| WO/2009/126163 | ADJUSTABLE BI-FOLD TRAY TABLE |
| WO/2005/058644 | VEHICLE SEATING WITH FOOT REST |
| JP07223594 | STRUCTURE WITH PLURALITY OF ADJACENT SEATS FOR VEHICLE, PARTICULARLY FOR AIRCRAFT |
BUHRIG, Sabine (Don-Bosco-Strasse 2, Buxheim, 87740, DE)
KOELMAN, Frank (Tummelplatzweg 26, Memmingen, 87700, DE)
HOHENHORST, Manfred (Amselweg 16, Rot An Der Rot, 88430, DE)
HEITMANN, Ulrich (Gotenstrasse 1, Memmingen, 87700, DE)
BUHRIG, Sabine (Don-Bosco-Strasse 2, Buxheim, 87740, DE)
KOELMAN, Frank (Tummelplatzweg 26, Memmingen, 87700, DE)
HOHENHORST, Manfred (Amselweg 16, Rot An Der Rot, 88430, DE)
Patentansprüche
1. Sitz , insbesondere Fluggastsitz, mit einem Rückenteil (12) und einem Sitzteil (13), wobei wenigstens eines der Teile von dem Sitz (10) abtrennbar und mit einem Auftriebselement (28) versehen ist, wobei das Auftriebselement (28) aus einem geschlossenzelligen Schaumstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff ein Polyurethanweichschaumstoff ist.
2. Sitz nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff ein Polyesterpolyurethanweichschaumstoff ist.
3. Sitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff eine Stauchhärte, ermittelt nach DIN EN ISO 3386/1 , zwischen 2 kPa und 12 kPa aufweist.
4. Sitz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff eine Stauchhärte, ermittelt nach DIN EN ISO 3386/1 , zwischen 8 kPa und 10 kPa aufweist.
5. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff ein Raumgewicht zwischen 20 kg/m 3 und 60 kg/m 3 aufweist.
6: Sitz h^chπ^nsprucrr57Tlädurch ~ gekennzeicrϊnet7däss " derSchaum- stoff ein Raumgewicht zwischen 27 kg/m 3 und 38 kg/m 3 aufweist.
7. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff eine Zugfestigkeit, ermittelt nach DIN EN ISO 1798, zwischen 140 kPa und 240 kPa aufweist.
8. Sitz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff eine Zugfestigkeit, ermittelt nach DIN EN ISO 1798, zwischen 180 kPa und 200 kPa aufweist.
θ. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff eine Bruchverformung, ermittelt nach DIN EN ISO 1798, zwischen 100 % und 300 % aufweist.
10. Sitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaum- Stoff eine Bruchverformung, ermittelt nach DIN EN ISO 1798, zwischen 120 % und 145 % aufweist.
11. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftriebselement (28) ein Volumen zwischen 5 I und 10 I aufweist.
12. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die Zelldichte des Schaumstoffs zwischen 30 cm "1 und 40 cm "1 beträgt.
13. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenteil (12) als Schwimmhilfe ausgebildet ist.
14. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzteil (13) als Schwimmhilfe ausgebildet ist.
15. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das als Schwimmhilfe ausgebildete Teil (12, 13) ein Befestigungsmittel zur Befestigung der Schwimmhilfe an einem menschli- chen Körper aufweist.
16. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzteil (13) und/oder das Rückenteil (12) einen Kernbereich (24) und einen Hüllenbereich (25), der den Kernbereich (24) zumindest teilweise umschließt, umfasst, wobei der Kernbereich (24) durch das Auftriebselement (28) gebildet ist.
17. Sitz nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernbereich (24) und/oder der Hüllenbereich (25) flammhemmend ausgebildet sind.
18. Sitz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernbereich (24) und/oder der Hüllenbereich (25) Graphitschaumkomponenten aufweist. |
Sitz, insbesondere Fluggastsitz
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sitz, insbesondere einen Fluggastsitz, mit einem Rückenteil und einem Sitzteil, wobei wenigstens eines der Teile von dem Sitz abtrennbar und mit einem Auftriebselement versehen ist und wobei das Auftriebselement aus einem geschlossenzelligen Schaumstoff besteht.
Passagierflugzeuge müssen im Allgemeinen Rettungsvorrichtungen für Notsituationen bereithalten. Die Anforderungen an solche Rettungsvorrichtungen sind in internationalen Standards, wie sie beispielsweise von der FAA oder der JAA veröffentlicht werden, festgelegt.
