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Patent Searching and Data


Title:
SKI GUIDE PRESSURE INTENSIFIER PLATE (SNOW-SPEED)
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2000/050128
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a ski binding assembly plate which can be fixed or can be adjusted in terms of its forward inclination and height and which therefore makes it possible to increase the pressure on the front guiding part of the ski. The ski binding assembly plate is fixed on the ski by means of a two-point support and arrest system. As a result, the ski has a free bending moment and is therefore dynamic and runs very smoothly. A wedge function and a force transmission system prevent the ski from being propelled back by the counterpressure in the area of the ski binding. A damping system absorbs vibrations and knocks. The plate can be fitted with any brand of ski binding and fits any type or brand of ski. The possibility of adjusting the plate individually enables it to be adapted to suit any ski, skiing style or technical level of the skier.

Inventors:
Bünter, Roland (Ulmenweg 3b Tuggen, CH-8856, CH)
Application Number:
PCT/CH2000/000097
Publication Date:
August 31, 2000
Filing Date:
February 23, 2000
Export Citation:
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Assignee:
Bünter, Roland (Ulmenweg 3b Tuggen, CH-8856, CH)
International Classes:
A63C9/00; (IPC1-7): A63C9/00
Domestic Patent References:
WO1999007450A11999-02-18
Foreign References:
EP0230989A21987-08-05
EP0685244A11995-12-06
EP0607544A21994-07-27
US4979761A1990-12-25
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
FELDMAN AG (Patentanwaltsbüro Kanalstrasse 17 Glattbrugg, CH-8152, CH)
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Claims:
Patentanspruch
1. Unabhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Höhe, in der Neigung und Länge, fix oder verstellbar ist und immer mit einem ZweiPunkt AuflageArretierungsSystem versehen ist. Zusätzlich kann sie mit einem Kräfte ÜbertragungsSystem oder HubübertragungsSystem oder mit einer Keilfunktion oder einem HöhenVerstellungsSystem oder einem NeigungswinkelVerstellungs System oder einem DämpfungsSystem oder in Kombination mit den verschiedenen Systemen ausgestattet sein. Sie wird mit Leichtmetalloder KunststoffProfilen oder Profile aus anderen Materialien (Rechteckrohr, UProfil, CProfil) hergestellt, die mit einer Stahlplatte, KunststoffaserPlatte oder anderen Materialien als Verstarkung unten und oben verleimt sein können. Sie kann auch in Gussformen mit Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien hergestellt sein. Sie wird mit der Bauart RSP (Rohre, Schamieren, Pantograph) hergestellt. (Siehe Fig. 1) Diese Bauart wird mit Rohren oder Schamieren aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien gebaut, indem ein Fixpunkt (D) und drei Drehpunkte (A, B, C) eingesetzt werden. Diese Drehpunkte (A, B, C) ermöglichen einen Langenausgleich. Der Fixpunkt (D) dient zur Fixation der SkibindungsmontagePlatte. Der Fixpunkt kann an einem beliebigen Punkt (A, B, C, D) je nach Verwendung definiert werden. Oder sie wird mit der Bauart LAW (Längenausgleichswagen) realisiert. (Siehe Fig. 2) Diese Bauart zeichnet sich durch den Einsatz eines Langenausgleichswagens aus, der in der SkibindungsmontagePlatte je nach Bauart, vome oder hinten eingesetzt wird. Der Langenausgleichswagen reagiert auf Krafteinwirkungen, die nur vome am Ski einwirken, sowie auf Krafteinwirkungen, die nur hinten am Ski einwirken, sowie auf Krafteinwirkungen, die sowohl vome als auch hinten einwirken. Dieser Langenausgleich ist die Grundlage für die Realisierung einer Keilfunktion. Sie wird in Leichtmetall oder anderen Materialien angefertigt.
2. Abhängiger Patentanpruch SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem ZweipunktAuflageArretierungsSystem versehen ist. Das ZweiPunkt AuflageArretierungsSystem verieiht dem Ski ein freies Biegemoment. Das heisst, der Ski hat auf seiner ganzen Länge, auch im Bereich der Bindung die Möglichkeit sich frei durchzubiegen. Mit ZweiPunkt, wird die Auflage vome und hinten am Ski bezeichnet, an denen die SkibindungsmontagePlatte (mittels einem Längenausgleichswagen und über eine starre Befestigung, befestigt, und nicht die Montagepunkte der Platte, deren Anzahl je nach Bauart verschieden sein können. Das ZweiPunktAuflageArretierungsSystem wird mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Es ist mit einem Längenausgleichswagen mit Stahischrauben angefertigt. (Siehe Fig. 22) Die Stahischrauben zur Befestigung der SkibindungsmontagePlatte auf dem Ski, werden mit zwei Aluminium oder Stahtptättchen oder anderen Materialien, die sich in achsialer Richtung bewegen können, gelagert. Diese Plättchen werden über drei Aluminiumoder Stahlträger oder anderen Materialien, mittels zweier Achsen, auf Rollen geführt. Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens auf der SkibindungsmontagePlatte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Stahischrauben, die so angebracht sind, dass sie über eine bewegliche Platte, dem Biegemoment des Skis nachgeben. (Siehe Fig. 24) Oder das ZweiPunktAuflageArretierungsSystem wird mit einem Langenausgleichswagen mit Kunststoffschrauben angefertigt. (Siehe Fig. 23) Die Kunststoffschrauben zur Befestigung der SkibindungsmontagePlatte auf dem Ski ermöglichen durch ihre Elastizität, dass sich der Längenausgleichswagen in der Neigung dem Biegemoment anpassen kann. Zur Erhaltung der Festigkeit werden grössere Schrauben eingesetzt. Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens, auf der Skiführungsdruck verstärkerPlatte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Kunststoffschrauben über eine VerstärkungsPlatte. (Siehe Fig. 24) Durch die Befestigung der SkibindungsmontagePlatte mit Kunststoffschrauben vome und hinten auf dem Ski, wird das Biegemoment des Skis ermöglicht. Die Befestigungs Schrauben können in allen Befestigungen, je nach Höheneinstellung ausgewechselt werden. Oder das ZweiPunktAuflageArretierungsSystem wird mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Diese Bauart wird in Leichtmetall oder Kunststoff oder in anderen Materialien, in folgenden Varianten angefertigt. Höhenverstettung mit Bolzen (Siehe Fig. 11) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus Rohren, die mit verschiedenen HöhenverstellungsLöchem versehen sind, so dass sie ineinander, an verschiedenen Positionen durch einen HöhenverstellungsBolzen arretiert werden können. Diese Version kann auch so hergestellt werden, dass sie in der Höhe nicht verstellbar ist. Oder Höhenverstellunq mit Gewinde (Siehe Fig. 12) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus zwei Rohren, die einseitig mit einem Feingewinde versehen sind, so dass sie ineinander verschraubt werden können. Die Arretierung an der SkibindungsmontagePlatte und am Ski ist zugleich die Höhenarretierung, indem die Rohre mit den Gewinden nicht mehr gedreht werden können. Oder Höhenverstettunq mit Drehscheibe (Siehe Fig. 13) Bei dieser Variante ist ein Rohr mit einem AussenGewinde vorgesehen. In der SkibindungsmontagePlatte ist eine Drehscheibe mit Innengewinde, so angebracht, dass diese für die Höhenverstellung gedreht werden kann. Oder Höhenverstellunq mit Drehknopf (Siehe Fig. 14) Diese Variante weicht von der Variante Höhenverstellung mit Drehscheibe, insofem ab, indem die Drehscheibe für die Höheneinstellung, mit