Patentansprüche
1. System zum Bilden von Unterteilungen an Ablageflächen,
mit einem flächigen Basiselement (4) , an dem die AbIa- gefläche (6) gebildet ist,
mit wenigstens einem mit dem Basiselement (4) verbindbaren Unterteilungselement (8) und
mit wenigstens einem stiftartigen Verankerungselement (10) zur Verankerung des Unterteilungselementes (8) an dem Basiselement (4) , wobei das Verankerungselement (10) in ein Aufnahmeloch (12) des Basiselementes (4) einsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Basiselement (4) aufnahmelochfrei vorgefertigt ist und
daß Material und Materialstärke des Basiselementes (4) so gewählt sind, daß das Basiselement (4) von einem Benutzer zum Bilden von Aufnähmelöchern (12) mittels eines handgeführten Perforationswerkzeugs perforierbar ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (4) platten- oder mattenförmig ausgebildet ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (4) aus einem biegsamen Material besteht.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (4) aus einem elastisch verformbaren Material besteht.
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Basiselement (4) aus Kunststoff, insbesondere aus Gummi oder einem gummiartigen Material, beispielsweise einem Elastomer, besteht .
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Material und Materialstärke des Basiselementes (4) so gewählt sind, daß das Basiselement (4) mittels eines handgeführten Schneidwerkzeugs entsprechend den gewünschten Abmessungen der Ab- lagefläche (6) zuschneidbar ist.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (10) eine Spitze (14) oder Schneide aufweist, mittels derer das Basiselement (4) perforierbar ist, derart, daß das Verankerungselement (10) das Perforationswerkzeug bildet .
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement
(10) eine Anlagefläche (22) zur Anlage an der der Ablagefläche (6) abgewandten Rückseite des Basiselementes (4) in Verankerungsposition des Verankerungselementes (10) aufweist.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (10) einen Teller aufweist, an dem die Anlagefläche (22) gebildet ist.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (10) aus Metall oder Kunststoff besteht.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verankerungselement (10) ein vorzugsweise stabartiges Zwischenelement (24) verbindbar ist.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (24) lösbar mit dem Verankerungselement (10) verbindbar ist.
13. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verankerungselement (10) oder dem Zwischenelement (24) ein Halteelement
(28) für das Unterteilungselement (8) verbindbar ist.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteeletnent (28) lösbar mit dem Verankerungs- element (10) bzw. dem Zwischenelement (24) verbindbar ist .
15. System nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (28) auf das Veranke- rungselement (10) bzw. das Zwischenelement (24) aufsteckbar oder aufklemmbar ist.
16. System nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (28) bzw. das Zwi- schenelement (24) mit dem Verankerungselement (10) schraubverbindbar ist.
17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (10) in Perforationsrichtung hinter der Spitze (14) oder Schneide einen Außengewindeabschnitt (26) aufweist, auf den das Zwischenelement (24) bzw. das Halteelement (28) mit einem Innengewinde aufschraubbar ist.
18. System nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (28) wenigstens eine Ausnehmung, insbesondere wenigstens einen in Montageposition des Halteelementes (28) an dem Veranke- rungselement (10) bzw. dem Zwischenelement (24) zur
Ablagefläche (6) hin offenen Schlitz (30) , aufweist, in der das Unterteilungselement (8) in seiner Montageposition an dem Verankerungselement (10) gehalten ist.
19. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteilungselement (8) als flächiges Trennwandelement ausgebildet ist.
20. System nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennwandelement aus einem biegsamen Material besteht.
21. Verfahren zum Bilden von Unterteilungen an Ablageflächen, wobei ein flächiges Basiselement, an dem die Ablagefläche gebildet ist, wenigstens einem mit dem
Basiselement verbindbares Unterteilungselement und wenigstens ein stiftartiges Verankerungselement zur Verankerung des Unterteilungselementes an dem Basiselement verwendet werden, wobei das Verankerungselement in ein Aufnahmeloch des Basiselementes einsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein aufnahmelochfreies vorgefertigtes Basiselement verwendet wird, dessen Material und Materialstärke so gewählt sind, daß das Basiselement von einem Benutzer zum Bilden von Aufnahmelöchern mittels eines handgeführten Perforationswerkzeugs perforierbar ist, und
daß das Basiselement zum Bilden von Aufnahmelöchern von dem Benutzer mittels eines handgeführten Perforationswerkzeuges perforiert wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Basiselement verwendet wird, dessen Material und Materialstärke so gewählt sind, daß das Basis- element von einem Benutzer mittels eines handgeführten Schneidwerkzeugs entsprechend den gewünschten Abmessun- gen der Ablagefläche zuschneidbar ist und wobei das
Basiselement von einem Benutzer mittels eines handgeführten Schneidwerkzeugs zugeschnitten wird.
