Schutzansprüche
1.Ein drehbarer Fachboden 1 für waagerechte Möbelkomponenten, insbesondere für Küchenmöbel, der ein Bodenteil 5 hat und mit einer der Umfangskontur folgenden Umrahmung Ia ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet dass einer Umrahmung Ia hat die im wesentlichen eine L-Form hat und der Flächenausschnitt Ib bildet am Außenrand einen Teil der Bodenteiloberseite 5a und das Wandelement Ic formt eine Schale.
Xn einer Anzahl sind rund ausgebildete Körper 9, die rollbeweglich in einer Kreisbahnlaufbahn 15a geführt und Bodenteilunterseite 5b von einem drehbaren Fachboden 1 angebracht.
2. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrahmung Ia an dem Flächenabschnitt Ib im Anscbluss zum Bodenteil 5 umlaufend oder in Abschnitten eine Erhebung hat. die eine Stoßkante 2 ist.
3. Drehbarer Fachboden 1 nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrahmung Ia im Anschluss der Stoßkante 2 in einer geraden, schrägen oder Außenrundung eine Formausnehmung Id hat, die eine Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 einrahmt.
4. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Formausnehmung Id eine zur Bodenteilunterseite 5b vorstehende Ausnehmungsform 4 ist, die formschlüssig auf die Bodenteilunterseite 5b übergreift und eine Anlagefläche Ie ausformt. Die ein oder einen Teil von einem Kleberkanal ist.
5. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 Zischen zwei in einem Abstand aus einander liegenden Kontaktflächen 4a und 4b eine Ausnehmung 5d hat. Die in einer Einbaulage anliegend an der Innenseite einer Formausnehmung Id ein oder einen Teil von einem Kleberkanal ausformt.
6. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmungsform 4,oder Anlagefläche Ie oder/und in der Bodenteilunterseite 5b mindestens zwei öffnungen eingebracht sind, eine Einfüllöffnung If und eine Luftauslassöffnung Ig. Wodurch ein Kleberkanal mit einem Kleber gefüllt ist.
7. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kleber 3, der fliesfähigen ist und mit verschiedenen Farben und/oder zugefügten Strukturteilchen ausgestattet ist.
8. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anlagefläche Ie umlaufend oder in Abschnitten ein Randhalter 7 in vorzugsweise einer Falzform als ein Kragen in einem parallelen Abstand zur Bodenteilunterseite 5b angeformt ist und einen einseitig offenen Freiraum 7a schafft.
9. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement Ic in einer Schrägen oder in einen konvexen, konkaven Verlauf nach Außen über den Außenrand ausgeformt ist.
10. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt Ib in einer in einer Schrägen oder in einen konvexen Verlauf über die Flächenebene der Bodenteiloberseite 5a hin ausgeformt ist.
11. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bodenteil 5 aus einem einzelnen Holzplattenwerkstoff 5e ist oder in einer Schichtung aus einem Holzplattenwerkstoff 5e und einer Glasplatte 5c besteht. Und das ein Glasplatte 5c einseitig mit einer Farbe, Flächenfolie oder mit einer Metallbeschichtung ausgestattet ist.
12. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundflächen von einem Drehbaren Fachboden 1 durch ein Bedarfsform Bestimmt ist.
13. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Umlaufend der Flächenabschnitt Ib in dem Betrag der Länge B 0,00 mm ist, oder in dem Betrag der Länge B größer ist als der Betrag der Länge A des Wandelementes Ic.
14. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Schale von einem drehbaren Fachboden 1 das Bodenteil 5 eine Grundflächenform einer Bedarfsform hat und die umlaufende Umrahmung Ia eine eigene Grundflächen form entsprechend einer Bedarfsform hat.
15. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt Ib mit dem Längenbetrag B entsprechend einer Grundflächenform einer Bedarfsform einer Umfangskontur umlaufend von einem Bodenteil 5 in dem Längenbetrag B entsprechend einer Grundflächenform vergrößert und an einem Wendepunkt bestimmt durch ein Grundflächen Form sich verkleinert.
16. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlagefläche Ie ausgehend von der Formausnehmung Id direkt auf die Bodenteilunterseite 5b formschlüssig übergreift.
17. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlagefläche Ie ausgehend von der Formausnehmung Id oder vom Flächenabschnitt Ib in die Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 in einer Ausnehmung eingreift und im Wesentlichen mit der Bodenteilunterseite 5b oder Bodenteiloberseite 5a formschlüssig ist.
18. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bodenteil 5 an der Anlagefläche Ie anliegt und die Stirnkante 5c einen umlaufende Abstand zur Formausnehmung Id belässt und eine umlaufen einseitig offene Fuge ausformt in der ein fliesfähiger Kleber 3 eingefüllt ist.
19. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Anlagefläche Ie eine Kreislaufbahn 15a mit in einem Abstand auseinander liegenden Führungswänden, die am offenen Ende mit Halteklammern Ii in der Ausrichtung entgegensetzt der Kreislaufbahn 15a ausgestattet, angeformt ist.
20. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ringkreisbahn 15 die im Wesendlichen eine U-£orm hat, die mit jeweils einen innenliegenden umlaufenden Kragen 15c an den freien Enden der U-Form ausgestattet ist.
21. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ringkreisbahn 15 die ein Kreislaufbahn 15a hat, mit dem Kragen 15c und der gegenteiligen Ausrichtung der Halteklairanern Ii in einer Einbaulage in einander übergreifend und gegenseitig gehalten sind.
22. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kreislaufbahn 15a die entsprechend einem Wälzköper 9 eine einseitige oder beidseitige der Kreislaufbahn 15a durchgreifende Rillenführung 15b hat.
23. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Bodenteilunterseite 5b eine Kreislaufbahn 15a angebracht oder an einem Bodenteilunterseite 5b ausgeformt ist.
24. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegend einer Kreislauf- bahn 15a eine Ringkreislaufbahn 15 mit einer innenliegenden Kreislaufbahn 15a ausgestattet ist und einen einseitig ausgeformten Kragen 15d hat und durch einen Randhalter 16 punktuell oder in Abschnitten mit einer Gleitberührung 16a auf der Bodenteilunterseite 5b zentrisch um einen Achspunkt 30c angebracht ist.
25. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreislaufbahn 15a durch eine Scheibenform 11 ausgeformt ist.
26. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine scheibenförmige Vorrichtung 8 im Ganzen aus einem Flach material geformt ist und am Außenrand eine Ausnehmung hat die eine Kreislaufbahn 15a in einer U-form bildet.
27. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine scheibenförmige Vorrichtung 8 am Außenrand an der Kreislaufbahn 15a einen Kragen 8e hat, der im wesentlichen parallel zur Bodenteilunterseite 5b verläuft und in den Freiraum 7a reinragt.
28. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von der zentrischen Mitte ausgehend eine Scheibenförmige Vorrichtung 8 in der Fläche eine Ausnehmung 8b hat in einem Abstand in Richtung zentrischen Mitte eine Durchgreifende Runde Ausnehmung 8a ist.
29. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine durchgreifende Ausnehmung 8a mit einem runden Halter 12 der mit einer umlaufenden Falzausnehmung 12a versehen ist eine Scheibenform 11 und Scheibenförmige Vorrichtung 8 durch eine Ausnehmung 12c verschraubt auf der Bodenteilunterseite 5b angebracht ist.
30. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Runden Halter 12 eine zentrisch und durchgreifende zylinderförmig Ausnehmung 12b ist, und eine im Durchmesser der Ausnehmung 12b überragende zentrisch eine flächen Ausnehmung 12e in Zylinderform vorliegend der Ausnehmung 12b ist.
31. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zylinderstift 13 oder abgesetzter Zylinderstift 18 der eine Flachscheibe 18a hat und mit einer Hülse 14 in einer Möbelkomponente 30 eingebracht ist.
32. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Flachscheibe 18a mit einem Klebemittel 18c versehen ist oder eine Flachscheibe 18b mit einer Ausnehmung 12c ausgestattet ist und durch ein Klebemittel 18c und mit einer Ausnehmung 12c auf einer Möbelkomponente 30 Verschraubt und verklebt montiert sind.
33. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderformen 13,18,18a und 18b eine Aufnahme für einen runden Halter 12 ist und in die Ausnehmungen 12b und 12e mit einer Spielpassung eingreift.
34. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderformen 13,18,18a und 18b mindestens zwei in einem entsprechenden Abstand auseinander liegende Anlagepunkte 3Od an dem Innenradius 3Oe oder dem Außenradius 3Of einer Ringkreislaufbahn 15 oder einer scheibenförmigen Vorrichtung 8 auf einer Möbelkomponente 30 bilden.
35. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Wälzkörper 9 in einer Fassung radial ausgerichtet sind, und auf einer Kreislaufbahn 15a durch eine Gleitreibung an den Innenseiten der U-Form geführt sind.
36. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betriebsspiel von einer Rillenführung 15b und der Gleitreibung einer Fassung 10 kleiner ist, als der Freiraum zwischen Haltekragen 15c und Halteklammern Ii.
*37. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrahmung Ia aus vorzugsweise einem Kunststoff ist, und/oder aus einem transparent oder transuzenten Kunststoff ist.
*38. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrahmung Ia in einem Teilabschnitt transparent und in einem Teilabschnitt transuzent ausgebildet ist.
39. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bodenteil 5 aus einem Bauteil ist das in einem Spritzkunststoff verfahren gefertigt ist und eine Baueinheit 5f ausformt.
40. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Stirnkante 5c eine Baueinheit 5f entsprechend der Innenseite einer
Querschnittskontur der Formausnehmung Id ausgebildet ist und auf der Bodenteilunterseite 5b eine Aufnahmeausnehmung 5e hat, in der eine Lamellenform Ig, die angeformt an der Anlagefläche Ie einer Umrahmung Ia ist und formschlüssig eingebracht ist.
41. Drehbarer- Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Baueinheit 5f auf der Bodenoberseite 5a eine Aufnahmeausnehmung 5e entsprechend einer Lamellenform Ig hat, in der eine Lamellenform Ig, die angeformt an den Flächenabschnitt Ib einer Umrahmung Ia ist und formschlüssig eingebracht ist.
42 Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Baueinheit 5f auf der Bodenoberseite 5a eine Aufnahmeausnehmung 5e entsprechend einer Lamellenform Ig hat, in der eine Lamellenform Ig, die angeformt an den Flächenabschnitt Ib einer Umrahmung Ia ist und formschlüssig eingebracht ist.
43. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnkante 5c von einer Baueinheit 5f in Form und Gestalt schlüssig ausgeformt ist.
44. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umrahmung Ia mit an den Flächenabschnitt Ib angeformt Lamellenform Ig, vorliegend der Stirnkante 5c eine Formausnehmung Id rechtwinklich zum Flächenabschnitt Ib hat.
45. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schalenform von einem erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden 1 einstückig in einer Kunststoffschale ausgeformt ist.
46. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt Ib und Wandelement Ic einer Kunststoffschale in transparent und das Bodenteil 5 in transluzent dargestellt ist.
47. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil 5 in einer Kunststoffschale durch das Auftragen einer Folienart Materials dargestellt ist.
48. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kunststoffschale im Bereich des Bodenteils 5 eine Flächenausnehmung hat. In der in einem Spritzkunststoffverfahren eine Dünnschicht aus einem Kunststoff eingebracht ist.
49. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kunststoffschale im Bereich des Bodenteils 5 eine Flächenausnehmung hat. In der ein Plattenwerkstoff Formschlüssig eingebracht und gehalten ist.
50. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kunststoffschale im Bereich des Bodenteils 5 eine Flächenausnehmung hat. In der ein vorgefertigtes Baueinheit 5f Formschlüssig eingebracht und Gehalten ist.
51. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale von einem drehbaren Fachboden 1 analog in weiter Ausführungen entsprechender Einsatzmöglichkeiten ausgestattet ist.
52. Drehbarer Fachboden 1 nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Umlaufend der Flächenabschnitt Ib in dem Betrag der Länge B gleich ist, dem der Betrag der Länge A des Wandelementes Ic. |
Drehbarer Pachboden
Die Erfindung betrifft einen drehbaren Fachboden mit Tablett Funktion für Möbel mit einer Bodenfläche, die eine der Umfangskontur folgende Umrahmung aufweist. Die sich in der Bauhöhe der Außenkante reduziert ausgebildet darstellt und drehbeweglich auf der Oberseite von waagerechten Möbelkomponenten, die sich in oder außerhalb eines Möbelkorpus befinden, angebracht wird.
Ein drehbare Fachboden der bekannten Art zeichnet sich dadurch aus, das eine Bodenfläche eine der Umfangskontur folgende Umrahmung hat, die mit der Bodenteil gleichzeitig die eigentliche Bauhöhe von einem drehbaren Fachboden darstellt. Eine Umrahmung unterstützt das Aufbewahren und Sortieren von in einem Haushalt befindlichen Gegenständen und verhindert somit auch das Abrutschen derer über den Außenrand. Um das Beladen und sortieren von Gegenständen in weniger gut zugänglichen Möbelkorpusöffnungen, wie zum Beispiel bei Eckschränken zu vereinfachen, ist ein drehbarer Fachboden um eine zentrische oder exzentrische Achse drehbar.
Bei einer üblichen Drehbodenkonstruktion von einem Drehbodenkarussell ist ein drehbarer Fachboden mit einer Senkrechten durch die einer Möbelkorpusöffnung durchgehenden Drehachsenstange immer zusammen mit einem zweiten oder mehreren drehbaren Fachböden eingebaut. Eine in der Mitte oder an den Seitenrand verlagerte Drehachsenstange wird als Halter für die zu montierenden drehbaren Fachböden eingesetzt und ermöglicht deren Rotation um eine zentrische oder einen exzentrischen Achspunkt.
Eine in der Mitte eines drehbaren Fachbodens angebrachte Drehachsenstange bedeutet weniger Abstellmöglichkeiten auf der nutzbaren Oberseite von eines drehbaren Fachboden für das Aufbewahren von Gegenständen. Die in der Mitte Eingebaute Drehachsenstange begrenzt die Größe der aufzubewahrenden Gegenstände
auf die Hälft von dem Durchmesser eines drehbaren Fachbodens. Eine an den Seitenrand eines drehbaren Fachbodens angebrachte Drehachsenstange erfordert, das das Drehbodenkarussell entsprechend der Möbelkorpusöffnung ausgerichtet ist um das einstellen von Gegenständen nicht zu behindern. Desweiteren ist immer eine komplette Möbelkorpusöffnung mit einem Drehbodenkarussell ausgestattet und lässt somit keine anderen Möbelkomponenten, wie zum Beispiel feste und
verstellbare Fachböden mehr zu. Somit begrenzt der Einsatz von drehbaren Fachböden auf einen dar für vorbestimmte Möbelkorpus. Zu dem verbraucht der
Aufbau eines Drehbodenkarussell mit der Bauhöhe der einzelnen drehbaren Fachböden und der drehbeweglichen Lagerung entsprechend viel Raum in der senkrechten Bauhöhe von einem Möbelkorpus. Was zur Folge hat, das im Vergleich mit verstellbaren Fachböden in der Anzahl eine Facheinteilung weniger zur Verfügung steht. Ein weiterer Nachteil ist, dass bei einem im Durchmesser reduziertem drehbarer Fachboden die Außenkante die gesamte Bauhöhe eines drehbaren Fachbodens darstellt. Somit ergibt sich ein MissVerhältnis der Proportionen zueinander in der Darstellung von einem drehbaren Fachboden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen drehbarer Fachboden mit einer geringeren Bauhöhe an der Außenkante zu schaffen, damit sich bei einem im Durchmesser reduzierter drehbarer Fachboden ein Verhältnismäßigkeit der Proportionen zueinander in der Gesamtoptik ergibt. Zudem kann einzelner auf die Oberseite von waagerechten Möbelkomponenten, wie zum Beispiel fest oder verstellbarer Fachböden, montiert werden. Außerdem kann auf den Einbau einer durch die Raumhöhe einer Möbelkorpusöffnung
durchgehenden. Drehachsenstange und deren damit verbundenen Verlust an Raumhöhe in der Senkrechten verzichtet werden und dennoch eine Rotation um einen zentrischen oder exzentrischen Achspunkt ermöglich.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Umrahmung im wesentlichen als eine L - Form darstellt und einen Teil der der Bodenteiloberseite zur Mitte eines drehbaren Fachbodens bildet. Damit kann die Bodenplatte von der Außenkante ein Teilstück zur Mitte hin zurückgesetzt werden. Zu dem werden vorzugweise auf der Unterseite der Bodenplatte von einem drehbaren Fachboden eine zylinderförmige Aufnahme, die eine zentrische oder exzentrische Rotationsachse bildet, rundausgebildete Körper, die dreh-, und rollbeweglich als Zylinderrollen, Kugel oder der gleich Wälzkörper ausgebildet sind, in einer Kreislaufbahn angebracht. Somit wird eine Rotation für einen einzelnen drehbaren Fachboden, auf einer waagerrechten Möbelkomponente ermöglicht.
