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Title:
SUPPORT DEVICE FOR CONTAINERS, IN PARTICULAR FOR RECEIVING BUNCHES OF PLANTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/109407
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a support device (3) for a container for bunches of plants, in particular for the transportation of plant bunches, such as bouquets, in a container with water in order to be able to provide the plants with sufficient water during transportation, wherein the support device (3) is formed of at least two support plates (1, 2), which are connected to one another at an angle, wherein the support plates (1, 2) each have a cut out (10, 11) which extends from the upper edge (6, 7) of the support plates (1, 2) in the direction of the lower edge or base line (4, 5) and ends above the base line (4, 5) in a bottom line (12, 13). The lateral parts (16a, 16b; 17a, 17b) of the support plates (1, 2), which flank the cut outs (10, 11), forms supports for the container and securely hold same during transportation so that an overturning of the container and the plant bunch is prevented.

Inventors:
JANKE MATTHIAS (DE)
Application Number:
EP2019/082782
Publication Date:
June 04, 2020
Filing Date:
November 27, 2019
Export Citation:
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Assignee:
JANKE MATTHIAS (DE)
International Classes:
A47G7/02; A01G9/04; A47G7/06; G09F23/00
Foreign References:
US20180139908A12018-05-24
US1879837A1932-09-27
EP1763992A12007-03-21
US5743504A1998-04-28
US1050113A1913-01-14
EP0966907B12003-05-07
DE102004063287A12006-07-13
EP2799365B12016-07-06
DE202011104242U12012-02-22
DE202011104243U12012-01-04
DE202014101060U12014-04-04
EP0625117B11995-11-22
DE202012005518U12012-07-03
EP2154077B12014-05-07
DE102007049895A12009-04-23
US20180139908A12018-05-24
DE202018100510U12018-02-22
Attorney, Agent or Firm:
AHRENS, Gabriele (DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Stützvorrichtung (3) für ein Behältnis für Pflanzengebinde,

wobei die Stützvorrichtung (3) aus mindestens zwei Stützplatten (1 , 2) zusammengesetzt ist, die in einem Winkel miteinander verbunden sind, und wobei die zur Stützvorrichtung (3) verbundenen Stützplatten (1 , 2) einen Aufnahmebereich (18) für das Behältnis bilden,

wobei die Stützplatten (1 , 2) eine Grundlinie (4, 5) und eine der Grundlinie (4, 5) gegenüber liegende obere Kante (6, 7) aufweisen, und die Grundlinie (4, 5) und die obere Kante (6, 7) durch eine Seitenlinie (8a, b; 9a, b) miteinander verbunden sind,

wobei in der oberen Kante (6, 7) ein Einschnitt (10, 1 1 ) vorgesehen ist, der sich in Richtung Grundlinie (4, 5) erstreckt und von der Grundlinie (4, 5) beabstandet in einer Bodenlinie (12, 13) endet,

wobei die den Einschnitt (10, 1 1 ) flankierenden Seitenteile (16a, 16b; 17a, 17b) der Stützplatten (1 , 2) Stützen für das Behältnis bilden.

2. Stützvorrichtung (3) nach Anspruch 1 ,

wobei die Stützplatten (1 , 2) lösbar miteinander verbunden sind.

3. Stützvorrichtung (3) nach Anspruch 1 oder 2,

wobei in einer ersten Stützplatte (1 ) in der Bodenlinie (12) eine Kerbe (14) vorgesehen ist, die sich senkrecht nach unten zur Grundlinie (4) erstreckt und in einem Abstand a von der Grundlinie endet, und in einer zweiten Stützplatte (2) in der Grundlinie (5) eine Kerbe (15) vorgesehen ist, die sich senkrecht nach oben in Richtung Bodenlinie (13) erstreckt und von der Bodenlinie (13) in einen Abstand b endet.

4. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Stützvorrichtung (3) gebildet ist, indem eine zweite Grundplatte (5) mit ihrer Kerbe (15) in die Kerbe (14) einer ersten Grundplatte (4) eingesteckt wird. 5. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Bodenlinie (12, 13) gleich lang oder kürzer ist als der Abstand zwischen der Bodenlinie (12, 13) zur oberen Kante (6, 7).

6. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei sich der Einschnitt (10, 11 ) in Richtung Bodenlinie (12, 13) verjüngt.

7. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Stützplatten achsensymmetrisch zu der vertikalen Mittelachse ausgebildet sind.

8. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Stützplatten eine Rechteckform oder Trapezform haben.

9. Stützvorrichtung (3) nach Anspruch 8,

wobei bei einer Trapezform die obere Kante (6, 7) kürzer ist als die Grundlinie (4, 5).

10. Stützvorrichtung (3) nach Anspruch 8 oder 9,

wobei die Stützplatten (4, 5) die Form eines gleichschenkligen Trapezes haben.

1 1. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche und Behältnis für eine Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Stützvorrichtung (3) und/oder das Behältnis für die Stützvorrichtung (3) aus einem Material hergestellt ist, das ausgewählt ist unter einem Kunststoff, insbesondere Polystyrol, Polyethylen, Acrylglas, einem biologisch abbaubaren Material, insbesondere biologisch abbaubare Biopolymere, zum Beispiel Polymilchsäure, cristallized Polymilchsäure, Materialien auf Getreidebasis, Zuckerrohr, Palmblatt, Schilffasern, Bambus, Materialien auf Holzbasis, insbesondere Pappe, Wellpappe, und Karton. 12. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Seitenlinien (8a, b; 9a, b) in dem Übergangsbereich zur Grundlinie (4, 5) einen Vorsprung oder Nase (21 ) aufweisen.

13. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche;

wobei die Stützvorrichtung (3) eine lösbare Bodenplatte (27) aufweist.

14. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei die Kerben 14, 15 eine Wellenform haben.

15. Stützvorrichtung (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

wobei zumindest in den Seitenteilen (16a, 16b; 17a, 17b) einer Stützplatte (1 , 2) an den Schenkeln (19a, 19b; 20a, 20b) eine ausklappbare Lasche (23, 24) vorgesehen ist.

16. Gebinde umfassend eine Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 und einen Behälter geeignet für die Aufnahme in den Aufnahmebereich (18) der Stützvorrichtung (3).

17. Gebinde nach Anspruch 16,

wobei der Behälter eine Zylinderform oder Kegelstumpfform hat.

18. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder Gebinde nach Anspruch 16 oder 17,

wobei die Stützvorrichtung (3) aus drei oder mehr Stützplatten zusammengesetzt ist, die in einem Winkel miteinander verbunden sind und einen Aufnahmebereich (18) ausbilden.

19. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18,

wobei die einzelnen Bestandteile der Stützvorrichtung (3) als vorgestanzte Ausbrechteile in Form eines Stanzbogens vorliegen.

20. Stanzbogen mit vorgestanzten Ausbrechteilen in Form der Bestandteile für eine Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19.

