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Patent Searching and Data


Title:
TERMINAL COMPRISING AN INPUT UNIT FOR INPUTTING A RIDE REQUEST
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/057921
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a terminal having an input unit for inputting a ride request and at least one display that is arranged at a distance from the input unit, said display being connected to the input module using data technology in such a way that the display shows the existence of a ride request after a ride request has been inputted.

Inventors:
VON KÜGELGEN, Constantin-Balte (Kapuzinerstraße 5a, München, 80337, DE)
NIETSCH, Georg (Dachauer Straße 242, München, 80992, DE)
Application Number:
EP2018/075655
Publication Date:
March 28, 2019
Filing Date:
September 21, 2018
Export Citation:
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Assignee:
ZENTRALSÜDEN GMBH (Schönfeldstraße 17, München, 80539, DE)
International Classes:
G06Q50/30
Foreign References:
CH692930A52002-12-13
Other References:
WIKIPEDIA: "Fahrkartenautomat", 14 September 2017 (2017-09-14), XP055528677, Retrieved from the Internet [retrieved on 20181129]
None
Attorney, Agent or Firm:
SATTLER DE SOUSA E BRITO, Clara (Arroba-IP, Bahnhofstrasse 2, Bad Schwalbach, 65307, DE)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1. Terminal (1) mit einer Eingabeeinheit (2) zum Eingeben eines Mitfahrwunsches und wenigstens einer von der Eingabeeinheit (2) beabstandet angeordneten Anzeige, die mit der Eingabeeinheit (2) datentechnisch verbunden ist, wobei die Anzeige nach Eingabe eines Mitfahrwunsches anzeigt, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

2. Terminal (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

a. das Terminal (1) ein Terminalgehäuse (11) aufweist, wobei das Terminalgehäuse (11) die Eingabeeinheit (2) und wenigstens einen Teil der Anzeige wenigstens teilweise umschließt und/oder dass

b. das Terminal (1) als Stelen ausgeführt ist und/oder dass

c. die Anzeige derart angeordnet und ausgebildet ist, dass der Mitfahrwunsch einem Fahrer anzeigbar ist.

3. Terminal (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,

a. die Anzeige eine LED-Anzeige (6) aufweist oder dass

b. die Anzeige eine LED-Anzeige (6) aufweist und dass die LED-Anzeige (6) leuchtet, um anzuzeigen, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

4. Terminal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass

a. die Anzeige eine Digitalanzeige (3) und/oder eine andere LED-Anzeige aufweist oder dass

b. die Anzeige eine Digitalanzeige (3) und/oder eine andere LED-Anzeige aufweist, die Informationen zum Mitfahrwunsch anzeigt oder dass

c. die Anzeige eine Digitalanzeige (3) und/oder eine andere LED-Anzeige aufweist und dass die Eingabe des Mitfahrwunsches eine Fahrtrichtung und/oder ein Fahrtziel und/oder Fahrzeit umfasst, wobei die Digitalanzeige (3) und/oder die LED-Anzeige die Fahrtrichtung und/oder das Fahrtziel und/oder die Fahrzeit anzeigt.

5. Terminal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Terminal (1) wenigstens eine Kommunikationseinheit (4) zum Kommunizieren mit einem Server (12) und/oder einem Fahrzeug und/oder einem Endgerät aufweist.

6. Terminal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine

Identifikationseinheit (5) zum Identifizieren eines Mitfahrers und/oder eines Fahrers.

7. Terminal (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifikationseinheit (5) ein Auslesemittel (13) zum Auslesen eines Identifikations-Dokuments und/oder einer Identifikations-Hardware aufweist.

8. Terminal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass

a. das Terminal (1) einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Paketen aufweist und/oder dass

b. das Terminal (1) eine Ladestation zum elektrischen Laden von Fahrzeugen

aufweist und/oder dass

c. das Terminal (1) eine Erfassungseinheit zum Erfassen eines Fahrzeugs aufweist.

9. Verfahren zum Vermitteln einer Mitfahrgelegenheit, gekennzeichnet dadurch, dass ein Mitfahrer mittels einer Eingabeeinheit (2) eines Terminals (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 einen Mitfahrwunsch eingibt und dass nach Eingabe des Mitfahrwunsches durch eine Anzeige des Terminals angezeigt wird, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass

a. sich vor einer Eingabe des Mitfahrwunsches der Mitfahrer bei dem Terminal (1) identifiziert und/oder dass

b. sich ein Fahrer bei dem Terminal (1) identifiziert und/oder dass

c. sich ein Fahrer bei dem Terminal (1) identifiziert und der Fahrer und der

Mitfahrer die Fahrt bestätigen und anschließend Daten betreffend die Fahrt an einen Server übermittelt werden.