23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, dadurch ge- kennzeichnet, daß ein Verankerungselement verwendet wird, das eine Spitze oder Schneide aufweist, mittels derer das Basiselement perforierbar ist, und daß das Basiselement mittels des Verankerungselementes perforiert wird, derart, daß das Verankerungselement das Perforationswerkzeug bildet.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise stabartiges Zwischenelement verwendet wird, das mit dem Veranke- rungselement verbunden wird.
25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement lösbar mit dem Veranke- rungselement verbunden wird.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verankerungselement oder dem Zwischenelement ein Halteelement für das Un- terteilungselement verbunden wird.
27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement lösbar mit dem Verankerungs- element bzw. dem Zwischenelement verbunden wird.
28. Verfahren nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement auf das Verankerungselement bzw. das Zwischenelement aufgesteckt oder aufgeklemmt wird.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement bzw. das Zwischenelement mit dem Verankerungselement schraubverbunden wird.
30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verankerungselement verwendet wird, das in Perforationsrichtung hinter der Spitze oder Schneide einen Außengewindeabschnitt aufweist und daß das Zwi- schenelement bzw. das Halteelement mit seinem Innengewinde auf den Außengewindeabschnitt des Verankerungs- elementes aufgeschraubt wird. |
System und Verfahren zum Bilden von Unterteilungen an Ablägeflächen
Die Erfindung betrifft ein System der im Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 21 genannten Art zum Bilden von Unterteilungen an Ablageflächen. Derartige Systeme sind allgemein bekannt, beispielsweise durch DE 93 02 567 Ul, DE 43 04 502 Al, DE- OS 26 00 017, DE-GM 19 03 659, DE-GM 18 81 253, US 5 292 571 und US 2 800 223. Sie dienen insbesondere zum Unterteilen von Ablageflächen in Schubladen. Durch DE 102 42 518 Al ist ein System der betreffenden Art zum Bilden von Unterteilungen an Ablageflächen bekannt, das ein flächiges Basiselement aufweist, an dem die Ablagefläche gebildet ist. Das bekannte System weist ferner wenigstens ein mit dem Basiselement verbindbares Unterteilungselement und wenigstens ein stiftartiges Verankerungselement zur Verankerung des Unterteilungselementes an dem Basiselement auf, wobei das Verankerungselement in ein Aufnahmeloch des Basiselementes einsetzbar ist. Bei dem bekannten System ist das Basiselement durch einen Boden einer Schublade gebildet, in dem rasterartig Aufnahmelöcher für eine Mehrzahl von Verankerungselementen gebildet sind. Hierbei sind die Verankerungselemente wahlweise in eines der Aufnahmelöcher einsetzbar, so daß hinsichtlich der
Unterteilbarkeit der Schublade eine hohe Variabilität erreicht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art und ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 21 genannten Art anzugeben, bei dem die Variabilität hinsichtlich der Unterteilbarkeit der Ablagefläche noch weiter erhöht ist.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Systems durch die im Anspruch 1 und hinsichtlich des Verfahrens durch die im Anspruch 21 angegebene Lehre gelöst.
Die erfindungsgemäße Lehre löst sich von dem Gedanken, die Aufnahmelöcher bereits bei der Herstellung des Basiselementes in dieses einzubringen und somit ein mit Aufnahmelöchern vorgefertigtes Basiselement vorzusehen. Ihr liegt vielmehr der Grundgedanke zugrunde, das Basiselement aufnahmelochfrei vorzufertigen, so daß die Aufnahmelöcher erst von einem Benutzer entsprechend der gewünschten Unterteilung in das Basiselement einge- bracht werden. Um das Einbringen der Aufnahmelöcher in das Basiselement einfach zu gestalten, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß Material und Materialstärke des Basiselementes so gewählt sind, daß das Basiselement von einem Benutzer zum Bilden von Aufnahmelöchern mittels eines handgeführten Perforationswerkzeugs perforierbar ist. Auf diese Weise ist es dem Benutzer, beispielsweise einem Endkunden, ermöglicht, die Aufnahmelöcher durch Perforieren des Basiselementes an einer beliebigen Stelle in das Basiselement einzubrin- gen. Da also erfindungsgemäß die Aufnahmelöcher an einer beliebigen gewünschten Stelle in das Basiselement eingebracht werden können, ist erfindungsgemäß hinsichtlich der Unterteilbarkeit der Ablagefläche eine besondes hohe Variabilität erzielt. Mittels des erfin-
dungsgemäßen Systems lassen sich nahezu beliebige Unterteilungen an Ablageflächen bilden.
