FRANKEN, Walter (Rinkensplatz 11, Eschweiler, 52249, DE)
OFFERMANNS, Arno (Johannesstr. 8, Aldenhoven, 52457, DE)
GERSDORFF, Markus (Zeisigweg 42, Herzogenrath, 52134, DE)
FRANKEN, Walter (Rinkensplatz 11, Eschweiler, 52249, DE)
OFFERMANNS, Arno (Johannesstr. 8, Aldenhoven, 52457, DE)
| ANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Abscheiden lateral strukturierter Schichten auf einem auf einem Substrathalter (1) liegenden Substrat (2) mittels einer flächig auf der zu beschichtenden Substratoberfläche (2') aufliegenden Schattenmaske (3), wobei der Substrathalter (1) erste magnetische Zonen (4) aufweist zum magnetischen Anziehen diesen ersten magnetischen Zonen (4) zugeordnete zweite magnetische Zonen (5) der Schattenmaske (3), wobei die ersten magnetischen Zonen (4) vor dem Beschichten des Substrates (2) bei auf dem Substrat (2) aufliegender Schattenmaske (3) in eine aktive Stellung bringbar sind, in welcher die zweiten magnetischen Zonen (5) gegen die Substratoberfläche (2') angezogen werden und welche zum Aufsetzen bzw. Abnehmen der Schattenmaske (3) in eine nichtaktive Stellung bringbar sind, in welcher die auf die zweiten magnetischen Zonen (5) wirkende Anziehungskraft vermindert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten magnetischen Zonen (4) von in Aussparungen (6) einer Substratauflagefläche (I1) des Substrathalters (1) einliegenden insbesondere permanentmagnetischen Elementen gebildet sind, die den zweiten magnetischen Zonen (5) örtlich zugeordnet sind. 2. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten oder zweiten magnetischen Zonen (4, 5) von magnetischen, insbesondere permanent-magnetischen Elementen gebildet sind und die jeweils anderen magnetischen Zonen (5, 4) von ferromagnetischen Elementen. 3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere von (permanent-) magnetischen Elementen gebildeten ersten Magnet- zonen (4) quer zur Substratauflagefläche (I1) verlagerbar sind, um zwi- sehen aktiver Stellung und inaktiver Stellung hin und her zu verlagert zu werden. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (6) der Substratauflagefläche (I1) von sich kreuzenden Nuten gebildet sind, in welchen die Form von Stegen eines Gitters aufweisende (permanent-) magnetische Elemente (4) einliegen, die mit ebenfalls in Form von Gitterstegen ausgebildeten ferromagnetischen Elementen (5) der Schat- tenmaske magnetisch zusammenwirken. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die (permanent-) magnetischen Elemente (4) des Substrathalters (1) Magnetleisten (10) sind, die mittels einer Hubvorrichtung (7) innerhalb der Aussparung (6) von einer aktiven Stellung, in welcher die Magnetleisten (4) im wesentlichen bündig zur Substratauflagefläche (I1) liegen, in eine inaktive Stellung, in welcher die Magnetleisten (4) in einer Versenktstellung in den Aussparungen (6) liegen, verlagerbar sind. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (7) auf der der Substratauflagefläche (I1) abgewandten Seite (1") des Substrathalters (1) angeordnet ist und mittels Öffnungen (8) des Substrat- halters (1) durchgreifenden Stößeln (9) an den (permanent-) magnetischen Elementen (4) angreifen. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetleis- ten (10) mit vertikalem Bewegungsspiel in Bezug auf die horizontal ver- laufende Substratauflagefläche mit einem Tragkörper (11) verbunden sind. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetleisten (10) von permanent-magnetischen Streifen (12) gebildet sind, die mit einem Unterfütterungsstreifen (13) verbunden, insbesondere verklebt sind. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch Spaltüberwachungssensoren (16) zur Überwachung eines eventuellen Spaltes zwischen einer Auflagefläche (5') eines Steges (5) der Schattenmaske (3) und der Substratoberfläche (21). 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Substrathalter (1) ein Kühlkörper ist und mäanderförmig verlaufende Kühlkanäle (14, 15) aufweist, wobei in zwei voneinander getrennten, parallel zur Substrat- auflagefläche verlaufenden Ebenen zwei getrennte Kanalsysteme (14, 15) vorgesehen sind, die gegensinnig mit Kühlmitteln durchströmbar sind bzw. durchströmt werden. 11. Substrathalter für eine Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor- hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Aussparungen (6) in der Substratauflagefläche (I1), in welche permanent-magnetische Elemente einliegen, die in Richtung der Flächennormalen zur Substratauflagefläche (I1) verlagerbar sind. 12. Schattenmaske (3) zur Verwendung mit einer Vorrichtung oder einem Substrathalter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch gitterartig angeordnete Stege (5) aus einem magnetischen Werkstoff. 13. Schattenmaske (3) nach Anspruch 12 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf das Substrat (2) zur Auflage kommende Auflagefläche (5') der Stege (5) spitzwinklig in eine hohle oder schräg verlaufende Seitenflanke (5") des Steges (5) übergeht. |
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abscheiden lateral strukturierter Schichten auf einem auf einem Substrathalter liegenden Substrat mittels einer flächig auf der zu beschichtenden Substratoberfläche aufliegenden Schattenmaske.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Vorrichtung zum Abscheiden lateral strukturierter Schichten auf einem auf einem Substrathalter liegenden Substrat mittels einer flächig auf der zu beschichtenden Substratoberfläche aufliegenden Schattenmaske .
Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Substrathalter für eine derartige Vorrichtung bzw. zum Durchführen eines derartigen Verfahrens sowie eine Schattenmaske .
Bei einem Beschichtungsprozess, bei dem auf einem Substrat eine lateral struk- turierte Schicht abgeschieden wird, werden die schichtbildenden Komponenten gasförmig oder in Form von Aerosolen durch ein Gaseinlassorgan in einer Prozesskammer eingeleitet. Die Prozesskammer kann in Horizontalrichtung ausgerichtet sein. Die Decke der Prozesskammer kann von einem Gaseinlassorgan ausgebildet sein. Letzteres kann duschkopfartig angeordnete Austrittsöffnun- gen für das Prozessgas bzw. das Aerosol ausbilden. Der Beschichtungsprozess kann im Vakuum, bei Niedrigdruck oder aber auch bei Atmosphärendruck durchgeführt werden. Um laterale Strukturen auf dem Substrat abzuscheiden, wird eine Schattenmaske verwendet. Letztere soll im direkten gleichmäßigen Flächenkontakt zur Beschichtungsfläche des Substrates liegen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzugeben, mit denen die Maske möglichst spaltfrei auf der Substratoberfläche aufliegt.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine Weiterbildung des Verfahrens, wobei we- sentlich ist, dass der Substrathalter erste magnetische Zonen und die Schattenmaske diesen ersten magnetischen Zonen örtlich zugeordnete zweite magnetische Zonen aufweist, welche ersten magnetischen Zonen vor dem Beschichten des Substrates bei auf dem Substrat aufliegender Schattenmaske in eine aktive Stellung gebracht werden, in welcher die zweiten magnetischen Zonen gegen die Substratoberfläche angezogen werden und welche zum Aufsetzen bzw.
Abnehmen der Schattenmaske in eine nichtaktive Stellung gebracht werden, in welcher die auf die zweiten magnetischen Zonen wirkende Anziehungskraft vermindert ist. Des Weiteren wird die Aufgabe durch eine Weiterbildung der Vorrichtung gelöst, wobei wesentlich ist, dass der Substrathalter erste magneti- sehe Zonen aufweist zum magnetischen Anziehen diesen ersten magnetischen Zonen örtlich zugeordnete zweite magnetische Zonen der Schattenmaske, wobei die ersten magnetischen Zonen vor dem Beschichten des Substrates bei auf dem Substrat aufliegender Schattenmaske in eine aktive Stellung bringbar sind, in welcher die zweiten magnetischen Zonen gegen die Substratoberfläche ange- zogen werden und welche zum Aufsetzen bzw. Abnehmen der Schattenmaske in eine nichtaktive Stellung bringbar sind, in welcher die auf die zweiten magnetischen Zonen wirkende Anziehungskraft vermindert ist.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung dar und in ihrer nebengeordneten Fassung auch eigenständige Lösungen der Aufgabe.
