| JP51131378 | COLOR DISSOLUTION DEVICE |
| WO/2005/036478 | CODING SYSTEM FOR SECURITY DOCUMENTS |
| WO/2005/036476 | APPARATUS FOR DISCRIMINATING VALUABLE PAPERS WITH CENTERING MEANS |
CLARA, Martin (Kaiserstrasse 47, München, 80801, DE)
RAUSCHER, Wolfgang (Untere Ringstrasse 4, Parkstetten, 94365, DE)
DECKENBACH, Wolfgang (Birkenweg 15, Schechen, 83135, DE)
CLARA, Martin (Kaiserstrasse 47, München, 80801, DE)
RAUSCHER, Wolfgang (Untere Ringstrasse 4, Parkstetten, 94365, DE)
| P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Sensor (100) zur Prüfung eines in einer Messebene (E) des Sensors vorhandenen Wertdokuments (W), wobei, zur Prüfung des Wertdokuments, das Wertdokument (W) und der Sensor (100) relativ zueinander derart bewegt werden, dass sich das Wertdokument (W) entlang einer Bewegungsrichtung (T) relativ zu dem Sensor (100) bewegt, umfassend: - eine Beleuchtungseinrichtung (8) zum Beleuchten eines Abschnitts (B) der Messebene (E) des Sensors, um das Wertdokument (10), wenn es sich rela- tiv zu dem Sensor (100) bewegt, in dem Abschnitt (B) mit Anregungslicht zu beleuchten, und - mehrere Detektoren (1, 2, 3, n) zum Detektieren von Lumineszenzlicht, welches das mit dem Anregungslicht beleuchtete Wertdokument (W), wenn es sich relativ zu dem Sensor (100) bewegt, in verschiedenen Detek- tionsber eichen (Dl, D2, D3, Dn) der Messebene (E) aussendet, wobei die Detektionsbereiche (Dl, D2, D3, Dn) der Detektoren (1, 2, 3, n) entlang der Bewegungsrichtung (T) des Wertdokuments (W) zueinander versetzt angeordnet sind, und wobei der Sensor (100) dazu eingerichtet ist, die Abklingzeit einer Lu- mineszenz des Wertdokuments (W) basierend auf Lumineszenzsignalen der Detektoren (1, 2, 3, n) zu überprüfen, dadurch gekennzeichnet, dass - ein erster der Detektoren (1) zur Erzeugung eines ersten Lumineszenzsignals (Sl) eines ersten Detektionsbereichs (Dl) eingerichtet ist, der in der Messebene (E) mit dem beleuchteten Abschnitt (B) überlappt, und - ein zweiter der Detektoren (2) zur Erzeugung eines zweiten Lumineszenzsignals (S2) eines vorangehenden Detektionsbereichs (D2) eingerichtet ist, der, entlang der Bewegungsrichtung (T) betrachtet, vor dem ersten Detekti- onsbereich (Dl) in der Messebene (E) angeordnet ist. 2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter der Detektoren (3) des Sensors zur Erzeugung eines dritten Lumineszenzsignals (S3) eines nachfolgenden Detektionsbereichs (D3) eingerichtet ist, der, entlang der Bewegungsrichtung (T) betrachtet, nach dem ersten De- tektionsbereich (Dl) in der Messebene (E) angeordnet ist. 3. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Detektor (1) eine spektrale Empfindlichkeit hat, die sich von der spektralen Empfindlichkeit des zweiten Detektors (2) und von der spektralen Emp- findlichkeit des dritten Detektors (3) derart unterscheidet, dass ein zusätzliches Emissionslicht eines zu prüfenden Wertdokuments (W), das in einem anderen Spektralbereich als das Lumineszenzlicht liegt, entweder durch den ersten Detektor (1) oder jeweils sowohl durch den zweiten (2) als auch durch den dritten Detektor (3) detektierbar ist. 4. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor einen oder mehrere weitere Detektoren (n) aufweist, die jeweils zur Erzeugung eines weiteren Lumineszenzsignals (Sn) eines weiteren Detektionsbereichs (Dn) eingerichtet sind, wobei der oder die weiteren Detektionsbereiche (Dn), entlang der Bewegungsrichtung (T) betrachtet, nach dem vorangehenden Detektionsbereich (D2) und vor dem ersten Detektionsbereich (Dl) in der Messebene (E) angeordnet sind. 5. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor dazu eingerichtet ist, dass unter bestimmten Bedingungen das zweite Lumineszenzsignal (S2) und das Lumineszenzsignal (Sl, Sn) zumindest eines der anderen Detektoren (1, 2, 3, n, m) des Sensors (100) zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments verwendet werden. 6. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Sensor dazu eingerichtet ist, dass bei einem zu prüfenden Wertdokument (W), für dessen Lumineszenz eine Abklingzeit erwartet wird, die geringer ist als eine vorgegebene Abklingzeit, das zweite Lumineszenzsignal (S2) und das Lumineszenzsignal (Sl, S3, Sn, Sm) zumindest eines der anderen Detektoren (1, 2, 3, n, m) des Sensors (100) zur Überprüfung der Abklingzeit verwendet werden. 7. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor dazu eingerichtet ist, dass die Auswahl der Lumineszenzsignale (Sl, S2, S3), die zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz verwendet werden, in Abhängigkeit der Bewegungsgeschwindigkeit getroffen wird, mit der das Wertdokument (W) und der Sensor (100) bei der Prüfung des Wertdokuments relativ zueinander bewegt werden. 8. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor dazu eingerichtet ist, die Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments (W) basierend auf dem ersten (Sl) und dem zweiten Lumineszenzsignal (S2) zu überprüfen. 9. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor dazu eingerichtet ist, die Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments (W) wahlweise basierend auf dem ersten (Sl) und dem zweiten Lumineszenzsignal (S2) oder basierend auf dem ersten (Sl) und dem dritten Lumineszenzsignal (S3) zu überprüfen. 10. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorangehende Detektionsbereich (D2) derart mit dem beleuchteten Abschnitt (B) überlappt, dass, bei der Prüfung des Wertdo- kuments, nur ein Teilbereich (D20) des vorangehenden Detektionsbereichs (D2) mit Anregungslicht beleuchtet wird, der, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, am Ende des vorangehenden Detektionsbereichs (D2) angeordnet ist. 11. Sensor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich der beleuchtete Teilbereich (D20) des vorangehenden Detektionsbereichs (D2), entlang der Bewegungsrichtung (T) betrachtet, von der Mitte des vorangehenden Detektionsbereichs (D2) oder von einem Ort nach der Mitte des vorangehenden Detektionsbereichs (D2) bis zum Ende des vorangehen- den Detektionsbereichs (D2) erstreckt. 12. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Detektionsbereich (Dl) derart mit dem beleuchteten Abschnitt (B) überlappt, dass, bei der Prüfung des Wertdokuments, nur ein Teilbereich (D10) des ersten Detektionsbereichs (Dl) mit Anregungslicht beleuchtet wird, der entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, am Anfang des ersten Detektionsbereichs (Dl) angeordnet ist. 13. Sensor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich der be- leuchtete Teilbereich (D10) des ersten Detektionsbereichs (Dl), entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, zumindest vom Anfang des ersten Detektionsbereichs (Dl) bis zur Mitte des ersten Detektionsbereichs (Dl) erstreckt. 14. Vorrichtung zur Prüfung von Wertdokumenten mit einem Sensor gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche. 15. Verfahren zur Prüfung eines Wertdokuments, insbesondere mit Hilfe eines Sensors gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1-14, mit den Schritten: - Bewegen eines zu prüfenden Wertdokuments entlang einer Bewegungsrichtung (T) relativ zu einem Sensor, der zur Prüfung des Wertdokuments eingerichtet ist, wobei sich das Wertdokument entlang einer Be- wegungsrichtung (T) relativ zu dem Sensor bewegt, - Beleuchten eines Abschnitts (B) einer Messebene (E) des Sensors durch eine Beleuchtungseinrichtung (8), so dass das Wertdokument, beim Bewegen relativ zu dem Sensor (100), in dem beleuchteten Abschnitt (B) mit Anregungslicht beleuchtet wird, - Detektieren von Lumineszenzlicht, welches das mit dem Anregungslicht beleuchtete Wertdokument (W), wenn es sich relativ zu dem Sensor (100) bewegt, in verschiedenen Detektionsbereichen (Dl, D2, D3) der Messebene (E) aussendet, durch mehrere Detektoren, wobei die Detekti- onsbereiche (Dl, D2, D3) der Detektoren entlang der Bewegungsrichtung (T) des Wertdokuments zueinander versetzt angeordnet sind und wobei ein erster der Detektoren (1) ein erstes Lumineszenzsignals (Sl) eines ersten Detektionsbereichs (Dl) erzeugt, der in der Messebene mit dem beleuchteten Abschnitt (B) überlappt, und ein zweiter der Detektoren (2) ein zweites Lumineszenzsignal (S2) eines vorangehenden Detektionsbe- reichs (D2) erzeugt, der, entlang der Bewegungsrichtung (T) betrachtet, vor dem ersten Detektionsbereich (Dl) in der Messebene angeordnet ist, - Überprüfen der Abklingzeit einer Lumineszenz des Wertdokuments basierend auf den Lumineszenzsignalen der Detektoren. |
Die Erfindung betrifft einen Sensor und ein Verfahren zur Prüfung von Wertdokumenten sowie eine Vorrichtung, die den Sensor aufweist.
Zur Prüfung von Wertdokumenten werden üblicherweise Sensoren verwen- det, mit denen die Art der Wertdokumente bestimmt wird und/ oder mit denen die Wertdokumente auf Echtheit und/ oder auf ihren Zustand geprüft werden. Derartige Sensoren werden z.B. zur Prüfung von Banknoten, Schecks, Ausweisen, Kreditkarten, Scheckkarten, Tickets, Gutscheinen und dergleichen verwendet. Die Wertdokumente werden in einer Vorrichtung zur Wertdokumentbearbeitung geprüft, in der, je nach den zu prüfenden Wertdokumenteigenschaften, einer oder mehrere unterschiedliche Sensoren enthalten sind. Zur Prüfung der Wertdokumente werden diese üblicherweise relativ zu den Sensoren bewegt, wobei entweder das Wertdokument an dem Sensor vorbeitransportiert wird oder umgekehrt.
Ein zu prüfendes Wertdokument kann einen oder mehrere Lumineszenzstoffe aufweisen, von denen zum Beispiel die Abklingzeit und/ oder spektrale Eigenschaften der Lumineszenz geprüft werden. Die Lumineszenzstoffe des Wertdokuments können bereichsweise oder vollflächig auf dem Wertdoku- ment vorhanden sein. Zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz ist es bekannt, Wertdokumente mit Lichtpulsen zu beleuchten und, in der Dunkelphase zwischen den Lichtpulsen, die Lumineszenzintensität des Wertdokuments zu verschiedenen Zeiten nach Ende des Beleuchtungspulses zu de- tektieren. Nachteilig ist dabei, dass aufgrund der gepulsten Beleuchtung und aufgrund der Relativbewegung zwischen Sensor und Wertdokument, eine diskontinuierliche Prüfung des Wertdokuments durchgeführt wird. Denn die Dunkelphasen führen zu einer periodischen Unterbrechung der optischen Anregung des Wertdokuments, so dass in regelmäßigen Abständen entlang des Wertdokuments keine Prüfung der Lumineszenz stattfindet. Ferner ist es bekannt, ein zu prüfendes Wertdokument an einer Position seines Transportwegs mit Anregungslicht zu beleuchten, und mit Hilfe eines Detektors, der mit einem Abstand zur Beleuchtung an einer nachfolgenden Position des Transportwegs angeordnet ist, die Lumineszenz des Wertdo- kuments zu erfassen. Wenn dabei als Detektor ein zweidimensionaler Bildsensor verwendet wird, kann aus dem räumlichen Abfall der Lumineszenz entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments eine Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments ermittelt werden. Nachteilig ist dabei, dass im Fall einer geringeren Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdoku- ments, mit diesem Verfahren nur ein beschränkter Wertebereich von Abklingzeiten bestimmt werden kann.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Sensor zur Prüfung von Wertdokumenten bereitzustellen, mit dem die Abklingzeit einer Lumi- neszenz des Wertdokuments auch bei geringen Bewegungsgeschwindigkeiten in einem großen Wertebereich von Abklingzeiten überprüfbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. In davon abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Der erfindungsgemäße Sensor ist zur Prüfung eines in einer Messebene des Sensors vorhandenen Wertdokuments ausgebildet. Zur Prüfung des Wertdokuments werden das Wertdokument und der Sensor relativ zueinander derart bewegt, dass sich das Wertdokument entlang einer Bewegungsrichtung relativ zu dem Sensor bewegt. Dabei wird üblicherweise das Wertdokument entlang der Bewegungsrichtung an dem ruhenden Sensor entlang bzw. vorbeitransportiert. Alternativ kann aber auch der Sensor gegenüber dem ruhenden Wertdokument transportiert werden oder es können beide transportiert werden. Der Sensor ist dazu eingerichtet, die Abklingzeit einer Lumineszenz des Wertdokuments zu überprüfen. Die Abklingzeit wird dabei basierend auf Lumineszenzsignalen von Detektoren des Sensors überprüft. Der Sensor kann nur zur Prüfung einzeln an dem Sensor vorbeitrans- portierter Wertdokumente verwendet werden, aber auch zur Prüfung eines Bogens mit mehreren Wertdokumenten oder einer durchgängigen Materialbahn, die entlang der Bewegungsrichtung eine Vielzahl von Wertdokumenten aufweist. Beispielsweise ist der Sensor auch zur Prüfung einer Materialbahn aus noch nicht fertig gestellten Wertdokumenten geeignet, um die Wertdokumente bereits bei ihrer Herstellung zu überprüfen.