Beispielsweise und insbesondere kann das Basiselement matten- oder plattenförmig ausgebildet sein und aus einem biegsamen Material bestehen, wobei das Verankerungselement beispielsweise und insbesondere eine Spitze oder Schneide aufweisen kann, mittels derer das Basiselement perforierbar ist, derart, daß das Verankerungselement das Perforationswerkzeug bildet. Bei die- ser Ausführungsform werden Aufnahmelöcher in dem Basiselement dadurch gebildet, daß mittels der Spitze oder Schneide eines jeweiligen Verankerungselementes das Basiselement von seiner der Ablagefläche abgewandten Rückseite her durchstoßen und so perforiert wird. Auf diese Weise ist zum Perforieren des Basiselementes ein gesondertes handgeführtes Perforationswerkzeug nicht erforderlich. Das Perforieren des Basiselementes ist auf diese Weise besonders einfach, schnell und unkompliziert gestaltet. Bei Verwendung eines separaten Perforationswerkzeugs sind beliebige handgeführte Perforationswerkzeuge einsetzbar, beispielsweise Stanzwerkzeuge, Lochzangen, Schneidwerkzeuge oder handbetriebene oder elektrische Bohrmaschinen. Die zu unterteilende Ablagefläche kann erfindungs- gemäß eine im wesentlichen horizontale Ablagefläche sein, beispielsweise eine Ablagefläche in einer Schublade. Es ist jedoch erfindungsgemäß auch möglich, das erfindungsgemäße System zum Unterteilen beliebiger an- derer Ablageflächen zu verwenden, beispielsweise zum
Unterteilen von Ablageflächen in Stauräumen oder Hutablagen von Kraftfahrzeugen oder auch in Gepäckstücken, beispielsweise Koffern oder Taschen. Darüber hinaus ist es mittels des erfindungsgemäßen Systems beispielsweise
möglich, Sortierkästen mit einer im wesentlichen horizontalen Ablagefläche durch erfindungsgemäße Unterteilung der Ablagefläche selbst herzustellen, wobei Form und Größe der einzelnen Sortierfächer durch entspre- chende Unterteilung der Ablagefläche beliebig wählbar ist. Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße System auch zur Unterteilung von im wesentlichen vertikalen oder auch geneigten Ablageflächen verwendbar. So ist es mittels des erfindungsgemäßen Systems beispielsweise möglich, einen nach Art eines Setzkastens aufgebauten Ablagekasten selbst herzustellen, wobei Form und Größe der einzelnen Fächer durch entsprechende Unterteilung der in diesem. Fall vertikalen Ablagefläche vom Benutzer, beispielsweise einem Endkunden, frei wählbar sind. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungs- gemäßen Lehre sieht vor, daß das Basiselement platten- oder mattenförmig ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform kann das Basiselement insbesondere eine geringe Materialstärke aufweisen, so daß das Perforieren mittels eines handgeführten Perforationswerkkzeugs erleichtert ist.
Erfindungsgemäß kann das Basiselement im wesentlichen starr ausgebildet sein. Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß das Basiselement aus einem biegsamen Material besteht. Bei dieser Ausführungsform ist das Basiselement für den Benutzer, beispielsweise zum Perforieren, besonders einfach handhabbar. Darüber hinaus paßt sich das Basiselement aufgrund seiner Biegsam- keit bei dieser Ausführungsform eng an eine Auflagefläche, beispielsweise einen Boden einer zu unterteilenden Schublade, an.
Eine Anpassung des Basiselementes an eine Auflagefläche kann noch verbessert werden, wenn das Basis-
element aus einem elastisch verformbaren Material besteht, wie dies eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vorsieht.