11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach einem Identifizieren des Fahrers und/oder nach einem Bestätigen der Fahrt durch den Fahrer und den Mitfahrer nicht mehr angezeigt wird, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass

a. eine Istposition des Fahrers ermittelt und die Istposition an einen Server

übermittelt wird und/oder dass

b. vor Fahrtbeginn Daten zur Fahrt an einen Server übermittelt werden und/oder dass

c. vor Fahrtbeginn Fahrdaten vom Fahrer abgefragt werden.

13. Computerprogramm, dadurch gekennzeichnet, dass das Computerprogramm dazu ausgebildet und bestimmt ist, in einen Arbeitsspeicher eines Terminals (1) geladen zu werden, wobei das Computerprogramm Programmbefehle aufweist, die es ermöglichen, ein Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12 auszuführen.

14. Server (12), der mit wenigstens einem Terminal (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 datentechnisch verbunden ist.

15. Server (12) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass

a. der Server (12) eine Webseite zum Registrieren des Fahrers und/oder Mitfahrers bereitstellt und/oder dass

b. der Server (12) eine Datenbank aufweist, in der die registrierten Fahrer und/oder Mitfahrer hinterlegt sind.

16. Netzwerk mit mehreren Terminals jeweils nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und einem Server (12) nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Terminals untereinander und mit dem Server (12) datentechnisch verbunden sind.

Description:
Terminal mit einer Eingabeeinheit zum Eingeben eines Mitfahrwunsches

Die Erfindung betrifft ein Terminal zum Eingeben eines Mitfahrwunsches und ein Verfahren zum Vermitteln einer Mitfahrgelegenheit.

In ländlichen Gebieten, bei denen der öffentliche Nahverkehr nicht sehr ausgebaut ist, besteht seitens Personen, die beispielsweise kein Kraftfahrzeug haben, ein Bedarf nach Mitfahrgelegenheiten. Im Alltag kommt es oftmals vor, dass ein Fahrwunsch spontan oder kurzfristig besteht, um beispielsweise Alltagsbesorgungen zu erledigen oder Arzttermine wahrzunehmen. Aus dem Stand der Technik sind Fahrportale bekannt, die auf längere Strecken ausgelegt sind. Hierbei inseriert der Fahrer längere Zeit vor der eigentlichen Fahrt die geplante Strecke und einen Unkostenbeitrag. Mitfahrer müssen sich vorab anmelden und einen Platz buchen. Nachteilig an den bekannten Fahrportalen ist jedoch, dass sie keine Mitfahrgelegenheiten für spontan oder kurzfristig geäußerte Mitahrwünsche anbieten.

Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, das zuvor genannte Problem zu lösen, sodass auch ein spontan oder kurzfristig geäußerter Mitfahrwunsch vermittelt werden kann.

Die Aufgabe wird durch ein Terminal mit einer Eingabeeinheit zum Eingeben eines Mitfahrwunsches und wenigstens einer von der Eingabeeinheit beabstandet angeordneten Anzeige gelöst, die mit der Eingabeeinheit datentechnisch verbunden ist, wobei die Anzeige nach Eingabe eines Mitfahrwunsches anzeigt, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren bereitzustellen, mittels dem ein spontan oder kurzfristig geäußerter Mitfahrwunsch vermittelt werden kann.

Die Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Vermitteln einer Mitfahrgelegenheit gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Mitfahrer mittels einer Eingabeeinheit eines Terminals einen Mitfahrwunsch eingibt und dass nach Eingabe des Mitfahrwunsches durch eine Anzeige des Terminals angezeigt wird, das ein Mitfahrwunsch besteht. Das Verwenden eines Terminals mittels dem ein eingegebener Mitfahrwunsch angezeigt wird, ermöglicht es, dass ein spontaner und kurzfristig geäußerter Mitfahrwunsch realisiert werden kann. Dies ist möglich, weil ein Fahrer durch die Anzeige mitgeteilt bekommt, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Der Fahrer kann nach Wahrnehmen der Anzeige entscheiden, ob er den Mitfahrer mitnimmt. Somit kann durch das Vorsehen des Terminals der Alltag von Menschen, die im ländlichen Raum leben und/oder kein Kraftfahrzeug besitzen, vereinfacht werden, da Mitfahrgelegenheiten für spontan oder kurzfristig geäußerte Fahrwünsche vermittelt werden können.

