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Title:
SYSTEM FOR FASTENING A RAIL TO A SOLID FOUNDATION, AND RAIL FASTENING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/032969
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a system for fastening a rail and a rail fastening which allow for a high degree of freedom for producing the required components, are easy to mount, and have a high service value. A disclosed system for fastening a rail (S) to a solid foundation (2) thus comprises the following elements: - a spacer plate (3) made of a plastic material; - an intermediate layer (4) arranged between the spacer plate (3) and the solid foundation (2); - a support plate (5) arranged between the intermediate layer (4) and the foundation (2); - a spring element (8a, 8b) for keeping down the rail (S) that is to be fastened; - a clamping screw (10a, 10b) for bracing the spring element (8a, 8b) against the spacer plate (3); and - a fastening element (7a-7d) for fastening the spacer plate (3) to the solid foundation (2).

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WO/2003/093580RAILWAY RAIL FASTENING CLIP
JP05272101RAIL FASTENING DEVICE
WO/2006/106089RAIL BEARING
Inventors:
BÖSTERLING, Winfried (Friedhofsweg 6, Neuenrade, 58809, DE)
RADEMACHER, Lutz (Germanenstraße 23, Lüdenscheid, 58509, DE)
BEDNARCZYK, Adrian (Westerfelder Weg 50, Lüdenscheid, 58515, DE)
HUNOLD, André (Goethestraße 14, Iserlohn, 58636, DE)
HARRAß, Michael (Liegnitzerstraße 7, Wuppertal, 42277, DE)
Application Number:
EP2010/063526
Publication Date:
March 24, 2011
Filing Date:
September 15, 2010
Export Citation:
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Assignee:
VOSSLOH-WERKE GMBH (Vosslohstraße 4, Werdohl, 58791, DE)
BÖSTERLING, Winfried (Friedhofsweg 6, Neuenrade, 58809, DE)
RADEMACHER, Lutz (Germanenstraße 23, Lüdenscheid, 58509, DE)
BEDNARCZYK, Adrian (Westerfelder Weg 50, Lüdenscheid, 58515, DE)
HUNOLD, André (Goethestraße 14, Iserlohn, 58636, DE)
HARRAß, Michael (Liegnitzerstraße 7, Wuppertal, 42277, DE)
International Classes:
E01B9/48
Attorney, Agent or Firm:
SIMONS, Johannes (Cohausz & Florack, Bleichstraße 14, Düsseldorf, 40211, DE)
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Claims:
P A T E N T A N S P R Ü C H E

System zum Befestigen einer Schiene (S) auf einem festen Untergrund (2), umfassend folgende Elemente:

- eine aus einem Kunststoffmaterial gefertigte

Unterlegplatte (3),

- eine zwischen der Unterlegplatte (3) und dem

festen Untergrund (2) angeordnete Zwischenlage (4) ,

- eine zwischen der Zwischenlage (4) und dem

Untergrund (2) angeordnete Tragplatte (5),

- ein Federelement (8a, 8b) zum Niederhalten der zu befestigenden Schiene (S) ,

- eine Spannschraube (I0a,10b) zum Verspannen des Federelements (8a, 8b) gegen die Unterlegplatte (3) und

- ein Befestigungselement (7a-7d) zum Befestigen der Unterlegplatte (3) an dem festen Untergrund (2) .

System nach Anspruch 1, d a d u r c h

g e k e n n z e i c h n e t, d a s s in die Unterlegplatte (3) mindestens eine Hülsenöffnung (3o) eingeformt ist, in der eine Niederhalterhülse (6a-6d) mit Schiebesitz steckt, deren Höhe (He) größer als die Dicke der Unterlegplatte (3) im

Bereich der ihr zugeordneten Hülsenöffnung (3o) ist und die einen von ihrer Umfangsflache abstehenden Vorsprung (6g) aufweist, der im fertig montierten Zustand auf der Oberseite (0) der Unterlegplatte (3) aufliegt, und d a s s das Befestigungselement (7a- 7d) dazu vorgesehen ist, durch die Hülsenöffnung (3o) der Niederhalterhülse (6a-6d) gesteckt zu werden .

3. System nach Anspruch 2, d a d u r c h

g e k e n n z e i c h n e t, d a s s die

Niederhalterhülse als Exzenterhülse (6a-6d)

ausgebildet ist, d a s s an der Hülsenöffnung (3o) Rastmarken (3q) ausgebildet sind, die unter

Berücksichtigung der Exzentrizität der Drehachse der Exzenterhülse (6a-6d) in Bezug auf die zentrale Längsachse (Me) der Hülsenöffnung (3o) derart beabstandet zueinander angeordnet sind, dass bei einer Drehverstellung der Exzenterhülse (6a-6d) um ihre Drehachse in der Hülsenöffnung (3o) durch die Rastmarken (3q) Drehpositionen der Exzenterhülse (6a-6d) definiert sind, die einer schrittweisen Lageänderung der Unterlegplatte (3) um einen definierten Betrag entsprechen, und d a s s die Exzenterhülse (6a-6d) einen zu den Rastmarken (3q) der Hülsenöffnung (3o) korrespondierendes

Formelement (6f) aufweist, über das die in die ihr zugeordnete Hülsenöffnung (3o) eingesetzte Exzenterhülse (6a-6d) formschlüssig mit jeweils einer der Rastmarken (3q) der Hülsenöffnung (3o) verkoppelt ist.

System nach einem der voranstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s in die dem festen Untergrund (2) zugeordnete

Unterseite (U) der Unterlegplatte (3) eine

Aussteifungsstruktur (3s) eingeformt ist, die durch Rippen (3t) und zwischen ihnen vorhandene

Vertiefungen (3u) gebildet ist, und d a s s

Vertiefungen (3u) der Aussteifungsstruktur (3s) mit einem Füllstoff (T) geschlossen sind.

System nach einem der voranstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s an der Unterseite (ü) der Unterlegplatte (3) mindestens ein von der Unterseite (U) weg weisender Vorsprung (3r) ausgebildet ist, durch den bei fertig montiertem System der Weg begrenzt ist, um den die Unterlegplatte (3) bei Überfahren der Schiene (S) durch ein Schienenfahrzeug in Folge der Elastizität der elastischen Zwischenlage (4) einsinkt.

System nach einem der voranstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s an der Tragplatte (5) ein im montierten Zustand der Tragplatte (5) in Richtung der Unterlegplatte (3) weisender Vorsprung (5a) ausgebildet ist, durch den bei fertig montiertem System der Weg begrenzt ist, um den die Unterlegplatte (3) bei Überfahren der Schiene (S) durch ein Schienenfahrzeug in Folge der Elastizität der elastischen Zwischenlage (4) einsinkt .

7. System nach Anspruch 6, d a d u r c h

g e k e n n z e i c h n e t, d a s s durch den Vorsprung (5a) der Tragplatte (5) eine Aufnahme für die elastische Zwischenlage (4) gebildet ist.