Description:
Stützvorrichtung für Behältnisse, insbesondere zur Aufnahme von

Pflanzengebinden

Die Erfindung betrifft eine Stützvorrichtung für Behältnisse, insbesondere für Behältnisse zur Aufnahme von Pflanzengebinden, wie z. B. Blumensträuße. Die Stützvorrichtung kann zugleich als Transportvorrichtung für den sicheren Transport des Pflanzengebindes eingesetzt werden.

Pflanzengebinde sind beispielsweise Blumensträuße oder andere Arrangements unter Verwendung von Schnittblumen und/oder anderen pflanzlichen, insbeson dere dekorativen Elementen. Floristen sind in der Lage, sehr kreativ aus Blumen unter Zuhilfenahme von Schnittgrün, Astelementen oder auch unter Verwendung zusätzlicher dekorativer Elemente sehr attraktive und vielfach als Geschenk beliebte Pflanzengebinde herzustellen. Neben Schnittblumen ist um die Weihnachtszeit dabei auch an Tannengrün zu denken. Die Pflanzengebinde sind vielfach auch mit bunten Bändern, sogar mit elektrisch betriebenen Lichtquellen oder auch mit Kerzen ergänzt, um dem jeweiligen Pflanzengebinde ein für den speziellen Verwendungszweck passendes Aussehen und Ambiente zu verleihen.

Die Herstellung dieser Pflanzengebinde ist aufwendig und zeitintensiv. Zudem sind sie teuer.

Floristen bereiten daher häufig Pflanzengebinde wie Blumensträuße etc. vor, um z. B. Zeiten mit wenig Kundenverkehr nutzen zu können. Auch haben es Kunden oft eilig und sind froh, einen geeigneten Blumenstrauß aus einer Auswahl vorgefertigter Blumensträuße auswählen zu können, ohne die Wartezeit für das Binden eines Straußes abwarten zu müssen.

Die vorgefertigten Blumensträuße werden in geeigneten Behältnissen mit Wasser für den Verkauf zur Schau gestellt. In Abhängigkeit der Größe und Umfang des jeweiligen Blumenstraußes sind die Behältnisse kippgefährdet und sollen vorzugsweise kippsicher gestützt und gehalten werden, so dass ein unbeabsichtigtes Umfallen des Behältnisses mit Blumenstrauß vermieden wird. Dies dient auch dem Schutz des Blumenstraußes vor möglicher Beschädigung in Folge des Umfallens. Zudem müssen die Pflanzengebinde jeweils noch vom Herstellungsort, also beispielsweise einem von Floristen betriebenen Geschäft beziehungsweise einem Blumengeschäft, zum Zielort oder einem Empfänger transportiert werden.

Auch dies ist mit Schwierigkeiten verbunden, da die Pflanzengebinde den Zielort / Empfänger möglichst in einem unbeschädigten Zustand erreichen sollen, die Pflanzengebinde aber während des Transports einerseits mechanischen Kräften ausgesetzt sind und andererseits aufgrund der Zeitspanne des Transports natürlichen Verfallserscheinungen unterliegen.

Zu letzterem ist beispielsweise zu berücksichtigen, dass zumindest einige der Pflanzen im Pflanzengebinde eine gewisse Feuchtigkeit auch während des Transports benötigen. Wird diese Feuchtigkeit nicht oder nur unzureichend gewährt, ist zudem auch bereits nach kurzer Transportdauer ein erneuter Anschnitt der einzelnen Blumen eines Pflanzengebindes notwendig.

Ebenso können Pflanzengebinde während des Transportes in einem Kraftfahrzeug leicht durch auftretende mechanische Kräfte beschädigt werden. Der Transporteur ist im Regelfall ein nicht versierter und die Pflanzengebinde privat zum z. B. Empfänger transportierender Käufer der Pflanzengebinde, der diese als Geschenk oder zu Dekorationszwecken überreichen möchte.

Beispielsweise legen viele Käufer die Pflanzengebinde zum Transport in dem Fußraum oder Kofferraum ihres Kraftfahrzeugs ab. Sowohl im Fußraum als auch im Kofferraum können sodann die Pflanzengebinde bei den unvermeidbaren Beschleunigungs- und Bremsbewegungen des Kraftfahrzeuges hin- und herrollen und an weitere dort befindliche Gegenstände oder auch die Innenseiten des Kraftfahrzeugs stoßen. Dadurch entstehen zwangsläufig Beschädigungen an den Pflanzengebinden.

Dies gilt auch dann, wenn ein sorgfältiger Transporteur die Pflanzengebinde auf den Beifahrersitz legt, um eine Beschädigung der Pflanzengebinde zu vermeiden. Auch in diesem Fall können ähnliche Probleme auftreten. Pflanzengebinde, insbesondere Blumensträuße liegen aufgrund ihrer Form in den allermeisten Fällen während des Transports seitlich mit dem oberen Teil des Straußes auf einer Unterlage. Das bedeutet, dass gerade Schäden an den Blüten und somit an den für den Betrachter besonders sichtbaren Bereichen eines Blumenstraußes beziehungsweise Pflanzengebindes gehäuft auftreten können.

Die Nachteile sind nicht nur für den Käufer des Pflanzengebindes evident, der als Geschenk einen leicht beschädigten Blumenstrauß übergibt und dies möglicherweise entschuldigend erklären muss, sondern auch für den Floristen, der das Pflanzengebinde verkauft hat. Er hat nämlich ein einwandfreies Pflanzen gebinde veräußert, welches grundsätzlich noch eine längere Haltbarkeitsdauer von beispielsweise 7 oder sogar 14 Tagen haben könnte. Ohne das Verschulden des Verkäufers wird jedoch das Pflanzengebinde entweder sichtbar beschädigt oder zumindest in seiner Struktur angegriffen, sodass die Haltbarkeitsdauer entsprechend reduziert ist. Eine reduzierte Haltbarkeitsdauer eines geschenkten Pflanzengebindes wirkt sich jedoch nachteilig auf den Ruf des Blumengeschäfts oder Floristen aus, obwohl diese dafür gar nicht verantwortlich sind.

Zu bedenken ist nämlich auch, dass die Stöße gegen die Innenseite von Kraftfahrzeugtüren oder anderen Begrenzungen oder auch von sonstigen Gegenständen im Kofferraum oder im Fußraum nicht unmittelbar sichtbar sein müssen und sogar über die Übergabe des Pflanzengebindes an den Beschenkten hinaus unbemerkt bleiben können. Ein betroffener zarter Zweig einer Pflanze oder ein nur abgeknicktes Blatt wird deutlich schneller welken und somit die Haltbarkeit des Gesamtgebindes reduzieren.

Ebenso kann eine reduzierte Haltbarkeitsdauer eines geschenkten Pflanzengebindes durch das Unterbleiben eines Neu-Anschnittes der einzelnen Blumen innerhalb des Pflanzengebindes entstehen. Dieses Unterbleiben kann aus verschiedenen Gründen erfolgen wie z. B. Unkenntnis, fehlender Übung bzw. Erfahrung, Kontaktallergie, Unlust oder Zeitmangel. Eine durch fehlenden Neu- Anschnitt eines Pflanzengebindes reduzierte Haltbarkeitsdauer kann auch hier dem Floristen oder dem Blumengeschäft angelastet werden, welche auch in diesem Falle dafür nicht verantwortlich sind. Diese Probleme sind auch vielfach bereits in der Praxis aufgefallen, und es sind Versuche unternommen worden, hier etwas zu verbessern.

