ZYBALA, Andre (Am Pellerbruch 16, Hanstedt, 21271, DE)
BAUER, Hans-Achim (Elversweg 79A, Hamburg, 21037, DE)
ZYBALA, Andre (Am Pellerbruch 16, Hanstedt, 21271, DE)
| P a t e n t a n s p r ü c h e 1. System (1), insbesondere für ein Luft- oder Raumfahrzeug (2), mit: einem ersten Fahrzeugteil (3), welches eine oder mehrere Primärwicklungen (PI-PN) aufweist; einem zweiten Fahrzeugteil (6) , welches eine oder mehrere Sekundärwicklungen (Sl-SM) für ein magnetisches Wechselwirken mit der einen oder den mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) aufweist und relativ zu dem ersten Fahrzeugteil (3) an verschiedenen Positionen anordbar ist; einer Energieversorgungseinrichtung (13), welche dazu einrichtet ist, in einem ersten Modus des Systems (1) die eine oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) mit einer Spannung oder einem Strom zu beaufschlagen; einer Messeinrichtung (16) , welche dazu eingereichtet ist, einen resultierenden, durch die eine oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) fließenden Strom (Il-IN) bzw. eine resultierende, an der einen oder den mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) anliegende Spannung zu messen; und einer Auswerteeinrichtung (17), welche in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom (Il-IN) oder der resultierenden Spannung eine Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (6) relativ zu dem ersten Fahrzeugteil (3) ermittelt; wobei die Auswerteeinrichtung (17) dazu eingerichtet ist, in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom (Ii- IN) bzw. der resultierenden Spannung festzustellen, inwieweit eine Primärwicklung (Pl-PN) mit einer Sekundärwicklung (Sl-SM) überlappt, und diesen Überlapp bei der Ermittlung der Ist- Position des zweiten Fahrzeugteils (6) zu berücksichtigen. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das zweite Fahrzeugteil (6) einen Verbraucher (7; 11) aufweist, welcher in einem zweiten Modus des Systems (1) mit der einen oder den mehreren Sekundärwicklungen (Sl-SM) verbunden ist, wobei die Energieversorgungseinrichtung (13) oder eine weitere Energieversorgungseinrichtung dazu eingerichtet ist, Energie an der einen oder den mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) für ein Versorgen des Verbrauchers (7; 11) mit Energie mittels der einen oder den mehreren Primär- und Sekundärwicklungen (Pl-PN) bereitzustellen. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung (17) die Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (3) einer Energiemanagementein- richtung (18) bereitstellt, welche dazu eingerichtet ist, die Energieversorgungseinrichtung (13) oder die weitere Energieversorgungseinrichtung derart zu steuern, dass diese Energie nur an einer oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) bereitstellt, welche mit dem oder den Sekundärwicklungen (Sl-SM) wenigstens teilweise überlappen. System nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass das zweite Fahrzeugteil (6) ein Datenein- und/oder Datenausgabegerät (7; 11) aufweist, welches in dem zweiten und/oder in einem dritten Modus des Systems (1) mit der einen oder den mehreren Sekundärwicklungen (Sl-SM) verbunden ist, und die eine oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) mit einer Rechnereinrichtung (8; 12) verbunden sind, wobei die Rechnereinrichtung (8; 12) dazu eingerichtet ist, Daten mittels der einen oder mehreren Primär- und Sekundärwicklungen (Pl-PN; Sl-SM) an dem Da- tenein- und/oder Datenausgabegerät (7; 11) bereitzustellen und/oder Daten von diesem zu empfangen. System nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz ei chnet , dass die Messeinrichtung (16) dazu eingerichtet ist, den resultierenden Strom bzw. die resultierende Spannung an jeder der mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) einzeln zu messen. System nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz ei chnet , dass die Auswerteeinrichtung (17) die Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (6) einer Vergleichereinrichtung (22) bereitstellt und die Vergleichereinrichtung (22) die Ist-Position mit einer Soll-Position vergleicht, wobei die Vergleichereinrichtung (22) bei einem Abweichen der Ist-Position von der Sollposition eine Fehlermeldung ausgibt . Luft- oder Raumfahrzeug mit einem System nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche. Luft- oder Raumfahrzeug nach Anspruch 7 , dadurch gekenn z ei chnet , dass die Rechnereinrichtung als ein Kabinenmanagementsystem (12) und/oder ein Im-Flug-Unterhaltungssystem (8) des Luft- oder Raumfahrzeug ausgebildet ist. 9. Luft- oder Raumfahrzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung (17) die Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (6) einem KabinenmanagementSystem (12) des Luft- oder Raumfahrzeugs bereitstellt und das KabinenmanagementSystem (12) passagierrelevante Einrichtungen (15, 15'), welche der Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (6) zugeordnet sind, aktiviert. 