Der Mitfahrwunsch kann Informationen umfassen, die es dem Fahrer ermöglichen, zu entscheiden, ob der Mitfahrer mitgenommen wird. Insbesondere kann der Mitfahrwunsch eine Fahrtrichtung und/oder ein Fahrtziel und/oder eine Fahrtzeit umfassen. Der Mitfahrwunsch kann auch noch weitere Informationen enthalten, die den Mitfahrwunsch näher konkretisieren.

Die Eingabeeinheit ist jegliche Vorrichtung, mittels der Informationen zum Mitfahrwunsch durch den Mitfahrer eingegeben werden können. So kann die Eingabeeinheit eine Tastatur aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann die Eingabeeinheit einen Touchscreen aufweisen, mittels dem die den Mitfahrwunsch konkretisierenden Informationen eingegeben werden.

Bei einer besonderen Ausführung kann das Terminal ein Terminalgehäuse aufweisen, wobei das Terminalgehäuse die Eingabeeinheit und wenigstens einen Teil der Anzeige wenigstens teilweise umschließt. Ein Teil der Eingabeeinheit kann bündig mit einem Teil des Terminalgehäuses angeordnet sein. Gleichermaßen kann ein Teil der Anzeige bündig mit einem Teil des Terminalgehäuses angeordnet sein. Im Ergebnis wird ein kompakt ausgebildetes Terminal bereitgestellt, in dem die Eingabeeinheit und ein Teil der Anzeige wenigstens teilweise angeordnet sind.

Besonders vorteilhaft ist, wenn das Terminal als Stelen ausgeführt ist. Bei diesem Fall kann die Eingabeeinheit derart platziert sein, dass ein stehender Benutzer des Terminals, wie ein Mitfahrer und/oder Fahrer, die entsprechenden Daten auf einfache Weise eingeben kann. Das Terminal kann an vorhandene Haltestellen angebracht werden. Alternativ kann das Terminal im Boden verankert werden und somit alleine stehen. Es sind auch Terminals möglich, die mobil ausgeführt sind. Diese können beispielsweise bei Veranstaltungen eingesetzt werden.

Das Terminal kann eine elektrische Leitung aufweisen, mittels der das Terminal mit Strom versorgt wird. Darüber hinaus kann das Terminal eine Netzwerkschnittstelle aufweisen, die zum datentechnischen Verbinden des Terminals mit einem Server dient. Insbesondere kann das Terminal über eine Datenleitung mit dem Server datentechnisch verbunden sein.

Die Anzeige kann derart ausgebildet und angeordnet sein, dass einem Fahrer ein Mitfahrwunsch angezeigt werden kann. Dies bedeutet, dass die Anzeige derart ausgebildet und angeordnet ist, dass im Fahrzeug befindliche Fahrer den Mitfahrwunsch vor dem vorbei fahren an dem Terminal erkennen können.

Als Mitfahrer wird im Sinne der Erfindung eine Person verstanden, die eine Mitfahrgelegenheit sucht. Als Fahrer wird im Sinne der Erfindung eine Person verstanden, die eine Mitfahrgelegenheit anbietet und somit bereit ist, den Mitfahrer mitzunehmen.

Bei einer besonderen Ausführung kann die Anzeige eine LED-Anzeige aufweisen. Die LED- Anzeige kann zum Anzeigen des Mitfahrwunsches leuchten. Insbesondere kann die LED- Anzeige nur dann leuchten, wenn ein Mitfahrwunsch besteht. Dadurch wird Fahrern auf einfache Weise signalisiert, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Insbesondere kann der Fahrer bereits aus der Ferne erkennen, dass ein Mitfahrwunsch besteht, ohne die genauen Details des Mitfahrwunsches zu kennen. Die LED-Anzeige kann an einer Seite des Terminalgehäuses angebracht sein. Insbesondere kann die LED-Anzeige an einer zur Fahrstraße zugewandten Seite des Terminalgehäuses angebracht sein.

Darüber hinaus kann die Anzeige eine Digitalanzeige und/oder eine andere LED-Anzeige aufweisen. Die Digitalanzeige kann eine LED-Anzeige sein. Die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige kann zum Anzeigen der den Mitfahrwunsch konkretisierenden Informationen dienen. Insbesondere kann mittels der Digitalanzeige und/oder der anderen LED-Anzeige die Fahrtrichtung und/oder das Fahrtziel und/oder die gewünschte Fahrzeit angezeigt werden. Der Fahrer kann anhand dieser Informationen entscheiden, ob er den Mitfahrer mitnehmen will. Die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige kann in das Terminalgehäuse eingelassen sein und/oder durch das Terminalgehäuse wenigstens teilweise umschlossen sein. Die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige ist wetterfest und/oder trotz Sonneneinfall gut zu lesen. Darüber hinaus kann die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige größer ausgebildet sein als der Touchscreen.

