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Title:
SUPPORT FOOT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2000/012363
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a support foot (10) which is equipped with a damping element (12) and which exhibits an improved pivotability. The fixing element (15) which is provided for pivotally fastening to a foot receiving device (4) rests on the damping element (12) or is fastened to the same, whereby the fixing element (15) is held by a bracket (14) which fastened to the foot plate (11) and which overlaps the fixing element. According to another embodiment, the fixing element (15) is comprised of two vertical plates fastened to the foot plate (11) at a distance from the damping element (12), whereby each plate (26a, b) comprises a vertically arranged longitudinal hole (18) or a round hole (18) having a diameter larger than the diameter of the bearing element (6).

Inventors:
Algüera Gallego, José Manuel (Bessenbacher Weg 85 Aschaffenburg, D-63739, DE)
Müller, Gerald (Adenauerstrasse 4 Obertshausen, D-63179, DE)
Pfister, Steffen (Elsa-Brandström-Strasse 13 Langen, D-63225, DE)
Application Number:
PCT/EP1999/006337
Publication Date:
March 09, 2000
Filing Date:
August 28, 1999
Export Citation:
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Assignee:
JOST-WERKE GMBH & Co. KG (Im Mainfeld 40 Frankfurt am Main, D-60528, DE)
Algüera Gallego, José Manuel (Bessenbacher Weg 85 Aschaffenburg, D-63739, DE)
Müller, Gerald (Adenauerstrasse 4 Obertshausen, D-63179, DE)
Pfister, Steffen (Elsa-Brandström-Strasse 13 Langen, D-63225, DE)
International Classes:
B60S9/02; (IPC1-7): B60S9/02
Foreign References:
EP0322634A2
US4039206A
US4176825A
EP0430643A2
US3666290A
DE3119359A1
Attorney, Agent or Firm:
Fuchs, Jürgen H. (Arbaham-Lincoln-Strasse 7 Wiesbaden, D-65189, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. StützfuB für Stützvorrichtungen für Sattelauflieger mit einer FuBplatte, einem auf der FuBplatte angeordneten Dämpfungselement und mit einer Halterung mit zwei Löchern zur Aufnahme mindestens eines Lagerelements zur schwenkbaren Befestigung an einer FuBaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (15) auf dem Dämpfungselement (12) aufliegt oder auf diesem befestigt ist, und daß die Halterung (15) von einem auf der FuBplatte (11) befestigten, die Halterung (15) übergreifenden Bügel (14) gehalten ist.
2. Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (15) ein Uförmiges Bauteil (16) mit zwei senkrecht nach oben weisenden Schenkeln (17b) ist, und daß die beiden Schenkel (17b) die beiden Löcher (18) zur Aufnahme des Lagerelements (6) aufweisen.
3. Stützfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der FuBplatte (11) unterhalb der Halterung (15) zwei Anschlagelemente (19) zur Bewegungsbegrenzung der Halterung (15) befestigt sind.
4. StützfuB für Stützvorrichtungen für Sattelauflieger mit einer FuBplatte, einem auf der FuBplatte angeordneten Dämpfungselement und mit einer Halterung mit zwei Löchern zur Aufnahme mindestens eines Lagerelements zur schwenkbaren Befestigung an einer Fußaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die FuBaufnahmeeinrichtung (4) der Stützvorrichtung (2) am Dämpfungselement (12) angeordnet ist, und daß die Halterung (15) aus zwei senkrechten Platten (26a, b) besteht, die beabstandet zum Dämpfungselement (12) auf der FuBplatte (11) befestigt sind, wobei jede Platte (26a, b) ein senkrecht angeordnetes Langloch (18) oder ein Rundloch (18) mit einem Durchmesser aufweist, der gröBer ist als der Durchmesser des Lagerelements (6).
5. Stützfuß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Löcher (18) an die maximale Kompression des Dämpfungselementes (12) angepaßt ist.
6. Stützfuß nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (12) an der FuBaufnahmeeinrichtung (4) und an der FuBplatte (11) befestigt ist.
Description:
Stützfuß Beschreibung Die Erfindung betrifft einen StützfuB für Stützvorrichtungen für Sattelauflieger mit einer Fußplatte, einem auf der Fußplatte angeordneten Dämpfungselement und mit einer Halterung mit zwei Löchern zur Aufnahme mindestens eines Lagerelements zur schwenkbaren Befestigung an einer FuBaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung.

