| JP2002138350 | YARN FEED MECHANISM FOR CIRCULAR KNITTING MACHINE |
| WO/1981/002901 | IMPROVEMENTS RELATING TO KNITTING MACHINES |
| JP03130443 | YARN FEEDING OF RUBBER YARN TO KNITTING MACHINE |
| ANSPRüCHE
1. Bei Rundstrickmaschinen geschieht das Umlenken von 90 Grad des Grundfadens auf dem Weg vom Fadenzubringer bis zum Nadelhaken über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle vom Fadenführer (Abb.). Da das Zuleiten des Grundfadens über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle durch die öse (3) bei der Position (7) vom Fadenführerschaft (6) des Fadenführers mit einem bestimmten Winkel in den Nadelhacken geleitet wird, entsteht hierdurch keine Reibung und Kurzfaserflaum und die von Verschmutzungen entstehenden Probleme werden so beseitigt.
2. Bei Rundstrickmaschinen zur der Herstellung von Plattierwaren der Baumwolle mit dem Elastomergarn wird dasselbe Umlenken des Elastomergarnes wie beim Grundfaden auf dem Weg vom Fadenzubringer bis zum Nadelhaken über den kleinen Kanal (2) der doppelten Führungsrolle des Fadenführers (Abb.), die im gleichen Geschwindigkeitsverhältnis durch die vom Grundfaden beim zuleiten getriebene doppelte Führungsrolle gedreht wird und so keine Reibung entsteht. Des weiteren sind die Garnspannungsunterschiede an einzelnen Systemen vermieden und so kann man eine hochelastische Produktion der Ware gewinnen.
3. Trotzt aller Vorsorgen gegen Verschmutzungen befindet sich das Kugellager (4) in seinem Kugellagergehäuse (5) des Fadenführerschafts (6), im Verhältnis posiert über der doppelten Führungsrolle, so dass das Kugellager (4) von entstehen könnenden Verschmutzungen geschont bleibt und nicht zur Blockungen der doppelte Führungsrolle führen kann.
4. Die Fadenlängenunterschiede zwischen Grund- und Elastomergarne werden durch die bestimmten Durchmesserwechselverhältnisse des großen Kanals (1) und des kleinen Kanals (2) der doppelten Führungsrolle bestimmt und so werden die Garne ohne entstehen einer Reibung in den Nadelhacken geführt.
5. Das gemeinsame Zuführen des Grund- und Elastomergarn im festgelegten bzw. gleich bleibenden Abstandverhältnis zwischen dem großen Kanals (1) und des kleinen Kanals (2) der doppelten Führungsrolle des Fadenführers (Abb.), sowohl die Position der Garne beim Verlassen von den Kanälen ermöglichen mit der Position (7) am Fadenführerschaft (6) eine Garnspannung bis ca. 5 Gramm womit man eine fehlerlose Plattierung erhält.
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BESCHREIBUNG
Fadenführer mit doppelter Führiingsrolle für Rundstrickmaschinen
Diese Erfindung, besonders für Rundstrickmaschinen, gewährleistet eine hohe Elastizität und deren Dauer am Stoff. Mit dieser Erfindung werden der Grundfaden und das Elastomergarn für das Plattieren in den Nadelhaken geführt, wobei auch ein einfaches Zuführen vom Grundfaden für glatte Ware möglich ist. Diese Art vom Zufuhren von beiden Garnen in den Nadelhaken verhindert den mit herkömmlicher Ausführung von Fadenführern, durch Reibung vom Baumwollgarn, am Fadenführer entstehenden Kurzfaserflaum ebenso wird das ansammeln dieses Kurzfaserflaumes am Elastomergarn verhindert. Des weiteren wird mit dieser Erfindung die Deformation der Elastomerrollen geschont. Diese gemeinsame Zufuhrung von beiden Garnen führte bei herkömmlichen Ausführungen zu ungleichmäßigen Geschwindigkeitsdrehungen der Elastomerrollen und dadurch erhielt man auch ungleichmäßige Fadenspannung was bei dieser Erfindung abgeschafft wurde und so zu einer sicheren Plattierung der Grund- und Elastomergarne führt und verhindert auch die ungleichmäßige Stoffqualität, sowie auch Plattierfehler.
Die Rundstrickmaschinen für die Herstellung von Maschenstoffen setzen sich aus Nadeln und Einschliessplatinen, die die Maschen bilden aus. Die Nadeln und das Platinenbett, wo die Nadeln und Einschliessplatinen in Kanälen auf den Zylinder platziert sind und durch drehen um die Achse von Nadel und Platinenbett durch die Schlossteile und deren Segmenten Hoch- und Runter bewegt werden und dadurch Maschen gebildet werden. Die Führungsorgane die als Fadenzubringer; die die Fäden zu Fadenführern bringen, als Fadenführer; die die Grundfäden und Elastomergarne in Nadelhaken, die die Maschen bilden, zuführen, wobei auch eine Umlenkung vom Faden durch Fadenleitbleche obligatorisch ist.