einem Drehknopf ausgewechselt wird, der mit einem Seegering in der SkibindungsmontagePlatte befestigt wird. Oder Höhenverste) ! ung mit Drehknopf (Siehe Fig. 15) Diese Variante weicht von der Variante Höhenverstellung mit Drehknopf, (Siehe Fig. 14) insofem ab, indem der Drehknopf innerhalb der Skibindungsmontage Platte mit einem Seegering befestigt wird. Der Drehknopf wird über einen Exzenter arretiert. Die Befestigung auf dem Ski ist innen am Rohr angebracht. Die Arretierung auf dem Ski erfolgt mit Laschen, wie in der Höhenverstellung mit Bolzen (Siehe Fig. 11), oder einem Befestigungsbock der innen am Rohr ist, (Siehe Fig. 12), oder einem runden Flansch, (Siehe Fig. 13), und Bolzen oder Schrauben oder Schnellverschluss, so dass sich die Rohre leicht neigen können. Dazu ist eine leichte Anfräsung an den Rohren vorgesehen. Der Fixpunkt wird dadurch definiert, dass man keine Anfräsung an den Rohren für das Neigen vorsieht. Oder Höhenverstelluna mittels Schamieren (Siehe Fig. 16) Die vorderen und hinteren Befestigungen bestehen aus Schamieren aus Leichtmetall oder anderen Materialien, die an der SkibindungsmontagePlatte und am Ski so befestigt sind, dass diese mit Hiffe verschiedener HöhenverstellungsLöchem an verschiedenen Positionen zusammengeschraubt werden können. Die Definition des Fixpunktes erfolgt über die Befestigung mit einem Winkel. Oder Höhenverstellunq mit Schamieren und Dämpfungseffekt mittels Schenkeloder Druckfeder (Siehe Fig. 18) Die Schamieren sind so angeordnet, dass sich die SkibindungsmontagePlatte in der Höhe bewegen kann. Die Höheneinstellung erfolgt über eine HöhenArretierungs Schraube.
3. Abhängiger Patentanspruch SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsdruckpunkt FD1, im Bereich von 25 cm bis 50 cm liegt, gemessen vom Montagepunkt mitte des Skischuhs bis zum vorderen Führungsdruckpunkt FD1 und der Führungsdruckpunkt FD2, im Bereich von 25 cm bis 40 cm liegt, gemessen vom Montagepunkt mitte des Skischuhs bis zum hinteren Führungsdruckpunkt FD2. (Siehe Fig. 35).
4. Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem KräfteÜbertragungsSystem ausgestattet ist. (Siehe Fig. 32) Das freie Biegemoment wird über die KräfteÜbertragungsFunktion gewahrleistet, indem die Krafteinwirkung F6 entsprechend der Kurve über einen Drehpunkt, entsprechend dem Hebelgesetz, in eine resultierende Kraft F5 umgewandelt wird, die den Gegendruck F4 aufhebt. Die Lange der KräfteÜbertragungsLaschen wird aufgrund des Kräfteverhältnisses entsprechend dem Hebeigesetz definiert. Mit einer Stellschraube wird die Höhe eingestellt und eine Feinanpassung des Skis vorgenommen. (Siehe Fig. 33, KräfteÜbertragungsFunktion) Dieses System bewirkt zusätzlich zum freien Biegemoment, weniger Vibrationen und somit eine bessere Griffigkeit, besonders auf hartem Schnee. Die KräfteÜbertragungsLaschen werden in Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien angefertigt und am vorderen Teil, respektive hinteren Teil des Skis, fest verschraubt. Eine Kunststoff UScheibe gewährleistet ein leichtes Biegemoment. Durch das Biegemoment des Skis entsteht zwischen der Lasche und dem Ski ein Längenunterschied von bis ca. 2mm. Dieser Längenausgleich ist in den Laschen mittels Längsnuten in Richtung Skimitte, eingefräst. Die Befestigung erfolgt mit speziellen Flachkopfschaftschrauben und einer Kunststoff UScheibe, um ein leichtes Biegemoment und eine kleinere Reibung für den Langenausgleich zu gewahrieisten. Anstatt der Kunststoff UScheibe, kann die Reibung mit einer Rolle, die in einer Nut quer zum Längenausgleich lauft, aufgehoben werden.
5. (Siehe Fig. 32, KräfteÜbertragungsSystem).
6. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Hubübersetzung in folgender Bauart ausgestattet ist : (Siehe Fig. 28,30,31) Die Hubübersetzung übersetzt die Reaktionskraft des Längenausgleichswagens von bis max. 8 mm, auf einen Hub von ca. 30 mm. Je nach Bauart der Keilfunktion wird diese in eine Mitlauf oder Gegenlauf Richtung übersetzt. Sie kann je nach Bedarf der Keilfunktion an verschiedenen Positionen in der Platte montiert sein. Die Kräfteübertragung erfolgt über Leichtmetalloder aus anderen Materialien angefertigten Laschen, die entsprechend dem Hebelgesetz angeordnet sind. Oder Hubübersetzunq mit Zahnradgetriebe Diese Variante ist mit einem Zahnradgetriebe hergestellt. Die Kraftübertragung wird über ein Zahnradgetriebe mit Zahnstange aus Kunststoff oder anderen Materialien, übertragen. Oder die Hubübersetzung ist mit Zuq oder Druckfedern ausgestattet. Um dem Beharrungsvermögen des ganzen Systems des Skis entgegen zu wirken, kann auf die KraftübertragungsHebel eine Zugoder Druckfeder angesetzt werden. Oder die Hubübersetzuna ist mit einem mit implementiertem Keil ausgestattet. In der Hubübersetzung ist eine Keilfunktion aus Leichtmetall oder anderen Materialien mit implementiert, um ein Zurückschlagen der Kräfte zu verhindem. Dies ist für den Einsatz eines Pantographen aus Leichtmetall oder anderen Materialien erfordertich.
7. (Siehe Fig. 29).
8. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Keilfunktion ausgestattet ist. (Siehe Fig. 34) Die Keilfunktion hebt das ungünstige Biegemoment auf, das durch den Gegendruck F4 entsteht. Ausgangspunkt ist der Längenausgleichswagen, der auf die kleinste Krafteinwirkung F6 entsprechend der Kurve reagiert. (Reaktionsweg bis ca. 8 mm) Dieser Weg von 18 mm wird über eine Hubübersetzung auf max. 30 mm übersetzt. Die 30 mm entsprechen der max. benötigten Keilbewegung. Der Keil hat eine Neigung von 15 Grad und somit eine gute Vorausetzung, für die Kräfteübertragung auf die Stellschraube. Diese wird für die Höheneinstellung und für eine Feinanpassung des Skis benötigt. Umgekehrt wirkt die Gegenkraft F4 vom Boden resp. Schnee im Winkel von 75 Grad auf den Keil und ist somit nicht imstande den Keil zu beeinflussen. Somit ist die Rückschlagskraft eliminiert. Das freie Biegemoment wird durch den Keil, der entsprechend dem Radius des Skis, die Stellschraube ausfährt, gewährleistet. Je nach Verwendung werden verschiedene Bauarten in Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien eingesetzt. Keilvariante 1 (Siehe Fig. 25) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung übemommen und auf einen Wagen mit Rollen transferiert, an dem, auf beiden Seiten ein Keil von 15 Grad angefräst ist. Dieser Wagen ist aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien angefertigt. Die Stellschraube wird über einen Hebelarm aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien, der vom Keil her, über eine Rolle betätigt wird und an der SkibindungsmontagePlatte über ein Gelenk befestigt ist, ausgefahren. Der Ausfahrweg wird über die Länge des Hebelarmes, entsprechend dem Hebelgesetz definiert. Oder Keilvariante 2 (Siehe Fig. 26) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung auf einen Keil aus Leichtmetall oder anderem Material, der auf Rollen geführt ist, transferiert. Dieser betätigt eine Rolle die in einem Rundprofil aus Leichtmetall, oder anderem Material eingebaut ist. Das Rundprofil ist in eine Verbindungsplatte aus Leichtmetall oder anderem Material eingeschraubt, die über eingepresste Hülsen aus Leichtmetall oder anderen Materialien, die Stellschraube betätigen. Die Hülsen aus Leichtmetall oder aus anderen Materialien laufen in Kunststofflagern, die in der SkibindungsmontagePlatte eingepresst sind. Oder Keilvariante 3 (Siehe Fig. 27) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung auf zwei Keile aus Leichtmetall oder anderen Materialien transferiert, die auf Rollen geführt sind. Diese betätigen Rollen, die mittels eines UProfils aus Leichtmetall oder anderen Materialien, unterhalb der SkibindungsmontagePlatte miteinander verbunden sind. Über dieses U Profil werden die Stellschrauben, die in Hülsen aus Leichtmetall oder anderen Materialien montiert sind, betätigt. Diese Hülsen laufen in Kunststofflaggem, die in der SkibindungsmontagePlatte eingepresst sind. Die Stellschrauben, dürfen bei der Keilvariante 2 und der Keilvariante 3 im Ruhezustand nicht mehr als 15 mm von der SkibindungsmontagePlatte hervorstehen, ansonsten sie den Skischuh berühren. Somit ist der Hub auf ca. 12 mm eingeschränkt. Der Keilweg muss in der oberen Wandung der SkibindungsmontagePlatte ausgeschnitten sein. Dies erübrigt sich, wenn man ein höheres Profil wähit. Dann kann auch ein grösserer Hub gewährleistet werden.
9. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Höhenverstellung (Siehe Fig. 1) ausgestattet ist. Die Höhenvestellung wird in Leichtmetall oder Kunststoff oder in anderen Materialien, in folgenden Varianten angefertigt Höhenverstettung mit Bolzen (Siehe Fig. 11) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus Rohren, die mit verschiedenen HöhenverstellungsLöchem versehen sind, so dass sie ineinander, an verschiedenen Positionen durch einen HöhenverstellungsBolzen arretiert werden können. Oder Höhenverstelluna mit Gewinde (Siehe Fig. 12) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus zwei Rohren, die einseitig mit einem Feingewinde versehen sind, so dass sie ineinander verschraubt werden können. Die Arretierung an der SkibindungsmontagePlatte und am Ski ist zugleich die Höhenarretierung, indem die Rohre mit den Gewinden nicht mehr gedreht werden können. Oder Höhenversteftunc mit Drehscheibe (Siehe Fig. 13) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Bei dieser Variante ist ein Rohr mit einem AussenGewinde vorgesehen. In der SkibindungsmontagePlatte ist eine Drehscheibe mit Innengewinde, so angebracht, dass diese für die Höhenverstellung gedreht werden kann. Oder Höhenverstelluna mit Drehknopf (Siehe Fig. 14) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Diese Variante weicht von der Variante Höhenverstellung mit Drehscheibe, (Siehe Zeichnung Nr. 9) insofem ab, indem die Drehscheibe für die Höheneinstellung, mit einem Drehknopf ausgewechselt wird, der mit einem Seegering in der SkibindungsmontagePlatte befestigt wird. Oder Höhenverstelluna mit Drehknopf (Siehe Fig. 15) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Diese Variante weicht von der Variante Höhenverstellung mit Drehknopf, (Siehe Fig.
10. insofem ab, indem der Drehknopf innerhalb der SkibindungsmontagePlatte mit einem Seegering befestigt wird. Der Drehknopf wird über einen Exzenter arretiert. Die Befestigung auf dem Ski ist innen am Rohr angebracht. Die Fig. 19,20,21 zeigen eine Variante in der, der Federdruck eingestellt werden kann. Hier erfolgt die Höheneinstellung über einen Stahistift, mit dem man den Federweg begrenzt. Arretierung auf dem Ski Die Arretierung auf dem Ski erfolgt bei den erwähnten HöhenvestellungVarianten mit Laschen, wie in der Höhenverstellung mit Bolzen (Siehe Fig. 11), oder einem Befestigungsbock der innen am Rohr ist, (Siehe Fig. 12), oder einem runden Flansch, (Siehe Fig. 13), und Bolzen oder Schrauben oder Schneliverschluss, so dass sich die Rohre leicht neigen könrien. Dazu ist eine leichte Anfräsung an den Rohren vorgesehen. Der Fixpunkt wird dadurch definiert, dass man keine Anfräsung an den Rohren für das Neigen vorsieht. Oder Höhenverstettung mittels Schamieren (Siehe Fig. 16) Sie ist mit der Bauart RSP Fig.1)(Siehe Die vorderen und hinteren Befestigungen bestehen aus Scharnieren aus Leichtmetall oder anderen Materialien, die an der SkibindungsmontagePlatte und am Ski so befestigt sind, dass diese mit Hilfe verschiedener HöhenverstellungsLöchem an verschiedenen Positionen zusammengeschraubt werden können. Die Definition des Fixpunktes erfolgt über die Befestigung mit einem Winkel. Oder Höhenverstelluna mit Schamieren und Dämpfunqseffekt mittels Schenkeloder Druckfeder (Siehe Fig. 18) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die Schamieren sind so angeordnet, dass sich die SkibindungsmontagePlatte in der Höhe bewegen kann. Die Höheneinstellung erfoigt über eine HöhenArretierungs Schraube. Oder Höhenverstettuno mittels einem Längenausoieichswaaen und Stahlschrauben (Siehe Fig. 22) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Die Höheneinstellung der SkibindungsmontagePlatte vome oder hinten, erfolgt über Stahlschrauben, die in einem Längenausgleichswagen, über bewegliche Plättchen aus Leichtmetall oder anderen Materialien und Trägem auf Rollen geführt sind. Die Befestigung vome und hinten am Ski, erfolgt über eine BefestigungsPlatte, oder mit EnsatBüchsen, die direkt im Ski eingedreht sind und ein Innengewinde besitzen, oder (SieheFig.32,KräfteÜbertragungsSystem)überKräfteÜbertragungsLaschen. Oder Höhenverstelluna mittels einer starren Befestigung und Stahischrauben (Siehe Fig. 24) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens auf der SkibindungsmontagePlatte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Stahischrauben, die so angebracht sind, dass sie über eine bewegliche Platte, dem Biegemoment des Skis nachgeben. Oder Höhenverstelluna mittels einem Längenausqleichswaaen und Kunststoffschrauben (Siehe Fig. 23) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Die Höheneinstellung der SkibindungsmontagePlatte vome oder hinten, erfolgt über Kunststoffschrauben, die eine leichte Elastizität verfügen und somit keinen beweglichen Teil im Längenausgleichswagen benötigen. Oder Höhenverstelluna mittels einer starren Befestigung und Kunststoffschrauben (Siehe Fig. 24) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens, auf der Skibindungsmontage Platte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Kunststoffschrauben über eine VerstärkungsPlatte. Durch die Befestigung der SkibindungsmontagePtatte mit Kunststoffschrauben vome und hinten auf dem Ski, wird das Biegemoment des Skis ermöglicht. Die Befestigungs Schrauben können in allen Befestigungen, je nach Höheneinstellung ausgewechselt werden.
11. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer NeigungswinkelVerstellung ausgestattet ist. (Siehe Fig. 5) NeigunaswinkelEinstellung Die Einstellung der Neigung erfolgt über die gleichen Mechanismen, wie in der Höhenverstellung beschrieben. Sie erfolgt indem, die SkibindungsmontagePlatte im vorderen Teil des Skis niedriger eingestellt wird.
12. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 und oder Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Dämpfungseffekt ausgestattet ist. (Siehe Fig. 6) Das DämpfungsSystem wird in Leichtmetall oder Kunststoff oder aus anderen Materialien in folgenden Varianten angefertigt FederundLuftzylinder(SieheFig.17,19,20,21)Dämpfungseffektmittels Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus zwei Rohren, die in der Grosse so sind, dass sie ineinander gesteckt werden können. innerhalb der Rohre ist eine Druckfeder für die Dämpfung eingebaut. Das DämpfungsSystem kann zusätzlich mit einer Druckeintellung ausgerüstet sein. Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, ist ein Ventil vorgesehen, das die Luft innerhalb der Rohre schnell austreten lässt, und dafür sorgt, dass die Luft bei der Entlastung, nur langsam in die Rohre einfliessen kann. Dieser Effekt kann auch über ein ExpansionsGefäss stattfinden, das mit Luft oder Oel funktioniert. Die Höheneinstellung erfolgt über Höhenarretierungs Schrauben. An der SkibindungsmontagePlatte und an den BefestigungsLaschen auf dem Ski, werden die Rohre mit einem Bolzen oder einer Schraube oder einem Schnellverschluss, so arretiert, dass sie sich leicht neigen können. Dazu ist eine leichte Anfräsung an den Rohren vorgesehen. Einer der vier Drehpunkte muss als Fixpunkt definiert werden, indem man keine Anfräsung für das Neigen vorsieht. Oder Dämpfunqseffekt mittels Schamieren und Schenkeloder Druckfeder (Siehe Fig. 18) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere Befestigung besteht aus Schamieren, die so angeordnet sind, dass ein Fixpunkt D und ein Drehpunkt A gewährleistet sind. Die hintere Befestigung besteht aus Schamieren, die am Ski und an der SkibindungsmontagePlatte so angeordnet sind, dass zusätzlich zu den Drehpunkten B und C, ein freier Drehpunkt entsteht. Die Federung wird mit Hilfe von SchenkeHedem oder Druckfedem in den Schamieren oder zwischen Ski und SkibindungsmontagePlatte ermöglicht. Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein ExpansionsGefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert, oder ein Stossdämpfer. Die Höheneinstellung erfo) gt über HöhenarretierungsSchrauben. Oder Dämpfunaseffekt mit 4 Druckfedem (Siehe Fig. 22,23,24) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Die Befestigung von SkibindungsmontagePlatte und Ski erfolgen wie bei der Höhenverstellung beschrieben : (Siehe Fig. 22,23,24) Höhenverstellung mittels einem Längenausgleichswagen und Stahischrauben Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Stahischrauben Höhenverstellung mittels einem Längenausgleichswagen und Kunststoffschrauben Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Kunststoffschrauben Die Schrauben besitzen jedoch einen Schaft, der im Längenausgleichswagen, respektive im der starren Befestigung so gelagert sind, dass ein Hub erlaubt wird. Die Schrauben werden mit Druckfedem bestückt. Um einer Verkantung im Hub entgegen zu wirken, werden zusätzlich Schamieren oder Pantographe, quer zur Skirichtung, eingesetzt. Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein ExpansionsGefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert, oder ein Stossdämpfer. Die Höheneinstellung erfolgt über HöhenarretierungsSchrauben. Oder Dämpfunqseffekt mit Pantoqraph Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die Befestigung vome und hinten auf dem Ski erfolgt mit jeweils einem Pantographen, der quer zur Skirichtung eingebaut wird, so dass ein Fixpunkt und 3 Drehpunkte gewährleistet werden. Diese Pantographen werden mit Druckoder Zugfedem bestückt. Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein ExpansionsGefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert, oder ein Stossdämpfer. Die Höheneinstellung erfolgt über HöhenarretierungsSchrauben.
13. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemass Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 und oder Anspruch 8 und oder Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass sie als StandardAusführung hergestellt ist. (Siehe Fig. 7,8) Diese Ausführung kann in der Höhe und in der Neigung nicht eingestellt werden. Sie wird je nach Verwendung hergestellt. Im Weftcup sind zur Zeit 5.5 cm Höhe von Unterkant des Skis bis Unterkant des Skischuhs vorgeschrieben. Für den Carving Bereich wird eine höhere Version in Betracht gezogen. Sie ist mit einem 2PunktAuflageArretierungsSystem und einem KräfteAusgleichs System ausgestattet. Zusätzlich kann sie mit einem DämpfungsSystem bestückt werden. Sie ist mit oder ohne LangenausgleichsRollen ausgestattet.
14. Abhängiger Patentanspruch <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1, und Anspruch 2, und Anspruch 3, und oder Anspruch 4, und oder Anspruch 5, und oder Anspruch 6, und oder Anspruch 7, und oder Anspruch 8, und oder Anspruch 9, und oder Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass sie als VerstellbareAusführung hergestellt ist. (Siehe Fig. 1,2) Diese Ausführung kann in der Höhe, in der Neigung, und in der Lange eingestellt werden. Sie beinhaltet immer ein 2PunktAuflageArretierungsSystem, und kann je nach Verwendung mit einem KräfteÜbertragungsSystem oder einer Keilfunktion oder in Kombination mit beiden Systemen und einem DämpfungsSystem ergänzt werden.
15. Abhängiger Patentanspruch SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 und oder Anspruch 8 und oder Anspruch 9 und oder Anspruch 10 und oder Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass sie als Ausführung in Skibindung integriert hergestellt ist. (Siehe Fig. 9,10) Diese Ausführung ist gleich wie die StandardAusführung oder die verstellbare Ausführung, jedoch direkt in die Skibindung integriert. Die SkibindungsmontagePlatte ist zugleich die Führungsschiene für die Verstellung der Skibindung.
16. Abhängiger Patentanspruch SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 und oder Anspruch 8 und oder Anspruch 9 und oder Anspruch 10 und oder Anspruch 11 und oder Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Ausführung der SkibindungsmontagePlatte und die Befestigungen auf dem Ski aus einem Stück, in Kunststoff oder anderen Materialien oder zusammen mit anderen Materialien hergestellt ist. Damit ist nicht gemeint, dass die SkibindungsmontagePlatte nicht aus mehreren Bestandteilen wie z. Bsp. Höhenverstellungsschrauben oder Längenausgleichwagen usw. besteht, sondem, dass sie mit den Arretienmgsteilen auf dem Ski ein Kunststoffguss oder ein Guss aus anderen Materialien ist.
17. Ahängiger Patentanspruch SkibindungsmontagePlatte gemäss Anspruch 1 und Anspruch 2 und Anspruch 3, und oder Anspruch 4 und oder Anspruch 5 und oder Anspruch 6 und oder Anspruch 7 und oder Anspruch 8 und oder Anspruch 9 und oder Anspruch 10 und oder Anspruch 11 und oder Anspruch12 und oder Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, dass sie als Ausführung für SnowBoards hergestellt ist. Diese Ausführung ist gleich wie die StandardAusführung oder die verstellbare Ausführung, jedoch der Breite des SnowBoards angepasst.
Description:
Beschreibung Platte(SNOW-SPEED)Skiführungsdruckverstärker- Durch eine in der Neigung nach vorne und in der Höhe fixen oder verstellbaren Skibindungsmontage-Platte wird der Druck auf dem vorderen Fuhrungsteil des Skis erhöht. Dies verleiht dem Ski eine gewisse Aggressivität. Dadurch, dass die Skibindungsmontage-Platte durch ein Zwei-Punkt-Auflage-Arretierungs-System auf dem Ski befestigt wird, erhält der Ski ein freies Biegemoment, wodurch der Ski mit Dynamik und einer grossen Laufruhe ausgestattet wird. Eine Keilfunktion und ein Kräfte-Übertragungs-System verhindem das Zurückschlagen des Skis durch den Gegendruck, im Bereich der Skibindung. Durch diese Systeme werden auch Vibrationen des Skis gedämpft. Der Ski erhält dadurch besonders auf hartem Schnee eine bissige Griffigkeit. Durch ein Dämpfungs-System werden Vibrationen und Schläge absorbiert. Die Platte kann mit jeder Skibindungsmarke bestückt werden. Sie passt auf jeden Skityp und Skimarke. Die individuelle Einsteilmöglichkeit dieser Platte ermöglicht eine Anpassung, die jedem Ski, jedem Fahrstil und jedem technischen Stand des Fahrers gerecht wird.