10. Luft- oder Raumfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die passagierrelevanten Einrichtungen als Passagierserviceeinheiten (15, 15') ausgebildet sind. 11. Luft- oder Raumfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet , dass die Vergleichereinrichtung (22) Bestandteil eines Kabinenmanagementsystems (12) des Luft- oder Raumfahrzeugs (2) ist. 12. Luft- oder Raumfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet , dass das erste Fahrzeugteil als ein Sitz (3) und das zweite Fahrzeugteil als eine Sitzschiene (6) des Luftoder Raumfahrzeugs (2) ausgebildet ist. 13. Verfahren zum Messen einer Ist-Position eines zweiten Fahrzeugteils (6) relativ zu einem ersten Fahrzeugteil (3), insbesondere für ein Luft- oder Raumfahrzeug (2), mit folgenden Schritten: Anordnen des zweiten Fahrzeugteils (6), welches eine oder mehrere Sekundärwicklungen (Sl-SM) aufweist, benachbart zu dem ersten Fahrzeugteil (3), welches eine oder mehrere Primärwicklungen (Pl-PN) aufweist, sodass wenigstens eine Sekundärwicklung (Sl-S ) mit wenigstens einer Primärwicklung (Pl-PN) magnetisch wechselwirkt; Beaufschlagen der einen oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) mit einer Spannung oder einem Strom; Messen eines resultierenden, durch die eine oder mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) fließenden Stroms (Il-IN) bzw. einer resultierenden, an der einen oder den mehreren Primärwicklungen (Pl-PN) anliegenden Spannung; Ermitteln der Ist-Position des zweiten Fahzeugteils (6) relativ zu dem ersten Fahrzeugteil (3) in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom (Il-IN) bzw. der resultierenden Spannung; Feststellen in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom (Il-IN) bzw. der resultierenden Spannung, inwieweit eine Primärwicklung (Pl-PN) mit einer Sekundärwicklung (Sl- SM) überlappt; und Berücksichtigen des ermittelten Überlapps bei der Ermittlung der Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils (6) . Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass Energie und/oder Daten mittels der einen oder mehreren Primär- und Sekundärwicklungen auf einen Verbraucher (7; 11) bzw. auf ein Datenein- und/oder Datenausgabegerät (7; 11) des zweiten Fahrzeugteils (6) übertragen werden . |
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System, auf ein Luft- oder Raumfahrzeug sowie auf ein Verfahren zum Messen einer Ist-Position eines zweiten Fahrzeugteils relativ zu einem ersten Fahrzeugteil.
Obwohl auf beliebige Fahrzeuge anwendbar, werden die vorliegende Erfindung sowie die ihr zugrunde liegende Problematik in Bezug auf Sitze für Passagiere in einem Flugzeug näher erläutert .
Sitze für Passagiere werden gemäß einer der Anmelderin intern bekannten Lösung auf einem Schienensystem in der Kabine eines Flugzeugs montiert. Die Schienen des Schienensystems weisen gewöhnlich ein Raster von 2,54 cm in Längsrichtung der Kabine auf, welches mit Arretiermitteln der Sitze in Eingriff bringbar ist, um die Sitze an unterschiedlichen Positionen entlang der Schienen zu arretieren. Eine solche flexible Positionier- barkeit der Sitze ist erforderlich, um den unterschiedlichen Kundenwünschen gerecht werden zu können.
Eine Veränderung der Position der Sitze - zum Beispiel wegen einer Veränderung der Anzahl der Sitzreihen auf den Wunsch eines Kunden hin - erfordert aber gleichzeitig auch eine Veränderung der Position verschiedener Einrichtungen, welche ei- nem jeweiligen Sitz zugeordnet sind. Beispiele für solche
Einrichtungen sind eine Sitznummernanzeige, eine Lesebeleuch- tung und ein Knopf zum Ruf eines Flugbegleiters (Englisch: pax-call) .
Die Veränderung der Position der, den Sitzen zugeordneten Einrichtungen findet derzeit vollkommen manuell statt und ist daher mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen oder zumindest zu verringern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein System mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1, durch ein Luft- oder Raumfahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 8 und/oder durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 14 gelöst.