Heutzutage steigt der Verbrauch vom Elastomergarn für die Herstellung von Maschenstoffen, wobei oft Baumwollgarn mit Elastomergarn zusammengeführt wird, um elastischen Stoff erreichen zu können. Der Fadenführer, der einer der wichtigsten Führungsorganen ist, dient je nach Maschinentyp in verschiedenen Formen aber zum selben Zweck vom Führen und Plattieren der zuzuführenden Grundfaden und Elastomergarn, die aber unter einer Umlenkung von 90 Grad leiten müssen, was auf Fadenleitblechen und ösen und Führungskanten durch Reibung vom Baumwollgarn Faseransammlungen verursacht und zur Verschmutzung vom Strickbereich der Maschine führt. Um die Verschmutzung möglichst gering zu halten, werden Druckluft und Ventilatoren benötigt. Trotzdem hilft es nicht ganz, die Maschine sauber zu halten. l
Man muss in bestimmten Zeitspannen die Maschine reinigen, in dem man alle Schlosssegmente, Nadeln und Einschliessplattienen wegmontieren und nach dem Reinigen wieder einsetzen muss. Was aber den einzelnen Maschinenteilen nicht gut tut. Durch diese Wartungsintervalle entstehen dementsprechend Produktionsverluste. Die Maschine, die während der Produktion von Tag zu Tag mehr verschmutzt wird, läuft schwer durch höhere Reibung im Zylinderbereich. Durch diese erhöhte Belastung kann es zum vorzeitigen Verschleiß von Nadeln, Einschliessplattienen und Schlossteilen kommen und zu höheren Stromkosten führen.
Bei der Verwendung vom Elastomergarn für die Herstellung von Maschenstoffen mit Baumwollgarn braucht man auf übliche Art und Weise am Fadenführer angebrachte Elastomerrollen, die das mit einem Fadenzubringer positiv zugeführte Elastomergarn zum Plattieren in den Nadelhaken leiten. Diese Elastomerrollen dienen dazu, dass ein sicheres und gleichmäßiges Zuleiten vom Elastomergarn möglich ist, wobei aber wiederum der durch die Umlenkung von 90 Grad und Reibung vom Grundfaden auf den Fadenleitblechen sich angesammelte Flaum die Elastomerrollen, welche auf einem Draht drehen, verschmutzen. Wenn durch dieses Verschmutzen die Elastomerrollen nicht korrekt drehen, wird das richtige Zuleiten in den Nadelhaken vom Elastomergarn gefährdet, was zu Plattierfehler und dem Nachlass an der Elastizität vom Stoff verursachen und zu unnötigen Fadenbrüchen führen kann.
Da das Elastomergarn bei der Herstellung wegen Lagergründen mit einem speziellem öl geölt wird, zieht im Einsatz die in der Luft fliegenden Faser auf sich, die durch Reibung von Baumwollgarn am Fadenführer entstehen, und sie an der Führungskante zum Anhäufen bringt und nach einer bestimmten Größe ins Gestrickt mitgezogen wird, was zu Fehlern in der Ware führt.
Es gibt Fadenführer, die den Grundfaden durch ein Loch und das Elastomergarn an einer Führungskante in einem engen Abstand in den Nadelhaken Zuführen, um ein sicheres Plattieren erzielen zu können. Auch da besteht die Gefahr, dass der Grundfaden das Elastomergarn in das Grundfadenloch zieht, wenn diese Stelle schon genug verschmutzt ist, was niemals vermieden werden kann und oft zu reinigen ist. Das alles führt zu Fehlern in der Ware und Produktionsverlust. Wiederum gibt es auch andere Fadenführer die das Zuführen vom Elastomergarn direkt auf eine Elastomerrolle in den Nadelhacken zuführen. Hier allerdings besteht die Gefahr das die Elastomerrolle die auf einem Draht gelagert ist, aus verschiedenen Gründen nicht immer in gleicher Position gehalten werden kann, weil der Draht oft von seiner richtigen Position abweicht, was zu Plattierfehler am Stoff führen kann.
Diese Erfindung für Rundstrickmaschinen bei der Herstellung von Plattierstoffen mit Baumwolle und Elastomergarn ermöglicht; dass die in üblicher Ausführung nicht zu vermeidende Umlenkung beim Zuführen des Grundfadens über den großen Kanal der doppelten Führungsrolle geschieht, wobei der Grundfaden unter keiner Reibung leidet und keine Faser vom Garn sich absetzen und keine Verschmutzung verursachen kann. Also; das ist der wichtigste Punkt, dass der Grundfaden über die drehenden doppelten Führungsrolle vom Fadenführer umgelenkt bzw. zugeführt wird, wobei keine Reibung und natürlich keine Verschmutzung entsteht.
