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Patent Searching and Data


Title:
STORAGE CAR FOR BULK MATERIAL
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/029930
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a storage car (1) for bulk material (5), comprising a loading container (4), which can be moved on rail running gears (2) and which has a bottom conveyor belt (8) extending in the car longitudinal direction (7), and comprising a transfer conveyor belt (11) adjoining the bottom conveyor belt (8) for forwarding the stored bulk material (5) in a first conveying direction (12). According to the invention, a transfer device (14) for forwarding the bulk material (5) in a second conveying direction (15) extending approximately perpendicularly to the first conveying direction (12) is fastened to a transfer end (13) of the transfer conveyor belt (11).

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Inventors:
HÖTZENDORFER, Patrick (Kaminweg 11, 4209 Engerwitzdorf, 4209, AT)
Application Number:
EP2018/068667
Publication Date:
February 14, 2019
Filing Date:
July 10, 2018
Export Citation:
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Assignee:
PLASSER & THEURER EXPORT VON BAHNBAUMASCHINEN GMBH (Johannesgasse 3, 1010 WIEN, 1010, AT)
International Classes:
E01B27/00
Domestic Patent References:
WO2013189564A12013-12-27
Foreign References:
DE202009012927U12010-03-11
DE8908700U11989-09-07
DE3312492A11984-03-29
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Claims:
Patentansprüche

1 . Speicherwagen (1 ) für Schüttgut (5), mit einem auf Schienenfahrwerken (2) verfahrbaren, ein in Wagenlängsrichtung (7) verlaufendes Bodenförderband (8) aufweisenden Ladecontainer (4) und mit einem an das Bodenförderband (8) anschließenden Übergabeförderband (1 1 ) zur Weitergabe des gespeicherten

Schüttgutes (5) in einer ersten Förderrichtung (12), dadu rch geken nzeichnet, dass an einem Übergabeende (13) des Übergabeförderbands (1 1 ) eine

Übergabevorrichtung (14) zur Weitergabe des Schüttgutes (5) in einer annähernd quer zur ersten Förderrichtung (12) verlaufenden zweiten Förderrichtung (15) befestigt ist.

2. Speicherwagen (1 ) nach Anspruch 1 , dadu rch geken nzeich net, dass das Übergabeförderband (1 1 ) seitlich verschwenkbar ist.

3. Speicherwagen (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadu rch geken nzeichnet, dass an einem Tragrahmen (17) des Übergabeförderbandes (1 1 ) eine Konsole (18) mit lösbaren Schnellverschlüssen (19) zur Befestigung der Übergabevorrichtung (14) angeordnet ist.

4. Speicherwagen (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dad urch

geken nzeich net, dass der Übergabevorrichtung (14) ein Antrieb (20) für eine Querverschiebung zugeordnet ist.

5. Speicherwagen (1 ) nach Anspruch 4, dadu rch geken nzeich net, dass der Antrieb (20) als hydraulischer oder elektrischer Antrieb ausgeführt ist.

6. Speicherwagen (1 ) nach Anspruch 4 oder 5, dadu rch gekennzeich net, dass der Antrieb (20) mittels Schnellkupplungen (21 ) mit Versorgungsleitungen (22) des Speicherwagens (1 ) verbunden ist.

7. Speicherwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergabevorrichtung (14) ein Querförderband (16) umfasst.

8. Speicherwagen (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Querförderbandes (16) über die Breite des Übergabeförderbandes (11) hinausgeht.

9. Speicherwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch

gekennzeichnet, dass die Übergabevorrichtung (14) als eine geneigte

Schüttgutrinne ausgebildet ist.

10. Speicherwagen (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schüttgutrinne mit einem Vibrationsantrieb gekoppelt ist.

11. Speicherwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch

gekennzeichnet, dass die Übergabevorrichtung (14) an eine Steuereinrichtung (29) des Speicherwagens angeschlossen ist.

12. Speicherwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch

gekennzeichnet, dass die Übergabevorrichtung (14) eine eigene

Steuereinrichtung (29) umfasst.

13. Verfahren zum Betreiben eines Speicherwagens (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Steuereinrichtung (29) für die Übergabevorrichtung (14) eine Fördergeschwindigkeit in der zweiten

Förderrichtung (15) vorgegeben wird.

14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die

Fördergeschwindigkeit in der zweiten Förderrichtung (15) in Abhängigkeit einer Fördergeschwindigkeit in der ersten Förderrichtung (12) vorgeben wird.

15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Steuereinrichtung (29) eine Umkehrung der zweiten Förderrichtung (12) vorgegeben wird.