Eine Umrahmung, die wesendlichen eine L Form darstellt und ein Teil der Bodenoberseite ausbildet, wird vorzugsweise in einem transparenten oder tranzluzent Kunststoff gefertigt. Eine erfindungsgemäße Umrahmung kann in einen Spritzguss und auch zum Teil im Tiefziehverfahren gefertigt werden. Zudem ist in beiden Verfahren möglich Transparenten mit tranzluzente Ausschnitte zu kombinieren. Das beispielsweise von der Konstruktion notwendige Details, wie Erhebungen, die als umlaufende Stoßkante oder Noppen ausgebildet sind in transluzent dargestellt werden. Damit bei einer mechanischen Beanspruchung durch das Anstoßen von aufzubewahrende Gegenständen
sich leichte Beschädigungen nicht deutlich ausbilden können. Es können aber auch Teile der Umrahmung, die die Bodenoberseite einrahmen, in Transluzent, und der Teil der den Ausschnitt der Bodenoberseite bildet, in transparent miteinander kombiniert werden. Damit erreicht man den optischen Eindruck, dass der Außenrand in transluzent freitragent angebracht ist. Das Kombinieren von transparenten mit transluzenten Oberflächenausschnitten kann sowohl beidseitig als auch einseitig innen oder am Außenbereich einer Umrahmung verwirklicht werden.
Bei einem drehbaren Fachboden der erfindungemäßen Art, wird in der Umrahmung eine umlaufenden Formausnehmung für eine Bodeplatte vorgesehen, die mit einer weiteren umlaufenden Vertiefung und mit einer Anlagefläche für eine Bodenteil ausgebildet ist. Die umlaufende Vertiefung ist für die Aufnahme einer Klebemasse. Zudem ist in der Stinkante von einem Bodenteil umlaufend zwischen zwei Kontaktflächen Eine weitere Ausnehmung die eingesetzt in einer Formausnehmung einer Umrahmung einen Kleberkanal bildet in dem ein Kleber durch eine öffnung eingegeben wird und ein Bodenteil mit einer Umrahmung verklebt. Desweiteren kann ein drehbarer Fachboden ganz aus Kunststoff gefertigt werden, wobei dann anstelle der ein zu setzenden Bodenplatte ein transluzenter Ausschnitt ausgebildet wird. Eine Rotation wird durch rundausgebildete Körper, Zylinderrollen und Kugeln o. dgl
Wälzkörper, die in einer Anzahl im Verbund in einer Fassung gehaltert und in einer rund,- oder Ringförmigen Vorrichtung mit einer entsprechenden Ausnehmung eingesetzt oder als einzelne axial drehbewegliche Rollenelemente um eine zentrische oder exzentrische Rotationsachse vorzugsweise auf die Unterseite von einem drehbaren Fachboden angebracht werden. Ein zentrischer oder exzentrischer Rotationsachspunkt wird durch einen
nach Bedarf abnehmbaren Zylinderstift oder einen zum Teil einseitig abgesetzten Zylinder, der dauerhaft in eine waagerechte Möbelkomponente eingesetzt wird, und als Aufnahme für einen drehbaren Fachboden dient. Beide Varianten sind eine Ausnehmung auf der Oberseite einer wagerechte Möbel-Komponente notwendig. Wenn man auf eine Ausnehmung einer waagerechte Möbelkomponente verzichten will, kann auch eine Zylinderförmige Aufnahme auf die Oberseite einer Möbelkomponente geklebt werden.
Ein drehbarer Fachboden der erfindungemäßen Art mit einer reduzierten Außenkante und einer drehbaren Lagerung, ergeben sich weiter Möglichkeiten einen drehbaren Fachboden einzusetzen. In diesem Fall reicht eine wagerechte Möbelkomponente, die in oder außerhalb eines Möbelkorpus, eingebaut wird. Mögliche Möbelkomponente sind fest oder verstellbare Fachböden, die in einem Möbelkorpus eingebaut werden. Außerhalb eines Möbelsystems können beispielsweise offene Regale und einzelne Regalböden für den Einsatz von einem Drehbaren Fachboden verwendet werden. Dadurch, dass in einem Möbelkorpus in der Regel verstellbare Fachböden eingesetzt werden, ist es in einigen Schrank- typen nicht möglich durch den Einsatz bekannter Beschlagtechnik im Einzelfall eine Vereinfachung für das Sortieren und Beladen von abzustellenden Gegenständen zu ermöglichen. Mit einem erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden ist eine einfache und nachträgliche Montage in einem ausgewählten Teil eines Möbelkorpus möglich. Beispielsweise in einem Küchenhängeschank, der sich in der Regel durch eine geringe Schranktiefe auszeichnet und mit einer Fachbodeneinteilung versehen ist, in denen unterschiedliche Gegenstände unsortiert hintereinander oder nebeneinander eingestellt werden. Bei der suche nach einem entsprechende Gegenstand, werden die Gegenstände in einer Facheinteilung hin und her
geschoben oder aus der Facheinteilung heraus genommen. Mit einem erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden kann man diverse unterschiedliche Gegenstände zusammen halten und über eine Schranktiefe wälzen. Damit bleiben die unterschiedlichsten Gegenstände auf eine einfache Art und Weise zugänglich.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand Weiterer Unteransprüche .
In folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Figur 1 zeigt einen achssymmetrischen Schnitt durch einen erfindungs-gemäßen drehbaren Fachboden 1 mit Tablettfunktion in einer schematischen Perspektive.
Figur 2 zeigt einen Schnitt durch einen runden Halter 12
Figur 3 zeigt einen Schnitt durch einen Zylinderstift 13 in einer
Hülse 14
Figur 4 zeigt einen Schnitt durch einen abgesetzten Zylinderstift 18 in einer Hülse
Figur 5 und 6 zeigen einen Schnitt durch eine Flachscheibe 18a und
18b
Figur 7 zeigt eine Möbelkomponente 30
Figur 8 zeigt einen Teilschnitt durch den Außenrand eines erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden 1
Figur 9 und Figur 10 zeigen einen Teilausschnitt von einem Außenrand einer Umrahmung Ia in weiteren Konturen.
Figur 11 zeigt einen Teilschnitt von einem Außenrand einer Umrahmung Ia und einem Bodenteil 5, das aus zwei einzelnen Platten besteht, die übereinander in einer Einbaulage sind.
