| JP2000094996 | SEAT CONTAINMENT DEVICE |
| WO/1999/018822 | IMPROVEMENTS IN OR RELATING TO CHAIRS |
| WO/2011/021002 | ADJUSTABLE FURNITURE |
Bock, Hermann (Jagdstrasse 8, Pyrbaum, 90602, DE)
| 1. | Synchronmechanik für eine korrelierte SitzRückenlehnen Bewegung eines Bürostuhles, mit einem auf einer Stuhlsäule plazierbaren Basisträger (1) , einem Sitzträger (3) und einem Rückenlehnenträger (4) , wobei der um eine Querachse (9) schwenkbare Rückenlehnenträger (4) einerseits mit dem Basisträger (1) und andererseits mit dem hinteren Endbereich (12) des Sitzträgers (3) unmittelbar gelenkig verbunden ist derart, daß eine Schwenkbewegung (S) der Rückenlehne nach hinten eine Anhebebewegung (Hl) des rückwärtigen Bereichs des Sitzträgers (3) induziert und wobei der Sitzträger (3) mit dem Basisträger (1) verbunden ist derart, daß zugleich eine Anhebebewegung (H2) des vorderen Bereichs des Sitzträgers (3) erfolgt. |
| 2. | Synchronmechanik nach Anspruch 1, wobei der Basisträger (1) mit dem Sitzträger (3) über eine Führung (18) verbunden ist. |
| 3. | Synchronmechanik nach Anspruch 2, wobei die Führung (18) eine Linearführung ist. |
| 4. | Synchronmechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Schwenkachse (9) der Verbindung des Rückenlehnenträgers (4) mit dem Basisträger (1) in Stuhllängsrichtung (14) gesehen hinter der Gelenkachse (13) der Verbindung des Rückenlehnenträgers (4) mit dem Sitzträger (3) angeordnet ist. |
Synchronmechanik
Die Erfindung betrifft eine Synchronmechanik für eine korrelierte Sitz-Rückenlehnen-Bewegung eines Bürostuhles, mit einem auf einer Stuhlsäule plazierbaren Basisträger, einem Sitzträger und einem Rückenlehnenträger.
Unter der Bezeichnung „Synchronmechanik" werden Baugruppen im Sitzunterbau eines Bürostuhles verstanden, die für eine miteinander gekoppelte, eine bestimmte Relativbewegung von Sitz- und Rückenlehne zueinander mit sich bringende Kinematik sorgen. Auf dem Sitzträger ist der in aller Regel mit einer gepolsterten Sitzfläche versehene Sitz des Bürostuhles montiert. Der Rückenlehnenträger, der sich in gängiger Weise von der eigentlichen Synchronmechanik nach hinten erstreckt, trägt an einem nach oben verlaufenden Ausleger die Rückenlehne des Bürostuhles. Sitzträger und Rückenlehnenträger sind üblicherweise derart gelenkig gekoppelt, daß eine Schwenkbewegung der Rückenlehne nach hinten - wie sie beispielsweise durch ein Anlehnen des Stuhlbenutzers an die Rückenlehne hervorgerufen werden kann - eine Absenkbewegung der Hinterkante des Sitzes nach unten induziert.
Zur Änderung des „Schwenkwiderstandes" der Rückenlehne weisen derartige Synchronmechaniken zumeist eine Federanordnung zum Vorspannen der Synchronmechanik auf. Die Stärke der Vorspannung hängt dabei unter anderem von dem Gewicht des Stuhlbenutzers ab.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Synchronmechanik bereitzustellen, bei der ein Einstellen einer Federkraft zur Veränderung des „Schwenkwiderstandes" der Rückenlehne nicht erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Synchronmechanik nach Anspruch 1 gelöst. Danach ist es vorgesehen, daß der um eine Querachse schwenkbare Rückenlehnenträger einerseits mit dem Basisträger und andererseits mit dem hinteren Endbereich des Sitzträgers unmittelbar gelenkig verbunden ist derart, daß eine Schwenkbewegung der Rückenlehne nach hinten eine Anhebebewegung des rückwärtigen Bereiches des Sitzträgers induziert. Zugleich ist der Sitzträger mit dem Basisträger derart verbunden, daß eine Anhebebewegung des vorderen Bereiches des Sitzträgers erfolgt.
Eine grundlegende Idee der Erfindung besteht darin, daß der Benutzer des Bürostuhles sich durch eine Belastung der Rückenlehne selbst nach oben „hebt". Aus dem Stand der Technik bekannte Federkrafteinstellungen mit aufwendigen
Einstellmechanismen (Schneckengetriebe, Zahnräder, Gewindestangen usw.) sind nicht erforderlich. Hierdurch verringern sich die Herstellungskosten der Synchronmechanik erheblich. Zugleich erhöht sich die Ausfallsicherheit.