Da die Maschine kaum verschmutzt wird, entfallen an der Maschine die Ventilatoren und Druckluftverbrauch, womit Kosten zu sparen sind. Da die Wartungszeiten der Maschine in längeren Zeitabständen vorzunehmen sind, werden Produktionsverluste vermieden. Da die Belastung der Maschine geringer wird und die bewegenden Teile wie Nadeln, Einschliessplatienen, Schlossteile und Zahnräder geschont bleiben ist ein Verschleiß nicht zu befürchten.
Das Elastomergarn wird über den kleinen Kanal der doppelten Führungsrolle in den Nadelhaken geführt, wobei der kleine Kanal auch wie der große Kanal auf selber Achse Verhältnismäßig dreht. Da die Umgebung bzw. Führungsorgane möglichst sauber bleiben und kein durch Verschmutzung entstehender Stillstand der doppelten Führungsrollen vorkommt, werden die Elastomergarne, über die doppelten Führungsrollen, die gleichen Geschwindigkeitsverhältnis haben, dadurch gleicher Fadenspannung in den Nadelhaken geführt, womit ein sehr qualitativer Stoff herzustellen ist.
Die erzielte Steigerung der Stoffqualität kommt daher, weil der Grundfaden und das Elastomergarn über die doppelte Führungsrollen, deren stabile Position, die nicht verändert werden kann, im bestimmten Abstand- und Verhältnis nebeneinander, gleichmäßig und auch jeder Faden in selber Position in den Nadelhaken zugeführt und plattiert werden, wobei auch keine Reibung und Verschmutzung entsteht.
Die Beschreibung über diese Erfindung geht mit der Abbildung und Erklärung weiter. Abbildung (Abb.) zeigt das Bild der Erfindung mit Innenansicht im 3 -D Format.
Der vom Fadenzubringer geführte Faden wird für eine sichere Führung durch eine öse (3) über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle vom Fadenführer (Abb.) geleitet. Die Laufrichtung des Grundfadens d.h. der Eingang und Ausgang des Fadens, der durch die öse (3) über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle geleitet und von da aus in den Nadelhaken geführt wird, ändert sich wegen dem Fadenführerschaft (6) und dessen Position (7) nicht.
Da die Umlenkung von 90 Grad des vom Fadenzubringer bis zum Nadelhaken durch die öse (3) über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle geführten Fadens keine Reibung bzw. Verschmutzung von Flaumen verursacht, weil der Faden durch die öse (3) über den großen Kanal (1) der doppelten Führungsrolle in den Nadelhaken rpllt, dadurch können der Druckluftverbrauch und die Ventilatoren wegfallen. Die Maschine wird nicht schnell schmutzig und kann leicht laufen, wobei keine große Belastung und dadurch entstehender Verschleiß der beweglichen Teile wie Nadeln, Platinen, Schlossteilen und Zahnrädern der Maschine nicht in Frage kommen und auch Stromsparen möglich ist.
Das vom Fadenzubringer geführte Elastomergarn wird über die durchs Laufen des Grundfadens gedrehten kleinen Kanals (2) der doppelten Führungsrolle in den Nadelhaken geleitet. Der entscheidende Punkt hier ist, dass das Elastomergarn, angetrieben durch den Grundfaden, über den kleinen Kanal (2) der doppelten Führungsrolle dreht und in den Nadelhaken geführt wird. Dieses Führen vom Elastomergarn ermöglicht mit der gleich bleibenden Geschwindigkeit der doppelten Führungsrolle gleiche Fadenspannung bei einzelnen Systemen, was die Elastizität der Ware erhöht.
Da die doppelte Führungsrolle des Fadenführers im Kugellagergehäuse (5) mit einem Kugellager (4) bestückt ist und über der doppelten Führungsrolle posiert, kann keine Verschmutzung des Kugellagers (4) entsteht und kein Geschwindigkeitsunterschied bei gleich drehenden doppelten Führungsrollen vorkommen.
Das Durchmesserwechselverhältnis zwischen dem großen Kanal (1) und dem kleinen Kanal (2) der doppelten Führungsrolle ist für den Unterschied der Länge von Grundfaden und Elastomergarn bestimmt, um unnötige Reibung zu vermeiden. Das gemeinsame Zuführen von Grund- und Elastomergarn im festgelegten bzw. gleich bleibenden Abstandverhältnis und Positionen der Fäden ermöglicht fehlerloses Plattieren mit der Position (7) am Fadenfuhrerschaft (6).
