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Title:
SELF-DRILLING SCREW HAVING A CUTTING DISK
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/040607
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a self-drilling screw (1) for fastening insulating panels having cover layers arranged optionally on both sides and a corresponding method. The self-drilling screw (1) comprises a screw head (2) and a screw shank (6), wherein the screw head (2) has an engagement possibility for a screwing tool and a cutting disk (3) and wherein the screw shank (6) comprises a thread (7) and a drilling tip (8). The screw head (2) is made of plastic and the cutting disk (3) comprises rib-like cutting devices (5) on the underside of said cutting disk.

Inventors:
MIDDLETON CHRIS (GB)
BOWHAY RICHARD (GB)
MACK BRIAN (GB)
PEARSON SIMON (GB)
Application Number:
EP2009/061478
Publication Date:
April 15, 2010
Filing Date:
September 04, 2009
Export Citation:
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Assignee:
EJOT BAUBEFESTIGUNGEN GMBH (DE)
MIDDLETON CHRIS (GB)
BOWHAY RICHARD (GB)
MACK BRIAN (GB)
PEARSON SIMON (GB)
International Classes:
F16B25/10; F16B33/00; F16B35/06
Foreign References:
EP1473471A22004-11-03
US4900208A1990-02-13
DE20011479U12000-10-19
EP0811734A21997-12-10
Attorney, Agent or Firm:
HESELBERGER, Johannes et al. (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Bohrschraube (1) zur Befestigung von Dämmstoffplatten mit ggf. beidseitig angeordneten Deckschichten, welche aus einem Schraubenkopf (2) und einem Schraubenschaft (6) besteht, wobei der Schraubenkopf (2) eine Eingriffsmöglichkeit für ein Schraub Werkzeug und eine Schneidscheibe (3) aufweist und wobei der Schraubenschaft (6) ein Gewinde (7) und eine Bohrspitze (8) aufweist,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Schraubenkopf (2) aus Kunststoff gebildet ist und dass die Schneidscheibe (3) an ihrer Unterseite rippenartige Schneidvorrichtungen (5) aufweist.

2. Bohrschraube (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den rippenartigen Schneidvorrichtungen (5) jeweils Vorsprünge (4) angeordnet sind, die vom äußeren Umfang der Schneidscheibe (3) abstehen.

3. Bohrschraube (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (4), die vom äußeren Umfang der Schneidscheibe (3) abstehen, nach unten gerichtete Spitzen (4a) aufweisen.

4. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenartigen Schneidvorrichtungen (5) in Eindrehrichtung gesehen zunehmend von der Schneidscheibe (3) abstehen, bis sie in einen der Vorsprünge (4) münden und die nächste rippenartige Schneidvorrichtung (5) beginnt.

5. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenartigen Schneidvorrichtungen (5) in Ein- drehrichtung gesehen von einem Vorsprung (4) zum nächsten Vorsprung (4) an Dicke zunehmen.

6. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schraubenschaft (6) und der Schneidscheibe (3) eine ringförmige Aussparung (12) angeordnet ist.

7. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsmöglichkeit am Schraubenkopf (2) für das Schraub Werkzeug aus einem geeigneten Vielzahnprofϊl (9; 10) besteht.

8. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gewinde (7) über die Hälfte bis 3A der Länge des Schraubenschafts (6) erstreckt.

9. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde (7) mehrere Gewindegänge aufweist.

10. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidscheibe(3) mit ihrer Oberseite einen umlaufenden Vorsprung (11) angrenzend an die Eingriffsmöglichkeit (10) bildet, der zur Anlage eines Schraubwerkzeugs dient.

11. Bohrschraube (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen Kerndurchmesser Dk und

Außendurchmesser Da des Gewindes (7) zwischen 0,5 und 0,9 liegt.

12. Verfahren zur Befestigung von Dämmstoffplatten mit ggf. beidseitig angeordneten Deckschichten, mit einem Schraub Werkzeug und einer Bohrschraube (1), welche aus einem Schraubenkopf (2) und einem Schrauben- schaft (6) besteht, wobei der Schraubenkopf (2) eine Eingriffsmöglichkeit für ein Schraubwerkzeug und eine Schneidscheibe (3) aufweist und wobei der Schraubenschaft (6) ein Gewinde (7) und eine Bohrspitze (8) aufweist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:

a) Einstecken der Bohrschraube (1) ggf. durch eine Deckschicht hin- durch in die Dämmstoffplatte; b) Einstechen in die Dämmstoffplattenoberfläche bzw. die Deckschicht mit vorzugsweise am Umfang der Schneidscheibe (3) angeordneten Vorsprüngen (4); c) Ausfräsen eines Lochs mit Schneidvorrichtungen (5), welche an der Unterseite der Schneidscheibe (3) angeordnet sind und so mit den am Umfang der Schneidscheibe (3) angeordneten Vorsprüngen (4) zusammenwirken, dass Fräsabfälle nach außen abgeführt werden.