Technisches Gebiet Allqemeines Die Skibindungsmontage-Platte wird in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Es werden verschiedene Leichtmetall-oder Kunststoff-Profile oder Profile aus anderen Materialien (Rechteckrohr, U-Profil, C-Profil) verwendet, die mit einer Stahiplatte, Kunststoffaser-Platte oder anderen Materialien als Verstärkung unten und oben verleimt sein können. Eine andere Möglichkeit besteht, indem man Gussformen verwendet. Dies ermöglicht eine Bauart, in der die Ästhetik und der Design ausgeprägt werden können.

Sta Standard-Ausführung (Siehe Fig. 7,8) Diese Ausführung kann in der Höhe und in der Neigung nicht eingestellt werden.

Sie wird je nach Verwendung hergestellt. Im Weltcup sind zur Zeit 5.5 cm Höhe von Unterkant des Skis bis Unterkant des Skischuhs vorgeschrieben. Für den Carving-Bereich wird eine höhere Version in Betracht gezogen.

Sie ist mit einem 2-Punkt-Auflage-Arretierungs-System und einem Kräfte- Ausgleichs-System ausgestattet. Zusätzlich kann sie mit einem Dämpfungs- System bestückt werden.

Sie ist mit oder ohne Längenausgleichs-Rollen ausgestattet.

Verstellbare-Ausführuna (Siehe Fig. 1,2) Diese Ausführung kann in der Höhe, in der Neigung, und in der Länge eingestellt werden. Sie beinhaltet immer ein 2-Punkt-Auflage-Arretierungs-System, und kann je nach Verwendung mit einem Kräfte-Übertragungs-System oder einer Keilfunktion oder in Kombination mit beiden Systemen und einem Dämpfungs- System ergänzt werden.

# Ausführung in Skibindung integriert (Siehe Fig. 9,10) Diese Ausführung ist gleich wie die Standard-Ausführung oder die verstellbare Ausführung, jedoch direkt in die Skibindung integriert. Die Skibindungsmontage- Platte ist zugleich die Führungsschiene für die Verstellung der Skibindung. ineinemStück#Ausführung Diese Ausführung ist gleich wie die Standard-Ausführung oder die verstellbare Ausführung, oder die Ausführung in Skibindung integriert. Sie ist jedoch aus einem Stück angefertigt. Damit ist folgendes gemeint, wenn die Befestigung auf dem Ski und auf der Skibindungsmontage-Ptatte mit Kunststoffschrauben übertragen werden kann, könnte auch die ganze Einrichtung aus Kunststoff oder aus anderen Materielien aus einem Stück angefertigt sein. Damit ist nicht gemeint, dass die Skibindungsmontage-Platte nicht aus mehreren Bestandteilen, wie z. Bsp.

Höhenverstellungsschrauben, Längenausgleichswagen usw. besteht, sondern, dass sie mit den Arretierungsteilen auf dem Ski, ein Kunststoffguss oder ein Guss aus anderen Materialien ist.

Ausführuna für Snow-Boards Diese Ausführung ist gleich wie die Standard-Ausführung oder die verstellbare Ausführung, jedoch der Breite des Snow-Boards angepasst.

1. Zwei-Punkt-Aufla4e-Arretierunqs-Svstem (Siehe Fig. 3) Das Zwei-Punkt-Auflage-Arretierungs-System verleiht dem Ski ein freies Biegemoment. Das heisst, der Ski hat auf seiner ganzen Länge, auch im Bereich der Bindung die Möglichkeit sich frei durchzubiegen. Mit Zwei-Punkt, wir die Auflage vome und hinten am Ski bezeichnet, an denen die Skibindungsmontage-Platte mittels einem Längenausgieichswagen und über eine starre Befestigung befestigt, und nicht die Montagepunkte der Platte, deren Anzahl je nach Bauart verschieden sein können.

1.1 Längenausaleich (Siehe Fig. 33, Kräfte-Übertragungs-Funktion) Durch die Krafteinwirkung F6 hinten und vome am Ski entsprechend der Kurve erhält der Ski ein Biegemoment, Dies erfordert einen Längenausgleich bis zu 8 mm, gegenüber der Skibindungsmontage-Platte. Dieser Längenausgleich wird auf zwei Arten gewährleistet.

# Bauart RSP (Rohre, Scharnieren oder Pantograph) (Siehe Fig. 1) Diese Bauart wird mit Rohren oder Schamieren aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien gebaut, indem ein Fixpunkt (D) und drei Drehpunkte (A, B, C) eingesetzt werden. Diese Drehpunkte (A, B, C) ermöglichen einen Längenausgleich. Der Fixpunkt (D) dient zur Fixation der Skibindungsmontage- Platte. Der Fixpunkt kann an einem beliebigen Punkt (A, B, C, D) je nach Verwendung definiert werden.

# Bauart LAW (Längenausgteichswagen) (Siehe Fig. 2) Diese Bauart zeichnet sich durch den Einsatz eines Längenausgleichswagens aus, der in der Skibindungsmontage-Platte je nach Bauart, vome oder hinten eingesetzt wird. Der Längenausgleichswagen reagiert auf Krafteinwirkungen, die nur vome am Ski einwirken, sowie auf Krafteinwirkungen, die nur hinten am Ski einwirken, sowie auf Krafteinwirkungen, die sowohl vome als auch hinten einwirken. Dieser Längenausgteich ist die Grundlage für die Realisierung einer Keilfunktion. Sie wird in Leichtmetall oder in anderen Materialien angefertigt.

1.2 Drehpunkt entsprechend dem Hebelaesetz (Siehe Fig. 36, Kräfteausgieich-entsprechend dem Hebeigesetz) Sobald der Ski durchgebogen wird entsteht an der Skibindungsmontage-Platte vome und hinten ein Drehpunkt entsprechend dem Hebelgesetz. (Siehe Fig. 33 Kräfte- Übertragungs-Funktion) Damit dieser Drehpunkt gewährleistet werden kann, werden je nach Verwendung zwei verschiedene Bauarten eingesetzt.

# Längenausgleichswagen mit Stahlschrauben (Siehe Fig. 22) Die Stahischrauben zur Befestigung der Skibindungsmontage-Platte auf dem Ski, werden mit zwei Aluminium oder Stahiplättchen oder anderen Materialien, die sich in achsialer Richtung bewegen können, gelagert. Diese Plättchen werden über drei Aluminium-oder Stahiträger oder anderen Materialien, mittels zweier Achsen, auf Rollen geführt.

Länqenausaleichswaaen mit Kunststoffschrauben (Siehe Fig. 23) Die Kunststoffschrauben zur Befestigung der Skibindungsmontage-Platte auf dem Ski ermöglichen durch ihre Elastizität, dass sich der Längenausgleichswagen in der Neigung dem Biegemoment anpassen kann. Zur Erhaltung der Festigkeit werden grössere Schrauben eingesetzt.

(Siehe Fig. 2, Anordnung der Funktionen) 1.3 Wirkuna der Führunasdruckpunkte (Siehe Fig. 35) Die Skiführung, die Vibrationen und die Laufruhe vome und hinten, sind von der Position der Führungsdruckpunkte abhängig. Der Führungsdruckpunkt FD1 ist massgebend für die Einfühnung des Schwunges. Er wird auf dem Ski weiter vorne angesetzt. Der Führungsdruckpunkt FD2 ist massgebend für die Führungsphase oder Schlussphase des Schwunges. Er wird auf dem Ski weiter nach hinten gesetzt. Dies bewirkt eine konsequentere Skifühnung, weniger Vibrationen und eine grössere Laufruhe.

1.4 Einstellung der Führungsdruckpunkte Für die Justierung des Führungsdruckpunktes FD1 und FD2, respektiv Befestigung der Skibindungsmontage-Platte auf dem Ski, sind in der Platte verschiedene Bohrungen oder ein Schlitz vorgesehen, so dass über eine Stellschraube eine beliebige Position eingestellt werden kann. Diese Positionen liegen für den vorderen Führungsdruckpunkt FD1 im Bereich von 25 cm bis 50 cm, gemessen vom Montagepunkt mitte Skischuh, bis zum vorderen Führungsdruckpunkt FD1 und für den hinteren Führungsdruckpunkt FD2 im Bereich von 25 cm bis 40 cm, gemessen vom Montagepunkt mitte Skischuh, bis zum hinteren Fühnungsdruckpunkt FD2.

1.5 Kräfteausqleich entsprechend dem Hebetgesetz (Siehe Fig. 36) Mit dem Eigengewicht und der Zentrifugalkraft F3 in der Kurve und dem Gegendruck F4 vom Boden bzw. Schnee entstehen Kräfte entsprechend dem Hebelgesetz, aufgrund dessen sich die beiden Kräfte F3 und F4 gegenseitig ausgleichen. Dies wirkt sich auf die Vibrationen und Schlague günstig aus. Man kann sich einer zusatzlich erhöhten Laufruhe des Skis erfreuen.