8. System nach einem der voranstehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,

- d a s s in die Unterlegplatte (3) eine von der Oberseite (0) zur Unterseite (U) der

Unterlegplatte (3) führende Durchgangsöffnung (3g, 3h) eingeformt ist, durch die von der Unterseite (U) her die Spannschraube (10a, 10b) steckbar ist,

d a s s an der Unterseite (U) der Unterlegplatte (3) im Bereich der Mündung der Durchgangsöff ung (3g, 3h) eine Aufnahme (3i,j3) eingeformt ist, in der im fertig montierten Zustand ein vielkantiger Schraubenkopf (10c) der Spannschraube (10a, 10b) sitzt, und

d a s s jeder Seitenfläche (lOd) des

Schraubenkopfes (10c) eine an der Umfangswand (3r) der Aufnahme (3i,3j) ausgebildete

Anlagefläche (31) zugeordnet ist, die sich über eine Teillänge (La) der jeweils zugeordneten Seitenfläche (10d) des Schraubenkopfes (10a, 10b) erstreckt und an der die betreffende Seitenfläche (lOd) des Schraubenkopfes (10c) im Montagezustand flächig abgestützt ist, wobei die Anlagenflächen (31) der Umfangswand (3r) beabstandet zueinander angeordnet sind und zwischen zwei benachbarten Anlageflächen (31) jeweils eine Ausnehmung (3m) in die Umfangswand (3r) der Aufnahme eingeformt ist, in deren Bereich im fertig montierten Zustand kein Kontakt zwischen dem Schraubenkopf und der Umfangswand der Aufnahme besteht.

9. System nach einem der voranstehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s die Unterlegplatte (3) auf ihrer Oberseite eine Standfläche für die zu befestigende Schiene (S) aufweist, die an ihren in Längsrichtung der zu befestigenden Schiene (S) ausgerichteten Längsseiten durch jeweils eine Stützschulter (3d,3e) begrenzt ist .

10. System nach Anspruch 9, d a d u r c h

g e k e n n z e i c h n e t, d a s s mindestens ein Adapterstück (9a, 9b) vorgesehen ist, um einen im Montagezustand zwischen dem Fuß (F) der zu

befestigenden Schiene (S) und der jeweiligen

Stützschulter (3d,3e) bestehenden Abstand zu überbrücken .

11. System nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s das

Adapterstück (9a, 9b) formschlüssig lösbar mit der ihr jeweils zugeordneten Stützschulter (3d,3e) verkoppelbar ist.

12. System nach einem der Ansprüche 9 bis 11,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s auf die Standfläche (3c) eine elastische Lage (3v) aufgetragen ist, auf der im fertig montierten

Zustand die Schiene (S) steht.

13. System nach einem der voranstehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s mindestens eine Klammer vorgesehen ist, die für die Montage ein aus der Unterlegplatte (3) , der darunter liegenden Zwischenplatte (4) und der unter der

Zwischenplatte (4) liegenden Tragplatte (5)

gebildetes Paket in vormontierter Stellung

zusammenhält .

14. Befestigung einer Schiene (S) , gebildet aus einem gemäß einem der voranstehenden Ansprüche

ausgebildeten System (1).

Description:
tem zum Befestigen einer Schiene auf einem festen Untergrund und Befestigung einer Schiene

Die Erfindung betrifft ein System zum Befestigen einer Schiene auf einem festen Untergrund, der typischerweise durch eine Betonschwelle oder Betonplatte gebildet ist. Solche Systeme sollen kostengünstig herstellbar sein, auf einfache Weise montiert werden können und gleichzeitig über eine möglichst lange Zeit eine sichere Funktion gewährleisten .

Aus der Praxis ist ein unter der Bezeichnung "ECF" angebotenes Schienenbefestigungssystem bekannt, bei dem die Schiene auf der AufStandfläche einer aus Stahl bestehenden Unterlegplatte steht. An ihren in

Längsrichtung der zu befestigenden Schiene ausgerichteten Längsseiten ist die AufStandfläche durch jeweils eine Rippe begrenzt, an der im fertig montierten Zustand der Schienenfuß seitlich geführt ist. Zusätzlich dient die Rippe als Lager für eine Spannschraube, die mit ihrem Schraubenkopf in einer in die Rippe eingeformten Aufnahme formschlüssig sitzt und mit ihrem Schaft von der

Oberseite der Unterlegplatte wegweisend die

Mittelschlaufe einer W-förmigen Spannklemme durchgreift. Mittels einer auf die Spannschraube geschraubten Mutter wird dann die Spannklemme so gegen die Unterlegplatte verspannt, dass über die freien Enden der Federarme der Spannklemme eine ausreichende Niederhaltekraft auf die jeweilige Seite des Schienenfußes ausgeübt wird.

Eine ausreichende Nachgiebigkeit einer durch das System ECF gebildeten Schienenbefestigung beim Überfahren durch ein Schienenfahrzeug wird dabei durch eine elastische Zwischenlage gewährleistet, die zwischen der

Unterlegplatte und einer auf dem jeweiligen festen

Untergrund liegenden Tragplatte angeordnet wird.

Um eine Anpassung der Position der Schiene an die jeweils geforderte Spurweite zu ermöglichen, ist bei dem ECF- System in die seitlich über die AufStandfläche

hinausstehenden Bereiche der Unterlegplatte jeweils eine von ihrer Oberseite zu ihrer Unterseite führende

Hülsenöffnung eingeformt, in der eine als

Niederhalterhülse ausgebildete Exzenterhülse sitzt. Die Exzenterhülse weist dabei an ihrem in Montagestellung oberen Ende einen Vorsprung in Form eines um die

Umfangsflache der Hülse umlaufenden Kragens auf, der in Montagestellung auf der Oberseite der Unterlegplatte aufliegt. Gleichzeitig ist die zwischen der Unterseite des Kragenvorsprungs und dem in Montagestellung unteren Ende der Exzenterhülse verbleibende Höhe so bemessen, dass im fertig montierten Zustand die Hülse auf der Traplatte steht. Durch die Hülsenöffnung der

Exzenterhülse ist dabei eine Schraube gesteckt, die in einen in den festen Untergrund eingelassenen Dübel verschraubt ist und so eine Drehachse für die Hülse bildet. Durch diese Konstruktion wird einerseits

erreicht, dass die Unterlegplatte über die als Niederhalter wirkende Exzenterhülse mit einer definierten Niederhaltekraft gegen den festen Untergrund verspannt ist. Andererseits lässt sich die Lage der Unterlegplatte und mit ihr die auf ihr stehende Schiene durch eine

Verdrehung der Exzenterhülse quer zur Längserstreckung der Schiene ausgerichtet verschieben, um die Position der Schiene an die geforderte Spurweite anzupassen.

Nachteilig an dem bekannten ECF-System zur Befestigung einer Schiene ist, dass die Unterlegplatte ein hohes Gewicht aufweist und auch die Freiheit bei ihrer

Gestaltung durch den für ihre Herstellung verwendeten Stahlwerkstoff begrenzt ist.