Description:
Bohrschraube mit schneidender Scheibe

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schraube zum Befestigen von Dämmstoffplatten, welche regelmäßig beidseitig angeordnete Deckschichten aus Kunst- stoff und/oder Metall aufweisen, an einer Unterkonstruktion wie beispielsweise einem Profilblech, einem Metall- oder Holzträger.

Eine gattungsgemäße Schraube ist aus der EP 1 473 471 Bl bekannt. Die Schraube umfasst eine Bohr- oder Eindringspitze, einen mit einem Gewinde versehenen Schaft sowie eine Unterlegscheibe aus Metall. Die Unterlegscheibe ist dabei verdrehfest an der Schraube angeordnet, wobei zumindest ein Teilabschnitt in Eindrehrichtung der Schraube spitzwinklig gegen die Bohr- oder Eindringspitze hin abgebogen ist und wobei der freie Endabschnitt dieses abgebogenen Teilabschnittes eine schneidenartige Ausbildung aufweist. Die Unterlegscheibe kann als Kopf der Schraube ausgebildet sein oder aber einstückig mit dem Kopf verbunden sein. Beim Eindrehen der Schraube übernimmt die Unterlegscheibe eine Bohrfunktion, wobei die an der Oberseite der Isolierplatte angeordnete Kunststofffolie bzw. - deckschicht durch den Schaft der Schraube und dessen Bohrteil aufgebohrt und so ein kleines Loch gebildet wird. Durch die schneidenartige Ausbildung des spitz- winklig abgebogenen Teilabschnittes wird eine Art radial auskragender Einschnitt gebildet, welcher zum Einführen der Unterlegscheibe in den Bereich unterhalb der Kunststoffdeckschicht dient. Die Unterlegscheibe windet sich dann beim Drehen der Schraube korkenzieherartig oder nach Art eines Rettichschneiders in den Isolierschaum, bis die Schreibe und somit dann auch der Schraubenkopf auf der unte- ren, als Metallplatte ausgeführten, Deckschicht zur Auflage gelangen. Abschlie- ßend werden das in der Kunststofffolie gebildete Loch und der Einschnitt mittels einer aufzuklebenden Abdeckung verschlossen.

Als nachteilig wird bei dieser Schraube angesehen, dass aufgrund der aus Metall gebildeten Unterlegscheibe Wärmebrücken gebildet werden und dass es durch das spiralenförmige Einschneiden der Kunststoff deckschicht leicht zu einem Ablösen derselben kommen kann. Weiterhin kann es, wenn die Schraube an der unteren Metalldeckschicht angelangt, aufgrund des Metall-auf-Metall-Kontakts zu einer Beschädigung der Metalldeckschicht kommen. Außerdem muss, um die ggf. fle- xibel ausgestaltete Unterlegscheibe flach in Anlage an die untere Metalldeckschicht zu bringen, eine relativ große Kraft aufgewendet werden, wobei auch die Gefahr eines Umstülpens der Unterlegscheibe besteht. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass durch die gewundene Unterlegscheibe die Schraube beim Setzen leicht vom vorgesehenen Weg abkommt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorstehend beschriebenen Nachteile des Stands der Technik zu überwinden.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Bohrschraube zur Befes- tigung von Dämmstoffplatten mit ggf. beidseitig angeordneten Deckschichten, welche aus einem Schraubenkopf und einem Schraubenschaft besteht, wobei der Schraubenkopf eine Eingriffsmöglichkeit für ein Schraub Werkzeug und eine Schneidscheibe aufweist und wobei der Schraubenschaft ein Gewinde und eine Bohrspitze aufweist, wobei der Schraubenkopf aus Kunststoff gebildet ist und wobei die Schneidscheibe an ihrer Unterseite rippenartige Schneidvorrichtungen aufweist; sowie durch ein Verfahren mit den Schritten a) Einstecken der Bohr- schraube ggf. durch eine Deckschicht hindurch in die Dämmstoffplatte, b) Einstechen in die Dämmstoffplattenoberfläche bzw. die Deckschicht mit vorzugsweise am Umfang der Schneidscheibe angeordneten Vorsprüngen, und c) Ausfräsen eines Lochs mit Schneidvorrichtungen, welche an der Unterseite der Schneidscheibe angeordnet sind und so mit den am Umfang der Schneidscheibe angeord- neten Vorsprüngen zusammenwirken, dass Fräsabfälle nach außen abgeführt werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwischen den rippenar- tigen Schneidvorrichtungen jeweils Vorsprünge angeordnet, die vom äußeren