Daher sind im Laufe der letzten Jahre auch vermehrt Gedanken entwickelt worden, wie ein besserer Transport derartiger Pflanzengebinde erfolgen kann. Diese Vorschläge arbeiten mit Transportvorrichtungen für die Pflanzengebinde, wobei in vielen Fällen wasserdichte Behältnisse für die Aufnahme der Pflanzengebinde vorgesehen werden.

Ein einfaches Konzept dafür sind bereits flexible Beutel, die um die Stiele des Pflanzengebindes angeordnet und mit Flüssigkeit gefüllt und möglichst wasserdicht abgeschlossen werden. Dadurch wird zumindest eine Feuchtigkeitszufuhr für das Pflanzengebinde während des Transports sichergestellt, es bleibt allerdings bei dem Beschädigungsrisiko.

Ein Beispiel hierfür ist ein Einwegbehälter zum Transport insbesondere von Schnittblumen, der in der EP 0 966 907 B1 vorgeschlagen wird und der zur Platzersparnis als zusammenlegbarer Beutel ausgestaltet ist.

Eine weitere beutelartige Form mit einem Zugband wird auch in der DE 10 2004 063 287 A1 vorgeschlagen. Noch weiter geht etwa die EP 2 799 365 B1 , die komplett von einer festen oder zusammenfaltbaren Vase ausgeht und die Transportmöglichkeiten für Blumensträuße oder Topfpflanzen auf Frischhaltetücher erweitern möchte.

Beutelartige Formen haben grundsätzlich den Nachteil, dass man Beutel nicht aufrecht mit einem im Beutel aufgenommenen Strauß aufstellen kann. Dadurch entsteht ein Auslaufrisiko für die Flüssigkeit in dem flexiblen Beutel. Aufgrund der Struktur des Bindebereiches eines Straußes mit dem ihn umgebenden Beutel kann eine absolute Wasserdichtigkeit auch mit sehr guten Zugbandsystemen nicht erreicht werden. Durch dieses unvermeidbare Auslaufrisiko entsteht sogar zusätzlich zum herkömmlichen Konzept die Gefahr, dass die Flüssigkeit aus dem Beutel auf einen Kraftfahrzeugsitz oder ähnliche Unterlagen gelangt und dort Flecken oder andere Schäden hervorrufen kann. Taschenähnliche Konstruktionen sind darüber hinaus auch aus der DE 20 201 1 104 242 U1 und der DE 20 201 1 104 243 U1 bekannt. Eine Einkaufstasche für den Transport eines einzelnen Blumenstraußes beschreibt die DE 20 2014 101 060 U1.

Alle diese Konzepte befriedigen allerdings nicht.

Anstelle derartiger flexibler und/oder beutelartiger Aufbewahrungsverhältnisse sind auch schon andere Anordnungen bekannt geworden.

So wird beispielsweise in der EP 0 625 1 17 B1 ein Aufbewahrungsverhältnis für Schnittblumen vorgeschlagen, welches die Form einer Tasche aufweist und auf der Innenseite mit saugfähigem Material beschichtet ist, welches einen Flüssigkeitsspeicher für die Schnittblumen bildet.

Ein weiterer Versuch ist in der DE 20 2012 005 518 U1 vorgeschlagen worden, nämlich als Blumenvase für Schnittblumen, die anders als herkömmliche Blumenvasen sich in Form eines sich nach oben verjüngenden Körpers darstellt.

Ähnlich ist auch eine zusammenfaltbare Vase aus der EP 2 154 077 B1 gestaltet.

Eine weitere Alternative wird in der DE 10 2007 049 895 A1 als zusammenfaltbare T ransportblumenvase vorgeschlagen.

Keine der vorstehenden Ideen aus dem Stand der Technik stellt eine vollständig überzeugende Lösung für die vorstehend beschriebene Transportproblematik dar.

Es bleibt die Gefahr, dass die Pflanzengebinde während des Transports Schaden nehmen, oder es bleibt die Gefahr, dass keine ausreichende Feuchtigkeit zur Verfügung steht, während das Pflanzengebinde transportiert wird, oder es bleibt die Gefahr, dass Innenbereiche des zum Transport genutzten Kraftfahrzeuges wie beispielsweise ein Fußraum oder ein Kofferraum oder auch die Sitze durch auslaufendes Wasser durchnässt oder in anderer Form beschmutzt werden. Auch das Auftreten mehrerer dieser Gefahren gleichzeitig ist nicht auszuschließen. In US 2018/ 139 908 A1 ist eine Vorrichtung für den Transport eines Pflanzengebindes beschrieben, die einen Behälter mit 4 Seitenteilen, einen Boden und einem Deckel aufweist, wobei in dem Behälter in einem Abstand oberhalb des Bodens ein Zwischenstück (Tray assembly) vorgesehen ist, das eine zentrale Öffnung aufweist. Für den Transport wird das Blumengebinde durch die zentrale Öffnung geführt, so dass sich die Blüten, Blätter oder dergleichen oberhalb des Zwischenstücks und die Stängel unterhalb des Zwischenstücks verlaufen. Das Zwischenstück dient dazu, den Blumenstrauß in Position zu halten und so zu verhindern, dass die empfindlichen Blüten zum Beispiel während des Transportes in Kontakt mit der Behälterwand kommen und gegebenenfalls beschädigt werden könnten. Weiter ist ein Einsatz vorgesehen, wobei zwei plattenförmige Elemente mittels zueinander korrespondierender Kerben kreuzförmig miteinander verbunden werden und die Oberkannte jedes plattenförmigen Elements eine Vertiefung aufweist, so dass im zusammengesetzten Zustand eine Mulde ausgebildet wird. Dieser Einsatz befindet sich auf dem Boden des Behälters, wobei die unteren Kanten der plattenförmigen Elemente durch entsprechende Rillen in der Bodenplatte des Behälters gesichert werden. Die Mulde dient zur Aufnahme eines Gefäßes, wie zum Beispiel einer Vase oder dergleichen. Durch das Zusammenwirken von Zwischenstück und Einsatz wird während des Transports das Pflanzengebinde zusammen mit dem Behälter in seiner Position gehalten. Von Nachteil ist hier, dass die Vorrichtung ein relativ komplexes Bauteil ist, das aus mehreren Elementen zusammengesetzt ist. Darüber hinaus ist sie aufwendig in der Herstellung und entsprechend mit Kosten verbunden. Auf den vorliegenden Anmelder geht die deutsche Gebrauchsmusterschrift DE 20 2018 100 510 U1 zurück, die sich mit einer Transportvorrichtung für den sicheren Transport von Blumengebinden befasst, wobei die Blumengebinde auch während des Transportes zuverlässig mit Wasser versorgt werden können. Die Transportvorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem einstückigen Grundkörper, der Zylinder-, Kegelstumpf- oder Mehreckform aufweist mit einer Aufstandsfläche sowie einer Oberseite, und wobei die Transportvorrichtung aus einem formstabilen Material hergestellt ist. Ausgehend von der Oberseite erstreckt sich ein Aufnahmebereich für einen Behälter für das Pflanzengebinde nach unten in Richtung Aufstandsfläche, ragt jedoch nicht über die Aufstandsfläche hinaus. Die Aufstandsfläche kann mit einem umlaufenden Rahmen versehen sein, der die Standfläche der Transportvorrichtung und damit die Kippsicherheit erhöht. Für den leichteren Transport können in der Mantelfläche Tragevorrichtungen wie Henkel oder Eingriffe angebracht sein. Mit dieser Transportvorrichtung ist ein sicherer Transport eines Pflanzengebindes zusammen mit einem wasserhaltigen Behälter möglich. Die hier beschriebene Transportvorrichtung ist insbesondere für einen wiederholten Einsatz als Mehrwegartikel ausgelegt. Unabhängig davon sind alternative Vorrichtungen für den Transport und die Aufbewahrung von Pflanzengebinden gewünscht, insbesondere Alternativen, die sich auch als Mitnahme- und/oder Einwegartikel eignen. Hier setzt die vorliegende Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stützvorrichtung für Behältnisse für Pflanzengebinde vorzuschlagen, die eine weitmöglichste Vermeidung von Beschädigungen der transportierten Pflanzengebinde insbesondere auf dem Weg von einem Floristikunternehmen zu einem Zielort etwa bei einem zu Beschenkenden schafft und dabei gleichzeitig auch die Feuchtigkeitsbedürfnisse der Pflanzengebinde berücksichtigt.

