| JP2004174141 | FIXING BAND |
| JP2001319721 | FIXING STRUCTURE OF JOINT CONNECTOR FOR WIRE HARNESS |
| JP3664330 | SEALING PAPER |
JUNG, Eva (Eduardstr. 46-48, Hamburg, 20257, DE)
| Patentansprüche 1. Spannbandanordnung mit wenigstens zwei umlaufenden Ringbandabschnitten, die zur umspannenden Einfassung eines offenbaren Gegenstandes vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein erster Ringbandabschnitt (2, 2a) wenigstens einen zweiten Ringbandabschnitt (3, 3a) kreuzt, und dass die Ringbandabschnitte (2, 3; 2a, 3a) an wenigstens einer Kreuzungsstelle (4, 4a) miteinander verbunden sind. 2. Spannbandanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ringbandabschnitt (2, 3) aus einem gummielastischen Bandmaterial hergestellt ist. 3. Spannbandanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Bandmaterial ein endloses Textil- oder Elastomerband vorgesehen ist. 4. Spannbandanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Ringbandabschnitte (2, 3) einander orthogonal vorder- und rückseitig kreuzen und an den vorder- und rückseitigen Kreuzungsstellen (4) miteinander verbunden, insbesondere miteinander vernäht sind. 5. Spannbandanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ringbandabschnitt (3) den anderen Ringbandabschnitt (2) außermittig versetzt kreuzt. 6. Spannbandanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein querverlaufender Ringbandabschnitt (3) den längsverlaufenden Ringbandabschnitt (2) innerhalb einer ersten Hälfte einer Längserstreckung des längsverlaufenden Ringbandabschnittes (2) kreuzt. 7. Spannbandanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreuzung innerhalb eines ersten Drittels einer Längserstreckung des längsverlaufenden Ringbandabschnittes (2) erfolgt. 8. Spannbandanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringbandabschnitte (2, 3) die gleiche Breite, insbesondere in einem Bereich zwischen 5 mm und 50 mm, aufweisen. 9. Spannbandanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckungen der Ringbandabschnitte (2, 3) in einem Verhältnis zueinander stehen, das einem Abmessungsverhältnis eines gängigen Buchformates entspricht. 10. Spannbandanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckungen der quer- und längsverlaufenden Ringbandabschnitte (2, 3) derart bemessen sind, dass ein gängiges Buchformat sowohl quer als auch längs im Wesentlichen gleichmäßig umspannbar ist. 1 1. Spannbandanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kreuzungsstelle (4) eine Kreuznaht umfasst. 12. Spannbandanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringbandabschnitte (2a, 3a) gemeinsam aus einem Elastomermaterial herge- stellt sind und an der wenigstens einen Kreuzungsstelle (4a) in einer gemeinsamen Ebene einstückig miteinander verbunden sind. Druckerei- oder Buchbindeerzeugnis mit einem Umschlag und einem in dem Umschlag gehaltenen Blattstapel, dadurch gekennzeichnet, dass als Einband eine Spannbandanordnung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche lösbar um den Umschlag (U) und den Blattstapel (S) herumgespannt ist. |
Die Erfindung betrifft eine Spannbandanordnung mit wenigstens zwei umlaufenden Ringbandabschnitten, die zur umspannenden Einfassung eines offenbaren Gegenstandes vorgesehen sind, sowie ein Druckereioder Buchbindeerzeugnis mit einer derartigen elastischen Spannbandanordnung.