Dadurch, daß der Sitzträger nicht nur in seinen rückwärtigen Bereich angehoben wird, sondern das gleichzeitig auch ein Anheben des vorderen Bereichs des Sitzträgers erfolgt, erfolgt ein synchrones Mitführen des Sitzes in einem definierten Verhältnis zur Rückenlehne nach hinten oben.
Aufgrund der gewählten Konstruktion kann der Öffnungswinkel der Rückenlehne im Vergleich zu aus dem Stand der Technik
bekannten Lösungen sehr groß sein. Somit sind auch extreme Rückenlagen möglich.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Basisträger mit dem vorderen Endbereich des Sitzträgers über eine Linearführung verbunden ist. In diesem Fall erfolgt eine lineare Synchronbewegung des Sitzes mit der Rückenlehne. Neben Führungen mit geradlinigen Führungsbahnen sind selbstverständlich auch andere Führungsbahnen möglich. Durch die Ausgestaltung der Führung, der Lage der Führung (beispielsweise dem Neigungswinkel der Führung zur Waagerechten) usw. kann die Synchronbewegung des Sitzträgers individuell angepaßt werden. So ist es beispielsweise möglich, daß sich der Sitzträger völlig ohne ein „Kippen" absolut linear synchron mit der Rückenlehne bewegt. Durch eine entsprechende Ausgestaltung der Führung ist jedoch auch ein leichtes „Kippen" möglich. Weitere Varianten lassen sich dadurch erzielen, daß der Verbindungspunkt zwischen Basisträger und Sitzträger mehr oder weniger weit entfernt von der vorderen Sitzkante angebracht ist.
Weist der Bürostuhl eine Sitzfläche auf, die derart ausgestaltet ist, daß ein Benutzer bei einem Verschwenken der Rückenlehne in eine hintere Position eine die Bewegung der Rückenlehne nachvollziehende Bewegung vollführt, so kann zudem besonders effektiv der sogenannte „Hemdauszieheffekt" verhindert werden.
Die für die „selbsteinstellende" Mechanik der vorliegenden Erfindung erforderliche Hebelgeometrie wird vorzugsweise
dadurch erreicht, daß die Schwenkachse der Verbindung des Rückenlehnenträgers mit dem Basisträger in Stuhllängsrichtung gesehen hinter der Gelenkachse der Verbindung des Rückenlehnenträgers mit dem Sitzträger angeordnet ist.
Trotzdem erfindungsgemäß keine Federkrafteinstellung erforderlich ist, kann dennoch eine Vorrichtung zur Änderung des Arbeitsbereiches vorgesehen sein. Hierzu dient vorteilhafterweise ein im wesentlichen waagerecht im Sitzträger angeordnetes Federelement, welches einerseits mit dem Sitzträger und andererseits mit einer quer liegenden Lagerachse verbunden ist, die mit dem Basisträger verbunden ist. Die Lagerachse ist exzentrisch ausgeführt, so daß durch eine Drehung der Lagerachse durch den Benutzer eine Verschiebung der Achsmittelpunkte und damit eine Änderung der Federaufhängung erfolgt, so daß vorzugsweise wenigstens zwei Federkraftbereiche („hart"/"weich") eingestellt werden können .
Verglichen mit den aus dem Stand der Technik bekannten
Lösungen wird erfindungsgemäß ein konstruktiv besonders einfacher Schwenkmechanismus vorgestellt. Hierdurch werden zum einen die Herstellungskosten gesenkt. Zum anderen wird trotz der einfachen Konstruktion erreicht, daß der sogenannte „Hemdauszieheffekt" deutlich verringert ist. Anders ausgedrückt wird ein besonders hoher Sitzkomfort erreicht, ohne daß auf aufwendige und teure Lösungen zurückgegriffen werden muß.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Synchronmechanik von schräg hinten,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Synchronmechanik im Schnitt, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Synchronmechanik von hinten oben,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Synchronmechanik in
Schnittdarstellung .
Die Synchronmechanik weist einen Basisträger 1 auf, der mittels einer Konusaufnahme 2 auf das obere Ende einer
Stuhlsäule (nicht abgebildet) gesetzt ist, siehe Fig. 1. Die Synchronmechanik umfaßt einen im wesentlichen rahmenförmigen Sitzträger 3 (vgl. Fig. 3) und einen in Draufsicht gabelförmigen Rückenlehnenträger 4, dessen Wangen 5, 6 zu beiden Seiten des Basisträgers 1 angeordnet sind. In sämtlichen Figuren ist die Grundposition gezeigt, bei der der Rückenlehnenträger 4 eine im wesentlichen senkrechte Lage einnimmt .