Um die Nachteile von aus Stahl bestehenden

Unterlegplatten der voranstehend erläuterten Ärt zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, solche

Unterlegplatten aus Kunststoff zu fertigen. Ein Beispiel für eine derartige Unterlegplatte ist in der EP 1 950 347 Ά2 gezeigt. Die darin beschriebene Unterlegplatte weist auf ihrer dem festen Untergrund zugeordneten Unterseite eine Aussteifungsstruktur auf, die aus einander

kreuzenden Rippen gebildet ist, welche zwischen sich jeweils ungefüllte Ausnehmungen begrenzen. Zusätzlich sind in die Unterlegplatte Durchgangsöffnungen

eingeformt, durch die von der Unterseite der

Unterlegplatte her eine als Spannschraube dienende konventionell geformte Sechskantschraube gesteckt werden kann, um eine Spannklemme gegen die Unterlegplatte zu verspannen. Für den Schraubenkopf der Spannschraube ist dabei eine in die Unterseite der Unterlegplatte

eingeformte, ebenfalls sechskantförmig ausgebildete Aufnahme vorgesehen, in der der Schraubenkopf im fertig montierten Zustand formschlüssig sitzt.

Die aus der EP 1 950 347 A2 bekannte, aus Kunststoff bestehende Unterlegplatte ist dazu bestimmt, unmittelbar auf den jeweiligen festen Untergrund aufgelegt zu werden. Um einen ausreichend festen Halt zu ermöglichen, ist die bekannte Unterlegplatte an ihren Schmalseiten mit jeweils drei Durchgangsöffnungen versehen, durch die jeweils eine in den festen Untergrund einschraubbare

Befestigungsschraube gesteckt wird. Weder eine

Spurweitenanpassung noch eine elastische Lagerung der Schiene sind dabei vorgesehen.

Vor dem Hintergrund des voranstehend beschriebenen

Standes der Technik bestand die Aufgabe der Erfindung darin, ein System zum Befestigen einer Schiene und eine Schienenbefestigung zu schaffen, die bei einfacher

Montage eine weitgehende Freiheit bei der Herstellung der benötigten Bauelemente erlauben und gleichzeitig einen hohen Gebrauchswert besitzen.

Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch ein gemäß

Anspruch 1 ausgebildetes System zum Befestigen einer Schiene auf einem festen Untergrund und eine Befestigung für eine Schiene gelöst worden, die unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Systems hergestellt ist.

Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Systems sind in den auf Anspruch 1 rückbezogenen

Ansprüchen angegeben und werden nachfolgend erläutert. Ein erfindungsgemäßes Schienenbefestigungssystem umfasst demnach eine aus einem KunstStoffmaterial gefertigte Unterlegplatte. Durch die Herstellung der Unterlegplatte aus Kunststoff wird einerseits eine deutliche

Gewichtsersparnis gegenüber den bekannten, aus Stahl oder Gusseisen bestehenden Unterlegplatten erzielt. Zusätzlich erlaubt es die Verwendung von Kunststoff auf einfache Weise, an der Unterlegplatte Formen auszubilden, die sich mit Stahl oder ähnlichen Werkstoffen nicht abbilden lassen .

Für die Erfindung von besonderer Bedeutung ist auch, dass die aus Kunststoff gefertigte Unterlegplatte im

montierten Zustand auf einer zwischen der Unterlegplatte und dem festen Untergrund angeordneten Zwischenlage steht. Dies erlaubt es, die Elastizität einer

vergleichbar großvolumigen Zwischenlage für eine

möglichst genau vorausbestimmbare Nachgiebigkeit der mit dem erfindungsgemäßen System bewerkstelligten Befestigung beim Überfahren durch ein Schienenfahrzeug zu nutzen.

Um zum einen eine möglichst gleichmäßige Abstützung der Schiene auf dem festen Untergrund zu gewährleisten, zum anderen jedoch auch den abrasiven Verschleiß der

elastischen Zwischenlage zu minimieren, ist bei einem erfindungsgemäßen Befestigungssystem zusätzlich eine zwischen der Zwischenlage und dem festen Untergrund anzuordnende Tragplatte vorgesehen. Diese kann

erforderlichenfalls aus vergleichbar dünnem Stahlblech oder aus einem ausreichend festen Kunststoff bestehen. Zusätzlich gehört zu einem erfindungsgemäßen System ein Federelement, das in an sich bekannter Weise die zum Niederhalten der zu befestigenden Schiene erforderliche Federkraft aufbringt. Zum Verspannen des Federelements ist dabei, wie ebenfalls üblich, eine Spannschraube zum Verspannen des Federelements gegen die Unterlegplatte vorgesehen .

Schließlich umfasst das erfindungsgemäße System auch noch mindestens ein Befestigungselement zum Befestigen der Unterlegplatte an dem festen Untergrund, wobei

üblicherweise mindestens zwei oder vier solcher

Befestigungselemente benötigt werden, um eine

erfindungsgemäß gebildete Schienenbefestigung auf dem jeweiligen festen Untergrund ausreichend sicher zu verankern .

Durch die erfindungsgemäße Kombination einer aus

Kunststoff hergestellten Unterlegplatte mit einer sie tragenden elastischen Lage steht somit ein

Schienenbefestigungssystem beziehungsweise eine

entsprechend zusammengesetzte Befestigung einer Schiene zur Verfügung, die aufgrund des minimierten Gewichts ihrer Einzelteile, insbesondere ihrer Unterlegplatte, nicht nur auf besonders einfache Weise montiert werden kann, sondern auch ein den praktischen Anforderungen besonders gut gerecht werdendes nachgiebiges Verhalten beim Überfahren durch ein Schienenfahrzeug zeigt.

In die Unterlegplatte kann mindestens eine von ihrer Oberseite zu ihrer Unterseite führende Hülsenöffnung für eine Niederhalterhülse eingeformt sein, in der eine Niederhalterhülse mit Schiebesitz steckt, deren Höhe größer als die Dicke der Unterlegplatte im Bereich der ihr zugeordneten Hülsenöffnung ist und die einen von ihrer Umfangsflache abstehenden Vorsprung aufweist, der im fertig montierten Zustand auf der Oberseite der

Unterlegplatte aufliegt, wobei in diesem Fall dann das Befestigungselement dazu vorgesehen ist, durch die

Hülsenöffnung der Niederhalterhülse gesteckt zu werden. Die in die Hülsenöffnung gesteckte Niederhalterhülse bewirkt bei dieser Ausgestaltung vergleichbar mit dem eingangs erläuterten Stand der Technik, dass die

Unterlegplatte nur mit einer vorgegebenen Maximalkraft belastet wird. Auf diese Weise wird sicher verhindert, dass die aus Kunststoff bestehende Unterlegplatte durch Montagefehler beschädigt wird. Gleichzeitig gewährleistet die Hülse, dass die elastische Zwischenlage durch das Befestigungselement nur so weit zusammengerückt wird, wie es für einen sicheren Halt erforderlich ist. Die

geforderte Elastizität der elastischen Zwischenlage steht damit auch im fertig montierten Zustand sicher zur

Verfügung. Der Schiebesitz der Hülse in der ihr

zugeordneten Öffnung der Unterlegplatte stellt dabei sicher, dass die Unterlegplatte jeder in Folge der

Belastungen beim Überfahren eintretenden Kompression oder Expansion der Zwischenlage ungehindert folgen kann.