Description:
Besch reibung

Speicherwagen für Schüttgut Gebiet der Technik

[01 ] Die Erfindung betrifft einen Speicherwagen für Schüttgut, mit einem auf

Schienenfahrwerken verfahrbaren, ein in Wagenlängsrichtung verlaufendes Bodenförderband aufweisenden Ladecontainer und mit einem an das Bodenförderband anschließenden Übergabeförderband zur Weitergabe des gespeicherten Schüttgutes in einer ersten Förderrichtung.

Stand der Technik

[02] Speicherwagen für eine Aufnahme von Schüttgut sind bereits mehrfach

bekannt. Im Gleisbau dienen diese gewöhnlich zur Zwischenspeicherung und zum Transport von Gleisschotter, Material für eine Planumsschutzschicht oder sonstigem Schüttgut. Dabei erfolgt oft mittels eines

Übergabeförderbands eine Weitergabe des Schüttguts auf einen weiteren, sich im Schienenfahrzeugverband befindlichen Speicherwagen.

[03] Eine Beladung erfolgt beispielsweise mittels eines Baggers oder mittels

Förderbänder. Auch eine direkte Beladung mit Altschotter durch eine

Schotterbett-Reinigungsmaschine ist bekannt. Zum Entladen kommen zumeist eigene Förderwägen zum Einsatz, die mit einem

Förderbandausleger Schüttgut aus dem Speicherwagen neben dem Gleis abwerfen.

[04] DE 3 312 492 A1 offenbart einen gattungsgemäßen Speicherwagen, bei dem ein Übergabeförderband um eine senkrechte Achse drehbar am

Fahrzeugrahmen gelagert ist. Damit lässt sich die mittels des

Übergabeförderbandes festgelegte Förderrichtung zur Weitergabe des gespeicherten Schüttgutes verändern. Beispielsweise kann mit seitlich ausgeschwenktem Übergabeförderband das gespeicherten Schüttgutes neben dem Gleis auf der Gleisböschung abgeladen werden. Für eine

Entladung in einen neben dem Gleis abgestellten Container oder am Nachbargleis befindlichen offenen Güterwagen ist eine derartige Anordnung aufgrund des unzureichenden Ausschwenkwinkels nicht geeignet.

Zusammenfassung der Erfindung

[05] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Speicherwagen der

eingangs genannten Art eine Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik anzugeben. Zudem soll ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Speicherwagens dargelegt werden.

[06] Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben gelöst durch einen

Speicherwagen gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß Anspruch 13. Abhängige Ansprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung an.

[07] Die Erfindung sieht vor, dass an einem Übergabeende des

Übergabeförderbands eine Übergabevorrichtung zur Weitergabe des

Schüttgutes in einer annähernd quer zur ersten Förderrichtung verlaufenden zweiten Förderrichtung befestigt ist. Dadurch ist auf einfache Weise eine seitliche Entladung des Schüttguts in dieser zweiten Förderrichtung möglich. Insbesondere ein seitlich neben dem Gleis abgestellter Container oder ein am Nachbargleis befindlicher offenen Güterwagen ist zur Aufnahme des Schüttguts nutzbar. Durch die quer verlaufende zweite Förderrichtung können unmittelbar neben dem Speicherwagen befindliche Container oder Wagen mit hohen Bordwänden beladen werden. Auch die Ladefläche eines seitlich abgestellten LKWs kann mittels der Übergabevorrichtung beladen werden. Die erfindungsgemäße Anordnung eröffnet somit vielfältige

Einsatzvarianten, um die Materiallogistik zu optimieren und an örtliche Gegebenheiten anzupassen.

[08] In einer einfachen Ausprägung der Erfindung ist vorgesehen, dass das

Übergabeförderband seitlich verschwenkbar ist. Durch das zusätzliche Verschwenken des Übergabeförderbands erweitert sich der Aktionsradius zur Übergabe des Schüttguts an weitere Transporteinrichtungen bzw. zum Abwerfen des Schüttguts in sicherem Abstand zum Gleis.

[09] Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn an einem Tragrahmen des

Übergabeförderbandes eine Konsole mit lösbaren Schnellverschlüssen zur Befestigung der Übergabevorrichtung angeordnet ist. Dadurch ist ein flexibler Einsatz der Übergabevorrichtung gewährleistet. Diese kann je nach Bedarf und Arbeitseinsatz einfach über die Schnellverschlüsse sicher an der Konsole des Übergabeförderbandes befestigt werden.