Figur 12 bis 13 zeigen zwei Teilschnitte durch zwei Querschnitt konturen und weiteren Ausstattung einer Umrahmung Ia
In Figur 14 ist eine Querschnittskontur einer Umrahmung Ia im Wesentlichen aus einer ungleichen Winkelform dargestellt.
In der Figur 15 bis 18 sind Anlageflächen Ie in einer Stirnkante eingefasst im Zusammenhang mit einem abgeschlossenen Klebekanal.
Figur 19 bis 20 zeigen einen Schnitt durch eine Umrahmung Ia mit einer Ringkreisbahn 15 für eine drehbeweglich Lagerung.
Figur 21. bis 23 zeigen einen Schnitt durch eine Umrahmung Ia mit Einer Einfassung in ein Bodenteil 5, das als einzelnes Bauteil gefertigt ist.
Figur.24 zeigt einen achssymmetrischen schnitt durch einen erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden 1 mit Tablettfuntion in Form einer Kunststoffschale.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden mit Tablettfunktion 1, bestehend aus einer Schale mit einer drehbeweglichen Lagerung auf der Unterseite von einem Bodenteil 5. Die Schale besteht aus einem Bodenteil 5 und einer Umrahmung Ia, die durch einen Kleberkanal, gefüllt mit einem Kleber, miteinander formschlüssig verklebt sind. Entsprechend einer drehbeweglichen Lagerung ist eine Umrahmung Ia mit einer Zusatzfunktion ausgestattet, mit einem radial umlaufenden oder in Abschnitten angeformten Randhalter 7 oder einer Kreislaufbahn wie Figur 19. Der Randhalter bewirkt, dass eine scheibenförmige Vorrichtung 8 beim Abnehmen eines drehbaren Fachbodens von einer waagerechten Möbelkomponente und deren Oberflächenhaftung auf einer Möbelkomponente entgegen und hält eine scheibenförmige Vorrichtung 8 in Richtung und Form an der Bodenteilunterseite 5b. Eine scheibenförmige Vorrichtung 8 hat an einem zentrischen Mittelpunkt eine kreisrunde Ausnehmung 8a für einen runden Halter 12. Umlaufend der Ausnehmung 8a ist entgegengesetzt der Auflagefläche 8c ein Absatz 8b in einer Zylinderform eingebracht, so dass ein runder Halter 12 in Einbaulage im Wesentlichen eine Flächenebene mit Auflagefläche 8c bildet. Am Außenrand ist in Form einer U-form eine Ausnehmung 8d, die eine Kreislaufbahn 15a ausformt in der Wälzkörper 9 in einer Fassung 10 radial ausgerichtet und gelagert sind. Die Fassung ermöglicht an den Seitenwänden der Kreislaufbahn eine Führung durch eine Gleitreibung. An der Umrahmung Ia ist auf der Bodenteilunterseite 5b im Wesentlichen eine Winkelform, die einen
Kargen anseformt, der in einem Abstand parallel zur Bodenunterseite 5b ausgerichtet ist und mittig in den Freiraum einer Fugenfoπn 7a nach innen überstehend eingreift. Eine Scheibe 11, anliegend an der
Bodenteilunterseite 5b, verwirklicht eine Kreislaufbahn 15a. Durch die Ausnehmung 8a ist mit einem runden Halter 12 die scheibenförmigen Vorrichtung 8 und die Scheibe 11 auf der Bodenteilunterseite 5b durch eine Verschraubung Montiert. Eine scheibenförmige Vorrichtung 8 besteht in der gesamten Ausführung im wesentlichen aus einem geformten Flachmaterial.
Der runde Halter 12 in Figur 2 ist mit zur Bodenteilunterseite 5b einer umlaufenden Falzausnehmung 12a versehen, in der eine scheibenförmige Vorrichtung 8 mit der Ausnehmung 8a anliegt und gehalten wird. Und auf der Bodenteilunterseite 5b durch Ausnehmung 12c mit Schraubmittel montiert wird. Eine zentrische, durchragende Ausnehmung 12b mit einem Durchmesser ist für die Aufnahme von einem Zylinderstift 13 wie in Figur 3 mit einer Spielpassung vorgesehen. Eine weitere zylinderförmige Ausnehmung 12e im Durchmesser größer als Ausnehmung 12b und reicht in etwa bis zur Hälfte der Höhe von einem runden Halter 12 somit sind zwei unterschiedliche Aufnahmen übereinander liegend für Zylinderformen in Richtung einer Möbelkomponente 30 geschaffen. Figur 3 und 4, eine Hülse 14 an eine entsprechenden Position ist ein Zylinderstift 13 eingesetzt der eine Aufnahme für einen drehbaren Fachboden 1 in der Ausnehmung, 12b ermöglicht, oder ein in Figur 4 abgesetzt Zylinderstift 18 der einseitig umlaufend radial abgesetzt ist und somit einseitig eine Flachscheibe 18 a ausformt, entsprechend der Ausnehmung 12e. Eine einzelne Flachscheibe 18a in Figur 5 kann durch eine Klebemitte 18c oder durch eine Ausnehmung 12c in Figur 6 verschraubt oder geklebt auf eine Möbelkomponente 30 in Figur 7 montiert werden.
Ein Zylinderstift 13 und/oder ein «abgesetzter Zylinderstift 18 oder Flachscheiben 18a eingefasst in einen runden Halter 12 bilden einen zentrischen oder exzentrischen αchspunkt 30c. Anstelle von einem Achspunkt 30c können entsprechende Aufnahmen 13,18,18a auch als mindestens zwei in einem Abstand auseinander liegenden Anlagepunkten 3Od wirken. Die an der Innenseite 3Oe oder Außenseite 3Of einer geformten Ringlager 15 oder einer scheibenvörmigen Vorrichtung 8 anliegen und einen drehbaren Fachboden 1 positionsbezogen ablegbar machen. Zusätzlich kann ein dritter oder mehrere Anlagepunkte 3Od die Positionierung noch weiter vereinfachen.
