PENEDER, Johann (Truckenstetten 7, Ferschnitz, A-3325, AT)
| Ansprüche 1. Gerüstsystem (20} mit mehreren Gerüstelementen (10), wobei ein Gerüstelement (10) umfasst zwei weitgehend parallel zueinander angeordnete Träger (12) und mindestens zwei Versteifungselemente (14) zum Versteifen der parallelen Trägeranordnung, wobei das Gerüstelement genau ein Querverbindungselement (16) aufweist, wobei das Querverbindungselement (16) zwischen den Trägern (12) befestigt ist und diese verbindet, die Versteifungseiemente (14) femer an dem Querverbindungselement (16) angebracht sind, und das Querverbindungselement (16) in Längserstreckungsrichtung der Träger (12) asymmetrisch angeordnet ist, und zumindest zwei Gerüstelemente (10) mit unterschiedlich ausgerichteten Querverbindungselementen (16) übereinander anordenbar sind. 2. Gerüstsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Träger (12) an zumindest einem Ende eine Öffnung zur Aufnahme eines Verbindungselementes (18) aufweist. 3. Gerüstsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (14) so angeordnet sind, dass ein Durchgang zwischen den Anbringsteilen der VersteifungseSemente (14) an dem Querverbindungselement (16) ausgespart ist. 4. Gerüstsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Versteifungselementen (14) und/oder den Trägern (12) ein Sicherungselement(19), insbesondere ein Geländer, anordenbar ist. 5. Gerüstsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei im Wesentlichen parallel zum Boden angeordneten Querverbindungselementen (16) zweier Gerüstelemente (10) eine begehbare Auflagefläche anordenbar ist. 6. Verfahren zum Aufstellen eines Gerüstsystems, insbesondere nach einem der Ansprüchel bis 5, umfassend folgende Schritte: a) Aufstellen eines ersten Gerüstelements (10) mit zwei Trägern (12) und einem asymmetrisch angeordneten Querverbindungselement (16) an das zwischen den Trägern (12) ein großer und ein kleiner Durchgangsbereich angrenzen, b) Verbinden eines zweiten Gerüstelements (10), welches zwei Träger (12) und ein asymmetrisch angeordnetes Querverbindungselement (16), an das zwischen den Trägern (12) ein großer und ein kleiner Durchgangsbereich angrenzen, aufweist, mit dem ersten Gerüstelement (10), wobei das zweite Gerüstelement (10) in Bezug auf das erste Gerϋstelement (10) eine andere Ausrichtung des asymmetrischen Querverbindungselements (16) aufweist, so dass die beiden großen Durchgangsberesche aneinander angrenzen, c) Wiederholen der Schritte a) und b). |
TechnJsches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Gerüstsystem mit einem Gerüstelement, sowie ein Verfahren zum Aufstellen eines Gerüstsystems.
Auf dem Gebiet des Bauwesens ist es erforderlich, Arbeiten in unterschiedlichen Höhen durchzuführen. Dazu existiert eine Vielzahl verschiedener Gerüstelemente, die zu einem Gerüstsystem übereinander anordenbar sind, so dass durch Öbereinanderanordnen unterschiedlicher Gerüstelemente unterschiedliche Arbeitshöhen bzw. Arbeitspositionen erreicht werden können. Insbesondere beim Aufstellen oder beim Abbauen von Deckenschalungssystemen sind derartige Gerüstsysteme besonders zweckdienlich. Femer werden solche Gerüstsysteme zum Abtragen der Lasten solcher Schalungen verwendet.
Stand der Technik
Gerüstelemente sind aus dem Stand der Technik bekannt, jedoch haben diese Gerüstsysteme den Nachteil, dass vielfach eine Kombination unterschiedlicher Gerüstelemente mit Arbeitspositionen in unterschiedlichen Höhen notwendig ist, um annähernd die ideale Arbeitsposition einzustellen.
Ferner ist die Durchgangshöhe zwischen zwei aufeinander gestellten Gerüstelementen, insbesondere aufgrund der Höhe der einzelners GerüsteJemente, teilweise geringer als 1,8 m, wodurch Personen nur in gebückter Haltung durchgehen können und die Unfallgefahr durch eventuelles Anstoßen an Querverbindungen ansteigt.