Elastische Spannbandanordnungen sind zum Geschlossenhalten von offenbaren Gegenständen allgemein bekannt. Eine derartige elastische Spannbandanordnung kann ein oder mehrere ringförmig umlaufende Gummibänder aufweisen, die um den entsprechenden Gegenstand gespannt werden, so dass er nicht geöffnet werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spannbandanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein sicheres Einfassen und Geschlossenhalten des offenbaren Gegenstandes ermöglicht. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass wenigstens ein erster Ringbandabschnitt wenigstens einen zweiten Ringbandabschnitt kreuzt und dass die Ringbandabschnitte an wenigstens einer Kreuzungsstelle miteinander verbunden sind. Durch die sich kreuzenden Ringbandabschnitte ist eine Einfassung des offenbaren Gegenstandes in unterschiedlichen räumlichen Richtungen ermöglicht. Dies gewährleistet eine besonders sichere Umspannung. In besonders vorteilhafter Weise sind lediglich ein einzelner erster Ringbandabschnitt und ein einzelner zweiter Ringbandabschnitt vorgesehen. Die erfindungsgemäße Spannbandanordnung mit zwei sich kreuzenden und miteinander verbundenen Ringbandabschnitten ist besonders gut für die Einfassung von quaderartigen, offenbaren Gegenständen, insbesondere für die Einfassung von Druckerei- oder Buchbindeerzeugnissen, geeignet. In besonders vorteilhafter Weise dient die erfindungsgemäße Spannbandanordnung zur Einfassung eines Buchbindeerzeugnisses im Taschenbuchformat. Dadurch, dass die Ringbandabschnitte im Bereich der wenigstens einen Kreuzungsstelle miteinander verbunden sind, wird die Anordnung und Ausrichtung der beiden Ringbandabschnitte zueinander auch im gespannten Zustand beibehalten. In besonders vorteilhafter Weise ist die Spannbandanordnung mit zumindest teilweise elastischen Ringbandabschnitten ausgeführt. Es ist erfindungsgemäß auch vorgesehen, statt elastischer Ringbandabschnitte unelastische Ringbandabschnitte vorzusehen, die offene Bandabschnitte darstellen, deren Ecken durch lösbare Verbindungsmittel umspannend zusammenfügbar sind.
Das Merkmal der umlaufenden Ringbandabschnitte ist so zu verstehen, dass jeder Ringbandabschnitt in seinem Funktionszustand, in dem ein Umspannen und Einfassen des entsprechenden, offenbaren Gegenstandes erfolgen kann oder erfolgt ist, eine umlaufende und damit geschlossene Ringform jedes Ringbandabschnittes vorhanden sein muss. Es ist erfindungsgemäß möglich, jeden Ringbandabschnitt als offenen Bandabschnitt vorzusehen und Verbindungsmittel vorzusehen, mittels derer entsprechende Endbereiche des offenen Bandabschnittes lösbar oder unlösbar zu der geschlossenen und damit umlaufenden Ringform verbindbar sind. Lösbare Verbindungsmittel können Druckknopfanordnungen, Klettverschlüsse und ähnliche, manuell lösbare oder schließbare Verbindungsmittel sein. Die Verbindungsmittel können variabel gegeneinander fixierbar sein, um stärkere oder schwächere Umspannun- gen erzielen zu können. Unlösbare Verbindungsmittel können insbesondere stoffschlüssige Verbindungsmittel wie Klebeflächen oder mechanische Verbindungsmittel wie Nietverbindungen oder Nähte sein. Die gleichen lösbaren oder unlösbaren Verbindungsmittel sind zur Verbindung der Ringbandabschnitte miteinander vorgesehen. Auch eine einstückige Verbindung der Ringbandabschnitte ist vorgesehen, wie unten ausgeführt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist jeder Ringbandabschnitt aus einem gummielastischen Bandmaterial hergestellt. Als geeignetes Bandmaterial können elastische Kunststoffmaterialien oder auch elastische textile Bandmaterialien vorgesehen sein. Die Elastizität muss so gewählt werden, dass ein manuelles Umspannen sowie auch ein manuelles Entfernen der Spannbandanordnung von dem einzufassenden, offenbaren Gegenstand ermöglicht ist. Gleichzeitig muss die elastische Spannkraft, die die Spannbandanordnung aufbringt, so bemessen sein, dass im ein- gefassten Zustand des offenbaren Gegenstandes keine Beschädigung der Oberfläche des Gegenstandes erfolgt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist als Bandmaterial ein endloses Textil- oder Elastomerband vorgesehen. Das entsprechende endlose Band weist keine Naht- oder Verbindungsstellen auf, sondern ist endlos ringförmig geschlossen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kreuzen die Ringbandabschnitte einander orthogonal vorder- und rückseitig, und die Ringbandabschnitte sind an den vorder- und rückseitigen Kreuzungsstellen miteinander verbunden. Unter der Verbindung der Ringbandabschnitte miteinander an den Kreuzungsstellen ist zum einen eine einstückige Verbindung zu verstehen, bei der die Ringbandabschnitte in einem gemeinsamen Herstel- lungsprozess bereits so hergestellt sind, dass sie sich in einer einzelnen, gemeinsamen Ebene kreuzen. Unter der Verbindung der Ringbandabschnitte miteinander im Bereich der Kreuzungsstellen ist zum anderen zu verstehen, dass die Ringbandabschnitte einander an diesen Kreuzungsstellen in zwei parallelen Ebenen überlappen und Stoff-, kraft- oder formschlüssig miteinander verbunden sind. Hierfür können die oben beschriebenen lösbaren oder unlösbaren Verbindungsmittel vorgesehen sein. In besonders vorteilhafter Weise sind die einander überlappenden Ringbandabschnitte im Bereich der Kreuzungsstelle miteinander vernäht.