Das Basiselement kann aus einem beliebigen perfo- rierbaren Material bestehen, beispielsweise aus Pappe, einem textilen Material, einem dünnen Metallblech oder einer dünnen Holzplatte, beispielsweise aus Balsaholz. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß das Basiselement aus Kunst- stoff, insbesondere aus Gummi oder einem gummiartigen Material, beispielsweise einem Elastomer, besteht. Auf diese Weise ist das Basiselement, beispielweise in Form einer biegsamen Matte, besonders einfach und damit kostengünstig herstellbar.' Form und Größe der an dem Basiselement gebildeten Ablagefläche sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen innerhalb weiter Grenzen wählbar. Hierbei ist es erfindungsemäß beispielsweise möglich, daß das Basiselement bereits in einer der gewünschten Ablagefläche entsprechenden Form und Größe vorgefertigt wird. Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß Material und Materialstärke des Basiselementes so gewählt sind, daß das Basiselement mittels eines handgeführten Schneid- Werkzeug von einem Benutzer entsprechend den gewünschten Abmessungen der Ablagefläche zuschneidbar ist . Bei dieser Ausführungsform kann der Benutzer das Basiselement mittels eines handgeführten Schneidwerkzeugs, insbesondere einer Schere, selbst zuschneiden. Hierzu eig- nen sich insbesondere Basiselemente, die aus einem relativ dünnen, biegsamen Material, beispielsweise einem gummiartigen Material, bestehen.
Erfindungsgemäß ist es grundsätzlich möglich, das Basiselement zum Bilden von Aufnahmelöchern mittels
eines separaten Perforationswerkzeuges zu perforieren. Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß das Verankerungselement eine Spitze oder Schneide aufweist, mittels derer das Basiselement perforierbar ist, derart, daß das Verankerungselement das Perforationswerkzeug bildet. Bei dieser Ausführungsform ist das Basiselement mittels des Verankerungselementes zum Bilden eines Aufnahmeloches perforierbar, so daß ein separates Perforationswerkzeug nicht erforderlich ist. Auf diese Weise ist das Bilden von Aufnahmelöchern in dem Basiselement besonders einfach und unkompliziert gestaltet.
Um das Verankerungselement in eine definierte Verankerungsposition an dem Basiselement zu bringen, sieht eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vor, daß das Verankerungselement eine Anlagefläche zur Anlage an der der Ablagefläche abgewandten Rückseite des Basiselementes in Verankerungs- position des Verankerungselementes aufweist. Eine zweckmäßige Weiterbildung der vorgenannten
Ausführungsform sieht vor, daß das Verankerungselement einen Teller aufweist, an dem die Anlagefläche gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform kann der Teller insbesondere einstückig mit dem Verankerungselement ausge- bildet sein, beispielsweise dadurch, daß ein Ende des Verankerungselementes tellerartig ausgebildet ist.
Das erfindungsgemäße Verankerungselement kann aus einem beliebigen geeigneten Material bestehen. Um seine Herstellung einfach und kostengünstig zu gestalten, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung vor, daß das Verankerungselement aus Metall oder Kunststoff besteht. Ein weiterer Vorteil derartiger Materialien besteht darin, daß sie ein Perforieren des Basiselementes ohne allzu hohen Kraftaufwand ermöglichen, sofern das Ver-
ankerungselement das Perforationswerkzeug bildet.
Grundsätzlich kann ein erfindungsgemäß vorgesehenes Unterteilungselement direkt an dem Verankerungselement befestigt werden. Eine vorteilhafte Weiterbil- düng der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß mit dem Verankerungselement ein vorzugsweise stabartiges Zwischenelement verbindbar ist. Das Zwischenelement bildet bei dieser Ausführungsform eine Verlängerung des Verankerungselementes und kann zum Halten des Unter- teilungselementes dienen.
Grundsätzlich kann das Zwischenelement fest mit dem Verankerungselement verbindbar sein, beispielsweise über eine Klebe- oder Rastverbindung. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht inso- weit jedoch vor, daß das Zwischenelement lösbar mit dem Verankerungselement verbindbar ist. Bei dieser Ausführungsform können das Verankerungselement und das Zwischenelement voneinander und von dem Basiselement gelöst und beispielsweise an einer anderen Stelle wieder eingesetzt werden, wenn dies erwünscht ist.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß mit dem Verankerungselement oder dem Zwischenelement ein Halteelement für das Unterteilungselement verbindbar ist. Das Halte- element dient bei dieser Ausführungsform zum Halten des
Unterteilungselementes. Auf diese Weise ist ein modula- rer Aufbau des erfindungsgemäßen Systems erzielbar, indem beispielsweise unterschiedliche Halteelemente verwendet werden, die an eine Halterung unterschiedli- eher Unterteilungselemente angepaßt sind.