Grundsätzlich eignet sich ein erfindungsgemäßes System genauso wie der Stand der Technik für eine mit Hilfe einer Exzenterhülse bewerkstelligte Spurweitenanpassung. Um diese Möglichkeit zu nutzen, kann die

Niederhalterhülse als Exzenterhülse ausgebildet sein. Um dabei eine besonders einfache, den sich auf der Baustelle jeweils stellenden rauen Bedingungen gerecht werdende Kontrolle der jeweils vorgenommenen Verstellung zu ermöglichen, können an der Hülsenöffnung Rastmarken ausgebildet sein, die unter Berücksichtigung der

Exzentrizität der Drehachse der Exzenterhülse in Bezug auf die zentrale Längsachse der Hülsenöffnung derart beabstandet zueinander angeordnet sind, dass bei einer Drehverstellung der Exzenterhülse um ihre Drehachse in der Hülsenöffnung durch die Rastmarken Drehpositionen der Exzenterhülse definiert sind, die einer schrittweisen Lageänderung der Unterlegplatte um einen definierten Betrag entsprechen. Indem die Niederhalterhülse ein zu den Rastmarken der Hülsenöffnung kompatibles Formelement aufweist, über das die in die ihr zugeordnete

Hülsenöffnung eingesetzte Niederhalterhülse formschlüssig mit jeweils einer der Rastmarken der Hülsenöffnung verkoppelt ist, lässt sich die Lage der Unterlegplatte problemlos in einer für den Monteur ohne weiteres nachvollziehbaren Weise so verstellen, dass eine optimal maßgerechte Spurweitenanpassung ohne aufwändige Messungen erzielt wird.

Die die jeweilige Drehstellung der Exzenterhülse

festlegende Verrastung der Exzenterhülse mit der

Unterlegplatte kann mittels eines an der Exzenterhülse ausgebildeten, zu der Form der Rastmarke kompatiblen Formelements erfolgen. Abhängig von der Anordnung des betreffenden Formelements und der Gestalt der

Exzenterhülse können die Rastmarken beispielsweise in Form von in den die Hülsenöffnung umgebenden Randbereich der Oberseite der Unterlegplatte eingeformt sein. Dies kann beispielsweise dann zweckmäßig sein, wenn die Exzenterhülse als Niederhalterhülse ausgebildet ist, die an ihrer Umfangsflache einen Vorsprung trägt, der im fertig montierten Zustand auf der Oberseite der

Unterlegplatte aufliegt. Eine besonders sichere und verschleißsichere Fixierung ergibt sich allerdings dann, wenn die Rastmarken in die Umfangswand der Hülsenöffnung eingeformt sind.

Unabhängig davon, wo sie angeordnet sind, können die Rastmarken als nutenförmige Ausnehmungen ausgebildet sein. Eine besonders praxisgerechte Ausgestaltung dieser Möglichkeit ergibt sich dann, wenn die Exzenterhülse einen nach Art eines Kragens umlaufenden Vorsprung aufweist, in den als Rastmarken die nutenförmigen

Ausnehmungen eingeformt sind, und an der Unterlegplatte ein Rastvorsprung ausgebildet ist, der bei fertig montierter Exzenterhülse formschlüssig in eine der

Ausnehmungen greift. Die Anordnung der Rastmarken kann einem bestimmten für den jeweiligen Anwendungsfall günstigen Muster folgen. So kann es unter bestimmten Umständen zweckmäßig sein, wenn die durch den Abstand zwischen zwei Rastmarken festgelegte Schrittweite der Lageänderung von Rastmarke zu Rastmarke einer bestimmten Funktion folgend zunimmt. Eine für den Monteur besonders einfach nachvollziehbare und vielseitige Verstellbarkeit ergibt sich jedoch dann, wenn die Winkelabstände zwischen zueinander benachbarten Rastmarken jeweils derart bemessen sind, dass mit jeder Drehverstellung der in der Hülsenöffnung sitzenden Exzenterhülse eine betragsmäßig gleiche Lageänderung der Unterlegplatte einhergeht. Ebenso trägt es zur Vereinfachung der Handhabung bei, wenn eine der Rastmarken als "Nulllage" definiert ist, die bei der Montage einer unter Verwendung der

Unterlegplatte gebildeten Befestigung einer Schiene den Ausgangspunkt für die Lageänderung der Unterlegplatte bildet .

Zur Gewichtsersparnis und zur Erhöhung ihrer Steifigkeit trägt es auch bei, wenn in die dem festen Untergrund zugeordnete Unterseite der Unterlegplatte eine

Aussteifungsstruktur eingeformt ist, die durch Rippen und zwischen ihnen vorhandene Vertiefungen gebildet ist.

Dabei lässt sich dadurch, dass mindestens eine

ausreichende Zahl, insbesondere alle Vertiefungen der Aussteifungsstruktur mit einem Füllstoff geschlossen sind, der Gefahr vorbeugen, dass sich unter Last die Aussteifungsstruktur in die elastische Zwischenlage drückt und diese nachhaltig beschädigt. "Geschlossen" meint in diesem Zusammenhang jede Art von Füllung der Vertiefungen, durch die sichergestellt ist, dass bei dem fertig montiertem System im Fall der Belastung durch ein den durch das System gebildeten Befestigungspunkt überfahrendes Schienenfahrzeug die Rippen der

Unterlegplatte sich allenfalls nur so gering in die elastische Zwischenlage eindrücken, dass es zu keiner bleibenden Beschädigung kommt.

Abhängig von der Empfindlichkeit und Tragfähigkeit der elastischen Lage, auf die die Unterlegplatte aufgelegt werden soll, kann es zweckmäßig sein, lediglich einen Teil der Vertiefungen mit Füllstoff zu füllen. So bietet es sich in Fällen, in denen die Vertiefungen regelmäßig angeordnet sind, an, zwischen zwei gefüllten Vertiefungen eine oder mehrere ungefüllt zu belassen, wenn dadurch die für ein dauerhaftes elastisches Verhalten der elastischen Zwischenlage vorgegebene zulässige Flächenbelastung unter Last nicht überschritten wird. Eine besonders einfache Fertigung und besonders sichere Funktion ergibt sich allerdings dann, wenn alle Vertiefungen der

Aussteifungsstruktur einer erfindungsgemäßen

Unterlegplatte mit Formstoff gefüllt sind.

Abhängig von der Belastbarkeit des Füllstoffs kann es dabei ausreichen, wenn er als dünne Schicht lediglich nach Art eines Deckels die jeweilige Vertiefung an ihrer der Unterseite zugeordneten Öffnung verschließt. In diesem Fall kann es sich bei dem Füllstoff beispielsweise um eine ausreichend starke Folie oder Platte handeln, die die Öffnung der jeweiligen Vertiefung verschließt.

Soll jedoch eine besonders belastbare Füllung der

Vertiefungen erreicht werden oder Füllstoff zusätzlich zur Schalldämmung beitragen oder eine andere zusätzliche Funktion übernehmen, kann es ebenso zweckmäßig sein, die Vertiefungen vollständig mit dem Füllstoff zu füllen oder jeweils so viel Füllstoff in die Vertiefungen zu geben, dass der Füllstoff über die die jeweilige Vertiefung begrenzenden Rippen hinaussteht. Gerade in letzterem Fall ist besonders sicher gewährleistet, dass es im

praktischen Einsatz zu keiner Beschädigung der

elastischen Zwischenlage durch die Rippen kommt.