Figur 8 zeigt einen Teilschnitt durch den Außenrand eines erfindungsgemäßen drehbaren Fachboden 1, der ein Bodenteil 5 aus einem Holzplattenwerkstoff hat und umlaufend am Außenrand der Umfangskontur einem Bodenteil 5 folgend mit einer Umrahmung Ia ausgestattet ist, die im Querschnitt durch einen ungleichen Winkel ausgebildet ist, der im Wesentlichen eine L - Form hat und vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoff besteht.
Der kleinere Schenkel von einem ungleichen Winkel, der eine L-form hat, ist der Flächenausschnitt Ib einer Umrahmung Ia der umlaufend am Außenrand einen Teil der Flächenebene analog zur Bodenteiloberseite 5a ausstattet. Die orthogonale Ausrichtung einer L-Form des Wandelementes Ic der Umrahmung Ia zur Bodenteiloberseite 5a und Flächenausschnitt Ib schafft ein Raumvolumen für eine, nach einer Seite hin offene, Schalenform. Der Flächenausschnitt Ib der Umrahmung Ia ist im Anschluss zur Stirnkante eines Bodenteiles 5 mit einer umlaufenden Erhebung 2 ausgestattet, die die gesamte Flächenebene der Bodenteiloberseite 5a und des Flächenausschnittes Ib in der Fläche entsprechend einer Bedarfsgröße überragt und wie eine Stoßkante wirkt.
Ausgehend von der Erhebung 2 ist eine weitere umlaufende Formausbildung Id einer Umrahmung Ia in Richtung Bodenteilunterseite 5b, die eine Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 in einer zur Bodenmitte hin verjüngenden Querschnittskontur zur Bodenteilunterseite 5b in einen Rahmen einfasst, mit einer zur Bodenunterseite 5b hin vorstehenden, vorlaufenden weiteren Teilausnehmung der Formausnehmung Id eine Ausnehmungsform 4, die einen oder einen Teil von einem Kleberkanal verwirklicht und formschlüssig um, auf die Bodenteilunterseite 5b übergreift. Und eine Anlagefläche Ie für eine Bodenteil 5 ist. Die Anlagefläche Ie ist im Umfangsdurchmesser immer kleiner ausgestattet als ein Bodenteil 5. An der Anlagefläche Ie ist in Richtung einer Rotationsachse radial umlaufend oder in Abschnitten ein vorzugsweise falzförmig in einem Abstand parallel zur Bodenunterseite 5a ein Kragen angeformt, der mit einen eingesetzten Bodenteil 5 einen Zwischenraum in Form einer Fuge schafft und einen Randhalter für eine scheibenförmige Vorrichtung ist.
An der umlaufenden Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 ist in einem Abstand zwischen zwei auseinander liegenden Kontaktflächen 4a und 4b eine Ausnehmung 5d. Eine Ausnehmung 5d formt einen oder einen Teil von einem Kleberkanal. Die Kontaktfläche 4a ist ausgehend von der Bodenteiloberseite 5a und der Stirnkante 5c und ist mit einer kleinsten möglichen Auflagefläche ausgeformt. Die Kontaktfläche 4b ist an der Bodenteilunterseite 5b und liegt an der Anlagefläche Ie an. Die an der Innenseite einer verjüngenden Querschnittskontur einer Formausnehmung Id einer Umrahmung Ia anliegenden Kontaktfläche 4a und 4b schafft einen umlaufenden abgeschlossenen Hohlraum, der ein Kleberkanal ist . Der durch eine Anzahl von mindestens zwei achssymmetrisch gegenüberliegenden öffnungen eine Einfüllöffnung If für den Kleber und eine Luftauslassöffnung Ig, die mit dem größten Abstand zur Bodenunterseite 5b in der überstehenden Ausnehmung 4 oder in Figur 8 in der Anlagefläche Ig eingebracht ist. über eine
Einfüllöffnung If wird ein fließfähiger Kleber 3 mit einem leichtem Druck eingefüllt, die Luft entweicht über mindestens einer zweiten öffnung, einer Luftauslassöffnung Ig. Somit ist eine umlaufende Verklebung von einer Bodenteil 5 und einer Umrahmung Ia erstellt, Die eine dauerhafte Verklebung von der Umrahmung Ia und einer Bodenplatte 5 ermöglicht. Bei einer Umrahmung Ia, die vorzugsweise mit einen transparenten Kunststoff ausgestattet ist, kann der Kleber nach Wahl mit unterschiedlichen Farben oder kleinen Granulatteilchen und/oder Teichen versehen werden und entsprechend farblich gestaltet sein.
Figur 9 und Figur 10 zeigen einen Teilschnitt durch eine Umrahmung Ia, die der in Figur 8 gleicht, bis auf die orthogonale Ausrichtung einer L-Form der Teilabschnitt Ic der Umrahmung Ia. Der einseitig offene Schalenrand des Teilabschnittes Ic ist von der Mitte her in Richtung nach außen über den Außenrand des Teilabschnittes Ib hin, in einer Schrägstellung ausgerichtet und/oder in Ausrichtung gleich der Figur 9, ist in Figur 10 mit einen konvexer Verlauf der Länge des Teilabschnittes Ic.
Figur 11 zeigt eine Bodenplatte 5, bestehend aus zwei einzelnen Platten einer Sicht-Einbaulage, ausgehend von eine Basisplatte 5e, die eine Bodenunterseite 5b ausstattet und einen Freiraum zur Bodenoberseite 5a belässt, in den eine weitere Platte 5c eingesetzt werden kann und die sich durch eine entsprechende Oberflächengüte auszeichnet wie zum Beispiel eine Glasplatte die auf der Unterseite einseitig mit einer Beschichtung versehen ist und in Form einer Farbe oder eines Flächenstrukturmittel in Folie Form aus Metallen und/oder Kunststoffen oder dergleichen auszeichnet. Vorzugsweise ist eine Basisplatte aus einem Holzplattenwerkstoff und mit den in Figur 8 umlaufenden stirnseitigen Ausnehmungen 5b ausgestattet. Weiter in
der Figur 11 ist die Formausnehmung Id mit der Teilausnehmung der Ausnehmungsform 4 anstelle einer Schräge wie in Figur 8 bis 10 in eine Außenrundung geformt.