So ist es vorgeschrieben, dass Passagierflugzeuge für den Fall einer Notwasserung Schwimmhilfen für die Passagiere bereitstellen müssen. Dies geschieht im Allgemeinen, insbesondere bei Flugzeugen, die Routen befliegen, welche über größere Strecken Wassers führen, durch die Bereitstellung von Schwimmwesten unter den einzelnen Passagiersitzen.
Für Flugzeuge, die Passagiere auf Routen befördern, welche größtenteils über Land führen, ist eine weitere Möglichkeit vorgesehen. So kann auf die Bereitstellung von Schwimmwesten verzichtet werden, wenn Teile der Passagiersitze, nämlich deren Sitzteil, abnehmbar und als Schwimmhilfe verwendbar sind.
Damit ist für den bei einer im Wesentlichen über Land führenden Flugroute unwahrscheinlichen Fall vorgesorgt, dass das Flugzeug notwassern muss. Bei der Notwasserung entfernen die Passagiere das abnehmbare Sitzteil ihres Sitzes und nehmen es beim Verlassen des Flugzeugs mit sich. Im Wasser wirkt diese Schwimmhilfe ähnlich eines Schwimmbretts, so dass der Passagier sich auf die Schwimmhilfe legen kann und von dieser getragen wird.
Herkömmlich bestehen derartige Schwimmhilfen aus einer äußeren, oft mehrlagigen Hülle und einem Kern.
Die Hülle ist aus Materialien gebildet, die die Möglichkeit einer ansprechenden optischen Gestaltung bieten. Weiter wird durch die Hülle eine Polsterungsfunktion bereitgestellt, die dem Fluggast ein komfortables Sitzen er- möglichen soll.
Der Kern besteht hingegen für gewöhnlich aus einem geschlossenzelligen Schaumstoff, der eine für die Funktion als Schwimmhilfe notwendige Auftriebskraft in Wasser sicherstellt. Derartige Kerne sind herkömmlich aus ei- nem Hartschaumstoff gebildet, wodurch es allein der den Kern umgebenden Hülle überlassen ist, dem Benutzer des Sitzes ein komfortables Sitzen zu gewährleisten.
Auf Grund eines in den oben genannten internationalen Standards definier- ten Mindestauftriebs ist es nicht möglich, den Kern beliebig klein zu gestalten. Dadurch fällt die Hülle oft vergleichsweise dünn aus. Die bekannten Sitze mit Schwimmhilfe sind daher äußerst unkomfortabel.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Aufgabe, einen Sitz zu schaffen, der eine Schwimmhilfe bereitstellt, die die internationalen Standards einhält und die dem Passagier ein angenehmeres Sitzen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Sitz mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 17.
Der erfindungsgemäße Sitz hat den Vorteil, dass er eine standardkonforme Schwimmhilfe bereitstellt und gleichzeitig ein komfortables Sitzen ermöglicht.
Die für die Verwendung als Schwimmhilfe erforderliche Auftriebskraft des Auftriebselements wird durch die weitgehend geschlossenzellige Struktur des Weichschaumstoffs, aus dem das Auftriebselement besteht, erreicht. Der Weichschaumstoff verfügt darüber hinaus über eine vergleichsweise hohe Verformungsfähigkeit und trägt damit zu einem komfortablen Sitzen bei. Bei dem Weichschaumstoff handelt es sich vorzugsweise um einen Polyurethanweichschaumstoff, insbesondere um einen Polyesterpolyurethan- weichschaumstoff. Ein geeigneter Weichschaumstoff ist unter der Handelsbezeichnung Novada erhältlich.
Der verwendete Schaumstoff hat bevorzugt eine nach DIN EN ISO 3386/1 zu ermittelnde Stauchhärte zwischen 2 kPa und 12 kPa, mehr bevorzugt zwi- sehen 8 kPa und 10 kPa.
Weiter bevorzugt liegt das Raumgewicht des Schaumstoffs zwischen 20 kg/m 3 und 60 kg/m 3 , mehr bevorzugt zwischen 27 kg/m 3 und 38 kg/m 3 . Dadurch ist eine ausreichende Auftriebskraft des Auftriebselements sicherge- stellt.
Die Zugfestigkeit des Schaumstoffs, die nach DIN EN ISO 1798 ermittelt wird, liegt vorzugsweise zwischen 140 kPa und 240 kPa, mehr bevorzugt zwischen 180 kPa und 200 kPa.
Die ebenfalls nach der DIN EN ISO 1798 zu ermittelnde Bruchverformung des Schaumstoffs hat vorzugsweise einen Wert zwischen 100 % und 300 %, besonders vorzugsweise einen Wert zwischen 120 % und 145 %.