Der Sensor weist eine Beleuchtungseinrichtung auf, die zum Beleuchten eines Abschnitts der Messebene des Sensors verwendet wird, um das Wertdokument, wenn es sich relativ zu dem Sensor bewegt, in diesem Abschnitt der Messebene mit Anregungslicht zu beleuchten. Außerdem weist der Sensor mehrere Detektoren zum Detektieren von Lumineszenzlicht auf, welches das mit dem Anregungslicht beleuchtete Wertdokument, wenn es sich relativ zu dem Sensor bewegt, in verschiedenen Detektionsbereichen der Messebene aussendet. Die Detektionsbereiche der Detektoren des Sensors sind entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments zueinander versetzt angeordnet. Der beleuchtete Abschnitt und die Detektionsbereiche der Detektoren liegen jeweils ortsfest in der Messebene des Sensors. Das Anregungslicht der Beleuchtungseinrichtung ist dazu ausgebildet, eine Lumineszenz des zu prüfenden Wertdokuments derart anzuregen, dass das Wertdokument Lumi- neszenzlicht emittiert, das durch die Detektoren detektierbar ist.
Ein erster der Detektoren des Sensors ist zur Erzeugung eines ersten Lumineszenzsignals eines ersten Detektionsbereichs eingerichtet, der in der Messebene mit dem beleuchteten Abschnitt überlappt. Das erste Lumineszenz- signal entspricht dem im ersten Detektionsbereich detektierten Lumineszenzlicht. Ein zweiter der Detektoren des Sensors ist zur Erzeugung eines zweiten Lumineszenzsignals eines vorangehenden Detektionsbereichs eingerichtet, der, entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments betrach- tet, vor dem ersten Detektionsbereich in der Messebene angeordnet ist. Das zweite Lumineszenzsignal entspricht dem im vorangehenden Detektionsbereich detektierten Lumineszenzlicht. Entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, weist der beleuchtete Abschnitt bevorzugt eine Länge auf, die größer oder gleich der Länge des ersten Detektionsbereichs ist.
Bevorzugt weist der Sensor außerdem einen dritten Detektor auf, der zur Erzeugung eines dritten Lumineszenzsignals eines nachfolgenden Detektionsbereichs eingerichtet ist. Der nachfolgende Detektionsbereich ist, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, nach dem ersten Detektionsbereich in der Messebene angeordnet. Das dritte Lumineszenzsignal entspricht dem im nachfolgenden Detektionsbereich detektierten Lumineszenzlicht. Der dritte Detektor ermöglicht, dass der Sensor lange Abklingzeiten genauer bestimmen kann. Der Sensor kann aber auch ohne den dritten Detektor realisiert werden. In einem Ausführungsbeispiel ist der nachfolgende Detektionsbe- reich, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, soweit nach dem ersten Detektionsbereich angeordnet, dass er nicht mit dem beleuchteten Abschnitt der Messebene überlappt.
Zur Prüfung des Wertdokuments wird der beleuchtete Abschnitt der Mess- ebene kontinuierlich beleuchtet und das Lumineszenzlicht des Wertdokuments von den Detektoren, gleichzeitig zur Beleuchtung, kontinuierlich de- tektiert. Dadurch kann das Wertdokument ohne Unterbrechungen geprüft werden, im Gegensatz zu einer Prüfung mit gepulster Beleuchtung und dazu zeitversetzter Detektion. Vor den Detektoren ist üblicherweise ein spektraler Filter angeordnet, der das Anregungslicht der Beleuchtungseinrichtung blockiert, damit am Wertdokument gestreutes Anregungslicht nicht mit detek- tiert wird. Der Sensor kann außerdem einen oder mehrere weitere Detektoren aufweisen, die jeweils zur Erzeugung eines weiteren Lumineszenzsignals eines weiteren Detektionsbereichs eingerichtet sind. Der oder die weiteren Detekti- onsbereiche sind, entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments betrachtet, nach dem vorangehenden Detektionsbereich und vor dem ersten Detektionsbereich in der Messebene angeordnet. Optional können auch die Lumineszenzsignale der weiteren Detektoren zu Überprüfung der Abklingzeit verwendet werden. Dazu kann z.B. jeweils das Verhältnis des Lumineszenzsignals eines der weiteren Detektoren zu dem ersten Lumineszenzsignal gebildet werden. Es ist vorteilhaft, auch das Lumineszenzsignal eines dieser weiteren Detektoren zur Überprüfung der Abklingzeit zu verwenden, da damit eine genauere Überprüfung oder Bestimmung der Abklingzeit möglich wird. Der erste, der zweite sowie gegebenenfalls die weiteren Detektoren und gegebenenfalls der dritte Detektor können z.B. durch ein ein- oder zweidimensionales Photodetektorarray gebildet werden.
Der Sensor ist dazu eingerichtet, dass unter bestimmten Bedingungen das zweite Lumineszenzsignal und das Lumineszenzsignal zumindest eines der anderen Detektoren des Sensors zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments verwendet werden. Dieser andere Detektor, dessen Lumineszenzsignal zusammen mit dem zweiten Lumineszenzsignal verwendet wird, ist z.B. der erste Detektor oder einer der oben genannten weiteren Detektoren des Sensors. Die Bedingungen, wann das zweite Lumineszenzsignal und das Lumineszenzsignal des anderen Detektors zur Überprüfung der Abklingzeit verwendet werden, können fest vorgegeben sein. Der Sensor kann aber auch dazu eingerichtet sein, dass diese Bedingungen nach der Inbetriebnahme des Sensors einstellbar sind. Zu den Bedingungen dafür, dass das zweite Lumineszenzsignal und das Lumineszenzsignal des anderen Detektors zur Überprüfung der Abklingzeit verwendet werden, können Messbedingungen zur Prüfung des Wertdokuments gehören und/ oder Eigenschaften des zu prüfenden Wertdokuments selbst, z.B. die Art des Wertdokuments. Beispielsweise kann bei solchen Wertdokumenten, für deren Lumineszenz eine relativ kurze Abklingzeit erwartet wird, die geringer ist als eine vorgegebene Abklingzeit, das zweite Lumineszenzsignal und zumindest das Lumineszenzsignal eines der anderen Detektoren des Sensors zur Überprüfung der Abklingzeit verwendet werden, insbesondere das zweite und das erste Lumineszenzsignal oder das zweite und das Lumineszenzsignal zumindest eines der weiteren Detektoren. Die Auswahl derjenigen Lumineszenzsignale, auf deren Basis die Abklingzeit überprüft wird, kann quasi online erfolgen, z.B. anhand von Informationen, die erst im Rahmen einer Prüfung des Wertdokuments ermittelt werden.