In jedem Fall kann die Füllung mit dem Füllstoff

beispielsweise nach der Herstellung der Unterlegplatte in einem separaten Arbeitsschritt in die jeweilige

Vertiefung eingebracht werden. Dazu kann der Füllstoff in die Vertiefungen im fließfähigen Zustand eingespritzt oder als vorgefertigtes Formelement eingesetzt werden.

Als Kunststoff für die Herstellung der Unterlegplatte kommt beispielsweise glasfaserverstärktes Polyamid in Frage. Als Füllstoff eignet sich dagegen beispielsweise unverstärktes Polyamid.

Ein übermäßiges Zusammendrücken der elastischen

Zwischenlage bei Belastung kann auch dadurch verhindert werden, dass an der Unterseite der Unterlegplatte an ihrer Unterseite mindestens ein von der Unterseite weg weisender, als Anschlag dienender Vorsprung ausgebildet ist, durch den bei fertig montiertem System der Weg begrenzt ist, um den die Unterlegplatte bei Überfahren der Schiene durch ein Schienenfahrzeug in Folge der Elastizität der elastischen Zwischenlage einsinkt. Der betreffende Vorsprung kann dabei nach Art einer Schürze in Richtung des jeweiligen festen Untergrunds vorstehend um die Unterlegplatte umlaufen, so dass unabhängig von ihrer jeweiligen Bewegung allseitig ein Anschlag für die Absenkbewegung der Unterlegplatte gewährleistet ist. Ein solcher umlaufender Vorsprung hat den zusätzlichen

Vorteil, dass er die elastische Zwischenlage gegen

Verschmutzung und Nässe schützt. Genauso ist es jedoch selbstverständlich auch denkbar, an bestimmten Punkten jeweils einen separaten Vorsprung für denselben Zweck vorzusehen . Alternativ oder ergänzend kann die oranstehend

beschriebene Funktion eines an der Unterlegplatte

ausgebildeten Vorsprungs auch ein an der Tragplatte ausgebildeter Vorsprung übernehmen, der im montierten Zustand der Tragplatte in Richtung der Unterlegplatte weist und durch den bei fertig montiertem System der Weg begrenzt ist, um den die Unterlegplatte beim Überfahren der Schiene durch ein Schienenfahrzeug in Folge der

Elastizität der elastischen Zwischenlage einsinkt.

Gleichzeitig kann bei entsprechender Formgebung durch den Vorsprung der Tragplatte eine Aufnahme für die elastische Zwischenlage gebildet sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich der betreffende Vorsprung zumindest über eine ausreichende Teillänge des Umfangs der Zwischenlage entlang ihres Randes erstreckt oder eine ausreichende Zahl von separaten Vorsprüngen an der Tragplatte

angeordnet ist, die die Position der Zwischenlage

festlegen .

Die Verspannung des jeweils zum Niederhalten der Schiene benötigten Federelements kann auch bei einem

erfindungsgemäßen System dadurch erfolgen, dass in die Unterlegplatte eine von der Oberseite zur Unterseite der Unterlegplatte führende Durchgangsöffnung eingeformt ist, durch die von der Unterseite her die Spannschraube steckbar ist.

Um dabei einerseits auf einfache Weise einen sicheren Halt der Spannschraube während des Verspannens des

Federelements zu gewährleisten und andererseits die elastische Zwischenlage nicht durch einen über die

Unterseite der Unterlegplatte hinausstehenden Schraubenkopf zu belasten, kann auch an der Unterseite einer erfindungsgemäß ausgebildeten Unterlegplatte im Bereich der Mündung der Durchgangsöffnung eine Aufnahme eingeformt sein, in der im fertig montierten Zustand der vielkantige, insbesondere sechskantige Schraubenkopf der Spannschraube sitzt.

Damit die mit ihrem Schraubenkopf in der Aufnahme

sitzende Spannschraube auch den hohen Drehmomenten, die beim Verspannen des jeweiligen Federelements auftreten können, standhalten kann, ohne dass dazu gesonderte

Metallelemente oder desgleichen in die aus Kunststoff bestehende Unterlegplatte eingesetzt werden müssen, schlägt die Erfindung gemäß einer weiteren für die Praxis wichtigen Ausgestaltung vor, dass jeder Seitenfläche des Schraubenkopfes eine an der Umfangswand der Aufnahme ausgebildete Anlagefläche zugeordnet ist. Diese

Anlagefläche erstreckt sich dabei über eine Teillänge der jeweils zugeordneten Seitenfläche des Schraubenkopfes, so dass die betreffenden Seitenflächen des Schraubenkopfes im Montagezustand an der ihnen jeweils zugeordneten

Anlagefläche flächig abgestützt sind.

Gleichzeitig sind bei dieser Ausgestaltung der Erfindung die Anlagenflächen der Umfangswand beabstandet zueinander angeordnet, so dass zwischen zwei benachbarten

Anlageflächen jeweils eine Ausnehmung in die Umfangswand der Aufnahme eingeformt sein kann, in deren Bereich im fertig montierten Zustand kein Kontakt zwischen dem

Schraubenkopf und der Umfangswand der Aufnahme besteht. Durch eine solche Gestaltung der Aufnahme wird erreicht, dass auch unter Drehmomentbelastung zwischen den die Belastung aufnehmenden Abschnitten der Aufnahme eine Flächenberührung besteht, über die die aufzunehmenden Kräfte vergleichbar großflächig in die die Aufnahme umgebenden Abschnitte der Unterlegplatte geleitet werden.

Auf diese Weise werden Belastungsspitzen verhindert, die bei konventionell gestalteten Aufnahmen auftreten, deren Form glatt der Form des von ihnen aufzunehmenden

Schraubenkopfes entspricht. Dort ergibt sich regelmäßig aufgrund des unvermeidbaren Spiels, mit dem der

Schraubenkopf in der zugeordneten Aufnahme sitzt, an den Kanten zwischen den Seitenflächen des Schraubenkopfes ein schmaler, linienförmiger Kontaktbereich, auf den die gesamte Belastung konzentriert wird. Diese

Kraftkonzentration kann so hoch werden, dass sich der Schraubenkopf in das die Aufnahme umgebende Material einarbeitet und der sichere Halt des Schraubenkopfes nicht mehr gewährleistet ist. Durch die erfindungsgemäß erreichte flächige Abstützung der Seitenflächen des

Schraubenkopfes tritt diese Gefahr nicht mehr auf.

Die in einem erfindungsgemäßen System vorgesehene

Unterlegplatte kann nach dem Vorbild des Standes der Technik auf ihrer Oberseite eine Standfläche für die zu befestigende Schiene aufweisen, die an ihren in

Längsrichtung der zu befestigenden Schiene ausgerichteten Längsseiten durch jeweils eine Stützschulter begrenzt ist. Um dabei Toleranzen der Breite des Schienenfußes ausgleichen zu können oder eine zusätzliche

Verstellbarkeit der Spurweite zu ermöglichen, kann mindestens ein Adapterstück vorgesehen sein, um einen im Montagezustand zwischen dem Fuß der zu befestigenden Schiene und der jeweiligen Stützschulter bestehenden Abstand zu überbrücken. Für eine einfache und

betriebssichere lagerichtige Befestigung des

Adapterstücks kann dabei an der Unterlegplatte ein

Formelement vorgesehen sein, dass in Kombination mit einem an dem Adapterstück ausgebildeten komplementären Formelement einen formschlüssigen Halt des Ädapterstückes an der Unterlegplatte gewährleistet.