Besonders vorteilhaft ist eine Ausführung, bei der die Anzeige die LED-Anzeige und die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige aufweist. Dabei kann die LED-Anzeige an der zur Fahrstraße zugewandten Seite des Terminalgehäuses angebracht sein. Bei dieser Ausführung kann auf einfache Weise einem von dem Terminal weit entfernten Fahrer signalisiert werden, dass ein Mitfahrwunsch besteht und gleichzeitig die den Mitfahrwunsch konkretisierenden Informationen mitgeteilt werden. Die Informationen betreffend des Mitfahrwunsches entnimmt der Fahrer, wenn er sich dem Terminal nähert. Die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige weist dabei eine Größe auf, die ermöglicht, dass die in der Digitalanzeige und/oder der anderen LED-Anzeige dargestellten Informationen aus einem an dem Terminal vorbeifahrenden Kraftfahrzeug heraus erkennbar sind. Dabei kann die Digitalanzeige und/oder die andere LED-Anzeige eine Breite von 1 Meter und eine Höhe von 0,5 Meter aufweisen.

Das Terminal kann wenigstens eine weitere Anzeige, wie beispielsweise einen Monitor oder eine Anzeigefläche, aufweisen. Mittels der weiteren Anzeige können dem Mitfahrer personenbezogene Daten und/oder Werbung angezeigt werden. Darüber hinaus kann die weitere Anzeige zur Interaktion mit dem Mitfahrer dienen. Die weitere Anzeige kann an einer anderen Seite des Terminalgehäuses angeordnet sein wie die Anzeige. Insbesondere kann die andere Anzeige an einer Rückseite des Terminalgehäuses angeordnet sein.

Das Terminal kann außerdem eine Kommunikationseinheit zum Kommunizieren mit dem Server und/oder einem Fahrzeug und/oder einem Endgerät aufweisen. Die Kommunikation kann drahtlos oder über eine Datenleitung erfolgen. Insbesondere kann die Kommunikation über Bluetooth, WLAN, etc. erfolgen. Dabei kann die Kommunikationseinheit eine Sende- und/oder eine Empfangseinrichtung aufweisen, sodass das Terminal sowohl Informationen versenden als auch empfangen kann. Insbesondere kann das Terminal mittels der Kommunikationseinheit mit Autos, Taxis, Bussen und/oder autonomen Kraftfahrzeugen, etc., kommunizieren. Alternativ oder zusätzlich kann das Terminal mittels der Kommunikationseinheit mit Mobiltelefonen und/oder anderen elektrischen Geräten kommunizieren.

Bei einer besonderen Ausführung kann das Terminal eine Identifikationseinheit zum Identifizieren des Mitfahrers und/oder des Fahrers aufweisen. Die Identifikationseinheit kann ein Auslesemittel zum Auslesen eines Identifikation-Dokuments und/oder einer Identifikation- Hardware aufweisen. Dabei kann das Terminal derart ausgebildet sein, dass vor einer Eingabe eines Mitfahrwunsches eine Identifikation des Mitfahrers erfolgt. Nach erfolgter Identifikation des Mitfahrers ist das Terminal aktiviert. Sofern eine Identifikation fehlschlägt, kann das Terminal nicht genutzt werden. Dabei kann eine Identifikation auf einfache Weise erfolgen, wenn das Identifikations-Dokument ein Personalausweis oder ein Reisepass ist. Das Terminal kann die ausgelesenen Daten mit auf dem Server hinterlegten Daten vergleichen, um zu ermitteln ob der Mitfahrer bereits registriert und somit freigeschaltet ist.

Um den Verifizierungsprozess einfacher und störungsfrei zu gestalten, können, insbesondere registrierte und freigeschaltete, Fahrer und/oder Mitfahrer sich elektronisch oder digital an den Terminals verifizieren. Hierfür registrieren sich die Nutzer vorab auf einer Webseite oder an einer passenden Registrierung- und Verifizierungsstelle. Dies kann beispielsweise ein Bürgerbüro sein. Im Anschluss erhalten die registrierten Nutzer eine Identifikations-Hardware zur Identifikation und Authentifizierung. Die Identifikations-Hardware kann ein Chipschlüssel und/oder eine Karte sein, die verschlüsselte Informationen zum Mitfahrer, wie beispielsweise Mitfahrer-Nutzernummer, Name, Geschlecht, Wohnort, registrierte Fahrzeuge, etc. aufweisen. Der Fahrer kann ebenfalls eine derartige Identifikations-Hardware erhalten.

