COERSCHULTE, Ferdinand (Gartenstraße 20, Sundern, 59846, DE)
ISCHEBECK, Ernst Friedrich (Berninghauser Strasse 30, Ennepetal, 58256, DE)
COERSCHULTE, Ferdinand (Gartenstraße 20, Sundern, 59846, DE)
| ANSPRÜCHE 1. Seitenschutzgitter (1), welches zumindest ein Drahtgitter (2), das Längsstäbe (3) und Querstäbe (4) aufweist, und einen das Drahtgitter (2) beran- denden Außenrahmen (7) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenrahmen (7) zumindest vier Rahmensegmente (8, 9) aufweist, von denen sich je ein Rahmensegment (8, 9) entlang je einer Randseite des Drahtgitters (2) erstreckt, wobei an den Ecken (10) des Drahtgitters (2) je zwei Rahmensegmente (8, 9) miteinander lösbar verbunden, insbesondere ver- schraubt, sind, dass die Rahmensegmente (8, 9) aus Aluminiumlegierung hergestellt sind, dass an den Rahmensegmenten (8, 9) eine zumindest eine Hinterschneidung (12) aufweisende Längsnut (11) ausgebildet ist und dass die randseitigen Längsstäbe (3) und die randseitigen Querstäbe (4) des Drahtgitters (2) an dem ihnen lagemäßig zugeordneten Rahmenseg- ment (8, 9) in die Hinterschneidung (12) der Längsnut (11) eingreifen. 2. Seitenschutzgitter nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmensegmente (8, 9) als Profilrohr ausgebildet sind und dass die Längsnut (11) von einer Wandung (14) berandet wird, die sich von der Außenwand (15) des Profilrohres ausgehend U-profilartig in dessen Inneres (16) hinein erstreckt. 3. Seitenschutzgitter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich eines zu der Längsrichtung des Profilrohres senkrechten Bezugsquerschnittes die Nutmündung (13) in der Außenwand (15) des Profilrohres einseitig an eine zu dem Bezugsquerschnitt senkrechte Mittelebene (M) des Profilrohres angrenzt und sich die Hinterschneidung (12) auf die andere Seite der Mittelebene (M) erstreckt. Seitenschutzgitter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmensegmente (8, 9) aus gleichartigem Profilrohr hergestellt sind, wobei sich die Hinterschneidung (12) der Längsnut (11) an Rahmensegmenten (8, 9), die sich in zueinander senkrechten Richtungen erstrecken, auf zueinander gegenüberliegenden Seiten der Mittelebene (M) des Außenrahmens (7) erstrecken. Seitenschutzgitter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü che oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe (3) in einer gemeinsamen ersten Stabebene und dass die Querstäbe (4) in einer gemeinsamen zweiten Stabebene angeordnet sind. Seitenschutzgitter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü che oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilrohr bezüglich eines Querschnitts zwei einander parallel beabstandet gegenüberliegende Wandbereiche (17) aufweist, die umfangsmäßig von zwei im Querschnitt zumindest im Wesentlichen kreisbogenabschnittsförmigen Wandbereichen (18) verbunden werden, und dass die Längsnut (11) ausgehend von einem der kreisbogenabschnittsförmigen Wandbereiche (18) ausgebildet ist. Seitenschutzgitter nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü che oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe (3) innerhalb einem ersten Drahtgitterbereich (5) voneinander paar- weise jeweils gleich weit in einem ersten Abstand (a) beabstandet sind und dass die Längsstäbe (3) innerhalb eines daran angrenzenden, zweiten Drahtgitterbereichs (6) voneinander paarweise jeweils gleich weit in einem zweiten Abstand (b), der kleiner als der erste Abstand (a) ist und insbesondere nur einen Bruchteil des ersten Abstands (a) beträgt, beabstandet sind. Seitenschutzsystem (28), dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenschutzsystem (28) ein oder mehrere Seitenschutzgitter (1) gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche aufweist und dass das Seitenschutzsystem (28) zumindest zwei Bodenhalterungen (27) umfasst, wobei Bodenhalterungen (27) jeweils eine Grundplatte (29) aufweisen und zumindest einen, insbesondere zwei oder drei, Haltebereiche (30) zum Einsetzen je eines Eckbereichs (10) eines Seitenschutzgitters (1), wobei jeder Haltebereich (30) unter Belassung einer offenen Seite (31) von zumindest drei zu der Grundplatte (29) senkrechten Seitenwandungen berandet wird, von denen eine erste Wandung (32) und eine zweite Wandung (33) zueinander parallel und in einem Abstand (m), der etwa gleich oder etwas größer als die Profilbreite (n) der Rahmensegmente ist, angeordnet sind und die dritte Wandung (34) sich quer zu der ersten und der zweiten Wandung (32, 33) erstreckt, und wobei die offenen Seiten (31) der Haltebereiche (30) in zueinander verschiedene seitliche Richtungen weisen. Seitenschutzsystem nach Anspruch 8 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenhalterung (27) einen nach oben offenen, insbesondere einen ein Kreishohlprofil aufweisenden, Einsteckabschnitt zum Einstecken eines Geländerpfostens aufweist, wobei die Seitenwand des Einsteckabschnittes die jeweils dritte Wandung (34) der Haltebereiche ausbildet. Seitenschutzsystem nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenschutzsystem (28) einen oder mehrere Sicherungshaken (38) zur Erzielung eines seitlichen Formschlusses zwischen zwei einander überlappenden Seitenschutzgittern (1) aufweist, wobei der Sicherungshaken (38) einen Drahtlängenabschnitt (42) aufweist, der in seinem Mittenbereich (39) zu einer Öse (40) gebogen ist und dessen beide an die Öse (40) angrenzenden Drahtlängenabschnitte (41) sich mit im Vergleich zur Öse (40) geringerem Zwischenabstand (43) und bezüglich einer zu dem Ösenquerschnitt senkrechten Ebene einander in Projektion überdeckend, im Wesentlichen S-profilartig erstrecken, und wobei insbesondere das der Öse abgewandte Ende des S-artigen Profils eine geradlinige Verlängerung (44) aufweist. |
Die vorliegende Erfindung betrifft zunächst ein Seitenschutzgitter, welches zumindest ein Drahtgitter, das Längsstäbe und Querstäbe aufweist, und einen das Drahtgitter berandenden Außenrahmen umfasst.
Nach dem Regelwerk DIN EN 12811-1 "Temporäre Konstruktion für Bauwerke" Teil 1 Arbeitsgerüste, bedeutet Seitenschutz, dass Arbeits- und Zugangsbereiche durch einen Seitenschutz gesichert sein müssen. Das Regelwerk legt die Anforderungen bezüglich der Abmessungen und Bemessung für Seitenschutz fest. Nach diesem Regelwerk kann der Zwischenseitenschutz zwischen dem Geländerholm und dem sog. Bordbrett aus einem Rahmen bestehen, dessen Oberkante den Geländerholm bildet. Zusätzlich legt das Regelwerk DIN EN 13374 "Temporäre Seitenschutzsysteme - Produktfestlegungen und Prüfverfah- ren" die Anforderungen und Prüfverfahren für temporäre Seitenschutzbauteile fest, die beim Bau oder bei der Instandhaltung von Gebäuden oder sonstigen Baukonstruktionen angewendet werden.