Um weiter eine ausreichende Auftriebskraft bereitzustellen, weist das Auftriebselement in einer besonders bevorzugten Ausführungsform ein Volumen zwischen 5 I und 8 I auf.
Der Schaumstoff hat vorzugsweise eine Zelldichte, die zwischen 30 cm -1 und 40 cm "1 beträgt.
Bevorzugt ist das Rückenteil des Sitzes als Schwimmhilfe ausgebildet. Die Größe des Rückenteils erlaubt dabei eine einfache Unterbringung eines adäquaten Auftriebselements. Alternativ oder zusätzlich kann das Sitzteil als Schwimmhilfe ausgebildet sein.
Das als Schwimmhilfe ausgebildete Teil weist vorzugsweise ein Mittel zu seiner Befestigung an einem menschlichen Körper auf, zum Beispiel in Form von einer oder mehreren Schlaufen. Dies hat den Vorteil, dass ein die Schwimmhilfe verwendender Passagier diese einfacher bei sich behalten kann und das Risiko eines Verlustes, beispielsweise beim Sprung aus einer hochgelegenen Ausgangsluke, verringert ist.
Besonders bevorzugt ist, dass das Sitzteil und/oder das Rückenteil einen Kernbereich und einen Hüllenbereich umfasst. Der Hüllenbereich umschließt dabei den Kernbereich wenigstens teilweise, wobei das Auftriebselement den Kernbereich bildet.
In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung ist der Kernbereich und/oder der Hüllenbereich flammhemmend ausgebildet. Dies verhindert, dass der Sitz im
Falle eines Brandes an Bord eines Flugzeugs die Ausbreitung der Flammen
fördert. Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen flammwidrigen Weichschaumstoffs wird zum Beispiel in der DE 40 10 752 A1 beschrieben.
Bevorzugt weisen der Kernbereich und/oder der Hüllenbereich Graphit- schaumkomponenten auf, mittels derer eine flammhemmende Wirkung erzielt wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, das in den beigefügten Zeichnungen schematisch dargestellt ist. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Sitzes und
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Sitzteil des Sitzes aus Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Sitz 10 ist als Fluggastsitz für ein Luftfahrzeug ausgebildet. Der Sitz 10 besteht aus einem Gestell 11 , einem Rückenteil 12 und einem Sitzteil 13. Das Gestell 11 weist Armlehnen 14a, 14b auf, zwischen denen Aufnahmeflächen 15, 16 für das Rückenteil 12 und das Sitzteil 13 angeordnet sind.
An den Aufnahmeflächen 15, 16 sind Klettstreifen 17 angebracht, mittels derer das Rückenteil 12 und das Sitzteil 13 an den Aufnahmeflächen 15, 16 befestigbar sind. Dementsprechend sind an den Teilen 12, 13 Klettstreifen 19 vorgesehen, die bei Kontakt mit den aufnahmeseitigen Klettstreifen 17 lösba- re Verbindungen eingehen. Ein solcher Klettstreifen 19 ist in Fig. 1 auf der Rückseite 18 des Sitzteils 13 angeordnet.
Das Rückenteil 12 weist einen ergonomisch geformten Rückenabschnitt 20 und eine sich im oberen Bereich des Rückenabschnitts 20 daran anschlie- ßende Kopfstütze 21 auf.
Die lösbare Verbindung des Rückenteils 12 und des Sitzteils 13 mit den Aufnahmeflächen 15, 16 ermöglicht es, eventuell abgenutzte oder verunreinigte Rückenteile 12 und Sitzteile 13 auszutauschen, ohne das Gestell 11 aus dem Flugzeug entfernen zu müssen.
Das Sitzteil 13 ist an Seitenflächen 22 und/oder der Unterseite mit Griffschlaufen 23 versehen. Bei einer Notwasserung kann ein Passagier mit Hilfe der Griffschlaufen 23 sicherstellen, dass er, beispielsweise bei einem Sprung aus dem notgewasserten Flugzeug, das Sitzteil 13 nicht verliert.
In Fig. 2 ist der innere Aufbau des Sitzteils 13 zu sehen. Das Sitzteil 13 weist einen Kernbereich 24 und einen Hüllenbereich 25 auf.
Der Hüllenbereich 25 hat ein Formschaumteil 26, das den Kernbereich 24 vollständig umschließt. Je nach Anwendungsfall kann der Kernbereich 24 auch nur teilweise von dem Hüllenbereich 25 umschlossen sein und bildet dann einen Teil der Außenfläche des Sitzteils 13. Die Form des Formschaumteils 26 erlaubt dabei ein bequemes Sitzen. Weiter weist der Hüllenbereich 25 einen Bezug 27 auf, der der optischen Gestaltung des Sitzes 10 dient. Der Bezug 27 kann darüber hinaus schmutzabweisend ausgebildet sein, um die Instandhaltung und Reinigung des Sitzes 10 zu vereinfachen.