[10] Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass der Übergabevorrichtung ein Antrieb für eine Querverschiebung zugeordnet ist. Das Abwurfende der Übergabevorrichtung ist dann seitlich justierbar, um die Weitergabe des Schüttguts mit einem variablen Abstand zum Speicherwagen durchführen zu können.

[1 1 ] Vorzugsweise ist der Antrieb als hydraulischer oder elektrischer Antrieb ausgeführt. Diese Antriebe bieten sich für Gleisbaufahrzeuge als konstruktiv einfach ins bestehende System zu integrierende Antriebskonzepte an.

[12] Dabei ist es günstig, wenn der Antrieb mittels Schnellkupplungen mit

Versorgungsleitungen des Speicherwagens verbunden ist. Dadurch wird der Antrieb beispielsweise in ein bereits bestehendes Hydrauliksystem des Speicherwagens auf einfachste Weise miteingebunden. Die Notwendigkeit eines gesonderten Energieversorgungssystems entfällt.

[13] In einer Weiterbildung des Speicherwagens umfasst die

Übergabevorrichtung ein Querförderband. Das Querförderband ermöglicht einen effektiven Transport des Schüttguts in der zweiten Förderrichtung. Außerdem besteht die Möglichkeit, die zweite Förderrichtung auf einfache Weise umzukehren und somit das Schüttgut je nach Bedarf beidseitig neben dem Gleis abzuwerfen.

[14] Dabei ist es günstig, wenn die Länge des Querförderbandes über die Breite des Übergabeförderbandes hinausgeht. Das erhöht die Reichweite und die Effektivität einer Querverschiebung der Übergabevorrichtung.

[15] In einer anderen Ausprägung der Erfindung ist vorgesehen, dass die

Übergabevorrichtung als eine geneigte Schüttgutrinne ausgebildet ist.

Dadurch ist eine weitere, konstruktiv einfache und robuste Ausführungsform der Übergabevorrichtung gegeben.

[16] Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Schüttgutrinne mit einem Vibrationsantrieb gekoppelt ist. Der Vibrationsantrieb gewährleistet eine konstante Weitergabe des abzuwerfenden Schüttguts. [17] Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass die Übergabevorrichtung an eine Steuereinrichtung des Speicherwagens angeschlossen ist. Dadurch wird die Übergabevorrichtung optimal in das bereits bestehende System des

Speicherwagens integriert.

[18] In einer anderen Ausprägung ist vorgesehen, dass die Übergabevorrichtung eine eigene Steuereinrichtung umfasst. Dadurch kann die

Übergabevorrichtung auch an ursprünglich nicht dafür vorgesehene

Speicherwagen einfach ergänzt werden, auch wenn in deren Steuerung eine solche Übergabevorrichtung vorerst nicht berücksichtigt wurde.

[19] Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass mittels einer Steuereinrichtung für die Übergabevorrichtung eine

Fördergeschwindigkeit in der zweiten Förderrichtung vorgegeben wird. Dadurch wird die Fördergeschwindigkeit beispielsweise an eine

Fördermenge des Schüttgutes präzise angepasst.

[20] In einer vorteilhaften Weiterbildung wird die Fördergeschwindigkeit in der zweiten Förderrichtung in Abhängigkeit einer Fördergeschwindigkeit in der ersten Förderrichtung vorgeben. Dadurch erfolgt ein automatisierter Ablauf im Arbeitseinsatz.

[21 ] In einer weiteren vorteilhaften Ausprägung des Verfahrens ist vorgesehen, dass mittels der Steuereinrichtung eine Umkehrung der zweiten

Förderrichtung vorgegeben wird. Ein Abwerfen des Schüttgutes kann beidseitig neben dem Gleis erfolgen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

[22] Die Erfindung wird nachfolgend in beispielhafter Weise unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren erläutert. Es zeigen in schematischer

Darstellung:

Fig. 1 Seitenansicht Speicherwagen

Fig. 2 Frontansicht Speicherwagen

Beschreibung der Ausführungsformen

[23] Ein in Fig. 1 dargestellter Speicherwagen 1 weist einen durch

Schienenfahrwerke 2 auf einem Gleis 3 verfahrbaren, mit einem Ladecontainer 4 zur Aufnahme von Schüttgut 5 verbundenen Fahrzeugrahmen 6 auf. Im Ladecontainer 4 ist anstelle einer starren

Bodenfläche ein in einer Wagenlängsrichtung 7 verlaufendes

Bodenförderband 8 angeordnet. Diesem ist an einem - bezüglich einer Transportrichtung 9 - vorderen Ende 10 ein geneigt ausgebildetes und über ein Wagenende vorkragendes Übergabeförderband 1 1 zur Weitergabe des Schüttgutes 5 in einer ersten Förderrichtung 12 zugeordnet. An einem Übergabeende 13 des Übergabeförderbands 1 1 ist eine

Übergabevorrichtung 14 zur Weitergabe des Schüttgutes 5 in einer annähernd quer zur ersten Förderrichtung 12 verlaufenden zweiten

Förderrichtung 15 angeordnet.