Seitenschutzgitter der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik in einer Ausführung bekannt, bei welcher ein Stahlgitter an den Gitterrändern mit einem ebenfalls aus Stahl hergestellten Außenrahmen verschweißt ist. Je nach Ausführung besitzen diese bekannten Seitenschutzgitter entlang ihres unteren Längsrandes daran angesetzt ein sog. Bordbrett aus Stahlblech, welches verhindern soll, dass kleine Gegenstände wie bspw. Werkzeug hindurchrutschen und bspw. von einem Bauwerk herabfallen können. Die bekannten Seitenschutzgitter müssen zum Gebrauch, d.h. zur Errichtung eines Seitenschutzes bspw. an der Geschosskante eines Rohbaues, vorzugsweise im Bereich ihrer Seitenränder mittels des Drahtgitters an Geländerpfosten, die dazu bestimmte Haken auf- weisen, eingehängt werden. Die Geländerpfosten ihrerseits können mittels geeigneter Grundplatten bspw. an einer Betondecke verschraubt oder festgeklemmt werden. Die bekannten Seitenschutzsysteme umfassen somit neben den Seitenschutzgittern auch Geländerpfosten und Bodenplatten für diese, d.h. eine große Anzahl von Einzelteilen. Bei den bekannten Seitenschutzsystemen beträgt der Pfostenabstand häufig 2,4 m und die Länge der Seitenschutzgitter zwischen etwa 2,6 m und 2,7 m, so dass eine gewisse Länge der Seitenschutzgitter in einem Überlappungsbereich immer ungenutzt bleibt. Aufgrund der beschriebenen Bauweise aus Stahl resultieren daraus Gewichte der Seitenschutz- gitter im Bereich von 24 kg bis 32 kg. Insofern ist nachteilig, dass das Anbringen und der Abbau der Seitenschutzgitter aufgrund dieses Gewichtes zumindest zwei Personen erfordert. Selbst bei besonders leichter Stahlbauweise resultiert noch ein Gewicht von ca. 19 kg bis 20 kg je Seitenschutzgitter. Das Hantieren solcher Gewichte in der Nähe von Absturzkanten erfordert zwei Personen und stellt so ein erhöhtes Gefahrenpotential dar. Einschränkend kommt hinzu, dass z.B. in skandinavischen Ländern Gewichte, die von einer Person mehrfach am Tag bewegt werden müssen, laut Arbeitsschutzgesetzen auf 16 kg begrenzt wurden. Vor diesem erläuterten Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Seitenschutzgitter der eingangs genannten Art vorteilhaft weiterzubilden, so dass insbesondere die vorgenannten Nachteile möglichst weitgehend vermieden werden können. Insbesondere zielt die Aufgabe darauf, ein Seitenschutzgitter bereitzustellen, das aufgrund seines verringerten Gewichts von nur einer Person gehandhabt werden kann und die Anforderungen der gültigen Regelwerke erfüllt. Diese Aufgabe wird zunächst und im Wesentlichen durch den Gegenstand des Patentanspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass der Außenrahmen zumindest vier Rahmensegmente aufweist, von denen sich je ein Rahmensegment entlang je einer Randseite des Traggitters erstreckt, wobei an den Ecken des Drahtgitters je zwei Rahmensegmente miteinander lösbar verbunden, vorzugsweise verschraubt, sind, dass die Rahmensegmente aus Aluminiumlegierung hergestellt sind, dass an den Rahmensegmenten eine zumindest eine Hin- terschneidung aufweisende Längsnut ausgebildet ist und dass die randseitigen Längsstäbe und die randseitigen Querstäbe des Drahtgitters an dem ihnen la- gemäßig zugeordneten Rahmensegment in die Hinter schneidung der Haltenut eingreifen, d.h. in ihrem Querschnitt ganz oder teilweise in der Hinterschnei- dung angeordnet sind. Zufolge der Herstellung der Rahmensegmente aus Aluminiumlegierung kann der Außenrahmen im Vergleich zu herkömmlichen Seitenschutzgittern ein geringeres Gewicht aufweisen, wobei ein Fachmann versteht, dass anstelle von Aluminiumlegierung dazu gleichwertig auch andere Leichtmetalllegierungen Verwendung finden könnten. Beispielsweise kann erfindungsgemäß ein Alu-Seitenschutzgitter mit einer Länge von 3 m und einer Höhe von 1,25 m, bei welchem das Rahmenprofil im Querschnitt Abmessungen von 48 mm x 35 mm besitzt, mit einem Eigengewicht von nur ca. 16 kg bereit- gestellt werden. Zufolge der im Vergleich zu Stahl geringeren Dichte der Aluminiumlegierung können die Rahmensegmente im Vergleich zu bekannten Stahl-Seitenschutzgittern einen vergleichsweise größeren Rahmenquerschnitt und als Hohlprofil eine geringere Wandstärke aufweisen. Es wurde gefunden, dass so trotz insgesamt geringeren Rahmengewichts durch den größeren Rah- menquerschnitt eine höhere Rahmenstabilität resultiert und, wie noch nachstehend erläutert wird, auf Geländerpfosten verzichtet werden kann. Die Erfindung sieht vor, dass das Drahtgitter an dem Rahmen nicht wie im Stand der Technik zeitaufwändig und somit kostspielig angeschweißt wird. Stattdessen sieht die Erfindung vor, dass das Drahtgitter an seinen Rändern formschlüssig in die Hinterschneidung der Längsnuten, die insofern auch als Haltenuten zu bezeichnen sind, eingreift. Insbesondere wenn das Gitter an allen vier Rädern bzw. Seiten, also entlang seines Randes umlaufend in den hinterschnittenen Längsnuten formschlüssig gehalten ist, wird eine besonders feste und sichere Verbindung zwischen Drahtgitter und Außenrahmen gewährleistet. Die Drahtgitter können Längs- und Querstäbe bspw. aus Stahl (insbesondere aus verzinktem Stahl) oder aus anderen Materialien (denkbar wäre auch hier Leichtmetall wie bspw. Aluminiumlegierung aufweisen. Der randseitig formschlüssige Ein- griff ermöglicht, dass auch Drahtgitter mit vergleichsweise geringer Drahtstärke eingesetzt werden können, so dass bei einem solchen Drahtgitter auch von einem Drahtnetz gesprochen werden kann. Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, dass der Außenrahmen des erfindungsgemäßen Seitenschutzgitters bei Bedarf, bspw. zur Reparatur, zerlegt und bspw. das Drahtgitter entnommen und ersetzt werden kann. Eine bevorzugte Montage kann so erfolgen, dass die Rahmensegmente mit ihrer hinterschnittenen Längsnut auf die randseitigen Längs- bzw. Querstäbe des Drahtgitters in ihrer jeweiligen Längsrichtung aufgeschoben und die Rahmensegmente dann an ihren eckseitigen Berührzonen miteinander verschraubt werden. Die Erfindung ermöglicht es somit in Verbin- dung mit den leichten, eine hinterschnittene Längsnut aufweisenden Rahmensegmenten, den Gewichtsvorteil des Leichtmetalls bzw. der Aluminiumlegierung zu nutzen und trotzdem eine einfache, lösbare und sichere Verbindung zwischen dem Rahmen und dem Drahtgitter bzw. Drahtnetz zu gewährleisten. Das Drahtgitter bzw. Drahtnetz kann vorzugsweise aus einer einheitlichen, sta- tisch optimierten Drahtstärke für die Längs- und die Querstäbe, die bevorzugt an ihren Kreuzungspunkten miteinander verschweißt sein können, bestehen. Erfindungsgemäß ist die Möglichkeit gegeben, den Außenrahmen bzw. die Rahmensegmente, vorzugsweise aus Aluminiumlegierung, ausreichend steif zu bemessen, um die auf den Seitenschutz einwirkenden Kräfte aus dem Drahtgitter bzw. Drahtnetz aufzunehmen und ohne Geländerpfosten direkt in noch nachstehend erläuterte Bodenhalterungen, in welche sich die Seitenschutzgitter einstecken lassen, abzuleiten. In einem erfindungsgemäßen Seitenschutzsystem, welches die erfindungsgemäßen Seitenschutzgitter aufweist, kann daher auf Geländerpfosten verzichtet und somit gegenüber einem aus dem Stand der Technik bekannten Seitenschutzsystem, welches Geländerpfosten aufweist, eine weitere Vereinfachung erzielt werden. Eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungs gemäßen Seitenschutzgitter wird darin gesehen, dass die Rahmensegmente als Profilrohr ausgebildet sind und dass die besagte Längsnut von einer Wandung berandet wird, die sich von der Außenwand des Profilrohres ausgehend U-profilartig in dessen Inneres hinein erstreckt. Ein Profilrohr bietet gegenüber einem Vollprofil den Vorteil, dass sich bei vergleichsweise geringem Gewicht große Querschnittsabmessungen und dadurch eine hohe Steifigkeit erreichen lässt. Die Rahmensegmente bzw. Profilrohre werden bei der Montage des Seitenschutzgitters so ausgerichtet, dass die jeweilige Längsnut zum Rahmeninneren, d.h. zum Drahtgitter hin weist. Auch ist bevorzugt, dass bezüglich eines zu der Längsrichtung des Profilrohres senk- rechten Bezugsquerschnitts die Nutmündung in der Außenwand des Profilrohres einseitig an eine zu dem Bezugsquerschnitt senkrechte Mittelebene des Profilrohres angrenzt und sich die Hinter schneidung auf die bzgl. der Nutmündung andere Seite der Mittelebene erstreckt. Ein derartiges Profilrohr kann wahlweise in zwei unterschiedlichen Drehlagen mit jeweils zum Drahtgitter hinweisender Längsnut in den Rahmen integriert werden, wobei sich die Hin- terschneidung, abhängig von der Drehlage, auf unterschiedlichen Seiten der Mittelebene des Rahmens befinden kann. Bevorzugt ist ein Aufbau des Außenrahmens, bei welchem alle Rahmensegmente aus gleichartigem Profilrohr her- gestellt sind, wobei sich die Hinterschneidung der Längsnut an Rahmensegmenten, die sich in zueinander senkrechten Richtungen erstrecken, auf zueinander gegenüberliegenden Seiten der Mittelebene des Außenrahmens erstrecken bzw. befinden. Dies bedeutet, dass sich die Hinterschneidung in allen bspw. in eine Längsrichtung verlaufenden Rahmensegmenten auf der einen Seite der Mittelebene und die Längsnut in allen dazu senkrecht verlaufenden Rahmensegmenten auf der anderen Seite der Mittelebene befindet. Daraus folgt auch, dass an den Ecken des Seitenschutzgitters bzw. des Außenrahmens insofern ein Wechsel bzgl. der Seite der Mittelebene, auf der sich die Längsnut er- streckt, erfolgt. Dazu passend ist bzgl. des Drahtgitters bzw. des Drahtnetzes bevorzugt, dass sich die Längsstäbe in einer gemeinsamen Stabebene und dass sich die Querstäbe in einer gemeinsamen zweiten Stabebene befinden. Es lässt sich dadurch geometrisch erreichen, dass die Erstreckungsebene der Längsstäbe mit der Erstreckungsebene der Längsnuten in den bspw. horizontal verlaufen- den Rahmensegmenten korrespondiert und die Erstreckungsebene der Querstäbe mit der Erstreckungsebene der Längsnuten in den dazu senkrechten Rahmensegmenten korrespondiert.