Im wesentlichen ist ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens vorgesehen, wobei der Substrathalter eine erste magnetische Zone und die Schattenmaske eine zweite magnetische Zone aufweist. Es sind bevor- zugt mehrere erste magnetische Zonen und diesen ersten magnetischen Zonen örtlich zugeordnete zweite magnetische Zonen der Schattenmaske vorgesehen. Die ersten magnetischen Zonen werden vor dem Beschichten des Substrates bei auf dem Substrat aufliegender Schattenmaske in eine aktive Stellung gebracht. In dieser aktiven Stellung werden die zweiten magnetischen Zonen der Schattenmaske gegen die Substratoberfläche angezogen. Die ersten magnetischen Zonen des Substrathalters können zum Aufsetzen bzw. Abnehmen der Schattenmaske auf die Substratoberfläche in eine nicht aktive Stellung gebracht werden. In der nicht aktiven Stellung ist die auf die zweiten magnetischen Zonen wirkende Anziehungskraft vermindert. Der Substrathalter zeichnet sich bevorzugt durch erste Magnetzonen aus, die in Aussparungen des Substrathalters liegen. Die Aussparungen können von Nuten der Substratauflagefläche des Substrathalters ausgebildet sein. In diesen Nuten können insbesondere permanentmagnetische bewegliche Elemente einliegen. Die ersten oder zweiten mag- netischen Zonen können von magnetischen, insbesondere permanentmagnetischen Elementen gebildet sein und die jeweils anderen magnetischen Zonen werden bevorzugt von ferromagnetischen Elementen gebildet. Zufolge der erfindungsgemäßen Ausgestaltung erfolgt die mechanische Kontaktierung der Schattenmaske im Bereich ihrer magnetischen Zonen mittels Kraftwirkung durch permanente Magnete. Im direkten Kontakt der Schattenmaske zum Substrat wird der Schatteneffekt dabei gegen Null Mikrometer minimiert. Die Vorrichtung ermöglicht somit die Trennung einer aktiven Beschichtungsfläche gegenüber einer passiven Beschichtungsfläche. Der Substrathalter, auf dem das Substrat aufliegt, ist bevorzugt von einem Kühler ausgebildet. Es kann sich aber auch um einen geheizten Substrathalter handeln. Dann wird insbesondere wegen der Trennung der aktiven Beschichtungsfläche von der passiven Beschichtungsfläche das Substrat und insbesondere die aktive Beschichtungsfläche des Substrats temperiert. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die ersten Magnetzonen quer zur Flächennormalen der Substratauflagefläche verlagerbar, um zwischen aktiver Stellung und inaktiver Stellung hin und her verlagert zu werden. Die dem Substrathalter zugeordneten permanentmagnetischen Elemente bilden eine gitterartige Struktur und liegen in sich kreuzenden Nuten der Substrathalteroberfläche ein. Die zweiten magnetischen Zonen der Schattenmaske bilden ebenfalls eine Gitterstruktur aus, wobei die Gitterstege der Schattenmaske räumlich den Gitterstegen der permanentmagnetischen
Elemente des Substrathalters zugeordnet sind. Die passive Beschichtungsfläche wird somit durch ein geschlossenes Maskenteil bedeckt und wird allenfalls mit reduzierter Beschichtungsrate im Beschichtungsprozess mitbeschichtet und ist dabei nicht temperaturkontrolliert. Die die zweiten magnetischen Zonen der Schattenmaske ausbildenden Stege werden von einem ferromagnetischen Material und insbesondere von Invar gebildet. Die magnetischen Stege des Substrathalters sind mehrteilig und voneinander getrennt ausgebildet. In einer bevorzugten Ausgestaltung bestehen diese Stege aus einem im wesentlichen einteiligen, die Form des Gitters aufweisenden Tragkörpers und einer Vielzahl vom Tragkörper gehaltenen Magnetleisten. Die Magnetleisten sind mit einem vertikalen Bewegungsspiel von ca. 0,1mm mit dem Tragkörper lose verbunden, so dass jede individuell bewegliche Magnetleiste einen Hubweg oder eine Höhenflexibilität in dieser Größe besitzt. Hierdurch können fertigungsbedingte Toleranzen ausgeglichen werden. Die Magnetleiste selbst ist ebenfalls zweitei- lig. Sie besteht aus einem Permanentmagnetstreifen, der fest mit einer Unterfütterungsplatte aus Metall verbunden ist. Der Permanentmagnetstreifen kann auf die Unterfütterungsplatte aufgeklebt werden. Die Verbindung zwischen der Magnetleiste und dem Tragkörper erfolgt