Die EP ö 014 623 A1 offenbart ein Gerüstsystem, bei welchem die Höhe des Fußbodens, welcher die Arbeitsposition festlegt, fest vorgegeben ist.
Die DE 1 740990 U offenbart ein Gerüsteiement, bei welchem ein waagrecht angeordnetes Längsrohr in eine vertikal verschiebbare Auflageschale einlegbar und dort mittels eines Schraubbolzens gesichert ist. DarstelJunq der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerüstsystem zu schaffen, das die bekannten Probleme aus dem Stand der Technik löst und ferner einen einfachen Aufbau aufweist. Femer soll dieser Vorteil bei einem Verfahren zum Aufstellen eines Gerϋstsystems erreicht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt zum Einen durch das im Anspruch 1 beschriebene Gerüstsystem.
Demgemäß weist das Gerüstsystem zumindest zwei Gerüstelemente auf, die zwei weitgehend parallel zueinander angeordnete Träger und mindestens zwei Versteifungselemente zum Versteifen der parallelen Trägeranordnung umfassen, wobei das Gerüstelement genau ein Querverbindungselement aufweist, das zwischen den Trägern befestigt ist und diese verbindet, und wobei die Versteifungselemente an dem Querverbindungselement angebracht sind. Im Gebrauch werden dabei die Träger vertikal zum Boden aufgestellt und sämtliche Elemente eines Gerüstelements, also die Träger, die Versteifungselemente und das Querverbindungselement, befinden sich in etwa in einer Ebene. Im bevorzugten Gebrauch werden zwei oder mehr Gerüstelemente in parallelen Ebenen hintereinander angeordnet und durch seitliche Versteifungen oder "Verschwertungen" zwischen den Gerüstelementen stabilisiert, so dass ein Umkippen der Gerüstelemente verhindert wird.
Auf diese Weise ist es mit einem Gerüstelement besonders vorteilhaft möglich, ein stabiles Gerüstsystem zur Verfügung zu stellen, welches lediglich ein Querverbindungselement aufweist. Durch Anbringen der Versteifungselemente an dem Querverbindungselement ist es ferner möglich, ein besonders stabiles Gerüstelement zur Verfügung zu stellen, bei dem die Versteifungselemente das Gerüstelement nicht zwischen den beiden Trägern überspannen und sich nicht überkreuzeπ, sondern bei dem die Versteifungselemente lediglich vom Träger zu dem Querverbindungselement reichen.
So wird besonders vorteilhaft ein im Wesentlichen barrierefreier Durchgang zwischen hintereinander angeordneten Gerüsteiementen zur Verfügung gestellt, da nur ein Querverbindungselement vorhanden ist, und die Versteifungen seitlich angeordnet sind. Durch das erfindungsgemäße Gerüstelement ist es femer möglich, bei hoher Stabilität des Gerüstelements weniger Material für die Versteifungselemente einzusetzen und somit Kosten und Gewicht zu sparen. Durch die Gewichtseinsparung wird ferner eine ergonomische Handhabung des erfindungsgemäßen Gerüstelements beim Auf- und Abbau ermöglicht.
Das Querverbindungselement ist in Längserstreckungsrichtung des Trägers asymmetrisch angeordnet. Auf diese Weise ist es möglich, durch auf den Kopf stellen identischer Gerüstelemente, das Querverbindungsetement bedarfsgemäß in unterschiedlichen Höhen anzuordnen und besonders hohe Durchgänge zwischen übereinander angeordneten Gerüstelementen zu realisieren,
Die Gerüstelemente sind ferner übereinander zu einem Gerüstsystem anordenbar. Um die Gerüstelemente zu verbinden, hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, zumindest ein Trägerende mit zumindest einer Öffnung zu versehen, in die ein Verbindungselement eingebracht werden kann. Auf diese Weise ist es besonders vorteilhaft möglich, mehrere Gerüstelemente mit unterschiedlich ausgerichteten, asymmetrisch angeordneten Querverbindungselementen übereinander anzuordnen und diese zu verbinden.