Die orthogonale Kreuzung der Ringbandabschnitte ermöglicht bei einem einzelnen querverlaufenden und einem einzelnen längsverlaufenden Ringbandabschnitt in einem einen offenbaren Gegenstand umspannenden Funktionszustand den optischen Eindruck einer Kreuzform in der Draufsicht von vorne oder von hinten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kreuzt ein Ringbandabschnitt den anderen Ringbandabschnitt außermittig versetzt. Hierdurch wird insbesondere in einem einen offenbaren Gegenstand umspannenden Funktionszustand in einer Ansicht von vorne oder von hinten der optische Eindruck eines christlichen Kreuzes vermittelt. Diese Ausgestaltung eignet sich daher in besonders vorteilhafter Weise für die Einfassung christlicher Druckerei- oder Buchbindeerzeugnisse wie insbesondere der Bibel, vorzugsweise in einem Taschenbuchformat. In besonders vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäße elastische Spannbandanordnung eingefärbt. Die Einfärbung kann auf die Farbgestaltung des einzufassenden, offenbaren Gegenstandes, insbesondere des Buches, abgestimmt sein. In Weiterbildung der außermittig versetzten Kreuzung der Ringbandabschnitte kreuzt ein querverlaufender Ringbandabschnitt den längsverlaufenden Ringbandabschnitt innerhalb einer ersten Hälfte einer Längserstreckung des längsverlaufenden Ringbandabschnittes. In weiterer Ausgestaltung erfolgt die Kreuzung innerhalb eines ersten Drittels einer Längserstreckung des längsverlaufenden Ringbandabschnittes. Hierdurch kann der optische Eindruck eines christlichen Kreuzes bei dem sich ein Querbalken außermittig versetzt zu dem Längsbalken erstreckt, verstärkt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Ringbandabschnitte eine Breite zwischen 5 mm und 50 mm auf. Jeder Ringbandabschnitt bildet ein Flachband, dessen Breite wesentlich größer ist als seine Dicke.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung stehen die Längserstreckungen der Ringbandabschnitte in einem Verhältnis zueinander, das einem Abmessungsverhältnis eines gängigen Buchformates entspricht. In besonders vorteilhafter Weise erfolgt die Anpassung an ein Taschenbuchformat. Ein gängiges Buchformat ist ein handelsübliches Buchformat.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfasst jede Kreuzungsstelle eine Kreuznaht. Dies ist zum einen optisch ansprechend. Zum anderen wird durch die Kreuznaht mit wenigen Nahtstichen eine sichere Verbindung der einander überlagernden Ringbandabschnitte erzielt.
Um ein Druckerei- oder Buchbindeerzeugnis mit einem Umschlag und einem in dem Umschlag gehaltenen Blattstapel sicher geschlossen zu halten und dadurch zu schonen, ist als Einband eine erfindungsgemäße elastische Spannbandanordnung lösbar um den Umschlag und den Blattstapel herumgespannt. Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen elastischen Spannbandanordnung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Spannbandanordnung nach Fig. 1 in gespanntem Funktionszustand zur Umfassung eines Buches,
Fig. 3 eine Spannbandanordnung ähnlich den Fig. 1 und 2 in einstückig geformter Ausführung, und
Fig. 4 die Spannbandanordnung nach Fig. 3, wie sie ein Taschenbuch in Form einer Bibel oder ähnlichem umspannt.
Eine elastische Spannbandanordnung nach Fig. 1 ist zum Umspannen und Einfassen eines Buchbindeerzeugnisses, vorwiegend eines Taschenbuches, vorgesehen, wie anhand der Fig. 2 erkennbar ist. Die Spannbandanordnung 1 besteht aus zwei Ringbandabschnitten 2, 3. Jeder Ringbandabschnitt 2, 3 ist als endlos umlaufendes Ringband aus einem elastisch nachgiebigen Material hergestellt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Ringbandabschnitte 2, 3 aus einem elastisch nachgiebigem Textilmaterial, insbesondere einer Web- oder Maschenware unter Einbindung von Elastomerelementen hergestellt. Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform ist die Spannbandanordnung einteilig als Elastomerbandausführung gestaltet.