über Schrauben, vorzugsweise über Senkkopfschrauben, wobei der Senkkopf in einer durchmessergrößeren Aus- sparung die von dem Permanentmagnetstreifen gebildet ist, einliegt. Der Schaft der Schraube durchgreift dabei eine Durchtrittsöffnung des Unterfütterungsstreifens und ist in eine Gewindebohrung des Tragkörpers eingeschraubt. Der den Tragkörper ausbildende gitterartige Rahmen ist mittels eines Hubsystems mit lOμm Genauigkeit höheneinstellbar. Das Hubsystem besteht aus mindes- tens einer Hubvorrichtung, die auf der der Auflagefläche des Substrathalters abgewandten Seite des Substrathalters, also auf der Substrathalterrückseite angeordnet ist. Der rahmenartige Tragkörper besitzt eine Vielzahl von Hubstößeln, die durch Öffnungen des Substrathalters hindurchragen. Auf der Substrathalterrückseite greifen die Hubvorrichtungen an diesen Stößeln an. Bei den Hubvorrichtungen kann es sich um Kurzhubpneumatikzylinder handeln. Jedem Stößel kann eine Hubeinrichtung zugeordnet sein. Der Hubzylinder ist über eine Zylinderkonsole mit einer Basisplatte verbunden. Letztere trägt den als Kühler ausgelegten Substrathalter. An den Kurzhubpneumatikzylindern befinden sich Pneumatikanschlüsse, die gegenüber der Umgebung, also gegen- über der Prozesskammer und gegenüber einem dortigen Vakuum abgedichtet sind. Die Schraube, mit der die Magnetleiste am Tragkörper befestigt ist, hat die Funktion einer Distanzschraube. Ihre Einschraubtiefe definiert den Bereich, um den sich die Magnetleiste vom Tragkörper beabstanden kann. Dieser Bereich liegt zwischen 0,1mm und 0,3mm. Des weiteren kann eine Distanzschraube im Bereich des Pneumatikzylinders vorgesehen sein, mit dem der Stößelhub eingestellt werden kann. Bevorzugt verlagert die Hubvorrichtung den Stößel und damit auch den Tragkörper anschlagbegrenzt. Der Gesamthub kann etwa 2 bis 8mm betragen. Im inaktivierten Zustand liegt der Tragkörper auf dem Boden der Aussparungen der Auflagefläche des Substrathalters. Die Magnetleiste liegt in diesem Zustand etwa 2 bis 8mm, bevorzugt 3mm unterhalb der Auflagefläche. Die Pneumatikzylinder befinden sich in diesem Zustand in einer Endan- schlagsstellung. In dieser Position kann das Substrat, welches aus Glas, aus Papier oder einem anderen geeigneten Material besteht, auf die Auflagefläche des bevorzugt aus Aluminium bestehenden Substrathalters aufgelegt werden. Im Anschluss daran wird die Schattenmaske in Kontakt zur Substratoberfläche gebracht. Dies kann entweder durch Absenken der Schattenmaske oder durch Anheben des Substrathalters erfolgen. Es ist eine Justiereinrichtung vorgesehen, um die Schattenmaske derart auf dem Substrat zu positionieren, dass die aus Invar bestehenden Gitterstege, die von einem Maskenrahmen ausgehen, de- ckungsgleich über den Permanentmagnetstegen des Substrathalters liegen. Da die Magnetleisten bei Aufsetzen bzw. Abheben der Schattenmaske von der Substratoberfläche in einer Entferntlage zur Auflagefläche des Substrathalters gehalten werden, ist die von den Permanentmagneten der Magnetleiste auf die Maskenstege ausgeübte magnetische Anziehungskraft minimiert. Mittels der hydraulischen Hubvorrichtung wird der Tragkörper angehoben bis in eine Endanschlagsstellung. In dieser Endanschlagsstellung liegen die einzelnen Magnetleisten etwa bündig mit der Auflagefläche des Substrathalters. Die Oberfläche der Magnetleiste kann aber auch geringfügig oberhalb oder unterhalb der Auflagefläche liegen. Wegen der losen Verbindung der Magnetleiste mit dem Tragkörper kann sich die Magnetleiste trotzdem zufolge der magnetischen Anziehungskraft zum Gittersteg der Maske an die Substratunterseite andrücken. Es entsteht dann eine verglichen mit der inaktiven Stellung maximier- te Magnetkraft zwischen der Magnetleiste einerseits und dem ferromagneti- schen Steg der Maske. Letzterer wird von der Magnetkraft der Magnetleiste gegen die Substratoberfläche angezogen. Am Rand des Substrathalters befinden sich insgesamt vier, bevorzugt sich paarweise gegenüberliegende Spaltüberwachungssensoren zur Überwachung eines eventuellen Spaltes zwischen der Auflagefläche eines Steges der Schattenmaske und der Substratoberfläche.