Demgemäß wird ein System, insbesondere für ein Luft- oder Raumfahrzeug, bereitgestellt, welches Folgendes aufweist: ein erstes Fahrzeugteil, welches eine oder mehrere Primärwicklun- gen aufweist; ein zweites Fahrzeugteil, welches eine oder mehrere Sekundärwicklungen für ein magnetisches Wechselwirken mit der einen den mehreren Primärwicklungen aufweist und relativ zu dem ersten Fahrzeugteil an verschiedenen Positionen anordbar ist; eine Energieversorgungseinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, in einem ersten Modus des Systems die eine oder mehreren Primärwicklungen mit einer Spannung oder einem Strom zu beaufschlagen; eine Messeinrichtung, welche dazu eingerichtet ist, einen resultierenden, durch die eine oder mehreren Primärwicklungen fließenden Strom bzw. eine resul- tierende, an der einen oder den mehreren Primärwicklungen anliegende Spannung zu messen; und eine Auswerteeinrichtung, welche in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom oder der resultierenden Spannung eine Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils relativ zu dem ersten Fahrzeugteil ermittelt.
Ferner wird ein Luft- oder Raumfahrzeug mit dem erfindungsgemäßen System bereitgestellt. Weiterhin wird ein Verfahren zum Messen einer Ist-Position eines zweiten Fahrzeugteils relativ zu einem ersten Fahrzeugteil, insbesondere für ein Luft- oder Raumfahrzeug, bereitge- stellt, welches folgende Schritte aufweist: Anordnen des zweiten Fahrzeugteils, welches eine oder mehrere Sekundärwicklungen aufweist, benachbart zu dem ersten Fahrzeugteil, welches eine oder mehrere Primärwicklungen aufweist, so dass wenigstens eine Sekundärwicklung mit wenigstens einer Primär- wicklung magnetisch wechselwirkt; Beaufschlagen der einen oder mehreren Primärwicklungen mit einer Spannung oder einem Strom; Messen eines resultierenden, durch die eine oder mehreren Primärwicklungen fließenden Stroms bzw. einer resultierenden, an der einen oder den mehreren Primärwicklungen an- liegenden Spannung; und Ermitteln der Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils relativ zu dem ersten Fahrzeugteil in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom bzw. der resultierenden Spannung. Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Idee besteht darin, eine automatisierte Messung der Position des zweiten Fahrzeugteils relativ zu dem ersten Fahrzeugteil vorzusehen. Beispielsweise kann somit bei dem einleitend beschriebenen Flugzeug die Position eines Sitzes relativ zu dem Kabinenbo- den oder dem Schienensystem automatisch erfasst werden. Dies erlaubt es, beispielsweise an der neuen Ist-Position des Sitzes dessen Sitznummer automatisch anzuzeigen. Dazu kann beispielsweise eine Vielzahl von Sitznummernanzeigen in Form von LCD-Bildschirmen entlang der Kabine mit einem geringen Ab- stand angeordnet werden. Die der neuen Ist-Position des Sitzes am nächsten kommende Sitznummernanzeige kann dann zur Anzeige der Sitznummer des Sitzes geschaltet werden.
Ferner schaffen das erfindungsgemäße System, das erfindungs- gemäße Luft- oder Raumfahrzeug und/oder das erfindungsgemäße Verfahren die Grundlage, um beispielsweise nach einer Montage der eingangs genannten Sitze auf dem Schienensystem zu über- prüfen, ob die Ist-Position eines Sitzes auch mit dessen Soll-Position übereinstimmt .
Demnach sind das erfindungsgemäße System, das erfindungsgemä- ße Luft- oder Raumfahrzeug und/oder das erfindungsgemäße Ver ¬ fahren dazu geeignet, einen manuellen Aufwand und damit Kosten zu reduzieren.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildun- gen der Erfindung.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen System weist das zweite Fahrzeugteil einen Verbraucher auf, welcher in einem zweiten Modus des Systems mit der einen oder den mehreren Sekundärwicklungen verbunden ist, wobei die
Energieversorgungseinrichtung oder eine weitere Energieversorgungseinrichtung dazu eingerichtet ist, Energie an der einen oder den mehreren Primärwicklungen für ein Versorgen des Verbrauchers mit Energie mittels der einen oder den mehreren primären Sekundärwicklungen bereitzustellen. Demnach kommt den Primär- und Sekundärwicklungen eine Doppelfunktion zu: Einerseits erlauben sie eine Messung der Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils. Andererseits dienen sie der Übertragung von Energie. Insgesamt kann dies zu einer Bauteileinspa- rung führen .