Bevorzugt ist der Sensor dazu eingerichtet, die Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments basierend auf dem ersten und dem zweiten Lumines- zenzsignal zu überprüfen. Der Sensor kann dazu eingerichtet sein, die Abklingzeit wahlweise basierend auf dem ersten und dem zweiten Lumineszenzsignal oder basierend auf dem ersten und dem dritten Lumineszenzsignal zu überprüfen. Die Auswahl des ersten und zweiten oder des ersten und dritten Lumineszenzsignals kann in Abhängigkeit der Messbedingun- gen und/ oder in Abhängigkeit der Eigenschaften des zu prüfenden Wertdokuments getroffen werden. Der Sensor kann auch dazu eingerichtet sein, die Abklingzeit der Lumineszenz des Wertdokuments wahlweise basierend auf dem ersten und dem zweiten Lumineszenzsignal oder basierend auf dem ersten und dem dritten Lumineszenzsignal oder basierend auf dem ersten und dem zweiten und dem dritten Lumineszenzsignal zu überprüfen.
Dem Sensor können Informationen über die Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdokuments relativ zu dem Sensor zur Verfügung gestellt werden. Beispielsweise kann die Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdokuments in dem Sensor eingestellt sein. Die Information über die bei der Prüfung des Wertdokuments verwendete Bewegungsgeschwindigkeit kann dem Sensor auch von außen zugeführt werden, z.B. durch die Vorrichtung, in die der Sensor eingebaut ist. Dies kann vor der Prüfung des Wertdokuments erfolgen. Der Sensor kann auch, quasi online, die tatsächliche Bewegungsgeschwindigkeit erhalten oder einen Bewegungstakt des zu prüfenden Wertdokuments, z.B. von der Vorrichtung, die auch die Bewegung des Wertdokuments steuert. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdokuments kann aus der Bewegung der Wertdokumente mit Hilfe einer oder mehrerer Lichtschranken bestimmt werden. Die Lichtschranken können in der Vorrichtung entlang des Transportwegs des Wertdokuments vor und/ oder nach dem Sensor angeordnet sein. Die Bewegungsgeschwindigkeit kann dabei aus dem zeitlichen Abstand der Signale zweier Lichtschranken ermittelt werden, die in einem bestimmten Abstand entlang des Transportwegs angeordnet sind, z.B. anhand des zeitlichen Abstands der Wertdokumentkanten oder einer anderen Struktur der Signale. Die Bewegungsgeschwindigkeit kann aber auch mechanisch, z.B. mit Hilfe eines durch das Transportsystem, durch das Wertdokument, durch den Bogen oder durch die Materialbahn mitbewegten Rads bestimmt werden.
Der erfindungsgemäße Sensor kann aber auch selbst dazu ausgebildet sein, die Bewegungsgeschwindigkeit der Wertdokumente zu ermitteln. Beispielsweise können dazu eine oder mehrere Lichtschranken in den Sensor integriert sein. Beispielsweise weist der Sensor dazu eine Lichtschranke entlang des Transportwegs vor den Detektionsbereichen der Detektoren auf, deren Lumineszenzsignale der Sensor zur Überprüfung der Abklingzeit verwendet, und eine Lichtschranke nach diesen. Die Bewegungsgeschwin- digkeit kann dann bei bekanntem Lichtschrankenabstand aus dem zeitlichen Abstand der Wertdokumentkanten oder einer anderen Struktur der Lichtschrankensignale ermittelt werden. Bei bekannter Länge des Wertdokuments oder bekannter Länge einer Struktur des Wertdokuments kann die Bewegungsgeschwindigkeit auch aus dem Signal einer einzigen Lichtschranke des Sensors ermittelt werden.
Die Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdokuments kann aber auch aus den Lumineszenzsignalen bestimmt werden, die der Sensor detektiert. Beispielsweise kann die Bewegungsgeschwindigkeit durch Vergleichen der Lumineszenzsignale, die von mindestens zwei der Detektoren als Funktion der Zeit detektiert wurden, ermittelt werden, z.B. durch Vergleichen der Lumineszenzsignale des ersten und des zweiten Detektors. Der Vergleich liefert den zeitlichen Abstand der Lumineszenzsignale, mit der die Lumineszenzsignale, aufgrund des örtlichen Versatzes der Detektoren entlang der Bewegungsrichtung, detektiert werden. Dabei kann z.B. der zeitliche Abstand bestimmter Strukturen des Lumineszenzsignals verwendet werden oder der Anstieg bzw. Abfall der detektierten Lumineszenzsignale an der Vorder- oder Rückkante des Wertdokuments. Aus dem ermittelten zeitlichen Abstand und dem bekannten räumlichen Versatz der Detektoren entlang der Transportrichtung kann die Bewegungsgeschwindigkeit des jeweiligen
Wertdokuments ermittelt werden. Bei bekannter Länge des Wertdokuments oder bekannter Länge einer Struktur des Wertdokuments kann die Bewegungsgeschwindigkeit auch aus dem Lumineszenzsignal eines einzigen der Detektoren des Sensors ermittelt werden. Insbesondere ist der Sensor dazu eingerichtet, dass die Auswahl der Lumineszenzsignale, die zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz verwendet werden, in Abhängigkeit der Bewegungsgeschwindigkeit getroffen wird, mit der das Wertdokument und der Sensor bei der Prüfung des Wertdokuments relativ zueinander bewegt werden. Beispielsweise ist der Sensor dazu eingerichtet, unterhalb einer ersten Geschwindigkeitsschwelle der Bewegungsgeschwindigkeit die Abklingzeit der Lumineszenz basierend auf dem ersten und dem zweiten Lumineszenzsignal zu überprüfen. Zusätzlich kann oberhalb einer zweiten Geschwindigkeitsschwelle der Bewegungsge- schwindigkeit die Abklingzeit der Lumineszenz basierend auf dem ersten und dem dritten Lumineszenzsignal überprüft werden, wobei die zweite Geschwindigkeitsschwelle größer oder gleich der ersten Geschwindigkeitsschwelle ist. Außerdem kann zwischen der ersten und der zweiten Ge- schwindigkeitsschwelle die Abklingzeit der Lumineszenz basierend auf dem ersten, dem zweiten und dem dritten Lumineszenzsignal überprüft werden. Zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz, bildet der Sensor beispielsweise das Verhältnis des zweiten und des ersten Lumineszenzsignals und/ oder das Verhältnis des dritten und des ersten Lumineszenzsignals. Das jeweilige Verhältnis kann z.B. mit einer oder mehreren Schwellen verglichen werden, um zu überprüfen, ob die Abklingzeit unterhalb oder oberhalb einer bestimmten Zeit liegt oder in einem bestimmten Zeitfenster liegt.