Auf dem Sitzträger 3 ist ein mit einer gepolsterten
Sitzfläche versehene Sitz 7 montiert. Die Montage erfolgt mit Hilfe nicht näher dargestellter Befestigungselemente auf übliche Art und Weise. Der Sitz 7 ist fest auf dem Sitzträger 3 montiert, so daß eine Bewegung des Sitzträgers 3 zugleich eine entsprechende Bewegung des Sitzes 7 zur Folge hat.
Am Rückenlehnenträger 4 ist eine nicht näher dargestellte Rückenlehne angebracht, die bei modernen Bürostühlen höhenverstellbar ist. Die Rückenlehne kann mit dem Rückenlehnenträger 4 auch einstückig verbunden sein.
Wie aus den Figuren deutlich wird, ist die gesamte Synchronmechanik bezüglich der Mittellängsebene M (vgl. Fig.
4), was die eigentliche Kinematik betrifft, spiegelsymmetrisch aufgebaut. Insoweit ist bei der folgenden Beschreibung immer von beiderseits paarweise vorhanden Konstruktionselementen der eigentlichen Schwenkmechanik auszugehen.
Der Rückenlehnenträger 4 ist zum einen an einem Schwenklager 8 am Basisträger 1 gelagert derart, daß der Rückenlehnenträger 4 über das Schwenklager 8 direkt am Basisträger 1 angelenkt ist. Dadurch kann der
Rückenlehnenträger 4 mit der Rückenlehne um die durch das Schwenklager 8 verlaufende Schwenkachse 9 in Schwenkrichtung S verschwenkt werden, vgl. Fig. 2. Das Schwenklager 8 ist dabei vor dem vorderen Ende 10 der Wange 5, 6 ausgebildet.
Zum anderen ist der Rückenlehenträger 4 mit dem vorderen Ende 10 der Wange 5, 6 über ein Gelenk 11 mit dem Sitzträger 3 an dessen hinterem Endbereich 12 verbunden. Durch ein Verschwenken der Rückenlehne nach hinten unten wird somit auch der Sitzträger 3 in Schwenkrichtung S mitgenommen und aufgrund der durch die Wange 5, 6 gebildeten Hebelanordnung angehoben. Es erfolgt mit anderen Worten eine VerSchwenkung um die Gelenkachse 13 des Gelenks 11.
Die Schwenkachse 9 der Verbindung des Rückenlehnenträgers 4 mit dem Basisträger 1 ist in Stuhllängsrichtung 14 gesehen hinter der Gelenkachse 13 der Verbindung des Rückenlehnenträgers 4 mit dem Sitzträger 3 angeordnet. Darüber hinaus befindet sich die Gelenkachse 13 der Verbindung des Rückenlehnenträgers 4 mit dem Sitzträger 3 oberhalb der Lage der Schwenkachse 9 der Verbindung des Rückenlehnenträgers 4 mit dem Basisträger 1.
Der Basisträger 1 umfaßt zwei in Richtung
Sitzträgervorderkante 15 verlaufende Schwingen 16, 17. Diese sind, vergleiche Fig. 3, jeweils in einer linearen Gleitführung 18 des vorderen Bereichs des Sitzträgers 3 geführt und miteinander über eine Lagerachse 19 verbunden.
Aufgrund dieser Konstruktion vollführt nicht nur der rückwärtige Bereich des Sitzträgers 3 eine Anhebebewegung Hl, wenn die Rückenlehne belastet wird und der Rückenlehnenträger 4 eine Schwenkbewegung in Schwenkrichtung S nach hinten unten vollführt, vgl. Fig. 2. Darüber hinaus wird auch der vordere Bereich des Sitzträgers 3 auf synchrone Art und Weise linear angehoben (Anhebebewegung H2 ) . Mit anderen Worten erfolgt eine gleichzeitige Hubbewegung des vorderen und des hinteren Endes der Sitzfläche. Der Sitz 7 in seiner Gesamtheit wird angehoben .
Die Polsterung 20 der Sitzfläche, vergleiche insbesondere Fig. 2, besteht aus Formschaum. Sie ist in zwei verschiedene, in Sitzlängsrichtung 14 hintereinander angeordnete
Sitzbereiche 21, 22 unterteilt, die sich durch die Art und Weise ihrer Polsterung unterscheiden. Dabei ist bei der im vorliegenden Beispiel verwendeten Form der Sitzfläche der vordere Sitzbereich 21, der ca. 30% bis 40% der Gesamtlänge der Polsterung 20 ausmacht, mit einer „normalen" Polsterdicke versehen, während der hintere Sitzbereich (zwischen 70% und 60% der Gesamtlänge) mit einer variablen Polsterung versehen ist, die ein Einsinken des Benutzers in Richtung unten hinten nach Art eines Abrollens ermöglicht. Im gezeigten Beispiel ist die Polsterdicke des hinteren Sitzbereiches 22 gegenüber der Polsterdicke des vorderen Sitzbereiches 21 um mindestens 20 mm erhöht. Die Art und Weise des Übergangs von dem vorderen Sitzbereich 21 zu dem hinteren Sitzbereich 22 ist
vorzugsweise sehr weich und fließend und ohne Kanten ausgeführt . Besonders gute Ergebnisse wurden mit einem Übergangsbereich in Form eines langgestreckten liegenden S erzielt .