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems stellt die Auswerteeinrichtung die Ist- Position des zweiten Fahrzeugteils einer Energiemanagement- einrichtung bereit, welche dazu eingerichtet ist, die Energieversorgungseinrichtung oder die weitere Energieversorgungseinrichtung derart zu steuern, dass diese Energie nur an ein oder mehrere Primärwicklungen bereitstellt, welche mit der oder den Sekundärwicklungen wenigstens teilweise überlap- pen. Nur an den Stellen, an denen sich die Primär- und Sekundärwicklungen teilweise oder vollständig überlappen, kann Energie effizient übertragen werden. Eine Bereitstellung von Energie an Primärwicklungen, welche mit keiner der Sekundärwicklungen wechselwirkt, würde eine unnötige magnetische Ab- strahlung bedeuten, welche mittels dieser Weiterbildung vermieden wird.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems weist das zweite Fahrzeugteil ein Datenein- und/oder Datenausgabegerät auf, welches in dem zweiten und/oder in einem dritten Modus des Systems mit der einen oder den mehreren Sekundärwicklungen verbunden ist. Vorzugsweise sind die eine oder mehreren Primärwicklungen mit einer Rechnereinrichtung verbunden, wobei die Rechnereinrichtung dazu eingerichtet ist, Daten mittels der einen oder mehreren Primär- und Sekundärwicklungen an dem Datenein- und/oder Da- tenausgabegerät bereitzustellen und/oder Daten mittels der einen oder mehreren Primär- und Sekundärwicklungen von dem Datenein- und/oder Datenausgabegerät zu empfangen. Die Datenübertragung mittels der Primär- und Sekundärwicklungen kann also zusätzlich oder alternativ zu der vorgenannten Übertra- gung der Energie vorgesehen werden. Damit kommt den Primär- und Sekundärwicklungen eine Zweifach- bzw. Dreifachfunktion zu, was zu einer Einsparung von Bauteilen führen kann.
Selbstverständlich kann die Auswerteeinrichtung die Ist- Position des zweiten Fahrzeugteils auch einer Datenmanage- menteinrichtung bereitstellen, welche dazu eingerichtet ist, die Rechnereinrichtung derart zu steuern, dass diese die Daten nur an eine oder mehreren Primärwicklungen bereitstellt, welche mit dem oder den Sekundärwicklungen wenigstens teil- weise überlappen. Dadurch kann eine sichere und energieeffiziente Datenübertragung gewährleistet werden.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems ist die Messeinrichtung dazu eingerichtet, den resultierenden Strom bzw. die resultierende Spannung an jeder der mehreren Primärwicklungen einzeln zu messen. Dadurch lässt sich einfach feststellen, welche der Primärwick- lungen durch eine oder mehrere der Sekundärwicklungen magnetisch beeinflusst ist.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungs- gemäßen Systems ist die Auswerteeinrichtung dazu eingerichtet, in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom bzw. der resultierenden Spannung festzustellen, inwieweit eine Primärwicklung mit einer Sekundärwicklung überlappt. Vorzugsweise berücksichtigt die Auswerteeinrichtung diesen Überlapp bei der Ermittlung der Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils. Dadurch wird die Bestimmung der Ist-Position genauer.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Systems stellt die Auswerteeinrichtung die Ist- Position des zweiten Fahrzeugteils einer Vergleichereinrichtung bereit. Diese Vergleichereinrichtung vergleicht vorzugsweise die Ist-Position mit einer Soll-Position, wobei die Vergleichereinrichtung bei einem Abweichen der Ist-Position von der Soll-Position eine Fehlermeldung ausgibt. Anhand der Fehlermeldung kann dann die Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils korrigiert werden.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Luft- oder Raumfahrzeugs ist die Rechnereinrichtung als ein Kabinenmanagementsystem und/oder ein Im-Flug-