Bei der vorgenannten Ausführungsform kann das HaI- teelement grundsätzlich fest mit dem Verankerungselement bzw. dem Zwischenelement verbindbar sein. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre
sieht vor, daß das Halteelement lösbar mit dem Verankerungselement bzw. dem Zwischenelement verbindbar ist. Auf diese Weise kann das Halteelement von dem Verankerungselement bzw. dem Zwischenelement abgenommen wer- den, um es beispielsweise durch ein anderes Halteelement zu ersetzen.
Um bei der vorgenannten Ausführungsform die lösbare Verbindung des Halteelementes mit dem Verankerungselement bzw. dem Zwischenelement einfach zu ge- stalten, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung vor, daß das Halteelement auf das Verankerungselement bzw. das Zwischenelement aufsteckbar oder aufklemmbar ist .
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß das Halteelement bzw. das Zwischenelement mit dem Verankerungselement schraubverbindbar ist. Auf diese Weise ist eine sichere, jedoch lösbare Verbindung der Elemente miteinander erzielt .
Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, daß das Verankerungselement in Perforationsrichtung hinter der Spitze oder Schneide einen Außengewindeabschnitt aufweist, auf den das Zwischenelement bzw. Halteelement mit einem Innengewinde aufschraubbar ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Spitze oder Schneide des Verankerungselementes nach dem Aufschrauben des Zwischenelementes bzw. des Halteelementes von diesem verdeckt, so daß vermieden ist, daß sich ein Benutzer an der Spitze oder Schneide verletzt. Hierzu ist die axiale Länge des Innengewindes so bemes- sen, daß eine Aufnahme der Spitze oder Schneide in dem
Innengewinde bei auf das Verankerungselementes aufgeschraubtem Zwischenelement bzw. Halteelement ermöglicht ist.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfin-
dungsgemäßen Lehre sieht vor, daß das Halteelement wenigstens eine Ausnehmung, insbesondere wenigstens einen in Montageposition des Halteelmentes an dem Verankerungselement bzw. dem Zwischenelement zur Ablagefläche hin offenen Schlitz, aufweist, in dem das Unterteilungselement in seiner Montageposition an dem Verankerungselement gehalten ist. Auf diese Weise ist eine Halterung des Unterteilungselementes an dem Halteelement besonders einfach gestaltet. Form, Größe und Ausbildung des Unterteilungselementes sind in weiten Grenzen wählbar. Ebenso ist die Anzahl der Unterteilungselemente entsprechen den jeweiligen Anforderungen wählbar. Um eine trennwandartige Unterteilung der Ablagefläche zu erzielen, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre vor, daß das Unterteilungselement als flächiges Trennwandelement ausgebildet ist. Bei der vorgenannten Ausführungsform kann das Trennwandelement aus einem biegsamen Material bestehen, wie dies eine andere vorteil- hafte Weiterbildung vorsieht. Aufgrund der Biegsamkeit des Trennwandelementes ist hinsichtlich der Unterteilung der Ablagefläche eine besonders hohe Variabilität erzielt, da sich auch gebogene Trennwände realisieren lassen. Insbesondere kann ein aus einem biegsamen Mate- rial bestehendes Trennwandelement verwendet werden, wie es aus der DE 102 42 518 Al bekannt ist, deren Offenbarungsgehalt hiermit durch Bezugnahme vollinhaltlich in die vorliegende Anmeldung aufgenommen wird. Erfindungsgemäß ist es auch möglich, im wesentlichen starre Trennwandelemente mit Trennwandelementen aus einem biegsamen Material zu kombinieren.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren ist im Anspruch 21 angegeben. Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Ansprüchen
22 bis 30 angegeben.