In einem Ausführungsbeispiel weist der erste Detektor eine spektrale Emp- findlichkeit auf, die sich von der spektralen Empfindlichkeit des zweiten Detektors und von der spektralen Empfindlichkeit des dritten Detektors unterscheidet. Die spektrale Empfindlichkeit des ersten Detektors unterscheidet sich derart von der des zweiten und dritten Detektors, dass ein zusätzliches Emissionslicht eines zu prüfenden Wertdokuments, das in einem anderen Spektralbereich liegt als das Lumineszenzlicht, dessen Abklingzeit durch den Sensor überprüft wird, entweder durch den ersten Detektor oder jeweils sowohl durch den zweiten als auch durch den dritten Detektor detektierbar ist. Das zusätzliche Emissionslicht kann in einem langwelligeren oder in ei- nem kurzwelligeren Spektralbereich liegen als das Lumineszenzlicht, dessen Abklingzeit überprüft wird. Zum Beispiel ist das zusätzliche Emissionslicht nur mit dem ersten Detektor detektierbar und durch den zweiten und dritten Detektor ist das zusätzliche Emissionslicht jeweils nicht detektierbar. Alternativ ist das zusätzliche Emissionslicht nur jeweils mit dem zweiten und dem dritten Detektor detektierbar und durch den ersten Detektor ist das zusätzliche Emissionslicht nicht detektierbar. Um eine unterschiedliche spektrale Empfindlichkeit der Detektoren zu erhalten, können verschiedenartige Detektoren verwendet werden, es kann aber auch für den ersten Detektor ein anderer spektraler Filter verwendet werden als für den zweiten und drit- ten Detektor. Bei dem zusätzlichen Emissionslicht kann es sich ebenfalls um eine Lumineszenz des Wertdokuments handeln.
Das zusätzliche Emissionslicht, zu dessen Prüfung der Sensor eingerichtet ist, kann Emissionslicht sein, das von demselben Wertdokument ausgesen- det wird, von dessen Lumineszenzlicht die Abklingzeit überprüft wird. Dabei wird z.B. das zusätzliche Emissionslicht eines Wertdokumentbereichs überprüft, der außerhalb des Wertdokumentbereichs liegt, in dem das Wertdokument die oben genannte Lumineszenz aussendet. Die beiden Wertdokumentbereiche des Wertdokuments können voneinander getrennte Wert- dokumentbereiche sein oder teilweise überlappen. Die Abklingzeit der Lumineszenz wird im letzteren Fall aber vorzugsweise außerhalb des Überlappungsbereichs überprüft. Das zusätzliche Emissionslicht kann aber auch das Emissionslicht anderer Wertdokumente sein, die sich von denjenigen Wert- dokumenten, von deren Lumineszenzlicht die Abklingzeit überprüft wird, unterscheiden.
In der Messebene überlappt der vorangehende Detektionsbereich vorzugs- weise derart mit dem beleuchteten Abschnitt, dass, bei der Prüfung des
Wertdokuments, nur ein Teilbereich des vorangehenden Detektionsbereichs mit Anregungslicht beleuchtet wird, wobei dieser Teilbereich, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, am Ende des vorangehenden Detektionsbereichs angeordnet ist. Der beleuchtete Teilbereich des vorangehenden Detek- tionsbereichs erstreckt sich, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, von der Mitte des vorangehenden Detektionsbereichs oder von einem Ort nach der Mitte des vorangehenden Detektionsbereichs bis zum Ende des vorangehenden Detektionsbereichs. Entlang der Bewegungsrichtung besteht vom Anfang bis zur Mitte des vorangehenden Detektionsbereichs in der Mess- ebene dabei kein Überlapp zwischen dem vorangehenden Detektionsbereich und dem beleuchteten Abschnitt. Bevorzugt umfasst der beleuchtete Teilbereich des vorangehenden Detektionsbereichs flächenmäßig zwischen 20% und 50% des vorangehenden Detektionsbereichs. In einem Ausführungsbeispiel überlappt der erste Detektionsbereich in der Messebene derart mit dem beleuchteten Abschnitt, dass, bei der Prüfung des Wertdokuments, nur ein Teilbereich des ersten Detektionsbereichs mit Anregungslicht beleuchtet wird, der entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, am Anfang des ersten Detektionsbereichs angeordnet ist. Beispielsweise ist die Mitte des beleuchteten Abschnitts, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, vor dem ersten Detektionsbereich positioniert. Der beleuchtete Teilbereich des ersten Detektionsbereichs, erstreckt sich, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, vom Anfang des ersten Detektionsbereichs vorzugsweise bis zur Mitte des ersten Detektionsbereichs. Entlang der Bewe- gungsrichtung besteht von der Mitte des ersten Detektionsbereichs bis zum Ende des ersten Detektionsbereichs in der Messebene dabei kein Überlapp mit dem Beleuchtungsbereich. Von allen Detektionsbereichen hat in diesem Ausführungsbeispiel der erste Detektionsbereich in der Messebene den größ- ten Überlapp mit dem beleuchteten Abschnitt. Bevorzugt umfasst der beleuchtete Teilbereich des ersten Detektionsbereichs flächenmäßig mindestens 30% des ersten Detektionsbereichs. Insbesondere überlappt erste Detektionsbereich derart mit dem beleuchteten Abschnitt, dass, bei der Prüfung des Wertdokuments, im Wesentlichen die Hälfte des ersten Detektionsbereichs mit Anregungslicht beleuchtet wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung, die dazu eingerichtet ist den erfindungsgemäßen Sensor zur Prüfung von Wertdokumenten zu verwenden. Die Vorrichtung kann eine Prüfvorrichtung für Wertdokumente sein, die die Wertdokumente auf ihre Echtheit prüft, eine Einzahlvorrichtung oder eine Bearbeitungsmaschine für Wertdokumente, die die Wertdokumente prüfen und gegebenenfalls sortieren kann.
Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Prüfung eines Wertdo- kuments, mit folgenden Schritten: Das Wertdokument und ein Sensor, der zur Prüfung des Wertdokuments eingerichtet ist, werden zur Prüfung des Wertdokuments relativ zueinander bewegt, wobei sich das Wertdokument entlang einer Bewegungsrichtung relativ zu dem Sensor und relativ zu dem beleuchteten Abschnitt bewegt. Durch eine Beleuchtungseinrichtung wird ein Abschnitt einer Messebene des Sensors beleuchtet, so dass das Wertdokument, bei Bewegen relativ zu dem Sensor und relativ zu dem beleuchteten Abschnitt, in dem beleuchteten Abschnitt mit Anregungslicht beleuchtet wird. Der Sensor weist mehrere Detektoren auf, die Lumineszenzlicht detek- tieren, welches das mit dem Anregungslicht beleuchtete Wertdokument in verschiedenen Detektionsbereichen der Messebene aussendet. Basierend auf den Lumineszenzsignalen der Detektoren wird anschließend die Abklingzeit einer Lumineszenz des Wertdokuments überprüft. Die Detektionsbereiche der Detektoren sind entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments zueinander versetzt angeordnet. Beim Schritt des Detektierens erzeugt ein erster der Detektoren ein erstes Lumineszenzsignals eines ersten Detektionsbereichs, der in der Messebene mit dem beleuchteten Abschnitt überlappt, und ein zweiter der Detektoren ein zweites Lumineszenzsignal eines vorangehenden Detektionsbereichs erzeugt, der, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, vor dem ersten Detektionsbereich in der Messebene angeordnet ist.