Umfang der Schneidscheibe abstehen. Die abstehenden Vorsprünge dienen zum glatten Einschneiden insbesondere der Kunststoffdeckschicht, damit es später zu keinen oder nur geringfügigen Ablöseerscheinungen kommt. Bevorzugt weisen die Vorsprünge, die vom äußeren Umfang der Schneidscheibe abstehen, nach un- ten gerichtete Spitzen auf. Durch diese Maßnahme wird das glatte Einschneiden der Kunststoffdeckschicht besonders einfach und effektiv erreicht.

In einer anderen bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung stehen die rippenartigen Schneidvorrichtungen in Eindrehrichtung gesehen zunehmend von der Schneidscheibe ab, bis sie in einen der Vorsprünge münden und die nächste rippenartige Schneidvorrichtung beginnt. Weiter bevorzugt nehmen die rippenartigen Schneidvorrichtungen in Eindrehrichtung gesehen von einem Vorsprung zum nächsten Vorsprung an Dicke zu. Durch diese Ausgestaltung der Schneidvorrichtungen kann ein besonders wirksamer Fräseffekt erzielt werden.

In einer anderen bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist zwischen dem Schraubenschaft und der Schneidscheibe eine ringförmige Aussparung angeordnet. Durch diese Ausgestaltung des Kunststoffschraubenkopfs wird ein Raum zur Aufnahme eines Teils des Frässtaubs geschaffen.

In einer wiederum anderen bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung besteht die Eingriffsmöglichkeit am Schraubenkopf für das Schraubwerkzeug aus einem geeigneten Vielzahnprofil, wie etwa einem Außentorx, einem Außensechskant oder einem XZN-Profϊl. Es sind allerdings auch Eingriffsmöglichkeiten denkbar, welche als Innentorx, Innensechskant oder als anderweitiges Innenvielzahnprofil (z. B. XZN) ausgebildet sind. Insbesondere kann die Eingriffsmöglichkeit am Schraubenkopf sowohl einen Innen- als auch einen Außeneingriff umfassen. Damit ist die Bedienperson flexibel in der Wahl des Schraubaufsatzes.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich das Gewinde über die Hälfte bis 3 A der Länge des Schraubenschafts. Der restliche Schaft und die Bohrerspitze sind daher gewindefrei und ermöglichen ein ausreichend tiefes Einstechen in das Dämmstoffmaterial, um eine sichere Führung der Schraube zu gewährleisten.

In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Gewinde mehrere Gewindegänge auf. Diese verlaufen vorzugsweise ineinander, weshalb die Schraube besonders schnell eingedreht werden kann.

In einer noch weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bildet die Schneidscheibe mit ihrer Oberseite einen umlaufenden Vorsprung angrenzend an die Eingriffsmöglichkeit, der zur Anlage eines Schraubwerkzeugs dient. Wenn beispielsweise Außentorx- bzw. Außenvielzahnprofile verwendet werden, kann auf diese Weise der Setzvorgang erleichtert werden.

In einer wiederum anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt das Verhältnis zwischen Kerndurchmesser und Außendurchmesser des Gewindeschaftteils zwischen 0,5 und 0,9. Durch diese Ausgestaltung wird insbesondere eine hohe Sicherheit gegen ein Ausreißen der Schraube gewährleistet.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den folgenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 : eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bohrschraube;

Fig. 2a: eine perspektivische Ansicht eines Schraubenkopfs einer erfmdungsge- mäßen Bohrschraube; Fig. 2b: eine Draufsicht auf einen Schraubenkopf einer erfindungsgemäßen Bohr- schraube;

Fig. 3: eine perspektivische Unteransicht eines Schraubenkopfs einer erfϊn- dungsgemäßen Bohrschraube.