Ein weiterer erfindungsgemäßer Gedanke betrifft die Verwendung des Behältnisses für die Aufnahme des Pflanzengebindes nicht nur für die Zurschaustellung und Wasserversorgung des Pflanzengebindes vor dem Verkauf und während des Transports, sondern zugleich als Vase für die Aufstellung des Pflanzengebindes beim Empfänger.

Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Stützvorrichtung mittels der Erfindung dadurch gelöst, dass die Stützvorrichtung aus mindestens zwei Stützplatten zusammengesetzt ist, die in einem Winkel miteinander verbunden sind, und die zur Stützvorrichtung verbundenen Stützplatten einen Aufnahmebereich für ein Behältnis ausbilden und das Behältnis von außen stützen und vor einem Kippen sichern. Die Stützplatten umfassen eine Grundlinie, eine der Grundlinie gegenüberliegende obere Kante und links und rechts je eine Seitenlinie, die die Grundlinie und obere Kante verbinden.

Die Grundlinien bilden im zusammengesetzten Zustand der Stützvorrichtung die Standfläche der Stützvorrichtung.

Die obere Kante weist einen Einschnitt auf, der sich nach unten in Richtung Grundlinie erstreckt, und in einem Abstand von der Grundlinie endet. Das untere Ende des Einschnitts, das heißt der Boden des Einschnitts (auch als Bodenlinie bezeichnet), erstreckt sich zwischen dem linken und rechten Schenkel des Einschnitts, wobei die Schenkel den Einschnitt seitlich begrenzen.

Bis zu diesem Punkt können die Stützplatten identisch ausgestaltet sein.

Für die Ausbildung der Stützvorrichtung werden die mindestens zwei Stützplatten in einem Winkel miteinander zu einer Steckverbindung zusammengesteckt.

Die Verbindung kann lösbar oder nicht lösbar sein.

Es ist bevorzugt, dass die Verbindung lösbar ist.

Für die Steckverbindung ist in der Bodenlinie einer ersten Stützplatte eine Kerbe vorgesehen, die sich von der Bodenlinie ausgehend senkrecht nach unten in Richtung Grundlinie erstreckt, und in einem Abstand a von der Grundlinie endet.

Entsprechend ist in der Grundlinie einer zweiten Stützplatte eine Kerbe vorgesehen, die sich senkrecht nach oben in Richtung Bodenlinie erstreckt, und in einem Abstand b von der Bodenlinie endet.

Es ist bevorzugt, dass der Abstand zwischen Grundlinie und Bodenlinie der ersten und zweiten Stützplatte sowie die Tiefe der Kerben und der Abstand a bzw. b zwischen Endpunkt der Kerbe und Grundlinie der ersten Stützplatte bzw. Endpunkt der Kerbe und Bodenlinie der zweiten Stützplatte gleich sind. Sind die Abstände a, b sowie die Tiefe der Kerben der ersten und zweiten Stützplatte gleich, wird ein stabiler und sicherer Stand der Stützvorrichtung erzielt, da die Bodenlinien sowie die Grundlinien im verbundenen Zustand jeweils miteinander fluchten.

Denkbar sind auch Ausgestaltungen mit unterschiedlichen Längen der Abstände a und b. Jedoch sollte im aufgestellten Zustand der Stützvorrichtung ein sicherer Stand der Stützvorrichtung und damit ein sicherer Halt eines Behältnisses erhalten werden.

Die Kerben können auch korrespondierend zueinander einen wellenförmigen Verlauf haben. Die Wellenform bewirkt einen festeren Zusammenhalt und schützt vor unbeabsichtigtem Lösen der Stützplatten.

Für die Ausbildung der Stützvorrichtung aus den mindestens zwei Stützplatten wird die zweite Stützplatte mit Kerbe in der Grundlinie in die Kerbe in der Bodenlinie der ersten Stützplatte gesteckt. Die sich kreuzenden Bodenlinien bilden eine Stellfläche für das Behältnis und die sich kreuzenden Grundlinien die Stellfläche für die Stützvorrichtung.

Beispielsweise können die erste und zweite Stützplatte in einem im Wesentlichen rechten Winkel zusammengesteckt werden und eine rechtwinklige Steckverbindung ausbilden.

Die Einschnitte der Stützplatten definieren den Aufnahmebereich der Stützvorrichtung für das Behältnis und die Seitenteile der Stützplatten, die den Einschnitt flankieren, bilden die Stützen für das Behältnis.

Die Tiefe und Weite der Einschnitte sowie Neigung der Schenkel kann dabei beliebig, z. B. in Abhängigkeit des aufzunehmenden Behältnisses, gewählt werden. Auf jeden Fall sollten die Tiefe und Weite so gewählt und aufeinander abgestimmt sein, dass das Behältnis kippsicher gestützt wird.

Gemäß einer Ausführungsform ist die Bodenlinie gleich lang oder kürzer als der Abstand der Bodenlinie zur oberen Kante bzw. als die Tiefe des Einschnitts. Beispielsweise kann das Längenverhältnis des Abstands bzw. die Tiefe des Einschnitts zur Länge der Bodenlinie in etwa 1 : 0,5 bis 0,8 betragen. Die Bodenlinien der Stützplatten einer Stützvorrichtung können an die äußere Form der Standfläche bzw. des Standbereichs des aufzunehmenden Behältnisses angepasst sein. Eine Anpassung an die äußere Form der Standfläche bzw. des Standbereichs ist jedoch nicht zwingend erforderlich, da das Behältnis durch die Seitenteile gestützt und so vor einem Umfallen geschützt wird.