Der den Substrathalter ausbildende Kühler besitzt bevorzugt zwei Kühlkreisläufe, durch die Wasser oder ein anderes geeignetes Kühlmittel mäanderförmig durch Kühlkanäle des Kühlers geleitet wird. Die Kühlkreisläufe sind so überlappend angeordnet, dass dem Eingang eines Kreislaufes der Ausgang des anderen Kreislaufes örtlich zugeordnet ist. Hierdurch werden Kühlleistungsver- luste über den Kühlweg minimiert. Zusätzlich ist vorgesehen, dass sich die beiden Kühlkanäle mehrfach überkreuzen. Sie sind deshalb in unterschiedlichen Ebenen in Bezug auf die Auflagefläche angeordnet. Mit einer derartigen Kühlkreisanordnung können Temperaturdifferenzen auf der gesamten Kühleroberfläche minimiert werden. Es ist möglich, eine Temperaturhomogenität von un- ter 1°C über der gesamten Kühleroberfläche zu erreichen. Auch der Masken- rahmen, der aus Aluminium besteht und zwischen welchem sich die ferromag- netischen Stege der Maske befinden, kann einen eigenen, vom Kühler unabhängigen Kreislauf besitzen. Die einzelnen Kühlkreisläufe können parallel geschaltet oder seriell geschaltet werden. Bevorzugt erfolgt die Kühlung des Mas- kenrahmens unabhängig von der Kühlung des Substrathalters.
Zur Durchführung des Verfahrens wird ein Substrat mittels eines Substratbe- und Entladesystems in die Prozesskammer gebracht. Dabei wird der Kühler in eine Ladeposition abgesenkt. Das Substrat wird dann auf Öffnungen des Küh- lers durchdringende Stifte gelegt und befindet sich zwischen Substrathalter und einer Schattenmaske, deren Stege aus Invar und deren Rahmen aus Aluminium besteht. Der Maskenrahmen liegt auf einer speziellen Maskenhalterung. Nach dem Beladen der Prozesskammer mit dem Substrat, was mit einem Roboterarm erfolgen kann, fährt der den Substrathalter ausbildende Kühler in eine obere Position direkt unter das Substrat und hebt das Substrat von den Stiften. Der Substrathalter fährt dann weiter nach oben, bis die Substratoberfläche an der Auflagefläche der Schattenmaske anliegt. Der Spalt zwischen Oberseite des Substrates und Unterseite der Maske wird mittels der Spaltüberwachungssensoren eingestellt. Zunächst wirkt nur die Gravitationskraft auf die Invarmaske, da sich die Magnetleisten in der Be- und Entladestellung in einer abgesenkten Position befinden. Der Restspalt kann in dieser Stellung lOOμm erreichen, ist aber in der Regel kleiner. Mittels der Kurzhubpneumatikzylinder werden dann die Stößel angehoben und die Tragkörper um die oben genannten etwa 3mm Distanz zur Auflagefläche angehoben. Die Magnetleisten befinden sich dann in unmittelbarer Nähe zur Substratunterseite. Sie besitzen einen minimalen Abstand zu den Invarstegen der Schattenmaske und entwickeln eine ausreichende permanente Magnetkraft auf die Invarmaske. Die Anziehungskraft ist dabei so groß, dass der Restspalt zwischen Invarmaske und Substrat auf nahe Null μm minimiert wird. Nach dem Beschichtungsprozess fahren die Kurzhubzylinder wieder in die Endposition, so dass die magnetische Anziehungskraft auf die Invarstege minimiert.
Mit der zuvor beschriebenen Vorrichtung werden Substrate mit organischen Materialien beschichtet. Es handelt sich bevorzugt um eine Organic Vapor Phase Deposition (OVPD) für OLEDs bzw. SOLARs oder Display, Lighting. Die Vorrichtung eignet sich auch für die Prozesstechnologie Polymer Vapor Phase Deposition. Des Weiteren kann als Beschichtungsmaterial Para-Xylyene verwendet werden. Ferner ist die Verwendung halogenierter Substituenten für dielektrische Anwendungen und Einkapselungsanwendungen vorgesehen. Bei der Beschichtung mit Para-Xylyene Parylene C wird die Invarmaske in Flächenkontakt mit dem Substrat gebracht.
Die Erfindung betrifft auch eine Weiterbildung der Maske. Die Maskenfrei- schnitte, also die Zwischenräume zwischen den Maskenstegen sollen ein besonderes Kantenprofil erhalten. Das Kantenprofil ist so eingestellt, dass die Beschichtung an den Maskenausschnitten endet, und ein Unterlaufen des Be- schichtungsrahmens und der Beschichtungsstege minimiert wird. Hierzu geht eine auf das Substrat zur Auflage kommende Auflagefläche der Stege spitz- winklig in eine hohle oder schräg verlaufende Seitenflanke des Steges über.