Außerdem kann beim Schritt des Detektierens ein dritter der Detektoren ein drittes Lumineszenzsignals eines nachfolgenden Detektionsbereichs erzeu- gen, der, entlang der Bewegungsrichtung betrachtet, nach dem ersten Detektionsbereich in der Messebene angeordnet ist. Analog zu den weiteren Besonderheiten des Sensors, zu denen der Sensor eingerichtet ist, können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren entsprechende Verfahrensschritte durchgeführt werden.
Die relative Bewegung zwischen dem Sensor und dem zu prüfenden Wertdokument können durch die oben genannte Vorrichtung durchgeführt werden. Die übrigen Verfahrensschritte können durch den oben beschriebenen Sensor durchgeführt werden. Die Beleuchtungseinrichtung kann ein Be- standteil des Sensors sein. Die Abklingzeit kann durch den Sensor selbst überprüft werden. Alternativ kann die Überprüfung der Abklingzeit aber auch außerhalb des Sensors durchgeführt werden. Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand der folgenden Figuren erläutert.
Es zeigen:
Figur la-c Schema tischer Aufbau des Sensors mit dem Beleuchtungsstrahlengang und dem beleuchtetem Abschnitt B (Fig. la, lc) und mit den Detektionsstrahlengängen und den Detektionsbereichen Dl, D2, D3 (Fig. 1b, lc),
Figur 2a-b relative Anordnung des beleuchteten Abschnitts und der Detek- tionsbereiche in einer Draufsicht auf die Messebene des Sensors gemäß zweier Ausführungsbeispiele,
Figur 3a-d Verlauf der Lumineszenzintensität als Funktion des Orts x entlang der Bewegungsrichtung des Wertdokuments, für zwei verschiedene Bewegungsgeschwindigkeiten und zwei verschiedene Abklingzeiten,
Figur 4a-c Lumineszenzsignale Sl, S2 und S3 der Detektoren Dl, D2 und
D3 als Funktion der Abklingzeit für zwei verschiedene Bewegungsgeschwindigkeiten,
Figur 5a-b Verhältnis des dritten und ersten Lumineszenzsignals S3/S1
(Fig. 5a) und des zweiten und ersten Lumineszenzsignals S2/S1 als Funktion der Abklingzeit (Fig. 5b).
In den Figuren la-c ist Schema tisch der Aufbau eines Sensors 100 zur Prüfung von Wertdokumenten dargestellt (x-z-Ebene). Ein Wertdokument W wird entlang einer Bewegungsrichtung T relativ zu dem Sensor 100 bewegt und durchläuft dabei eine Messebene E des Sensors 100. Die Wertdokumentebene liegt dabei etwa in der Messebene E des Sensors 100. Zur Prüfung des Wertdokuments wird es durch einen beleuchteten Abschnitt B der Messebene E bewegt, in dem Anregungslicht einer Beleuchtungseinrichtung 8 des Sensors 100 auf die Messebene trifft, vgl. Figur la. Der Strahlengang des Anregungslichts führt von der Beleuchtungseinrichtung 8 über eine Linse 9 zu einem Strahlteiler 6, der einen Anteil des Anregungslichts umlenkt und von dem das Anregungslicht über eine weitere Linse 7 auf die die Messebene E gerichtet wird. Das Anregungslicht der Beleuchtungseinrichtung 8 führt zu einer optischen Anregung der Lumineszenz des Wertdokuments W und kann z.B. im ultravioletten, im sichtbaren oder im infraroten Spektralbereich liegen. Als Beleuchtungseinrichtung kann z.B. eine Lampe, eine oder mehrere Leuchtdioden oder einer oder mehrere Laser verwendet werden.
Der Sensor enthält außerdem mehrere Detektoren 1, 2, 3, die z.B. auf einem gemeinsamen Träger 4 aufgebracht sein können. Als Detektoren können z.B. einzelne Photodioden oder einzelne Phototransistoren verwendet werden, es kann dazu aber auch eine Photodetektorzeile oder ein zweidimensionales Photodetektorarray verwendet werden, deren einzelne Elemente die Detektoren bilden. Jeder der Detektoren ist zur Detektion von Lumineszenzlicht des Wertdokuments ausgebildet, das im ultravioletten, im sichtbaren oder im infraroten Spektralbereich liegen kann. Die Detektoren können mit einem spektralen Filter versehen sein (nicht gezeigt), der den Spektralbereich des Beleuchtungslichts unterdrückt und/ oder nur das zu detektierende Lumineszenzlicht durchlässt. Die Detektoren detektieren das Lumineszenzlicht, welches von dem jeweiligen in der Messebene E gelegenen Detektionsbe- reich des jeweiligen Detektors ausgeht. So detektiert der erste Detektor 1 das Lumineszenzlicht, das von einem ersten Detektionsbereich Dl ausgeht, der zweite Detektor 2 das Lumineszenzlicht, das von einem vorangehenden Detektionsbereich D2 ausgeht, der entlang der Bewegungsrichtung T des Wertdokuments vor dem ersten Detektionsbereich Dl angeordnet ist, und der dritte Detektor 3 das von einem nachfolgenden Detektionsbereich D3 ausgehende Lumineszenszlicht, der, entlang der Bewegungsrichtung T des Wert- dokuments W, nach dem ersten Detektionsbereich Dl angeordnet ist, vgl. Figur lb. Das Lumineszenzlicht des jeweiligen Detektionsbereichs D1-D3 wird durch die Linse 7 gesammelt, passiert den Strahlteiler 6 und wird durch die Linse 5 auf den jeweiligen Detektor 1-3 fokussiert.