Betreffend die Rahmensegmente ist bevorzugt, dass das Profilrohr bezüglich eines Querschnittes zwei einander parallel beabstandet gegenüberliegende ebene Wandbereiche aufweist, die umf angsmäßig von zwei im Querschnitt zumindest im Wesentlichen kreisbogenabschnittsförmigen Wandbereichen verbunden werden, und dass die Längsnut ausgehend von einem der beiden kreisbogenabschnittsförmigen Wandbereiche zum Profilinneren hin weisend ausgebildet ist. Gemäß einem weiteren Aspekt, der im Rahmen der Erfindung sowohl als bevorzugte Weiterbildung als auch als eigenständiger Aspekt Bedeutung haben kann, ist vorgesehen, dass die Längsstäbe innerhalb eines ersten Drahtgitterbereiches voneinander paarweise jeweils gleich weit in einem ersten Abstand beabstandet sind und dass die Längsstäbe innerhalb eines daran angrenzenden zweiten Drahtgitterbereichs, welcher die Funktionalität eines sog. Bordbretts erfüllt, voneinander paarweise jeweils gleich weit in einem abweichenden zweiten Abstand, der kleiner als der erste Abstand ist und vorzugs- weise nur ein Bruchteil des ersten Abstands beträgt, beabstandet sind. Abweichend von einem üblichen Bordbrett aus Stahlblech ist das Bordbrett somit aufgelöst in einzelne, parallele Drähte. Bspw. können die Längsstäbe innerhalb des zweiten Drahtgitterbereiches einen Abstand aufweisen, der den Durchlass einer Kugel von 25 mm Durchmesser verhindert. Die Drahtstärke der Längs- und Querstäbe ist vorzugsweise zueinander gleich und kann bspw. 3,4 mm oder abweichend betragen. Bei einem möglichen Ausführungsbeispiel kann der Mittenabstand zwischen Längsstäben in dem ersten Drahtgitterbereich bspw. 300 mm und in dem zweiten Drahtgitterbereich bzw. Bordbrettbereich bspw. 23 mm betragen. Der Mittenabstand zwischen in Einbaulage senkrecht verlaufen- den Querstäben kann bspw. einheitlich (also im ersten und im zweiten Drahtgitterbereich) bspw. etwa 95 mm betragen. Betreffend die hinterschnittene Längsnut ist bevorzugt, dass das Verhältnis aus Breite der Nutmündung und Durchmesser der Längsstäbe und Querstäbe des Drahtgitters in einem Wertebereich von 1,1 bis 1,5 liegt und vorzugsweise etwa 1,3 beträgt. Alternativ oder kombinativ besteht die Möglichkeit, dass die Längsnut in dem hinterschnitte- nen Bereich eine im Vergleich zu der Nutmündung doppelte Nutbreite besitzt. Um die Rahmensegmente bei niedrigem Gewicht mit hoher Steifigkeit auszuführen, kann vorgesehen sein, dass das Verhältnis aus den äußeren Querschnittsabmessungen, wie Länge und Breite bzw. Durchmesser, des Profilroh- res zu dessen Wandstärke in einem Wertebereich von 10 bis 25 liegt. Es versteht sich jedoch für einen Fachmann, dass im Rahmen der Erfindung auch weitgehende Abweichungen von den vorangehenden Größen und Größen Verhältnissen möglich sind. Die Erfindung betrifft auch ein Seitenschutzsystem, welches zur Errichtung eines Seitenschutzes (bspw. am Außenrand von Geschossdecken in einem Neubau) eine Anzahl von Seitenschutzgittern umfasst. Im Stand der Technik sind derartige Seitenschutzsysteme bekannt, welche eine Mehrzahl von Geländerpfosten mit Bodenplatten und eine Anzahl von Seitenschutzgittern, welche in Haken der Geländerpfosten einzuhängen sind, aufweisen. Wenn die Länge des Seitenschutzes die Seitenschutzgitterlänge übersteigt, werden dabei an zumindest einem Geländerpfosten zwei Seitenschutzgitter in einer einander längen- mäßig überlappenden Lage eingehängt, so dass nicht die gesamte Seitenschutzgitterlänge nutzbar ist. Hinzu kommt, dass die bekannten Seitenschutzsysteme mit ihren Seitenschutzgittern, Geländerpfosten und Bodenplatten eine große Anzahl an Komponenten besitzen, was einen hohen Aufwand bei der Logistik und bei der Handhabung (Montage und Demontage) mit sich bringt.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Seitenschutzsystem der genannten Art vorteilhaft weiterzubilden, so dass insbesondere die vorgenannten Nachteile bekannter Seitenschutzsysteme möglichst weitgehend vermieden werden können.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst und im Wesentlichen in Verbindung mit den Merkmalen gelöst, dass das Seitenschutzsystem ein oder mehrere erfindungsgemäße Seitenschutzgitter aufweist, welche einzelne oder mehrere der vorangehend beschriebenen Merkmale aufweisen können, und dass das Seitenschutzsystem zumindest zwei Bodenhalterungen umfasst, wobei Bodenhalterungen jeweils eine Grundplatte aufweisen und zumindest einen, vorzugsweise zwei oder drei, Haltebereiche aufweisen zum Einsetzen je eines Eckbereichs eines Seitenschutzgitters, wobei jeder Haltebereich unter Belassung einer offenen Seite von zumindest drei zu der Grundplatte senkrechten Seitenwandungen berandet wird, wobei eine erste und eine zweite Wandung zueinander parallel und in einem Abstand, der etwa gleich oder etwas größer als die Profilbreite der Rahmensegmente ist, angeordnet sind und die dritte Wandung sich quer zu der ersten und der zweiten Wandung erstreckt, und wobei die offenen Seiten der Haltebereiche in zueinander verschiedene seitliche Richtungen weisen. Die erfindungsgemäßen Seitenschutzgitter können eine derartige Steifigkeit aufweisen, dass es zur Errichtung eines stabilen Seitenschutzes ausreicht, diese jeweils im Bereich einer ihrer unteren Ecken in einen quasi einen Steckplatz ausbildenden Haltebereich einer jeweiligen Bodenhai terung einzustecken. Die bei herkömmlichen Seitenschutzsystemen benötigte Kombination aus Geländerpfosten und Bodenplatte wird erfindungsgemäß durch Bodenhalterungen mit einem oder mehr Haltebereichen ersetzt. Somit reduziert sich die Anzahl der Komponententypen von drei (Seitenschutzgitter, Geländerpfosten, Bodenplatte) auf zwei Komponententypen (Seitenschutzgitter und Bodenhalte- rung), was Vorteile bei der Logistik und Handhabung mit sich bringt. Zudem besteht die Möglichkeit, die Seitenschutzgitter gegen Ausheben an den Bodenhalterungen zu sichern. Im Hinblick auf die Anschlussrichtung der Seitenschutzgitter sind verschiedene Ausgestaltungen der Bodenhalterung möglich. Beispielsweise kann eine Bodenhalterung drei, jeweils einen Steckplatz ausbildende Haltebereiche aufweisen, wobei die offenen Seiten von zwei dieser Haltebereiche in zueinander entgegengerichtete Richtungen weisen und die offene Seite des dritten Haltebereiches in eine dazu senkrechte Richtung weist. Bevorzugt kann die jeweils dritte Wandung der drei Haltebereiche zu einer gemein- samen Zentrale hin weisen. Bei dem genannten Ausführungsbeispiel resultiert dann eine etwa T-profilartige Ausrichtung der drei Haltebereiche mit jeweils einer nach außen offenen Seite der Haltebereiche. Eine derartige Bodenhalterung kann wahlweise dazu verwendet werden, um zwei benachbarte, in ihrer Längsrichtung zueinander fluchtende Seitenschutzgitter zu halten und/ oder um zwei benachbarte, in ihren Längsrichtungen um eine viertel Drehung zueinander gedrehte Seitenschutzgitter zu halten. Bezüglich eines Umf anges zu dem vorgenannten Zentrum liegen dabei die offenen Seiten von zwei der Hal- tebereichen um 180° zueinander beabstandet und die offene Seite des dritten Haltebereichs dazu am Umfang um jeweils eine viertel Drehung beabstandet. Entsprechend wäre vorstellbar, einen vierten Haltebereich zu ergänzen, so dass bei kreuz- bzw. sternförmiger Anordnung die offenen Seiten der Haltebereiche am Umfang jeweils paarweise um eine viertel Drehung voneinander beabstan- det sind. Ebenso wäre denkbar, auf einzelne oder mehrere der Haltebereiche zu verzichten, so dass bspw. eine Festlegung auf eine benachbarte geradlinige Anordnung von zwei Seitenschutzgittern oder auf eine benachbarte abgewinkelte Anordnung von zwei Seitenschutzgittern resultiert. Bei jeder dieser Möglichkeiten resultiert der Vorteil, dass die Länge der jeweiligen Seitenschutzgitter voll ausgenutzt werden kann, d.h. dass diese nicht zueinander überlappend angeordnet werden müssen. Hinzu kommt der Vorteil, dass neben einer geradlinigen Anordnung auch eine zueinander abgewinkelte Anordnung von zwei Seitenschutzgittern möglich ist. Besagte Bodenhaltung kann im Rahmen der Erfindung auch selbstständig, also ohne die erfindungsgemäßen Seitenschutzgitter, von Bedeutung sein.