UnterhaltungsSystem des Luft- oder Raumfahrzeugs ausgebildet. Unter einem „Kabinenmanagementsystem" ist vorliegend ein solches System zu verstehen, welches nahezu sämtliche Einrichtungen in der Kabine steuert, beispielsweise eine Klimaanla- ge, eine Kabinenbeleuchtung oder die Verarbeitung von Pax- Calls. Ein Kabinenmanagementsystem der Anmelderin ist auch unter dem Namen „CIDS" (Cabin Intercommunication Data System) bekannt. Im-Flug-Unterhaltungssysteme (Englisch: In-Flight- Entertainment-Systems ) dienen der Bereitstellung von Unter- haltungsprogrammen, beispielsweise Filme oder Computerspiele, an die Passagiere. Dadurch, dass das KabinenmanagementSystem und/oder das Im- Flug-UnterhaltungsSystem gemäß dieser Weiterbildung mit dem Datenein- und/oder Datenausgabegerät des zweiten Fahrzeug- teils verbunden ist, können mittels dem Datenein- und/oder Datenausgabegerät beispielsweise kabinenrelevante Funktionen, insbesondere Pax-Calls, gesteuert werden, oder es können beispielsweise Filme auf diesem angezeigt werden.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungs- gemäßen Luft- oder Raumfahrzeugs stellt die Auswerteeinrichtung die Ist-Position des zweiten Fahrzeugteils einem Kabinenmanagementsystem des Luft- oder Raumfahrzeugs bereit. Das Kabinenmanagementsystem aktiviert dann passagierrelevante Einrichtungen, welche der Ist-Position zugeordnet sind. Mit „Aktivieren" ist vorliegend vorzugsweise gemeint, dass die
Einrichtung ein- oder ausgeschaltet ist. Beispielsweise würde eine Sitznummeranzeige im Bereich der neuen Ist-Position des Sitzes typischerweise eingeschaltet werden. Mit „Aktivieren" ist vorliegend vorzugsweise aber auch gemeint, dass die Ein- richtung durch den Passagier in Betrieb nehmbar ist. Beispielsweise wird eine Lesebeleuchtung an der alten Ist- Position permanent ausgeschaltet, während eine Lesebeleuchtung an der neuen Ist-Position derart geschaltet wird, dass diese von dem Passagier ein- und ausgeschaltet werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Luft- oder Raumfahrzeugs sind die passagierrelevanten Einrichtungen als Passagierserviceeinheiten ausgebildet. Vorzugsweise werden beispielsweise mehr Passagierserviceeinhei- ten (Englisch: PSU bzw. Passenger Service Unit) vorgesehen, als Sitze vorhanden sind. Beispielsweise aktiviert das Kabinenmanagementsystem dann die Passagierserviceeinheiten, welche der neuen Ist-Position eines jeweiligen Sitzes am nächsten kommt. Damit entfällt ein Umpositionieren der Passagier- Serviceeinheiten. Unter einer „Passagierserviceeinheit" ist vorliegend ein Modul zu verstehen, welches eine Summe passagierrelevanter Funktionen erfüllt, beispielsweise die Bereit- Stellung von Leselicht und akustischen und/oder visuellen Informationen.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungs- gemäßen Luft- oder Raumfahrzeugs ist die Vergleichereinrichtung Bestandteil eines KabinenmanagementSystems des Luft ¬ oder Raumfahrzeugs . Zum Beispiel kann dadurch eine von der Vergleichereinrichtung erzeugte Fehlermeldung einfach mittels einer Anzeigeeinrichtung, beispielsweise mittels eines Flug- begleiterdatenein- und ausgabegeräts (Englisch: flight atten- dent panel) , angezeigt werden, welche ein Kabinenmanagementsystem bereits standardmäßig aufweist.
Gemäß einer weiter bevorzugten Weiterbildung des erfindungs- gemäßen Luft- oder Raumfahrzeugs ist das erste Fahrzeugteil als ein Sitz und das zweite Fahrzeugteil als eine Sitzschiene oder ein Kabinenboden des Luft- oder Raumfahrzeugs ausgebil ¬ det. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Energie und/oder Daten mittels der einen oder mehreren Primär- und Sekundärwicklungen auf einen
Verbraucher bzw. auf ein Datenein- und/oder Datenausgabegerät des zweiten Fahrzeugteils übertragen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispie len unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren der Zeichnung näher erläutert .
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch ein System gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Schienensys ¬ tems aus Fig. 1; und Fig. 3 unterschiedliche Messwerte für die Primärwicklungen PI, P2 und P3 aus Fig. 1.
In den Figuren sind gleiche oder funktionsgleiche Komponenten mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, soweit nichts Gegenteiliges angegeben ist.
In Fig. 1 sind elektrische Leitungen als durchgezogene Linien dargestellt. Schnittpunkte der Leitungen sind durch einen ausgefüllten Kreis kenntlich gemacht.
