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Title:
THREAD MILLING DEVICE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2006/122532
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a thread milling device which comprises an adjusting ring-feeding mechanism for, for example, milling the edges of masonry and/or metal. Said device comprises a base frame (1) which is similar to two rectangular plates (2) which are connected together on one side and are approximately arranged at a right angle in relation to each other. An approximately tubular-shaped connecting piece (3) is cut by both of the base plates (2) and is connected thereto in the direction of an approximately straight line which extends in a perpendicular manner in relation to the edge line and is guided to said line from the outside. A tubular-shaped connecting piece, which can be displaced in a longitudinal manner in relation to the tubular axis, is arranged as an adjusting ring (4) and an approximately disk-shaped milling or grinding tool is arranged on a plane which is approximately perpendicular in relation to the imaginary tubular axis, said tool being rotated about the imaginary axis which is approximately identical to the imaginary tubular axis.

Inventors:
Orterer, Johann (Ignaz-Rhein-Strasse 9, Penzberg, 82377, DE)
Orterer, Sonja (Ignaz-Rhein-Str. 9, Penzberg, 82377, DE)
Application Number:
PCT/DE2006/000849
Publication Date:
November 23, 2006
Filing Date:
May 17, 2006
Export Citation:
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Assignee:
Orterer, Johann (Ignaz-Rhein-Strasse 9, Penzberg, 82377, DE)
Orterer, Sonja (Ignaz-Rhein-Str. 9, Penzberg, 82377, DE)
International Classes:
B28D1/30; B23C3/12; B24B9/02; B24B23/02; B28D1/18; B28D1/00; B23C3/12; B24B9/02; B24B23/00; B28D1/18
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Fasenfräsvorrichtung mit VerstellringZustellmechanismus für z . B . Mauerwerk und/oder Metallkanten dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einem Grundgestell (1) besteht, ähnlich zwei rechteckigen Platten (2) , die an einer Seite miteinander verbunden sind und etwa in rechten Winkel zueinander stehen, wobei in Richtung einer etwa senkrecht zur Kantenlinie verlaufenden Geraden von außen auf die Kantenlinie führend, ein etwa rohrförmiger Stutzen (3) , mit den beiden Grundplatten (2) verschnitten, verbunden ist, in dem sich wiederum ein längs zur Rohrachse verschiebbarer rohrförmiger Stutzen als Verstellring (4) befindet, worin sich in einer Ebene, etwa senkrecht zur fiktiven Rohrachse, ein etwa scheibenförmiges Fräsoder Schleifwerkzeug befindet, das um eine fiktive Achse, die etwa mit der fiktiven Rohrachse identisch ist, rotieren kann.
2. Fasenfräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellring (4) mit zwei Arten von Führungsschlitzen (5, 6) versehen ist, die gewindeähnlich in der Mantelfläche des Verstellrings (4) verlaufen, wobei sich diese (ähnlich Links und Rechtsgewinde) in Hinblick auf den Steigungswinkel (bezogen auf eine Ebene die senkrecht auf die fiktive Rohrachse steht) unterscheiden .
3. Fasenfräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere rohrähnliche Stutzen (3) ebenfalls mit einem oder mehreren Führungsschlitzen (7) , die im Rohrmantel ähnlich einem Schraubengewinde verlaufen, versehen ist, sodaß von außen her durch diese Führungsschlitze (7) am Verstellring (4) z. B. ein oder mehrere Hebel (8 ) angebracht (z. B. angeschraubt) werden können, mithilfe derer der Verstellring (4) verdreht werden kann, bzw. daß ein oder mehrere am Verstellring fest angebrachte Hebel (8) durch die Führungsschlitze (7) im äußeren rohrähnlichen Stutzen (3) nach außen ragen, und damit die Möglichkeit des Verdrehens des Verstellrings (4) ermöglichen.
4. Fasenfräsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß Führungsbolzen, die an den längs zur fiktiven Rohrachse verschiebbaren Adapter für Fräs bzw. Schleifmaschine angebracht sind, nach außen in eine der in Anspruch 2 beschriebenen Art von Führungsschlitzen ragen.
5. Fasenfräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsbolzen, die innen an der Mantelfläche des äußeren rohrähnlichen Stutzens (3) angebracht sind, nach innen in die, in Anspruch 2 beschriebenen, abweichend von den in Anspruch 4 beschriebenen Art der Führungsschlitze ragen.
6. Fasenfräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellring (4) mit nebeneinanderliegenden Schlitzen (9) versehen ist, die in Richtung der fiktiven Rohrachse des Verstellrings (4) verlaufen, wobei ein oder mehrere von unten beginnend nach oben führen, den Verstellring (4) oben aber nicht vollständig durchtrennen, die restlichen Schlitze dagegen von oben nach unten führen, den Verstellring unten aber nicht vollständig durchtrennen, damit Dehnung und Stauchung in Mantelflachen umfangsrichtung möglich ist.
Description:
Fasenfräsvorrichtung

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die zum Anfasen von Kanten verwendet werden kann und insbesondere im Beton- und Ziegelmauerwerksbereich eingesetzt werden kann. Ein bisher bekanntes Verfahren zum Ausführen von Kanten mit Fasen basiert auf dem Einlegen von zu Beton unterschiedlichen Materialien (z. B. Holz- oder Kunststoffkanten) in die z. B. rechtwinklig ausgeführte Schalung, sodaß nach dem Aushärten von Beton oder ähnlichen Baustoffen diese eingelegten kantenbildenden Teile entfernt werden können. Bei z. B. Ziegelmauerwerk kann die erwünschte Anfasung einer Kante durch Nachbearbeiten mit Winkelschleifern erfolgen. Das oben zuerstgenannte Verfahren ist mit einem erhöhten Auwand beim Aufbau der Schalung gekennzeichnet, da hierbei jeweils an den entsprechenden Stellen an den Kanten die später fasenbildenden Materialeinlagen exakt positioniert und fixiert werden müssen. Beim zweiten oben genannten Verfahren, der Nacharbeit mit einem Winkelschleifer, ist es für den die Nacharbeit Ausführenden schwer, über eine größere Kantenlänge eine symmetrische Kantengeometrie einzuhalten. Aus den genannten Nachteilen dieser Verfahren resultieren oft große Probleme (z. B. Reklamationen bezgl . Baumängeln) und führen zur NichtZufriedenheit des Bauherren und machen oft sehr aufwendige, zeit- und kostenintensive Nacharbeiten erforderlich. Die vorgeschlagene Erfindung soll es ermöglichen, eine Maschine darzustellen, mit deren Hilfe es möglich ist, oben genannte Nachteile zu vermeiden. Dies wird mit der der Erfindung zugrundeliegenden Fräsvorrichtung zum Anfasen von z. B. Beton- und Mauerwerkskanten erreicht. Eine erfindungsgemäße Maschine besteht aus einem Grundgestell (1) , ähnlich zwei rechteckigen Platten (2) , die an einer Seite miteinander verbunden sind und etwa in rechten Winkel zueinander stehen. Radial zur Kantenlinie verlaufend, ist ein etwa rohrförmiger Stutzen (3) angebracht, der mit den beiden Grundplatten (2) verschnitten, verbunden ist. Darin befindet sich ein längs zur Rohrachse verschiebbarer rohrförmiger Stutzen als Verstellring (4) . In diesem wiederum befindet sich ein etwa scheibenförmiges Fräs- oder Schleifwerkzeug, das mit Hilfe der Verstellmöglichkeit z. B. eine Beton- oder Mauerwerkskante mit einer Fase der gewünschten Breite versehen werden kann. Es kann einmal eine Version dargestellt werden, die bereits mit einem geeigneten Motor versehen ist oder eine Version, auf die ein handelsüblicher Winkelschleifer adaptiert werden kann.