Um die zu befestigende Schiene auf besonders einfach zu montierende und gleichzeitig wirksame Weise auch

gegenüber der Unterlegplatte federnd elastisch

abzustützen, kann auf der an der Unterlegplatte

vorhandenen Stützfläche eine elastische Zwischenlage aufgetragen sein. Dazu kann beispielsweise eine Schicht aus einem elastischen Formstoff auf die Stützfläche aufgespritzt werden.

Eine weitere Minimierung des Gewichts der Unterlegplatte kann dadurch erreicht werden, dass die Unterlegplatte in Draufsicht betrachtet im Bereich der Standfläche eine Einschnürung aufweist. Die Unterlegplatte weist bei dieser Ausgestaltung in ihren in Montagestellung seitlich über die Schiene hinausstehenden Abschnitten eine größere in Längsrichtung der Schiene gemessene Breite auf als in dem Bereich, der sich unter dem Schienenfuß befindet. Auf diese Weise wird nicht nur zusätzlich Gewicht eingespart, sondern die breiteren seitlichen Abschnitte tragen auch zu einer optimierten Abstützung der Schiene gegen die beim Überfahren wirkenden Querkräfte bei. Die Montage des erfindungsgemäßen Systems kann dadurch vereinfacht werden, dass mindestens eine Klammer

vorgesehen ist, die für die Montage ein aus der

Unterlegplatte, der darunter liegenden Zwischenplatte und der unter der Zwischenplatte liegenden Tragplatte

gebildetes Paket in vormontierter Stellung zusammenhält.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein

Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher

erläutert. Es zeigen: ein System zum Befestigen einer Schiene in einer Explosionsda stellung ;

das System in fertig montierter Stellung in

Draufsicht ;

das System in fertig montierter Stellung in einer in Längsrichtung der Schiene betrachteten seitlichen Ansicht;

das System in fertig montierter Stellung in einer seitlichen perspektivischen Ansicht;

eine Unterlegplatte mit zugeordneten

Exzenterhülsen in einer perspektivischen Ansicht von oben;

die Unterlegplatte mit darin eingesetzten Exzenterhülsen in einer perspektivischen Ansicht von unten;

eine Exzenterhülse in einer perspektivischen Ansicht ; Fig. 8 einen ersten vergrößerten Ausschnitt der

Unterlegplatte in einer perspektivischen Ansicht von unten;

Fig. 9 einen zweiten vergrößerten Ausschnitt der

Unterlegplatte in einer perspektivischen Ansicht von unten;

Fig. 10 einen Ausschnitt einer Unterlegplatte mit darin eingesetzter Exzenterhülse in perspektivischer Ansicht .

Das System 1 zum Befestigen einer Schiene S auf einem festen, hier durch eine hier nicht weiter dargestellte Betonschwelle gebildeten Untergrund 2 umfasst eine aus einem Kunststoffmaterial hergestellte Unterlegplatte 3, eine unterhalb der Unterlegplatte 3 anzuordnende

Zwischenlage 4 aus einem elastisch nachgiebigen Material, eine unterhalb der Zwischenlage 4 auf dem festen

Untergrund 2 anzuordnende Tragplatte 5, vier

Exzenterhülsen 6a, 6b, 6c, 6d, denen jeweils eine als

Befestigungselement dienende Befestigungsschraube

7a, 7b, 7c, 7d zugeordnet ist, zwei Federelemente 8a, 8b, zwei Adapterstücke 9a, 9b sowie zwei Spannschrauben

10a, 10b.

Die aus einem Kunststoffmaterial bestehende

Unterlegplatte 3 weist eine in Draufsicht gesehen knochenartige, langgestreckte Gestalt auf. Ihre an jeweils eine ihrer Schmalseiten angrenzenden äußeren Bereiche 3a, 3b weisen dabei eine deutlich größere, in Richtung der Längserstreckung L der zu befestigenden Schiene S gemessene Breite B auf, als ihr mittlerer Bereich, wobei die Änderung der Breite B vom schmaleren mittleren Bereich zu den angrenzenden breiten seitlichen Bereichen 3a, 3b einen kontinuierlichen, sprungfreien Verlauf hat.

In dem mittleren Bereich ist auf der Oberseite 0 der Unterlegplatte 3 eine sich in Längsrichtung L

erstreckende Standfläche 3c eingeformt, die sich über die jeweilige Breite B des mittleren schmaleren Bereichs der Unterlegplatte 3 erstreckt und seitlich zu den

Schmalseiten der Unterlegplatte 3 hin durch jeweils eine Schulter 3d, 3e begrenzt ist.

An den der Standfläche 3c zugeordneten Anlageflächen der Schultern 3d, 3e ist jeweils ein in Richtung der

gegenüberliegenden Schulter 3e,3d vorstehender

schwalbenschwanzartiger Vorsprung 3f ausgebildet. Auf diesen kann jeweils eines der Adapterstücke 9a, 9b mit einer komplementär geformten Ausnehmung gesetzt werden, um erforderlichenfalls einen Abstand zwischen dem auf die Standfläche 3c gesetzten Schienenfuß F der Schiene S zu überbrücken und so eine sichere seitliche Führung der Schiene S zu gewährleisten.

In die Schultern 3d, 3e ist jeweils eng benachbart zur Standfläche 3c und mittig in Bezug auf die Erstreckung der Schulter in Längsrichtung L eine Durchgangsöffnung 3g, 3h eingeformt, die von der Oberseite 0 zur Unterseite U der Unterlegplatte 3 führt. Durch die

Durchgangsöffnungen 3g, 3h ist von der Unterseite U der Unterlegplatte 3 herkommend jeweils eine der nach Art einer konventionellen Sechskantschraube ausgebildeten Spannschrauben 10a, 10b gesteckt. Der Schraubenkopf 10c der Spannschrauben 10a, 10b sitzt dabei jeweils in einer in die Unterseite U der Unterlegplatte 3 eingeformten, im Bereich der Mündung der jeweiligen Durchgangsöffnung 3g, 3h angeordnete Aufnahme 3i,3j.

Die Aufnahmen 3i,3j sind jeweils von einer Umfangswand 3k umgeben, die einstückig mit der Unterlegplatte 3

verbunden ist. An ihren den Aufnahmen 3 i , 3j jeweils zugeordneten Umfangsflachen sind an den Umfangswänden 3k jeweils sechs in gleichen Winkelabständen um das Zentrum der jeweiligen Aufnahme 3i,3j verteilt Anlageflächen 31 ausgebildet, deren in Umfangsrichtung der jeweiligen Aufnahme 3i,3j gemessene Länge La jeweils weniger als die Hälfte der Länge Ls der Seitenflächen lOd des

Schraubenkopfes 10c beträgt. Zwischen zwei benachbarten Anlageflächen 31 ist jeweils eine Ausnehmung 3m in die jeweilige Umfangswand 3k eingeformt, die gegenüber den Anlageflächen 31 in die Umfangswand 3k zurückweichen. Dabei ist angrenzend an die eine die jeweilige Äusnehmung 3m jeweils begrenzenden Anlagefläche 31 jeweils

zusätzlich eine nach Art einer Nut ausgebildete

Entlastungsausnehmung 3n in die Umfangswand 3k

eingeformt, während die Ausnehmung 3m zu der anderen sie begrenzenden Anlagefläche in einen relativ flachen

Verlauf übergeht.