Fig. 1 zeigt ein System 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das System 1 ist Bestandteil eines nicht näher dargestellten Flugzeugs 2.
Das System 1 weist ein Schienensystem 3 auf, welches beispielsweise im Bereich des Kabinenbodens des Flugzeugs 2 angeordnet ist. Das Schienensystem 3 weist eine Vielzahl von Primärwicklungen PI bis PN auf, welche gleichmäßig voneinan- der beabstandet entlang der Längsachse X des Flugzeugs 2 angeordnet sind. Dies ist auch in Fig. 2 gezeigt, welche eine perspektivische Ansicht des Schienensystems 3 aus Fig. 1 zeigt . Wie Fig. 2 zu entnehmen, weist das Schienensystem 3 beispielsweise zwei Schienen 4 auf. Die Schienen 4 sind jeweils mit einem Raster 5 für ein Zusammenwirken mit nicht näher dargestellten Arretiermitteln von Sitzen 6 des Flugzeugs 2 ausgebildet, wobei in Fig. 1 nur ein Sitz 6 beispielhaft dar- gestellt ist. Die Raster 5 erlauben zusammen mit den Arretiermitteln der Sitze 6 eine flexible Positionierung dieser entlang der Längsachse X.
Die Sitze 6 weisen Sekundärwicklungen Sl-SM auf. Beispiels- weise können einem Sitz 6 Sekundärwicklungen Sl, S2 und S3 zugeordnet sein. Der Einfachheit halber ist dem Sitz 6 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aber lediglich eine Se- kundärwicklung Sl zugeordnet. Der Sitz 6 ist mit der Sekundärwicklung Sl fest verbunden. Das heißt, dass wenn der Sitz 6 für eine Umpositionierung desselben entlang der Raster 5 bewegt wird, sich die Sekundärwicklung Sl mit diesem mitbe- wegt .
Der Sitz 6 weist ferner ein Datenein- und ausgabegerät in Form eines Touchscreens 7 auf. Der Touchscreen 7 ist mit einem Im-Flug-Unterhaltungssystem 8 des Flugzeugs 2 verbunden. Auf dem Touchscreen 7 können daher beispielsweise Filme sowohl angezeigt als auch ausgesucht werden, beispielsweise mittels Drücken auf den Touchscreens 7.
Der Sitz 6 weist ferner ein Datenein- und ausgabegerät in Form eines Paxknopfes 11 auf. Der Paxknopf 11 ist mit einem KabinenmanagementSystem 12 verbunden.
Der Paxknopf 11 sowie der Touchscreen 7 sind ferner mit einer Energieversorgungseinrichtung 13 verbunden. Der Touchscreen 7 und der Paxknopf 11 stellen Verbraucher von elektrischer Energie dar.
Oberhalb des Sitzes 6, beispielsweise in einem Versorgungskanal 14 des Flugzeugs 2, sind eine Vielzahl von Passagierver- sorgungseinheiten 15, 15' angeordnet. Die Passagierserviceeinheiten 15, 15' sind mit dem Kabinenmanagementsystem 12 für ein Steuern derselben verbunden.
Jede der Primärwicklungen Pl-PN ist mit einer Messeinrichtung 16 verbunden. Die Messeinrichtung 16 ist wiederum mit einer Auswerteeinrichtung 17 verbunden. Die Primärwicklungen Pl-PN sind ferner mit der Energieversorgungseinrichtung 13 verbunden, welche dazu eingerichtet ist, an diesen eine Wechselspannung anzulegen.
Die Messeinrichtung 16 und die Auswerteeinrichtung 17 können zusammen eine Steuereinheit 21 bilden, welche mit dem Kabi- nenmanagementSystem 12 verbunden ist. Alternativ kann auch beispielsweise die Auswerteeinheit 17 und/oder die Messeinrichtung 16 Bestandteil des Kabinenmanagementsystems 12 sein. Nach der vorstehenden im Wesentlichen konstruktiven Beschreibung des Systems 1 bzw. des Flugzeugs 2 wird nachfolgend dessen Funktionsweise näher erläutert.