Das Terminal kann durch die Identifikations-Hardware aktiviert werden, indem die Identifikations-Hardware an das Auslesemittel des Terminals gehalten wird. Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass anschließend ein Pin mittels der Eingabeeinheit eingegeben werden muss, um sich zu Authentifizieren. Die Identifikationseinheit kann weitere Identifikationsmöglichkeiten aufweisen, mittels denen der Fahrer und/oder Mitfahrer identifiziert werden können.

So kann alternativ oder zusätzlich zu den oben beschriebenen Möglichkeiten zum Identifizieren des Fahrers und/oder Mitfahrers wenigstens eine der nachfolgend genannten Identifikations-Möglichkeiten eingesetzt werden. Die Identifikations-Möglichkeit kann RFID/NFC, Bluetooth, eine Gesichts-Spracherkennung, das Erfassen eines Fingerabdrucks, das Ausführen von auf dem Mobiltelefon installierten Programme, das Auslesen eines Barcodes/Q.R, das Auslesen einer Chipkarte, wie einer EC-Karte oder einer Kreditkarte, eine Kamera-Erkennung, das Ausführen von Identifizierungsprogrammen, einen Irisscanner, etc. aufweisen. Das Verwenden von mehreren Möglichkeiten zur Identifikation des Fahrers und/oder Mitfahrers bietet den Vorteil, dass die Identifikation des Fahrers und/oder Mitfahrers sicher und genau ist.

Nach einer Identifikation des Mitfahrers kann dieser auf einer Karte das gewünschte Fahrtziel eingeben. Die Karte kann in dem Terminal hinterlegt sein oder das Terminal kann die Karte von dem Server beziehen. Durch Auswahl des gewünschten Fahrtziels auf der Karte kann das Fahrtziel auf einfache Weise ausgewählt werden. Es entfällt somit das zeitaufwendige Eintippen des Fahrtziels. Nach Auswahl des Fahrtziels wird die LED-Anzeige beleuchtet und das Fahrtziel wird auf der Digitalanzeige und/oder der anderen LED-Anzeige angezeigt.

Bei einer besonderen Ausführung kann das Terminal einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Paketen aufweisen. Dies bietet den Vorteil, dass das Terminal auch als Paketaufnahmestation eingesetzt werden kann. So können Personen nach der Arbeit ihr Paket an dem Terminal abholen, wenn der Paketdienst die jeweilige Person daheim nicht angetroffen hat. Ganz besonders vorteilhaft ist eine Ausführung, bei der sich die Person identifizieren muss, bevor sie das Paket aus dem Terminal entnehmen kann. Das identifizieren der Person kann gemäß der oben beschriebenen Verfahren erfolgen. Somit kann sichergestellt werden, dass keine unberechtigten Personen das Paket entnehmen können.

Darüber hinaus kann das Terminal eine Ladestation zum elektrischen Laden von Fahrzeugen, insbesondere Elektrofahrzeugen, wie beispielsweise Elektroautos, Elektroroller, Elektrofahrräder, aufweisen. In abgelegenen Regionen kann das Terminal zusätzlich oder alternativ eine Aufnahmestation zum Aufnehmen von Elektrofahrrädern aufweisen. Die Elektrofahrräder können ausgeliehen werden, um zu einem nächstgelegenen Terminal zu kommen, ohne einen langen Fußweg zurücklegen zu müssen.

Das Terminal kann auch eine Erfassungseinheit zum Erfassen eines Fahrzeugs aufweisen. Die Erfassungseinheit kann derart ausgebildet sein, dass sie erfasst, wenn ein Fahrzeug an dem Terminal vorbeifährt. Dies kann vorteilhaft dadurch erfolgen, dass die Erfassungseinheit eine Lichtschranke aufweist. Mittels der von der Erfassungseinheit erfassten Daten lässt sich auf einfache Weise die Anzahl der Fahrzeuge ermitteln, die an dem Terminal in einem bestimmten Zeitraum vorbeifahren.

Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn die Daten der Erfassungseinheit ausgewertet werden. Dadurch kann eine Empfehlung oder Prognose abgegeben werden, wann die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass ein Mitfahrer von einem Fahrer mitgenommen wird. Die Auswertung der Daten kann durch das Terminal und/oder den Server erfolgen. Sofern die Auswertung in dem Terminal erfolgt, werden die ausgewerteten Daten an den Server übermittelt. Dies ist vorteilhaft, weil der Server veranlassen kann, dass diese Daten auch anderen Terminals im gemeinsamen Netzwerk zur Verfügung stehen. Die Daten können vor einer Übermittlung verschlüsselt werden.

Nachdem der Fahrer entschieden hat, dass er einen Mitfahrer mitnehmen will, muss sich der Fahrer bei dem Terminal identifizieren. Dabei kann sich der Fahrer auf die gleiche Weise bei dem Terminal identifizieren wie der Mitfahrer. Vor einem Fahrtbeginn können der Fahrer und der Mitfahrer die Fahrt bestätigen. Im Anschluss an die Bestätigung der Fahrt können Daten betreffend die Fahrt an den Server übermittelt werden. Die Übertragung der Daten an den Server ist aus Sicherheitsgründen von Vorteil, weil nachvollzogen werden kann, zu wem der Mitfahrer eingestiegen ist. Als Daten können eine Mitfahrer-Nutzernummer, Fahrer- Nutzernummer die Fahrzeit, der Abfahrort und/oder das Fahrtziel an den Server übertragen werden. Die Übertragung kann durch die Kommunikationseinheit veranlasst werden. Dabei kann die Übertragung der Daten drahtlos erfolgen. Alternativ oder zusätzlich können die Daten mittels einer Datenleitung an den Server übertragen werden.

Nach dem Bestätigen der Fahrt durch den Fahrer und den Mitfahrer kann der Mitfahrer aus dem Terminal ausgeloggt werden. Darüber hinaus wird durch die Anzeige nicht mehr angezeigt, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Im Ergebnis kann nach einer Fahrvermittlung das Terminal deaktiviert werden. Dies gilt nur, wenn sich kein weiterer Mitfahrer an dem Terminal eingeloggt und einen Mitfahrwunsch eingegeben hat.

Bei einer besonderen Ausführung kann eine Istposition des Fahrers ermittelt werden und die Istposition des Fahrers kann an den Server übertragen werden. Dadurch ist es möglich, dass dem Mitfahrer auf dem Terminal der Standort der jeweiligen Fahrer mitgeteilt wird. Dabei können GPS-Sender in dem Kraftfahrzeug verbaut sein, mittels denen die Istposition der Fahrer auf einfache Weise ermittelt werden kann. Fahrten können gemessen, verarbeitet und auf Regelmäßigkeiten geprüft werden. Das Streckenmuster liefert dann häufig genutzte Strecken sowie Fahrtzeiten für die zukünftige Planbarkeit.

Vor einem Fahrtbeginn kann der Fahrer Daten zur Fahrt an den Server übermitteln. Die Daten können beispielsweise den Fahrbeginn, das Fahrtziel, etc. betreffen. Somit können Fahrtwege vor einem tatsächlichen Fahrbeginn erfasst werden. Dies bietet den Vorteil, dass der Mitfahrer vorab sieht wie viele Fahrer auf seiner Strecke unterwegs sind und wie lange die voraussichtliche Wartezeit sein wird. Darüber hinaus können beispielsweise zur Bestimmung der Wartezeit auch weitere durch Dritte bereitgestellte Daten herangezogen werden. So kann bei der Bestimmung der Wartezeit berücksichtigt werden, ob bei der durch den Fahrer geplanten Strecke ein Stau besteht.

Die Abfrage der Fahrtdaten kann erfolgen, wenn sich ein Fahrer in das Fahrzeug setzt. So kann in dem Fahrzeug ein Signalgeber hinterlegt sein, der mit einer auf einem Endgerät installierten Anwendungssoftware kommunizieren kann. Insbesondere wird die auf dem Endgerät installierte Anwendungssoftware aktiviert, wenn sie ein von dem Signalgeber ausgehendes Signal ermittelt. Nach Eingabe der Daten durch den Fahrer wird auf der Anzeige des Terminals und/oder der weiteren Anzeige des Terminals die Ankunftszeit des Fahrers angezeigt.

Fahrer können aufgefordert werden, tägliche und kurzfristige Fahrten mitzuteilen, wobei die Daten an den Server übermittelt werden. Die Aufforderung kann beispielsweise automatisch über eine an einem Endgerät, wie beispielsweise einem Mobiltelefon, des Fahrers installierte Anwendungssoftware (App) erfolgen. Der Fahrer kann die Daten über eine Webseite und/oder über die auf dem Endgerät installierte Anwendungssoftware eingeben.