Erfindungsgemäß kann anstelle eines in ein Aufnahmeloch einsetzbaren Verankerungselements auch ein Verankerungselement verwendet werden, das mittels einer klettverschlußartigen Verbindung, mittels eines Saugnapfes oder einer MagnetVerbindung mit einem aufnähme- lochfreien Basiselement verbindbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen eines erfindungsgemäßen Systems zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert . Dabei bilden alle in den Patentansprüchen beanspruchten, beschriebenen oder in der Zeichnung dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Beschreibung bzw. in der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 in stark schematisierter Perspektivdarstellung Bestandteile eines Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Systems, Fig. 2 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 eine
Ablagefläche mit einer mittels des Systems gemäß Fig . 1 daran aufgebauten Unterteilung, Fig. 3 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 die Ablagefläche gemäß Fig. 2 beim Einsetzen in eine Schublade,
Fig. 4 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mittels des Systems gemäß Fig. 1 aufgebau-
ten Unterteilung,
Fig. 5 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mittels des Systems gemäß Fig. 1 aufgebau- ten Unterteilung,
Fig. 6 in gleicher Darstellung wie Fig. 5 das in eine Schublade eingelegte Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5,
Fig. 7 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 eine Einzelheit im Bereich eines Halteelementes,
Fig. 8 eine explosionsartige Perspektivdarstellung eines Halteelementes mit drei daran zu haltenden Trennwandelementen, Fig. 9 eine Perspektivdarstellung des Halteelementes gemäß Fig. 8 mit daran gehaltenen Trennwandelementen Fig. 10 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mit- tels des Systems gemäß Fig. 1 aufgebauten Unterteilung,
Fig. 11 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 ein fünftes Ausführungsbeispiel einer mittels des Systems gemäß Fig. 1 aufgebau- ten Unterteilung,
Fig. 12 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 und
Fig. 13 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche bzw. sich entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugs-
zeichen versehen.
In Fig. 1 sind stark schematisiert Elemente eines erfindungsgemäßen Systems 2 zum Bilden von Unterteilungen an Ablageflächen dargestellt, das ein flächiges Basiselement 4 aufweist, auf dessen Oberseite die Ablagefläche 6 gebildet ist. Das Basiselement 4 ist bei diesem Ausführungsbeispiel mattenförmig ausgebildet und besteht aus einem biegsamen, elastisch verformbaren Material, beispielsweise Gummi oder einem gummiartigen Material. Hinsichtlich Form und Größe des Basiselementes 4 ist die Darstellung in Fig. 1 rein schematisch. Form und Größe des Basiselementes 4 sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen in weiten Grenzen wählbar. Es ist erfindungsgemäß auch möglich, anstelle eines Basiselementes 4 eine Mehrzahl von Basiselementen vorzusehen. „ ! • ;". {.--Das- erfindungsgemäße System 2 weist ferner ein mit '•■ dem Basiselement 4 verbindbares Unterteilungselement 8 auf, das bei diesem Ausführungsbeispiel als im wesent- liehen -starres Trennwandelement ausgebildet ist.
Ferner weist das erfindungsgemäße System bei diesem Ausführungsbeispiel ein stiftartiges Verankerungselement 10 zur Verankerung des Unterteilungselementes 8 an dem Basiselement 4 auf. Erfindungsgemäß ist das Basiselement 4 aufnahme- lochfrei vorgefertigt, wobei sein Material und seine Materialstärke so gewählt sind, daß das Basiselement 4 von einem Benutzer zum Bilden eines Aufnahmeloches 12 mittels eines handgeführten Perforationswerkzeuges per- forierbar ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht das Verankerungselement 10 aus Metall und weist an seinem freien Ende eine Spitze 14 auf, mittels derer das Basiselement 4 perforierbar ist, so daß bei diesem Ausführungsbeispiel das Verankerungselement 10 selbst das
Perforationswerkzeug bildet. Zum Bilden des Aufnahmeloches 12 wird das Basiselement 4 von der der Ablagefläche 6 abgewandten Rückseite 16 des Basiselementes 4 her mittels des Verankerungselementes durchstochen. Um das Verankerungselement 10 nach dem Perforieren des Basiselementes 4 in einer in Fig. 1 durch einen Pfeil 18 angedeuteten Perforationsrichtung in eine definierte Position relativ zu dem Basiselement 4 zu bilden, ist das der Spitze 14 abgewandte Ende des Verankerungsele- mentes 10 bei diesem Ausführungsbeispiel als Teller 20 ausgebildet, der auf seiner Oberseite eine Anlagefläche 22 zur Anlage an der Rückseite 16 des Basiselementes 4 aufweist .