Die regelmäßige Verteilung, die Position und die

Abmessungen der Anlageflächen 31, der Ausnehmungen 3m und der Entlastungsausnehmungen 3n der jeweiligen Aufnahme 3i,3j sind so gewählt, dass der Schraubenkopf 10c in fertig montierter Position (Fig. 8) mit seinen Seitenflächen 10d jeweils an einer der Anlageflächen 31 anliegt und jeder zwischen zwei Seitenflächen lOd

vorhandenen Kanten lOe des Schraubenkopfes 10c im Bereich einer Entlastungsausnehmung 3n angeordnet ist, ohne

Kontakt mit der jeweiligen Umfangswand 3k zu haben.

Ebenso besteht im Bereich der Ausnehmungen 3m kein

Kontakt zwischen dem Schraubenkopf 10c und der jeweiligen Umfangswand 3k, so dass alleine die Anlageflächen 31 die während der Montage und im praktischen Einsatz auf den Schraubenkopf 10c wirkenden Momente aufnehmen. Ein

Einschneiden des Schraubenkopfes 10c im Bereich seiner Kanten lOe in das Material der Umfangswand 3k wird auf diese Weise ebenso verhindert wie ihre Zerstörung durch Überlastung .

Dementsprechend kann die Unterlegplatte 3 die beim

Verspannen der nach Art einer konventionellen, ω-förmigen Spannklemme ausgebildeten Federelemente 8a, 8b

auftretenden Drehmomente problemlos aufnehmen. Zum

Verspannen der Federelemente 8a, 8b werden diese so auf die Unterlegplatte 3 gesetzt, dass die ihnen jeweils zugeordnete Spannschraube 10a, 10b mit ihrem Gewindeschaft durch die Mittelschlaufe des Federelements 8a bzw. 8b greift und die freien Federarme des Federelements 8a, 8b auf dem Schienenfuß F liegen. Anschließend wird mittels jeweils einer auf den Gewindeschaft aufgeschraubten Mutter 12 die Mittelschlaufe des Federelements 8a, 8b so weit gegen die Unterlegplatte 3 gedrückt, bis eine ausreichende Niederhaltekraft auf den Schienenfuß F ausgeübt wird. Im Bereich ihrer Ecken ist in die Unterlegplatte 3 jeweils eine Hülsenöffnung 3o eingeformt, die von der Oberseite 0 zur Unterseite U der Unterlegplatte 3 führt.

In jeder der vier Hülsenöffnungen 3o sitzt eine der aus einem in Kombination mit dem Werkstoff der Unterlegplatte 3 gut gleitfähigen und ausreichend festem Material gefertigten Exzenterhülsen 6a-6d. Diese weisen eine

Durchgangsöffnung 6e auf, welche exzentrisch zur

Mittelachse Me der jeweiligen Exzenterhülse 6a-6d

angeordnet ist. An der äußeren Umfangsflache der

Exzenterhülsen 6a-6d ist jeweils ein sich achsparallel zur Mittelachse Me erstreckender, schmaler Rastvorsprung 6f ausgebildet, der sich jeweils über die gesamte Höhe He der Exzenterhülsen 6a-6d erstreckt. Die Exzenterhülsen 6a-6d sind dabei als Niederhalterhülsen ausgebildet, wozu sie an ihrem oberen, der Oberseite 0 der Unterlegplatte 3 zugeordneten Rand einen nach Art eines Kragens

umlaufenden Vorsprung 6g aufweisen. Im fertig montierten Zustand liegt der Vorsprung 6g der Exzenterhülsen 6a-6d auf der Oberseite 0 der Unterlegplatte 3 auf.

Die vier Hülsenöffnungen 3o sind jeweils durch eine Umfangswand 3p umgeben, die durch das Kunststoffmaterial der Unterlegplatte 3 gebildet ist. In die Umfangswand 3p sind in unregelmäßigen Winkelabständen α nach Art von Nuten ausgebildete, sich achsparallel zur Mittelachse Mh der jeweiligen Hülsenöffnung 3o erstreckende Rastmarken 3q eingeformt, deren Form komplementär zur Form des an den Exzenterhülsen 6a-6d jeweils ausgebildeten

Rastvorsprungs 6f ist. Die Rastmarken 3q und die Hülsenöffnungen 3o sind dabei jeweils so gestaltet, dass die ihnen jeweils zugeordnete Exzenterhülse 6a-6d mit ihrem Rastvorsprung 6f mit

Schiebesitz formschlüssig so in ihnen geführt ist, dass die Drehstellung der Exzenterhülse 6a-6d in der ihr zugeordneten Hülsenöffnung 3o fixiert ist, gleichzeitig aber eine in Richtung der Mittelachse Me gerichtete

Relativbewegung zwischen Unterlegplatte 3 und der

jeweiligen Hülse 6a-6d problemlos möglich ist.

In Fig. 10 ist eine zu den Exzenterhülsen 6a-6d

alternativ gestaltete Exzenterhülse 6d' dargestellt. Die Exzenterhülse 6d ' ist wie die Exzenterhülsen 6a-6d als Niederhalterhülse ausgebildet, wozu sie an ihrem oberen, der Oberseite 0 der Unterlegplatte 3 zugeordneten Rand einen nach Art eines Kragens umlaufenden Vorsprung 6g' aufweist. Im fertig montierten Zustand liegt auch der Vorsprung 6g' der Exzenterhülse 6d' auf der Oberseite 0 der Unterlegplatte 3 auf. Die Verrastung der

Exzenterhülse 6d' in ihrer jeweiligen Drehstellung erfolgt über Rastmarken 6h, die in den umlaufenden

Vorsprung 6g' eingeformt sind. Die Rastmarken 6h sind in denselben unregelmäßigen Winkelabständen α angeordnet wie die Rastmarken 3p. Bei fertig ausgerichteter Stellung der Exzenterhülse 6d' greift ein an der Unterlegplatte 3 vorgesehener Rastvorsprung 3v in die ihm jeweils

zugeordnete Rastmarke 6h und legt so die Exzenterhülse 6d' fest. Auf diese Weise muss die Exzenterhülse 6d' nicht ganz aus der ihr zugeordneten Hülsenöffnung 3o gehoben werden, um eine Verstellung durch Rotation um ihre Längsachse vorzunehmen. Stattdessen reicht es für die Drehverstellung der Exzenterhülse 6d' aus, die Hülse 6d' soweit anzuheben, dass der Rastvorsprung 3v und die jeweilige Rastmarkierung 6h außer Eingriff kommen. Auch können die Umfangsflächen des im praktischen Einsatz in der Hülsenöff ung 3o sitzenden Abschnitts der

Exzenterhülse 6d' glatt sein, so dass eine optimale

Drehbarkeit und ein dichter Sitz der Hülse 6d' dauerhaft gesichert ist.