Eine bevorzugte Weiterbildung ist dadurch möglich, dass die Bodenhalterung einen nach oben offenen, vorzugsweise einen ein Kreishohlprofil aufweisenden, Einsteckabschnitt zum Einstecken eines Geländerpfostens aufweist, wobei die Seitenwand des Einsteckabschnittes die jeweils dritte Wandung der Haltebereiche ausbildet. Dies bedeutet, dass das erfindungsgemäße Seitenschutzsystem zwar keine Geländerpfosten benötigt, sich jedoch optional um Geländerpfosten erweitern lässt, um zusätzliche, noch nachstehend erläuterte Funktionen zu nutzen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung, der sowohl als bevorzugte Wei- terbildung als auch selbstständig, d.h. ohne die vorangehenden Merkmale, von Bedeutung sein kann, besteht die Möglichkeit, dass das Seitenschutzsystem einen oder mehrere Sicherungshaken zur Erzielung eines seitlichen Formschlusses zwischen zwei einander überlappenden Seitenschutzgittern aufweist, wobei der Sicherungshaken einen Drahtlängenabschnitt aufweist, der in seinem Mit- tenbereich zu einer Öse gebogen ist und dessen beiden an die Öse angrenzenden Drahtlängenabschnitte sich mit im Vergleich zu der Öse geringerem Zwischenabstand und bezüglich einer zu dem Ösenquerschnitt senkrechten Ebene einander in Projektion überdeckend, im Wesentlichen S-profilartig erstrecken, und wobei vorzugsweise das der Öse abgewandte Ende des S-artigen Profils eine geradlinige Verlängerung aufweist. Ebenfalls bevorzugt ist, dass die Drahtlängenabschnitte des Sicherungshakens so vorgeformt sind, dass sie in Längenteilbereichen, die sich mit der Öse projektionsmäßig überlappend, jedoch quer zur Ebene des Ösenquerschnittes erstrecken, federelastisch aneinander anliegen, und dass der Abstand zwischen den beiden Drahtlängenabschnitten in den übrigen Längenteilbereichen etwa gleich oder größer als der Durchmesser der Längsstäbe und Querstäbe des Drahtgitters ist. Ein derartiger Sicherungshaken kann eingesetzt werden, wenn zwei Seitenschutzgitter zur Erzielung einer ganz bestimmten gewünschten Seitenschutzlänge doch zueinander überlappend angeordnet werden sollen. Zu diesem Zweck kann das eine Seitenschutzgitter in einen Haltebereich einer Bodenhalterung eingesteckt werden und das zweite Seitenschutzgitter an dem ersten Seitenschutzgitter bei überlappender Anordnung seitlich mit dem Sicherungshaken gehalten werden. Der Sicherungshaken wird dazu so eingesetzt, dass der eine U-profilartige Bereich des S-artigen Pro- fils den Außenrahmen des einen Seitenschutzgitters und der andere U- profilartige Bereich des S-artigen Profils des Sicherungshakens den Außenrahmen des anderen Seitenschutzgitters von mehreren Seiten umgreift. Zufolge des beschriebenen, veränderlichen Abstands zwischen den Drahtlängenteilbereichen kann der Sicherungshaken, auch wenn er nicht zur Halterung benötigt wird, verliersicher in ein Drahtgitter eingehängt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend weiter mit Bezug auf die beigefügten Figuren, welche bevorzugte Ausführungsbeispiele zeigen, beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 perspektivisch ein erfindungsgemäßes Seitenschutzgitter gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Seitenschutzgitters gemäß Fig. 1 in Blickrichtung II,
Fig. 3 eine Schnittansicht auf die Schnittebene III - III von Fig. 2, begrenzt auf die Randbereiche und in Vergrößerung,
Fig. 4 eine Schnittansicht auf die Schnittebene IV - IV von Fig. 2, begrenzt auf die Randbereiche und in Vergrößerung,
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang Schnittlinie V - V in Fig. 4, begrenzt auf den oberen und unteren Randbereich,
Fig. 6 eine Vergrößerung von Detail VI aus Fig. 1,
Fig. 7 das in Fig. 1 gezeigte Seitenschutzgitter in einer Explosionsansicht, Fig. 8 eine Ausschnittsvergrößerung von Detail VIII in Fig. 7,
Fig. 9 das in den Figuren 1 und 7 gezeigte Drahtgitter in einer Seitenansicht,
Fig. 10 eine Ausschnitts Vergrößerung von Detail X in Fig. 9,
Fig. 11 perspektivisch ein Lagergestell gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel mit einem darin aufgenommenen erfindungsgemäßen Seitenschutzgitter,
Fig. 12 perspektivisch eine Bodenhalterung des erfindungsgemäßen Seitenschutzsystems, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, Fig. 13 die in Fig. 12 gezeigte Bodenhalterung in abweichender Blickrichtung,
Fig. 14 die in den Figuren 12, 13 gezeigte Bodenhalterung in Blickrichtung XIV aus Fig. 12, Fig. 15 perspektivisch eine Bodenhalterung gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel,
Fig. 16 die in Fig. 15 gezeigte Bodenhalterung, jedoch in umgekehrter Blickrichtung,
Fig. 17 die in den Figuren 15, 16 gezeigte Bodenhalterung in einer Draufsicht gemäß Blickrichtung XVII aus Fig. 15, Fig. 18 perspektivisch einen Sicherungshaken des erfindungsgemäßen Seitenschutzsystems, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel,
Fig. 19 perspektivisch einen Ausschnitt eines erfindungs gemäßen Seitenschutzsystems, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel,
Fig. 20 eine Ausschnitts Vergrößerung von Detail XX aus Fig. 19,
Fig. 21 das in den Figuren 19, 20 gezeigte Seitenschutzsystem in zu Fig. 19 ent gegengesetzter Blickrichtung,
Fig. 21a eine Ausschnitts Vergrößerung von Detail XXIa aus Fig. 21,
. 22 eine weitere Ausschnittsvergrößerung von Detail XXII in Fig. 21 und
Fig. 23, 24 eine Alternative zu der in den Figuren 20, 22 gezeigten Anordnung.