1.6 Kräfteausaleich mittels Kräfte-Übertragungs-Funktion oder Keilfuntion (Siehe Fig. 33,34) Durch den Gegendruck F4 wird das freie Biegemoment im Bereich der Bindung ungünstig beeinflusst. Diese negative Wirkung wird durch ein Kräfte-Übertragungs- System oder einer Keilfunktion oder in Kombination beider Systeme verhindert.

2. Kräfte-Übertragungs-System 2.1 Kräfte-Übertraaunas-Funktion (Siehe fig. 33) Das freie Biegemoment wird über die Kräfte-Übertragungs-Funktion gewährleistet, indem die Krafteinwirkung F6 entsprechend der Kurve über einen Drehpunkt, entsprechend dem Hebelgesetz, in eine resultierende Kraft F5 umgewandelt wird, die den Gegendruck F4 aufhebt. Die Länge der Kräfte-Übertragungs-Laschen wird aufgrund des Kräfteverhältnisses entsprechend dem Hebelgesetz definiert. Mit einer Stellschraube wird die Höhe eingestellt und eine Feinanpassung des Skis vorgenommen.

Diese System bewirkt zusätzlich zum freien Biegemoment, weniger Vibrationen und somit eine bessere Griffigkeit, besonders auf hartem Schnee.

2.2 Bauart des Kräfte-Übertraaungs-Svstems (Siehe Fig. 32) Die Kräfte-Übertragungs-Laschen werden in Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien angefertigt und am vorderen Teil, respektive hinteren Teil des Skis, fest verschraubt. Eine Kunststoff U-Scheibe gewährleistet ein leichtes Biegemoment. Durch das Biegemoment des Skis entsteht zwischen der Lasche und dem Ski ein Längenunterschied von bis ca. 2mm. Dieser Längenausgleich ist in den Laschen mittels Längsnuten in Richtung Skimitte, eingefräst. Die Befestigung erfolgt mit speziellen Flachkopf-schaftschrauben und einer Kunststoff U-Scheibe, um ein leichtes Biegemoment und eine kleinere Reibung für den Längenausgleich zu gewährleisten.

Anstatt der Kunststoff U-Scheibe, kann die Reibung mit einer Rolle, die in einer Nut quer zum Längenausgleich läuft, aufgehoben werden.

3. Hubübersetzunq (Siehe Fig. 30, 31) Die Hubübersetzung übersetzt die Reaktionskraft des Längenausgleichswagens von bis max. 8 mm, auf einen Hub von ca. 30 mm. Je nach Bauart der Keilfunktion wird diese in eine Mitlauf oder Gegenlauf Richtung übersetzt. Sie kann je nach Bedarf der Keilfunktion an verschiedenen Positionen in der Platte montiert sein. Die Kräfteübertragung erfolgt über Leichtmetall-oder aus anderen Materialien angefertigten Laschen, die entsprechend dem Hebelgesetz angeordnet sind.

3.1 Hubübersetzung mit Zahnradgetriebe Die Kraftübertragung wird über ein Zahnradgetriebe mit Zahnstange aus Kunststoff oder anderen Materialien, übertragen.

3.2 Hubübersetzunq mit Zuq oder Druckfeder (Siehe Fig. 2) Um dem Behan ungsvermögen des ganzen Systems des Skis entgegen zu wirken, kann auf die Kraftübertragungs-Hebel eine Zug-oder Druckfeder angesetzt werden.

3.3 Hubübersetzung mit implementiertem Keil (Siehe Fig. 29) In der Hubübersetzung ist eine Keilfunktion aus Leichtmetall oder anderen Materialien mit implementiert, um ein Zurückschlagen der Kräfte zu verhindem. Dies ist für den Einsatz eines Pantographen aus Leichtmetall oder anderen Materialien erforderlich.

4. Keilfunktion (Siehe Fig. 34) Die Keilfunktion hebt das ungünstige Biegemoment auf, das durch den Gegendruck F4 entsteht. Ausgangspunkt ist der Längenausgleichswagen, der auf die kleinste Krafteinwirkung F6 entsprechend der Kurve reagiert. (Reaktionsweg bis ca. 8 mm) Dieser Weg von 1-8 mm wird über eine Hubübersetzung auf max. 30 mm übersetzt.

Die 30 mm entsprechen der max. benötigten Keilbewegung. Der Keil hat eine Neigung von 15 Grad und somit eine gute Vorausetzung, für die Kräfteübertragung auf die Stellschraube. Diese wird für die Höheneinstellung und für eine Feinanpassung des Skis benötigt.

Umgekehrt wirkt die Gegenkraft F4 vom Boden resp. Schnee im Winkel von 75 Grad auf den Keil und ist somit nicht imstande den Keil zu beeinflussen. Somit ist die Rückschlagskraft eliminiert. Das freie Biegemoment wird durch den Keil, der entsprechend dem Radius des Skis, die Stellschraube ausfährt, gewährleistet. Das bedeutet keine Vibrationen und somit eine bessere Griffigkeit besonders auf hartem Schnee.

Je nach Verwendung werden verschiedene Bauarten in Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien eingesetzt.

4.1 Keilvariante 1 (Siehe Fig. 25) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung übemommen und auf einen Wagen mit Rollen transferiert, an dem, auf beiden Seiten ein Keil von 15 Grad angefräst ist. Dieser Wagen ist aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien angefertigt. Die Stellschraube wird Ober einen Hebelarm aus Leichtmetall oder Kunststoff oder anderen Materialien, der vom Keil her, über eine Rolle betätigt wird und an der Skibindungsmontage-Platte über ein Gelenk befestigt ist, ausgefahren.

Der Ausfahrweg wird über die Länge des Hebelarmes, entsprechend dem Hebelgesetz definiert.

4.2 Keilvariante 2 (Siehe Fig. 26) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung auf einen Keil aus Leichtmetall oder anderem Material, der auf Rollen geführt ist, transferiert. Dieser betätigt eine Rolle die in einem Rundprofil aus Leichtmetall, oder anderem Material eingebaut ist. Das Rundprofil ist in eine Verbindungsplatte aus Leichtmetall oder anderem Material eingeschraubt, die über eingepresste Hülsen, aus Leichtmetall oder anderen Materialien, die Stellschraube betätigen. Die Hülsen aus Leichtmetall oder aus anderen Materialien laufen in Kunststofflagem, die in der Skibindungsmontage-Platte eingepresst sind.

4.3 Keilvariante 3 (Siehe Fig. 27) Der Hub von max. 30 mm wird von der Hubübersetzung auf zwei Keile aus Leichtmetall oder anderen Materialien transferiert, die auf Rollen geführt sind. Diese betätigen Rollen, die mittels eines U-Profils aus Leichtmetall oder anderen Materialien, unterhalb der Skibindungsmontage-Platte miteinander verbunden sind. Über dieses U- Profil werden die Stellschrauben, die in Hülsen aus Leichtmetall oder anderen Materialien montiert sind, betätigt. Diese Hülsen laufen in Kunststofflagem, die in der Skibindungsmontage-Platte eingepresst sind. Die Stellschrauben, dürfen bei der Keilvariante 2 und der Keilvariante 3 im Ruhezustand nicht mehr als 15 mm von der Skibindungsmontage-Platte hervorstehen, ansonsten sie den Skischuh berühren.

Somit ist der Hub auf ca. 12 mm eingeschränkt. Der Keilweg muss in der oberen Wandung der Skibindungsmontage-Platte ausgeschnitten sein. Dies erübrigt sich, wenn man ein höheres Profil wählt. Dann kann auch ein grösserer Hub gewährleistet werden.

5. Höhenverstellunq (Siehe Fig. 4) Durch die Höhenverstellung der Skibindungsmontage-Piatte ergibt sich ein Hebelgesetz, das bewirkt, dass man mehr Druck auf den vorderen Führungsteil des Skis geben kann. Die Folgen davon sind eine präzisere Schwungeinführung, eine bessere Stabilität und bessere Führungseigenschaften des Skis.

Die Höhenvestellung wird in Leichtmetall oder Kunststoff oder in anderen Materialien, in folgenden Varianten angefertigt.