Das erfindungsgemäße System weist bei diesem Aus- führungsbeispiel ein stabartiges Zwischenelement 24 auf, das nach dem Perforieren des Basiselementes 4 mittels des Verankerungselementes 10 mit diesem lösbar schraubverbindbar ist. Hierzu weist das Verankerungselement 10 in Perforationsrichtung 18 zwischen der Spitze 14 und dem Teller 22 einen Außengewindeabschnitt
26 auf, auf den das Zwischenelement 14 mit einem in der Zeichnung nicht erkennbaren Innengewindeabschnitt aufschraubbar ist. Die axiale Länge des Innengewindeabschnittes ist hierbei so bemessen, daß bei auf den Au- ßengewindeabschnitt 26 aufgeschraubtem Zwischenelement 24 die Spitze 14 des Verankerungselemtes 10 in dem Innengewindeabschnitt aufgenommen ist.
Das erfindungsgemäße System 2 weist bei diesem Ausführungsbeispiel ferner ein Halteelement 28 zum HaI- ten des Unterteilungselementes 8 auf, das bei diesem
Ausführungsbeispiel lösbar mit dem Zwischenelement 24 verbindbar ist. Hierzu ist das Halteelement 28 auf das Zwischenelement 24 aufklemmbar. Zum Halten des Unterteilungselementes 8 weist das Halteelement 28 bei die-
sem Ausführungsbeispiel eine Ausnehmung in Form eines zu der Ablagefläche 6 hin offenen Schlitzes 30 auf, dessen lichte Weite im wesentlichen dem Querschnitt des Unterteilungselementes 8 entspricht. Um es dem Benutzer zu ermöglichen, das Basiselement 4 entsprechend der Form und Größe der gewünschten Ablagefläche zuzuschneiden, sind Material und Material- stärke des Basiselementes 4 so gewählt, daß es mittels eines handgeführten Schneidwerkzeugs, beispielsweise einer Schere, entsprechend den gewünschten Abmessungen der Ablagefläche 6 zuschneidbar ist .
Aus Gründen der Vereinfachung sind in Fig. 1 lediglich ein Basiselement 4, ein Verankerungselement 10, ein Zwischenelement 24, ein Halteelement 30 und ein Unterteilungselement 8 dargestellt. Selbstverständlich können entsprechend den jeweiligen Anforderungen jedoch auch mehr als zwei Basiselemente 4, mehr als zwei Verankerungselemente 10, mehr als zwei Zwischenelemente 24, mehr als zwei Halteelemente 28 und mehr als zwei Unterteilungselemente 8 verwendet werden.
Das erfindungsgemäße System 2 wird zur Durchführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Bilden einer Unterteilung an der Ablagefläche 6 wie folgt verwendet : Zunächst wird das Basiselement 4 entsprechend der gewünschten Form und Größe der Ablagefläche 6 mittels einer Schere zugeschnitten. Daran anschließend legt der Benutzer die gewünschte Unterteilung und damit die Position des Aufnahmeloches 12 oder der Aufnahmelöcher und damit des Verankerungselementes 10 oder der Verankerungselemente fest. Daran anschließend durchstößt der Benutzer das Basiselement 4 mittels der Spitze 14 des Verankerungselementes 10, so daß das Basiselement 4 an der gewünschten Stelle peforiert und so das Aufnah-
meloch 12 gebildet wird.
Nach dem Durchstoßen des Basiselementes 4 wird das Zwischenelement mit seinem Innengewindeabschnitt auf den Außengewindeabschnitt 26 des Verankerungselementes 10 aufgeschraubt, wobei die Spitze 14 in dem Innengewindeabschnitt aufgenommen wird und das Basiselement 6 unter elastischer Verformung zwischen dem Zwischenelement 4 und dem Teller 22 verspannt wird. In dieser Position bildet der Teller 22 gleichzeitig einen Kipp- schütz für das Verankerungselement 10.