Weder die Magnetleisten noch die zu diesen korrespondierenden Invarstegen der Maske befinden sich in einem thermisch leitenden Kontakt mit dem temperierten Substrathalter. Die Magnetleisten und die zu ihnen korrespondierenden Stege der Maske sind thermisch an das Substrat gekoppelt, da sie in flächiger Anlage zum Substrat liegen. Die Wachstumsrate wird bei einer Parylene C Beschichtung von der Oberflächentemperatur maßgeblich beeinflusst. Das Wachstum ist an der passiven, von der Maske abgeschatteten Substratoberfläche geringer als auf der aktiven Oberfläche des Substrates. Die sich trotzdem auf der Invarmaske abscheidende Schicht ist dabei so dünn, dass auch ein Anwachsen und/ oder Überwachsen des Parylene C Films von dem Substrat auf der Invar- maske verhindert wird. Dies führt dazu, dass beim Anheben der Maske keine Beschichtung der Substratoberfläche abgerissen oder beschädigt wird. Während die aktive, im Stegzwischenraum angeordnete Zone des Substrats zufolge der Kühlung beschichtet wird, erfolgt auf den passiven Flächen kein Wachstum. Mit dieser Vorrichtung können diverse Maskenlayoutprofile verwirklicht werden. Es sind runde, rechteckige, quadratische oder vieleckige Formen möglich. In entsprechender Weise sind dann die Gitterzwischenräume ausgebildet. Die Gitter können somit von Stegen unterschiedlicher Breite und unterschiedlicher Lateralstruktur ausgebildet sein.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Substrat mit Hilfe der Magnetleisten gegen die Auflagefläche des Substrathalters gedrückt wird. Dies ist über eine entsprechend genaue Justierung der Distanzschrauben möglich, mit denen die Magnetleisten am Tragkörper befestigt sind. Hierdurch ist ein verbesserter Kühlkontakt und eine bessere Wärmeabfuhr gewährleistet. Ferner kann zusätzlich ein Elektrostatik Chuck System vorgesehen sein, um das Substrat gegen den Substrathalter kraftzubeaufschlagen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der wesentlichen Elemente eines Substrathalters nebst Substrat und Schattenmaske;
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1, wobei das Substrat auf dem Substrathalter und die Schattenmaske auf dem Substrat aufliegt;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 2; Fig. 4 eine Explosionsdarstellung des Aufbaus der Magnetsteganordnung des Substrathalters;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Magnetsteganordnung;
Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI - VI in Fig. 3;
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII - VII in Fig. 3;
Fig. 8 einen Schnitt gemäß der Linie VIII - VIII in Fig. 3;
Fig. 9 einen vergrößerten Ausschnitt IX - IX in Fig. 6 in der inaktiven Betriebsstellung;
Fig. 10 einen vergrößerten Ausschnitt X - X in Fig. 7 in der inaktiven Betriebsstellung;
Fig. 11 einen vergrößerten Ausschnitt XI -XI in Fig. 8 in der inaktiven Betriebsstellung;
Fig. 12 eine Darstellung gemäß Fig. 9 in der aktiven Betriebs Stellung;
Fig. 13 eine Darstellung gemäß Fig. 10 in der aktiven Betriebsstellung;
Fig. 14 die schematische Darstellung eines Substrathalters mit ihm zugehöriger Hubeinrichtung 24 und
Fig. 15 grob schematisch den inneren Aufbau eines Substrathalters in einer Parallelebene zur Auflagefläche. Die in Figur 14 grob schematisch dargestellte Hubeinrichtung ist innerhalb eines Reaktors angeordnet. Bei dem Reaktor handelt es sich um einen insbesondere aus Edelstahl gefertigten Behälter, in den in eine Gaszuleitung mündet. Die Gaszuleitung mündet insbesondere in ein duschkopfartig ausgebildetes Gaseinlassorgan, welches oberhalb eines Substrathalters 1 angeordnet ist. Zusammen mit einem Trägergas werden reaktive Komponenten, die gasförmig oder als Aerosole vorliegen können, in die Prozesskammer eingeleitet. Bei