Um eine Ist-Position des Sitzes 6 zu messen, beaufschlagt die Energieversorgungseinrichtung 13 jede der Primärwicklungen
Pl-PN mit einer definierten Spannung. Aufgrund des teilweisen Überlappens der Sekundärwicklung Sl mit den Primärwicklungen PI und P3 und des vollständigen Überlappens der Sekundärwicklung Sl mit der Primärwicklung P2 weisen die Primärwicklungen PI, P2 und P3 gegenüber den freien Primärwicklungen, beispielsweise P4 und P5, eine andere Impedanz auf. Dies wiederum führt dazu, dass sich der Stromfluss durch die Primärwicklungen PI, P2 und P3 von dem durch die freien Primärwicklunge, beispielsweise P4 und P5, unterscheidet. Der für die je- weiligen Primärwicklungen PI, P2 und P3 resultierende Strom Ii, 12 bzw. 13 ist in Fig. 3 schematisch dargestellt. Die Diagramme unterhalb den Primärwicklungen PI, P2 und P3 zeigen die Stromstärke I durch die Primärwicklungen PI, P2 und P3 für eine Position X des Sekundärelements Sl bezüglich der je- weiligen Primärwicklungen PI, P2 und P3.
Die Messeinrichtung 16 misst die resultierenden Ströme II bis IN. Die Auswerteeinrichtung 17 ermittelt anhand der Ströme Ii bis IN die Position X der Sekundärwicklungen Sl und damit des Sitzes 6 in Bezug auf die Primärwicklungen Pl-PN und damit bezüglich des Schienensystems 3. Insbesondere soll die Auswerteeinrichtung 17 dazu eingerichtet sein, zu erkennen, dass, wenn der Strom zwischen einem ersten Schwellwert IS1 und einem zweiten Schwellwert IS2 liegt, eine vollständige Überlappung zwischen einer Sekundärwicklung Sl-SM und einer Primärwicklung Pl-PN besteht, wie dies beispielhaft in Fig. 3 für die Primärwicklung P2 veranschaulicht ist. Ferner soll die Auswerteeinrichtung 17 dazu eingerichtet sein, in Abhängigkeit von dem resultierenden Strom I festzustellen, inwieweit eine Primärwicklung mit einer Sekundärwicklung überlappt, wie in Fig. 3 für die Primärwicklungen PI und P3 dar- gestellt. Die Auswerteeinrichtung 17 ermittelt demnach anhand der Ströme Ii, 12 und 13 die genaue Position des Sitzes 6 entlang der Längsachse X bezüglich des Schienensystems 3.
Die Ist-Position der Sitze β gibt die Auswerteeinrichtung 17 vorzugsweise an das KabinenmanagementSystem 12 weiter. Dieses schaltet dann die Passagierserviceeinheiten 15 aktiv, welche der Ist-Position eines jeweiligen Sitzes 6 zugeordnet sind. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist dies die Passagierserviceeinheit 15' , da diese für einen auf dem Sitz 6 sitzenden Passagier am besten zugänglich ist. Nach dem Aktivschalten der Passagierserviceeinheit 15' kann diese von dem Passagier bedient werden; beispielsweise können nach dem Aktivschalten Leselampen derselben ein- und ausgeschaltet werden. Ferner kann auf einem nicht dargestellten Bildschirm der Passagierserviceeinheit 15' die Sitznummer des Sitzes 6 angezeigt werden, welche das Kabinenmanagementsystem 12 auf Basis der Ist-Positionen aller Sitze 6 in der Kabine ermittelt. Die Ermittlung der Ist-Position des Sitzes 6 wie vorstehend beschrieben findet in einem ersten Modus des Systems 1 statt.
In einem zweiten Modus des Systems 2 liefert die Energieversorgungseinrichtung 13 Energie zum Betreiben des Touchscreens 7 und des Paxknopfes 11 mittels der Primärwicklungen PI, P2 und P3 und der Sekundärwicklung Sl. Dabei ist eine mit der Energieversorgungseinrichtung 13 verbundene Energiemanage- menteinrichtung 18 dazu eingerichtet, die Energieversorgungseinrichtung 13 derart zu steuern, dass diese nur Energie an den Primärwicklungen PI, P2 und P3 bereitstellt und nicht an den freien, also nicht überdeckten, Primärwicklungen, beispielsweise den Primärwicklungen P4 und P5. Dazu kann die Energiemanagementeinheit 18 mit der Messeinrichtung 16 und/oder der Auswerteeinrichtung 17 datentechnisch verbunden sein. Bevorzugt wird die Energie von der Energieversorgungseinrichtung 13 jedoch lediglich an der Primärwicklung P2 bereitgestellt, da diese vollständig mit der Sekundärwicklung Sl überlappt und dadurch ein sehr effizienter Energietransfer sichergestellt werden kann. Die Energiemanagementeinrichtung 18 ist dazu eingerichtet, die Energieversorgungseinrichtung 13 entsprechend zu steuern.