5.1 Höhenverstelluna mit Bolzen (Siehe Fig. 11) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus Rohren, die mit verschiedenen Höhenverstellungs-Löchem versehen sind, so dass sie ineinander, an verschiedenen Positionen durch einen Höhenverstellungs-Bolzen arretiert werden können.

5.2 Höhenverstelluna mit Gewinde (Siehe Fig. 12) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus zwei Rohren, die einseitig mit einem Feingewinde versehen sind, so dass sie ineinander verschraubt werden können. Die Arretierung an der Skibindungsmontage-Platte und am Ski ist zugleich die Höhenarretierung, indem die Rohre mit den Gewinden nicht mehr gedreht werden können.

5.3 Höhenverstelluna mit Drehscheibe (Siehe Fig. 13) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Bei dieser Variante ist ein Rohr mit einem Aussen-Gewinde vorgesehen. in der Skibindungsmontage-Platte ist eine Drehscheibe mit Innengewinde, so angebracht, dass diese für die Höhenverstellung gedreht werden kann.

5.4 Höhenverstelluna mit Drehknopf (Siehe Fig. 14) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Diese Variante weicht von der Variante 5.3 Höhenverstellung mit Drehscheibe, (Siehe Fig. 13) insofern ab, indem die Drehscheibe für die Höheneinstellung, mit einem Drehknopf ausgewechselt wird, der mit einem Seegering in der Skibindungsmontage- Platte befestigt wird.

5.5 Höhenverstelluna mit Drehknopf (Siehe Fig. 15) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Diese Variante weicht von der Variante 5.4 Höhenverstellung mit Drehknopf, (Siehe Fig. 14) insofem ab, indem der Drehknopf innerhalb der Skibindungsmontage-Platte mit einem Seegering befestigt wird. Der Drehknopf wird über einen Exzenter arretiert.

Die Befestigung auf dem Ski ist innen am Rohr angebracht.

Die Fig. 19,20,21 zeigen Varianten in der, der Federdruck eingestellt werden kann.

Hier erfolgt die Höheneinstellung über einen Stahistift, mit dem man den Federweg begrenzt.

5.6 Arretierung auf dem Ski Die Arretierung auf dem Ski erfolgt mit Laschen, wie in der Höhenverstellung 5.1 mit Bolzen (Siehe Fig. 11), oder einem Befestigungsbock der innen am Rohr ist, (Siehe Fig. 12), oder einem runden Flansch, (Siehe Fig. 13), und Bolzen oder Schrauben oder Schneliverschluss, so dass sich die Rohre leicht neigen können. Dazu ist eine leichte Anfräsung an den Rohren vorgesehen. Der Fixpunkt wird dadurch definiert, dass man keine Anfräsung an den Rohren für das Neigen vorsieht.

5.7 Höhenverstellung mittels Scharnieren (Siehe Fig. 16) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vorderen und hinteren Befestigungen bestehen aus Schamieren aus Leichtmetall oder anderen Materialien, die an der Skibindungsmontage-Platte und am Ski so befestigt sind, dass diese mit Hilfe verschiedener Höhenverstellungs-Löchem an verschiedenen Positionen zusammengeschraubt werden können. Die Definition des Fixpunktes erfolgt über die Befestigung mit einem Winkel.

5.8 HöhenversteHunc mit Scharnieren und Dämpfunqseffekt mittels Schenkel-oder Druckfeder (Siehe Fig. 18) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die Scharnieren sind so angeordnet, dass sich die Skibindungsmontage-Platte in der Höhe bewegen kann. Die Höheneinstellung erfolgt über eine Höhen-Arretierungs- Schraube.

5.9 Höhenverstelluna mittels einem Länqenausqleichswaaen und Stahischrauben (Siehe Fig. 22) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Die Höheneinstellung der Skibindungsmontage-Platte vome oder hinten, erfolgt über Stahischrauben, die in einem Längenausgleichswagen, über bewegliche Plättchen aus Leichtmetall oder anderen Materialien und Trägem auf Rollen geführt sind. Die Befestigung vome und hinten am Ski, erfolgt über eine Befestigungs-Platte, oder mit Ensat-Büchsen, die direkt im Ski eingedreht sind und ein Innengewinde besitzen, oder (SieheFig.32,Kräfte-Übertragungs-System)überKräfte-Über tragungs-Laschen.

5.10 Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Stahlschrauben (Siehe Fig. 24) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens auf der Skibindungsmontage-Platte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Stahischrauben, die so angebracht sind, dass sie über eine bewegliche Platte, dem Biegemoment des Skis nachgeben.

5.11 Höhenverstellung Längenausgleichswageneinem und Kunststoffschrauben (Siehe Fig. 23) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Die Höheneinstellung der Skibindungsmontage-Platte vome oder hinten, erfolgt über Kunststoffschrauben, die eine ieichte Elastizität verfügen und somit keinen beweglichen Teil im Längenausgteichswagen benötigen.

5.12 Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Kunststoffschrauben (Siehe Fig. 24) Sie ist mit der Bauart LAW realisiert. (Siehe Fig. 2) Auf der Gegenseite des Längenausgleichswagens, auf der Skibindungsmontage- Platte vome oder hinten, erfolgt eine starre Befestigung mit Kunst-stoffschrauben über eine Verstärkungs-Platte.

Durch die Befestigung der Skibindungsmontage-Platte mit Kunststoffschrauben vome und hinten auf dem Ski, wird das Biegemoment des Skis ermöglicht.

Die Befestigungs-Schrauben können in allen Befestigungen, je nach Höheneinstellung ausgewechselt werden.

6. Fig.5)(Siehe Durch eine Neigung der Skibindungsmontage-Platte bis ca. 20 Grad nach vome, wird der Druck, durch das eigene Körpergewicht, das sich in der Kurve durch die Flieh-oder Zentrifugalkraft erhöht, auf den vorderen Führungsteil des Skis zusätzlich verstärkt. Es entsteht eine enorme Griffigkeit wodurch die Reaktionsfähigkeit des Skis erhöht wird.

Dies ergibt ein traumhaftes Fahren und Sich-hineinlegen-lassen in der Kurve, wie auf Schienen. Dieser Effekt kann beim Carven voll ausgenützt werden.

6.1 Neigungswinkel-Einstellung Die Einstellung der Neigung erfolgt über die gleichen Mechanismen, wie in der Höhenverstellung beschrieben. Sie erfolgt indem, die Skibindungsmontage-Platte im vorderen Teil des Skis niedriger eingestellt wird.

7. Dämpfunqseffekt (Siehe Fig. 6) Mit Hilfe eines Dämpfungs-Systems werden Vibrationen und Schläge aufgefangen. Bei einem grossen Sprung, übernimmt das Dämpfungs-System einen grossen Teil der Muskelkraft. Das Skifahren wird weicher und somit leichter in Bezug auf den körperlichen Einsatz. Man kann sich einer besseren Stabilität und Lauffähigkeit des Skis erfreuen, und somit das Tempo erhöhen. Der Dämpfungseffekt erleichtert auch das Auslösen einer Kurve, wodurch sich dieses System für alle Kategorien von Skifahrem eignet.

Das Dämpfungs-System wird in Leichtmetall oder Kunststoff odeur us anderen Materialien in folgenden Varianten angefertigt.

7.1 Dämpfungseffekt mittels Feder und Luftzvlinder (Siehe Fig. 17,19,20,21) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere und hintere Befestigung besteht aus zwei Rohren, die in der Grosse so sind, dass sie ineinander gesteckt werden können. innerhalb der Rohre ist eine Druckfederfür die Dämpfung eingebaut. Das Dämpfungs-System kann zusätzlich mit einer Druckeinstellung ausgerüstet sein. Um einem Rückschtagseffekt entgegen zu wirken, ist ein Ventil vorgesehen, das die Luft innerhalb der Rohre sehnet) austreten lässt, und dafür sorgt, dass die Luft bei der Entlastung, nur langsam in die Rohre einfliessen kann. Dieser Effekt kann auch über ein Expansions-Ge, äss stattfinden, das mit Luft oder Oel funktioniert. Die Höheneinstellung erfolgt über Hchenarretierungs- Schrauben.