An der Unterseite des Sitzteils 13 ist ein Klettstreifen 19 zur Befestigung an der Aufnahmefläche 16 angeordnet.
Der Kernbereich 24 ist aus einem geschlossenzelligen Polyesterpoly- urethanweichschaumstoff gebildet. Die Stauchhärte des Kernbereichs 24, die nach DIN EN ISO 3386/1 zu bestimmen ist, liegt dabei etwa bei 9,4 kPa. Der für den Kernbereich 24 verwendete Schaumstoff hat ein Raumgewicht von ca. 32 kg/m 3 .
Zur Sicherstellung des notwendigen Auftriebs hat der Kernbereich 24 ein Volumen von ca. 6,75 I.
Der Kernbereich 24 des Sitzteils 13 weist eine Zugfestigkeit, ermittelt nach DIN EN ISO 1789, von ca. 185 kPa auf. Dies ist notwendig, da beim Entfernen des Sitzteils 13 hohe Zugkräfte auftreten können. Im Notfall muss das Sitzteil 13, und hier insbesondere das Auftriebselement 28, eine Kraftwirkung ohne Zerstörung ertragen, die von möglicherweise in Panik geratenden Fluggästen auf dieses ausgeübt wird.
Weiter verformt sich der Kernbereich 24 bei Verformung bis zum Bruch auf bis zu 135 % seiner ursprünglichen Länge. Damit ist gewährleistet, dass der Kernbereich 24 sich nicht aufgrund von schlechter Verformbarkeit von dem Hüllenbereich 25 löst.
Der Kernbereich 24 und der Hüllenbereich 25 weisen jeweils Graphitschaumkomponenten auf, mittels derer eine flammhemmende Wirkung erzielt wird.
Bei einem Notfall, bei dem ein Flugzeug eine Notlandung auf Wasser durchführt, entfernt ein Passagier das Sitzteil 13 durch Lösen der Klettstreifen 17, 19 voneinander von der Aufnahmefläche 16. Anschließend führt er ein Körperteil, beispielsweise eine Hand, durch die Griffschlaufe 23, um das Sitzteil 13 nicht zu verlieren. Derart ausgerüstet kann der Passagier sich in das Wasser begeben. Dort gibt ihm das durch den Kernbereich 24 gebildete Auftriebselement 28 Auftrieb, so dass er sich mit nur geringem Aufwand über Wasser halten kann.
Im Gebrauch wird der Sitz 10 in der Regel abgenutzt. Von dieser Abnutzung sind insbesondere das Rückenteil 12 und noch mehr das Sitzteil 13 betroffen. Durch die Gewichtskraft der in dem Sitz 10 sitzenden Person wird der Schaumstoff von Kernbereich 24 und Hüllenbereich 25 zusammengedrückt
und verliert mit der Zeit an Stauchhärte. Der Hüllenbereich 25 wird zusätzlich durch Reibung an dem Bezug 27 abgenutzt. Der Sitz 10 gemäß der vorliegenden Erfindung bietet dabei den Vorteil, dass die Instandhaltungszeiten für die Sitzabnutzung kurz gehalten werden können, da das Rückenteil 12 und/oder das Sitzteil 13 bei Abnutzung einfach ausgewechselt werden können.
Weiter kann durch den Verzicht auf Schwimmwesten Gewicht eingespart und damit die Effizienz des Flugzeugs erhöht werden.
Der erfindungsgemäße Sitz 10 kann außer in Luftfahrzeugen auch in anderen Fahrzeugen, beispielsweise Wasserfahrzeugen, eingesetzt werden.
Der erfindungsgemäße Sitz 10 bietet also einen hohen Sitzkomfort und Si- cherheit für den Benutzer bei gleichzeitiger Gewichtsersparnis gegenüber herkömmlichen Sitzen. Gleichzeitig ist der Sitz 10 einfach herzustellen.
Bezugszeichenliste
Sitz
Gestell
Rückenteil
Sitzteila/b Armlehne
Aufnahmefläche
Aufnahmefläche
Klettstreifen
Rückseite
Klettstreifen
Rückenabschnitt
Kopfstütze
Seitenfläche
Griffschlaufe
Kernbereich
Hüllenbereich
Formschaumteil
Bezug
Auftriebselement