Die Anlagefläche Ie endet auf der Bodenteilunterseite 5b, so ergibt sich ein Montagefreiraum, für eine weitere drehbewegliche Lagerung die radial von einem Achspunkt aus umlaufend am Außenrand einer Bodenteilunterseite 5b montiert wird. Es ist auf diese Weise auch ein Ausstattungsmerkmal für eine Schale oder Tablett verwirklicht, die ohne eine drehbewegliche Lagerung ausgestattet sind.
Figur 12 und 13 sind zwei Querschnittskonturen in unterschiedlichen Ausmaßen einer Umrahmung Ia die einzeln oder zusammen in einer Schale ganz oder in Abschnitten untergebracht sind. In der Figur 12 ist die Länge B des Flächenauschnittes Ib sehr gering oder gleich null und in der Figur 13 hat die Länge B im Vergleich zur Länge A des Wandelementes Ic eine überlänge. Entsprechend verschiedenen Bedarfsformen zweckmäßiger oder ästhetischer Art können zwei unterschiedliche Formen oder geometrische Formen in konvexen oder nicht konvexen Flächenformen in einer Schale ausgeführt werden. Im Umlauf einer Umrahmung Ia der Umfangskontur folgend einen Bodenteil 5 nimmt die Länge B des Flächenabschitts Id, die von dem unteren Außenrand einer Umrahmung Ia, bis zur Stirnkante einer Bodenplatte 5 misst entsprechend eine Form an Länge zu, bis zu einem durch eine Form bestimmten Wendepunkt und nimmt wieder an Länge ab und/oder verläuft in Abschnitten einer Umrahmung Ia im wesentlichen parallel zur Bodenplatte 5. Die in Figur 12 und 13 gezeigten Querschnitte können auch in weiteren zwischendliegenden Ausmaßen des ungleichen Winkel einer L-form in einer Umrahmung Ia umlaufend ganz oder in Abschnitten dargestellt werden.
In Figur 14 ist eine Querschnittskontur einer Umrahmung Ia mit einem weiteren Ausstattungsmerkmal. Die Umrahmung Ia hat ein Wandelement Ic und im Anschluss eine Formausnehmung Id, die eine Außenwand der Umfangskontur einer Bodenplatte 5 folgend in einer Geraden zeigt. Im Anschluss der Einrahmung einer Stirnkante 5c der Bodenplatte 5 durch die Formausnehmung Id greift die Anlagefläche Ie für eine Bodenplatte 5 direkt auf die Bodenunterseite 5b formschlüssig endend über. Der Kleberkanal wird nur durch die Ausnehmung 5b zwischen den Kontaktflächen 4a und 4b an der Stirnkante 5c einer Bodenplatte 5 ausgeformt.
Figur 15 Die Anlagefläche Ie an der Formausnehmung Id greift in die Stirnkante 5c von einem Bodenteil 5 in einer dafür vorgesehenen Ausnehmung und ist im Wesentlichen formschlüssig mit der Fläche einer Bodenteilunterseite 5b gelagert. Eine Einfüllöffnung If ist in die Unterseite von einem Bodenteil 5 in einer Winkelrichtung eingebracht und ebenso in der Figur 15 nicht gezeigt eine Luftauslassöffnung Ig. In der Figur 16 ist die Anlagefläche Ie an dem Flächenausschnitt Ib angeformt und ist im Wesentlichen mit der Bodenoberseite 5a formschlüssig gelagert und greift wie in Figur 15 in die Stirnkante 5c einer Bodenplatte 5.
Figur 17 und 18 zeigen einen einseitig offenen Kleberkanal 4c zur Ober und Unterseite gerichtet von einem Bodenteil 5.
In Figur 17 ist eine Anlagefläche Ie zur Bodenteiloberseite 5a an dem Flächenausschnitt Ib wie gezeigt in Figur 16 angeformt, an der ein Bodenteil 5 anliegt. Die Stirnkante 5c ist in dem Bereich der Formausnehmung Id umlaufend ein Stück in einem Abstand zurückggesetzt. und bietet zur Bodenteilunterseite 5b einen
fugenförmigen Raum für einen einseitig offenen Kleberkanal 4c. Der mit einem Kleber gefüllt ist.
Die Anlagefläche Ie in der Figur 18 ist gleich der in Figur 15 und an der eine Bodenplatte 5 wie in Figur 17 mit einem einseitig offenen Kleberkanal 4c gefüllt mit Kleber, zur Bodenteiloberseite 5a gerichtet ist.
In Figur 19 ist an der Anlagefläche Ie in einer Weiterführung radial um einen Achspunkt 30c eine Kreislaufbahn 15a ausgeformt, die zwei in einem Abstand auseinanderliegende rechtwinklich zur Kreislaufbahn 15a ausgerichtete Führungswände hat. Die in Abschnitten oder punktual mit angeformten Halteklammer Ii ausgestattet und die in Richtung entgegengesetzt der Kreislaufbahn 15a ausgerichtet sind. Eine U-förmige Ringkreisbahn 15 ist mit an den beiden Enden der IT- Form, in Richtung der Kreislaufbahn 15a ausgerichteten Haltekragen 15c ausgestattet.