Da Behältnisse für Pflanzengebinde, wie z. B. Vasen und dergleichen, typischerweise eine ebene Standfläche haben, ist es bevorzugt, dass auch die Bodenlinien der Stützplatten einer Stützvorrichtung eine ebene Standfläche für das Behältnis ausbilden, z. B. indem sie im zusammengesetzten Zustand bündig zueinander sind.

Die Grundform der Stützplatten kann vielfältig gewählt werden. Sie kann ein Rechteck, ein Trapez, ein gleichschenkliges Trapez sein. Die Seitenlinien können einen gebogenen Verlauf haben, sie können z. B. konvex, konkav und/oder gewellt gestaltet sein.

Der Neigungswinkel der Seitenlinien kann sich im Verlauf von der Grundlinie zur oberen Kante hin verändern. In einem ersten Abschnitt kann die Seitenlinie in einem spitzen Winkel zur Grundlinie geneigt sein und in einem anschließenden zweiten Abschnitt senkrecht zur Grundlinie verlaufen.

Vorzugsweise sind die Stützplatten achsensymmetrisch zur vertikalen Mittelachse ausgebildet, insbesondere bevorzugt sind die Stützplatten einschließlich Kerbe achsensymmetrisch zur vertikalen Mittelachse ausgebildet. Beispiele für derartige Formen sind eine Rechteckform oder ein gleichschenkliges Trapez. Im Fall eines gleichschenkligen Trapezes ist die Grundlinie vorzugsweise länger als die gegenüberliegende obere Kante.

Typische Plattenstärken liegen in einem Bereich von wenigen Millimetern bis Zentimetern, z. B. von ca. 0,5 cm bis 2,5 cm, insbesondere 0,5 cm bis 1 ,5 cm.

Die Stärke der Stützplatten kann jedoch nach Bedarf in Abhängigkeit der gewünschten Stabilität und des Materials variieren. Die Position der Kerben in der Bodenlinie beziehungsweise Grundlinie ist prinzipiell frei wählbar und nicht speziell festgelegt, sondern kann frei, je nach Bedarf, gewählt werden.

Die Position der Kerbe in der ersten Stützplatte und die Position der Kerbe in der zweiten Stützplatte kann voneinander verschieden sein. Bevorzugt ist es jedoch, wenn die Kerben in der Mitte der Boden- beziehungsweise Grundlinie vorgesehen sind.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Stützplatte einschließlich Einschnitt und Kerbe eine Achsensymmetrie zu der vertikalen Mittelachse aufweisen.

Die Seitenlinien der Seitenteile können im Bereich des Übergangs zur Grundlinie einen Vorsprung oder Nase aufweisen. Dieser Vorsprung beziehungsweise Nase bewirkt eine Verlängerung der Grundlinie und folglich eine Vergrößerung der Standfläche, ohne dass jedoch im Wesentlichen mehr Material für die Stützplatten erforderlich wird. Diese Ausführungsform trägt damit zur Standsicherheit bei.

Es können auch mehr als zwei Stützplatten für die Ausbildung der Stützvorrichtung verwendet werden. Wird beispielsweise eine Stützvorrichtung für einen Behälter mit einem besonders großen Umfang benötigt, können drei oder mehr Stützplatten in einem entsprechenden Winkel miteinander verbunden sein. Ein weiteres Beispiel ist, wenn geringere Abstände zwischen benachbarten Seitenteilen bei gleichbleibenden Umfang des Aufnahmebereichs gewünscht ist.

Die obere Kante kann parallel zur Grundlinie verlaufen. Durch den Einschnitt wird jeweils ein linker und rechter Randbereich der oberen Kante ausgebildet, wobei die Randbereiche die Seitenteile nach oben begrenzen. Die Höhe des linken und rechten Seitenteils einer Stützplatte kann gleich oder unterschiedlich sein. Auch der obere Rand kann je nach Bedarf gestaltet sein. Er kann gerade oder gewölbt ausgebildet sein.

Wie vorstehend ausgeführt, ist es jedoch im Hinblick auf eine einfache und kostengünstige Herstellung vorteilhaft, wenn die Stützplatte achsensymetrisch zur vertikalen Mittelachse ausgebildet ist. Zur Erleichterung des Tragens, z. B. beim Transport, können Tragevorrichtungen an den Seitenteilen vorgesehen sein, wie Henkel oder Grifflöcher in den Seitenteilen. Die Tragevorrichtungen befinden sich typischerweise in den sich gegenüberliegenden Seitenteilen einer Stützplatte. Vorzugsweise sind die Tragevorrichtungen in der Stützplatte mit der Kerbe in der Bodenlinie vorgesehen. Dadurch kann verhindert werden, dass sich beim Anheben der Stützvorrichtung die Stützplatte mit der Kerbe in der Grundlinie aus der Steckverbindung löst.

Die Stützvorrichtung kann zusätzlich eine Bodenplatte aufweisen, die auf den Bodenlinien aufliegt. Hierfür sind in der Bodenplatte in einer Position, die den Seitenteilen entspricht, Schlitze vorgesehen, die sich radial in die Bodenplatte erstrecken. Zum Einlegen der Bodenplatte umgreifen die Schlitze die Seitenteile und die Bodenplatte kann entlang der Schenkel nach unten gedrückt werden. Die Stärke der Bodenplatte ist nicht besonders kritisch. Sie entspricht üblicherweise der Stärke der Stützplatten. Auch die Umfangsform ist im Prinzip frei wählbar. Sie kann rund oder eckig sein.

Zur Erleichterung der Handhabung kann die Bodenplatte ein Griffloch oder mehrere Grifflöcher aufweisen.

Für die Stützvorrichtung können Zwischenböden verwendet werden, die oberhalb von den Bodenlinien beabstandet in den Aufnahmebereich eingesetzt werden können. Die Zwischenböden haben vorzugsweise einen Umfang, der an den Umfang des Aufnahmebereichs in der ausgewählten Höhe angepasst ist. Sie können wie die Bodenplatte radiale Einschnitte aufweisen.

Weiter können in den beiden Seitenteile einer Stützplatte vorgestanzte Laschen vorgesehen sein, die ausgeklappt im Wesentlichen einen rechten Winkel mit dem Seitenteil bilden und den Zwischenboden abstützen können.

Die Möglichkeit Zwischenböden einzusetzen, erhöht die Variabilität der erfindungsgemäßen Stützvorrichtung, da dadurch die Tiefe des Aufnahme bereichs an eine Behälterhöhe angepasst werden kann und folglich die Stützvorrichtung gleichermaßen für einen kippsicheren Transport für hohe, aber auch niedrige Behältnisse eingesetzt werden kann. Prinzipiell kann für die Herstellung der Stützvorrichtung beziehungsweise der Stützplatten für die Stützvorrichtung sowie für die weiteren Komponenten wie Bodenplatte und Zwischenböden, ein beliebiges Material eingesetzt werden, wie z. B. ein Material, wie es für die Herstellung von Einweggeschirr bekannt ist.