[24] Zum Transport des Schüttguts 5 in der zweiten Förderrichtung 15 umfasst die dargestellte Übergabevorrichtung 14 ein Querförderband 16. An einem Tragrahmen 17 des Übergabeförderbandes 1 1 ist eine Konsole 18 angeordnet. Die Übergabevorrichtung 14 ist Über schnellverschlüsse 19 auf der auf dem Tragrahmen 17 angeordneten Konsole 18 arretiert. Somit kann die Übergabevorrichtung 14 ganz einfach per Bedarf an dem

Übergabeförderband 1 1 montiert werden. Als Schnellverschlüsse 19 dienen zum Beispiel hakenförmige Schwenkhebel, die Halterungsbolzen umfassen.

[25] Für eine Querverschiebung des Querförderbandes 16 bezüglich des

Übergabeförderbandes 1 1 ist der Übergabevorrichtung 14 ein hydraulischer Antrieb 20 zugeordnet. Zudem ist ein Rotationsantrieb 28 zum Antreiben des Querförderbandes 16 angeordnet. Die Antriebe 20, 28 sind über

Schnellkupplungen 21 an Versorgungsleitungen 22 einer Energieversorgung 23 des Speicherwagens 1 angeschlossen. Somit kann die

Übergabevorrichtung 14 einfach in ein bereits bestehendes

Energieversorgungssystem integriert werden.

[26] Fig. 2 zeigt eine Frontansicht des Speicherwagens 1 mit einem sich auf einem Nachbargleis 24 befindlichen offenen Güterwagen 25 mit hohen Bordwänden. Das Übergabeförderband 1 1 ist um eine Drehachse 26 in Richtung Güterwagen 24 verschwenkt und das Querförderband 16 in einer Querrichtung 27 über die Bordwand des Güterwagens 25 verschoben. Auch ohne ein Verschwenken des Übergabeförderbandes 1 1 ist mit der Übergabevorrichtung 14 die Möglichkeit geschaffen, ein im geringen seitlichen Abstand zum Speicherwagen 1 befindliches Container zu beladen.

[27] Das Querförderband 16 ist in seiner Länge größer ausgebildet als das

Übergabeförderband 1 1 in seiner Breite. Dabei ist ein Verschieben des Querförderbands 16 in beide Richtungen möglich, je nachdem in welche Richtung der Speicherwagen 1 entladen wird. Entsprechend erfolgt eine Umkehrung der zweiten Förderrichtung 15.

[28] Eine Steuereinrichtung 29 der Übergabevorrichtung 14 steuert die

Geschwindigkeit und Richtung sowie die Querverschiebung des

Querförderbandes 16. Dabei wird entweder eine vorhandene

Steuerungseinrichtung 29 des Speicherwagens 1 oder eine eigene

Steuerungseinrichtung 29 (gestrichelt in Fig. 2) genutzt. Bei einer

gekoppelten Ansteuerung aller Förderbänder 8, 1 1 , 16 wird auf einfache Weise ein gleichmäßiger Materialfluss erreicht, indem die

Fördergeschwindigkeiten aufeinander abgestimmt vorgegeben werden.

[29] Bei einer eigenen Steuereinrichtung 29 der Übergabevorrichtung 14 ist es sinnvoll, wenn die Fördergeschwindigkeit bzw. die Fördermenge des

Übergabeförderbandes 1 1 als Eingangssignal vorliegt. Die

Fördergeschwindigkeit des Querförderbandes 16 wird dann entsprechend angepasst, damit es zu keinem Materialstau kommt. Zudem ist es von Vorteil, wenn die Übergabevorrichtung 14 einen Sensor 30 umfasst, mittels dem die aktuelle Fördergeschwindigkeit bzw. Fördermenge des

Übergabeförderbandes 1 1 erfasst und der Steuereinrichtung 29 gemeldet wird.

[30] In einer nicht dargestellten Variante kann die Übergabevorrichtung 14 als geneigte Schüttgutrinne ausgebildet sein. Ein Vibrationsantrieb sorgt für einen konstanten Materialfluss des Schüttguts.