Die beiden Ringbandabschnitte 2 und 3 unterscheiden sich in ihrer Länge. Ein in der Darstellung nach Fig. 1 in Hochrichtung längserstreckter Ringbandabschnitt 2 weist eine größere Länge auf als der in Fig. 1 querverlaufende Ringbandabschnitt 3. Die beiden Ringbandabschnitte 2, 3 sind an einer vorderen und an einer hinteren Kreuzungsstelle 4 miteinander verbunden. Die Kreuzungsstellen 4 und damit die Anordnung des querverlaufenden Ringbandabschnittes 3 relativ zum längsverlaufenden Ringbandabschnitt 2, befinden sich in der oberen Hälfte einer Länge des Ringbandabschnittes 2 in gestrecktem Zustand. Der querverlaufende Ringbandabschnitt 3 ist somit oberhalb einer Mitte des längsverlaufenden Ringbandabschnittes 2 und damit außermittig angeordnet. Die Kreuzungsstellen 4 sind jedoch am querverlaufenden Ringbandabschnitt 3 mittig positioniert, so dass bei gestreckter Ausrichtung der Spannbandanordnung 1 die Spannbandanordnung 1 in einer Ansicht von vorne (V) oder von hinten (H) spiegelsymmetrisch zu einer Mittellängsachse der Längserstreckung des längsverlaufenden Ringbandabschnittes 2 positioniert ist.
Wie anhand der Fig. 1 erkennbar ist, verläuft der quererstreckte Ringbandabschnitt 3 innerhalb des längserstreckten Ringbandabschnittes 2. An den Kreuzungsstellen 4 sind die beiden Ringbandabschnitte 2, 3 durch jeweils eine Kreuznaht miteinander verbunden. Die Kreuznaht ist in den Fig. 1 und 2 gestrichelt dargestellt.
Die Spannbandanordnung 1 dient zum Einfassen und Geschlossenhalten eines Taschenbuches B. Das Taschenbuch B weist einen karton- förmigen Umschlag U sowie einen in den Umschlag U eingebundenen Blattstapel S auf. Das Taschenbuch B ist in geschlossenem Zustand quaderförmig gestaltet und besitzt ein Buchformat (in der Draufsicht gesehen), dass sich vorzugsweise im Bereich zwischen der Größe eines DIN-A5-Formates und der Größe eines DIN-A4-Formates befindet.
Anhand der Fig. 2 ist erkennbar, dass die elastisch nachgiebige Spannbandanordnung 1 auf das Buch B derart aufgezogen ist, dass der längsverlaufende Ringbandabschnitt 2 zum Taschenbuch B mittig ausgerichtet ist und in Hochrichtung verläuft. Der querverlaufende Ringbandab- schnitt 3 erstreckt sich parallel zu einer unteren und einer oberen Längskante des Taschenbuches B, so dass er sich in Querrichtung erstreckt. Die Anordnung der Spannbandanordnung 1 erfolgt derart symmetrisch, dass sich das gleiche Bild bei einer Ansicht von der Rückseite H her ergibt wie bei der in Fig. 2 dargestellten Ansicht von der Vorderseite V her. Sowohl in der Vorderansicht als auch in der Rückansicht H ergibt der Verlauf der beiden Ringbandabschnitte 2 und 3 und damit die aufgezogene Spannbandanordnung 1 die Darstellung des christlichen Kreuzsymbols. In vorteilhafter Weise hebt sich die Farbgestaltung der Spannbandanordnung 1 von der Farbgestaltung des Umschlages U ab, so dass die Kreuzsymbolik bei aufgezogener Spannbandanordnung gut erkennbar ist.
Die Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 entspricht im Wesentlichen der zuvor anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausführungsform. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Offenbarung zu den Fig. 1 und 2 verwiesen, soweit Abschnitte oder Teile der Spannbandanordnung 1 a identisch oder funktionsgleich zu der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind. Nachfolgend wird auf die Unterschiede eingegangen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind die Ringbandabschnitte 2a und 3a einstückig in einem gemeinsamen Herstellungspro- zess aus einem Elastomermaterial, insbesondere aus Silikon, geformt. Entsprechende Kreuzungstellen 4a der Ringbandabschnitte 2a und 3a sind demzufolge jeweils in einer gemeinsamen Ebene vorgesehen. Das Elastomermaterial kann - abgestimmt auf einen Umschlag des Taschenbuches B - eingefärbt sein. Das Taschenbuch B ist vorzugsweise eine Bibel.