In dem zweiten Modus oder in einem dritten Modus des Systems 1 können dem Touchscreen 7 mittels der Primärwicklungen PI, P2 und P3 und der Sekundärwicklung Sl Unterhaltungsdaten von dem Im-Flug-Unterhaltungssystem 8 bereitgestellt werden. Das Im-Flug-Unterhaltungssystem 8 kann mit einer Datenmanagement- einrichtung 19 verbunden sein, welche dazu eingerichtet ist, das Im-Flug-Unterhaltungssystem 8 derart zu steuern, dass Da- ten lediglich an den Primärwicklungen PI, P2 und P3 bereitgestellt werden und nicht an den freien Primärwicklungen beispielsweise den Primärwicklungen P4 und P5.
In dem zweiten, dem dritten oder einem vierten Modus des Sys- tems 1 kann das Kabinenmanagementsystem 12 mittels der Primärwicklungen PI, P2 und P3 und der Sekundärwicklung Sl mit dem Paxknopf 11 Daten austauschen. Auch das Kabinenmanagementsystem 12 kann mit einer Datenmanagementeinrichtung 20 verbunden sein, welche dazu eingerichtet ist, das Kabinenma- nagementSystem 12 derart zu steuern, dass Daten lediglich an den Primärwicklungen PI, P2 und P3 bereitgestellt werden und nicht an den freien Primärwicklungen, beispielsweise den Primärwicklungen P4 und P5. Die Datenmanagementeinrichtungen 19 und 20 sind entsprechend der Energiemanagementeinrichtung 18 mit der Messeinrichtung 16 und/oder der Auswerteeinrichtung 17 verbunden. W
- 14 -
Das Kabinenmanagementsystem 12 und das Im-Flug- Unterhaltungssystem 8 stellen vorliegend spezielle Ausgestaltungen einer Rechnereinrichtung dar.
Eine Vergleichereinrichtung 22 des Systems 1, welche Bestandteil des Kabinenmanagementsystems 12 sein kann, ist dazu eingerichtet, beispielsweise in einem fünften Modus des Systems 1 die Ist-Position des Sitzes 6 mit einer Soll-Position des- selben zu vergleichen und eine Fehlermeldung auszugeben, wenn die Ist-Position von der Soll-Position abweicht. Innerhalb des Kabinenmanagementsystems 12 kann die Vergleichereinrichtung 22 mit einem Bildschirm 23 zur Anzeige der Fehlermeldung verbunden sein. Ferner kann das Kabinenmanagementsystem 12 einen Speicher 24 aufweisen, auf dem die Soll-Positionen der Sitze 6 gespeichert sind, mit welchen die Vergleichereinrichtung 22 die Ist-Positionen der Sitze 6 vergleicht.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausfüh- rungsbeispiele vorstehend beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar. Insbesondere schließt „ein" keine Vielzahl aus. Ferner sind die vorstehend für das erfindungsgemäße System oder das erfindungsgemäße Luft- oder Raumfahrzeug beschriebenen Weiterbildungen und Ausführungsbeispiele auf das erfindungsgemäße Verfahren entsprechend anwendbar, und umgekehrt.
Selbstverständlich kann die Messeinrichtung 16 auch umgekehrt arbeiten: Sie kann auch eine resultierende Spannung messen. In diesem Fall beaufschlagt die Energieversorgungseinrichtung 13 die Primärwicklungen Pl-PN mit einem vorbestimmten Strom. B e z u g s z e i c h e n l i s t e
1 System
2 Flugzeug
3 Schienensystem
4 Schiene
5 Raster
6 Sitz
7 Touchscreen
8 Im-Flug-Unterhaltungssystem
11 Paxknopf
12 Kabinenmanagementsystem
13 Energieversorgungseinrichtung
14 Versorgungskanal
15 Passagierserviceeinheit
15' Passagierserviceeinheit
16 Messeinrichtung
17 Auswerteeinrichtung
18 Energiemanagementeinrichtung
19 Datenmanagementeinrichtung
20 Datenmanagementeinrichtung
21 Steuereinheit
22 Vergleichereinrichtung
23 Bildschirm
24 Speicher
I Strom
X Längsrichtung IS1 Schwellwert
IS2 Schwellwert
PI-PN Primärwicklungen
Sl-SM Sekundärwicklungen
Il-IN Ströme
Next Patent: TELESCOPIC STRUCTURAL SUPPORT