diesen Prekursoren kann es sich auch um Monomere oder Dimere handeln. Des Weiteren besitzt der Reaktor ein Gasauslassorgan, durch welches nicht ver- brauchte Prozessgase und das Trägergas aus der Prozesskammer abgeleitet werden. Zur Erzeugung eines Vakuums oder eines Niedrigdrucksystems ist eine geregelte Vakuumpumpe vorgesehen. Der Reaktor besitzt darüber hinaus eine nicht dargestellte Ladeöffnung, durch welche eine Schattenmaske 3 bzw. ein Substrat 2 in die Prozesskammer eingebracht werden kann. Der Substrathal- ter 1 ist im Ausführungsbeispiel als Kühlblock aus Aluminium gestaltet und ruht auf einer Hubeinrichtung 24. Mittels der Hubeinrichtung 24 kann der Substrathalter 1 in Vertikalrichtung verlagert werden. In einer Beladestellung befindet sich der Substrathalter 1 in einer nicht dargestellten abgesenkten Stellung. Mit der Bezugsziffer 25 sind Stifte dargestellt, die durch nicht dargestellte Öffnungen durch den Substrathalter 1 hindurchragen und auf denen sich beim Absenken des Substrathalters 1 das in der Figur 14 auf dem Substrathalter 1 aufliegend dargestellte Substrat 2 ablegt. Das Substrat 2 kann in dieser auf den Stiften 25 aufliegenden Stellung entnommen werden und gegen ein anderes ersetzt werden. Die Schattenmaske 3 befindet sich in Vertikalrichtung oberhalb des Substrates und wird von einem Maskenhalter in dieser Position gehalten. Die Schattenmaske 3 verläuft parallel zum Substrat 2. Ausgehend von der in Figur 14 dargestellten Stellung kann die Hubeinrichtung 24 den Substrathalter 1 zusammen mit dem auf der Auflagefläche 1' des Substrathalters 1 aufliegenden Substrat 2 anheben, bis die Substratoberfläche 2' an die Unterfläche der Schat- tenmaske 3 anstößt. Der Figur 15 ist ebenfalls grob schematisch der innere Aufbau des Substrathalters 1 zu entnehmen. Dort sind zwei mäanderförmige Kühlkreisläufe 14, 15 dargestellt. Der Eingang 14' des ersten Kühlkreislaufes 14 liegt unmittelbar be- nachbart neben dem Ausgang 15" des zweiten Kühlkreislaufes 15. Der Eingang 15' des zweiten Kühlkreislaufes 15 liegt unmittelbar benachbart zum Ausgang 14" des ersten Kühlkreislaufes 14. Die beiden Kühlkreisläufe 14, 15 liegen jeweils in einer Parallelebene zur Substratauflagefläche 1'. Die mäanderförmig verlaufenden Kanäle der Kühlkreisläufe 14, 15 kreuzen sich mehrfach.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen in verschiedenen totalen Ansichten den Aufbau der Schattenmaske 3 und der oberen Seite des Substrathalters 1.
Die Schattenmaske 3 besitzt einen Rahmen 26, der mit nicht dargestellten Kühl- kanälen versehen sein kann. Dieser rechteckige Rahmen trägt insgesamt 12
Leisten, die materialeinheitlich ein Gitter 5 aus Invar, einem ferromagnetischen Material, ausbilden. Im Ausführungsbeispiel sind die Gitterzwischenräume rechteckig. In nicht dargestellten Ausführungsformen können die Gitterzwischenräume auch eine andere Gestalt aufweisen. Sie können beispielsweise rund, oval oder polygonal gestaltet sein.
Der Substrathalter 1 besteht aus einem gegebenenfalls mehrteiligen Aluminiumblock mit den oben bereits erwähnten Kühlkanälen 14, 15. Die zum Substrat 2 hin weisende Auflagefläche 1' des Substrathalters 1 besitzt Aussparungen 6, die in Form von sich kreuzenden Nuten ausgebildet sind. Die kreuzenden Nuten 6 sind örtlich den Stegen 5 der Schattenmaske 3 zugeordnet.
In den Aussparungen 6 liegen Magnetleisten 10, die von einem gitterförmigen Tragkörper 11 getragen werden. Bei den Magnetleisten 10 handelt es sich um einzelne streifenförmige Objekte, die mit ein oder zwei Schrauben 21 individu- eile beweglich lose mit dem Tragkörper 11 verbunden sind. Die einzelnen Magnetleisten 10 können sich geringfügig in Vertikalrichtung gegenüber dem sie tragenden Tragkörper 11 verlagern.
