverbindung ist, der der Kontaktierung mit einem Stromzuführungskabel dient und, wie der Fig. 34 zu entnehmen, entsprechende Rastelemente 82 aufweist.

Fig. 35 zeigt ein Beleuchtungselement 74, entsprechend Fig. 34 und dem dazugehörigen Blendelement 80 sowie dem Stromversorgngskabel 79 und der Stecker 81 mit Rastelement 82, wobei hier die Dachrinne 1 allerdings anders gestaltet ist, so daß das Beleuchtungselement 74 einen anders gestalteten Klemmbügel 83 aufweist.

Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel umgreift der Klemmbügel 83 in Blickrichtung Fig. 35 das obere rechte Ende 84 der Rinne 1 und weist dann im weiteren Verlauf, d. h. beginnend am oberen rechten Ende 85 einen Knick 86 auf, der für eine entsprechende Federwirkung sorgt, so daß das, dem oberen rechten Ende 85 entgegengesetzte Ende 87 des Klemmbügels 83 ebenfalls als Federelement ausgestaltet ist und der Klemmbügel 83 derart zu plazieren ist, daß zunächst einmal das obere rechte Ende 85 des Klemmbügels 83 mit dem oberen rechten Ende 84 der Rinne 1 in Eingriff gebracht wird, um dann durch entsprechende Druckbewegung, d. h. Verlagerung, in Pfeilrichtung 88 auf der Rinne 1 plaziert zu werden.

Dabei kommt es auch zu einer deutlichen Verrastung.

Fig. 36 zeigt die Anbringung der bereits aus den Figuren 34 und 35 bekannten Beleuchtungselemente 74, nebst Blende 80, Stromversorgungskabel 79, Steckverbindung 81 und Rastelement 82 an einem Rinneneisen 89, das die Rinne 1 trägt.

Das Beleuchtungselement 74 kann dabei durch z. B. Verschrauben an dem Rinneneisen 89 plaziert werden oder aber auch durch z. B. eine hier nicht dargestellte Clipverbindung.

Wie der Fig. 37 zu entnehmen, ist es denkbar, eine Vielzahl von Beleuchtungselementen z. B. entsprechend der Figuren 34 bis 36 an der Vorrichtung zur Dachentwässerung, insbesondere Dachrinne 1, mit Fallrohr und/oder Rinneneisen zu plazieren, wobei an einer beliebigen Stelle ein z. B. Trafo 90 angeordnet wird, der z. B. über die bereits gezeigten Steckverbindungen 81 mit z. B. einem Bewegungsmelder 91 in Kontakt steht und darüber hinaus über die entsprechenden Steckverbindungen 81,81a und Verteiler 92 jeweils die einzelnen Beleuchtungselemente mit Strom versorgt, so daß jedwede Anordnung denkbar ist, d. h. selbstverständlich auch Verzweigung und die einzelnen Beleuchtungselemente auf einfachste Art und Weise, d. h. durch Betätigen der Steckverbindungen 81,81a mit entsprechende Energie versorgt werden können.

Bei entsprechender üblicher Betätigung des Bewegungsmelders, d. h. entsprechender Bewegung, im Wirkungsbereich des Bewegungsmelders 91 werden dann die einzelnen Beleuchtungselemente mit Strom versorgt.

Denkbar ist es selbstverständlich ebenso, verschiedene Stromkreisläufe zu installieren, d. h. abschnittsweise z. B. verschiedene Bewegungsmelder 91 vorzusehen, die dann dafür Sorge tragen, daß verschiedene Hausbereiche bei entsprechender Bewegung im Wirkungsbereich des Bewegungsmelders 91 ausgeleuchtet werden.

Des weiteren ist es denkbar, diese Bewegungsmelder 91 in der gleichen Art und Weise, wie die zuvor beschriebenden Beleuchtungselemente, an der Vorrichtung zur Dachentwässerung anzuordnen, sei es, wie bereits oben beschrieben, an den

Dachrinnenenden oder aber auch an den Rinneneisen und/oder der Dachrinne 1 selbst, d. h. in jedwedem Bereich.

Dabei ist es denkbar, die zuvor beschriebene Befestigungsmöglichkeit zu verwenden, d. h. z. B. die Beleuchtungselemente durch z. B. die Bewegungsmelder 91 zu ersetzen, wobei dann jeweils z. B. der entsprechende Befestigungsbügel anzupassen ist.

Des weiteren ist es, wie zuvor bereits ebenfalls beschrieben, denkbar, in der zuvor beschriebenen Art und Weise auch z. B.

Lautsprecher an der Vorrichtung zur Dachentwässerung anzuordnen.

In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sowohl die Bewegungsmelder als auch die Lautsprecher und/oder der Trafo auch in den zuvor beschriebenen festen Installationsweisen denkbar sind, d. h. z. B. in einer doppelwandigen Dachrinne anzuordnen sind.

Weiterhin ist es denkbar, den Trafo 90 ebenfalls in der zuvor beschriebenen Art und Weise, d. h. analog zu dem Beleuchtungselementen, anzubringen.