Von besonderem Vorteil ist ein Computerprogramm, das dazu ausgebildet und bestimmt ist, in einen Arbeitsspeicher eines Terminals geladen zu werden, wobei das Computerprogramm Programmbefehle aufweist, die es ermöglichen, ein erfindungsgemäßes Verfahren auszuführen. Das Computerprogramm kann zur Steuerung der Funktionen des Terminals und/oder zur Dokumentation dienen. Darüber hinaus kann das Computerprogramm mit einem Verzeichnis aller Terminals ausgestattet. Die einzelnen Terminals können auf einer Karte dargestellt und durch den Mitfahrer ausgewählt werden. Der Arbeitsspeicher kann Bestandteil einer Steuereinheit des Terminals sein.

Außerdem ist ein Server von besonderem Vorteil, der mit wenigstens einem erfindungsgemäßen Terminal datentechnisch verbunden ist. Der Server kann eine Webseite zum Registrieren des Fahrers und/oder Mitfahrers bereitstellen. Nach einer Prüfung der über die Webseite eingegeben Daten, wird der Person die Identifikations-Hardware per Post zugesendet. Darüber hinaus können sich Personen auf der Webseite über das Angebot und die Streckennutzung informieren und/oder Daten, beispielsweise zur geplanten Fahrt, eingeben.

Von besonderem Vorteil ist außerdem ein Netzwerk mit mehreren erfindungsgemäßen Terminals und einem Server, wobei die Terminals untereinander und mit dem Server datentechnisch verbunden sind.

Das Vorsehen des Terminals und das erfindungsgemäße Verfahren bieten außerdem den Vorteil, dass Firmen Ihren Mitarbeitern eine für den Mitarbeiter kostenfrei App bereitstellen können, in der Datenströme verarbeitet werden, sodass Mitarbeiter Fahrgemeinschaften bilden können.

Die Terminals können als Haltestellen für autonome Fahrzeuge fungieren. Durch einen klaren Bezugspunkt inklusive einer Kommunikationsmöglichkeit mit dem Fahrzeug kann bei einem Mitfahrwunsch ein Fahrzeug geschickt werden.

Darüber hinaus können Fahrer eine Belohnung erhalten, um die Bereitschaft zu erhöhen, Mitfahrer mitzunehmen. Die Belohnung kann in Form von beispielsweise Tankgutscheinen umgesetzt werden.

In den Figuren ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt, wobei gleiche oder gleichwirkende Elemente zumeist mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigt:

Fig 1.: eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Terminals und

Fig. 2: einen Ablauf eines erfindungsgemäßen Verfahrens.

Figur 1 zeigt ein Terminal 1, das eine Eingabeeinheit 2 und eine Anzeige aufweist, die miteinander datentechnisch verbunden sind. Die Eingabeeinheit 2 dient zum Eingeben eines Mitfahrwunsches, wobei nach einer Eingabe des Mitfahrwunsches die Anzeige anzeigt, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Die Eingabeeinheit 2 kann ein Touchscreen sein. Das Terminal 1 ist als Stelen ausgeführt. Das Terminal 1 weist ein Terminalgehäuse 11 auf, das die Eingabeeinheit 2 und die Anzeige wenigstens teilweise umschließt. Das Terminalgehäuse 11 ist im Längsquerschnitt im Wesentlichen L-förmig ausgebildet.

Die Anzeige weist eine Digitalanzeige 3 und eine LED-Anzeige 6 auf. Dabei ist die LED-Anzeige 6 an einer Seite des Terminalgehäuses 11 angeordnet. Insbesondere ist die LED-Anzeige 6 an einer zu der Fahrstraße zugewandten Seite des Terminalgehäuses 11 angeordnet. Die Digitalanzeige 3 ist in einem oberen Bereich des Terminalgehäuses 11 angeordnet und wird von dem Terminalgehäuse 11 teilweise umschlossen. Die Digitalanzeige 3 dient dazu, um Informationen betreffend des Mitfahrwunsches anzuzeigen. Insbesondere können die Fahrtrichtung und/oder das Fahrtziel und/oder die Fahrtzeit angezeigt werden.