Es können Kunststoffe verwendet werden, wie z. B. Polystyrol, Polyethylen, Acrylglas etc.

Unter ökologischen Gesichtspunkten können biologisch abbaubare Materialien eingesetzt werden, wie sie z. B. gleichfalls bereits für die Herstellung von Einweggeschirr bekannt sind. Beispiele sind biologisch abbaubare Kunststoffe, wie Biopolymere z. B. Polymilchsäure (PLA) und CPLA (cristallized PLA), Materialien auf Getreidebasis, wie Maisstärke, Weizenstärke, Kartoffelstärke, aus pflanzlichen Materialien wie Zuckerrohr (Bagasse), Palmblatt, Schilffasern, Bambus und dergleichen, Materialien auf Holzbasis, wie z. B. Zellstoff, Zellulose, Pappe, wie Wellpappe, Karton etc.

Insbesondere für den Einmalgebrauch sind preiswerte Materialien vorteilhaft, wie Pappe, Wellpappe, Karton etc.

Die Stützplatten, die Bodenplatte und/oder Zwischenböden können ganz oder teilweise mit einer Beschichtung versehen sein. Sind sie z. B. aus einem wasserempfindlichen Material, wie auf z. B. Papier- und/oder Pappbasis, hergestellt, können sie mit einer wasserunempfindlichen Lackschicht versehen sein.

Die Teile der Stützvorrichtung (Stützplatten, Bodenplatte, etc.) können einfarbig, mehrfarbig, transparent und auch unterschiedlich voneinander und auch in ganz anderer Art und Weise gestaltet sein.

Beispielsweise können die Flächen der Vorder- und/oder Rückseiten der Seitenteile mit Sprüchen, Logos, Mustern und dergleichen versehen sein. Die Stützvorrichtung kann so als Informations- oder Werbeträger fungieren. Sie können saisonal ausgestaltet sein, z. B. mit Weihnachtsmotiven, Frühlingsfarben etc.

Die erfindungsgemäße Stützvorrichtung ist für die sichere Halterung eines Behältnisses für Pflanzengebinde gedacht. Das Behältnis kann insbesondere eine Vase für ein Pflanzengebinde wie z. B. ein Blumenstrauß sein.

Die Stützvorrichtung und das Behältnis sind insbesondere für den sicheren Transport eines Pflanzengebindes von der Verkaufsstelle bis zum Zielort / Empfänger gedacht und ausgelegt.

Das Behältnis enthält während der Benutzung Wasser für die Frischhaltung der Pflanzen und die Stützvorrichtung sichert das Behältnis während des Transports vor dem Umkippen, so dass ein Auslaufen des Wassers und/oder Beschädigung des Pflanzengebindes vermieden werden kann.

Es entfällt zudem ein Neuanschnitt des Pflanzengebindes am Aufstellort.

Das Behältnis kann als Mitnahmeartikel gestaltet sein und kann wie die Stützvorrichtung aus einem Material hergestellt werden, wie es für die Herstellung von herkömmlichen Einwegbechern bekannt ist, und wie es z. B. vorstehend für die Herstellung der Stützvorrichtung genannt ist.

Im einfachsten Fall kann als Behältnis ein herkömmlicher Einwegbecher mit ausreichenden Dimensionen eingesetzt werden. Herkömmliche Einwegbecher sind üblicherweise auf der Innenseite mit einer wasserundurchlässigen Beschichtung versehen und eignen sich daher auch als Behältnis für Pflanzengebinde.

Wie die Stützplatten der Stützvorrichtung kann das Behältnis insbesondere auf der Außenfläche farbig gestaltet und/oder mit Motiven, Sprüchen etc. versehen sein.

Die Stützvorrichtung zusammen mit dem Behältnis sorgen für eine sichere Aufbewahrung und das Frischhalten von vorgefertigten Pflanzengebinden in den Verkaufsstellen und ermöglichen einen sicheren Transport von der Verkaufsstelle zum Bestimmungsort beziehungsweise Empfänger des Pflanzengebindes. Eine Beschädigung des Pflanzengebindes, wie sie z. B. beim liegenden Transport auftreten kann, kann vermieden werden. Zudem wird die Wasserversorgung der Pflanzen des Pflanzengebindes ohne Unterbrechung gewährleistet. Am Zielort kann das Behältnis mit Pflanzengebinde der Stützvorrichtung entnommen und dem zu Beschenkenden übergeben werden. Dieser kann dann das Pflanzengebinde in dem Behältnis oder einer anderen Vase in seinem Haushalt wie üblich stellen, ohne dass die einzelnen Blumen des Pflanzengebindes neu angeschnitten werden müssen, da das Pflanzengebinde während des ganzen T ransportes mit Wasser versorgt wurde.

Die nun nicht mehr benötigte Stützvorrichtung kann vom Kunden dann gelegentlich in das Floristikunternehmen zurückgebracht werden, wenn für diese Stützvorrichtung beispielsweise eine Art Pfandsystem eingerichtet wird. Die Stützvorrichtung kann vom Floristikunternehmen dann wieder verwendet werden.

Der Kunde kann die komplette Stützvorrichtung auch für eigene Zwecke erwerben und selbst wieder verwenden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, wenn das Behältnis auf Größe und Umfang des Pflanzengebindes abgestimmt ist. Es entfällt dann die Notwendigkeit, eine passende Vase für das Pflanzengebinde bereitzustellen, die, wie die Erfahrung zeigt, nicht immer vorhanden ist. Zudem hat die erfindungsgemäße Stützvorrichtung noch zahlreiche weitere Vorteile:

Sie ist einfach und kostengünstig in der Herstellung, da die Stützplatten im Wesentlichen die gleiche Form haben können und somit ein oder zwei Zuschnitte für die Herstellung ausreichend sind.

Die Stützplatten sind stapelbar und lassen sich somit platzsparend verpacken, vertreiben und lagern.

Die Stützplatten mit gleicher Kerbe sind austauschbar, das heißt, dass für den Fall, dass eine Platte defekt ist, nicht sogleich die gesamte Stützvorrichtung entsorgt werden muss, sondern lediglich die defekte Stützplatte durch eine entsprechende ganze Stützplatte ersetzt werden kann.

Die Stützvorrichtung kann vor Ort und bei Bedarf zusammengesetzt werden, dies erspart Lagerplatz für die Vorratshaltung.

Die Stützvorrichtung ist wiederverwendbar. Möchte der Verkäufer z. B. lediglich das Behältnis samt Pflanzengebinde mitnehmen, steht die Stützvorrichtung für die Aufnahme eines weiteren Behältnisses bereit.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die erfindungsgemäße Stützvorrichtung als Stanzbogen bereitgestellt werden kann. In dem Stanzbogen sind die einzelnen Vorrichtungsteile als Ausbrechteile vorgestanzt. Bei Bedarf können die Teile herausgebrochen und zusammengesetzt werden. Da die Stanzbögen planliegende Bögen sind, können sie platzsparend transportiert und gelagert werden. Zudem sind sie jederzeit bei Bedarf einsatzbereit.