Durch die Bewegung des Wertdokuments W entlang der Bewegungsrichtung T sendet nicht nur derjenige Wertdokumentbereich Lumineszenzlicht aus, der sich gerade im beleuchteten Abschnitt B befindet, sondern auch ein Wertdokumentbereich, der sich entlang der Bewegungsrichtung T an jenen anschließt. Der erste Detektionsbereich Dl und der vorangehende Detektionsbereich D2 sind so positioniert, dass sie teilweise mit dem beleuchteten Abschnitt B überlappen. Der nachfolgende Detektionsbereich D3 liegt in diesem Beispiel außerhalb des beleuchteten Abschnitts B, vgl. Figur lc. Das Lumineszenzlicht des Wertdokuments W wird durch die Detektoren 1, 2, 3 kontinuierlich detektiert, z.B. über das gesamte Wertdokument W hinweg, während dieses relativ zu dem Sensor 100 bewegt wird.
Figur 2a zeigt eine Draufsicht auf die Messebene E des Sensors 100 (x-y- Ebene), aus der die relative Anordnung des beleuchteten Abschnitts B und der Detektionsbereiche Dl, D2, D3 ersichtlich ist. Die Form des beleuchteten Abschnitts B und der Detektionsbereiche Dl, D2, D3 kann jeweils beliebig sein. In diesem Beispiel ist die Form des beleuchteten Abschnitts B rechteckig und die der Detektionsbereiche Dl, D2, D3 kreisförmig. Der beleuchtete Abschnitt B überlappt mit dem ersten Detektionsbereich Dl in einem beleuchte- ten Teilbereich D10 des ersten Detektionsbereichs Dl und mit dem vorangehenden Detektionsbereich D2 in einem beleuchteten Teilbereich D20 des vorangehenden Detektionsbereichs D2. Das Wertdokument W bewegt sich durch den in Figur 2a gezeigten Ausschnitt der Messebene E entlang der Bewegungsrichtung T (x-Richtung) hindurch. Die Detektoren 1, 2, 3 detektieren die von dem Wertdokument W ausgesendete Lumineszenzintensität kontinuierlich, während sich das Wertdokument W entlang der Bewegungsrichtung T durch die Messebene E des Sensors 100 bewegt. In den Figuren 3a-d ist jeweils diese kontinuierlich detektierte Lumineszenzintensität L als Funktion der Ortskoordinate x parallel zur Bewegungsrichtung T des Wertdokuments W aufgetragen. Die Lumineszenzintensitäten sind dabei auf das jeweilige Intensitätsmaximum normiert. Idealerweise bleibt die von den Detektoren 1, 2, 3 detektierte, in den Figuren 3a-d aufgetragene Lumineszenzintensität jeweils gleich, solange ein homogen lumineszierender Wertdokumentbereich durch die Detektionsbereiche Dl, D2, D3 bewegt wird.
Außerdem sind in den Figuren 3a-d oben jeweils an den entsprechenden x- Positionen die Detektionsbereiche D1-D3 und der beleuchtete Abschnitt B eingezeichnet. Die Figuren 3a und 3c zeigen die Lumineszenzintensität für den Fall einer geringen Bewegungsgeschwindigkeit v g des Wertdokuments W, die Figuren 3b und 3d den Fall einer hohen Bewegungsgeschwindigkeit h. In den Figuren 3a und 3d ist jeweils die Lumineszenzintensität L eines „langsamen" Lumineszenzstoffs aufgetragen, dessen Lumineszenzintensität eine lange Abklingzeit τι hat, in den Figuren 3b und 3c die Lumineszenzintensität L eines„schnellen" Lumineszenzstoffs, dessen Lumineszenzintensität eine kurze Abklingzeit Tk hat. In allen vier Fällen wird im ersten Detekti- onsbereich Dl die höchste Lumineszenzintensität detektiert. Ob und wie viel Lumineszenzintensität im vorangehenden und im nachfolgenden Detekti- onsbereich D2 und D3 detektierbar ist, hängt von der Abklingzeit der Lumineszenz und der Bewegungsgeschwindigkeit des Wertdokuments W ab. In den Figuren 4a-c ist das Lumineszenzsignal Sl des ersten Detektors 1, das Lumineszenzsignal S2 des zweiten Detektors 2 und das Lumineszenzsignal S3 des dritten Detektors 3, jeweils in Abhängigkeit der Abklingzeit τ der Lumineszenz, für zwei verschiedene Bewegungsgeschwindigkeiten v g und Vk gezeigt. Im Fall einer„langsamen" Lumineszenz mit Abklingzeit τ\ und einer geringen Bewegungsgeschwindigkeit v g (Fall der Figur 3a) detektieren der erste Detektor 1 (erster Detektionsbereich Dl) und der dritte Detektor 3 (nachfolgender Detektionsbereich D3) ein erhebliches Lumineszenzsignal Sl bzw. S3, vgl. Figuren 4a und 4b. Das Lumineszenzsignal S2 des zweiten De- tektors 2 (vorangehender Detektionsbereich D2) ist dagegen sehr gering, vgl. Figur 4c. Zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz werden in diesem Fall die Lumineszenzsignale Sl und S3 des ersten und dritten Detektors 1, 3 verwendet. Zu diesem Zweck kann z.B. das Verhältnis S3/S1 gebildet werden, auf dessen Basis sich die Abklingzeit der Lumineszenz überprüfen und bei Bedarf eindeutig bestimmen lässt, vgl. Figur 5a.
Im Fall einer„langsamen" Lumineszenz mit Abklingzeit τι und einer hohen Bewegungsgeschwindigkeit vh (Fall der Figur 3d) und im Fall einer„schnellen" Lumineszenz mit Abklingzeit xk und einer hohen Bewegungsgeschwin- digkeit Vh (Fall der Figur 3b) detektieren der erste Detektor 1 (erster Detektionsbereich Dl) und der dritte Detektor 3 (nachfolgender Detektionsbereich D3) ein erhebliches Lumineszenzsignal Sl bzw. S3, vgl. Figuren 4a und 4b. Das Lumineszenzsignal S2 des zweiten Detektors 2 (vorangehender Detektionsbereich D2) ist dagegen sehr gering, vgl. Figur 4c. Zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz werden auch in diesem Fall die Lumineszenzsignale Sl und S3 des ersten und dritten Detektors 1, 3 verwendet. Zu diesem Zweck kann z.B. das Verhältnis S3/S1 gebildet werden, auf dessen Basis sich die Abklingzeit der Lumineszenz überprüfen und bei Bedarf eindeutig bestimmen lässt, vgl. Figur 5a. Im Fall einer„schnellen" Lumineszenz mit Abklingzeit xk und einer geringen Bewegungsgeschwindigkeit v g (Fall der Figur 3c) detektiert der erste Detektor 1 (erster Detektionsbereich Dl) ein erhebliches Lumineszenzsignal Sl, vgl. Figur 4a. Das Lumineszenzsignal S3 des dritten Detektors 3 (nachfolgender Detektionsbereich D3) ist in diesem Fall jedoch vernachlässigbar gering, vgl. Figur 4b. Das Lumineszenzsignal des zweiten Detektors 2 (vorangehender Detektionsbereich D2) ist in diesem Fall dagegen erheblich, vgl. Figur 4c. Zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz werden in die- sem Fall die Lumineszenzsignale Sl und S2 des ersten und zweiten Detektors 1, 2 verwendet. Zu diesem Zweck kann z.B. das Verhältnis S2/S1 gebildet werden, auf dessen Basis sich die Abklingzeit der Lumineszenz überprüfen und bei Bedarf eindeutig bestimmen lässt, vgl. Figur 5b. Im Fall einer geringen oder einer mittleren Bewegungsgeschwindigkeit, die zwischen den beiden Geschwindigkeiten v g und vh liegt, kann die Abklingzeit der Lumineszenz auch anhand aller drei Lumineszenzsignale Sl, S2 und S3 überprüft werden. Beispielsweise würde eine Abklingzeit τ, die etwa dem Mittelwert der Abklingzeit Xk und xi entspricht, dann bei allen drei Detekto- ren 1, 2 und 3 deutliche Lumineszenzsignale Sl, S2, S3 hervorrufen. Die Abklingzeit x kann z.B. in einem bestimmten mittleren Geschwindigkeitsbereich anhand aller drei Lumineszenzsignale Sl, S2 und S3 überprüft werden, z.B. unter Bildung beider Verhältnisse S3/S1 und S2/S1, und bei geringen Geschwindigkeiten anhand des ersten und zweiten Lumineszenzsignals Sl, S2.