Die Halteklatnmer Ii und Haltekragen 15d sind in Einbaulage und ihren gegenseitigen Ausrichtungen mit den dadurch im Querschnitt einseitig offenen begrenzten Freiräumen ineinander übergreifend. In der Kreislaufbahn 15a mit Führungswände und Halteklammer 15d sind Wälzkörper gemäß Figur 19 geführt. Zudem ist eine U-förmige Ringkreisbahn 15 im Bereich der Kreislaufbahn 15a mit entsprechender der Ausformung eines Wälzkörpers 9 mit einer der Kreislaufbahn 15a durchgreifenden zweiseitigen Führungsausnehmung 15b versehen. Das Betriebsspiel der Führungsausnehmung 15b und der Gleitführung der Fassung 10 ist so Bemessen das der Freiraum zwischen Halteklammer 15c und Halteklammer 15d im betrieb keine Berührung ermöglicht ist.
In der Figur 20 ist auf der Bodenteilunterseite 5b in Nähe der endenden Anlagefläche Ie am Außenrand eine ringförmige Kreislaufbahn 15a zentrisch um einen Achspunkt 30c angebracht. Der Kreislaufbahn IIa gegenüberliegend ist in eine U-förmige Ringkreisbahn 15 mit einer innenliegenden Kreislaufbahn 15a und einem oberhalb der U-Form einseitig umlaufenden ausgeformten Kragen 15d, der in Einbaulage einen Freiraum zur Bodenteilunterseite belässt. Inwandig liegend der U-Form sind Wälzkörper 9 in einer Fassung 10 radial ausgerichtet um einen Achspunkt 30c. Die Fassung 10 liegt im wesentlichen an den inwandig gegenüberliegen Seiten der U-Form umlaufend oder in Abschnitten in bereich der Wälzkörper 9 an, durch eine Gleit Reibung ist ein Führung der Wälzkörper über einen axialen Betrag verwirklicht. Ein Randhalter 16 ist punktuell oder in abschnitten über einen radialen Betrag parallel zur Ringkreisbahn 15 in einer Gleitberührung 16a auf der Bodenteilunterseite 5b angebracht, vorzugsweise mit einer Verschraubung. Der Randhalter 16 ist am frei ragenden Ende mit einer überstehenden Ausbildung gegenüber der Grundfläche versehen, die über die Aussenkante des Kragens 15d mit einem Freiraum in Richtung der Ringkreisbahn 15 übergreifend ist. Der Randhalter 16 hält die Ringkreisbahn 15 beim Abnehmen von einer Möbelkomponente 30 in Richtung und Form.
In Figur 21 ist ein Bodenteil 5 als eine Baueinheit 5f vorzugsweise aus einem Spritzkunststoffteil gefertigt. Und in der Ausführung so, das eine Stirnkante 5c entsprechet der Innenseite einer Querschnittskontur der Formausnehmung Id ausgebildet ist. Zudem ist eine an der BodenteilunterSeite 5b Aufnahmeausnehmung 5e eingebaut. An der Anlagefläche Ie der Umrahmung Ia ist in Richtung Bodenteiloberseite 5a in Abschnitten oder umlaufend eine Lamellenform Ig Ausgebildet. Die Lamellenform Ig begrenzt mit der Formausnehmung Id in Richtung Bodenteiloberseite 5a einen einseitig offenen Raum, in der ein Bodenteil 5 mit der Stirnkante 5e eingreift. Mit der Aufnahmeausnehmung 5e und mit der Lamellenform Ig
ist die Umrahmung Ia mit dem Bodenteil 5 in einander verrastet und formschlüssig gehalten.
An Der Umrahmung Ia in der Figur 22 und Figur 23 ist an dem Flächenabschnitt Ib in Richtung Bodenteilunterseite 5b eine Lamellenform Ig angebracht. Die Lamellenform Ig greift in eine αufnahmeausnehmung 5e ein, die auf der Bodenteiloberseite 5a in einem abstand von der Stirnkante in Richtung Bodenteilmitte zurückgesetzt eingebracht ist.
Das Bodenteil 5 In der Ausführung ist ausgehend von der Aufnahmeausnehmung 5e in Richtung Stirnkante 5c um den Betrag des Querschnittes des Flächenabschnitt Ib zur Bodenteiloberseite 5a ausgespart. In der Figur 22 ist in diesem Fall die Stinkante 5c in Form und Gestalt schlüssig ausgeformt entsprechend einer Sichtkante. An der Umrahmung Ia in der Figur 23 ist eine Formausnehmung Id in einer Geraden vor der Stirnkante 5c einer Baueinheit 5f übergreifen.
In der Figur 26 ist ein erfindungsgemäßer drehbaren Fachboden 1 mit einer Umrahmung Ia und einen Bodenteil 5 einstückig in einer Kunststoffschale ausgeformt. Eine Umrahmung Ia mit dem Flächenabschnitt Ib und dem Wandelement Ic ist vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoff. Das Bodenteil 5 ist in transluzeten ausgebildet. Das Bodenteil 5 transluzent ist vorzugweise durch eine Oberflächenstuktur auf der Bodenteiloberseite 5a und/oder Bodenteilunterseite 5b verwieglicht. Eine Weitere Möglichkeit ist in einem Spritzkunststoffverfahren eine Dünnschicht aus einem Kunststoff im Bereich des Bodenteils 5 auf zu Tragen oder auch durch ein dünnschichtiges folienartiges Material dargstelt werden das in einer Nachbearbeitung vorzugsweise durch eine Verkleben oder ein einfaches auflegen angebracht ist.
Das Bodenteil 5 kann auch durch eine dünnwandige Folie ein Plattenwerkstoff oder auch eine Bauteil ausgeformt sein. Entsprechend der Auftragsgröße eines Querschnittes in der Fläche ist eine Flächenausnehmung in einer Kunststoffschale im Bereich des Bodenteils 5 ausgeformt. In der eine Folil ein Plattenwerkstoff oder ein Bauteil eingesetzt ist und analog zum Flächenabschitt Ib eine Gesamtflächenebene in einer Kunststoffschale schafft. Gemäß der Figur 20 ist auf der Unterseite 5b von einem Bodenteil 5 einer Kunststoffschale ist weiter für eine drehbewegliche lagerung eine Kreislaufbahn 15a ausgeformt.