Dadurch, dass das Design so einfach ausgestaltet ist, erschließt sich der Zusammenbau aus dem vorgestanzten Stanzbogen auch ungeübten Personen.

Nachstehend wird die vorliegende Erfindung am Beispiel einer Ausführungsform näher erläutert:

Es zeigen:

Figur 1 eine erste Stützplatte für die erfindungsgemäße Stützvorrichtung;

Figur 2 eine zweite Stützplatte für die erfindungsgemäße Stützvorrichtung, wobei die zweite Stützplatte das Gegenstück zu der ersten Stützplatte darstellt;

Figur 3 eine Seitenansicht von schräg oben auf die erfindungsgemäße

Stützvorrichtung mit verbundener erster und zweiter Stützplatte; Figur 4 eine Ausgestaltung einer Stützplatte für die erfindungsgemäße

Stützvorrichtung;

Figur 5 eine Draufsicht auf eine Bodenplatte; Figur 6 eine Ansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Stützvorrichtung mit Bodenplatte;

Figur 7 die Stützvorrichtung gemäß Figur 6 in einer Vorderansicht von schräg oben;

Figur 8 die Stützvorrichtung nach Figuren 6 und 7 in einer seitlichen

Vorderansicht; und

Figur 9 eine schematische Darstellung von unten auf die Stützvorrichtung gemäß den Figuren 6 bis 8; und

Figur 10 einen Stanzbogen mit darin vorgestanzten Teilen für eine erfindungsgemäße Stützvorrichtung. Wie vorstehend beschrieben ist die erfindungsgemäße Stützvorrichtung aus Stützplatten 1 , 2 aufgebaut, die vorteilhafterweise lösbar miteinander verbunden werden können. Eine erste Stützplatte 1 ist in Figur 1 , eine zweite Stützplatte 2, die das Gegenstück zur Stützplatte 1 darstellt, in Figur 2 gezeigt.

Figur 3 zeigt die erfindungsgemäße Stützvorrichtung 3 mit Stützplatten 1 und 2 im miteinander verbundenen Zustand.

Die Stützplatten 1 , 2 sind in einem Winkel, hier einem im Wesentlichen rechten Winkel, miteinander verbunden.

Die Stützplatten 1 und 2 gemäß den Figuren 1 und 2 haben im Wesentlichen die Form eines gleichschenkligen Trapezes mit im Wesentlichen denselben Abmessungen für die Grundlinie 4, 5 sowie die Seitenlinien 8a, 8b; 9a, 9b. Die Grundlinien 4, 5, die die Standfläche der Stützvorrichtung 3 ausbilden, sind länger als die gegenüberliegende obere Kante 6, 7, die den oberen Abschluss der Stützvorrichtung 3 bildet.

Die Endpunkte der Grundlinie 4, 5 und der oberen Kante 6, 7 sind jeweils durch eine Seitenlinie 8a, 8b bzw. 9a, 9b verbunden, wobei die Seitenlinie 8a, 9a in der Figur links und die Seitenlinie 8b bzw. 9b rechts dargestellt sind (nachfolgend auch als linke bzw. rechte Seitenlinien bezeichnet).

Beide Stützplatten 1 und 2 weisen jeweils einen Einschnitt 10, 1 1 auf, der sich von der oberen Kante 6, 7 nach unten in Richtung Grundlinie 4, 5 erstreckt, wobei die Einschnitte 10, 1 1 jeweils in einer Bodenlinie 12, 13 münden bzw. enden. Die Tiefe des Einschnitts 10, 1 1 , das heißt der Abstand zwischen oberer Kante 6, 7 und Bodenlinie 12, 13, ist geringer als der Abstand zwischen Grundlinie 4, 5 und oberer Kante 6, 7 (das heißt die Höhe des Trapezes).

In den Stützplatten 1 , 2 wie sie in den Figuren 1 und 2 gezeigt sind, ist der Abstand zwischen Bodenlinie 12, 13 und Grundlinie 4, 5 im Wesentlichen identisch. Auch die Längenerstreckung der Bodenlinien 12, 13 ist im Wesentlichen identisch.

Insbesondere die Längenerstreckung der Bodenlinie 12, 13 kann auch variieren. Durch das Vorsehen der Einschnitte 10, 1 1 wird die obere Kante 6, 7 in einen linken und rechten Randbereich (6a, 6b bzw. 7a, 7b) unterteilt, die Seitenteile 16a, 16b und 17a, 17b der Stützplatten 1 , 2 oben abschließen.

Die Seitenteile 16a, 16b und 17a, 17b definieren einen Aufnahmebereich 18 für ein Behältnis für Pflanzengebinde (in der Figur nicht gezeigt).

In der Bodenlinie 12 der ersten Stützplatte 1 ist eine Kerbe 14 eingefügt, die sich senkrecht nach unten in Richtung Grundlinie 4 erstreckt, jedoch oberhalb der Grundlinie 4 in einem Abstand a endet.

Korrespondierend zur Kerbe 14 der ersten Stützplatte 1 ist in der Grundlinie 5 der zweiten Stützplatte 2 eine Kerbe 15 vorgesehen, die sich senkrecht nach oben in Richtung Bodenlinie 13 erstreckt und in einem Abstand b zur Bodenlinie 13 endet. Die Abstände a, b und somit die Tiefe der Kerben 14, 15 sollten im Wesentlichen identisch sein, um eine stabile Verbindung mit fluchtenden Grundlinien 4, 5 und Bodenlinien 12, 13 zu erhalten.

Sie können aber auch voneinander verschieden sein, solange ein stabiler Stand der Stützvorrichtung 3 gewährleistet ist.

Zur Errichtung der Stützvorrichtung 3 wird die zweite Stützplatte 2 mit Kerbe 15 in die Kerbe 14 der ersten Stützplatte 1 eingesteckt, wie in Figur 3 gezeigt.

Da in der dargestellten Ausführungsform die Abstände a, b sowie die Tiefen der Kerben 14 und 15 im Wesentlichen gleich sind, sind sowohl der obere Abschluss als auch der bodenseitige Abschluss der Steckverbindung bündig und bilden eine im Wesentlichen plane Standfläche für die Stützvorrichtung 3 sowie planen Bodenbereich für ein Behältnis für das Pflanzengebinde.