In Fig. 1 wird eine erfindungsgemäße Bohrschraube 1 zur Befestigung von Dämmstoffplatten mit ggf. beidseitig angeordneten Deckschichten gezeigt. Die Bohrschraube 1 besteht aus einem Schraubenkopf 2 und einem Schraubenschaft 6, wobei der Schraubenkopf 2 eine Eingriffsmöglichkeit für ein Schraub Werkzeug und eine Schneidscheibe 3 aufweist und wobei der Schraubenschaft 6 ein Gewinde 7 und eine Bohrspitze 8 aufweist. Der Schraubenkopf 2 ist aus Kunststoff gebildet und die Schneidscheibe 3 weist an ihrer Unterseite rippenartig ausgestaltete Schneidvorrichtungen 5 auf. Zu erkennen sind des Weiteren Vorsprünge 4, wel- che jeweils zwischen den rippenartig ausgestalteten Schneidvorrichtungen 5 angeordnet sind und welche vom äußeren Umfang der Schneidscheibe 3 abstehen. Üblicher Weise sind vier Vorsprünge bzw. Schneidvorrichtungen 5 vorgesehen, es sind aber auch Ausführungsformen mit zwei, drei oder fünf bis acht Vorsprüngen denkbar. Die flügelartig ausgestalteten Vorsprünge 4 weisen im Übrigen re- gelmäßig nach unten gerichtete Spitzen 4a auf. Das Gewinde 7 erstreckt sich, wie zu sehen, in etwa über die Hälfte bis 3 A der Länge des Schraubenschafts 6, damit die daran anschließende Bohrspitze 8 ausreichend lang ausgebildet werden kann und mit einer ausreichend lang ausgeprägten Schlifffläche bzw. Einkerbung 8a versehen werden kann. Das gezeigte Gewinde 7 ist eingängig und weist ein Ver- hältnis von Kerndurchmesser Dk zu Außendurchmesser Da von etwa 0,5 bis etwa 0,9 auf. Es sind, in Abhängigkeit von der Gewindesteigung, allerdings auch mehrgängige (ineinander verlaufende) Gewinde denkbar.

Anhand der Figuren 2a und 2b wird im Folgenden der Schraubenkopf 2 näher erläutert. Es sind zwei Eingriffsmöglichkeiten für ein Schraubwerkzeug vorgesehen, nämlich ein Innentorx 9 und ein Außenvielzahnprofil 10. Diese Ausgestaltung sorgt dafür, dass der Schraubaufsatz flexibel gewählt werden kann. Die Schneidscheibe 3 bildet mit ihrer Oberseite einen umlaufenden Vorsprung 11 angrenzend an die Eingriffsmöglichkeit bzw. das Außenvielzahnprofil 10, welcher ggf. zur Anlage eines Schraubwerkzeugs dient. Die vier rippenartigen Schneidvorrichtungen 5 stehen, wie besonders gut in Fig. 2b zu sehen, in Eindrehrichtung gesehen zunehmend von der Schneidscheibe 3 ab (d. h. nach außen), bis sie in einen der Vorsprünge 4 münden bzw. übergehen und die nächste rippenartige Schneidvorrichtung 5 beginnt.

In Fig. 3 wird gezeigt, dass die rippenartigen Schneidvorrichtungen 5 in Eindreh- richtung nicht nur zunehmend nach außen abstehen, sondern dass sie jeweils auch gleichzeitig in Eindrehrichtung von einem Vorsprung 4 zum nächsten Vorsprung

4 an Dicke zunehmen (d. h. nach unten), etwa in der Form einer gekrümmten schiefen Ebene. Des Weiteren erkennt man, dass zwischen der Öffnung 12 für den

Schaft 6 und der Innenseite des Schraubenkopfs 2 ein Ringspalt 12a verbleibt, wenn der Schaft, wie in Fig. 1, eingesetzt ist.

Bei der Montage der Dämmstoffplatten mit den Kunststoff- und/oder Metalldeckschichten mittels der erfmdungsgemäßen Bohrschraube 1 und einem Schraubwerkzeug wird zunächst die Bohrschraube 1 ggf. durch eine Deckschicht hindurch in die Dämmstoffplatte eingesteckt. Anschließend wird in die Dämmstoffplattenoberfläche bzw. die Deckschicht mit vorzugsweise am Umfang der Schneidscheibe 3 angeordneten Vorsprüngen 4 bzw. deren Spitzen 4a eingestochen. Dann erfolgt das Ausfräsen eines Lochs mit den Schneidvorrichtungen 5, welche an der Unterseite der Schneidscheibe 3 angeordnet sind. Diese wirken - aufgrund ihrer vorstehend erwähnten Formgebung - so mit den am Umfang der Schneidscheibe 3 angeordneten Vorsprüngen 4 zusammen, dass Fräsabfälle bzw. Frässtaub nach außen abgeführt werden. Die vorstehend genannten Schritte bei der Montage können auch in einer anderen Reihenfolge oder aber gleichzeitig ausgeführt werden.




 
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