Bei der Montage des Systems 1 wird jeweils eine der

Befestigungsschrauben 7a-7d durch die Durchgangsöffnung 6e der jeweiligen Exzenterhülse 6a-6d gesteckt und in einen in den festen Untergrund 2 eingelassenen

Kunststoffdübel 11 geschraubt. Auf diese Weise bilden die Befestigungsschrauben 7a-7d jeweils eine Drehachse, um die sich die ihnen zugeordnete Exzenterhülse 6a-6d drehverstellen lässt. Unter Berücksichtigung der

Exzentrizität der so geschaffenen Drehachse in Bezug auf die Mittelachse Mh der jeweiligen Hülsenöff ung 3o sind die Winkelabstände α zwischen den Rastmarken 3q so bemessen, dass bei fertig montierter Unterlegplatte 3 mit jeder Drehverstellung zwischen zwei Rastmarken eine quer zur Längserstreckung der Schiene S ausgerichtete

Verschiebung der Unterlegplatte 3 um einen betragsmäßig stets gleichen Abstand einhergeht. So können die

Winkelabstände α beispielsweise so ausgelegt sein, dass jede Drehverstellung der Exzenterhülsen 6a-6d die

Unterlegplatte 3 für eine Spurweitenanpassung um einen Millimeter verschiebt.

Um den Rand der Unterlegplatte 3 umlaufend ist ein von der Unterseite U wegweisender, schürzenartiger Vorsprung 3r an die Unterlegplatte 3 angeformt. Der Vorsprung 3r dient als Anschlag für die in Richtung des festen

Untergrunds 2 gerichteten Bewegungen, die die

Unterlegplatte 3 ausführt, wenn die auf ihr stehende Schiene S von einem hier nicht gezeigten Schienenfahrzeug befahren wird.

In den Bereich der Unterseite U, der nicht von den

Hülsenöffnungen 3o mit ihrer Umfangswand 3q und auch nicht von den Aufnahmen 3i, 3j eingenommen wird, ist eine Äussteifungsstruktur 3s in die Unterlegplatte 3

eingeformt, die aus einander unter einem rechten Winkel kreuzenden Rippen 3t und zwischen ihnen angeordneten Vertiefungen 3u gebildet sind. Die Vertiefungen 3u sind dabei mit einem leichten, jedoch formstabilen Formstoff T gefüllt. Die Formstofffüllung T schließt im Wesentlichen bündig mit der freien Oberseite der Rippen 3t ab oder steht mit einem Überstand von typischerweise mindestens 2 mm über die Oberseite der Rippen über, so dass keine scharfen Kanten der Rippen 3t mehr hervortreten.

Um eine elastische Abfederung der Schiene S auch

unmittelbar gegenüber der Unterlegplatte 3 zu

bewerkstelligen, ist auf die Stützfläche 3c eine

elastische Lage 3v aufgespritzt, die aus einem

dauerelastischen Kunststoff besteht. Alternativ ist es auch möglich, die elastische Lage 3v durch eine

vorgefertigte Platte aus elastischem Material zu bilden, die auf die Stützfläche 3c aufgelegt und mit ihr

insbesondere verklebt wird.

Die elastische Zwischenlage 4 weist in Draufsicht eine Form auf, die der von der Aussteifungsstruktur 3 eingenommenen Fläche entspricht. Dementsprechend deckt die Aussteifungsstruktur 3 im fertig montierten Zustand des Systems 1 die Zwischenlage 4 vollständig ab. Die in den Vertiefungen 3u der Aussteifungsstruktur 3s

vorhandene Füllstofffüllung T stellt dabei auch unter der Last eines die Schiene S befahrenden Schienenfahrzeugs sicher, dass die Rippen 3t der Aussteifungsstruktur 3s nicht in die Zwischenlage 4 schneiden. Stattdessen ist die Unterlegplatte 3 stets so großflächig auf der

elastischen Zwischenlage 4 abgestützt, dass dauerhaft eine optimale Federwirkung erhalten bleibt.

Die auf dem festen Untergrund 2 aufliegende dünne

Tragplatte 5 dient als Schutz der elastischen

Zwischenlage gegen abrasiven Verschleiß sowie Schmutz und gewährleistet eine ebene Auflagefläche. Um die Lage der elastischen Zwischenlage auf der Tragplatte 5 zu sichern, ist auf der der Unterlegplatte 3 zugeordneten Oberseite der Tragplatte 5 durch einen der äußeren Form der

elastischen Lage folgenden Vorsprung 5a eine Aufnahme gebildet, in der bei fertig montiertem System 1 die

Zwischenlage 4 formschlüssig sitzt. Der Vorsprung 5a dient dabei zusätzlich ebenfalls als Anschlag, durch den die in Richtung des festen Untergrunds 2 gerichteten Bewegungen der Unterlegplatte 3 begrenzt sind und ein übermäßiges Zusammenpressen der elastischen Zwischenlage 4 verhindert wird.

Die elastische Zwischenlage 4 wird auch dadurch gegen ein zu großes Zusammenpressen bei der Montage geschützt, dass die Höhe He der als Niederhalterhülsen gestalteten und im fertig montierten Zustand auf der Tragplatte 5 stehenden Exzenterhülsen 6a-6d so gewählt ist, dass die Unterlegplatte 3 auch bei fest angezogenen

Befestigungsschrauben 7a-7d nur mit einer definierten Kraft gegen die elastische Zwischenlage 4 gepresst wird. Soll die betreffende Kraft sehr gering sein, so wird eine Höhe He der Exzenterhülse gewählt, die der Dicke der Unterlegplatte 3 im Bereich der Hülsenöffnungen 3o zuzüglich der Dicke der elastischen Lage im entspannten Einbauzustand abzüglich der Dicke des Vorsprungs 6g entspricht .

BEZUGSZEICHEN α Winkelabstände

1 System zum Befestigen einer Schiene S

2 Untergrund

3 Unterlegplatte

3a, 3b äußere Bereiche der Grundplatte 3

3c Standfläche der Grundplatte 3

3d, 3e Schultern der Grundplatte 3

3f Vorsprung

3g, 3h Durchgangsöffnungen

3i, 3j Aufnahmen der Grundplatte 3

3k Umfangswand

31 Änlageflache

3m Ausnehmung

3n Entlastungsausnehmung

3o Hülsenöffnung

3p Umfangswand

3q Rastmarke

3r Vorsprung

3s Aussteifungsstruktur

3t Rippe

3u Vertiefung

3v Rastvorsprung

4 elastische Zwischenlage

5 Tragplatte

5a Vorsprung

6a-6d, 6d' Exzenterhülsen

6e Hülsenöffnung

6f Rast orsprung

6g, 6g ' Vorsprung

6h Rastmarken

7a-7d Befestigungsschrauben

8a, 8b Federelemente

9a, 9b Adapterstücke

10a, 10b Spannschrauben

10c Schraubenköpf

lOd Seitenfläche des Schraubenkopfes 10c lOe Kante des Schraubenkopfes 10c

11 Kunststoffdübel

12 Mutter

B jeweilige Breite der Grundplatte 3

F Schienenfuß

He Höhe

L Längsrichtung BEZUGSZEICHEN

Me Mittelachse der jeweiligen Exzenterhülse 6a- 6d

Mh Mittelachse der jeweiligen Hülsenöffnung 3o

0 Oberseite der Grundplatte 3

S Schiene

T Formstoff

U Unterseite der Grundplatte 3