In Figur 1 ist gestrichelt ein Vorsprung 21 im Übergangsbereich zwischen Seitenlinien 8a, 8b und Grundlinie 4 angedeutet. Mit einem solchen Vorsprung 21 können die Grundlinien 4, 5 verlängert und damit die Standfläche vergrößert werden. Die Einschnitte 10, 1 1 werden seitlich jeweils durch einen Schenkel 19a, 19b bzw. 20a, 20b begrenzt. In der in den Figuren gezeigten Ausführungsform verlaufen die Schenkel in einem Neigungswinkel nach unten zur Bodenlinie 12, 13, wobei sich der Durchmesser der Einschnitte 10, 1 1 verjüngt. Der Neigungswinkel, in dem die Schenkel sich nach unten erstrecken, kann jedoch je nach Bedarf gewählt werden. Der in den Figuren gezeigte, sich nach unten verjüngende Verlauf entspricht jedoch der Gestaltung einer typischen Vase.

Die Abmessungen für die Einschnitte 10 und 1 1 werden entsprechend der dafür vorgesehenen Behältnisse gewählt. Dies betrifft insbesondere die horizontalen Abmessungen wie die horizontale Längenerstreckung der Einschnitte 10, 1 1. Die vertikale Längenerstreckung der Einschnitte 10, 1 1 (Abstand zwischen Bodenlinie 12, 13 und oberer Kante 6, 7) ist weniger kritisch, sollte jedoch ausreichend sein, um ein Behältnis sicher halten zu können und vor einem Umkippen zu bewahren.

In Figur 4 ist eine Variante der Kerben 14, 15 gezeigt, die hier einen wellenförmigen Verlauf hat. Der wellenförmige Verlauf bewirkt einen besonders guten Formschluss und damit eine stärkere Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen der Stützplatten 1 , 2. Figur 4 zeigt zudem eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Stützvorrichtung. Hier sind in der gezeigten Stützplatte an den Schenkeln vom Boden beabstandet Laschen vorgestanzt, die ausgeklappt werden können und im ausgeklappten Zustand im Wesentlichen vertikal zur Fläche der Stützplatte in den Raum ragen. Die Laschen 23, 24 haben einen oberen und unteren Rand sowie einen linken und rechten seitlichen Rand, bezogen auf die Position in der Stützplatte. Jeweils entlang des oberen Randes und entlang des vom Einschnitt beabstandeten seitlichen Randes ist die Stützplatte durchtrennt; der untere Rand ist fest mit der Stützplatte verbunden. Die Trennlinien definieren die ausklappbare Lasche 23, 24.

Die Laschen 23, 24 können im ausgeklappten Zustand die Bodenfläche von Bechern oder vasenartigen Gefäßen, deren Tiefe geringer ist als die Tiefe des Aufnahmebereichs 18, aber auch einen Zwischenboden (nicht eingezeichnet), stützen. Ein Zwischenboden kann ähnlich einer Bodenplatte gestaltet sein, hat jedoch im Allgemeinen einen geringeren Umfang, der dem Umfang des Aufnahmebereichs in der für den Zwischenboden bzw. Laschen 23, 24 vorgesehenen Höhe hat.

Weiter sind in der Stützplatte gemäß Figur 4 in den Seitenteilen Grifflöcher 25, 26 zum Ergreifen der Stützvorrichtung angedeutet.

Eine Ausgestaltung einer Bodenplatte 27 mit radialen Einschnitten 28 ist in der Draufsicht in Figur 5 gezeigt. Die Position der radialen Einschnitte 28 korrespondiert mit den Seitenteilen 16a, 16b; 17a, 17b der ersten und zweiten Stützplatte 1 , 2. Zum Einführen der Bodenplatte 27 in den Aufnahmebereich 18 umfassen die radialen Einschnitte 28 die Seitenteile 16a, 16b bzw. 17a, 17b der ersten Stützplatte 1 und der zweiten Stützplatte 2 entlang der Schenkel 19a, 19b bzw. 20a, 20b. Die in Figur 5 gezeigte Stützplatte hat eine runde Umfangsform. Die Bodenplatte 28 kann aufgrund der formschlüssigen Steckverbindung bei Bedarf wieder aus der Stützvorrichtung entnommen werden.

Figur 6 zeigt eine erfindungsgemäße Stützvorrichtung von oben, wobei eine Bodenplatte 27, wie sie zum Beispiel in Figur 5 gezeigt ist, eingesetzt ist.

Die Bodenplatte 27 weist hier ein Griffloch 29 auf.

Eine Vorderansicht von schräg oben auf die Stützvorrichtung mit Bodenplatte 27 ist in Figur 7 gezeigt. Hier sind auch Grifflöcher 25, 26 in den Seitenteilen 16, 16b zu erkennen.

Figur 8 zeigt eine Seitenansicht der Stützvorrichtung gemäß Figur 7, wobei jedoch die Stützvorrichtung um eine Position gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist, so dass das Seitenteil 17a nach vorne ausgerichtet ist.

Figur 9 ist eine schematische Darstellung von unten auf die Stützvorrichtung gemäß Figuren 6 bis 8, wobei die Stützvorrichtung um eine Position gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist, so dass nunmehr Seitenteil 16b nach vorne ausgerichtet ist. Figur 10 zeigt ein Beispiel für die Bereitstellung der erfindungsgemäßen Stützvorrichtung in Form eines Stanzbogens. In dem Stanzbogen sind die einzelnen Vorrichtungsteile als Ausbrechteile in der gewünschten Ausführungs form wie Gestalt und gegebenenfalls ergänzender zusätzlicher Elemente vorgegeben. Für die Montage können die Teile auf einfache Art und Weise herausgebrochen und zusammengesetzt werden und stehen somit unmittelbar für die Nutzung zur Verfügung.

Die erfindungsgemäße Stützvorrichtung 3 eignet sich insbesondere für Behältnisse, deren Höhe den Durchmesser der Standfläche deutlich übersteigt, und die daher besonders kippgefährdet sind.

Mit der vorliegenden Erfindung wird insbesondere für Floristikunternehmen wie beispielsweise Blumengeschäfte eine Möglichkeit geschaffen, die sie dem Kunden anbieten können, um den Transport des oder der Pflanzengebinde für ihn angenehmer und sicherer zu gestalten und gleichzeitig den Blumenstrauß oder das sonstige Pflanzengebinde gegenüber Beschädigungen und Austrocknung besser abzusichern.

Bezugszeichenliste

1 erste Stützplatte

2 zweite Stützplatte

3 Stützvorrichtung

4 erste Grundlinie

5 zweite Grundlinie

6 obere Kante

7 obere Kante

8a, 8b Seitenlinie

9a, 9b Seitenlinie

10 Einschnitt der ersten Stützplatte

1 1 Einschnitt der zweiten Stützplatte 12 Bodenlinie

13 Bodenlinie

14 Kerbe (erste Stützplatte)

15 Kerbe (zweite Stützplatte)

16a, 16b Seitenteile (erste Stützplatte)

17a, 17b Seitenteile (zweite Stützplatte)

18 Aufnahmebereich

19a, 19b Schenkel des Einschnitts 10

20a, 20b Schenkel des Einschnitts 1 1

21 Vorsprung

22 wellenförmige Kerbe

23; 24 ausklappbare Lasche

25; 26 Griffloch (Seitenteil)

27 Bodenplatte

28 radiale Einschnitte

29 Griffloch (Bodenplatte)