Der Tragkörper 11 kann aus Aluminium gefertigt sein und liegt in den Nuten 6 ein. Mittels Schrauben 22 ist der Tragrahmen 11 mit einer Vielzahl von Stößeln 9 verbunden. Hierzu besitzen die Stirnseiten der Stößel 9 Gewindebohrungen, in die die Schrauben 22 eingedreht sind. Die Stößel 9 ragen aus der Unterseite 1" des Substrathalters heraus und werden dort mit lediglich schematisch darge- stellten Hub Vorrichtungen 7 jeweils anschlagbegrenzt verlagert. Die Hubvorrichtungen 7 können pneumatisch betätigt werden.
Die einzelnen Magnetleisten 10 sind zweiteilig. Sie bestehen aus einem dünnen permanenten Magnetstreifen 12, der mit einem Unterfütterungsstreifen aus Blech verbunden ist. Die Verbindung kann durch einen Klebstoff erfolgen. Der Permanentmagnetstreifen 12 besitzt eine Schraubenkopfaufnahmeöffnung 18 für den Senkkopf der Einstell- und Befestigungsschraube 21. Der Schaft der Schraube 21 durchragt eine durchmessergeringere Öffnung 19 der Unterfütterungsplatte 13. Die Unterfütterungsplatte 13 wird somit vom Kopf der Schrau- be 21 gehalten. Die Schraube 21 ist nur lose in eine Gewindeöffnung 20 des
Tragkörpers 21 eingeschraubt, so dass ein Spalt 23 zwischen der Unterseite des Unterfütterungs Streifens 13 und der Oberseite des Tragkörpers 11 verbleibt. Es ist somit ein vertikales Bewegungsspiel von einigen Zehntel Millimetern der Magnetleiste 10 gegenüber dem Tragkörper 11 gewährleistet.
In der nicht aktivierten Stellung, die insbesondere in der Figur 10 dargestellt ist, wird der Tragkörper 11 in der Nähe des Bodens der Aussparung 6 gehalten. Dies erfolgt mittels der erwähnten Hubvorrichtung 7. In dieser Stellung besitzt die Oberfläche der Magnetleiste 10 einen Abstand von etwa 3mm zur Substrat- auflagefläche V des Substrathalters 1. Wie ferner den Figuren 9 und 10 ent- nommen werden kann, liegt unmittelbar oberhalb der Aussparung 6 das Substrat 2 und oberhalb des Substrates 2 der Steg 5 der Schattenmaske 3, welcher aus einem ferromagnetischen Material besteht. Die Unterseite 5' des Maskensteges 5 kann einen nicht dargestellten Abstand zur Substratoberfläche 2' besit- zen.
Wird nun mittels der Hub Vorrichtung 7 der Tragkörper 11 angehoben bis in eine Endanschlagstellung, die insbesondere in den Figuren 12 und 13 dargestellt ist, treten die Magnetleisten 10 in berührende Anlage an die Unterseite 2" des Substrates 2. Der Figur 13 ist zu entnehmen, dass der Kopf der Schraube 21 mit einem Abstandsprofil in der Öffnung 19 des Unterfütterungsstreifens 13 einliegt. Die vom Permanentmagnetstreifen 12 ausgeübte Anziehungskraft hält die Magnetleiste 10 an der Unterseite 2" des Substrates und zieht die Auflagefläche 5' des Maskensteges 5 gegen die Oberseite 2' des Substrates 2.
Es ist vorgesehen, dass die Schraube 21 eine Einstellschraube ist, mit der die maximale Spaltweite des Spaltes 23 eingestellt werden kann. Der Spalt kann so minimiert werden, dass in der aktiven Stellung über den Kopf der Schraube 21 eine Anziehungskraft nach unten auf die Magnetleiste 10 ausgeübt wird. In die- sem Falle wird mittels der Magnetleiste 10 das Substrat, also die Substratunterseite 2" gegen die Auflagefläche V des Substrathalters 1 gezogen. Hierdurch wird ein Wärmeaustausch optimiert.
Es ist aber auch möglich, zusätzlich eine elektrostatische Kraft mit einem ESC Electrostatic Chuck System aufzubringen.
Aus den Figuren 9, 10, 12 und 13 ist ferner der Querschnitt der ferromagnetischen Maskenstege 5 zu entnehmen. Die Auflagefläche 5' des Maskensteges 5 geht unter Ausbildung eines spitzen Winkels in eine hohle Seitenflanke 5" über. In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann anstelle einer Flüssigkeitskühlung eine Kühlung mittels Peltierelementen vorgesehen sind.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
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