Stützvorrichtungen sind an der Unterseite von Sattelaufliegern in deren vorderen Bereichen in der Regel paarweise angeordnet und kommen immer dann zum Einsatz, wenn der Sattelauflieger von seiner Zugmaschine getrennt und für sich abgestellt wird. Bei luftgefederten Sattelaufliegern ist es aber bekannt, daB nach einer mehr oder weniger langen Standzeit Luft aus den Federn entweicht, was zur Folge hat, daB der Heckbereich des Sattelanhängers absackt, so daB dieser eine schräge bzw. nach hinten geneigte Stellung in bezug auf den Boden einnimmt. Zu diesem Zweck müssen die StützfüBe bzw. deren FuBplatten schwenkbar angeordnet sein, um diese Schräglage auszugleichen. Das gleiche gilt auch, wenn der Sattelauflieger auf unebenem Gelände abgestellt wird. Zusätzlich zur Schwenkbarkeit des FuBes bzw. der FuBplatte ist es wünschenswert, daB beim Ausfahren der Stützvorrichtungen die beweglichen Teile der Stützvorrichtung sanft auf dem Boden aufsetzen, um Beschädigungen zu vermeiden. Hierzu sind in den Stützfüßen entsprechende Dämpfungselemente vorgesehen.

Da es sehr schwierig ist, all diesen Randbedingungen mit nur einer Fußausführung gerecht zu werden, werden in der Regel je nach Einsatzbedingung unterschiedliche Fußvarianten verwendet.

Die benötigte FuBausführung muß im Regelfall vor dem Kauf der Stützwinde festgelegt werden, da der Fuß Bestandteil davon ist und dementsprechend darauf zu montieren ist.

Die unterschiedliche Ausführung des Fußes bedingt meist auch unterschiedliche Vorkehrungen und Vorbearbeitungsstufen an der Stützwinde selbst. Dadurch entsteht für jeden FuBtyp eine jeweils spezifische Stützwindenausführung.

Der Vorteil dabei ist, daß dadurch Fuß und Stützwinde optimal aufeinander abgestimmt werden können.

Es ergeben sich aber auch groBe Nachteile.

So müssen im Fertigungsprozeß der Stützwinde sehr viele für jeden FuBtyp unterschiedliche Arbeiten durchgeführt werden, mit entsprechendem Aufwand für Werkzeuge, Vorrichtungen, Bevorratung von Material, Platzbedarf und Logistik.

Zudem hat der Endverbraucher oder der Zwischenhändler nach der Herstellung der Stützwinde im Regelfall nicht mehr die Möglichkeit, unterschiedliche Fußtypen gegeneinander auszutauschen.

Es ist daher sinnvoll, FuBtypen zu entwickeln, die möglichst vielseitig sind und demnach eine groBe Bandbreite in ihren Anwendungen haben.

Zum heutigen Stand der Technik gehört eine Fußausführung, die im folgenden Tellerfuß genannt wird. Dieser Fuß ist ein starres Gebilde, das über eine tellerförmige Aufstandsfläche verfügt und um eine Achse, die im Innenrohr der Stützwinde horizontal und quer zur Fahrtrichtung gelagert ist, schwenken kann.

Der Fuß kann sich somit gewissen Neigungen der Fahrbahn, z. B.

Auffahrrampen, Steigungen u. a. anpassen und somit das Abstellen des Aufliegers ermöglichen.

Durch die an sich steife Ausführung des Fußes werden jedoch Stoßbelastungen, wie sie beispielsweise beim Rangieren der Auflieger auftreten, direkt auf die Stützwinde und mittelbar auch auf das Fahrzeug übertragen. Dies kann auf Dauer zu Funktionsstörungen oder sogar Beschädigungen an beiden führen.

Um solche Beschädigungen zu reduzieren oder gar zu vermeiden, gibt es Fußtypen, die über elastische Elemente verfugen, die die kinematische Energie des Stoßes aufnehmen und somit die mechanischen Bauteile schützen sollen.

Aus der DE-OS 31 19 359 ist eine Stützvorrichtung bekannt, bei der am unteren Ende des ausfahrbaren Stützenteils eine dieses Stützenteil seitlich überragende Bodenplatte vorgesehen ist, wobei zwischen dieser Bodenplatte und der Fußplatte ein elastischer Druckkörper aus Gummi angeordnet ist. Ein an der FuBplatte angeschweiBter Haltering übergreift mit einem oberen Randabschnitt den seitlich abstehenden ringförmigen Teil der Bodenplatte, wobei zwischen dem Haltering und dem ausfahrbaren Stützenteil ein gewisses Spiel vorhanden ist. Der Schwenkwinkel und Federweg der FuBplatte wird hier durch die Zusammendrückbarkeit des elastischen Druckkörpers und dem Abstand zwischen dem Haltering und dem ausfahrbaren Stützenteil begrenzt.