Mit Bezug auf die Figuren 1 bis 10 wird zunächst ein erfindungs gemäßes Sei- tenschutzgitter 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel beschrieben. Dieses umfasst ein Drahtgitter 2, welches Längsstäbe 3 und Querstäbe 4 aufweist. Besagtes Drahtgitter 2 ist in den Figuren 9, 10 in Einzelheit dargestellt. Als Längsstäbe 3 und als Querstäbe 4 sind einheitlich gerade Abschnitte aus verzinktem Stahldraht gewählt, welcher in dem Beispiel einen Durchmesser von 3,4 mm aufweist. Die Längsdrähte 3 erstrecken sich in der in den späteren Figuren gezeigten Gebrauchsstellung horizontal und besitzen eine im Vergleich zu den in der Gebrauchsstellung vertikalen Querstäben größere Länge. Alle Längsstäbe 3 verlaufen zueinander parallel. In einem ersten, in Gebrauchsstel- lung oberen Drahtgitterbereich 5 sind die Längsstäbe 3 voneinander paarweise jeweils gleich weit in einem ersten Abstand a beabstandet. In einem daran unterhalb angrenzenden zweiten Drahtgitterbereich 6, der die Funktion eines sog. Bordbretts erfüllt, sind die Längsstäbe 3 voneinander ebenfalls paarweise gleich weit, jedoch in einem zweiten Abstand b beabstandet, der kleiner als der Abstand a gewählt ist. Auch alle Querstäbe 4 verlaufen zueinander parallel, wobei der seitliche Abstand c im Bereich des gesamten Drahtgitters 2 einheitlich ist und in dem gewählten Beispiel größenmäßig zwischen dem Wert von Abstand a und dem Wert von Abstand b gewählt wurde. Fig. 10 veranschaulicht, dass alle Längsstäbe 3 in einer gemeinsamen ersten, zu der Zeichenebene parallelen Stabebene liegen, während die Querstäbe 4 parallel in einer gemeinsamen zweiten Stabebene angeordnet sind, wobei sich die erste Stabebene in Blickrichtung von Fig. 10 vor bzw. oberhalb der zweiten Stabebene befindet. In den Figuren 1 bis 8 ist dargestellt, dass das Drahtgitter 2 an allen vier Seitenrändern der Git- terebene von einem stabilen Außenrahmen 7 umschlossen wird. Dieser weist in dem gewählten Beispiel vier Rahmensegmente auf, von denen die beiden vergleichsweise längeren, in Gebrauchsstellung horizontal verlaufenden Rahmensegmente jeweils mit dem Bezugszeichen 8 und die beiden dazu senkrecht verlaufenden, vergleichsweise kürzeren Rahmensegmente jeweils mit dem Be- zugszeichen 9 versehen sind. An den vier Ecken 10 des Seitenschutzgitters 1, von denen in Fig. 1 exemplarisch die linke obere Ecke zur näheren Erläuterung ausgewählt wurde, ist je ein horizontales Rahmensegment 8 mit je einem vertikalen Rahmensegment 9 auf die noch näher beschriebene Weise verschraubt, um einen umlaufenden stabilen Außenrahmen 7 zu bilden. Wie besonders die Figuren 3 bis 6 verdeutlichen, wurden die Rahmensegmente 8, 9 aus Längenabschnitten eines Profilrohres ausgebildet. Ein Vergleich der Figuren 3 und 4 zeigt, dass das Profilrohr der horizontalen Rahmensegmente 8 und das Profilrohr der vertikalen Rahmensegmente 9 zueinander identisch ist, d.h. gleichen Querschnitt aufweist. Die Rahmensegmente 8, 9 bilden eine sich entlang ihrer jeweils gesamten Länge erstreckende Längsnut 11 mit einer sich ebenfalls entlang der jeweils gesamten Länge erstreckenden Hinterschneidung 12 aus. Die Längsstäbe 3 und die Querstäbe 4 sind in dem Beispiel an ihren Kreuzungs- punkten auf nicht näher zeichnerisch gezeigte Weise verschweißt. Fig. 3 zeigt, dass sich die Querstäbe 4 an ihrem oberen Ende so weit in die Längsnut 11 des dort in Längsrichtung verlaufenden Rahmensegments 8 erstrecken, dass der an ihrem oberen Ende befestigte oberste Längsstab 3 in der Hinterschneidung 12 dieser Längsnut 11 angeordnet ist. Die Breite x der Nutmündung 13 ist gering- fügig größer als der Durchmesser d der Längs- und Querstäbe, jedoch erkennbar kleiner als das Zweifache des Durchmessers d. Auf diese Weise wird durch den in die Hinterschneidung 12 eingreifenden Längsstab 3 in Bezug auf die Längsrichtung der Querstäbe 4 ein Formschluss gebildet, der sicher verhindert, dass die oberen Enden der Querstäbe 4 mit dem dortigen Längsstab 3 in Längs- richtung der Querstäbe 4 aus dem Rahmensegment 8 herausgezogen werden können. An dem unteren horizontalen Rahmensegment 8 ist auf entsprechende Weise eine solche formschlüssige Verbindung zwischen dem Drahtgitter 2 und dem Außenrahmen 7 gebildet. Fig. 4 zeigt, dass auf entsprechende Weise auch eine sichere formschlüssige Verbindung zwischen dem Drahtgitter 2 und den beiden senkrechten Rahmensegmenten 9 besteht. Die horizontalen Längsstäbe 3 treten mit ihren Längsenden so weit in die Längsnuten 11 ein, dass die beiden randseitigen Querstäbe 4 jeweils im Querschnitt der Hinterschneidung 12 liegen, wobei die Mündungsweite x wiederum zwar größer als der Drahtdurchmesser d, jedoch deutlich kleiner als das Doppelte von d gewählt ist. An den Rahmensegmenten 8, 9 wird die Längsnut 11 von einer Wandung 14 berandet, die sich von der Außenwand 15 des Profilrohres ausgehend U-profilartig in dessen Inneres 16 hinein erstreckt. Die Figuren 3 und 4 zeigen die Rahmensegmente 8 bzw. 9 in einem zu ihrer jeweiligen Längsrichtung senkrechten Querschnitt (Bezugsquerschnitt), welcher der Zeichenebene entspricht. Es wird deutlich, dass die Nutmündung 13 in der Außenwand 15 des Profilrohres entlang ihrer einen Seite an eine zu dem besag- ten Bezugsquerschnitt und der Zeichenebene senkrechte Mittelebene M des Profilrohres angrenzt, wobei bei allen Längsnuten 11 die Nutmündung 13 und die Hinterschneidung 12 auf jeweils unterschiedlichen bzw. gegenüberliegenden Seiten der Mittelebene M ausgebildet sind. Beispielsweise befinden sich in Fig. 3 die beiden Nutmündungen 13 der Längsnut 11 in Blickrichtung auf der linken Seite der Mittelebene M, während sich die jeweilige Hinterschneidung 12 der beiden Längsnuten 11 jeweils auf der rechten Seite der Mittelebene