Daran anschließend bringt der Benutzer das Trennwandelement 8 in die gewünschte Position und klemmt das Halteelement 28 so auf das Zwischenelement 24 auf, daß das Unterteilungselement 8 in der Nut 30 aufgenommen und so an dem Basiselement 4 gehalten ist. Dieser Vorgang wird vom Benutzer so oft wiederholt, bis alle gewünschten Unterteilungselemente 8 montiert sind und die gewünschte Unterteilung der Ablagefläche 6 damit gebildet ist. In Fig. 2 ist eine Unterteilung dargestellt, bei der drei Halteelemente 28, 28', 28'' (und damit entsprechende Verankerungs- und Zwischenelemente, die in Fig. 2 nicht erkennbar sind) verwendet sind. An den Halteelementen 28, 28', 28'' ist ein im wesentlichen starres erstes Unterteilungselement 8, das im wesentlichen die Form eines U hat, sowie ein kurzes, gerades Unterteilungselement 8' gehalten. Durch die Unterteilungselemente 8, 8' ist die Ablagefläche 6 in drei voneinander abgeteilte Bereiche 32, 34 und 36 unterteilt. Wie in Fig. 3 dargestellt, kann die so gebildete unterteilte Ablagefläche 6 beispielsweise in einen Schubkasten 38 eingesetzt werden, wobei der Rand 40 des Basiselementes 4 ggf. noch beschnitten werden kann.
Fig. 4 zeigt eine weitere mittels des erfindungs-
gemäßen Systems gebildete Unterteilung, bei der drei Halteelemente 28, 28', 28'' mit einem wellenförmig gebogenen Unterteilungselement 8 und einem kurzen geraden Unterteilungselement 8' kombiniert sind, um die AbIa- geflache 6 in drei voneinander getrennte Bereiche 32, 34, 36 zu unterteilen.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mittels des erfindungsgemäßen Systems 2 aufgebauten Unterteilung, bei der sechs Halteelemente 28, 28', 28'', 28''', 28'''' und 28''''' mit zwei etwa halbkreisförmigen Unterteilungselementen 8, 8' und einem im wesentlichen U-förmigen Unterteilungselement 8'' sowie einem kurzen geraden Unterteilungselement 8' ' ' kombiniert sind. Fig. 6 zeigt die in einen Schubkasten 38 eingesetzte Unterteilung gemäß Fig. 5.
Fig. 7 zeigt eine Einzelheit eines mit zwei Unterteilungselementen 8' und 8'' verbundenen Halteelementes 28. Fig. 8 zeigt eine Explosionsdarstellung eines Halteelementes 28 zum Halten von drei Unterteilungselementen 8', 8'', 8'''.
Fig. 9 zeigt die von dem Halteelement 28 gehaltenen Unterteilungselemente 8' , 8' ' 8' ' ' . Fig. 10 zeigt eine mittels des erfindungsgemäßen
Systems 2 gebildete Unterteilung, wobei zwei starre, im wesentlichen ebene Unterteilungselemente 40, 42 über ein aus einem biegsamen Material bestehendes, gebogenes Unterteilungselement 44 miteinander verbunden sind. In hierzu entsprechender Weise sind weitere starre und im wesentlichen gerade Unterteilungselemente 46, 48, 50 über aus einem biegsamen Material gebogene Unterteilungselemente 52, 54 miteinander verbunden.
Fig. 11 zeigt eine ähnliche Ausführungsform, bei
der einerseits zwei starre, im wesentlichen gerade Unterteilungselemente 40, 42 über ein aus biegsamem Material gebogenes Unterteilungselement 44 miteinander verbunden. Andererseits sind zwei starre, im wesentlichen gerade Unterteilungselemente 46, 48 bzw. 46', 48' über aus einem biegsamen Material gebogene Unterteilungs- elemente 52, 52' miteinander verbunden.
Fig. 12 zeigt eine Abwandlung des Systems 2 gemäß Fig. 1, wobei ein durch eine Gliederkette gebildetes Unterteilungselement 8 vorgesehen ist, das entsprechend einem gewünschten Verlauf der Unterteilung auf drei Zwischenelemente 24, 24', 24'' aufsteckbar ist.
Schließlich zeigt Fig. 13 eine weitere Abwandlung des Systems 2 gemäß Fig. 1, bei dem eine im wesentli- chen vertikale Ablagefläche 6 verwendet wird. Ein Unterteilungselement 8 ist auf Zwischenelemente 24, 24' aufsetzbar, und ein Unterteilungselement 8' ist auf Zwischenelemente 24'', 24''' aufsetzbar.
Es ist ersichtlich, daß mittels des erfindungs- gemäßen Systems 2 hinsichtlich der Unterteilung von Ablageflächen eine hohe Variabilität erzielt ist und Ablageflächen durch entsprechende Wahl und Positionierung der Verankerungselemente und der Unterteilungs- elemente in nahezu beliebiger Weise unterteilbar sind. Das erfindungsgemäße System ist hierbei einfach in der Handhabung sowie kostengünstig herstellbar.
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