Der Übergang von dem vorderen Sitzbereich 21 zu dem hinteren Sitzbereich 22 ist derart positioniert, daß der Benutzer bei einer normalen („durchschnittlichen") Sitzhaltung im Wesentlichen den vorderen Sitzbereich 21 belastet. Erfolgt dann ein Belasten der Rückenlehne, rollt das Becken des
Benutzers über das liegende S in den hinteren Sitzbereich 22 ab. Der Benutzer folgt somit der Bewegung der Rückenlehne nach hinten unten. Mit anderen Worten erfolgt bei einer Bewegung des Benutzers nach hinten und einer damit verbundenen Belastung des Sitzes 7 im hinteren Bereich gleichzeitig ein „Nachgeben" des Sitzes, was ein Hineingleiten des Benutzers in die Polsterung 20 nach Art eines Abrollens zur Folge hat. Hierdurch wird ein besonders synchroner Bewegungsablauf zwischen Rückenlehne und Benutzer erzielt. Insbesondere kann dadurch der sogenannte „Hemdauszieheffekt" deutlich verringert werden.
Der Schaum ist dabei vorzugsweise in Richtung des hinteren Sitzflächenendes 23 frei, um sich nach hinten ausdehnen zu können. Um dies zu erreichen, wird eine offene Ausführung der Polsterung 20, ohne Begrenzungselemente nach hinten, bevorzugt .
Unter dem Begriff Polsterung wird dabei jedwede elastische Ausgestaltung der Sitzfläche verstanden, gleich welches
Material hierfür verwendet wird. Neben der Verwendung von Formschäumen sind grundsätzlich auch beliebige andere elastische Materialien einsetzbar, beispielsweise Federpakete
oder aber Materialkombinationen, wie beispielsweise Schaum in Verbindung mit Silikonkissen. Auch ist beispielsweise die Verwendung von Zwei-Zonen-Schaum möglich.
Die Härte des „Schwenkwiderstandes" der Rückenlehne kann bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in zwei Stufen von „hart" nach „weich" verändert werden. Hierzu ist eine im wesentlichen waagerecht im Sitzträger 3 einliegende Zugfeder 24 vorgesehen, die mit ihrem vorderen Ende 25 an der exzentrischen Lagerachse 19 und mit ihrem hinteren Ende 26 mit dem Sitzträger 3 verbunden ist. Durch ein seitlich angeordnetes Betätigungselement 27 (vgl. Fig. 4) kann die Lagerachse 19 um ihre Achse von einer ersten Position in eine zweite Position verdreht werden. Da die Lagerachse 19 exzentrisch ausgestaltet ist, vergleiche Fig. 4, verschiebt sich somit durch die Drehung der Lagerachse 19 auch die Position der vorderen Fixierung der Zugfeder 24. Die Vorspannung der Zugfeder 24 ändert sich entsprechend. Entsprechend der Stellung der Lagerachse 19 ist somit ein mehr oder weniger harter Schwenkwiderstand erreichbar. Die Anzahl der Zugfedern 24 ist nicht auf eins beschränkt. Je nach Ausführungsform können weitere, parallel angeordnete Zugfedern 24 eingesetzt werden.
Selbstverständlich ist zur Feststellung der
Rückenlehnenneigung ein nicht näher erläuterter Mechanismus vorgesehen, der mit Hilfe eines Betätigungshebels 28 bedient werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Basisträger
2 Konusaufnahme
3 Sitzträger
4 Rückenlehnenträger
5 Wange
6 Wange 7 Sitz
8 Schwenklager
9 Schwenkachse
10 vorderes Wangenende
11 Gelenk 12 Hinterer Endbereich des Sitzträgers
13 Gelenkachse
14 Stuhllängsrichtung
15 Sitzträgervorderkante
16 Schwinge 17 Schwinge
18 Gleitführung
19 Lagerachse 20 Polsterung
21 vorderer Sitzbereich 22 hinterer Sitzbereich
23 hinteres Sitzflächenende
24 Zugfeder
25 vorderes Federende
26 hinteres Federende 27 Betätigungselement
28 Betätigungshebel