M befinden. Ein erneuter Vergleich der Figuren 3 und 4 zeigt, dass sich die Hinterschneidung 12 der Längsnut 11 an Rahmensegmenten 8, 9, die sich in zueinander senkrechten Richtungen erstrecken, auf zueinander gegenüberliegenden Seiten der Mittelebene M des Außenrahmens 7 erstrecken. In Bezug auf die Blickrichtung von Fig. 2 befinden sich die Hinter schneidungen 12 in den horizontalen Rahmensegmenten 8 vor der Mittelebene M und die Hinterschnei- dungen 12 in den vertikalen Rahmensegmenten 9 befinden sich hinter der Mittelebene M. In dem in den Figuren 3, 4 gezeigten Querschnitt weisen die Rah- mensegmente 8, 9 bzw. ihr Profilrohr zwei einander parallel beabstandet gegenüberliegende ebene Wandbereiche 17 auf, die am Profilumfang von zwei im Querschnitt jeweils kreisbogenabschnittsförmigen Wandbereichen 18 verbunden werden. Die jeweilige Längsnut 11 ist ausgehend von dem jeweils zu dem Drahtgitter 2 hin weisenden Wandbereich 18 ausgebildet. Die Wandbereiche 18 erstrecken sich entlang einer gedachten Kreiskontur, deren Außendurchmesser in dem Beispiel 48 mm beträgt. Somit ist der Anschluss von üblichen Gerüstkupplungen an dem Alu-Rohr-Rahmen möglich, z.B. um Lücken im Seitenschutz mit Gerüstrohren zu überbrücken oder um Seitenschutzgitter aufzusto- cken. Insbesondere für dem Rohbau nachlaufende Gewerke wie z.B. Fassadenbauer, die unter erschwerten Bedingungen Fassadenelemente einbauen, bietet die Kombination mit gängigen Gerüstrohren und -kupplungen viele praktische Möglichkeiten. In dem gewählten Beispiel beträgt der außenseitige Abstand der beiden Wandbereiche 17 35 mm, so dass in Verbindung mit dem vorgenannten Durchmesser von einem abgeflacht ovalen Querschnitt zu sprechen ist. Die Wandbereiche 14, 17 und 18 schaffen eine im Querschnitt umlaufende bzw. lückenlose Umrandung des profilinneren Hohlraums 16. Die Figuren 5 bis 8 veranschaulichen eine bevorzugte Montage des erfindungsgemäßen Seitenschutzgitters 1. Zunächst ist erkennbar, dass sich die Rahmensegmente 9 entlang der gesamten Höhe H des Seitenschutzgitters 1 (vgl. Fig. 2) erstrecken. Die dazu quer verlaufenden Rahmensegmente 8 sind jeweils zwischen die beiden Rahmensegmente 9 eingesetzt, so dass die Länge der Rahmen- segmente 8 etwas geringer als die Gesamtlänge L des Seitenschutzgitters 1 ist. Dazu ist die Stirnseite 19 der Rahmensegmente 8 konkav gekrümmt und so an die konvexe Form der Wandbereiche 18 angepasst. In geringem Abstand von der Stirnseite 19 weisen die Rahmensegmente 8 eine Durchgangsbohrung 20 auf, in welche sich eine in ihrem Durchmesser passende Bolzenmutter 21 ein- setzen lässt. Diese besitzt zwei parallele Gewindebohrungen 22. Dazu lagemäßig passend weisen die Rahmensegmente 9 an ihren Längsenden je zwei parallel beabstandete Durchsteckbohrungen 23 und zwei damit fluchtende, vergleichsweise etwas kleinere Einsteckbohrungen 24 für Befestigungsschrauben 25 auf, bei denen es sich in dem Beispiel um Innensechskant-Schrauben mit Zy- linderkopf handelt. Ein bevorzugter Zusammenbau kann in der Weise erfolgen, dass zunächst die beiden Rahmensegmente 8 in ihrer Längsrichtung in der Weise auf den jeweils randseitigen Längsstab 3 aufgeschoben werden, dass dieser innerhalb ihrer Hinter schneidung 12 liegt, und die Rahmensegmente 8 in Bezug auf die Gitterlänge mittig ausgerichtet werden. In einem nächsten Schritt können die Rahmensegmente 9 in ihrer Längsrichtung so auf die randseitigen Querstäbe 4 aufgeschoben werden, dass diese in die dortige Hinterschneidung 12 eingreifen. Die Wandbereiche 18 grenzen nun an die Stirnseiten 19 an, so dass sich die Schrauben 25 in die Bohrungen 23, 24 einstecken und in die Bolzenmutter 21 einschrauben lassen, um je eine feste Eckverbindung eines Rahmensegments 8 mit einem Rahmensegment 9 herzustellen. Die Demontage des Seitenschutzgitters kann vorzugsweise in umgekehrter Reihenfolge erfolgen. In dem zu den Figuren 1 bis 10 beschriebenen Beispiel besitzt das Seitenschutzgit- ter 1 eine Länge L von 3 m und eine Höhe H von 1,25 m und ein Eigengewicht von nur etwa 16 kg und kann dadurch von einer Person allein gehandhabt werden.
Fig. 11 zeigt perspektivisch ein Lagergestell 26, in welches sich platzsparend bis zu fünfundzwanzig erfindungsgemäße Seitenschutzgitter 1 platzsparend einsetzen lassen.
Die Figuren 12 bis 14 zeigen eine Bodenhalterung 27 des in den Figuren 19 bis 22 gezeigten erfindungsgemäßen Seitenschutzsystems 28 gemäß einem bevor- zugten Ausführungsbeispiel. Die Bodenhalterung 27 besitzt eine Grundplatte 29 und in dem gewählten Beispiel drei Haltebereiche 30 zum Einsetzen je eines Eckbereichs 10 eines Seitenschutzgitters 1, wobei jeder Haltebereich 30 unter Belassung je einer offenen Seite 31 von drei zu der Grundplatte 29 senkrechten Seitenwandungen berandet wird, von denen je eine erste ebene Wandung 32 und eine zweite ebene Wandung 33 zueinander parallel beabstandet sind und von denen je eine dritte Wandung 34 sich quer zu den Wandungen 32, 33 erstreckt und diese miteinander verbindet. Der lichte Abstand m zwischen den beiden Wandungen 32, 33 ist jeweils nur geringfügig größer als die in den Figu- ren 3, 4 gezeigte Breite n der Rahmensegmente 8, 9 gewählt, so dass sich der Außenrahmen 7 im Bereich seiner unteren Ecken 10 mit nur geringem oder vernachlässigbarem seitlichem Bewegungsspiel in die als Steckplätze dienenden Haltebereiche 30 einsetzen und bei Bedarf wieder daraus herausnehmen lässt. Die jeweils dritte Wandung 34 weist einem gemeinsamen zentralen Hohlraum 35 zu, welcher näherungsweise Kreisquerschnitt aufweist und in den bei Bedarf ein Geländerpfosten eingesteckt werden kann. Es ist erkennbar, dass die drei offenen Seiten 31 der drei Haltebereiche 30 in jeweils unterschiedliche seitliche Richtungen weisen.