Die Detektoren 1, 2 und 3 können ähnliche oder die gleiche spektrale Empfindlichkeit aufweisen. In dem folgenden Ausführungsbeispiel weist der erste Detektor 1 jedoch eine andere spektrale Empfindlichkeit auf als der zweite Detektor 2 und der dritte Detektor 3, deren spektrale Empfindlichkeiten zu- mindest näherungsweise gleich sind. In dem gemeinsamen Spektralbereich, den alle drei Detektoren 1, 2, 3 abdecken, verläuft deren spektrale Empfindlichkeitskurve dabei vorzugsweise zumindest näherungsweise gleich. Durch die abweichende spektrale Empfindlichkeit des ersten Detektors 1 wird er- reicht, dass der Sensor 100, neben der Überprüfung der Abklingzeit τ, auch ein zusätzliches Emissionslicht des Wertdokuments W nachweisen kann, z.B. die Lumineszenz, die von einem anderen Lumineszenzstoff hervorgerufen wird als die Lumineszenz, deren Abklingzeit τ überprüft wird. Das zusätzliche Emissionslicht wird dabei vorzugsweise in einem Wertdokumentbereich nachgewiesen, in dem die Lumineszenz, deren Abklingzeit τ überprüft wird, nicht auftritt.
In einer ersten Variante dieses Ausführungsbeispiels wird ein erster Detektor 1 verwendet, dessen spektrale Empfindlichkeit einen zusätzlichen Spekt- r alber eich abdeckt, den der zweite 2 und der dritte Detektor 3 beide nicht abdecken. Beispielsweise erstreckt sich die spektrale Empfindlichkeit des ersten Detektors 1 bis in einen langwelligeren Spektralbereich als die des zweiten 2 und des dritten Detektors 3. Bei dieser ersten Variante detektiert der erste Detektor 1 ein deutliches Lumineszenzsignal, das der in dem zu- sätzlichen Spektralbereich gelegenen zusätzlichen Lumineszenzintensität entspricht. Von einer Lumineszenz in diesem zusätzlichen Spektralbereich detektieren der zweite 2 und dritte Detektor 3 jeweils kein Lumineszenzsignal. Das Aussenden des zusätzlichen Emissionslichts ist eindeutig nachweisbar, da dieser Fall eindeutig unterscheidbar ist von allen Fällen der Fi- guren 3, 4 und 5. Denn dort detektiert immer auch der zweite 2 oder der dritte Detektor 3 ein deutliches Lumineszenzsignal.
In einer zweiten Variante dieses Ausführungsbeispiels werden ein zweiter 2 und ein dritter Detektor 3 verwendet, deren spektrale Empfindlichkeit je- weils einen zusätzlichen Spektralbereich abdeckt, den der erste Detektor 1 nicht abdeckt. Beispielsweise erstreckt sich die spektrale Empfindlichkeit des zweiten 2 und des dritten Detektors 3 jeweils bis in einen langwelligeren Spektralbereich als die des ersten Detektors 1. Bei dieser zweiten Variante detektieren der zweite 2 und dritte Detektor 3 jeweils ein deutliches Lumineszenzsignal, das der in dem zusätzlichen Spektralbereich gelegenen zusätzlichen Lumineszenzintensität entspricht. Von einer Lumineszenz in diesem zusätzlichen Spektralbereich detektiert der erste Detektor 1 kein Lumineszenzsignal, nur der zweite oder der dritte Detektor. Auch bei dieser Vari- ante ist das Aussenden des zusätzlichen Emissionslichts eindeutig nachweisbar und eindeutig unterscheidbar von allen Fällen der Figuren 3, 4 und 5. Denn in jedem der letzteren Fälle detektiert der erste Detektor 1 ein deutliches Lumineszenzsignal. Figur 2b zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem der Sensor 100 weitere Detektoren n aufweist, die das Lumineszenzlicht des beleuchteten Wertdokuments W detektieren, das dieses, wenn es sich relativ zu dem Sensor 100 bewegt, in weiteren Detektionsbereichen Dn der Messebene E aussendet. Die weiteren Detektionsbereiche Dn sind, entlang der Bewegungs- richtung T, nach dem vorangehenden Detektionsbereich D2, aber vor dem ersten Detektionsbereich Dl angeordnet. Der erste, der zweite, der dritte und die weiteren Detektoren 1, 2, 3, n können durch ein eindimensionales Photodetektorarray gebildet werden, bei dem die Detektoren auf z.B. demselben Substrat ausgebildet sind. Analog zum ersten, zweiten und dritten Detektor erzeugen die weiteren Detektoren n weitere Lumineszenzsignale Sn der weiteren Detektionsbereiche Dn. In Analogie zu den dritten Lumineszenzsignalen kann es für bestimmte Messbedingungen vorteilhaft sein, auch die Lumineszenzsignale Sn zur Überprüfung der Abklingzeit zu verwenden, wozu z.B. die Verhältnisses Sn/Sl gebildet werden. Ferner kann der Sensor 100 weitere Detektoren m aufweisen, die das Lumineszenzlicht des beleuchteten Wertdokuments W in weiteren Detektionsbereichen Dm der Messebene E detektieren. Die Detektionsbereiche Dm sind, entlang der Bewegungsrichtung T, nach dem ersten Detektionsbereich Dl angeordnet. Auch die Lumineszenzsignale Sm können zur Überprüfung der Abklingzeit der Lumineszenz verwendet werden.
Next Patent: VEHICLE BODY AND METHOD FOR PRODUCING A VEHICLE BODY