Diese Konstruktion ermöglicht nur eine begrenzte Anpassung der FuBplatte an größere Bodenunebenheiten.

Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Stützruß zu schaffen, der mit einem Dämpfungselement ausgestattet ist und zusätzlich eine Schwenkbarkeit aufweist, wie dies bei Stützfüßen der Fall ist, die kein Dämpfungselement aufweisen.

Die Lösung dieser Aufgabe sieht zwei alternative Ausführungsformen vor.

GemäB der ersten Alternative ist vorgesehen, daß die Halterung auf dem Dämpfungselement aufliegt oder auf diesem befestigt ist, wobei die Halterung von einem auf der FuBplatte befestigten, die Halterung übergreifenden Bügel gehalten wird.

Im unbelasteten Zustand hängt die FuBplatte am Bügel an der Halterung, wobei das Dämpfungselement nicht komprimiert ist. Die Halterung befindet sich zwischen dem Dämpfungselement und diesem Bügel. Beim Auftreffen des StützfuBes auf dem Boden löst sich die Halterung von dem Bügel und komprimiert das Dämpfungselement. Die Halterung braucht im Bereich des Dämpfungselementes nicht schwenkbar zu sein, weil die schwenkbare Lagerung der Halterung an der FuBaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung vorgesehen ist.

Vorzugsweise ist die Halterung ein U-förmiges Bauteil mit zwei senkrecht nach oben weisenden Schenkeln, wobei die beiden Schenkel die beiden Löcher zur Aufnahme des Lagerelements für die Schwenklagerung aufweisen.

Schwenklagerung und Dämpfungselement sind übereinander angeordnet und vollständig entkoppelt, so daß sich die beiden Bewegungen nicht gegenseitig beeinflussen bzw. behindern.

Vorzugsweise sind auf der FuBplatte unterhalb der Halterung zwei Anschlagelemente zur Bewegungsbegrenzung der Halterung befestigt. Diese Anschlagelemente sind von Vorteil, um das Dämpfungselement vor übermäßigen Belastungen zu schützen.

Gemäß der zweiten Alternative ist vorgesehen, daß die FuBaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung am Dämpfungselement angeordnet ist und daB die Halterung aus zwei senkrechten Platten besteht, die beabstandet zum Dämpfungselement auf der FuBplatte befestigt sind, wobei jede Platte ein senkrecht angeordnetes Langloch oder ein Rundloch mit einem Durchmesser aufweist, der gober ist als der Durchmesser des jeweiligen Lagerelements.

Im unbelasteten Zustand hängt die FuBplatte mit den senkrecht angeordneten Platten an dem oder den Lagerelementen, das am oberen Rand des jeweiligen Lochs der senkrechten Platte anliegt. Da die FuBaufnahmeeinrichtung der Stützvorrichtung gleichzeitig über das Dämpfungselement mit der FuBplatte verbunden ist, befindet sich das Dämpfungselement im gedehnten Zustand.

Wenn die FuBplatte auf dem Boden auftrifft, wird das Dämpfungselement komprimiert und die Lagerelemente wandern in den Löchern der senkrechten Platten nach unten bis zu deren unteren Rand. Bei dieser Ausführungsform wird die freie Schwenkbarkeit, die durch die senkrechten Platten und die FuBaufnahmeeinrichtung gewährleistet wird, aufgrund der Verbindung der FuBaufnahmeeinrichtung mit der FuBplatte lediglich über das Dämpfungselement nur unwesentlich begrenzt.

Vorzugsweise ist das Dämpfungselencent sowohl an der FuBaufnahmeeinrichtung als auch an der FuBplatte befestigt. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß je nach Art des Dämpfungselements beim Verschwenken des FuBes eine Rückstellkraft aufgebaut wird, die bei Entlastung des FuBes diesen wieder in seine Ausgangsstellung zurückschwenkt.

Die Ausführungsform mit Rundloch bietet die Möglichkeit, daB nicht nur eine vertikale Beweglichkeit, sondern auch eine horizontale Verschiebbarkeit des FuBes gewährleistet ist.

Um die mechanischen Bauteile beim Aufsetzen nicht zu beschädigen, ist es vorteilhaft, die Grolle der Löcher an die maximale Kompression des Dämpfungselementes anzupassen. Dadurch wird verhindert, daß die Lagerelemente mit Wucht auf dem unteren Rand der Löcher der senkrecht angeordneten Platten auftreffen.

Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.

Es zeigen : Fig. 1 einen Stützfuß im Vsrtikalschnitt gemäß einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 der in Fig. 1 gezeigte Stützfuß in Seitenansicht, und Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch einen Stützfuß gemäß einer zweiten Ausfuhrungsform.

In der Fig. 1 ist das untere Ende einer Stützvorrichtung 2 dargestellt. An der Innenhülse 3 ist am unteren Ende eine FuBaufnahmeeinrichtung 4 mit einem rohrförmigen, vertikal ausgerichteten Zentralkörper 21, an dem seitlich gegenüberliegend horizontal ausgerichtete Buchsen 5 und darin befestigten Lagerelementen in Form von Lagerrohrabschnitten 6 angeordnet sind. An diesen Lagerrohrabschnitten 6 ist schwenkbar ein U-förmiges Bauteil 16 angeordnet, das die Halterung 15 für den Stützruß 10 bildet.

Das U-förmige Bauteil 16 weist ein horizontal angeordnetes Mittelteil 17a und zwei senkrecht aufragende Schenkel 17b auf. In den Schenkeln 17b sind Löcher 18 zum Durchgreifen der Lagerrohrabschnitte 6 angeordnet. Die Halterung 15 liegt auf dem Dämpfungselement 12 auf und wird von einem Bügel 14 übergriffen, der, wie aus der Fig. 2 zu entnehmen ist, auf der Oberseite der Fußplatte 11 befestigt ist.

Beim Aufsetzen des Stützfüßes 10 bewegt sich die Halterung 15 nach unten und komprimiert hierbei das Dämpfungselement 12. Das Mittelteil 17a löst sich hierbei vom Bügel 14. Als Bewegungsbegrenzung sind seitlich des Dämpfungselementes 12 auf der FuBplatte 11 zwei Anschlagelemente 19 angeordnet, auf denen sich die Halterung 15 bei extremer Belastung abstützt.

Die Vertikalbewegung wird durch das Dämpfungselement 12 gewährleistet und unabhängig davon wird die Schwenkbarkeit durch die Ausgestaltung des U- förmigen Bauteils in Verbindung mit der FuBaufnahmeeinrichtung 4 sichergestellt.

In der Fig. 3 ist die zweite Alternative des ernndungsgemäßen Stützfußes 20 dargestellt. Die Bauteile 3, 4, 5 und 6 der Stützvorrichtung 2 entsprechen der in der Fig. 1 gezeigten Ausgestaltung. Im Unterschied zur Fig. 1 ist die FuBaufnahmeeinrichtung 4 über eine Verbindungsplatte 13 fest mit dem Dämpfungselement 12 verbunden, das wiederum auf der Oberseite der FuBplatte 11 befestigt ist. Die horizontalen Abmessungen des Dämpfungselementes 12 entsprechen im wesentlichen den Abmessungen der FuBaufnahmeeinrichtung 4.

Benachbart zum Dämpfungselement 12 sind auf der FuBplatte 11 zwei vertikale Platten 26a und 26b befestigt, die überdimensionierte Löcher 18 in Form von Rundlöchem bzw. Langlöchem aufweisen, um auf diese Art und Weise die vertikale und/oder horizontale Beweglichkeit zu gewährleisten. Beim Aufsetzen des Stützfußes 20 auf den Boden bewegt sich die FuBaufnahmeeinrichtung nach unten und komprimiert hierbei das Dämpfungselement 12. Durch die Lagerrohrabschnitte 6 in den Löchern 18 wird die Schwenkbarkeit gewährleistet, wobei sich gleichzeitig die Lgerrohrabschnitte 6 nach unten bewegen können. Bei dem Vorsehen von größeren Rundlöchern 18 ist auch eine zusätzliche vertikale Beweglichkeit des StützfuBes 20 möglich.

Bezugszeichen 2 Stützvorrichtung 3 Innenhülse 4 FuBaufnahmeeinrichtung 5 Buchse 6 Lagerrohrabschnitt, Lagerelement 10 StützfuB 11 FuBplatte 12 Dämpfungselement 13 Verbindungsplatte 14 Biigel 15 Halterung 16 U-förmiges Bauteil 17a Mittelteil 17b Schenkel 18 Loch 19 Anschlagelement 20 Fuß 26a, b Platte 21 rohrförmiger Zentralkörper




 
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