Die Figuren 15 bis 17 zeigen eine Bodenhalterung 27 gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel. Diese besitzt nur zwei Haltebereiche 30. Die Grundplatte 29 ist zweigeteilt und als Schweißkonstruktion in nicht näher dargestellter Weise mit einer dazu senkrechten Anschlussplatte 36 verbunden. Während die in den Figuren 12 bis 14 gezeigte Bodenhalterung mittels der
Grundplatte 29 bspw. an einer Betondecke festgeklemmt werden kann, eignet sich die Bodenhalterung der Figuren 15 bis 17 für einen seitlichen Anschluss, bspw. mittels einer Schraubverbindung, der Anschlussplatte, bspw. an die Stirnfläche einer Geschossdecke. Die Abmessungen der Wände 32 bis 34, insbe- sondere deren Höhe senkrecht zu der Grundplatte, ist so gewählt, dass eine stabile Aufnahme der Seitenschutzgitter 1 ermöglicht wird. In den Wänden 32, 33 sind jeweils paarweise fluchtende Durchgangsbohrungen 37 vorgesehen. Nachdem ein Seitenschutzgitter eingesetzt wurde, kann durch die Durchgangsbohrungen 37 und das zwischen den Wänden 32, 33 befindliche Drahtgit- ter 2 ein Sicherungselement, bspw. ein Sicherungsbolzen, als Aushebesicherung durchgesteckt werden. Fig. 18 zeigt perspektivisch einen Sicherungshaken 38 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, welcher bei dem in den nachfolgenden Figuren gezeigten Seitenschutzsystem zur Erzielung eines seitlichen Formschlusses zwischen zwei einander überlappenden Seitenschutzgittern 1 Anwendung finden kann. Der Sicherungshaken 38 ist aus einem Drahtlängenabschnitt 42 hergestellt, der in seinem Mittenbereich 39 zu einer Öse 40 gebogen ist und dessen beide an die Öse 40 angrenzenden Drahtlängenabschnitte 41 sich mit im Vergleich zu der Öse 40 geringerem Zwischenabstand 43 und bezüglich einer zu dem Ösenquerschnitt senkrechten Ebene in Projektion überdeckend entlang einer im Wesentlichen S-profilartigen Kontur erstrecken. Das der Öse 40 abgewandte Ende des S-artigen Profils weist eine geradlinige Verlängerung 44 in Gestalt zweier paralleler Drahtenden auf. Es wird deutlich, dass die Drahtlängenabschnitte des Sicherungshakens 38 so vorgeformt sind, dass sie in Längenteilbereichen 45, die sich mit der Öse 40 projektionsmäßig überlappen, jedoch quer zur Ebene des Ösenquerschnittes erstrecken, federelastisch aneinander anliegen, und dass der Abstand zwischen den beiden Drahtlängenabschnitten in den jeweils angrenzenden Längenteilbereichen 46, 47 etwa gleich oder etwas größer als der Durchmesser d der Längsstäbe 3 und der Querstäbe 4 des Drahtgitters 2 ist.
Die Figuren 19 bis 22 zeigen ein erfindungs gemäßes Seitenschutzsystem 28 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel. Ausschnittsweise ist eine Betondecke 48 eines Rohbaues angedeutet, entlang deren Seitenrändern ein Seitenschutz erstellt werden soll, um zu verhindern, dass Personen oder Gegenstände herabstürzen können. In dem gewählten Ausführungsbeispiel, d.h. nicht notwendig, wurde der Seitenschutz unter Verwendung von fünf erfindungsgemäßen Seitenschutzgittern 1, von sechs Bodenhalterungen 27, von zwei Geländerpfosten 49 (diese werden nicht notwendig benötigt), von Sicherungshaken 38 und von - an sich bekannten - Spannzwingen 50 zur Befestigung der Bodenhalterungen 27 an der Betondecke 48 erstellt. Mit Bezug zu Fig. 19 wird die Fixierung der Seitenschutzgitter 1 vorgestellt. Das in Blickrichtung rechts liegende und das daran angrenzende Seitenschutzgitter 1 wurden jeweils mit ihren bei- den unteren Ecken in je eine Bodenhalterung 27 eingesteckt, so dass eine rechtwinklige Ausrichtung resultiert. Das daran linksseitig angrenzende Seitenschutzgitter 1 ist (vgl. Fig. 20) an seinen beiden Rahmensegmenten 9 mittels je einer an sich bekannten Klemmschelle 51 an einem Geländerpfosten 49 festgeklemmt, der in die zentrale Aufnahme je einer Bodenhalterung 27 eingesteckt ist. Das Seitenschutzgitter 1 kann so in einer einstellbaren Höhe für vorübergehende Arbeiten an der Randkante der Betondecke 48 fixiert werden, bspw. zum Aufbringen eines Bodenbelags, während eine gewisse Seitenschutzwirkung weiterhin besteht. Das daran linksseitig angrenzende Seitenschutzgitter ist wiederum beidseitig in je eine Bodenhalterung 27 eingesteckt. Das daran linksseitig angrenzende Seitenschutzgitter ist nur linksseitig in eine Bodenhalterung 27 eingesteckt und überlappt rechtsseitig das angrenzende Seitenschutzgitter, an welchem es mittels eines Sicherungshakens 38 seitlich gehalten wird. Fig. 21 a zeigt dazu, dass der Sicherungshaken 38 mit je einer offenen Seite des S-artigen Profils je eines der parallelen Rahmensegmente 8 von je drei Seiten umgreift. Es versteht sich, dass dieser Aufbau nur exemplarisch ist und sich das erfindungsgemäße Seitenschutzsystem flexibel an unterschiedlichste Anforderungen anpassen lässt.
Die Figuren 23 und 24 zeigen eine alternative Möglichkeit, um bei Bedarf ein Seitenschutzgitter, welches zwischen zwei benachbarten Seitenschutzgittern angeordnet ist, für bestimmte Arbeiten in einer gewünschten Höhe zu fixieren. Bei der in den Figuren 23 und 24 gezeigten Alternative kann auf Geländerpfosten verzichtet werden. Stattdessen können die beiden seitlichen bzw. senkrech- ten Rahmensegmente 9 des betreffenden Seitenschutzgitters 1 jeweils unmittelbar mittels geeigneter Gerüstkupplungen 52 an benachbarten vertikalen Rahmensegmenten 9 der angrenzenden Seitenschutzgitter 1 festgeklemmt werden. Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren in ihrer fakultativ nebengeordneten Fassung eigenständige erfinderische Weiterbildung des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
Next Patent: PROCESS FOR THE PREPARATION OF A LOWER OLEFIN PRODUCT