An der Skibindungsmontage-Platte und an den Befestigungs-Lascren auf dem Ski, werden die Rohre mit einem Bolzen oder einer Schraube oder einem Schneliverschluss, so arretiert, dass sie sich leicht neigen können. Dazu ist eine leichte Anfräsung an den Rohren vorgesehen. Einer der vier Drehpunkte muss als Fixpunkt definiert werden, indem man keine Anfräsung für das Neigen vorsieht.

7.2 Dampfunqseffekt mittels Scharnieren und Schenkel-oder Druckfeder (Siehe Fig. 18) Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die vordere Befestigung besteht aus Scharnieren, die so angeordnet sind, dass ein Fixpunkt D und ein Drehpunkt A gewähneistet sind. Die hintere Befestigung besteht aus Schamieren, die am Ski und an der Skibindungsmontage-Platte so angeordnet sind, dass zusätzlich zu den Drehpunkten B und C, ein freier Drehpunkt entsteht. Die Federung wird mit Hilfe von Schenkelfedem oder Druckfedern in den Schamieren oder zwischen Ski und Skibindungsmontage-Platte ermöglicht.

Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein Expansions-Gefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert oder ein Stossdämpfer.

Die überHöhenarretierungs-Schrauben.erfolgt 7.3 Dämpfungseffekt mit 4 Druckfedern (Siehe Fig. 22, 23, 24) Sie ist mit der Bauart LAW Fig.2)(Siehe Die Befestigung von Skibindungsmontage-Platte und Ski erfolgen wie bei der Höhenverstellung beschrieben : (Siehe Fig. 22,23,24) 5.9 Höhenverstellung mittels einem Längenausgleichswagen und Stahischrauben 5.10 Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Stahischrauben 5.11 Höhenverstellung mittels einem Längenausgleichswagen und Kunststoffschr.

5.12 Höhenverstellung mittels einer starren Befestigung und Kunststoffschrauben Die Schrauben besitzen jedoch einen Schaft, der im Längenausgleichswagen, respektive in der starren Befestigung so geiagert sind, dass ein Hub eriaubt wird. Die Schrauben werden mit Druckfedern bestückt. Um einer Verkantung im Hub entgegen zu wirken, werden zusätzlich Schamieren oder Pantographe quer zur Skirichtung eingesetzt.

Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein Expansions-Gefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert, oder ein Stossdämpfer.

Die Höheneinstellung erfolgt über Höhenarretierungs-Schrauben.

7.4 Dämpfungseffekt mit Pantograph Sie ist mit der Bauart RSP realisiert. (Siehe Fig. 1) Die Befestigung vome und hinten auf dem Ski erfolgt mit jeweils einem Pantographen, der quer zur Skirichtung eingebaut wird, so dass ein Fixpunkt und 3 Drehpunkte gewähneistet werden. Diese beiden Pantographen werden mit Druck-oder Zugfedem bestückt. Um einem Rückschlagseffekt entgegen zu wirken, kann ein Expansions- Gefäss eingesetzt werden, das mit Luft oder Oel funktioniert, oder ein Stossdämpfer.

Die Höheneinstellung erfolgt über Höhenarretierungs-Schrauben.

Bestandteilliste 1) Skiführungsdruckverstärker-Ptatte (Skibindungsmontage-Platte) 2) Rohre aus Leichtmetall oder Kunststoff 2.1) Rohre aus Leichtmetall oder Kunststoff mit Feingewinde.

2. 2) Rohre aus Leichtmetall oder Kunststoff 2.3) Schamieren aus Leichtmetall oder Kunststoff 3) Bolzen oder Schrauben 3.1) Höhenverstettungsbotzen 3.2) Höhenverstellungsloch <BR> <BR> <BR> <BR> 4) Befestigungslasche aus abgewinkeltem Leichtmetall oder D-Profit 4.1) Befestigungsscheibe aus Leichtmetall oder Kunststoff 4.2) Befestigung auf Ski im Innem vom Rohr 4.3) Das äussere Rohr muss unten geschlitzt sein 4.4) Am äusseren Rohr beidseitig Flansch abfräsen 5) Ski (jeder beliebige Typ) 6) Befestigungsschrauben 7) Gummi-oder Kunststoffring 8) Höhenarretierung mittels Leichtmetall oder Kunststoffrohr 8.1) Höhenverstellung 9) Druckfeder aus Federstahl 9.1) Schenkelfeder aus Federstahl 9.2) Druckeinstellung 9.3) Hub 10) Luftzylinder 10.1) Ventil 10.2) Kolben aus Leichtmetall oder Kunststoff 11) Winkelprofil aus Leichtmetall oder Kunststoff 12) Kunststoff-Einlage 13) Distanzscheibe 14) Drehknopf <BR> <BR> <BR> <BR> 15) Arretierungsschraube<BR> <BR> <BR> <BR> <BR> <BR> 16) Seegerring 17) Pressitz 18) Spannstift 18.1) Stahlstift rosffrei 19) Exzenter zur Arretierung des Drehknopfs 20) Kunststoffschraube 21) Keil 21.1) Keil ausgefahren 21.2) Keil normale Position 21.3) Keil auf Rollen 21.4) Keilweg ausgeschnitten 22) Fixpunkte 23) Zugfeder 24) Befestigung auf Ski 24.1) Befestigung auf Ski mit Stahlschrauben 24.2) Befestigungsplatte 24.3) Befestigungsschrauben auf Ski mit Höhenverstellung 25) Kräfteübertragungslasche 26) Längenausgleich 26.1) Längenausgleichswagen 27) Längenausgleich über Rollen 28) Kunststofflager 29) Skibindungskopf 30) Verbindung zu Fersenautomat 31) Fersenautomat 32) Verbindung zu Fersenautomat 33) Drehpunkt fix oder verstellbar auf Führungsschiene 34) Führungsschiene für die Verstellung der Skibindung 35) Rollen 36) Achsen 37) Vome und hinten die gleichen Böckii 38) Träger 39) Bewegliche Plättchen 40) Bewegliche Platte 41) Starre Platte 42) Gelenk 43) Stellschraube 44) Verbindungsplatte 45) Leichtmetall oder Kunsstoffhülsen 46) Kunststoffbüchsen 47) Rundprofil 48) U-Profil 49) Weg für Panto-Schenkel eingeschnitten 50) Fixpunkt 51) Drehpunkte 52) Drehpunkte entsprechend dem Hebeigesetz 53) Konventionelle Bindung 54) Bindung mit Skifühnungsdruckverstärker-Platte 55) Kräfte-Übertragungs-System 56) Hubübersetzung 57) Längenausgleichswagen mit Befestigung auf Ski 58) Keilfunktionen 59) Drehscheibe Wichtiae Punkte A) Drehpunkt A B) Drehpunkt B C) Drehpunkt C D) Fixpunkt D E) Freier Drehpunkt Texte T1 Die Länge der Kräfteübertragungstaschen, wird auf Grund des Kräfteverhältnisses, entsprechend dem Hebelgesetz definiert.

T2 Das freie Biegemoment wird über die Kräfteübertragungsfunktion gewährieistet.

T3 Ungünstiges Biegemoment T4 Das freie Biegemoment wird durch den Gegendruck F4 beeinträchtigt.

T5 Günstiges Biegemoment T6 Stellschraube mittels Keil ausgefahren T7 Das freie Biegemoment wird durch den Keil, der entsprechend der Durchbiegung des Skis, je nach Kurve ausgefahren wird, gewährleistet.

T8 Vibrationsdampfende Hebelwirkung T9 Eigenschaften : Bessere Skiführung, weniger Vibrationen, grössere Laufruhe Kräfte FD1 Vorderer Führungsdruckpunkt FD2 Hinterer Führungsdruckpunkt F3 Eigengewicht und Zentrifugalkraft F3 in der Kurve F4 Gegendruck F5 Resultierende Kraft F5 entsprechend dem Hebelgesetz, die den Gegendruck F4 entsprechend dem jeweiligen Radius der Kurve, aufhebt.

F6 Kräfteeinwirkung F6 entsprechend der Kurve