Gemäß einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Versteifungselemente so angeordnet sind, dass ein Durchgang zwischen den Anbringstellen der Versteifungselemente an dem Querverbindungselement ausgespart ist. Auf diese Weise ist es besonders vorteilhaft möglich, bei Anordnung mehrerer Gerüsteiemente hintereinander, dass ein barrierefreier Durchgang zwischen den Gerüsteiementen ermöglicht wird. Am Ende eines solchen Durchgangs, also an dem vordersten und/oder dem hintersten Gerüstelement, ist ein Sicherungselement, insbesondere ein Geländer, anordenbar. Dabei ist es möglich, das Sicherungselement leicht lösbar an den Querverbindungselementen oder an den Trägern zu befestigen. Auf diese Weise ist es besonders vorteilhaft möglich, das Herabfallen von Personen oder Gegenständen zu verhindern.
Wie bereits erwähnt, entsteht ein Gerüstsystem durch Anordnung mehrerer Gerüstelemente übereinander. Dabei ist es besonders vorteilhaft möglich, die Arbeitshöhe und die Durchgangshöhe zwischen den einzelnen Gerüsteiementen zu variieren, indem das asymmetrisch angeordnete Querverbindungselement entsprechend im Bereich der oberen oder der unteren Hälfte platziert wird.
Gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung ist zwischen zwei im Wesentlichen parallel zum Boden angeordneten Querverbindungselementen zweier Gerüstelemente eine begehbare Auflagefläche anordbar. Auf diese Weise ist es besonders vorteilhaft möglich, eine Fläche, auf der Personen stehen oder Arbeitsgeräte abgelegt werden können, zur Verfügung zu stellen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird ferner durch ein Verfahren zum Aufstellen eines Gerüstssystems gelöst, bei dem zunächst ein erstes Gerüstelement mit zwei Trägem und einem asymmetrisch angeordneten Querverbindungselement, an das zwischen den Trägem ein großer und ein kleiner Durchgangsbereich angrenzen, aufgestellt wird. Anschließend wird ein zweites Gerüsteiement, welches zwei Träger und ein asymmetrisch angeordnetes Querverbindungselement, an das zwischen den Trägem ein großer und ein kleiner Durchgangsbereich angrenzen, aufweist, mit dem ersten Gerüstelement verbunden, wobei das zweite Gerüstelement in Bezug auf das erste Gerüstelement eine andere Ausrichtung des asymmetrischen Querverbind urigsetements aufweist, so dass die beiden großen Durchgangsbereiche aneinander angrenzen. Alternativ ist es ebenfalls möglich, die beiden kleinen Durchgaπgsbereiche aneinander angrenzend anzuordnen. Diese beiden Schritte sind beliebig oft wiederholbar, bis ein Gerüstssystem in der gewünschten Höhe errichtet ist, wobei nicht erwähnt werden muss, dass es bei einem Anordnen des dritten Gerüstelements über dem zweiten lediglich möglich ist, zwei kleine Durchgangsbereiche aneinander angrenzend anzuordnen oder einen kleinen und einen großen Durchgangsbereich aneinander angrenzend anzuordnen. Auf diese Weise ist es in jedem Fall vorteilhaft möglich, ein Gerüstssystem aufzustellen, bei dem durch geschickte Anordnung des asymmetrisch angeordneten Querverbindungselements eine ideale Arbeitshöhe bzw. Arbeitsposition erreicht werden kann.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf zwei übereinander zu einem Gerüstsystem angeordnete
Gerüstelemente;
Fig, 2 ein Verbindungselement zum Verbinden zweier Gerüstelemente; und
Fig.3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerüstelements.
Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführunqsformen der Erfindung
Fig. 1 zeigt zwei übereinander zu einem Gerüstsystem 20 angeordnete Gerüsteiemente 10, wobei άie Gerüstelemente 10 jeweils zwei parallel angeordnete Träger 12 aufweisen. Die Träger 12 sind mit einem Querverbindungselement 16 miteinander verbunden, wobei das Querverbindungselement 16 in der gezeigten Ausführungsform in der Längserstreckungsrichtung des Trägers 12 asymmetrisch angeordnet ist, d.h. in der "oberen" oder "unteren" Hälfte des Trägers 12. Zwei übereinander angeordnete Träger 12 werden dabei über ein in Fig, 1 nicht gezeigtes Verbindungselement 24 miteinander verbunden.
Von dem Träger 12 erstrecken sich Versteifungselemente 14 in einem Winkel zu dem Querverbindungselement 16, Auf diese Weise wird die Steifigkeit des Gerüstelements erhöht. Dabei erstreckt sich ein Versteifungseiement 14 von einem Bereich oberhalb des Querverbindungselements 16 in einem Winkel von jedem Träger 12 zu dem Querverbindungselement 16 und ein Versteifungselement 14 erstreckt sich von einem Bereich unterhalb des Querverbindungselements 16 in einem Winke! von jedem Träger 12 zu dem Querverbindungselement 16.
Die Versteifungselemente 14 sind an das Querverbindungseiement 16 und den Träger 12 angeschweißt. Alternative Befestigungsformen, wie z. B. durch Schrauben, Nieten oder dergleichen, sind ebenfalls möglich.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind mehrere Gerüstelemente 10 zu einem Gerüstssystem 20 übereinander anordenbar. Dabei ist es insbesondere bei asymmetrisch angeordnetem Querverbindungselement 16 möglich, zwei Gerüstelemente 10 so übereinander anzuordnen, dass bei identischen Gerüstelementen 10 das Querverbindungselement 16 anders ausgerichtet ist. Dies erfolgt durch umgekehrtes übereinander Anordnen der Gerüstetemente 10, Auf diese Weise ist es möglich, zwischen zwei aneinander angrenzenden Gerüstelementen 10 wunschgemäß einen großen bzw. einen kleinen bzw. einen mittleren Durchgangsbereich zu schaffen. Dabei wird der große Durchgangsbereich geschaffen, indem die Gerüstelemente 10 so übereinander angeordnet werden, dass die großen Durchgangsbereiche der Gerüstelemente 10 aneinander angrenzen. Ein kleiner Durchgangsbereich kann zwischen den Gerüstelementen 10 bei dem Gerüstsystem 20 geschaffen werden, indem die Gerüstelemente 10 so übereinander angeordnet werden, dass die kleinen Durchgangsbereiche aneinander angrenzen. Ein mittlerer Durchgangsbereich zwischen den Gerüstelementen 10 des Gerüstsystems 20 kann geschaffen werden, indem die Gerüstelemente 10 mit gieicher Ausrichtung des asymmetrisch angeordneten Querverbindungselements 16 übereinander angeordnet werden.
Ferner kann eine begehbare Auflagefläche zwischen zwei im Wesentlichen hintereinander angeordneten Gerüstelementen 10 angeordnet werden. Die Auflagefläche wird dabei so an dem Querverbindungselement 16 gehaltert, dass die Auflagefläche in beiden Anordnungsausrichtungen des Gerüstelements 10 sicher und begehbar gehaltert ist.
Durch Anordnung mehrerer Gerüstelemente übereinander und/oder hintereinander ist es möglich, ein Gerüstsystem zur Verfügung zu stellen, bei dem unterschiedliche Durchgangshöhen (klein, mittel, groß) zwischen den übereinander angeordneten Gerüstelementen realisiert werden können.