Darüber hinaus weist das Terminal 1 eine Identifikationseinheit 5 auf. Die Identifikationseinheit 5 dient zum identifizieren des Mitfahrers und/oder Fahrers. Die Identifikationseinheit 5 ist durch das Terminalgehäuse 11 wenigstens teilweise umschlossen. Dabei weist Identifikationseinheit 5 ein Auslesemittel 13 auf. Mittels des Auslesemittels 13 kann ein Identifikations-Dokument und/oder eine Identifikations-Hardware, wie ein Chipschlüssel, ausgelesen werden. Nach dem Auslesen ist der Mitfahrer und/oder der Fahrer bekannt.

Die Identifikationseinheit 5 weist darüber hinaus eine Identifikationseinrichtung 8 auf, die ebenfalls zum identifizieren des Mitfahrers und/oder Fahrers dient. Die Identifikationseinrichtung 8 dient dazu, ein zweites Identifizierverfahren bereitzustellen, mittels der der Mitfahrer und/oder der Fahrer identifiziert werden können. In der in Figur 1 gezeigten Ausführung ist die Identifikationseinrichtung 8 mit einer Kamera 9 des Terminals 1 datentechnisch verbunden. In dieser Ausführung erfolgt mit der Identifikationseinrichtung 8 eine Gesichtserkennung, um den Mitfahrer und/oder den Fahrer zu identifizieren.

Das Terminal 1 weist außerdem eine Kommunikationseinheit 4 auf, die mit einem in den Figuren nicht dargestellten Fahrzeug kommunizieren kann. Die Kommunikation kann drahtlos erfolgen. Die Kombinationseinheit 4 kann außerdem mit Endgeräten, wie beispielsweise Mobiltelefonen und/oder einem Server 12 kommunizieren.

Eine Steuereinheit 7 des Terminals 1 ist mit all den zuvor genannten Bauteilen datentechnisch verbunden, wobei die Steuereinheit 7 in einem Hohlraum des Terminalgehäuses 11 angeordnet ist. Die Steuereinheit 7 weist einen Arbeitsspeicher auf, in dem ein Computerprogrammprodukt geladen ist, das die Funktionen des Terminals 1 steuert. Die datentechnische Verbindung zwischen der Steuereinheit 7 und den anderen Bauteilen erfolgt dabei über elektrische Leitungen 10. Das Terminal 1 wird mittels einer elektrischen Leitung 10 mit elektrischer Energie versorgt. Darüber hinaus kann das Terminal 1 mittels der elektrischen Leitung 10 mit anderen elektrischen Geräten, wie beispielsweise dem Server 12, kommunizieren. In diesem Fall fungiert die elektrische Leitung als Datenleitung.

Figur 2 zeigt einen Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens. Zu Beginn des Verfahrens erfolgt bei einem ersten Schritt Sl eine Identifikation des Mitfahrers. Dazu kann beispielsweise ein Ausweisdokument des Mitfahrers mittels des Auslesemittels 13 ausgelesen werden. Zudem kann mittels der Kamera 9 das Gesicht des Mitfahrers erfasst und mit der ausgelesenen Abbildung verglichen werden. Anschließend ist der Mitfahrer identifiziert.

Bei einem zweiten Schritt S2 gibt der Mitfahrer seinen Mitfahrwunsch mittels der Eingabeeinheit 2 in das Terminal 1 ein. Nach Eingabe der Daten signalisiert die Anzeige, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Dies erfolgt dadurch, dass die LED-Anzeige 6 leuchtet. Zudem werden die eingegebenen Daten in der Digitalanzeige 3 dargestellt. Somit kann ein Fahrer mittels der LED-Anzeige 6 und der Digitalanzeige 3 erkennen, dass ein Mitfahrwunsch besteht.

Ein Fahrer, der gewillt ist den Mitfahrer mitzunehmen, identifiziert sich bei einem dritten Schritt S3 bei dem Terminal 1. Die Identifikation kann in gleicher Weise erfolgen, wie beim Mitfahrer. Nach einer Identifikation des Fahrers Bestätigen der Fahrer und der Mitfahrer bei einem vierten Schritt S4 die Fahrt. Bei einem fünften Schritt S5 werden die Daten an den Server 12 übermittelt. Zudem wird das Terminal 1 deaktiviert, was bedeutet, dass durch die LED-Anzeige 6 und die Digitalanzeige 3 nicht mehr angezeigt wird, dass ein Mitfahrwunsch besteht. Bezugszeichenliste:

1 Terminal

2 Eingabeeinheit

3 Digitalanzeige

4 Kommunikationseinheit

5 Identifikationseinheit

6 LED-Anzeige

7 Steuereinheit

8 Identifizierungseinrichtu

9 Kamera

10 elektrische Leitungen

11 Terminalgehäuse

12 Server

13 Auslesemittel