Um eine große Flexibilität in der darstellbaren Arbeits- bzw. Durchgangshöhe zu erreichen, sind miteinander kompatible Gerüstelemente 10 in unterschiedlichen Höhen möglich. So eignen sich beispielsweise Gerüstelemente 10 mit einer Höhe von etwa 1,8 m, 1,2 m oder 0,9 m, wobei das Querverbindungseiement 16 jeweils entsprechend asymmetrisch, bevorzugt in etwa auf einem Drittel der Höhe der Träger 12, angeordnet ist. So ergibt sich beispielsweise bei Anordnung zweier 1 ,8m hoher Träger mit unterschiedlich ausgerichtetem Querverbindungseiement übereinander (großer Durchgangsbereich), eine Durchgangshöhe von über 2m, da von den rechnerischen 2,4m Durchgangshohe (2 x 1,2m) noch die Hohen der Querverbmdungselemente 16 abgezogen werden müssen
Ein Sicherungselemeπt 19 insbesondere ein Gelander, ist am Ende eines Durchgangs zwischen den Versteifungselementen 14 oder den Tragern 12 losbar anzuordnen um Personenschaden zu vermeiden Für das Sicherungselement 19 ist eine Fsxierstelle 22 auf beiden Seiten des Querverbindungselements 16 an dem Versteifungselement 14 und/oder dem Trager 12 vorzusehen Insofern das Sicherungselement 19 an dem Versteifungselement 14 angebracht wird, ist darauf zu achten, dass dieses langen versteil bar ist, so dass es an beiden Seiten des Querverbindungselements 16 an dem Versteifungselement 14 anbnngbaπst
Bei einem Gerustsystem 20 mit übereinander angeordneten Gerustelementen 10 wird zur Befestigung der übereinander angeordneten Gerusteiemente zwischen zwei Gerustelementen 10 ein Verbindursgselement angebracht
In Fig 2 ist ein Beispiel eines solchen Verbind ungselements 24 dargestellt Das Verbindungselement 24 wird in den bevorzugt im Querschnitt rund ausgebildeten Trager 12 eingeschoben bis es an einem Einfuhrbegrenzer 28, der einen größeren Durchmesser als der Trager 12 aufweist, anliegt, und eine Arretiervorrichtung 26 in eine an dem Trager 12 ausgebildete Arretieraufnahme eingreift Das auf dem mit dem Verbindungselement 24 versehenen Gerustelement 10 anzuordnende Gerustelement 10 wird in analoger Weise mit dem Verbindungselement 24 verbunden Auf diese Weise wird die flexible Anordnung der Gerusteiemente 10 übereinander zu einem Gerustsystem 20 sichergestellt
Alternative Befestigungen zwischen dem Trager 12 und dem Verbindungselement 24 sind ebenfalls möglich So kann das Verbindungselement 24 beispielsweise mittels eines Absteckbolzens, eines Klappsteckers, eines Einrastelements oder dergleichen am Trager 12 arretiert bzw befestigt werden
Die Enden der Trager 12 bzw der Verbind ungselemente 24 sind so dimensioniert, dass am Boden angeordnete Spindeln zum Ausgleichen von Hohen der Trager in sowohl dse Trager 12 als auch in die Verbindungseiemente 24 eingeschraubt werden können Auf diese Weise kann ein Gerustelement auf unebenen Boden ausgerichtet und die Hohe exakt eingestellt werden Derartige Spindeln sind im Baugewerbe verfug bar
Fig 3 zeigt esne weitere Ausfuhrungsform eines erfindungsgemaßen Gerusteiements 10, wobei gleiche oder ahnliche Elemente mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden Dabei stellt Fsg 3 ein Gerustelement 10 dar, dessen Trager 12 eine geringere Laπgserstreckung als 1,4m, bevorzugt in etwa 0 9m oder 1,2m, aufweisen. Bei diesem GerüsteSement 10 hat es sich als vorteilhaft erwiesen lediglich ein Versteifungselement 14 in Analogie zu dem in Fig. 1 beschriebenen an jedem Träger 12 auszuführen. Dieses ist, bei asymmetrisch angeordnetem Querverbindungselement 16, bevorzugt auf der Seite des Querverbindungselements 16 auszuführen auf der sich der längere Teil des Trägers 12 erstreckt. Auch die Ausführungsform von Fig, 3 kann jedoch zwei Versteifungselemente auf jeder Seite aufweisen.
Alternativ ist es bei allen Ausführungsformen möglich, an einem Träger 12 des Gerüstelements 10 das Versteifungselement 14 unterhalb und an dem anderen Träger 12 das Versteifungselement 14 oberhalb des Querverbindungseiements 16 anzuordnen.
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